CDU-Parlamentarier Hubert Hüppe begrüßt PID-Entscheidung des Bundessozialgerichts

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Anläßlich der heutigen Entscheidung des Bundessozialgerichts zur Präimplantationsdiagnostik (PID) erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete, stellv. Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL) und ehem. Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe (siehe Foto): 
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130325-hueppe-1422x744„Die heutige Entscheidung des Bundessozialgerichts, dass Präimplantationsdiagnostik (PID) keine Kassenleistung sei, ist ausdrücklich zu begrüßen. In ethischer Hinsicht ist PID abzulehnen, da es sich um eine Selektionsmethode handelt, die Menschen mit Behinderungen diskriminiert.
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Im Rahmen von PID werden Embryonen – bei in der Regel fortpflanzungsfähigen Paaren – nur deshalb außerhalb des Mutterleibes durch künstliche Befruchtung erzeugt, um sie für die Selektion auf Basis eines Gentests verfügbar zu haben. PID verfolgt nicht das Ziel, Krankheit oder Behinderung des Embryos zu heilen oder zu lindern.
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Es ist gut, dass das Bundessozialgericht dies erkannt hat  –  und die Gemeinschaft der Beitragszahler in der gesetzlichen Krankenversicherung PID nicht mitfinanzieren müssen.
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