Frankreich: Bischof kritisiert Corona-Politik

Der katholische Oberhirte Marc Aillet ist für die Bezirke Bayonne, Lescar und Oloron an der Südatlantikküste verantwortlich. In einem Hirtenbrief stellt der Bischof mit vorsichtigen, aber klaren Worten die Haltung der Regierung in der Corona-Krise in Frage.

Vor allem kritisiert er die «Impfstrategie» und die Forderung nach dem diskriminierenden «Gesundheitspass», der in Frankreich eingeführt werden soll.

Den Gesundheitspass in Frankreich erhält nur, wer den Nachweis über eine vollständige Impfung oder einen negativen Test vorweisen kann, der höchstens 48 Stunden alt ist. Der Zutritt zu Kinos, Theatern oder Museen wird von diesem Pass abhängig gemacht.

Bischof Aillet betont, dass sich viele Menschen «unter Zwang» impfen liessen, um den Arbeitsplatz nicht zu verlieren und ihre Familien nicht zu gefährden – und um die Freiheit zu geniessen, weiter in Kinos, Restaurants oder auf Reisen gehen zu können. Er spricht vom «sozialen Tod» jener, die sich gegen die «Anreize» wehren, die Medien und das öffentliche Narrativ vermitteln.

Der Oberhirte fragt auch nach der moralischen Vertretbarkeit des „Impfstoffes“, ob es sich tatsächlich um eine Art «Gentherapie» handle und ob es nicht problematisch sei, dass bei der Erprobung, Entwicklung und Herstellung dieser Genpräparate die Zell-Linien abgetriebener Föten verwendet werden.

Quelle und vollständiger Text hier: https://corona-transition.org/franzosischer-bischof-viele-lassen-sich-unter-zwang-impfen-aus-sorge-um-den


Sängerin Nena: Veranstalter sagt Konzert ab

Hinweis auf den CSD mit 80.000 Leuten

Der Veranstalter des „Strandkorbkonzerts“ in Wetzlar hat den für den 13. September geplanten Auftritt der Sängerin Nena wegen ihrer Kritik an den Corona-Auflagen abgesagt. Explizit verwies Bahl auf Nenas Auftreten bei einem Konzert am Sonntag in Berlin.

Nena hatte während ihres Auftritts beim „Unter freiem Himmel“-Konzert am Flughafen Schönefeld ihre Fans dazu ermuntert, selber zu entscheiden, ob diese in dafür vorgesehenen Boxen bleiben oder an die Bühne herantreten möchten. Daraufhin meldete sich Berichten zufolge der Veranstalter. „Mir wird hier gedroht, daß sie die Show abbrechen, weil ihr nicht in eure Boxen geht“, sagte Nena daraufhin.

„Ich überlasse es in eurer Verantwortung, ob ihr das tut oder nicht“. Das dürfe jeder frei entscheiden, „genauso wie sich jeder frei entscheiden kann, ob er sich impfen läßt oder nicht“.

Zudem wies sie auf die homosexuelle CSD-Parade hin, die am Samstag in Berlin stattfand und bei der es völlig ok gewesen sei, „daß 80.000 eng aneinander auf der Straße waren“, kritisierte Nena weiter. „Also schaltet den Strom aus oder holt mich mit der Polizei hier runter.“

Der Veranstalter brach das Konzert ab, nachdem die Künstlerin ihr Programm abgeliefert hatte, Zugaben gab es also keine.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2021/kritik-corona-auflagen-veranstalter-nena-konzert-ab/


Grüne am stärksten gegen „Impfverweigerung“

Das Erfurter INSA-Institut führte aktuell eine repräsentative Umfrage durch und wollte wissen: Empfinden die Befragten eine Impfverweigerung gegen Corona als falsch?

Eine absolute Mehrheit von 57 Prozent von Befragten findet es falsch, wenn man sich nicht gegen das Coronavirus impfen lässt, obwohl es möglich wäre. 26 Prozent stimmen der Aussage nicht zu. Elf Prozent wissen keine Antwort. Sechs Prozent machen keine Angabe dazu.

Mit dem Alter steigt der Anteil von 55 Prozent bei den jüngsten auf 81 Prozent bei den ältesten Befragten an, welche eine Impf-„Verweigerung“ ablehnen..

Hinsichtlich der Partei-Präferenzen sind es einzig die AfD-Wähler, welche der Aussage absolut-mehrheitlich nicht zustimmen (64 zu 36 %). Die Wähler der anderen Parteien finden es dagegen absolut-mehrheitlich falsch, wenn man sich gegen das Coronavirus nicht impfen lässt, obwohl es möglich wäre (68 bis 90 %).

Im Einzelnen: 64% der AfD-Wähler finden eine Impf-„Verweigerung“ n i c h t falsch, sodann 32% der FDP-Anhänger. Bei den CDU-Wählern sind es jeweils 22%, bei der Linkspartei 21% – und bei den Grünen deutlich am wenigsten: nur 10% haben Verständnis für Leute, die sich nicht impfen lassen wollen.

Somit erweisen sich Grüne als stärkste Meinungsfraktion zugunsten der Corona-Impfung, die derzeit in all ihren Vakzinen ausnahmslos auf gentechnischen Verfahren basiert, obwohl diese Partei sich ansonsten sehr kritisch etwa zu genmanipulierten Pflanzen (Gen-Mais etc) positioniert.

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de


Lauterbach bedauert Panikmache bei Kindern

Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat den Umgang mit Kindern in der Coronakrise kritisiert. Dass denen erzählt worden sei, sie dürften nicht in die Schule gehen, weil sie sich sonst mit dem Virus infizieren und ihre Großeltern tödlich gefährden, sei „vollkommen daneben“ gewesen, sagte er der FAZ.

Der Präsident der Dt. Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie, Dr. Nikolaus Haas, erklärte: „Den Kindern wurde während der Pandemie Angst eingejagt: Kinder, wenn ihr aus der Schule nach Hause kommt, steckt ihr die Oma an und bringt sie um, deshalb müsst ihr zuhause bleiben. Das war natürlich Unsinn.“

Der Mediziner sagte außerdem: „Ich bin kein Impfgegner und möchte auch, dass die Kinder so schnell wie möglich in ein normales Leben zurückkehren. Aber zu impfen brauchen wir sie dafür nicht“. Daten aus Israel und England zeigten, dass Delta für Kinder nichts Schlimmeres bedeute als die vorherigen Varianten oder der Wildtyp“.

Dr. Haas fügte hinzu:

„Außerdem wissen wir, dass Ausbrüche in Schulen gleichzeitig mit Ausbrüchen in den Gemeinden passieren. Das Virus wird durch Erwachsene in die Schulen getragen. Dass Kinder einander, ihre Lehrer oder Eltern anstecken, ist extrem selten.“

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/politik/79d1838156a269


Impf-Debatte: Das Kindeswohl hat Vorrang

Das von der Bundesregierung verkündete Ziel, bis Ende August allen Kindern ein „Impfangebot“ machen zu können, scheint weniger dem Kindeswohl als vielmehr politischen Motiven geschuldet zu sein – diese Vermutung äußert der Direktor der Dresdner Kinderklinik, Prof. Dr. Reinhard Berner.

Wörtlich sagte er gegenüber der Presse: „Zur Motivation (der Bundesregierung) gehörte sicher auch: Wir schaffen damit die Voraussetzungen, um das Thema Schulöffnungen aus den Schlagzeilen zu haben.“

Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto), AfD-Bundessprecher, erklärt dazu:

„Die Vermutung von Professor Berner ist nicht von der Hand zu weisen. Käme es im September kurz vor der Bundestagswahl erneut zu Schulschließungen, würde das die CDU und SPD nicht wenige Stimmen kosten – so viel ist sicher.

Denn nicht nur betroffene Eltern würden die beiden Regierungsparteien dafür abstrafen, sondern auch tausende Kinderärzte, -Psychologen und -Therapeuten, die schon seit Monaten vor den psychosozialen Schäden warnen, die Kinder ohne normalen Schulbetrieb und schulische Kontakte erleiden.

Das gesundheitliche Risiko, das Kinder durch eine Covid-19-Impfung eingehen, ist nach Einschätzung der Ständigen Impfkommission im Einzelfall erheblich und in der Breite noch nicht annähernd erforscht. Gleichzeitig steht fest, dass die Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 ernsthaft zu erkranken oder gar zu sterben, für Kinder äußerst gering ist.

Damit entsteht der Anschein, dass die Regierungsparteien CDU und SPD bereit sind, ihr eigenes Wohl über das der Kinder zu stellen. Dieser ließe sich nur dann zerstreuen, wenn die Bundesregierung ihr Ziel einer flächendeckenden Impfung aller Kinder ab 12 Jahren umgehend aufgibt.“


US-Wissenschaftler kritisiert Impfstrategie

Der US-amerikanische Medizin-Professor Peter McCullough ist Herausgeber mehrerer wissenschaftlicher Zeitschriften und Präsident der Cardiorenal Society of America, wie ScienceFiles.org berichtet.

Der Kardiologe stellt einige kritische Fragen zur aktuellen Impfstrategie, wobei er natürlich von den USA ausgeht, doch manche Punkte gelten auch hierzulande.

Er fragt nach: Warum wurden Versuche, eine medikamentöse Lösung für COVID-19 zu finden, behindert – bis hin zu jendem Hoax-Paper, mit dem im „Lancet“ versucht wurde, Hydroxychloroquine zu diskreditieren?

Warum werde in Kauf genommen, dass nur ein eingeschränkter Schutz gegenüber SARS-CoV-2 durch einen Impfstoff geschaffen wird, der auf dem Spike-Protein der Ur-Variante basiere, die zwischenzeitlich ausgestorben sei, und der gleichsam an die Stelle der natürlichen Immunität trete, die viel wirksamer sei?

Normalerweise dauere es mindestens zwei Jahre, ehe eine klinische Impfstoff-Testung beendet sei. Bei den Impfstoffen gegen COVID-19 sei das Trial schon nach zwei Monaten abgebrochen worden.

Üblicherweise seien tausende Tote und zehntausende Geimpfte, die in Krankenhäuser eingewiesen werden, Zahlen, die dazu führen, dass ein Impfprogramm gestoppt werde. [Die Angaben beziehen sich auf die USA]. Ein Programm mit einem Impfstoff gegen Schweinegrippe im Jahre 2007 sei nach 25 Toten gestoppt worden.

Die Impf-Euphorie gehe in den USA soweit, dass 12jährige darüber entscheiden können, ob sie geimpft werden wollen oder nicht. Zudem sei es widersinnig, dass Genesene, die eine natürliche Immunität besitzen, dennoch geimpft würden. (Warum werden sie nicht alle vorher auf Antikörper untersucht?)

Das Interview mit Peter McCullough ist 105 Minuten lang und hier zu sehen.


Umfrage zur Corona-Impf(un)willigkeit

Das Meinungsforschungsinstitut INSA aus Erfurt wollte in einer Umfrage wissen, wer sich „ganz sicher nicht gegen Corona impfen lassen will“.

Eine absolute Mehrheit von 62 Prozent der Befragten widerspricht dieser Aussage. Etwa ein Viertel (24 %) der Befragten will sich ganz sicher nicht gegen Corona impfen lassen. Elf Prozent der Befragten geben an, es nicht zu wissen. Drei Prozent machen dazu keine Angabe.

Männliche Befragte geben dabei etwas häufiger an, dass sie sich ganz sicher nicht gegen Corona impfen lassen werden, als dies weibliche angeben (26 zu 21 %).

Mit dem Alter steigt der Anteil derjenigen, welche der Aussage nicht zustimmen – von 44 bzw. 43 Prozent bei den 18- bis 39-Jährigen auf 78 Prozent bei den ab 60-Jährigen an. Die beiden jüngsten Befragtengruppen geben dabei häufiger an, nicht zu wissen, ob sie sich impfen lassen werden (15 bzw. 20 zu 8-9 %)

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de.


Sinus-Thrombosen auch bei Pfizer-Impfstoff

Gefährliche Hirnvenen-Thrombosen kommen nicht nur bei AstraZeneca, sondern auch beim Einsatz der mRNA-Impfstoffe vor, wie die Berliner Zeitung berichtet.

Wie aus einer aktuellen Studie der britischen Universität Oxford hervorgeht, traten bei vier von einer Million Menschen, die mit den Mitteln von Biontech/Pfizer oder Moderna geimpft wurden, Blutgerinnsel in den Hirnvenen auf.

Beim AstraZeneca-Vakzim waren fünf von einer Million Geimpften durch eine Sinusthrombose betroffen.

Die Universität Oxford, welche die Studie durchführte, hat den AZ-Impfstoff mit entwickelt.

Zur Studie: https://www.ox.ac.uk/news/2021-04-15-risk-rare-blood-clotting-higher-covid-19-vaccines


Spitzenmediziner Ludwig über Coronapolitik

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig ist deutscher Pharmakologe, Facharzt für Innere Medizin und Mitglied der Arzneimittelkommission. Er kritisiert die Corona-Maßnahmen und das Impfchaos nicht nur inhaltlich – auch die wachsende Zensur sei besorgniserregend.

„Wir wissen nicht einmal, ob Geimpfte das Virus weitergeben können oder nicht“ warnte der Spitzenmediziner. Zusagen der Politik, ab Sommer zur Normalität zurückkehren zu können, hält er für flapsige Durchhalteparolen.

“Ich hätte mir eine bessere Kommunikation erwartet, was Impfstoffe können und was nicht”, meinte Prof. Ludwig im Gespräch mit den „Niederösterreichischen Nachrichten“.

Zudem gebe es keinen ersichtlichen Plan, zur Normalität zurückkehren zu können oder zu wollen. Stattdessen werde schwammig über Impfungen lamentiert oder Zwangstestungen verordnet, vor allem aber der wirtschaftliche Niedergang durch Lockdowns propagiert und dies ohne wissenschaftliche Begründung.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.wochenblick.at/staatsfunk-am-werk-bei-der-impfung-wird-einfach-wissenschaft-zensiert/


Drosten bleibt bei seinem Lob für AstraZeneca 12 EU-Länder stoppen Impfungen mit AZ

Von Felizitas Küble

Der Berliner „Star-Virologe“ Christian Drosten, der seit einem Jahr die Bundesregierung berät, hat sich kürzlich in einem NDR-Podcast weiter zugunsten des Impfstoffs AstraZeneca (AZ) ausgesprochen, auch als bereits eine Reihe EU-Länder einen Stopp der Lieferungen beschlossen hatten.

Nachdem Deutschland sich den Aussteigerstaaten anschloß, hat Drosten sich nicht weiter geäußert.

Mitte Februar 2021 bezeichnete er AZ als „sehr gut“ und beklagte, man solle nicht ständig das Haar in der Suppe suchen – und Anfang März lobte er das britisch-schwedische Präparat als „sehr, sehr wertvoll“.

Auch Corona-Paniker und SPD-Politiker Karl Lauterbach – seines Zeichens Dauergast in Fernseh-Talks – wollte sich medienwirksam mit AstraZeneca impfen lassenund andere gleich noch dazu (um dann aber vor dem fälligen Impfhelfer-Termin abzusagen).

Als der Präsident des Weltärztebundes, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, unlängst erkärte, er habe „Verständnis etwa für medizinisches Personal, das sich nicht mit dem AstraZeneca-Impfstoff impfen lassen“ wolle, kritisierte Lauterbach dies als „völlig verantwortungslos“.

Mittlerweile hat auch Frankreich die Lieferungen mit AZ gestoppt, wie die Medien heute berichten. Damit ist unser Nachbarland der zwölfte EU-Staat, der die Notbremse zieht. (Außerhalb Europas wollte z.B. auch Südafrika von diesem Impfstoff nichts wissen, zumal er gegen die dortige Covid-Mutation nicht wirksam zu sein scheint.)

Wir haben Drosten seit fast einem Jahr aus verschiedenen Gründen kritisiert – z.B. auch wegen seiner Zusammenarbeit mit der linksextremen Punkband ZSK: https://charismatismus.wordpress.com/2020/07/22/der-star-virologe-und-die-zsk-linksradikalen/

.