Vom staatlichen und kirchlichen Missbrauch der Corona-Krise zu andersartigen Zwecken

Stellungnahme des Priesterkreises Communio veritatis:

Eins vorweg in dieser Krise: Die Kirche des HERRN betet für die Seelen der Verstorbenen, steht den Kranken und Sterbenden mit den Sakramenten zur Seite und spendet den Angehörigen Trost. Das ist ein selbstverständlicher Dienst, der unserem Auftrag entspricht.

Doch die Vernunft gebietet, auch die Hintergründe der gegenwärtigen Lage zu erforschen, um die Zeichen der Zeit zu erkennen und die Situation klug einzuordnen.

Die Existenz des Virus ist das eine – was aus ihm und mit ihm gemacht wird, das andere.

Da wir Zeugen von historisch einschneidenden Maßnahmen mit enormen Konsequenzen in jeglicher Dimension sind, stellt sich die Frage, welche Agenda hier wirklich abläuft. Der Entzug von Grundrechten und die Totalüberwachung künden von der Unterdrückung des Menschen im Namen seines „befreienden“ Schutzes.

Die Welt scheint um ein einziges Thema zu kreisen – der Hype ist gigantisch. Die verabreichten Statistiken der Corona-Mortalität müssen jedoch schon deshalb mit größter Zurückhaltung eingeschätzt werden, weil vielfach überhaupt nicht unterschieden wird zwischen Sterbefällen mit dem Virus oder durch dasselbe.

Die Regierung betont indes, wie ernst die Lage sei, wobei sie selbst versucht, sich in diesem Szenario als Schutzmacht zu präsentieren. Es gehe ihr um Menschenleben, kam aus dem Mund von Frau Merkel. Diese Intention verwendet sie offenbar selektiv. Millionen ungeborener Kinder hat sie die Menschenwürde und das Lebensrecht nämlich faktisch aberkannt, weil diese infolge der furchtbaren Abtreibungsgesetze im Mutterschoß getötet wurden. 

Die ausgerufenen drastischen Richtlinien seien nun Ausdruck der Solidarität mit den alten und vorerkrankten Personen in unserer Gesellschaft – heißt es. Das sind genau diejenigen, deren Suizid man juristisch unmittelbar vorher mit dem aktuellen Euthanasie-Urteil bahnbrechend ermöglicht hatte.

Ausgewählten Staatsvirologen wurde medial die Deutungshoheit über die gesundheitliche Einordnung attestiert, während man davon abweichende Stellungnahmen vieler renommierter Wissenschaftler trotz evidenter Argumente als „Verschwörungstheorien“ brandmarkte. So wandte sich die aus dem Sozialismus stammende Regierungschefin dann auch gegen politische „Öffnungsdiskussionsorgien“, die eine Lockerung der einschneidenden staatlichen Weisungen anstrebten.

Dieselbe Kanzlerin, die 2015 massiv gegen geltendes Recht verstoßen und Deutschland immens geschadet hat, will nun über die elementaren Grundrechte der Bürger entscheiden und Vergehen mit Strafen ahnden.

Auch in staatskirchlicher Hinsicht gab es einiges zu beobachten:

Religionsdiener, die zuvor noch damit beschäftigt waren, dem verwirrten apostatischen Seniorinnenclan 2.0 die Schleppe hinterherzutragen, bekamen eine neue Aufgabe.

Es galt, in großer Eile die Kirchen zu leeren und die Gläubigen von denselben fernzuhalten. Die Frage, warum in offizieller Doktrin das Einhalten des Abstands zum Einkaufen berechtigte, nicht aber zum Besuch des Gottesdienstes, stellte sich ihnen offensichtlich nicht.

Funktionäre in den kirchl. Behörden warfen schnell jene sogenannte Barmherzigkeit über Bord, mit der sie sonst gravierende Häresien bestehen lassen und schlimme liturgische Missbräuche dulden. Nein, jetzt gab es plötzlich auch keine Ausnahmen im Einzelfall mehr.

Quelle und vollständiger Text hier: http://communioveritatis.de/von-der-klimareligion-zur-gesundheitsdiktatur


Klima-Wunderkind Greta kann C02 „sehen“

Viele Menschen mögen sich vor dem Hintergrund der Hysterie rund um Greta Thunberg fragen, wie es möglich ist, dass eine 16-Jährige plötzlich die Deutungshoheit halb Europas einnimmt.

Einmal spricht sie auf der Klimakonferenz in Polen, dann taucht sie auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos auf, wo sie ebenfalls mit Wortspenden aufrütteln wollte. Davor war die Schülerin in Brüssel, Paris und Antwerpen. Auch in Hamburg ist sie schon aufgekreuzt und neulich sogar beim Papst in Rom. Wie kann es sein, dass die „Klimaaktivistin“ weltweit eine Kampagne ausgelöst hat, die eine enorme Logistik voraussetzt?

Unzensuriert berichtete schon mehrfach über die junge Schwedin und verwies in den Beiträgen auf die Hintermänner ihrer Aktivitäten. Allen voran ihren Vater und Manager Svante Thunberg, einen Schauspieler, Produzenten und Geschäftsmann  – und die Mutter und Ex-Song-Contest-Teilnehmerin Malena Ernman Thunberg.

Die Beiden haben den Bestseller „Scener ur hjärtat“ (dt.: „Szenen aus dem Herzen“) über ihr Wunderkind veröffentlicht und heute – am 30.4.2019  – erschien die deutsche Übersetzung: „Szenen aus dem Herzen – Unser Leben für das Klima“ heißt das Werk über das Wunderkind mit übersinnlichen Eigenschaften. Das Mädchen kann nämlich CO2 sehen und das ist kein Witz.

In der FAZ findet sich ein auszugsweiser Vorabdruck des neuen Thunberg-Buches. „Diese Thunbergs“ lautet der Titel und darunter eine kurze Einführung:

„In einem gemeinsamen Buch gibt die Familie, angeführt von Mutter Malena, jetzt Einblicke in ihren außergewöhnlichen Alltag zwischen besonderer Begabung und Essstörung“, heißt es. Und eine dieser Talente ist die Fähigkeit der Weltretterin, CO2 zu sehen.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels hier: https://www.unzensuriert.at/content/0029591-Uebermenschliche-Faehigkeiten-Klimaaktivisten-Greta-Thunberg-kann-jetzt-sogar-CO2


Der Siegeszug des Smartphone-Spiels „Pokémon Go“ aus evangelikaler Sicht

Geprägt von der Magie des japanischen Shintoismus

Seit Mitte Juli 2016 ist das Smartphone-Spiel Pokémon Go der absolute Renner. Der Aktienkurs der Firma Nintendo verdoppelte sich nach Veröffentlichung des Spiels von unter 15.000 Yen Anfang Juli auf 31.770 Yen am 19. Juli.  Wasser-008-2-4-2

Apple meldet, dass noch nie zuvor eine App so oft innerhalb einer Woche heruntergeladen wurde wie Pokémon Go. Allein in den USA haben sich bisher über 21 Millionen Nutzer Pokémon Go installiert – innerhalb von nicht einmal einem Monat!

Wie haben wir als Christen diesen Hype zu beurteilen und als Eltern damit umzugehen, wenn unsere Kinder bei diesem Spiel mitmachen wollen?

In den 1990er Jahren war den meisten bibeltreuen Christen sofort klar, dass Pokémon einen okkulten Hintergrund hat und Christen die Finger davon lassen sollten. Heute wird Pokémon von den meisten Christen als harmlos beurteilt oder sogar als evangelistisch nützlich bewertet.

Der Begriff „Pokémon“ steht für „Pocket Monster“ oder „Taschendämonen“  –  wobei das engl. Wort Poké auch eine sexuelle Konnotation hat wie etwa „bumsen“.  Dieses Phänomen begann Mitte der 90er Jahre in Japan, zunächst als Sammelkartenspiel und später auf Spielekonsolen (Gameboy, Nintendo DS). Die Karten bildeten verschiedene Typen von Monstern ab, die gefangen, trainiert und im Kampf gegen andere Monster eingesetzt werden sollten.

Herausgeber war die Firma „Wizards of the Coast“ („Zauberer der Küste“), die auch andere magisch-okkult geprägte Spiele veröffentlichte wie „Magic: die Zusammenkunft“ und diverse Rollenspiele. Sie kaufte auch die Firma TSR auf, die das populäre okkulte Rollenspiel Dungeons & Dragons („Verliese und Drachen“) herausgab. Bsp-7

Der Pokémon-Erfinder Satoshi Tajir war u.a. inspiriert vom Animismus  –  dem heidnischen Glauben an eine von Geistern bewohnte Natur. Der japanische Shintoismus lehrt, die Welt sei von tausenden „Kami“ (Götter-Geistern) bewohnt. Wenn Menschen diesen Geistern Aufmerksamkeit, Nahrung und Weihrauch darbringt, verleihen die Kami Glück und Erfolg, im anderen Fall hat man mit Rache und Feindseligkeit zu rechnen…

Das animistisch-magische Denken hinter Pokémon kommt auch in dem Pokémon-Titelsong zum Ausdruck: „Ich werde durch das Land reisen / überall suchen / um jeden Pokémon zu verstehen / und ihre innere Kraft / Pokémon! – Schnapp‘ sie dir alle …“ 

Wegen dieser Vorstellung der innenwohnenden Kraft wurden die Sammelkarten auch „Energie-Karten“ genannt. Die Kämpfe, die beim Spiel ausgetragen werden, sind ein  Messen okkulter Kräfte. 

Nun, es ist ein Spiel – aber was für Vorstellungen und Vorlieben werden hierbei vermittelt und in die Seele eingeprägt? Wie fragwürdig das alles für Christen ist, wird auch an den Namen und Charakteren der über 700 verschiedenen Pokémons (151 bei Pokémon Go) deutlich. Zwei heißen z.B. Abra und Kadabra. Abra soll die Fähigkeit des Gedankenlesens vermitteln. Kadabra trägt das Satanszeichen Pentagramm auf der Stirn.

Sehr beunruhigend ist es auch, dass es in den 1990er Jahren im Zusammenhang von Pokémon in Japan zu einer Welle von Selbstmorden unter Kindern kam und einer starken Verbreitung von Angstzuständen, Depressionen und Kopfschmerzen. Dies wird als Lavandia-Syndrom bezeichnet, benannt nach der virtuellen Stadt Lavandia, die Pokémon-Spieler bei einem bestimmten Level erreichten, wobei dann eine raffiniert dissonante und unheimlich depressiv stimmende Musik abgespielt wurde.

Quelle und Fortsetzung des Artikels von Hans Werner Deppe hier: https://www.cbuch.de/blog/was_ist_sollen_christen_vom_hype_um_pokemon_go_halten/