Psychiater und Publizist warnen vor einem „irren Gewaltpotential“ durch Migranten

Die deutsche Politik sollte die Ängste der Bevölkerung ernster nehmen. Darin waren sich die Gäste der Sendung „Peter Hahne“ zum Thema „Die Macht der Angst – Instrumentalisierung oder Realität?“ einig.

Hintergrund sind der Anstieg terroristischer Anschläge in Europa, die zunehmende Kriminalität in deutschen Städten sowie Übergriffe von Zuwanderern.

Für den Psychiater Christian Peter Dogs (Ravensburg) sind Aussagen von Politikern wie „Wir haben keine Angst“ Worthülsen und „dummes Zeug“. Sie vermittelten den Bürgern nur, dass man sie nicht ernstnehme.

Mit Blick auf viele Zuwanderer sagte er, mit ihnen komme „ein irres Gewaltpotenzial“. Die Persönlichkeit eines Menschen sei mit zwölf Jahren, spätestens mit 20 abgeschlossen: „Sie verstehen unsere Werte nicht und wir können sie ihnen nicht mehr beibringen. Da ist nichts zu integrieren in vielen Bereichen. Du kannst die Sprache lernen, aber Gewaltpotenzial und Ansichten kann man nicht verändern.“

Der Publizist Ulrich Reitz äußerte sich ähnlich: „Wenn Sie in Neukölln nachts in die U-Bahn steigen, wissen Sie, was Angst ist.“

Das Ausmaß der Ausländerkriminalität sei seit zehn bis 15 Jahren bekannt: „Aber die Leute kriegen keine Antwort darauf, wie das gelöst werden soll.“

Die Hauptaufgabe der Medien sieht Reitz darin, Fakten zu liefern. Der Journalismus heute sei zu angepasst und zu stromlinienförmig.

Vollständige IDEA-Meldung hier: https://www.idea.de/politik/detail/peter-hahne-politiker-sollten-die-aengste-der-deutschen-ernst-nehmen-102451.html

 

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Berlin: Marsch für das Leben erfolgreich

Vier katholische Bischöfe und führende Evangelikale dabei

Friedlich und nahezu störungsfrei verlief der dreizehnte „Marsch für das Leben“ am 16. September in Berlin.

Nach Angaben des Bundesverbandes Lebensrecht, einem Zusammenschluss von 13 Organisationen, beteiligten sich an der ökumenischen Kundgebung vor dem Reichstagsgebäude 7.500 Personen –  und damit ebenso viele wie im Vorjahr.

Der Zug durch das Regierungsviertel stand unter dem Motto: „Die Schwächsten schützen. Ja zu jedem Kind. Selektion und Abtreibung beenden“.

Zu einer Gegendemonstration hatte ein „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ aufgerufen. Darunter waren Vertreter der Grünen, der Linkspartei sowie der SPD. Diese Protestaktion wurde u. a. vom Regierenden Bürgermeister Berlins, Michael Müller (SPD) und dem grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck unterstützt.

Der katholische Bischof von Regensburg, Dr. Rudolf Voderholzer (siehe Foto), forderte im ökumenischen Abschlussgottesdienst dazu auf, denen eine Stimme zu geben, die ihr Selbstbestimmungsrecht noch nicht zum Ausdruck bringen können.

Es sei ein „wichtiges ökumenisches Hoffnungszeichen“, dass Katholiken und Protestanten sich dafür gemeinsam einsetzten. Die „Obszönität des Protestes“ der Gegendemonstranten sei ein Beweis dafür, dass die Lebensrechtler etwas Wichtiges zu sagen und etwas Heiliges zu schützen hätten.

Die Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht, Alexandra Linder (siehe Foto: 1. von links), erinnerte bei der Auftaktveranstaltung daran, dass laut Weltge

Foto: BVL

sundheitsorganisation weltweit etwa 40 Millionen Kinder jährlich abgetrieben werden. Zu Recht setzten sich Tierschützer dafür ein, dass hochträchtige Rinder nicht zum Schlachten gebracht werden dürften. Diesen Aufschrei wünsche sie sich auch für den Schutz ungeborener Kinder.

Die Journalistin und Buchautorin Birgit Kelle erinnerte daran, dass sich im Bundestagswahlkampf alle Parteien für die Förderung von Familien aussprächen. Die Forderung, kein Kind zurück zu lassen, müsse auch für Ungeborene gelten. Es sei für die Gesellschaft ein Armutszeugnis, dass sie ungeborenes Leben töte, anstatt es zu unterstützen.

An dem Schweigemarsch nahmen vier katholische Würdenträger teil:

Neben Bischof Voderholzer waren auch die Weihbischöfe Matthias Heinrich (Berlin), Hubert Berenbrinker (Paderborn) und Florian Wörner (Augsburg) vertreten.

Der Berliner Erzbischof Heiner Koch erklärte in einem schriftlichen Grußwort, die Demonstranten setzen sich für ein „wahrhaft demokratisches Anliegen“ ein. Es gelte, sich für ungeborenes Leben gleichermaßen einzusetzen wie für Verfolgte und Flüchtlinge. Auch der Vorsitzende der Dt. Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, schickte ein Grußwort.

Für den evangelikalen Dachverband, die Deutsche Evangelische Allianz, beteiligten sich der Generalsekretär, Hartmut Steeb, und der Vorsitzende, Ekkehart Vetter.

Steeb bezeichnete den Marsch für das Leben als „nationale Gedenkfeier“ für die im Mutterleib getöteten Kinder. Vetter erinnerte an Worte aus dem Propheten Jeremia 1,5: „Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete.“

Die Unterstützung von landeskirchlicher Seite für die Demonstration war spärlich. Lediglich der Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Hans-Jürgen Abromeit, sandte ein Grußwort. Hingegen unterstützt die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg den Marsch nicht. 

Quelle und vollständiger IDEA-Text hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/7500-teilnehmer-beim-marsch-fuer-das-leben-102447.html

Weiterer Bericht hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/tausende-demonstrieren-in-berlin-gegen-abtreibung/


Nimmt der „Islamische Staat“ die Dresdner Frauenkirche ins Visier?

Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) nimmt nun offenbar verstärkt auch Kirchen als potenzielle Anschlagsziele ins Visier. Das jedenfalls legt ein Beitrag in ihrem Magazin „Rumiyah“ nahe.

Unter dem Titel „Gerechte Terror-Taktiken“ findet sich dort ein Foto der Dresdner Frauenkirche. Der weltberühmte Bau wird als „beliebter Versammlungsort der Kreuzzügler“ bezeichnet, „der darauf wartet, niedergebrannt zu werden“.

Kirchen seien neben Tankstellen, Krankenhäusern und Nachtclubs „optimale Angriffsorte“, heißt es weiter.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/is-droht-der-dresdner-frauenkirche-mit-terror-102157.html

Weiterer Bericht: https://www.jesus.de/gefaehrdet-der-terror-besonders-kirchen/


Heinrich-Böll-Stiftung bietet Internet-Pranger für „antifeministische“ Persönlichkeiten

Quasi-Verfassungsschutzbericht der Gender-Szene

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat ein „kritisches Online-Lexikon zum Antifeminismus“ veröffentlicht. Aufgeführt sind dort auch viele theologisch konservative Christen. Der Name des Portals  –  „Agent*In“  –  steht für „Anti-Gender-Networks Information“. 

Laut der  – den Grünen nahestehenden  – Stiftung haben Angriffe gegen Feminismus, sexuelle Selbstbestimmung, gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Geschlechterforschung stark zugenommen.

Das in die Kategorien Personen, Organisationen, Ideologien und Kampagnen unterteilte Lexikon informiere über die Akteure, die hinter den Angriffen steckten.

Aufgeführt sind u. a. der Rektor der Freien Theologischen Hochschule in Gießen, Stephan Holthaus, der Evangelist Ulrich Parzany, der Theologe Philip Kiril von Preußen. Auch Lebensrechtsorganisationen wie die „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) oder die Evangelisationsbewegung PRO-CHRIST sowie das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ werden genannt.

Ferner ist die bereits 2016 verstorbene CDL-Mitbegründerin Johanna von Westphalen (siehe Foto) vertreten. Ebenso aufgelistet sind der Leiter des Kulturressorts beim Monatsmagazin „Cicero“, Dr. Alexander Kissler oder der atheistische Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera.

Dem „christlichen Fundamentalismus“ wird in dem Lexikon u. a. das Werk „Jugend mit einer Mission“ und das Bündnis „Demo für alle“ zugeordnet, das für eine Stärkung von Ehe und Familie eintritt.

Die CDL-Vorsitzende Mechthild Löhr (siehe Foto) sagte der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA, dass sich mit dem Portal ein erschreckendes Politik- und Demokratieverständnis offenbare.

Über die öffentliche Schwarze Liste würden engagierte Bürger und Christen an einen digitalen Pranger gestellt: „Wenn sich im Internet eine von unseren Steuern mitfinanzierte Plattform der Grünen zur medialen Verfolgungsbasis für üble Nachrede, Verleumdung, Hetze und Diskriminierung gegen wertkonservative Bürger und Publizisten aufschwingt, wird es höchste Zeit, einmal rechtlich zu prüfen, wo die Grenzen liegen.“

Laut ihrem Jahresbericht für 2016 erhielt die Stiftung 66,2 Prozent ihrer 62,2 Millionen €uro Einnahmen aus Mitteln der Bundesregierung und der EU.

Zum zweiköpfigen Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung zählt seit dem 1. Juli die Theologin Ellen Ueberschär; sie war zuvor Generalsekretärin des Evangelischen Kirchentags in Berlin.  Zur Redaktion des Portals gehört u.a. die Soziologieprofessorin Elisabeth Tuider; sie ist Autorin des Handbuchs „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Darin werden Kinder ermuntert, in einem „Sex-Quiz“ Begriffe wie Dildo und Sadomasochismus zu erläutern.

„Absurd zusammengebastelte Liste“

Der linksliberale Berliner „Tagesspiegel“ schreibt, dass sich die Beiträge „wie eine Art Verfassungsschutzbericht der Gender-Szene“ lesen, der in einer „absurd zusammengebastelten Liste“ von Organisationen und Namen kulminiere, „die man nicht anders als denunziatorisch nennen“ könne:

„Von rechtsextremen Fanatikern über streitbare Konservative bis zu Liberalen, die lediglich die Gendertheorie für Unfug halten, wird alles in den Sack ,Anti-Feminismus und Gender-Kritik’ gesteckt und gleich geprügelt: genderkritisch gleich homophob gleich antifeministisch gleich pfui.“

Laut dem deutsch-jüdischen Autor Henryk M. Broder handelt es sich um eine „Massendenunziation von Menschen, die nichts anderes verbrochen haben, als in Fragen von Ehe, Familie und Moral anderer Meinung zu sein als die Verfasser der Liste“.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/heinrich-boell-stiftung-stellt-antifeministische-christen-an-den-pranger-101913.html

Info-Hinweis: Der Name von Felizitas Küble, die dieses CHRISTLICHE FORUM ehrenamtlich für das gemeinnützige Christoferuswerk betreibt, kommt in dieser Pranger-Liste zehnmal vor: http://www.agentin.org/index.php?search=K%C3%BCble&title=Spezial%3ASuche&go=Seite


Politologe kritisiert weitgehende Blindheit gegenüber dem Linksextremismus

Große Teile der Medien, Politiker und Wissenschaftler haben sich mit dem Linksextremismus bislang entweder nicht beschäftigt oder sie leugnen, dass es ihn überhaupt gibt. Davon ist der Linksextremismus-Forscher Prof. Klaus Schroeder überzeugt. Der Politikwissenschaftler ist Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat an der Universität Berlin.

Wie er in der ZDF-Sendung „Peter Hahne“ sagte, gibt es seit Mitte der 1960er Jahre eine Kontinuität linksradikaler Gewalt. Die Szene warte auf Anlässe und schlage dann zu. Linkspartei und SPD hätten fehlerhaft behauptet, dass es sich bei den Randalierern in Hamburg nicht um Linke handle.

BILD: Linksextreme stören den „Marsch für das Leben“ in Berlin mit blasphemischen Parolen (Schwein am Kreuz und höhnischer Spruch: „Jesus, du Opfer“)

Dabei gebe es auch in diesem Bereich eine lange Geschichte der Gewalt, zB. den kubanischen Revolutionär „Che“ Guevara, den sowjetischen Staatsgründer Lenin oder Mao Tse-Tung (1893–1976). Dort, wo Linksextreme an die Macht gekommen sind, hätten sie „Diktaturen errichtet und Gewalt ausgeübt.“ – Das gelte auch für die „DDR“.

In Deutschland müsse man sich intensiver mit dem Linksextremismus auseinandersetzen und dürfe dies nicht gegen eine Beschäftigung mit dem Rechtsextremismus und dem Islamismus ausspielen.

Quelle und Fortsetzung der IDEA-Meldung hier: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/linksextremismusforscher-kritisiert-spd-und-linke-101801.html

Hamburger Verfassungsschutzbericht: Wie die ROTE FLORA die jüngsten Randale schon längst geplant und vorbereitet hat: https://sciencefiles.org/2017/07/15/hamburger-verfassungsschutz-rote-flora-hat-ausschreitungen-bei-g20-von-langer-hand-geplant/

Kulturmagazin CICERO über die lange Tradition linksradikaler Gewalt und Gewaltverharmlosung/verherrlichung: http://cicero.de/innenpolitik/linke-Gewissheit-Gewalt-ist-immer-die-Gewalt-der-Andersdenkenden


RCDS-Chef Krishnan beklagt linksextremen Einfluß an vielen deutschen Universitäten

Viele Universitäten in Deutschland haben ein großes Problem mit dem Linksextremismus. Diese Ansicht vertritt der Vorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), Jenovan Krishnan (siehe Foto), gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Anlass waren die schweren linksextremistischen Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg. 476 Polizisten wurden verletzt, 186 Personen festgenommen.

Laut Krishnan gibt es an vielen Hochschulen in ganz Deutschland eine aktive linke Szene. Manche Studenten sympathisierten offen mit linksextremen Organisationen wie etwa der Antifa, seien dort Mitglied, und riefen auch zur Teilnahme an deren Aktionen auf:

„Viele Universitätsleitungen sind auf dem linken Auge blind. Es werden Veranstaltungen massiv gestört und komplett blockiert, Räume mit linken Parolen beschmiert, Scheiben eingeschlagen – und es passiert nichts. So etwas muss künftig unterbunden werden.“

Auch RCDS-Gruppen bekämen die Toleranzlosigkeit von Linken zu spüren. So seien etwa in Frankfurt und Potsdam Veranstaltungen „okkupiert oder gesprengt“ worden.

Die Verharmlosung des Linksextremismus beginne daher bereits an den Hochschulen und setze sich in der Politik fort. Ein Beispiel sei die Aussage der Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), die 2014 den Linksextremismus als „aufgebauschtes Problem“ bezeichnet hatte.

Die Bundesregierung gebe derzeit nur knapp ein Prozent für Projekte gegen Linksextremismus aus. Das müsse ausgebaut werden und die Extremismusklausel  –  nur wer sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennt, hat einen Anspruch auf Fördermittel  –  wiedereingeführt werde.

Der Politikstudent Krishan ist seit 2015 Bundesvorsitzender des RCDS. Der bekennende Katholik ist damit auch automatisch Bundesvorstandsmitglied der CDU. Der RCDS mit Sitz in Berlin ist der größte und älteste politische Studentenverband in Deutschland. Er umfasst über 90 Hochschulgruppen mit rund 8000 Mitgliedern.

Vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/vorwurf-viele-universitaeten-haben-ein-grosses-problem-mit-linksextremismus-101773.html

Foto: Joy Fischer


Christliche Polizeivereinigung half Kollegen in Hamburg mit Gesprächen und Gebeten

Mitglieder der Christlichen Polizeivereinigung (CPV) haben ihren Kollegen beim Einsatz auf dem G20-Gipfel in Hamburg seelsorgerlich zur Seite gestanden. Das Treffen am 7. und 8. Juli war überschattet von massiver Gewalt durch Linksradikale. Mehr als 200 Polizisten wurden verletzt.

„Das Bedürfnis nach Gesprächen bei den eingesetzten Kollegen war sehr groß“, sagte der Vorsitzende der CPV, Kriminalhauptkommissar Holger Clas (Hamburg), am 8. Juli gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Nach seinen Worten war die Belastung der Polizisten enorm groß. Manche hätten nach einem ganztägigen Einsatz nur 45 Minuten schlafen können, bevor sie wieder ausgerückt seien.

Viele sähen es sehr kritisch, dass der G20-Gipfel in Hamburg veranstaltet werde. Verbreitet sei die Meinung: „Wir dürfen auslöffeln, was uns die Politik eingebrockt hat.“

Die Polizei sei selbst mit massiven Einsatzkräften an ihre Grenzen gestoßen. 20.000 Polizisten hätten nicht ausgereicht, um die Sicherheit angesichts der eskalierenden Gewalt zu gewährleisten. Erstmals habe ein Sondereinsatzkommando eingesetzt werden müssen, um Bereitschaftspolizei zu schützen. Clas kritisierte ferner Medienberichte, in denen die Polizei als Aggressor dargestellt worden sei: „Hier werden Ursache und Wirkung auf den Kopf gestellt.“

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/g20-gipfel-gespraeche-und-gebete-mit-polizisten-bis-tief-in-die-nacht-101722.html