In Deutschland gibt es 35.000 homosexuelle Partnerschaften bei 18 Millionen Ehen

Sven von Storch

In vier von 20 evangelischen Mitgliedskirchen ist die Trauung homosexueller Paare möglich. Als die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz im April diese Möglichkeit einrichtete, gab es dort aber keine Nachfrage. Inzwischen wurde eine einzige Trauung anberaumt, die kürzlich stattfand  –  während allein in Berlin hunderttausende Homosexuelle leben. Scannen0006 - Kopie

Bundesweit wurden im vergangenen Jahr über 400.000 Ehen zwischen Mann und Frau geschlossen. Diese Diskrepanz bestätigt die statistische Nachrangigkeit aller Reden von »Vielfalt« und »gesellschaftlichem Wandel«.

Trotz hoher Scheidungsraten ist die Dominanz der klassischen Familie ungebrochen. 76 Prozent aller Minderjährigen, nämlich 9,9 Millionen von 13,1 Millionen Kindern, lebten 2010 mit ihren leiblichen, verheirateten Eltern zusammen. Den insgesamt fast 18 Millionen Ehen stehen nur 35.000 gleichgeschlechtliche Partnerschaften gegenüber.

Die »Homo-Ehe« wird offenbar für Leute eingerichtet, die sie mehrheitlich gar nicht brauchen. Das erinnert an Kinder, die das gleiche Spielzeug verlangen, das die anderen auch haben – einfach aus Prinzip.

Politik, Medien und öffentliche Institutionen trommeln seit Jahr und Tag und mit unendlichem Aufwand an Zeit und Geld für ein Thema, dem die gesamtgesellschaftliche Relevanz fehlt. Für die Minderheit einer Minderheit, welche die Mehrheit vor sich hertreibt – eine gigantische Heuchelei.

Dies bestätigt aber die Anliegen unserer Initiative Familien-Schutz und bringt uns dazu, Ehe und Familie weiterhin energisch zu verteidigen

Initiative Familien-Schutz  – Zionskirchstr. 3 – 10119 Berlin
Tel. 0 30/88 62 68 96, Fax. 0 30/34 70 62 64
www.familien-schutz.de


Gerüchte und Falschbehauptungen in Medien über die „Demo für alle“

Hedwig von Beverfoerde

In den letzten Wochen und Monaten sind in verschiedenen Medien immer wieder falsche Behauptungen und Gerüchte verbreitet worden. Hedwig_Beverfoerde

So hat z.B. der „Südkurier“ in Artikeln vom 25. Jan. und 6. Feb. 2016 behauptet, die DEMO FÜR ALLE werde „von der AfD getragen“  – sowie die DEMO FÜR ALLE werde „organisiert von Hedwig von Beverfoerde (CDU) und Beatrix von Storch (AfD)“. 

Beide Behauptungen sind falsch. Weder die Partei AfD noch Beatrix v. Storch sind an der Organisation von DEMO FÜR ALLE beteiligt.

DEMO FÜR ALLE ist überparteilich und überkonfessionell und wird von einem breiten Aktionsbündnis von 30 Vereinen, Organisationen, Initiativen und engagierten Einzelpersonen getragen und veranstaltet. Die Liste der Bündnispartner finden Sie hier

Unter den Bündnispartnern sind Angehörige verschiedener bürgerlicher Parteien. Zu keinem Zeitpunkt stand DEMO FÜR ALLE unter dem Einfluss einer bestimmten politischen Partei wie etwa der CDU oder der AfD.

Die praktische Organisation von DEMO FÜR ALLE wird seit Herbst 2015 vom Verein Ehe-Familie-Leben e.V. unter dem Vorsitz von Hedwig v. Beverfoerde geleistet.

Erklärung zum Verhältnis DEMO FÜR ALLE  und der Initiative Familienschutz:

Vor sieben Jahren, also lange bevor an eine neue Partei AfD überhaupt zu denken war, habe ich die Initiative Familienschutz unter dem Dach des Trägervereins Zivile Koalition e.V., deren Vorsitzende Beatrix v. Oldenburg/Storch war und ist, ehrenamtlich aufgebaut und bis Oktober 2015 geleitet. IMG_3718

Im Zusammenhang mit den heftigen Protesten gegen das grün-rote Projekt ‚Bildungsplan 2015‘ in Baden-Württemberg Ende 2013/Anfang 2014, hatte ich die Idee, ein breites Bündnis für Ehe und Familie  –  gegen Gender und die Sexualisierung der Kinder  –  zusammenzubringen, um gemeinsame Demonstrationen durchzuführen.

BILD: Demo für alle mit dem Motto: „Ehe und Familie vorn“

Vorbild war die französische Bewegung ‚La Manif Pour Tous‘ (zu Deutsch: Demo für alle). Nach zahlreichen Gesprächen mit künftigen Bündnispartnern schufen wir kurzerhand die Marke DEMO FÜR ALLE mit (geschütztem) Logo und legten los. Die praktische Organisation der Demonstrationen nahm bis Mai 2015 die Initiative Familienschutz unter meiner Leitung wahr.

Als in der Öffentlichkeit zunehmend die wahrheitswidrige Behauptung auftauchte, die DEMO FÜR ALLE sei eine „AfD-Veranstaltung“, habe ich in Absprache mit dem Aktionsbündnis im Mai 2015 die Demo-Organisation aus der Initiative Familienschutz herausgelöst und zunächst privat übernommen.

Im Sommer 2015 gründeten wir mit einigen Mitstreitern (ohne Beatrix und Sven v. Storch) den Trägerverein Ehe-Familie-Leben e.V. Dieser Verein, dessen Vorsitzende ich bin, hat inzwischen die praktische Organisation von DEMO FÜR ALLE übernommen.

Um mich mit ganzer Kraft dem Aktionsbündnis für Ehe & Familie bzw. DEMO FÜR ALLE widmen zu können, habe ich im Oktober 2015 meine Tätigkeit für die „Initiative Familienschutz“ und die „Zivile Koalition“ vollständig aufgegeben.

Hedwig v. Beverfoerde, Koordinatorin DEMO FÜR ALLE
Münchenhofstr. 33 in 39124 Magdeburg
kontakt@demofueralle.de


„Demo für alle“ am 28. Juni pro Elternrecht und Familie in Stuttgart

Aufruf der „Initiative Familienschutz“:

Am morgigen Samstag, den 28. Juni, gehen wir als DEMO FÜR ALLE in Stuttgart erneut auf die Straße, um gegen die ideologische Auflösung der Geschlechter durch Gender Mainstreaming, Zersetzung von Ehe und Familie und die aktive Sexualisierung unserer Kinder in Kindergarten und Schule zu demonstrieren.

Kommen Sie 15 Uhr zum Schillerplatz und werden Sie Teil unseres so wichtigen Protestes. Bringen Sie Familie, Freunde, Nachbarn und Bekannte mit. Setzen wir gemeinsam ein unübersehbares Zeichen.t_go.php

Treffpunkt: Schillerplatz direkt neben dem Schloßplatz

Ablauf

Ab 15 Uhr Kundgebung mit Reden von:

  • Birgit Kelle (siehe Foto), Publizistin und Vorsitzende von Frau2000plus  
  • Guillaume Got, Koordinator für Deutschland von der französischen Bewegdung La Manif Pour Tous
  • Prof. Dr. Hubert Gindert, Vorsitzender des Forum Deutscher Katholiken
  • Hans-Christian Hausmann, stellv. Kreisvorsitzender der CDU in Stuttgart und Mitinitiator des Arbeitskreises Familie in der CDU Stuttgart
  • Eckhard Kuhla, Vorsitzender Agens e.V. Birgit Kelle swr hochformat
  • Dr. Emre Tanay, muslimische Stiftung M.I.H.R.

und Grußworten u.a. von:

  • Josef Dichgans, Landesvorsitzender der Christdemokraten für das Leben (CDL) BW
  • Bernd Kölmel, MdEP der AfD und Landessprecher der AfD in Baden-Württemberg

Anschließend Demonstrationsumzug durch die Stuttgarter Innenstadt zum Staatstheater
gegen 17 Uhr: Abschlußkundgebung am Staatstheater.

Hedwig von Beverfoerde, Vorsitzende der Initiative Familienschutz

PS: Demo-Aufruf  hier auf Facebook teilen.
Hier Flyer herunterladen und verteilen.

Stuttgart: „Demo für alle“ zwingt grün-rote Landesregierung zum Einlenken

Freifrau Hedwig von Beverfoerde

Die DEMO FÜR ALLE am vergangenen Samstag in Stuttgart hat bei den politisch Verantwortlichen offensichtlich starken Eindruck hinterlassen:PICT0104

Nur zwei Tage nach unserer rosa-blauen Demonstration wurde das Thema »sexuelle Vielfalt« kurzfristig und ohne Vorankündigung in der Kabinettssitzung der baden-württembergischen Regierung beraten und das Arbeitspapier zum Bildungsplan überraschend zurückgezogen zwecks Überarbeitung.

FOTO: Baronin Beverfoerde als Rednerin beim „Marsch für das Leben“ 2013 in Berlin

Grün-Rot konnte den monatelangen Protest der Bürgerinnen und Bürger nicht länger ignorieren und mußte darauf reagieren. 

Aber lassen wir uns nicht täuschen: Die von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusminister Andreas Stoch angekündigte Überarbeitung des Bildungsplanes ist vor allem der Versuch, den immer stärker werdenden Protest zu zähmen und die Eltern von der Straße zu holen.

Denn »Akzeptanz sexueller Vielfalt« soll weiterhin Bestandteil des Bildungsplans und damit verbindlicher Teil für den künftigen Unterricht bleiben, wie Stoch gestern in einem Interview in der TAZ betonte. 

»Sexuelle Vielfalt« wird lediglich in die Leitperspektive »Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt« eingebettet. Damit sind die Korrekturen rein kosmetisch und ändern am eigentlichen Kern der Sache gar nichts. Und das sollen sie offenbar auch nicht.

Denn die Änderungen am Bildungsplan hat Stoch nicht etwa mit Lehrerverbänden oder Elternvertretern vereinbart, sondern »in enger Absprache mit den Lesben- und Schwulenverbänden«. Es ist also diese Lobby die nach wie vor den Bildungsplan für alle Schüler diktiert. 

Sie sehen, der Kampf ist noch lange nicht vorbei. Aber wir sind auf dem richtigen Weg.

Linke Online-Medien überschlagen sich gerade in Warnungen vor französischen Verhältnissen in Deutschland. Nichts fürchten sie mstuttgart 005aehr als daß der Erfolg und die großartige positive Wirkung der französischen Protestbewegung manif pour tous (auf deutsch: Demo für alle) auch unser Land erfassen könnten.

Die manif pour tous mobilisiert seit zwei Jahren regelmäßig bis zu 1,5 Mio. Menschen, die friedlich und selbstbewußt  für die Werte der Familie auf die Straße gehen. Die sozialistische Regierung hat die Bewegung mit allen Mitteln bekämpft. Aber es hat nichts geholfen.

Mittlerweile ist die Zustimmung  der Bevölkerung für ihre eigene Regierung bei Umfragen auf unter 10 Prozent gefallen. Die fröhlichen Farben und die freundliche Außenwirkung haben den Protest in Frankreich groß und erfolgreich gemacht. Machen wir es ihnen nach.

Lassen Sie uns das Erfolgskonzept der rosa-blauen DEMO FÜR ALLE weiterverfolgen und ausweiten und noch viel mehr Familien und Organisationen dazu bewegen, mit uns gemeinsam auf die Straße zu gehen. Wir haben damit eine echte Chance, das Blatt für die Familien zu wenden.

Wie sehr die Wirkung der DEMO FÜR ALLE auch das Fernsehen beeindruckt hat, sehen Sie hier und hier (ab 3:45).

Folgen Sie der Demo für Alle auch auf Facebook.

 

Initiative Familienschutz, Zionskirchstr. 3 in 10119 Berlin,
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Initiative Familienschutz: Aufruf zur Demo am 5. April pro Elternrecht in Stuttgart

Hedwig von Beverfoerde

Die Initiative Familienschutz ruft gemeinsam mit der Elterninitiative “Schützt unsere Kinder”, der bekannten Autorin Birgit Kelle und zahlreichen Familienverbänden zur Kundgebung mit anschließender Demonstration gegen den „Bildungsplan“ in Stuttgart auf.

Das Motto der Demonstration lautet: »Elternrecht wahren – Gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder per Bildungsplan«.  

Kundgebung und Demonstration:
Treffpunkt: Stuttgart / Marktplatz
am Samstag, den 5. April 2014 um 15 Uhr

Wir brauchen jetzt den breiten Druck der Straße. Nur so läßt sich diese verhängnisvolle Entwicklung zur Frühsexualisierung unserer Kinder in Baden-Württemberg und Deutschland noch aufhalten.

Wohin die Reise auf dem Weg zur »Akzeptanz sexueller Vielfalt« führen kann und wer alles auf diesem Ticket mitreisen will, zeigt ein hochbrisantes Interview mit dem Pädosex-Lobbyisten Dieter Gieseking.

Vom Bildungsplan erhofft er sich Akzeptanz auch von Pädophilie und ihre Behandlung im Schulunterricht. Giesekings Äußerungen machen deutlich: Für Kinder, Eltern und alle, denen der Schutz unserer Kinder am Herzen liegt, würde die Verwirklichung der pädosexuellen Träume zum Alptraum.

Initiative Familienschutz, Zionskirchstr. 3 in 10119 Berlin
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HINWEIS auf unsere FOTOserie von der letzten Protest-Demo in Stuttgart: https://charismatismus.wordpress.com/2014/03/03/faz-schreibt-uber-stuttgarter-elternrechts-demonstration-hierzu-unser-foto-bericht/

BERICHT und Analyse des dortigen Redners Mathias von Gersdorff: https://charismatismus.wordpress.com/2014/03/04/der-2-protest-in-stuttgart-signalisierte-finger-weg-von-unseren-kindern/


„Bildungsplan“: Grüne Umerziehungspläne an Schülern in Baden-Württemberg stoppen!

Von Hedwig Freifrau v. Beverfoerde

In Baden-Württemberg steht Ungeheuerliches bevor! Mit dem Bildungsplan 2015 zeigt die grün-rote Regierung ihr wahres Gesicht: Staatlich angeordnet und abgesichert durch die Schulpflicht sollen von 2015 an alle Kinder ab der Grundschule ihre eigene sexuelle Orientierung hinterfragen.  Banner_mi

Sie sollen die Lebensweisen und Begegnungsstätten von LSBTTI-Personen (lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender und intersexuell) kennenlernen und alles unterschiedslos als gut, normal und richtig akzeptieren.

Diese (Um-)Erziehung soll fächerübergreifend als Querschnitts-Leitprinzip erfolgen. Die Eltern haben aufgrund der Schulpflicht keine Möglichkeit ihre Kinder vor dieser staatlichen Sexualisierung und Indoktrination zu bewahren.

Aber diesen Griff nach den Kindern werden wir nicht zulassen!

Dazu starten wir jetzt die Online-Kampagne »Elternrecht wahren! ´Akzeptanz sexueller Vielfalt` per Schulpflicht – NEIN«. 

Bitte beteiligen Sie sich, auch wenn Sie nicht in Baden-Württemberg wohnen, und mobilisieren Sie alle Ihre Bekannten! Dieser Kampf zum Schutz unserer Kinder geht uns alle an und ist unerläßlich. Was hier geschieht, wirkt sich auf alle Bundesländer aus.

FDP-Fraktions-Chef Rülke kritisiert „grüne Bevormundung“

In seinem Antwortschreiben an die Initiative Familienschutz hat der FDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Hans-Ulrich Rülke im Namen der gesamten FDP-Fraktion die Fokussierung auf »Sexuelle Vielfalt« im grün-roten Bildungsplan und die »grüne Bevormundung, die via Bildungsplan aufoktroyiert werden soll« scharf kritisiert.

Große Teile der CDU in BaWü lehnen den Bildungsplan 2015 in seiner jetzigen Fassung ebenfalls ab. Auch die katholische und die evangelische Kirche haben sich dagegen positioniert. Eltern protestieren auf der Straße.

Hier E-Mail-Protest an eine Auswahl wichtiger Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg senden, direkt ins Büro.

Suchen Sie hier über die Wahlkreiskarte Ihre(n) Landtagsabgeordneten: Zur Wahlkreiskarte.

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Medien verhindern faire Debatte zum umstrittenen „Bildungsplan 2015“

Hedwig von Beverfoerde, Sprecherin der Initiative Familienschutz

Im Rahmen der Bildungsplanreform 2015 will die grün-rote Regierung in Baden-Württemberg alle Kinder ab der Grundschule fächerübergreifend zur »Akzeptanz sexueller Vielfalt« erziehen. Immer mehr Bürger sagen dazu NEIN.  FS_Logo mit Schriftzug_kl(1)

Auch ich habe vor wenigen Tagen im Namen der Initiative Familienschutz jeden einzelnen Landtagsabgeordneten per Brief um Stellungnahme dazu gebeten.

Die Online-Petition gegen den Bildungsplan des Realschullehrers Gabriel Stängle (Laufzeit noch 4 Tage!) haben bereits über 163.000 Menschen unterschrieben, mehr als 71.000 allein aus Baden-Württemberg.

Derzeit sorgt ein Tonmitschnitt der Auftaktveranstaltung für den »Aktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte« vom April 2012 für Aufsehen.

U.a. fragt darin eine namentlich nicht bekannte Rednerin unter Anwesenheit der Vizepräsidentin des Landtages, Brigitte Lösch (Grüne):

»Wir müssen auch verhindern, dass die Kirchen so einen Aktionsplan torpedieren. Gerade in der Sexualkunde in der Schule zum Beispiel ist der Einfluss der Kirchen verheerend; dass über Abtreibung lange nicht geredet werden durfte, da haben sich irgendwelche Rechtsaußen, evangelikale Gruppen unglaublich eingemischt. Das ist auch so ein entscheidender Punkt: Wie verhindern wir, dass die Kirchen ihren Einfluss geltend machen und vieles verwässern, was wir vorhaben?«

Weder Frau Lösch noch sonst jemand hat dem widersprochen. Damit ist klar, dass von Anfang an geplant war, nur die Interessen bestimmter Gruppen zu bedienen und eine offene Diskussion zu verhindern.

Nachtcafe-Talk heute: sehr einseitige Besetzung

Eine faire Diskussion wird auch von den Medien verhindert. Dies zeigt exemplarisch die Zusammensetzung der Gäste für das aktuelle SWR-Nachtcafé zum Thema Bildungsplan, das am heutigen Freitag um 22 Uhr ausgestrahlt wird.

Nur zwei (!) der neun geladenen Gäste, darunter der Initiator der Online-Petition Gabriel Stängle, lehnen die geplante »Akzeptanz sexueller Vielfalt« ab, alle anderen befürworten die grün-roten Pläne. (Beschwerden an den Rundfunkrat hier.)

Es geht um unsere freiheitlich demokratischen Grundrechte. Unsere Meinungsfreiheit, das Elternrecht auf Erziehung und die Persönlichkeitsrechte der Kinder sind es wert, verteidigt zu werden.  


Wohin steuern Politik und Medien die Familien? – Podiumsveranstaltung „Forum Familie“ am 14.5.2013 in Berlin

 Einladung zum FORUM FAMILIE am Dienstag, den 14. Mai 2013:

 
 
Es erwarten uns Kurzreferate zu brennenden Themen:

von der Familienrechtlerin Birgit Kelle, dem PR-Berater Richard Schütze, dem CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Dörflinger, dem Familienwissenschaftler Stefan Fuchs, dem Sekretär der parlamentarischen AG „Familie“ im EU-Parlament Tobias Teuscher.

Das anschließende Podiumsgespräch moderiert Alexandra M. Linder.

Es geht um folgende Fragen: In welcher Situation befinden sich Familien in Deutschland heute, wenige Monate vor der Bundestagswahl 2013? Wohin werden sie gesteuert? Wie wird Familienleben in den Medien dargestellt? Wie sieht es aus bei den Einkommen und Vermögen von Familienhaushalten? Welche familienpolitischen Prioritäten werden in der Politik gesetzt? Welchen Einfluß hat die EU auf die Familienpolitik in Deutschland? Wie können Familien familienpolitische Entscheidungen beeinflussen?

Kommen Sie zum „Forum Familie“ und erleben Sie mit, was diese Experten und Politiker zur politischen Zukunft der Familie zu sagen haben.

am Dienstag, den 14. Mai 2013 um 18 Uhr (Einlaß ab 17:50 Uhr) in die „Neue Mälzerei“, Friedenstraße 91 in Berlin-Mitte.

Bitte melden Sie sich bald an, damit wir genügend Plätze bereithalten können (Eintritt frei, Spenden erbeten – hier).

Anmeldung unter:

  • E-mail: kontakt@familien-schutz.de
  • Tel: 030-8862 6896
  • Fax: 030-3470 6264
  • Initiative Familienschutz – Hedwig v. Beverfoerde, c/o von Storch, Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin

Wir freuen uns, wenn Sie Freunde und Bekannte auf unsere Veranstaltung aufmerksam machen. Schicken Sie eine kurze Mail mit dem Betreff „Forum-Familie-Flyer“ an kontakt@familien-schutz.de und wir senden Ihnen Einladungsflyer in der gewünschten Anzahl zu.

Den Forum-Familie-Flyer und alle Informationen dazu finden Sie online hier.

Hedwig von Beverfoerde
Initiative Familienschutz
www.familien-schutz.de

 


Hedwig von Beverfoerde zur umstrittenen Familienstudie: „Krieg gegen die Familie“

Pressemitteilung der Initiative Familienschutz: 

Ungenannte „Experten“ arbeiten derzeit im Auftrag des Finanzministeriums sowie des Familienministeriums an einer Studie zur Bewertung der Wirksamkeit familienpolitischer Leistungen.

Vor wenigen Tagen hat das Magazin DER SPIEGEL einen „internen Zwischenbericht“  der Studie veröffentlicht. Aus der sicheren Deckung vermeintlicher Wissenschaftlichkeit heraus wird darin die finanzielle Basis der Familien in Deutschland unter Beschuß genommen.

Die Studie basiert allerdings auf Grundlagen, die so grob fehlerhaft sind, daß man sowohl bezüglich des Inhalts als auch des Prozederes ihrer Veröffentlichung von einem interessegeleiteten Propagandamanöver sprechen muß.

H. von  Beverfoerde

H. von Beverfoerde

Das Fazit der „Studie“ überrascht deshalb nicht. Es ist ebenso simpel wie durchsichtig: Gelder, die den Familien direkt zukommen zur eigenverantwortlichen Verwendung, werden im Bericht fast durchgängig als „unwirksam“ beurteilt, während die Subventionierung außerhäuslicher Betreuung positive Bewertung erfährt.

Dazu die Sprecherin der Initiative Familienschutz, Hedwig von Beverfoerde (siehe Foto): „Das hat mit seriöser Evaluation nichts mehr zu tun. Hier wird Krieg geführt gegen die Familie.“

Drastischster Beleg für die mangelnde Seriosität der Studie ist die Tatsache, daß sie nach wie vor an der erwiesenermaßen falschen Zahl von 200 Milliarden Euro Familienleistungen festhält. Diese seit Jahren in der Debatte umherirrende Zahl hatte das Familienministerium erst vor wenigen Wochen im Familienreport 2012 auf 55 Milliarden als „Familienförderung im engeren Sinne“ korrigiert.

Hedwig von Beverfoerde stellt dazu klar: „Die Autoren dieser Studie haben offenbar erneut Leistungen zur Familienförderung gezählt, die überhaupt nicht dazu gehören. Das Kindergeld ist zu zwei Dritteln eine Rückzahlung des Staates von zu viel bezahlten Steuern der Familien mit Kindern. Die Mitversicherung von Familienangehörigen in der Krankenkasse wird über die Krankenversicherungsbeiträge vom Versicherten selbst finanziert, nicht vom Staat. Es ist eine Frechheit, nach der jüngst endlich erfolgten Richtigstellung des Familienministeriums hier nach wie vor etwas anderes zu behaupten.“

Auch die Diskreditierung des Ehegattensplittings als „Förderung der traditionellen Versorger-Ehe“, in der ein Hauptverdiener (meist der Mann) den Rest der Familie versorge, ist unredlich, da sachlich falsch. Das Splittingverfahren dient vielmehr der Vermeidung von Überbesteuerung von Ehegatten im Verhältnis zu Singles, da Ehegatten in einer Wirtschafts- und Erwerbsgemeinschaft leben, die ihnen auch vielfältige finanzwirksame gegenseitige Verpflichtungen auferlegt. Das Ehegattensplitting erfüllt, anders als in der Studie behauptet, genau seinen steuerlichen Gleichbehandlungs-Zweck.

Hedwig von Beverfoerde hierzu: „Ein Staatsziel zur Erzwingung gleichmäßiger Voll-Erwerbstätigkeit von Müttern und Väter bei maximaler staatlicher Kindesbetreuung, zu dessen Erreichen staatliche Familienleistungen in ihrer Wirksamkeit zu messen wären, existiert nicht. Ein solches Ziel wäre mit unserer Verfassung auch nicht vereinbar. Diese Studie ist daher das Papier nicht wert, auf dem sie steht.“

Initiative Familienschutz
Hedwig von Beverfoerde
H.: 0172 88 80 198
Zionskirchstr. 3
10119 Berlin

Familienschutz-Initiative startet politische Aktion pro Betreuungsgeld

Die Initiative Familienschutz fordert die deutschen Bundestags-Abgeordneten auf, dem Betreuungsgeld zuzustimmen.

Dazu wurde an alle 620 Parlamentarier ein Aufklärungs-Video mit dem Titel „Die ganze Wahrheit zum Betreuungsgeld“ versandt.

Zudem erhielten die Abgeordneten –   laut Pressemitteilung der Familien-Initiative   – per Internetportal Abgeordneten-Check.de mehr als 73.000 E-Mail-Petitionen zugunsten dieser Finanzspritze für jene Mütter, die ihre ein- und zwei-jährigen Kinder zu Hause erziehen.

Die Sprecherin der Initiative, Freifrau Hedwig von Beverfoerde (siehe Foto), erklärte, die Attacken gegen das Betreuungsgeld seien ein Affront gegen das grundgesetzlich garantierte Erziehungsrecht der Eltern. 

Der etwa fünf Minuten lange Film sei ein klares Signal pro Betreuungsgeld und Familie.  

Ob über das Betreuungsgeld wie geplant am 18. Oktober im Bundestag abgestimmt wird, ist derzeit wegen diesbezüglicher Konflikte innerhalb der Regierungsparteien noch unsicher. Die FDP  und Teile der CDU stellen sich dagegen. 

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer erklärte hingegen, er verbinde das Fortbestehen der Koalition an die von ihm geforderte Einführung des Betreuungsgeldes. 

Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=mvw4dY7huJc

Kontakt: Initiative Familienschutz,
Hedwig von Beverfoerde
10119 Berlin, Zionskirchstr. 3