Indonesien: Terroranschlag auf Basilika

Der Papst betete heute für die Opfer

Vertreter aus Politik und Kirche haben ein Selbstmordattentat auf eine katholische Kirche in Indonesien verurteilt. Beobachter sehen den Anschlag im Kontext eines zunehmenden Einflusses radikal-islamischer Gruppen.

In der Vergangenheit verübten militante Islamisten mehrfach Anschläge auf Kirchen in Indonesien, dem größten muslimisch geprägten Land der Welt. Rund 87 Prozent der Indonesier sind Muslime, etwa 10,7 Prozent sind Christen.

Bei einer Explosion an der katholischen Kathedrale in der Stadt Makassar auf der Insel Sulawesi wurden am heutigen Sonntag mindestens 14 Menschen verletzt. Laut Polizeiangaben sprengte sich ein Selbstmordattentäter am Ende der Palmsonntags-Messe in die Luft.

Ein oder zwei Angreifer auf einem Motorrad hätten versucht, in die Kirche einzudringen, seien jedoch von Sicherheitskräften daran gehindert worden.

Papst Franziskus hat heute im Petersdom zum Gebet für alle Opfer von Gewalt aufgerufen, besonders für die Opfer dieses Massakers in Indonesien.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2021-03/indonesien-attentat-kirche-religionsminister-kirchenrat-reaktion.html


Indonesien: Christlicher Ex-Gouverneur von Jakarta aus der Haft entlassen

Zur Freilassung des ehem. Gouverneurs von Jakarta, Basuki Tjahaja Purnama, besser bekannt als Ahok, erklären der ehem. Fraktionsvorsitzende, Volker Kauder, der in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Themen Werte, Religionsfreiheit und Einsatz gegen Christenverfolgung zuständig ist, und der Vorsitzende des Stephanuskreises, Heribert Hirte: 

Der wegen „Blasphemie“ (Islamkritik) verurteilte ehemalige Gouverneur von Jakarta wurde vorzeitig aus der Haft entlassen. Sosehr wir uns alle darüber freuen, haben Verurteilung und Inhaftierung doch gezeigt, dass die Religionsfreiheit in Indonesien unter Druck steht.

Der zunehmende Einfluss des wahabitischen Islam ist eine Herausforderung für andere Religionsgruppen in dem traditionell multireligiösen Land, vor allem auch für die hier lebenden Christen. Der Fall zeigt, wie leicht sich Blasphemie-Gesetze nutzen lassen, um unliebsame Konkurrenz zu beseitigen.

Wir erinnern daran, der Vorwurf der Blasphemie gegen Ahok wurde just anlässlich der Gouverneurswahlen im Februar 2017 erhoben, als dieser gegen einen muslimischen Konkurrenten antrat. In vielen asiatischen Ländern wird das Zusammenleben der Religionen von gewaltbereiten Gruppen in Frage gestellt, gibt es zunehmende Probleme bei der Wahrung der Religionsfreiheit.

Deswegen betonen wir: Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht!


Unionsfraktion verurteilt islamistische Anschläge gegen Christen in Indonesien

Bei Anschlägen auf drei Kirchen im indonesischen Surabaya kamen mindestens 13 Menschen ums Leben. Dazu erklärt der religionspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Hermann Gröhe:

„Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verurteilt die brutalen Anschläge auf christliche Kirchen und eine Polizei­station in Surabaya in Indonesien. Besonders heimtückisch macht die Anschläge, dass hier Kinder als Selbstmordattentäter eingesetzt wurden.

Toleranz und der Schutz religiöser Minderheiten sind Voraussetzung für eine lebendige Demokratie. Wir fordern die Regierung von Indonesien auf, den Schutz für die christliche  Minderheit in Indonesien nachhaltig zu verbessern. Für die Unionsfraktion bleibt es dabei: die Stärkung der Religionsfreiheit muss ein zentrales Ziel deutscher Außenpolitik werden.“


CDU/CSU: Weibliche Genitalverstümmelung auch in Deutschland wirksam bekämpfen

Weltweit sind rund 200 Millionen Mädchen und Frauen in ca. 30 Ländern von Genitalverstümmelung betroffen. Jährlich wächst die Zahl der Betroffenen um weitere drei Millionen. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben 25 Prozent der Mädchen und Frauen während des Eingriffs oder an dessen Folgen. bundestag

Die Hälfte der Opfer lebt nach Angaben von UNICEF in Ägypten, Indonesien und Äthiopien. Das Land mit der höchsten Rate ist Somalia. Dort sind 98 Prozent aller Frauen zwischen 15 und 49 Jahren betroffen.

Zum „Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung“ am 6. Februar erklärt der menschenrechtspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Brand:

„Alle elf Sekunden wird auf unserer Erdkugel ein Mädchen an ihren Genitalien verstümmelt. Der Internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung ist eine dringende Aufforderung, dieser schweren Art der Menschrechtsverletzung ein Ende zu setzen. 

Das Ritual ist ein Verstoß gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Deutschland muss sich weiter gemeinsam mit seinen Partnern in der EU entschlossen dafür einsetzen, dass diese grausame Praxis endlich beendet wird. RTEmagicC_Afrika-frau-theirc_org_01_jpg

Aufklärung und Prävention haben dabei einen hohen Stellenwert, denn Gesetze allein reichen oft nicht aus. Den engagierten Nichtregierungsorganisation, Vereinen und Aktivisten gegen Genitalverstümmelung gilt unser besonderer Dank für ihre wichtige Arbeit.

Genitalverstümmelung ist auch in Europa und Nordamerika ein Problem. So lassen Zuwanderer aus Ländern, in denen Genitalverstümmelung grausame ‚Tradition‘ ist, oftmals während eines Urlaubs in der Heimat ihre Töchter beschneiden. EU-weit ist von 500.000 Opfern auszugehen, in Deutschland sind etwa 30.000 Frauen betroffen, bis zu 5.000 weitere sollen nach Angaben des Netzwerks Integra bedroht sein.

Die Genitalverstümmelung an Mädchen und Frauen ist in Deutschland seit 2013 durch einen eigenen Straftatbestand verboten.

Wir begrüßen den aktuellen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Passgesetzes ausdrücklich. Danach kann Personen zukünftig der Reisepass entzogen werden, wenn sie mit einem Mädchen ins Ausland reisen wollen, um es dort der Genitalverstümmelung auszusetzen.“

 


Geschichte und Gegenwart der katholischen Kirche in Indonesien

Das Wissen über die Geschichte der katholischen Kirche im islamisch geprägten Indonesien könne die Gegenwart in neuem Licht erscheinen lassen, erklärt der indonesische Franziskanerpater Eddy Kristiyanto OFM, der vor kurzem ein Buch zur Geschichte der katholischen Kirche in Indonesien veröffentlichte.  Dr. Pelz.

“Nur wenige Ordensleute oder Laien besitzen dieses Wissen und können damit auch den Reichtum nicht wertschätzen. Die Erinnerung an unsere Geschichte ist von wesentlicher Bedeutung, wenn man die Gegenwart verstehen will.

Die katholische Kirche in Indonesien, hat sowohl, was die Institutionen anbetrifft, als auch was die einfachen Gläubigen anbelangt, einen beachtlichen Einfluss auf der einen Seite  – und auf der anderen Seite wurde auch der christliche Glaube von der einheimischen Kultur beeinflusst“.

Der Franziskanerpater aus Yogyacarta wurde bei seinen 15 Jahre lang dauernden Studien von der Indonesischen Bischofskonferenz unterstützt.  Nachrichten_Gebetsmail_Kopfbalken.indd

Insgesamt 2,7% der Einwohner Indonesiens sind Katholiken: auf dem großen Archipel mit rund 17.000 Inseln leben rund fünf Millionen Katholiken in 34 Diözesen.

Die erste christliche Präsenz in Indonesien ist in Pancur im Nordwesten von Sumatra dokumentiert und geht auf das 7. Jahrhundert zurück. Im 9. Jahrhundert gab es auch auf Java Katholiken. Im Jahr 1323 predigte Oderico da Pordenone auf Java, Borneo und Sumatra. 1534 verkündeten portugiesische Missionare das Evangelium auf den Molukken, die auch der heilige Franz Xaver im Jahr 1546 besuchte.

Im Jahr 1562 kamen die ersten Dominikaner nach Timor und Flores, doch nach der Eroberung eroberten des Archipels durch holländische Calvinisten wurde der katholische Glaube 1596 verboten, bis 1807 katholische Missionare zurückkehrten und die erste Apostolische Präfektur in Batavia (Jakarta) errichteten.

1863 wurden die Missionen in Flores den Jesuiten anvertraut. Im Jahr 1902 wurden weitere Apostolische Präfekturen errichtet. Danach wurden die östlichen Regionen den Missionaren vom Heiligen Herzen, Borneo und Sumatra den Kapuzinern und Nusa Taggara und Flores den Steyler Missionaren anvertraut. 1926 wurde der erste einheimische Priester geweiht, 1940 der erste Bischof.

1950 wurde die Apostolische Nuntiatur in Jakarta eröffnet und 1955 wurde in Bandung die erste katholische Universität gegründet. 1961 wurde die katholische Hierarchie errichtet.

1967 wurde der erste indonesische Kardinal ernannt und 1970 veröffentlichten dien indonesischen erstmals Richtlinien für das Verhalten der Katholiken in der indonesischen Gesellschaft.

Quelle: Fidesdienst


GfbV klagt die indonesische Regierung an: Menschenrechtsverletzungen in Papua

Stellungnahme der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV):

Filep Karma weiß, wovon er redet: „Ich wurde geschlagen, getreten und über den Boden geschleift. Aber die mentale Folter, der wir hier ausgesetzt sind, ist viel schlimmer.“  – Seit nunmehr über 10 Jahren sitzt der politische Aktivist in einer Gefängniszelle nahe der Stadt Jayapura. DSC00254

Die „Siegreiche Stadt“ ist die Hauptsstadt von Papua, einer der zwei indonesischen Provinzen auf dem westlichen Teil Neuguineas. Mindestens 56 Inhaftierte sind bekannt, die aufgrund politischer Willkür wegen harmloser Aktionen wie dem Hissen einer Flagge oder friedlichen Demonstrationen lange Haftstrafen verbüßen.

Doch eigentlich sollte es die politischen Gefangenen nicht mehr geben. Vor 20 Wochen trat der neue Präsident von Indonesien, Joko „Jokowi“ Widodo, sein Amt an. Er hatte im Wahlkampf versprochen, Menschenrechte zu achten und den Konflikt in West-Papua lösen zu wollen.

Seine Worte lösten Hoffnung in den Menschen aus, er wurde als Obama von Indonesien gefeiert. Doch was für Obama Guantanamo ist für Jokowi Widodo West-Papua. Vergessen scheinen die Versprechen.

Erinnern wir Jokowi Widodo gemeinsam an seine Wahlversprechen! Alle politischen Gefangenen in Papua müssen freigelassen werden! Unterschreiben Sie hier unseren Appell!

Seit der offiziellen und höchst umstrittenen Übernahme von der ehemaligen Kolonialmacht Niederlande im Jahr 1969 gehört der Westteil Neuguineas zum indonesischen Inselreich.

„Ein ignorierter Genozid“

Obwohl ethnisch und geographisch zu Melanesien gehörend, beutete die indonesische Regierung systematisch den unvorstellbaren Ressourcenreichtum und die indigenen Volksgruppen aus.

Während der Konflikt in Timor-Leste Ende der 1990er auch in Westeuropa traurige Berühmtheit erlangte, geschieht der Papua-Konflikt weitestgehend im Schatten der medialen Aufmerksamkeit.

Experten rechnen damit, dass die indonesische Regierung zwischen 500.000 und eine Million Papua getötet hat und sprechen von einem ignorierten Genozid.

Quelle: http://www.gfbv.de/newsletter.php?id=126&stayInsideTree=1

Foto: Evita Gründler

 


Indonesien: Demos für Religionsfreiheit

Zehntausende Menschen sind im muslimisch geprägten Indonesien für mehr Religionsfreiheit auf die Straße gegangen. Am „Tag der religiösen Harmonie“ demonstrierten allein in der Hauptstadt Jakarta 70.000 Menschen. Das berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am vergangenen Sonntag.

Mit den Kundgebungen wolle die Regierung ein Zeichen gegen zunehmende Übergriffe auf religiöse Minderheiten setzen, heißt es. Religionsminister Suryadharma Ali verlas im Beisein führender Vertreter aller Religionen und Konfessionen eine „Erklärung zur religiösen Harmonie“.

In den letzten fünf Wochen waren fünf christliche Kirchen auf Anordnung der staatlichen Behörden geschlossen worden, im Jahr 2012 waren es laut GfbV mindestens 50.

Indonesien ist das bevölkerungsreichste muslimische Land der Welt.

Quelle: Radio Vatikan


Philippinen: Miss Schönheit mit Mut!

Die philippinische Megan Lynne Young ist 23  Jahre alt und wurde am 22. September in Bali (Indonesien) zur „Miss World“ gekrönt. tumblr_mtul3q2PKB1rk9c11o1_1280

Schon drei Wochen vor ihrer Wahl zur weltweiten Schönheitskönigin Nr. 1 fand die 1,70 m große Film-Studentin den Mut, gegenüber einem Reporter des Fernsehsenders ABS-CBN couragiert Stellung zu beziehen, indem sie Abtreibung klar ablehnte.

Zudem bejahte sie Enthaltsamkeit bis der Ehe („Sexualität ist der Ehe vorbehalten“) und äußerte sich kritisch zur künstlichen Verhütung und zur Gesetzen ihrer philippinischen Regierung zur „Familienplanung“ bzw. pro Abtreibung (sog. „Bill of Reproductive Health“).

Die Miss-World hatte zuvor bereits eine Krone als Top-Model gewonnen und als TV-Moderatorin gewirkt sowie bei kleineren Filmrollen mitgespielt.


Ausgerechnet Indonesiens Präsident erhält Staatsmänner-Preis, obwohl er Minderheiten unterdrückt

Indonesiens Präsident Susilo Bambang Yudhoyono setze sich für religiöse Toleranz ein. Darum möchte ihn die Stiftung „Appeal of Conscience“ am 30. Mai mit dem diesjährigen „World Statesman Award“ ehren, der häufig an bekannte Staatsmänner verliehen wird.

Das Geistlichen-Forum von Jakarta, Banten und Westjava  –  ein Zusammenschluss von christlichen Leitern  –   kann diese Entscheidung nicht nachvollziehen. Präsident Yudhoyono kümmert es nicht, wenn in seinem islamisch geprägten Land Minderheitsreligionen unterdrückt werden.

Foto: HMK

Foto: HMK

Das Forum führte im Mai einen Marsch von etwa 50 Personen aus christlichen und muslimischen Konfessionen zur US-Botschaft in Jakarta an, um dort ein Protestschreiben gegen die Entscheidung der Stiftung abzugeben, Yudhoyono zu würdigen.

„Er ist der Präsident der Intoleranz“, sagte Pfarrer Palti Panjaitan von der evangelischen Filadelfia Church. Die „Appeal of Conscience“-Stiftung aus New York sieht sich selbst als „konfessionsübergreifende Koalition von führenden Geschäftsleuten und Religionsführern, die Frieden, Toleranz und die Lösung ethnischer Konflikte fördert“.

Mit dem jährlichen „World Statesman Award“ wurden u.a. schon der kanadische Premierminister Stephen Harper, der französische Präsident Nicolas Sarkozy und der britische Premierminister Gordon Brown ausgezeichnet. Der Koordinator des Geistlichen-Forums, Pfarrer Erwin Marbun, zeigte sich entsetzt, dass die Stiftung sich nun für Präsident Yudhoyono als nächsten Preisträger entschieden hat.

Christliche Kirchen sind in Indonesien immer wieder Bulldozern zum Opfer gefallen. Für den Nachrichtendienst AFP ist das ein Beleg für die „durch das Land fegende religiöse Intoleranz“.

„Tatsache ist, dass Präsident Yudhoyono das geltende Recht nicht durchsetzt“, so Pfarrer Marbun. „Sehen Sie sich nur die Schließung der Stätten der Anbetung an, sowohl bei uns Christen als auch bei islamischen Minderheiten.“

Die sich seit 2004 an der Macht befindende Yudhoyono-Regierung hat im Jahr 2006 Vorschriften für Religionsgemeinschaften herausgegeben. Möchte eine solche Gemeinschaft ein gottesdienstliches Gebäude errichten, müssen 60 Personen aus verschiedenen Religionen der Nachbarschaft per Unterschrift zustimmen, und es muss die Genehmigung des örtlichen Religionsamtes erlangt werden.

Quelle: Open Doors Deutschland


Indonesien: Angriffe fanatischer Muslime auf Andersgläubige nehmen zu

Die religiöse Intoleranz in Indonesien nimmt weiter dazu. Darauf weist die „Gesellschaft für bedrohte Völker“ anläßlich des dreitägigen Deutschland-Besuchs des indonesischen Staatspräsidenten Susilo B.Yudhoyono hin.

Es habe in dem südostasiatischen Land, in dem die Mehrheit dem islamisch-sunnitischen Glauben angehört, zum einen vermehrt Übergriffe radikaler Islamisten auf Andersgläubige gegeben, betont der Asienreferent der Initiative, Ulrich Dibelius.

Zudem habe die staatliche Willkür gegen Christen, aber auch gegen andere religiöse Minderheiten wie Ahmadiyya, Bahái‘i und Schiiten zugenommen. Nach Angaben der Gesellschaft gab es im vergangenen Jahr 264 Übergriffe auf Angehörige religiöser Minderheiten.

In der Region Aceh im Nordwesten der Insel Sumatra kamen die Behörden der Forderung radikaler Islamisten nach und ordneten die Schließung von 17 Kirchen an. Aus diesem Grund müssen nun 15.000 Christen ihre Gottesdienste entweder im Freien oder in Privatwohnungen feiern.

Von den rund 240 Millionen Einwohnern Indonesiens sind 80 Prozent Muslime, 16 Prozent Christen, zwei Prozent Hindus sowie jeweils ein Prozent Buddhisten und Angehörige von Stammesreligionen.

Quelle: http://www.idea.de