AstraZeneca: Dutzende neue Thrombose-Fälle

Informationen aus einer Meldung von N-TV:

Fälle mit Komplikationen nach einer Astrazeneca-Impfung nehmen auch in Großbritannien zu. Die Regierung gab bekannt, dass kürzlich 25 neue Fälle von seltenen Blutgerinnseln im Zusammenhang mit AZ aufgetreten sind.

Die Gesamtzahl der Fälle zum 24. März beträgt jetzt 30, wie die Aufsichtsbehörde für Arzneimittel (MHRA) in einer Erklärung mitteilt.

Dem deutschen Paul-Ehrlich-Institut wurden bis Montag 31 Verdachtsfälle einer Sinusvenenthrombose nach Impfung mit Astrazeneca gemeldet. In 19 Fällen wurde zusätzlich eine Thrombozytopenie gemeldet. In neun Fällen war der Ausgang tödlich.

Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Briten-melden-neue-Faelle-von-Hirnvenenthrombosen-article22467554.html


36-Jähriger stirbt nach AstraZeneca-Impfung

Ein weiterer Fall innerhalb weniger Tage: In der Uniklinik Essen ist ein 36-Jähriger nach der Impfung mit Astrazeneca gestorben. Ein Zusammenhang wird aktuell geprüft.

Erst vorige Woche war eine 47-Jährige im Kreis Euskirchen nach einer AZ-Impfung gestorben, eine 28-jährige Bonnerin ist „nach der Impfung schwer erkrankt“

Der 36-jährige Mann, der im Kreis Kleve mit AZ geimpft worden war, starb bereits am vorigen Mittwoch, den 24. März, „an den Folgen thromboembolischer Komplikationen“, wie es bei der „WAZ“ heißt. Die Zeitung beruft sich auf Angaben des Essener Uniklinikums.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.express.de/nrw/essen/obduktion-soll-klarheit-bringen-essen–mann–36–nach-astrazeneca-impfung-gestorben-38238918?cb=1617176525129

Hinweis der Redaktion: AZ heißt jetzt amtlich Vaxzevria.


Warum wachsende Zweifel an Covid-Impfung?

Es ist kein Wunder, dass selbst seitens informierter Fachkreise inzwischen immer mehr Zweifel an den Impfungen generell aufkommen – zumindest für Nicht-Risikogruppen. Von keinem der Tot-, Vektor- und mRNA-Vakzine ist bislang hinreichend belegt, dass sie eine sterile Immunität erlauben.

Wer in Deutschland bereits vollständig mit zwei Dosen geimpft ist, unterliegt weiterhin denselben Kontakt- und Alltagsbeschränkungen wie jeder Nichtgeimpfte, und es ist weder klar, ob ein echter Impfschutz besteht oder allenfalls Verläufe abgemildert werden (wenn überhaupt), wie lange er im günstigsten Fall besteht, ob das Virus nicht dennoch weitergegeben werden kann – und vor allem, welche möglichen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen die im Eilverfahren politisch durchgedrückten Impfstoffe noch zeigen werden.

Für zusätzliche Entmutigung und Verunsicherung sorgt das regelmäßige Störfeuer von Virologen à la Drosten & Co., die mit immer neuen Erkenntnissen und Studien das gerade erst Verstandene in Frage stellen und so dazu beitragen, dass diese Pandemie und die durch sie angeblich erzwungenen Lockdowns einfach nie enden werden.

Wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ schreibt, hat Drostens Team im Zuge seiner Mutanten-Erforschung die Notwendigkeit ständiger „Updates„, sozusagen Auffrischungen der Covid-Impfstoffe festgestellt, und prognostiziert, dass die Impfung nicht nur ständig wiederholt werden muss (mindestens einmal jährlich), sondern auch die Hersteller ständig angepasste „Neu-Formeln“ entwickeln müssen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.journalistenwatch.com/2021/03/27/von-lockdown-freiheit/


400 Mediziner kamen nicht zum Impf-Termin

Am vergangenen Samstag sollten 600 Ärztinnen und Ärzte sowie Praxispersonal aus Stadt und Region Hannover geimpft werden. Zum Termin erschienen sind aber nur 200 Impfwillige.

Die anderen ließen den Termin ohne Absage verstreichen, wie die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) berichtet.

Die Termine waren laut Region Hannover zwischen den Praxen und dem Impfzentrum schriftlich vereinbart. Die Folge: Das bereitstehende medizinische Personal im Impfzentrum auf dem Messegelände wartete vergeblich.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Hannover-Zwei-Drittel-der-Aerzte-nicht-zum-Impfen-erschienen,corona7318.html

Weiterer Hinweis: Laut „Welt am Sonntag“ (S. 7 vom 28.3.) sind in INDIEN 40% des medizinischen Personals nicht zum zweiten Impf-Termin erschienen


Neuer Thrombose-Fall nach AZ-Impfung?

Ein Mann aus Gladbeck wird seit Montag wegen einer Bein-Thrombose in einem Krankenhaus in Gelsenkirchen-Buer behandelt, wie „WAZ.de“ berichtet. Er war wenige Tage zuvor mit dem Wirkstoff von AstraZeneca geimpft worden.

Noch am selben Abend habe er über heftige Kopfschmerzen geklagt. Am Tag darauf seien die Kopfschmerzen zwar weggewesen, doch der Mann habe große Schmerzen im linken Bein verspürt. Als das Bein in den darauffolgenden Tagen eine Schwellung entwickelte, habe der Patient am Montag das Krankenhaus aufgesucht. – Diagnose: eine Thrombose der Unter- und Oberschenkel-Venen.

Quelle und vollständige RTL-Meldung HIER

Aktueller Fall von Lungenembolie nach Impfung bei einer jugnen Frau: https://www.n-tv.de/panorama/17-25-Nach-Impfung-Junge-Frau-erleidet-Lungenembolie–article21626512.html


Geringer Schutz der Impfung vor Mutationen

Noch im vergangenen November hieß es, dass das Coronavirus seine Eigenschaften kaum ändere. „Keine Angst vor Mutationen“, so die Einschätzung des Virologen Drosten.

Jetzt sieht die Welt ganz anders aus. Die Mainstream-Medien sind voll mit Artikeln wie „Angst vor Mutationen“. Allein bis Jahresanfang sollen zehn Virus-Mutanten bekannt geworden sein.

Allerdings weisen die aktuellen Corona-Impfstoffe nur eine geringe Wirksamkeit gegen die neuen südafrikanischen und brasilianischen Mutationen auf. Das berichtet das Deutsche Ärzteblatt in seinem neuen Heft Nr. 9 und bezieht sich auf Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Quelle und vollständige Text hier: https://www.unzensuriert.at/content/125761-geringe-wirksamkeit-der-corona-impfstoffe-gegen-mutante/


Italien ermittelt gegen AstraZeneca-Chef

Nachdem ein stellv. Schuldirektor in Italien zehn Tage nach seiner Impfung mit AstraZeneca tot in seinem Bett aufgefunden worden war, ermittelt nun die Justiz.

Die italienische Justiz prüft weitere fünf Todesfälle, die mit der AstraZeneca-Impfung zusammenhängen könnten, darunter jene von zwei Militärangehörigen und einem Polizisten auf Sizilien.

Unterdessen wurden auch gegen den Chef von AstraZeneca Ermittlungen wegen Fahrlässigkeit eingeleitet. Seit Bekanntwerden dieser Fälle gab es tausende Abmeldungen für Impfungen mit AstraZeneca – vor allem beim Sicherheits- und Lehrerpersonal.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.krone.at/2365512


Irland stoppt AstraZeneca-Impfungen – bislang reagierten elf Staaten gegen AZ

Auch die Niederlande stoppten vorläufig diesen Impfstoff

Wie kürzlich im CHRISTLICHEN FORUM berichtet, haben bereits mehrere EU-Staaten die Corona-Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca eingestellt, teils ganz, teils vorübergehendund zwar infolge von schweren bis tödlichen Nebenwirkungen, die in einigen Fällen in mehreren Ländern auftraten (z.B. Blutgerinnsel, Hirnblutungen, schwere allergische Reaktionen).

Jetzt hat auch die Impfkommission in Irland hat sich vorsorglich für einen vorläufigen Stopp von AstraZeneca entschieden.

Bislang stoppten Thailand, Dänemark, Island, Norwegen, Estland, Litauen, Lettland, Luxemburg, Italien die Impfung mit dem britisch-schwedischen Wirkstoff. Irland ist das zehnte Land in dieser Reihe.

Inzwischen reagierten die Niederlande ebenso, es sind somit derzeit elf Stopp-Länder.

Unser CHRISTLICHE FORUM berichtet nicht erst nach Bekanntwerden dieser Meldungen kritisch über AstraZeneca, sondern seit vielen Wochen: https://charismatismus.wordpress.com/?s=AstraZeneca

Dabei haben wir bereits Mitte Februar 2021 auch dem Herrn Star-Virologen Christian Drosten widersprochen. Dieser vielgepriesene Top-Dauerberater Merkels hatte diesen Impfstoff als „sehr gut“ gewürdigt und dazu aufgefordert, nicht ständig das „Haar in der Suppe“ zu suchensiehe hier: https://charismatismus.wordpress.com/2021/02/16/drosten-es-soll-in-der-breite-geimpft-werden-statt-das-haar-in-der-suppe-zu-suchen/


Sechs Corona-Impfstoffe im Web-Check: AstraZeneca noch unbeliebter als Sputnik V.

AstraZeneca hat ein messbares Image-Problem: Das Covid-19-Vakzin des britisch-schwedischen Pharmakonzerns spielt bei den Impfungen in Deutschland eine mehr als doppelt so große Rolle wie der Wirkstoff von Moderna – kommt im öffentlichen Online-Diskurs derzeit aber deutlich schlechter weg.

Auf einer „Reputations-Uhr“ von -1 für ausschließlich negative Nennungen bis +1 für ausschließlich positive Nennungen erreicht AstraZeneca in der zweiten Februarhälfte lediglich einen Wert von +0,04, Moderna hingegen +0,13. Selbst der noch nicht zugelassene russische Impfstoff Sputnik V kommt im selben Zeitraum im deutschsprachigen Internet auf +0,11.

Das zeigt eine KI-gestützte Social-Listening-Untersuchung zu Relevanz und Dynamik von Corona-Impfstoffen im öffentlichen Diskurs.

Das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung der Faktenkontor-Gruppe analysierte dazu 245.574 Nennungen von sechs Covid-19-Vakzinen aus öffentlichen deutschsprachigen Internet-Quellen im Januar und Februar 2021, inklusive redaktioneller Seiten und Social Media.

Die Analysten durchsuchten hunderttausende öffentliche deutschsprachige Internet-Quellen nach Beiträgen zu Covid-19-Impfstoffen aus dem Zeitraum vom 04. Januar bis zum 28. Februar 2021 und werteten die Fundstellen mithilfe Künstlicher Intelligenz aus.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.faktenkontor.de/pressemeldungen/online-reputation-sputnik-v-schlaegt-astrazeneca/


Frankreich: Weiter Probleme mit AstraZeneca

In einigen Ländern werden – wegen unerwünschter Nebenwirkungen – AstraZeneca/Oxford-Impfungen (AZD 1222) zurückgefahren oder ganz gestoppt. In Frankreich mussten Mitarbeiter in Krankenhäusern reihenweise nach der Impfung in den Krankenstand gehen. Es herrscht akuter Personalmangel, vielfach verweigert das Personal nun diese Impfung.

Über 20% der Beschäftigten in diversen Krankenhäusern ließen sich nach der Impfung krankschreiben. In der Universitätsklinik von Brest waren 15 – 25% der Arbeitnehmer davon betroffen. Am 11. Februar musste das Krankenhaus von Saint-Lo die Impfung abbrechen, weil 10 von 50 Bediensteten nach der Impfung an Übelkeit, Fieber und anderen Symptomen litten. Das „Hygiene- und Sicherheitskomitee“ des Spitals in der Dordogne berichtet, dass 40 – 70 Prozent nach der Impfung schwere Nebenwirkungen erlitten.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.wochenblick.at/nebenwirkungen-frankreich-faehrt-astrazeneca-impfungen-zurueck/