Kinderärzte-Verband gegen C-Kinder-Impfung

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hat die Forderungen einiger Politiker an die Ständige Impfkommission (Stiko), die Corona-Impfung für Kinder auszuweiten, zurückgewiesen. „Politiker preschen hier ohne Fachwissen vor“, kritisierte BVKJ-Pressesprecher Jakob Maske im Gespräch mit der Ärzte Zeitung.

Auch Schulöffnungen sieht der Pädiater unkritisch: 

„Wir haben auch keine Sorge, wenn Schulen wieder geöffnet werden, denn Kinder und Jugendliche erkranken in aller Regel nicht schwer, haben keine tödlichen Verläufe, so daß wir keine Angst haben, wenn Kinder und Jugendliche sich in der Schule infizieren würden“, sagte er dem Deutschlandfunk. Das gelte auch angesichts der ansteckenderen Delta-Variante.

Maske widersprach ausdrücklich der Auffassung, wonach Kinder zum Schutz von Erwachsenen geimpft werden sollen. „Jetzt verlangen wir von den Kindern wieder, sich impfen zu lassen mit einer Impfung, die im Moment noch nicht für sicher gehalten wird, weil eben noch keine Daten vorliegen.“

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/wissen/natur-und-technik/2021/kinderimpfung-mit-bedacht/


Zur Sterblichkeit von COVID-19 bei Kindern

Stellungnahme der Dt. Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Dt. Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH):

Die aktuelle Diskussion in Deutschland um die weitere Entwicklung der Pandemie betrifft auch Kinder und Jugendliche: Verschiedene Experten fordern die Schließung von Schulen und KiTas, und die Bundesregierung sowie einige Landesregierungen haben solche Maßnahmen angekündigt oder bereits umgesetzt.

Die Nachrichten erwecken den Eindruck, als würden Kinder und Jugendliche zu den besonders gefährdeten Teilen der Bevölkerung im Rahmen der SARS-CoV-2 Pandemie gehören. Dies geht mit großen Sorgen und Ängsten von Eltern, zum Teil aber auch von Kindern und Jugendlichen selbst einher.

Insofern halten wir es für geboten, die verfügbaren Fakten zu Hospitalisierung und Sterblichkeit von COVID-19 bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland – Stand April 2021 – der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Seit 17. März 2020 hat die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) ein Register geöffnet, in das bundesweit Kinderkliniken stationär behandelte Kinder und Jugendliche mit SARS-CoV-2-Infektion melden.

Mit Stand 11. April 2021 (dgpi.de/covid-19-survey-update) wurden in das Register bislang 1259 Kinder aus 169 Kliniken mit ihren detaillierten klinischen Verläufen eingetragen; ungefähr 1/3 der Kinder war jünger als 1 Jahr, 1/3 zwischen 2 und 6 Jahren und 1/3 zwischen 7 und 20 Jahre; 62 der 1259 Patienten (5%) mussten auf einer Intensivstation behandelt werden.

Seit Beginn des Registers im März 2020 wurden insgesamt 8 verstorbene Kinder gemeldet, davon waren 3 Kinder in einer palliativen Situation verstorben, in einem Fall war die Einordnung nicht möglich. Bei insgesamt 4 Kindern wurde COVID-19 als Todesursache festgestellt.

Dem RKI wurden nach IfSG bis 13. April 2021 insgesamt 78.537 Todesfälle gemeldet; in der Altersgruppe der 0-9-Jährigen waren dies 12 Todesfälle, in der Altersgrupp der 10- bis 19-Jährigen 5 Todesfälle, wobei insgesamt 3 Fälle noch nicht validiert waren.

In die Statistik des RKI gehen die Todesfälle ein, bei denen ein laborbestätigter Nachweis von SARS-CoV-2 (direkter Erregernachweis) unabhängig von der tatsächlichen Todesursache vorliegt.

Sowohl Menschen, die unmittelbar an der Erkrankung verstorben sind („gestorben an“), als auch Personen mit Vorerkrankungen, die mit SARS-CoV-2 infiziert waren und bei denen sich nicht abschließend nachweisen lässt, was die Todesursache war („gestorben mit“), werden derzeit in den RKI-Meldedaten erfasst.

Insofern erklärt sich die Diskrepanz zum DGPI-Register, in dem die klinischen Verläufe detailliert vorliegen. Die Untererfassung gilt auch für die als hospitalisiert gemeldeten Kinder; hier liegen die Meldedaten des RKI etwa doppelt über den Zahlen des DGPI-Registers.

Jeder einzelne Fall eines schwer erkrankten oder verstorbenen Kindes an einer SARS-CoV-2-Infektion ist ein Fall zu viel und ein unerträgliches Einzelschicksal für Kind und Familie.

Die nun seit Beginn der Pandemie gemachte Beobachtung, dass von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland nur etwa 1200 mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus (< 0,01%) behandelt werden mussten und 4 an ihrer Infektion verstarben (< 0.00002%), sollte Anlass sein, Eltern übergroße Sorgen vor einem schweren Krankheitsverlauf bei ihren Kindern zu nehmen.

In der Saison 2018/19 wurden nach Angaben des RKI insgesamt 7461 Kinder unter 14 Jahren mit Influenza als hospitalisiert gemeldet, 9 Kinder verstarben. Nach Angaben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur lag im Jahr 2019 die Zahl der durch einen Verkehrsunfall getöteten Kinder bei 55, nach Angaben der DLRG die Zahl der ertrunkenen Kinder bei 25. Diese Zahlen sollen und dürfen keinesfalls gegeneinander aufgerechnet werden, mögen aber bei der Einordnung helfen.

Die weiterhin bestehende extreme Seltenheit eines schweren oder gar tödlichen Verlaufes von SARS-CoV-2 bei Kindern und Jugendlichen ist nicht geeignet, als Argument für Schul- und Kita-Schließungen benutzt zu werden.

Nur die verbleibende Behauptung, dass zwischen den Infektionen bei Kindern und Jugendlichen und der Überlastung der Intensivstationen und den schweren und tödlichen Verläufen der älteren Erwachsenen ein Zusammenhang bestehe, könnte Kita- und Schulschließungen rechtfertigen. Daten, die diese These bestätigen, fehlen allerdings.

Quelle: https://dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichkeit-von-covid-19-bei-kindern-in-deutschland-18-04-2021/


Aerosolforscher: Coronavirus wird „fast ausnahmslos“ nur in Innenräumen übertragen

Laut Medienberichten fordern Aerosolforscher in einem Offenen Brief einen Kurswechsel in der staatlichen Corona-Politik.

Die Experten für Bewegungen der Luftgemische bemängeln: „Leider werden bis heute wesentliche Erkenntnisse unserer Forschungsarbeit nicht in praktisches Handeln übersetzt.“

In Innenräumen könne auch dann eine Ansteckung stattfinden, wenn man sich nicht direkt mit jemandem trifft, aber ein Infektiöser sich vorher in einem schlecht belüfteten Raum aufgehalten hat, schreiben die Autoren.

Warnungen vor einem Flanieren auf Flusspromenaden, den Aufenthalt in Biergärten, das Joggen oder Radfahren seien kontraproduktiv.

Maßnahmen wie die Maskenpflicht beim Joggen an Alster und Elbe in Hamburg oder in der Fußgängerzone ließen „keinen nennenswerten Einfluss auf das Infektionsgeschehen erwarten“, schreiben die Experten.

SARS-CoV-2-Erreger würden fast ausnahmslos in Innenräumen übertragen, draußen hingegen nur im Promille-Bereich. Zudem würden im Freien keine größeren Gruppen infiziert. (Weiteres dazu hier: https://web.de/magazine/news/coronavirus/aerosolforscher-warnen-politik-symbolischen-corona-massnahmen-35710478)

Bundeskanzlerin Merkel hat noch im März dieses Jahres erneut ihre alte Devise ausgegeben: „Wir bleiben zuhause“. Über dieses nicht nur unsinnige, sondern geradezu kontraproduktive Motto, das im vorigen Frühjahr etwa hier in Münster unzählige Male auf Großplakaten zu sehen war, haben wir uns bereits damals in Artikeln kritisch geäußert, z.B. hier:

https://charismatismus.wordpress.com/2020/04/07/neues-deutsches-mantra-wir-bleiben-daheim-aber-nein-sich-regen-bringt-segen/

Foto: Dr. Marlis Rahe


Wiener Neustadt: Tausende Bürger fälschlich als Corona-infiziert getestet

Am Dienstag berichtete die Kronen Zeitung, dass in Wiener Neustadt die Hälfte aller Tests falsch-positiv waren. Demnach soll es eine Krisensitzung in St. Pölten gegeben haben.

In Wiener Neustadt darf derzeit nur der ausreisen, der auch einen negativen Coronatest vorweisen kann oder einen Antigentest macht, der ein negatives Ergebnis hervorbringt. Die anderen werden in Quarantäne geschickt.

Jetzt stellt sich heraus, dass man 50%der getesteten Bürger fälschlich als Corona-Infiziert gebrandmarkt hat. Das hätten nachfolgende PCR-Tests ergeben, so die Kronen Zeitung, die den ÖVP-Bürgermeister Klaus Schneeberger die Zahlen relativieren ließ.

Dieser meinte, die Fehlerquote liege nur bei 25%, was dem „internationalen Durchschnitt“ entspreche: „Diese Quote entspricht ziemlich genau dem internationalen Durchschnitt und stimmt mich daher sehr positiv.“

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.unzensuriert.at/content/126195-tausende-buerger-in-wiener-neustadt-faelschlich-als-coronavirus-infiziert-gebrandmarkt/


Garmisch-P.: Corona-Ausbruch bei Geimpften

Zwölf Mitarbeiter und zwölf Bewohner sind im Lenzheim in Garmisch-Partenkirchen nach Impfung positiv auf das Coronavirus getestet worden; sie zeigen nur leichte Symptome. Ein Großteil davon hatte bereits die zweite Impfdosis erhalten. Unter den weiteren Positiv-Fällen sind auch drei Nicht-Geimpfte aus Bewohnern und Pflegekräften.

Wie es zu dem Ausbruch kommen konnte, ist unklar. „Wir sind ein bisschen ratlos“, räumt Georg Borngässer ein. Er ist Pressesprecher bei der Rummelsberger Diakonie, wozu das Lenzheim gehört.

Warum bereits Geimpfte trotzdem Corona-infiziert sind, dazu kann auch das Gesundheitsamt keine klare Aussage treffen. Selbst das Robert-Koch-Institut betont auf seiner Homepage einmal mehr, dass es keinen 100-prozentigen Schutz durch die Impfung gibt und sich dieser erst nach einer gewissen Frist von bis zu 14 Tagen nach der jeweiligen Dosis komplett einstellt.

Ob und wie stark infektiös diese Positivfälle dann sind, ist bisher auch nicht erforscht. „Verschiedene Studien zu dieser Fragestellung sind geplant oder laufen bereits“, heißt es in dem Hinweis.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/garmisch-partenkirchen-ort28711/corona-impfung-positiv-raetsel-garmisch-partenkirchen-altenheim-faelle-90188115.html


Spanien: 78 Bewohner nach Impfung im Pflegeheim an Corona infiziert, sieben tot

In einem spanischen Pflegeheim bei Toledo südwestlich von Madrid erkrankten kurz nach Verimpfung der ersten Dosis des von Pfizer/Biontech stammenden mRNA-Wirkstoffs fast alle Heimbewohner an Corona. Mindestens sieben von ihnen starben bisher.

Das teilweise in Quarantäne geschickte Pflegepersonal bestätigte Medienberichten zufolge die schreckliche Entwicklung und betonte, dass alle 78 infizierten Bewohner keinerlei Kontakte zur Außenwelt haben dürfen.

Alle Heimbewohner erhielten ihre erste Teilimpfung am 13. Januar. Sechs Tage später traten bei zunächst zehn Bewohnern ersten Covid-Symptome auf. Auch einige Mitarbeiter erkrankten fünf Tage danach. Der Zeitung „La Vanguardia“ zufolge veranlasste die Verwaltung am 21. Januar, alle Bewohner PCR-Tests zu unterziehen. Mit einer Ausnahme waren alle Senioren mit dem Virus infiziert.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.wochenblick.at/geimpft-erkrankt-gestorben-corona-ausbruch-nach-impfung-in-spanien/


Covid-Intensivpatienten gehen weiter zurück

Die Zahl der Corona-Intensivpatienten ist am Sonntag erstmals seit rund vier Wochen unter die 5.000er-Marke gesunken.

Nach Angaben der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) wurden bundesweit 4.949 Patienten mit einer Corona-Infeketion intensiv behandelt.

Damit sank die Zahl den 14. Tag in Folge und liegt rund 15 Prozent niedriger als am 3. Januar, dem Tag mit den bislang meisten Fällen seit Beginn der Pandemie.

Auch die Zahl der aktiv mit Covid-Infizierten sinkt fast kontinuierlich weiter. Aktuell wird sie vom RKI auf rund 315.100 geschätzt, das sind rund 62.000 Fälle weniger als beim bisherigen Höhepunkt an Weihnachten.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/gesundheit/7b15180113e1123


Ca. 90 % der Corona-Toten aus Altenheimen

Schleswig-Holstein verschärfte seine Maßnahmen

Das nördlichste Bundesland kurz vor Weihnachten seinen Kampf gegen Corona verschärft. So dürfen nur noch maximal fünf Personen aus maximal zwei Hausständen zusammenkommen, statt wie bisher zehn Menschen aus zwei Haushalten. Mit Ausnahme der engsten Familie gilt das auch für Weihnachten.

Schulen schlossen am 14. Dezember den Präsenzunterricht, die unteren Jahrgänge konnten sich formlos beurlauben lassen etc.

Doch das Coronavirus ist normalerweise weder für Schüler noch für gesunde Erwachsene gefährlich.

Das zeigen die Daten des Gesundheitsministeriums in Kiel: Demnach stammen rund 89 % der Corona-Toten der vergangenen drei Monate in Schleswig-Holstein aus Alten- und Pflegeheimen. Von 21. September bis 14. Dezember verstarben 119 Heimbewohner nach einer Corona-Infektion. Insgesamt sind 134 Personen am oder mit dem Coronavirus verstorben. Das entspricht 0,0046 % der Bevölkerung Schleswig-Holsteins.

Quelle (gekürzt) aus: https://www.unzensuriert.at/


Russland: Nach Sputnik-V-Impfung erkrankten vier Mediziner an Corona

Der in Russland entwickelte Covid-19-Impfstoff „Sputnik V“ soll sich als nicht wirksam erwiesen haben. Trotz einer Impfung erkrankten vier russische Mediziner – die zuvor als nicht infiziert getestet worden waren – an der Coronavirus-Infektion.

Nun stellt sich die Frage, ob die erste Teilimpfung mit „Sputnik V“ diese Infektion überhaupt erst ausgelöst hat. Russische Wissenschaftler versuchen zu beruhigen und weisen darauf hin, dass die geimpften Ärzte noch nicht genug Immunität gegen Covid-19 entwickeln haben könnten. Erst die zweite Teilimpfung, so die russische Forschungsgemeinschaft für „Sputnik V“, hätte eine Immunisierung herstellen können.

Die zweite Teilimpfung hätte erst drei Wochen nach der ersten Impfung erfolgen sollen. Insgesamt ist das eigentlich eine negative Nachricht. Wenn Teilimpfungen sogar als Auslöser für eine Covid-19-Infektion gelten könnten, würde man mit Beginn eines Impfprogramms genau die gegenteilige Entwicklung – eine Virus-Massenausbreitung – auslösen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/sputnik-v-trotz-impfung-erkrankten-aerzte-an-covid-19/


Offener Brief an Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Chef des Robert-Koch-Instituts in Berlin

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Sehr geehrter Herr Professor Wieler,

haben Sie vielen Dank für die rasche Antwort durch Frau Petschelt. Geklärt wurde, daß es sich bei den vom RKI mitgeteilten „Fällen“ nicht um klinisch behandelte Covid-19-Erkrankungen handelt, sondern um Personen, bei denen ein PCR-Test positiv war.

Die PCR-Tests sind umstritten: „Bei Angaben zu Sensitivität und Spezifität der in Deutschland verwendeten PCR-Tests halten sich sowohl das Robert Koch-Institut als auch das nationale Konsiliarlabor am Institut für Virologie der Charité bedeckt(Dt. Ärzteblatt).Der PCR-Test zeigt nur die Nukleinsäuren an, nicht das Virus, er kann keine Infektion nachweisen(Virologin Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Universität Würzburg).

Um die Epidemie beurteilen zu können, ist unbedingt eine Statistik der in diesem Jahr klinisch behandelten Covid-19-Erkrankungen erforderlich. Eine solche Statistik existiert offensichtlich nicht.

Sie schreiben: „Eine Hospitalisierung wurde bei 31.132 (17%) der 188.047 übermittelten COVID-19-Fälle mit diesbezüglichen Angaben angegeben (10.8.2020). Wurden diese „Fälle“ tatsächlich wegen Covid-19 hospitalisiert?

Ich erinnere an das „DIVI-Intensivregister“. Dort steht unter der Rubrik „Fälle Covid-19 aktuell in Behandlung“ am 8.8.2020: 230 Personen in ganz Deutschland.

Sie sollten sich mit den Aussagen der vielen Fachleute befassen, welche die Ansicht der Bundeskanzlerin nicht teilen, z.B. der Bestseller des Virologen Prof. Bhakdi „Corona Fehlalarm“.

In der Bevölkerung ist der Verdacht verbreitet, daß die Corona-Angst von der Bundesregierung gewünscht wird, um ihre volkswirtschaftlich und gesundheitlich schädlichen Maßnahmen zu rechtfertigen.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Hinweis: Vor Veröffentlichung dieses Schreibens wandte ich mich an einen in puncto Corona-Laboruntersuchungen kompetenten Medizin-Professor, ob die kritischen Äußerungen zum PCR-Test zutreffen, was er bejahte.