Aerosolforscher: Coronavirus wird „fast ausnahmslos“ nur in Innenräumen übertragen

Laut Medienberichten fordern Aerosolforscher in einem Offenen Brief einen Kurswechsel in der staatlichen Corona-Politik.

Die Experten für Bewegungen der Luftgemische bemängeln: „Leider werden bis heute wesentliche Erkenntnisse unserer Forschungsarbeit nicht in praktisches Handeln übersetzt.“

In Innenräumen könne auch dann eine Ansteckung stattfinden, wenn man sich nicht direkt mit jemandem trifft, aber ein Infektiöser sich vorher in einem schlecht belüfteten Raum aufgehalten hat, schreiben die Autoren.

Warnungen vor einem Flanieren auf Flusspromenaden, den Aufenthalt in Biergärten, das Joggen oder Radfahren seien kontraproduktiv.

Maßnahmen wie die Maskenpflicht beim Joggen an Alster und Elbe in Hamburg oder in der Fußgängerzone ließen „keinen nennenswerten Einfluss auf das Infektionsgeschehen erwarten“, schreiben die Experten.

SARS-CoV-2-Erreger würden fast ausnahmslos in Innenräumen übertragen, draußen hingegen nur im Promille-Bereich. Zudem würden im Freien keine größeren Gruppen infiziert. (Weiteres dazu hier: https://web.de/magazine/news/coronavirus/aerosolforscher-warnen-politik-symbolischen-corona-massnahmen-35710478)

Bundeskanzlerin Merkel hat noch im März dieses Jahres erneut ihre alte Devise ausgegeben: „Wir bleiben zuhause“. Über dieses nicht nur unsinnige, sondern geradezu kontraproduktive Motto, das im vorigen Frühjahr etwa hier in Münster unzählige Male auf Großplakaten zu sehen war, haben wir uns bereits damals in Artikeln kritisch geäußert, z.B. hier:

https://charismatismus.wordpress.com/2020/04/07/neues-deutsches-mantra-wir-bleiben-daheim-aber-nein-sich-regen-bringt-segen/

Foto: Dr. Marlis Rahe


Wiener Neustadt: Tausende Bürger fälschlich als Corona-infiziert getestet

Am Dienstag berichtete die Kronen Zeitung, dass in Wiener Neustadt die Hälfte aller Tests falsch-positiv waren. Demnach soll es eine Krisensitzung in St. Pölten gegeben haben.

In Wiener Neustadt darf derzeit nur der ausreisen, der auch einen negativen Coronatest vorweisen kann oder einen Antigentest macht, der ein negatives Ergebnis hervorbringt. Die anderen werden in Quarantäne geschickt.

Jetzt stellt sich heraus, dass man 50%der getesteten Bürger fälschlich als Corona-Infiziert gebrandmarkt hat. Das hätten nachfolgende PCR-Tests ergeben, so die Kronen Zeitung, die den ÖVP-Bürgermeister Klaus Schneeberger die Zahlen relativieren ließ.

Dieser meinte, die Fehlerquote liege nur bei 25%, was dem „internationalen Durchschnitt“ entspreche: „Diese Quote entspricht ziemlich genau dem internationalen Durchschnitt und stimmt mich daher sehr positiv.“

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.unzensuriert.at/content/126195-tausende-buerger-in-wiener-neustadt-faelschlich-als-coronavirus-infiziert-gebrandmarkt/


Garmisch-P.: Corona-Ausbruch bei Geimpften

Zwölf Mitarbeiter und zwölf Bewohner sind im Lenzheim in Garmisch-Partenkirchen nach Impfung positiv auf das Coronavirus getestet worden; sie zeigen nur leichte Symptome. Ein Großteil davon hatte bereits die zweite Impfdosis erhalten. Unter den weiteren Positiv-Fällen sind auch drei Nicht-Geimpfte aus Bewohnern und Pflegekräften.

Wie es zu dem Ausbruch kommen konnte, ist unklar. „Wir sind ein bisschen ratlos“, räumt Georg Borngässer ein. Er ist Pressesprecher bei der Rummelsberger Diakonie, wozu das Lenzheim gehört.

Warum bereits Geimpfte trotzdem Corona-infiziert sind, dazu kann auch das Gesundheitsamt keine klare Aussage treffen. Selbst das Robert-Koch-Institut betont auf seiner Homepage einmal mehr, dass es keinen 100-prozentigen Schutz durch die Impfung gibt und sich dieser erst nach einer gewissen Frist von bis zu 14 Tagen nach der jeweiligen Dosis komplett einstellt.

Ob und wie stark infektiös diese Positivfälle dann sind, ist bisher auch nicht erforscht. „Verschiedene Studien zu dieser Fragestellung sind geplant oder laufen bereits“, heißt es in dem Hinweis.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/garmisch-partenkirchen-ort28711/corona-impfung-positiv-raetsel-garmisch-partenkirchen-altenheim-faelle-90188115.html


Spanien: 78 Bewohner nach Impfung im Pflegeheim an Corona infiziert, sieben tot

In einem spanischen Pflegeheim bei Toledo südwestlich von Madrid erkrankten kurz nach Verimpfung der ersten Dosis des von Pfizer/Biontech stammenden mRNA-Wirkstoffs fast alle Heimbewohner an Corona. Mindestens sieben von ihnen starben bisher.

Das teilweise in Quarantäne geschickte Pflegepersonal bestätigte Medienberichten zufolge die schreckliche Entwicklung und betonte, dass alle 78 infizierten Bewohner keinerlei Kontakte zur Außenwelt haben dürfen.

Alle Heimbewohner erhielten ihre erste Teilimpfung am 13. Januar. Sechs Tage später traten bei zunächst zehn Bewohnern ersten Covid-Symptome auf. Auch einige Mitarbeiter erkrankten fünf Tage danach. Der Zeitung „La Vanguardia“ zufolge veranlasste die Verwaltung am 21. Januar, alle Bewohner PCR-Tests zu unterziehen. Mit einer Ausnahme waren alle Senioren mit dem Virus infiziert.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.wochenblick.at/geimpft-erkrankt-gestorben-corona-ausbruch-nach-impfung-in-spanien/


Covid-Intensivpatienten gehen weiter zurück

Die Zahl der Corona-Intensivpatienten ist am Sonntag erstmals seit rund vier Wochen unter die 5.000er-Marke gesunken.

Nach Angaben der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) wurden bundesweit 4.949 Patienten mit einer Corona-Infeketion intensiv behandelt.

Damit sank die Zahl den 14. Tag in Folge und liegt rund 15 Prozent niedriger als am 3. Januar, dem Tag mit den bislang meisten Fällen seit Beginn der Pandemie.

Auch die Zahl der aktiv mit Covid-Infizierten sinkt fast kontinuierlich weiter. Aktuell wird sie vom RKI auf rund 315.100 geschätzt, das sind rund 62.000 Fälle weniger als beim bisherigen Höhepunkt an Weihnachten.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/gesundheit/7b15180113e1123


Ca. 90 % der Corona-Toten aus Altenheimen

Schleswig-Holstein verschärfte seine Maßnahmen

Das nördlichste Bundesland kurz vor Weihnachten seinen Kampf gegen Corona verschärft. So dürfen nur noch maximal fünf Personen aus maximal zwei Hausständen zusammenkommen, statt wie bisher zehn Menschen aus zwei Haushalten. Mit Ausnahme der engsten Familie gilt das auch für Weihnachten.

Schulen schlossen am 14. Dezember den Präsenzunterricht, die unteren Jahrgänge konnten sich formlos beurlauben lassen etc.

Doch das Coronavirus ist normalerweise weder für Schüler noch für gesunde Erwachsene gefährlich.

Das zeigen die Daten des Gesundheitsministeriums in Kiel: Demnach stammen rund 89 % der Corona-Toten der vergangenen drei Monate in Schleswig-Holstein aus Alten- und Pflegeheimen. Von 21. September bis 14. Dezember verstarben 119 Heimbewohner nach einer Corona-Infektion. Insgesamt sind 134 Personen am oder mit dem Coronavirus verstorben. Das entspricht 0,0046 % der Bevölkerung Schleswig-Holsteins.

Quelle (gekürzt) aus: https://www.unzensuriert.at/


Russland: Nach Sputnik-V-Impfung erkrankten vier Mediziner an Corona

Der in Russland entwickelte Covid-19-Impfstoff „Sputnik V“ soll sich als nicht wirksam erwiesen haben. Trotz einer Impfung erkrankten vier russische Mediziner – die zuvor als nicht infiziert getestet worden waren – an der Coronavirus-Infektion.

Nun stellt sich die Frage, ob die erste Teilimpfung mit „Sputnik V“ diese Infektion überhaupt erst ausgelöst hat. Russische Wissenschaftler versuchen zu beruhigen und weisen darauf hin, dass die geimpften Ärzte noch nicht genug Immunität gegen Covid-19 entwickeln haben könnten. Erst die zweite Teilimpfung, so die russische Forschungsgemeinschaft für „Sputnik V“, hätte eine Immunisierung herstellen können.

Die zweite Teilimpfung hätte erst drei Wochen nach der ersten Impfung erfolgen sollen. Insgesamt ist das eigentlich eine negative Nachricht. Wenn Teilimpfungen sogar als Auslöser für eine Covid-19-Infektion gelten könnten, würde man mit Beginn eines Impfprogramms genau die gegenteilige Entwicklung – eine Virus-Massenausbreitung – auslösen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/sputnik-v-trotz-impfung-erkrankten-aerzte-an-covid-19/


Offener Brief an Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Chef des Robert-Koch-Instituts in Berlin

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Sehr geehrter Herr Professor Wieler,

haben Sie vielen Dank für die rasche Antwort durch Frau Petschelt. Geklärt wurde, daß es sich bei den vom RKI mitgeteilten „Fällen“ nicht um klinisch behandelte Covid-19-Erkrankungen handelt, sondern um Personen, bei denen ein PCR-Test positiv war.

Die PCR-Tests sind umstritten: „Bei Angaben zu Sensitivität und Spezifität der in Deutschland verwendeten PCR-Tests halten sich sowohl das Robert Koch-Institut als auch das nationale Konsiliarlabor am Institut für Virologie der Charité bedeckt(Dt. Ärzteblatt).Der PCR-Test zeigt nur die Nukleinsäuren an, nicht das Virus, er kann keine Infektion nachweisen(Virologin Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Universität Würzburg).

Um die Epidemie beurteilen zu können, ist unbedingt eine Statistik der in diesem Jahr klinisch behandelten Covid-19-Erkrankungen erforderlich. Eine solche Statistik existiert offensichtlich nicht.

Sie schreiben: „Eine Hospitalisierung wurde bei 31.132 (17%) der 188.047 übermittelten COVID-19-Fälle mit diesbezüglichen Angaben angegeben (10.8.2020). Wurden diese „Fälle“ tatsächlich wegen Covid-19 hospitalisiert?

Ich erinnere an das „DIVI-Intensivregister“. Dort steht unter der Rubrik „Fälle Covid-19 aktuell in Behandlung“ am 8.8.2020: 230 Personen in ganz Deutschland.

Sie sollten sich mit den Aussagen der vielen Fachleute befassen, welche die Ansicht der Bundeskanzlerin nicht teilen, z.B. der Bestseller des Virologen Prof. Bhakdi „Corona Fehlalarm“.

In der Bevölkerung ist der Verdacht verbreitet, daß die Corona-Angst von der Bundesregierung gewünscht wird, um ihre volkswirtschaftlich und gesundheitlich schädlichen Maßnahmen zu rechtfertigen.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Hinweis: Vor Veröffentlichung dieses Schreibens wandte ich mich an einen in puncto Corona-Laboruntersuchungen kompetenten Medizin-Professor, ob die kritischen Äußerungen zum PCR-Test zutreffen, was er bejahte.


Notfallbehandlung nicht aus Angst vor einer Corona-Infektion verschieben

Pressemeldung der Universitätsmedizin Mainz:

Patienten, die eigentlich dringend medizinisch zu versorgen wären, aus Angst vor eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aber nicht oder sehr spät angemessene medizinische Hilfe in Anspruch nehmen, setzen sich einem hohen Gesundheitsrisiko aus.

Die Universitätsmedizin Mainz appelliert daher an jeden, der Hinweise auf einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall verspürt oder einer anderen dringenden medizinischen Behandlung bedarf, sich umgehend in der Universitätsmedizin Mainz zu melden. Diese versorgt auch während der COVID-19-Pandemie dringend behandlungsbedürftige Patienten.

Das Coronavirus SARS-CoV-2 kann auch indirekt zu einer ernsthaften Gefahr für die Gesundheit werden. Nämlich dann, wenn Patienten, die wegen einer schweren Erkrankung dringend, eventuell sogar als Notfall zu versorgen wären, sich aus Angst vor eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aber nicht oder sehr verspätet behandeln lassen.

Die Universitätsmedizin Mainz warnt dringend vor einem derartigen Vorgehen. Insbesondere bei Herzinfarkten und Schlaganfällen ist schnelle medizinische Hilfe wichtig. Minuten können über Leben und Tod entscheiden. Entsprechende Symptome sind daher ernst zunehmen.

Die Universitätsmedizin Mainz betont, dass ihre Experten auch aktuell Tumorerkrankungen oder andere akut behandlungsbedürftige, beispielsweise dringende kardiologische und neurologische Erkrankungen, versorgen.

An der Universitätsmedizin Mainz werden elektive Behandlungen nur dann verschoben, wenn dies medizinisch vertretbar ist, d.h. die Gesundheit des Patienten dadurch nicht beeinträchtigt wird. Täglich berät ein Expertengremium sorgfältig über jeden Einzelfall. Dies geschieht vor allem auch in dem Wissen, dass das Risiko für einen Patienten aufgrund eines nicht behandelten, akuten Geschehens gesundheitlichen Schaden zu nehmen, sehr groß sein kann.

Das von vielen befürchtete Risiko, sich in der Universitätsmedizin Mainz mit dem Coronavirus zu infizieren, ist im Vergleich nicht nur geringer, es unterscheidet sich kaum vom alltäglichen Risiko. Dies liegt an den umfassenden Schutz- und Isolationsmaßnahmen, die mit medizinischer Expertise speziell ergriffen worden sind. So sind etwa unsere Covid-19-Patienten in speziellen, sehr gut abgetrennten Bereichen untergebracht.

 


Die Corona-Krise als eklatantes Beispiel für Versuch und Irrtum in der Politik

Von Dr. Bernd F. Pelz

Was jetzt in der Politik passiert, bestätigt meine Einsicht – wie bereits dargelegt (1) – dass durch die Geschwindigkeit von Globalisierung und Digitalisierung sowohl Individuen als auch Staaten unter einer konstanten Überforderung und steigendem Nichtwissen leiden und die Wissensgesellschaft vor allem dadurch gekennzeichnet ist, dass die Explosion spezialisierter Expertise zwar die Experten erleuchtet, aber alle anderen im Dunkeln hält.

Zum Überleben müssen Demokratien lernen, kontinuierlich Veränderungen eines Kontextes zu antizipieren und darauf proaktiv zu antworten, anstatt nur punktuelles Krisenmanagement zu betreiben.

Die folgenden zwei Beispiele mögen veranschaulichen, dass

(a) unsere Demokratien weit davon entfernt sind, Veränderungen zu antizipieren –  und

(b) Entscheidungen immer noch weitgehend auf Versuch und Irrtum beruhen:

Zu (a):

Vor 25 Jahren produzierte Laurie Garrett ein 700-seitiges Buch mit dem Titel: Die kommende Pest – Neu auftretende Krankheiten in einer Welt aus dem Gleichgewicht (2). Auf der Titelseite wird betont, dass „dieses Buch einen Aufruf darstellt. Wir ihn jedoch zu unserer globalen Gefährdung ignorieren.“

Eine ihrer Schlussfolgerungen lautet:

„In naher Zukunft scheinen Mikroben wie HIV weiterhin weltweit erfolgreich zu sein, da Homo sapiens keine Möglichkeit hat, Organismen mit jahrelangen Latenzzeiten zu erkennen: Die Erkennung erfolgt erst nach Auftreten einer Krankheit. Der größte Teil der Welt ist einfach zu infrastrukturlos oder zu weit entfernt, als dass selbst schnell auftretende mikrobielle Ereignisse erkannt werden könnten, bevor es zu Ausbrüchen oder Epidemien in vollem Umfang kommt. “

Und sie schreibt: „Es könnte jedoch möglich sein, Epidemien in vollem Umfang zu verhindern, indem die Bemühungen auf Amplifikationsstellen konzentriert werden: Verhaltensweisen oder Bedingungen, die Mikroben dabei unterstützen, den Sprung von einer Handvoll Homo sapiens zu einer weit verbreiteten Infektion der menschlichen Population zu schaffen.“

Zu (b):

Prof. Bakhdi, ein medizinischer Mikrobiologe und Epidemiologe für Infektionskrankheiten, der 22 Jahre Vorsitzender des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz war, hat gerade einen Offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben. Dieser illustriert den Versuch-und-Irrtum-Ansatz der Politik.

Da er seine Erläuterungen zu dem Brief auf Youtube sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch erläutert hat, wiederhole ich seine Fragen nicht, sondern schlage vor, dass Sie diesem Link folgen (3):

https://www.youtube.com/watch?v=LsExPrHCHbw&feature=youtu.be

Deutschsprachigen Lesern empfehle ich ergänzend die Meinung von Prof. Martin Haditsch aus Hannover (4):

Referenzen:

(1)      https://www.linkedin.com/pulse/komplexe-freiheit-einer-wissensbasierten-welt-die-unter-dr-bernd-pelz/

(2)     Garrett, Laurie (1994): The Coming Plague, Virago Press Ltd. London 1995

(3)     Brief von Prof.Bahkdi an Angela Merkel: https://www.youtube.com/watch?v=LsExPrHCHbw&feature=youtu.be

(4)    Prof. Martin Haditsch: https://www.youtube.com/watch?v=PtzHH8DhgZM&feature=youtu.be

Weiteres, vor allem medizinisch aufklärendes Corona-Info: https://www.genesisnet.info/aktuelles/news_druck.php?News=277&Sprache=de

Unser Autor Bernd F. Pelz aus Bornheim bei Bonn ist Wirtschaftsexperte, Vortragsredner und professioneller Hobby-Fotograf (zahlreiche Fotos für unseren Ecclesia-Plakatdienst und für die Illustration dieser Webseite stammen von ihm)

HIER gibt es diesen Beitrag von Dr. Pelz auch in englisch: https://www.linkedin.com/pulse/corona-crisis-blatant-example-trial-error-politics-dr-bernd-pelz/