Indien: Pater Swamy engagierte sich für Ureinwohner, wurde inhaftiert und starb jetzt

Pater Stan Swamy starb am Montag im Alter von 84 Jahren, wie das katholische Krankenhaus in Mumbai mitteilte, wo er zuletzt behandelt wurde.

Der Jesuit hat am Sonntag einen Herzinfarkt erlitten und seitdem das Bewusstsein nicht mehr erlangt.

Der Ende Mai mit dem Coronavirus infizierte und an Parkinson erkrankte Geistliche hatte sich vier Jahrzehnte lang für die verfassungsmäßigen Rechte der armen Stammesangehörigen im indischen Bundesstaat Jharkhand eingesetzt.

“Lieber Stan, du bist zweifellos ein Märtyrer für Gerechtigkeit und Frieden”, schrieb der Jesuit und Menschenrechtler Cedric Prakash in einem Nachruf: “Dein Tod wird nicht umsonst sein. Es wird sehr viele Stans geben, die sich jetzt erheben.“

Swamy war Gefangener des Monats Dezember 2020: https://akademicapro.religionsfreiheit-igfm.info/2020/12/06/indien-jesuitenpater-mit-83-inhaftiert/

Quelle: https://akademicapro.religionsfreiheit-igfm.info/2021/07/06/indien-pater-stan-swamy-gestorben/


Gewalt gegen Christen in Indien nimmt zu

In den ersten fünf Monaten des Jahres 2021 kam es in Indien trotz Coronakrise zu 127 Gewalttaten gegen Christen. Dies berichtet das „United Christian Forum“ (UCF).

Unter den Beschwerden gibt es Massenangriffe oder Drohungen und Einschüchterungen verschiedener Art. „Außerdem besteht die Tendenz, die offizielle Anzeige bei der Polizei nicht einzureichen, denn nur in 15 von 127 Gewaltfällen war dies der Fall“, so der Katholik A.C. Michael, ein führendes Mitglied der UCF.

Wie aus den Daten hervorgeht, führt der Bundesstaat Chhattisgarh in Zentralindien die meisten Vorfälle an (19), während sich in Karnataka und Jharkhand 17 Fälle ereigneten. Religiöse Gewalt wurde möglicherwise durch die durch die Pandemie verursachten Bedingungen der Armut und des Elends im gesamten Staatsgebiet verschärft.

Insgesamt 555 Frauen, 120 Dalits und 189 Stammesangehörige wurden Opfer dieser Vorfälle – und Fälle religiöser Gewalt „sind so häufig geworden, dass niemand mehr das Bedürfnis verspürt, sie zu verurteilen. Das gilt auch für politische, zivilgesellschaftliche und religiöse Führungskräfte“, sagt Michael und signalisiert damit die Gefahr der Gleichgültigkeit.

Laut der Volkszählung von 2011 leben in Indien 966 Millionen Hindus, 80 % der 1,3 Milliarden indischen Bevölkerung. Muslimische Bürger sind 172 Millionen (14%), während Christen 29 Millionen (2,3%) sind.

Quelle: Fidesdienst


„Mutter Teresa von Mithapur“: 83-jährige Ordensfrau hilft Obdachlosen in Indien

In Indien zeigt Schwester Elsie Vadakkekara, wie tätige Nächstenliebe aussieht. Die „Mutter Teresa von Mithapur“ kümmert sich seit 10 Jahren um psychisch kranke Obdachlose ihrer Stadt – und davon kann sie auch Corona nicht abhalten.

Ob Sommer oder Winter, Lockdown oder Monsunregen: die katholische Ordensfrau ist jeden Tag unterwegs, um die psychisch kranken Menschen, die in ihrem Viertel im westindischen Bundesstaat Gujarat auf der Straße leben, mit Essen zu versorgen. Gujarat gehört zu den besonders corona-betroffenen Gebieten in Indien.

„Ich kann nicht bequem in meinem Kloster sitzen und die Menschen dort draußen sich selbst überlassen“, hat Schwester Elsie gegenüber Ucanews erklärt und beklagt, dass sich auch zu „normalen“ Zeiten niemand um die psychisch kranken Obdachlosen kümmere.

Kein Wunder, dass die Nonne von ihren Schützlingen liebevoll „Mutter Teresa von Mithapur“ genannt wird. Die katholische Ordensfrau versorgt etwa 50 psychisch Kranke auf den Straßen Mithapurs. Jeden Tag legt sie in einer dreirädrigen Autoritschka gut 15 km zurück, um ihnen Essen zu bringen: Reis, Gemüse, Chapatis, Linsen und einen Wasserbeutel.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2021-05/indien-corona-ordensschwester-essen-hilfe.html


Christen protestieren: Im westindischen Bezirk sollen alle Schüler eine Hindu-Göttin verehren

Im Distrikt „Dadra, Nagar Haveli, Daman and Diu“ im westindischen Unionsstaat Gujarat müssen alle Schüler in allen Schulen das hinduistische Vasant-Panchami-Fest feiern, bei dem die Göttin Saraswati verehrt wird.

Dies wird in einem von den Behörden herausgegebenen Rundschreiben veranlasst und gilt auch für Lehrer und Schüler nicht-hinduistischer Religion und in privaten Schulen.

Das United Christian Forum (UCF), das sich für den Schutz von Bürgerrechten einsetzt, fordert die Regierung auf, diese Anweisung zurückzuziehen. „Die Christen dieser Region leiden unter dieser Bestimmung“, sagt AC Michael, Koordinator des UCF, gegenüber dem vatikanischen Fidesdienst.

Dem Rundschreiben zufolge müssen alle Schulen bis zum 17. Februar einen Bericht über die Feiern zugunsten der Göttin zusammen mit Fotos vorlegen. Die Anweisung schreibt auch hinduistische Gebetsformeln und die Durchführung entsprechender Rituale in allen Schulen vor.

Quelle: Fidesdienst


Königreich Bhutan und Israel kooperieren

​Das fernasiatische Königreich Bhutan und Israel haben am Samstag (12.12.) eine Erklärung über die Aufnahme uneingeschränkter diplomatischer Beziehungen unterzeichnet. Die Zeremonie fand in der Residenz des israelischen Botschafters in Indien, Dr. Ron Malka, statt.

Malka hielt mit seinem Kollegen, dem Botschafter von Bhutan in Indien, Generalmajor Vetsop Namgyel, eine offizielle Zeremonie ab.

Der israelische Außenminister Gabi Ashkenazi erklärte:

„Ich möchte dem Königreich Bhutan danken und Ihnen zu ihrer Entscheidung gratulieren, vollständige diplomatische Beziehungen zu Israel aufzunehmen. Dies ist ein Meilenstein in der Vertiefung der Beziehungen Israels zum asiatischen Raum.

Ich lade meinen Freund, Außenminister Dorji, ein, Israel zu besuchen, um die Zusammenarbeit zwischen unseren Ländern voranzutreiben. Ich hoffe aufrichtig, dass wir im kommenden Jahr den König von Bhutan in Jerusalem zu einem einzigartigen königlichen Besuch empfangen werden.“

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Aufnahme-diplomatischer-Beziehungen-mit-Koenigreich-Bhutan.aspx?utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+14.12.2020


Der hl. Franz Xaver war der Apostel Indiens

Die Kirche feiert am heutigen 3. Dezember das Fest des heiligen Franz Xaver (1506 – 1552), einen der ersten Schüler des hl. Ignatius von Loyola und ein Gründungsmitglied der Gesellschaft Jesu.

Franz Xaver lebte nur 46 Jahre und 8 Monate, doch er leistete in gut 10 Jahren unglaubliche Missionsarbeit und brachte das Evangelium in Kontakt mit den großen orientalischen Kulturen. Seine Reisen führten ihn nach Indien und Japan. Er starb, kurz bevor er sich aufmachen wollte, die Botschaft Christi in China zu verkünden.

Für seine missionarischen Eifer wurde er 1748 zum Schutzpatron des Ostens erklärt und schließlich 1927 zum Schutpatron der Missionen, zusammen mit der hl. Theresia vom Kinde Jesu.

Franz Xaver wird auch „der heilige Paulus von Indien“ genannt, da seine Missionsarbeit von hier aus entscheidend für die Verbreitung des Christentums in ganz Südasien war.

In seinem kurzen, aber intensiven Jahrzehnt in der Mission hat sich der Heilige nicht geschont, wie er in seinen Briefen an den Ordensgründer Ignatius erzählt:

„Die Vielzahl der Konvertiten ist so groß, dass meine Arme oft so weh tun, bis sie getauft sind und ich keine Stimme mehr habe und keine Kraft, das Glaubensbekenntnis und die Gebote in ihrer Landessprache zu wiederholen“.

Quelle: Fidesdienst


Münster: RA-Drohung gegen den Hindu P. Lohani aus Indien wg. AfD-Mitgliedschaft

Pressemitteilung der AfD Münster:

Am 13.9. wurde unser AfD-Mitglied Prakash Chandra Lohani auf der Liste AAA in den Integrationsrat gewählt. Vier Tage später wird ihm mit Schreiben von RA Matthias Hermanns aus Münster und Herrn Sisir Gupta der mögliche Ausschluß aus der Gruppe mitgeteilt.

Auch wird Herr Lohani bedroht und aufgefordert, sein Mandat zurück zu geben.

Als Grund wird seine Mitgliedschaft in der AfD angegeben. Dieser war er beigetreten, weil er als Hindu aus einem Kulturkreis stammt, der jahrhundertelang Erfahrungen mit moslemischem Kolonialismus und Religionsterror zu erleiden hatte.

BILD: P. Lohani (links) mit Martin Schiller (AfD-Sprecher in Münster)

In dem Schreiben an Herrn Lohani werden einige Äußerungen aus Parteiprogrammen der AfD und einzelner Persönlichkeiten aus anderen Bundesländern zitiert. Diese Zitate unterlegt die Kanzlei mit  Interpretationen.

Zudem hat Herr Lohani nie angeboten, sein Mandat zurück zu geben.

Weiterhin wird mit einer „medialen Schlammschlacht“ gedroht und die berufliche Zukunft wird in Frage gestellt.

Sodann liegt hier ein Bestechungsversuch vor. Würde Herr Lohani das an ihn gerichtete Angebot annehmen, machte er sich strafbar. Strafanzeige gegen Herrn Gupta sowie gegen Herrn Hermans wegen Beihilfe behält Herr Lohani sich deshalb vor. Zuvor waren derlei Drohungen und Bestechungsversuche ausschließlich verbal an Herrn Lohani herangetragen worden, aber von diesem nicht ernst genommen.

Auch wird Herr Lohani eine Beschwerde über RA Matthias Hermanns bei der Rechtsanwaltskammer Hamm einreichen.


Zunehmende Zwangsheiraten in Asien

Zehntausende von Mädchen in verschiedenen Ländern Asiens sind aufgrund der Covid-19-Pandemie gezwungen, sehr jung zu heiraten. Darauf weist die vatikanische Nachrichtenagentur Fides hin. Die Mädchen stammten aus Familien, die in Armut lebten und deren Lebenslage durch das Coronavirus noch verschlimmert wurde.

Es werde befürchtet, dass jahrelange Fortschritte bei der Bekämpfung des Phänomens der „Mädchenbräute“ zunichte gemacht würden:

Alarm schlägt diesbezüglich etwa die Organisation „Girls Not Brides“. Das Netzwerk führt weltweit mehr als 1.460 Organisationen zusammen.

„Alles, was wir im letzten Jahrzehnt erreicht haben, wird von dieser Entwicklung betroffen sein“, sagt Shipra Jha, verantwortlich für „Girls Not Brides“, die sich auf internationaler Ebene für die Bekämpfung der Geißel der Kinderbräute einsetzt.

Nach Angaben der Vereinten Nationen seien jedes Jahr 12 Millionen Mädchen unter 18 Jahren von diesem Phänomen betroffen.

Frühe Heirat sei in islamischen oder hinduistischen Ländern von Indonesien bis Indien, Pakistan und Vietnam eine weit verbreitete Praxis, aber die Zahl des Phänomens war in den letzten Jahren dank des Engagements von Verbänden  allmählich zurückgegangen. Diese Verbesserungen würden jedoch durch die Auswirkungen der Pandemie zunichte gemacht, die in vielen asiatischen Staaten zu Arbeitsplatzverlusten führe und Familien in ernsthafte Schwierigkeiten bringe.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2020-09/vatikan-fides-weist-auf-steigende-zwangsheirat-in-asien-hin.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


Indien: Gewalt gegen Christen steigt weiter an

.
In Indien haben Hassverbrechen gegen Christen einem aktuellen Bericht zufolge während des Corona-Lockdown um mehr als 40 Prozent zugenommen.

Insgesamt seien in diesem Jahr bereits 293 Fälle von Hassverbrechen gegen Christen, darunter fünf Vergewaltigungen und sechs Morde, registriert worden, hieß es im Halbjahres-Bericht der ökumenischen Organisation „Persecution Relief“.

Die dokumentierten Fälle stellten nur einen Bruchteil der tatsächlichen Gewalt gegen Christen dar, betonen die Autoren des Berichts.

Indien wird von der hindu-nationalistischen „Indischen Volkspartei“ regiert, deren radikaler Flügel einen Staat auf der Grundlage hinduistischer Werte anstrebt, in dem andere Religionen keinen Platz haben.

Der Bericht bestätigt Dokumentationen anderer Organisationen zur Einschränkung der Religionsfreiheit in Indien.

In den vergangenen sieben Jahren ist Indien in der „World Watch List“ des Hilfswerks „Open Doors“ von Platz 31 auf Platz 10 der Länder mit Christenverfolgung gestiegen.

Quelle und vollständiger Bericht hier: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2020-07/kirche-christen-hassverbrechen-diskriminierung.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE


„Reporter ohne Grenzen“: Wachsende digitale Überwachung bedroht die Pressefreiheit

Reporter ohne Grenzen (RSF) warnt erneut vor den Folgen zunehmender digitaler Überwachung für Pressefreiheit und Menschenrechte.

Die Corona-Krise beschleunigt die Entwicklung digitaler Technologien zur Verfolgung und Kontrolle von Kontakten und Bewegungsströmen in nie dagewesener Weise.

Zugleich werden Überwachungsmaßnahmen des öffentlichen Raums vielerorts verschärft, Grenzen der behördlichen Zugriffsrechte auf persönliche Daten auch in demokratischen Staaten aufgeweicht.

Im Kontext teils gravierender neuer Einschränkungen unabhängiger Berichterstattung zu Covid-19 unterstreicht RSF die Notwendigkeit des Schutzes von Journalisten vor digitaler Überwachung und verweist auf die Mindestanforderungen an Corona-Apps zur Wahrung von Anonymität und Quellenschutz.

“Jegliche Form des Contact Tracings birgt ein erhebliches Missbrauchspotenzial. In zahlreichen Staaten beobachten wir eine gezielte Ausweitung des Einsatzes digitaler Technologien, die weder wissenschaftlich notwendig noch mit der rechtsstaatlichen Abwägung verschiedener Grundrechte zu rechtfertigen ist”, sagte Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen. Er fügt hinzu:

“Freiwilligkeit, Datenschutz und Transparenz müssen im Vordergrund des Einsatzes digitaler Technologien zur Eindämmung des Virus stehen. Der Schutz von Medienschaffenden vor Überwachung ist grundlegende Voraussetzung für die Recherche und Verbreitung unabhängiger Informationen, ohne die eine effektive Bekämpfung des Virus nicht möglich ist.”

Überwachung in China und Indien

Allein in den bevölkerungsreichsten Staaten China und Indien nutzen Schätzungen zufolge derweil knapp eine Milliarde Menschen Tracing- und Tracking-Apps, die den jeweiligen Regierungen Zugang zu Standortdaten, Bewegungsmustern und mindestens im Fall der indischen “Aarogya Setu”-App auch Informationen zu Kontakten der Nutzer gewähren.

Transparenz, Datenschutzvorgaben zur Sicherung von Anonymität und eindeutige Löschfristen fehlen, gleichzeitig forcieren beide Staaten die zwangsweise Nutzung der Anwendungen.
China macht sie zur Voraussetzung zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, zum Betreten von Parks, Krankenhäusern, Restaurants und Fitnessstudios.

Die indische App wurde zunächst zur freiwilligen Nutzung zur Verfügung gestellt, seit Anfang Mai sind Angestellte der öffentlichen Verwaltung sowie wieder eröffnender Firmen und Passagiere einzelner Zuglinien gezwungen, die App zu installieren.

Beide Staaten unterdrücken derweil unabhängige Berichterstattung und bemühen sich um staatliche Kontrolle des Informationsflusses bezüglich Covid-19. 

Ortung und Kontrolle von Quarantänebestimmungen

Auch in Argentinien sind Menschen teils gezwungen, die “Cuidar”-App zu installieren und damit eine Ortung ihres Telefons zu ermöglichen. Es mehren sich zudem Pflichten zur Installation von Apps zur Überwachung von Quarantänebestimmungen, so z.B. in der Türkei, Hongkong und Ecuador.

Heftige Kritik an unverhältnismäßigen Einschränkungen der Pressefreiheit übte in der vergangenen Woche überdies der russische Journalistenverband. In mehreren russischen Städten ist ein digitaler Passierschein zum Betreten des öffentlichen Raums notwendig.

EU-Kommission: vermehrte Staatseingriffe

Während europäische Staaten weiter über zentrale vs. dezentrale Contact Tracing-Lösungen und das richtige Maß an Freiwilligkeit der Nutzung einer solchen App diskutieren, drängt die EU-Kommission mit Blick auf baldige Grenzöffnungen auf die Sicherung der Interoperabilität der Anwendungen.

Die öffentliche Debatte verschiebt sich zunehmend zugunsten vermehrter staatlicher Eingriffe in die informationelle Selbstbestimmung.

Darüber zeigt sich Reporter ohne Grenzen besorgt und warnt vor einer Normalisierung digitaler Überwachungsmaßnahmen in Folge der Krise.

Quelle: www.reporter-ohne-grenzen.de/pressemitteilungen/meldung/digitale-ueberwachung-bedroht-pressefreiheit/