OECD würdigt Israels fortschrittliche Agrarpolitik und seine Klimamaßnahmen

​Israel investiert massiv in landwirtschaftliche Kenntnisse und innovative Systeme und ist dadurch weltweit führend im Bereich Agrartechnologie.

Die OECD hat am 1. Juli ihren jährlichen Bericht zur Agrarpolitik ihrer Mitglieder veröffentlicht. Dieser wird jedes Jahr im Rahmen der Empfehlungen und Entscheidungen der Organisation in Bezug auf effiziente und nachhaltige Agrarpolitik begutachtet.

Der Bericht lobt die Maßnahmen der israelischen Regierung, die regulatorische Belastung zu reduzieren und die Transparenz im Agrarsektor zu steigern. Gelobt werden auch die Regierungspläne, sich auf die Klimaveränderung vorzubereiten und die Politik entsprechend anzupassen

Israel unterstützt seine Bauern und schützt lokale Produkte und wird zukünftig versuchen, den Bauern direkte Unterstützung anzubieten.

Die OECD fördert öffentliche und private Körperschaften weltweit im weiteren Aufbau von Infrastrukturen und der grundlegenden Veränderung der Landwirtschaft durch verschiedene Technologien, wie dies in Israel der Fall ist.

Quelle (Text/Bild): https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/OECD-Israel-fuehrend-in-Agrartechnologie.aspx#p


Generation 50-plus will länger arbeiten

Drei von vier Arbeitnehmern über 50 Jahre wollen sich nicht vorschreiben lassen, mit 67 Jahren in Rente gehen zu müssen. Sie wollen womöglich länger arbeiten. AL-0034

Das berichten die Zeitungen der WAZ-Mediengruppe, die vorab aus der Studie „Vielfalt des Alterns“ zitieren.

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) will die Befragung am Montag in Berlin vorstellen.

Das Institut für neue soziale Antworten (Insa) hat die Studie erstellt und dazu 3000 Bundesbürger aller Altersklassen befragt.

Zwei Drittel der Befragten lehnt demnach die Rente mit 67 ab. Drei von vier Älteren fordern, daß  ein Verbleib im Betrieb bis zum Alter von 69 Jahren möglich sei sollte.

Ein weiteres Ergebnis: Die Generation „50plus“ ist selbstbewußt und hält sich für kompetenter und innovativer als ihre jungen Kollegen.

Volkswirtschaftlich könnten die Ergebnisse eine positive Nachricht sein, so das Institut: „Vorstellungen, daß eine demografisch alternde Gesellschaft an Dynamik und Innovationskraft verliert, werden infrage gestellt.“

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung  (WAZ)

Foto: Bistum Regensburg