Klima-Gretas Behauptungen sind widerlegt: Mehr CO2-Werte trotz Wirtschaftsstillstand

Ausgehend von China ist schon Ende Januar 2020 die industrielle Produktion zurückgegangen, nachdem dort das Coronavirus aufgetaucht war und die Regierung Quarantäne verordnet hatte. Im März zogen weltweit fast alle Regierungen in den Industrieländern nach und erzwangen einen Stillstand ihrer Wirtschaft, der nicht nur zu Massenarbeitslosigkeit und Kurzarbeit geführt, sondern auch (unbeabsichtigte) Auswirkungen auf die CO2-Emissionen hat.

Die weltweiten CO2-Emissionen, die laut Greta Thunberg für die Erderwärmung verantwortlich seien, sollten laut Klima-Aktivisten radikal begrenzt werden. Schneller als gedacht ist dieser Fall eingetreten: Die Nachfrage nach fossilen Brennstoffen, die energieintensive industrielle Produktion, Flugreisen und Individualverkehr sind massiv eingebrochen, allein der Flugverkehr hat sich weltweit um 70 Prozent reduziert. Damit sollte die CO2-Konzentration, die in den Augen der “Klima-Retter” menschenverursacht ist, logischerweise sinken, was aber nicht eingetreten ist.

BILD: Wahlplakat der Grünen zur Europawahl 2019

Am Mauna Loa Observatory auf Hawaii, wo der CO2-Gehalt der Atmosphäre gemessen wird, zeigen sich für März keine bemerkenswerten Veränderungen zum Vorjahr. Auch der April bietet keine Reduktion der CO2-Emissionen, im Gegenteil. So wurden am 6. April 414,5 ppm (parts per million = ein Millionstel) CO2 in der Atmosphäre gemessen, was 2,5 ppm mehr als am Vergleichstag vor einem Jahr entspricht. Am 9. April wurde mit 417,91 ppm CO2-Konzentration in der Luft gar ein neuer Rekord aufgestellt.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/98115-nach-dem-aus-fuer-die-corona-panik-folgt-jetzt-das-ende-fuer-die-klimahysterie


AfD will CO2-Strafzahlungen gegen angeschlagene Autofirmen aussetzen

Zur Lage der deutschen Automobilindustrie angesichts der Corona-Krise erklärt der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dirk Spaniel:

„Die Situation der Autobauer war bereits vor der Corona-Pandemie problematisch. Gründe dafür sind die unrealistisch hohen Vorgaben, die Autobauer zu Strafzahlungen wegen nicht erfüllbarer CO2-Vorgaben zwingen, sowie Wertschöpfungsverluste durch den Einkauf von Batterien aus anderen Staaten bringen. Dadurch werden die Gewinne einbrechen.

Die Bundesregierung wird versuchen, die sich weiter verschlechternde Situation der Autobranche auf die Maßnahmen der Corona-Krise zu schieben und die zuvor schon schädigende Industrie- und Verkehrspolitik zu vertuschen.

Daher fordert die AfD-Fraktion zum Schutze der bedeutenden Automobilbranche die umgehende Aussetzung der CO2-Strafzahlungen und einen Diskurs über die Neuausrichtung der gesamten Industrie- und Verkehrspolitik.“

 


Israels Staatspräsident reiste nach Südkorea

Israel stolz auf Armee, Wirtschaft, Landwirtschaft, Industrie

​Am Montag (15.7.19) traf Staatspräsident Reuven Rivlin den südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in im Blauen Haus in Seoul. 

Die Staatsmänner sprachen während ihres Treffens über die sich ausweitenden Beziehungen zwischen den beiden Ländern und Möglichkeiten weiterer Kooperationen.

Präsident Rivlin betonte die vielen Gemeinsamkeiten zwischen Korea und Israel. Beide Länder verfügen über eine lange Geschichte, haben im selben Jahr ihre Unabhängigkeit erlangt und jede ihrer Herausforderungen in eine Chance verwandelt.

Ferner wünschte sich der Staatspräsident eine noch engere Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern mit Unterstützung der Sonderdelegationen, die diesen wichtigen Besuch von hochrangigen Mitgliedern aus Wirtschaft, Innovation und Wissenschaft begleiten. 

„Wir haben jede Herausforderung in eine Chance verwandelt“, sagte der Staatspräsident. „Und das ist das wahre Geheimnis unseres Wachstums als Nation. Wir haben eine Armee aufgebaut, die uns schützt, und eine starke, wachsende Wirtschaft. Wir haben eine blühende Landwirtschaft entwickelt und Wasser in die Wüste gebracht, und auch Sie haben eine Industrie entwickelt, zu der die Welt aufschaut.“ 

Angesichts der ähnlichen sicherheitspolitischen Herausforderungen beider Länder, hob Staatspräsident Rivlin das Potenzial für eine verstärkte Zusammenarbeit und einen gemeinsamen Austausch hervor. Er würdigte auch den Beitrag Südkoreas zur Stabilität im Nahen Osten und zur UNIFIL-Friedenstruppe. 

Präsident Moon Jae-in nannte den Staat Israel eine Inspiration und sagte, dass er mit Begeisterung auf Israels Errungenschaften im Laufe der Jahre blickt: „Ihr Bildungssystem und die berühmte israelische Chuzpe sind für uns ein Vorbild.“ 

Quelle (Text/Foto): https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Staatspr%C3%A4sident-Rivlin-trifft-den-s%C3%BCdkoreanischen-Pr%C3%A4sidenten-Moon-Jae-in.aspx


Bayerns Industrie auf Erfolgskurs: CSU fordert Steuersenkungen für die Wirtschaft

Der Bayerische Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer hat den jährlichen Industriebericht Bayern vorgestellt und erklärt: 

 „2017 wurden im bayerischen Verarbeitenden Gewerbe wieder hervorragende Werte erreicht. Die knapp 1,3 Millionen Beschäftigten erzielten einen Umsatz von 370 Milliarden Euro.“

Der Anteil der Industrie an der wirtschaftlichen Leistung in Bayern habe sich seit dem Jahr 2000 nochmals um 2,5 % auf aktuell 27,2 % gesteigert.

Während die Beschäftigung von hohem Niveau aus um 1,7 % weiter zunahm, konnte beim Umsatz ein Wachstum von 5,7 % erzielt werden. „Das Verarbeitende Gewerbe ist traditionell stark in ländlichen Räumen und sichert dort attraktive Arbeitsplätze“, so Pschierer weiter.

Damit die Industrie wettbewerbsfähig bleibt, fordert Bayerns Wirtschaftsminister neben bezahlbaren Energiepreisen und Lohnzusatzkosten sowie flexiblen Arbeitsmärkten auch Anpassungen in der Steuerpolitik: „Deutschland entwickelt sich immer mehr zum Hochsteuerland und riskiert so seine internationale Wettbewerbsfähigkeit. Deshalb brauchen dringend eine Senkung der Unternehmenssteuerbelastung auf ein international übliches Niveau.“ 

Die Bayerische Staatsregierung habe daher einen Entschließungsantrag zur steuerlichen Entlastung der deutschen Wirtschaft in den Bundesrat eingebracht:

„Ziel ist eine Senkung der Unternehmenssteuerbelastung um rund vier Prozentpunkte durch teilweise Anrechnung der Gewerbesteuer bei der Körperschaftsteuer und Einbeziehung kleiner Kapitalgesellschaften in die erste Stufe zum Abbau des Solidaritätszuschlags.“

Quelle: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/juli-2018/spitzenwerte-fuer-bayerische-industrie/


LKR beklagt „Kriegserklärung“ der Europ. Kommission an die „europäische Industrie“

Der Europa-Abgeordnete der LKR (Liberal-konservativen Reformer), Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel (siehe Foto), sieht im Brexit­ Vertragsentwurf der Europäischen Kommission eine ungewollte „Kriegserklärung an die europäische Industrie“.

Der ehem. Präsident des BDI hält die Bedingungen der Kommission in der Frage um Nordirland für inakzeptabel für Großbritannien und befürchtet nun einen harten Brexit.

Gleichzeitig warnt Prof. Henkel vor nun wahrscheinlicher werdenden massiven Handelshemmnissen für die europäische Industrie.

Zum Vertragsentwurf der EU-Kommission erklärt der Europa-Parlamentarier:

„Wirtschaftlich bedeutet der Austritt Großbritanniens dasselbe, als würden die 19 kleinsten Mitgliedsstaaten gleichzeitig aus der EU austreten. Das Vereinigte Königreich wird nach dem Brexit der größte Markt für europäische Waren werden – noch vor China und den Vereinigten Staaten.

In ihrem eigenen Interesse sollte die EU auf keinen Fall unsere britischen Partner für deren freie Entscheidung, aus der EU auszutreten, bestrafen, sondern Flexibilität und Entgegenkommen gerade in den Bereichen zeigen, die ihnen besonders wichtig sind. Je bessere Bedingungen wir den Briten anbieten, desto glimpflicher wird der Brexit für die Unternehmen und Arbeitnehmer der verbleibenden 27 Mitgliedstaaten ausfallen.

Ob die zukünftige Grenze einer etwaigen Zollunion oder des gemeinsamen Binnenmarkts nun zwischen Nordirland und Irland verläuft, oder aber in der Irischen See, sollten allein die Briten selbst entscheiden.

Die beste Lösung wäre, es würde gar nicht zum Brexit kommen. Deshalb plädiere ich zuallererst dafür, dass die EU Großbritannien ein neues Vertragsangebot über einen Verbleib innerhalb der Staatengemeinschaft macht. Darüber könnte dann entweder die britische Regierung oder das britische Volk entscheiden. Noch ist es dafür nicht zu spät.“

 


Dr. Penners Post über die „katastrophale Energiepolitik“ in Deutschland

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim Hochstetten

OFFENER BRIEF an Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie

Sehr geehrter Herr Grillo,

den deutschen Wirtschaftsführern muß Feigheit gegenüber der katastrophalen Energiepolitik der Frau Merkel vorgeworfen werden. be2004_38_551

Das unbeschreibliche Chaos der Energiepolitik von Frau Merkel war längst vorhersehbar und wurde auch vorhergesehen. Den deutschen Wirtschaftsführern gebricht es jedoch sowohl an volkswirtschaftlichen wie an naturwissenschaftlichen Kenntnissen, um die Situation zu überblicken.

Bereits 1988 hatte der Enquete-Bericht des Bundestages festgestellt, daß die Absorption der 15µm-Abstrahlung der Erdoberfläche durch das Kohlendioxid der Atmosphäre längst gesättigt ist. Hierdurch wird eindeutig belegt, daß eine Erhöhung des Kohlendioxid-Gehaltes der Atmosphäre keinen Einfluß auf das Klima hat.

Deutlich sieht man das daran, daß seit 15 Jahren die Globaltemperatur sinkt, obwohl der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre steigt.

Längst war zu erkennen, daß Kohlendioxid-Emissionsbeschränkungen und der Handel mit Emissionszertifikaten ein totaler Unsinn sind. Das EEG gehört nicht renoviert, sondern abgeschafft.

Außerdem war längst bekannt, daß sich Wind- und Solarstrom nicht für die Einspeisung in Netze eignen, weil Energiedichte und Stetigkeit viel zu gering sind und das Netz destabilisiert wird. Aus diesem Grund können sich Wind- und Solarstrom niemals am Markt durchsetzen.

Die gegenwärtige Krise der EVUs war längst vorhersehbar. Ein Beispiel von vielen Veröffentlichungen: http://www.welt.de/wirtschaft/article121912846/Deutschlands-Energieriesen-kaempfen-ums-Ueberleben.html
und:
http://www.fr-online.de/wirtschaft/rwe-rwe-will-tausende-stellen-streichen-1472780,25037614.html

Die volkswirtschaftliche Ignoranz der deutschen Wirtschaftsführer zeigt sich darin, daß niemanden die DDR-Politik der Frau Merkel stört. Frau Merkel hat auf dem Gebiet der Energiepolitik die Soziale Marktwirtschaft sabotiert und durch eine sozialistische Planwirtschaft ersetzt im Sinne der DDR. Unsere Wirtschaftsführer wissen nicht mehr, was Soziale Marktwirtschaft ist.

Die Wirtschaftsführer stört es nicht, daß Frau Merkel unsere hervorragende sichere und kostengünstige Stromversorgung ruiniert.

Den Wirtschaftsführern ist nicht bewußt, daß keine Industrienation, auch die deutsche nicht, auf Nuklearstrom verzichten kann. Weltweit, auch in Europa, wird die Kernenergie ausgebaut. Ohne mit der Wimper zu zucken nehmen die Wirtschaftsführer die Vernichtung der deutschen Kerntechnik durch Frau Merkel zur Kenntnis.

Der Klimawahn, die Abschaffung der No-Bail-Out-Klausel, die geplante Bestrafung der deutschen Exportüberschüsse und die Ruinierung der deutschen Stromversorgung erwecken den Gedanken an eine Neuauflage des Morgenthau-Planes. Wer eine gute Zukunft Deutschlands anstrebt, wird als „rechtspopulistisch“ diskriminiert.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner