Leichlingen: 18 Heimbewohner nach Corona-Impfungen positiv getestet

Medienberichten zufolge sind im Leichlinger Altenheim „Pilgerheim Weltersbach“ 17 Bewohner und eine Mitarbeiterin positiv auf Corona getestet worden. Dabei hatten die meisten von ihnen schon zwei Impfungen bekommen.

Für Joachim Noß, Geschäftsführer des Altersheims, ist die Häufung der Fälle erstaunlich, die nach Schnelltests inzwischen durch PCR-Tests bestätigt wurde. Bislang zeige aber niemand schwere Symptome, sagte er.

Prof. Ortwin Adams von der Uni-Klinik Düsseldorf erkärte den Vorgang gegenüber der Rheinischen Post als ungewöhnlich und aufklärungsbedürftig.

In Presseberichten wird teils auf das höhere Alter der Infizierten verwiesen, bei denen der Impfschutz weniger stark ausgeprägt sei als bei jüngeren Personen.


Seit einem Jahr 4000 Intensivbetten weniger

Innerhalb eines Jahres, zwischen April 2020 und März 2021, hat sich die Zahl der verfügbaren Intensivbetten in Deutschland um über 4.000 Betten reduziert – ausweislich der offiziell von der deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv-und Notfallmedizin (DIVI) mitgeteilten Zahlen.

Dann kam die „zweite Welle“ und als im Dezember der angebliche Klinik-Kollaps wieder ein Thema wurde und die Intensivbelegungen zunahmen, fiel schon kaum niemand mehr auf, dass sich die Zahl der Betten auf nur mehr knapp über 28.000 verringert hatte.

Die dritte Welle manifestiert sich aktuell in einem Anteil an Verstorbenen, der gegen Null tendiert, sowie einer Hospitalisierungs-Quote der Infizierten im Bereich von 5 Prozent (zum Vergleich: in der ersten Welle lag diese noch bei über 20 Prozent), wie ein Blick auf die aktuellen Covid-19-Lageberichte des RKI zeigt.

Quelle und vollständiger Bericht hier: https://www.journalistenwatch.com/2021/03/31/intensivbetten-jahr-pandemie/


Österreich und Israel im Corona-Vergleich

Wir haben die Daten von zwei gleich großen und ähnlich sozialisierten Staaten verglichen. In beiden Ländern verordneten die jeweiligen Regierungen Corona-Radikalmaßnahmen.

Bei fast identischer Bevölkerungszahl beklagt Israel rund 690.000 „Fälle“ einer Corona-Infektion, Österreich 425.000.Mutmaßlich an Covid-19 verstorben sind in Österreich 8.000, in Israel rund 5.000.

Bereits 45 % der über 60-Jährigen haben in Israel den vollen Impfschutz erhalten. Insgesamt haben über 35 % die erste Dosis der Corona-Impfung erhalten – in Österreich sind es gut drei Prozent.

Während Israel 1.900 neue Fälle registriert, sind es in Österreich 1.300 – ohne Impfung. Israel beklagt 25 neue Corona-Tote, Österreich 18. Es erhebt sich die Frage, wo die Wirkung der Impfung bleibt.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.unzensuriert.at/content/123091-hohe-gegen-niedrige-durchimpfungsrate-ein-laendervergleich-der-ueberrascht/


Großstadt-OBs widersprechen Merkel

Die sog. Sieben-Tage-Inzidenz gilt in der Pandemie als wichtiger Wert: Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten begründen den Lockdown u.a. damit, die Gesundheitsämter könnten die Kontakte von Infizierten nicht mehr nachverfolgen, wenn die Zahl der Neu-ansteckungen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen über 50 liegt.

Dem widersprechen nun mehrere Oberhäupter deutscher Großstädte.

„So pauschal kann man das nicht sagen“, sagte Kölns OB Henriette Reker der „Welt am Sonntag“ (WamS). In Köln sei man trotz Werten von über 50 seit Monaten in der Lage, sowohl die positiv Getesteten als auch die Kontaktpersonen „innerhalb von 24 Stunden zu kontaktieren und Quarantäneanordnungen zu verhängen“. Aktuell liegt der Wert in der Domstadt bei rund 87.

Quelle und Fortsetzung des Berichts im Berliner „Tagesspiegel“ hier: https://www.tagesspiegel.de/politik/grossstaedte-widersprechen-merkel-kontaktverfolgung-auch-bei-inzidenz-ueber-50-moeglich/26891322.html


Im März 2021 gibt es Neuwahlen in Israel

Im März 2021 wird es zum vierten Mal innerhalb von zwei Jahren Neuwahlen in Israel geben. Das Parlament wurde im Dezember 2020 per Gesetz automatisch aufgelöst, da sich die Abgeordneten der Knesset nicht auf die Verabschiedung eines Haushalts einigen konnten.

Die Wahl zur 24. Knesset wird voraussichtlich am 23. März 2021 stattfinden.

Laut Israels Zentraler Wahlbehörde wird es für die Wahl spezielle Drive-in-Wahllokale geben für jene Wahlberechtigte, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Generell sind 30% mehr Wahllokale geplant, um Ansammlungen zu vermeiden.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


FDP-Parlamentarier Schäffler kritisiert Merkel

Mit den folgenden Worten reagiert der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler (siehe Foto) auf die Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel in dieser Woche:

„Die Maßnahmen für den Einzelhandel sind nicht verhältnismäßig und gefährden viele Existenzen. Die Regierung hat keine Strategie, wie es nach Weihnachten und Neujahr weitergehen soll.

Der liberale Parlamentarier fügt hinzu:

Es muss eine Konzentration auf gefährdete Gruppen geben und bei der Beurteilung der Pandemie darf der Inzidenzwert von 50 Infizierten pro 100.000 Einwohner nicht das entscheidende Kriterium sein. Letztlich muss die ausreichende Krankenhauskapazität  entscheidend sein.“

Quelle: https://mailchi.mp/2f55d127056b/corona-krise-verbrennungsmotor-erhalten-altersvorsorge?e=381694bcc7

Weitere STELLUNGNAHME von Frank Schäffler hier: https://charismatismus.wordpress.com/2020/11/21/fdp-parlamentarier-frank-schaffler-kritisiert-selbstentmachtung-des-parlaments/


Italienischer Virologe Galu: 95% der Corona-Infizierten sind symptomfrei

Nur fünf Prozent der Corona-Infizierten zeigen Symptome. Dies berichtet der italienische Virologe Giorgio Palu, Medizin-Professor an der Universität von Padua. Entscheidend sei vielmehr die Zahl der Patienten, die auf Intensivstationen eingeliefert werden.

Prof. Palu sprach sich gegen einen landesweiten Lockdown aus, wie er in Italien im März und April verhängt worden war:

„Als Bürger bin ich gegen einen neuen Lockdown, weil dies für unsere Wirtschaft ein Selbstmord wäre. Als Wissenschafter bin ich dagegen, weil es die Bildung unserer Jugend beeinträchtigen würde. Ich bin auch als Arzt gegen einen Lockdown, weil man mit einem Ausgangsverbot Personen, die an Krankheiten wie Krebs leiden, den Zugang zu den Behandlungen versperrt. Dabei ist mit dem Covid-19 eine niedrige Sterberate verbunden. Wir müssen dieser Hysterie ein Ende setzen.“

Gegen einen neuen Lockdown sprach sich auch der Präsident des Obersten Gesundheitsinstituts (CSS), Franco Locatelli, aus, der die Regierung im Umgang mit der Corona-Epidemie berät.

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://www.sn.at/panorama/international/virologe-giorgio-palu-95-prozent-infizierter-in-italien-symptomfrei-94656838


Ärztlicher Verbandschef Gassen kritisiert das RKI wegen Corona-Panikmache

Nicht Infizierte, sondern Erkrankte sind ausschlaggebend

Wie der Deutschlandfunk meldet, hält der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Gassen, Warnungen für

irreführend, wonach die Corona-Pandemie außer Kontrolle gerate: https://www.deutschlandfunk.de/corona-pandemie-kassenarzt-chef-gassen-wirft-robert-koch.1939.de.html?drn%3Anews_id=1181952

Man solle nicht auf die Zahl der Neuinfektionen starren wie das Kaninchen auf die Schlange. Dies führe zu falschem Alarmismus. Selbst 10.000 Infektionen täglich seien kein Drama, wenn – wie derzeit – nur einer von 1000 schwer erkranke.

Gassen reagierte damit auf Aussagen von Dr. Wieler, dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (RKI), der vor einem Kontrollverlust gewarnt hatte.

Auch der Epidemiologe Dr. Krause sieht steigende Infektionszahlen nicht als geeignetes Kriterium an. Der Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig sagte im Deutschlandfunk ebenfalls, vielmehr seien die Erkrankungszahlen maßgebend.

Weitere fachliche Infos – auch zur Impfstoff-Frage – siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=RJue8CKkD8M&feature=youtu.be


AfD-Fraktion: Jetzt zum Präsenzunterricht in den Schulen zurückkehren

Zu der laufenden Debatte über die anstehenden Schulöffnungen nach den Sommerferien erklärt der bildungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Götz Frömming:

Millionen Kinder sind seit Monaten von ihren Lehrern und Klassenkameraden isoliert. Es fehlt die Tagesstruktur, der Umgang mit Schulfreunden und die persönliche Rückmeldung der Lehrer. Das ‚digitale Lernen‘ zu Hause ist keine Alternative zum Bildungsort Schule. Gebt den Kindern die Schule zurück!

Die Schule dient nicht nur der Wissensvermittlung, sie ist auch ein emotionaler Raum, hier werden soziale Beziehungen aufgebaut, Werte und Umgangsformen vermittelt, Grenzen gesetzt und ausgetestet. Dies kann man nicht durch digitale Medien oder Heimunterricht ersetzen.

Schon jetzt zeigen sich neben den Lernrückständen gravierende sozialpsychologische Auswirkungen der Schulschließungen, darüber haben z.B. die Süddeutsche Zeitung und der NDR berichtet.

Es ist daher nicht weiter zu verantworten, flächendeckend die Schulen zu schließen. Dies sollte es nur dort geben, wo tatsächlich Infektionen nachgewiesen wurden.

Hinweis: Die AfD war die erste Fraktion im Bundestag, die im März 2020 bei einem hohen Infiziertenstand allgemeine Schulschließungen forderte – eine Woche früher als die anderen Parteien


Montgomery und Streeck zu Corona: Keine „zweite Welle“, sondern Dauerwelle

Von Felizitas Küble

Seit Monaten wird von staatlicher und medialer Seite in puncto Corona vor einer „zweiten Welle“ gewarnt, was wohl vor allem für eine weitere „Begründung“ der Maskenpflicht wichtig erscheint.

Der medienpräsente „Chef-Virologe“ Dr. Drosten, seines Zeichens amtlicher Berater der Bundesregierung, spricht derzeit bereits von einer „zweiten Welle“ und wir wir damit umgehen sollen etc.

Dabei liegen die Infizierten-Zahlen immer noch x-fach niedriger als etwa in der Hochphase Anfang März. Somit kann es sich nicht um eine „zweite Welle“ handeln, vielmehr um eine Wellenbewegung, die mal etwas rauf und dann wieder leicht heruntergeht  – natürlich in Urlaubszeiten wie jetzt wieder ansteigend (als ob das überraschend wäre).

Es gibt aber auch Experten, die nüchtern bleiben und die Fakten angemessen abwägen.

Dazu gehört der Bonner Wissenschaftler Dr. Hendrik Streeck, der völlig zu Recht vor Panikmache warnt.

Wir seien in einer „auf- und wieder abschwingenden Dauerwelle“, erklärte er – und genau so erweisen es auch die Fallzahlen, denn von einem neuen Infektionsschub mit voller Wucht, der auch nur entfernt jenem vom März vergleichbar wäre, kann keine Rede sein.

„Es gibt keinen deutlichen Anstieg“, stellt Dr. Streek klar.

Dasselbe sagt der Präsident des Weltärztebundes, Dr. Frank Ulrich Montgomery. Er sehe keine zweite Corona-Welle, als vielmehr eine dauerhafte Infektionswelle, erläuterte er im Deutschlandfunk: „Wir sind in einer Dauerwelle. Dieses Problem wird uns noch lange begleiten.“

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