Mediziner argumentieren in Ärzte-Zeitung gegen Covid-Reihenimpfung von Kindern

Unter dem Titel „Kinder impfen gegen den Lockdown? Das ist ärztlich unethisch!“ veröffentlichte die Ärzte-Zeitung am 27. Mai online einen warnenden Artikel zweier Gastautoren, die beide neben ihrer ärztlichen Tätigkeit auch als Lehrbeauftragte an einer Universität tätig sind: Dr. Thomas Maibaum und Dr. Wolfgang Schneider-Rathert.

Die Autoren befassen sich kritisch mit den vieldiskutierten Plänen, bereits Zwölfjährige mit Reihenimpfungen zu versehen, damit diese Kinder wieder in die Schule gehen können – und auch zugunsten einer angeblich verbesserten Herdenimmunität.

Die beiden Mediziner stellen fest, ein derartiges Vorgehen sei ein „Bruch mit ärztlichen Prinzipien“.

Nach einer ausführlichen Argumentation, die sich mit der niedrigen Infektionsgefahr von Kindern und Jugendlichen befaßt und gleichzeitig die erhöhten Nebenwirkungen von Covid-Impfungen in dieser Personengruppe nachweist, gelangen die Verfasser zu einem klaren Fazit.

Darin heißt es u. a.:

„Wegen der sehr niedrigen Inzidenz schwerer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen ist durch die Impfung gegen SARS-CoV-2 bei ihnen weder ein hoher individueller Nutzen zu erwarten noch ein hoher Transmissionsschutz…

Für eine Herdenimmunität kommt es wesentlich auf die Akzeptanz der COVID-19-Impfung bei den Älteren an. Die Impfung der Zwölf- bis 18-Jährigen wird hier keine große Rolle spielen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass viele Regionen der Welt nicht ausreichend mit Impfstoff versorgt werden.

Ein sozialer und gesellschaftlicher Druck, wonach Urlaubsreisen, der Besuch der Schule oder Freizeitaktivitäten nur Geimpften möglich sein soll, muss unbedingt vermieden werden, damit die individuelle Impfentscheidung nicht gefährdet wird.

Gesellschaftspolitische Entscheidungen wie die Beendigung des Lockdowns an eine Impfung von Kindern und Jugendliche zu koppeln, würde dem ärztlichen Ethos widersprechen.“

Quelle für die Zitate: https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Kinder-impfen-gegen-den-Lockdown-Das-ist-aerztlich-unethisch-419961.html


Kuba nutzt Covid-Impfstoffe für Tourismus

Kubas kommunistische Führung braucht dringend Devisen und setzt auf “Impftourismus”. Den umworbenen westlichen Urlaubern wird während ihres Aufenthaltes die Möglichkeit gegeben, den kubanischen COVID-Impfstoff zu erhalten.  

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, führen diese Entwicklungen jedoch vor allem in Kuba zu einer Priorisierung von devisenbringenden Urlaubern vor der eigenen Bevölkerung in der Impfreihenfolge.

Ein staatlicher Videospot wirbt damit, dass Touristen, die die Insel im Sommer besuchen, mit dem Impfstoff Soberana 02 geimpft werden sollen: „Strände, Karibik, Mojitos und Impfstoff. Alles an einem Ort. Was halten Sie von diesem Angebot?“

Wie sich die Impfsituation für “normale” Kubaner darstellt, wird verschwiegen. Ebenso, dass “normale” Kubaner sowohl im Gesundheitssystem als auch bei der Versorgung mit Lebensmitteln Not leiden, kritisiert die IGFM. “Bis heute sind viele wichtige Lebensmittel nicht oder nicht im ausreichenden Maß erhältlich und werden durch Lebensmittelhefte in knappen Kontingenten zugeteilt”, so die IGFM weiter.

Kuba hat insgesamt vier Impfstoffe gegen das COVID-19-Virus entwickelt, von denen Soberana 02 bisher am erfolgreichsten verimpft wurde. Anfang April 2021 begann die kubanische Regierung, im Rahmen von ersten Bevölkerungsstudien, das Vakzin für Kubaner bereitzustellen.

Winkt die WHO „Soberana 02“ durch, könnte die internationale Zulassung bereits in wenigen Monaten erfolgen. Das wäre ein großer Erfolg für die kommunistische Diktatur. Immunologen befürchten, dass die Patente der kubanischen Impfungen international nicht anerkannt werden, da das Regime kein Abkommen zum Erwerb internationaler Impfstoffe geschlossen hat.

Kuba öffnete bereits im November 2020 die Grenzen für Touristen. Dadurch hatten sich das Virus und seine neuen Varianten ausbreiteten können. Kuba veröffentlichte bisher 130.000 akute Covid-19-Erkrankungen, von denen 850 tödlich endeten.

Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in Kuba


Virologe Kekulé gegen Kinder-Impf-Pflicht

„Experimenteller Impfstoff ohne reguläre Zulassung“

Die Debatte um eine Impfpflicht für Kinder und Jugendliche weiter. Der Virologe der Universität Halle-Wittenberg, Alexander Kekulé, hält es nicht für zwingend notwendig, flächendeckend alle Kinder ab zwölf Jahren gegen Covid-19 zu impfen.

„Ich bin eben dafür, daß man diese Diskussion einfach mal offen führt“, sagte er. Die Eltern müßten selbst entscheiden können, was sie machen wollen. „Ich sehe so ein bißchen die Gefahr, daß ein sozialer Druck, oder vielleicht sogar ein politischer Druck entsteht“, warnte Kekulé.

Man solle auch nicht aus den Augen verlieren, daß man es mit einem experimentellen Impfstoff zu tun hätte, der noch nicht einmal eine reguläre Zulassung habe.

Zusätzlich müsse beachtet werden, daß es für „die aktuelle Situation keine Erfahrungswerte“ gebe. Man habe noch nie einen neuen Impfstoff, der auf einem neuen Wirkprinzip beruhe, global in allen Altersklassen eingesetzt. „Das ist ein Weltexperiment, ein historisches Experiment seit Entstehung des Homo Sapiens“, warnte er.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/drosten-lockerungen-virologe/


AstraZeneca: Verunreinigungen entdeckt

Wie die österreichische Zeitung KURIER berichtet, haben Forscher der Ulmer Universitätsmedizin Verunreinigungen im Impfstoff von AstraZeneca – menschliche und virale Eiweiße, darunter sog. Hitzeschock-Proteine – nachgewiesen.

Insgesamt seien mehr als 1000 Proteine in drei untersuchten Chargen festgestellt worden.

BILD: Kritisch-kompetentes Buch des Biologen Arvay über Corona-Impfstoffe

Der Kurier befragte die Virologin Christina Nicolodi zu den gefundenen Proteinen, die auf eine „differenzierte“ Betrachtung hinweist:

„Die gefundenen Verunreinigungen haben keinen Einfluss auf die Wirkung des Impfstoffs, sie haben aber einen Einfluss auf das Sicherheitsprofil.

Man weiß, dass gewisse Proteine einen Effekt auf den Körper haben und eine Immunantwort auslösen können. Das zeigt sich in Entzündungsreaktionen, z.B. Rötungen oder Fieber.“

Quelle für die Zitate: https://kurier.at/wissen/gesundheit/astra-zeneca-was-bedeuten-die-verunreinigungen-fuer-geimpfte/401394342


Israelische Studie: Pfizer-Geimpfte achtmal anfälliger für Südafrika-Virus-Mutation

Wie Nathan Jeffai am 10. April 2021 auf der englisch-sprachigen Nachrichtenseite „Times of Israel“ berichtet, kann laut einer neuen Studie die südafrikanische Corona-Variante den Pfizer/Biontech-Impfstoff geschickt „durchbrechen“.

Eben dieses Vakzin wurde in Israel vorwiegend geimpft.

Wissenschaftler der Universität Tel Aviv und der Gesundheitsorganisation Clalit untersuchten 150 Israelis, die trotz Impfung positiv auf COVID-19 getestet wurden.

Demnach war die südafrikanische Mutation bei infizierten Geimpften achtmal höher vorhanden als bei Nicht-Geimpften. Somit war diese Virus-Variante weitaus erfolgreicher darin, die Abwehrkräfte geimpfter Personen zu überwinden, als andere Coronastämme.

Prof. Adi Stern, der die Forschung leitete, erklärte gegenüber The Times of Israel: „Offensichtlich hat mich dieses Ergebnis nicht glücklich gemacht.“

Quelle für die Zitate: https://www.timesofisrael.com/real-world-israeli-data-shows-south-african-variant-better-at-bypassing-vaccine/


Argentiniens Präsident: Corona nach Impfung

Argentiniens Präsident Alberto Fernández ist nach eigenen Angaben positiv auf Corona getestet worden, obwohl ihm bereits vor Wochen der russische Impfstoff Sputnik V gespritzt wurde. Der Testbefund habe ihn ausgerechnet an seinem 62. Geburtstag ereilt, schrieb der Staatschef auf Twitter.

Aufgrund seiner Kopfschmerzen und erhöhten Temperatur habe er sich zunächst einem Antigen-Test unterzogen und nach dem positiven Ergebnis in Quarantäne begeben.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.berliner-zeitung.de/news/trotz-impfung-argentiniens-praesident-hat-corona-li.150308


Deutschland stoppt AstraZeneca-Impfung

Deutschland folgt dem Vorgehen von elf anderen Staaten und setzt vorerst die Impfung des Vakzin von AstraZeneca aus. Das Gesundheitsministerium setzt damit eine neue Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts um.

Demnach hält das Institut weitere Untersuchungen für notwendig, nachdem Meldungen von Thrombosen der Hirnvenen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland und Europa aufkamen.

BILD: Kritisches Buch des Biologen Arvay über Corona-Impfstoffe

Die Bundesregierung hatte zunächst auf einen Stopp der Astrazeneca-Impfungen verzichtet, obwohl etwa ein dutzend Länder die Impfung mit dem Wirkstoff ausgesetzt hatten.

Weitere Infos: https://www.welt.de/politik/deutschland/article228350001/AstraZeneca-Corona-Impfung-in-Deutschland-ausgesetzt.html

Eine Schule in Niedersachsen schickte die Kinder nach Hause, weil das Lehrerkollegium nach Impfung fast komplett dienstunfähig wurde: https://philosophia-perennis.com/2021/03/15/nidersachsen-astrazeneca-nebenwirkungen-lassen-schulunterricht-ausfallen/

Siehe zudem unser Bericht zu AstraZeneca von gestern: https://charismatismus.wordpress.com/2021/03/14/auch-irland-stoppt-astra-zeneca-impfung/


Auch Thailand verschiebt Astra-Zeneca

Nach Dänemark, Island, Norwegen, Estland, Litauen, Lettland, Luxemburg, Italien

Nachdem bereits einige skandinavische Länder (Dänemark, Island, Norwegen) beschlossen haben, das Impfen mit AstraZeneca einzustellen oder zumindest zu verschieben, hat nun auch Thailand entschieden, den umstrittenen Wirkstoff vorübergehend auszusetzen, nachdem mehrere Todesfälle nach Impfung und Berichte über schwere Fälle von Blutgerinnseln bekannt wurden.

Das südostasiatische Land hatte im Februar bereits 117.000 Dosen des britisch-schwedischen Vakzin erhalten.

Bereits am Montag wurde in Österreich die Impfung mit einer bestimmten Charge von Astrazeneca gestoppt. Estland, Litauen, Lettland und Luxemburg beendeten ebenfalls vorsorglich die Impfungen mit dieser Charge, die insgesamt rund eine Million Impfdosen beinhaltete und an 17 europäische Länder ging. Auch Italien führte einen Stopp durch, allerdings mit einer anderen Charge.

Erwartungsgemäß hat SPD-Politiker Karl Lauterbach die Reaktion dieser Staaten kritisiert. Der Schaden in das „Vertrauen“ zu diesem Impfstoff sei „immens“, twitterte er. Er bleibe dabei: „AstraZeneca ist sicher“ und er würde ihn „jederzeit nehmen“. Zudem habe man die Wirksamkeit des Impfstoffs am Anfang „stark unterschätzt“, bemängelte er.

Als „sehr gut“ hat unlängst auch der „Star-Virologe“ Christian Drosten das Astra-Zeneca energisch verteidigt, nachdem sich der Weltärztebund eher kritisch positionierte und Verständnis äußerte für jene Personen – zumal aus dem Medizinbereich – die sich damit nicht impfen lassen wollen.

Näheres dazu hier: https://charismatismus.wordpress.com/2021/02/20/astrazeneca-arzteprasident-contra-drosten/
 
 


50 bis 70 % per AstraZeneca geimpfter Pfleger erlebten schwere Nebenwirkungen

Weitere alarmierende Meldungen aus Frankreich, nunmehr vom Gesundheitsausschuss des Krankenhauszentrums von Périgueux (Dordogne), das die Nebenwirkungen des AstraZeneca-Impfstoffs Covid heftig kritisiert.

Demzufolge hätten 50 bis 70 % des Personals die Impfung nicht gut vertragen, was zu Fehlzeiten beim Pflegepersonal im Krankenhaus führt.

Die Sekretärin des Ausschusses für Hygiene, Sicherheit und Arbeitsbedingungen (CHSCT) hat einen offenen Brief verfasst, in dem sie auf die Nebenwirkungen des AstraZeneca-Impfstoffs bei den Pflegern und dem Personal des Krankenhauszentrums in Périgueux (Dordogne) hinweist.

  • „Seit letzter Woche zeigen nach den ersten Impfungen eine beträchtliche Anzahl der Geimpften sehr ernste Nebenwirkungen, was zu zusätzlichen Fehlzeiten führt“.

Die Sekretärin fordert daher, die Verwendung des Impfstoffs von AstraZeneca auszusetzen.

Französische Quelle: MPI – Deutsche Übersetzung (vollständiger Text hier): https://unser-mitteleuropa.com/frankreich-50-70-der-mit-astrazeneca-geimpften-pfleger-mit-schweren-nebenwirkungen/


Drosten: Es soll „in der Breite geimpft“ werden, statt das „Haar in der Suppe“ zu suchen

Der Virologe Christian Drosten hält den seiner Meinung nach „sehr guten“ Corona-Impfstoff von AstraZeneca für ein wichtiges Instrument im Kampf gegen die Pandemie.

„Wir müssen alles dransetzen, jetzt so schnell wie möglich in der Breite zu impfen“, bilanzierte er:

„Die Impfstoffe, die wir haben, die sind extrem gut gegenüber dem, was man erwarten konnte. Es gibt immer irgendwo ein Haar in der Suppe und manche schauen da mit dem Vergrößerungsglas drauf.“

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.tagesspiegel.de/wissen/gibt-immer-irgendwo-ein-haar-in-der-suppe-drosten-lobt-sehr-guten-astrazeneca-impfstoff-als-wichtiges-instrument/25560996.html

Hinweise: Die Debatte um AstraZeneca hat u.a. damit zu tun, daß in Südafrika eine geplante Impfaktion mit diesem Impfstoff kurzfristig ausgesetzt wurde, weil er gegen die dortige Coronavariante nicht geeignet sei.

Zudem liegt allgemein seine Wirksamkeit nur bei höchstens 70% und Nebenwirkungen sind nicht selten und teils schwerwiegend.

In NRW und Niedersachsen wurden bereits geplante Zeneca-Impftermine teilweise abgesagt.
Im Saarland erschien die Hälfte der Mediziner nicht zum Impftermin: https://charismatismus.wordpress.com/2021/02/17/saarland-mediziner-mehrheit-wunscht-keine-impfung-mit-astrazeneca/