War der Sturm aufs Kapitol teils inszeniert?

Hierzu Nachrichten aus vier Medien:

„Es mehren sich Berichte, wonach es sich bei der Erstürmung des Kapitols durch Trump-Anhänger um eine Inszenierung gehandelt haben soll.

Inzwischen sind Videos aufgetaucht, die „Polizisten“ dabei zeigen, wie sie Absperrgitter vor dem Kapitol beiseite räumen, um „protestierende Sturmtruppen Trumps“ förmlich ins Gebäude hineinzuleiten (z.B. in diesem Video ab Minute 2:29).

Das würde erklären, warum sich einige Eindringlinge laut Aufzeichnungen der Überwachungskameras im Saal des US-Senats benahmen wie bei der touristischen Besichtigung einer staunenswerten Sehenswürdigkeit.

Quelle und FORTSETZUNG der Nachricht hier: https://www.journalistenwatch.com/2021/01/08/sturm-capitol-eine/

Warum konnten Demonstranten ins Kapitol gelangen?

„Ein Video zeigt, dass der Großteil der Trump-Anhänger, die in das US-Capitol “vorgedrungen” sind, nicht etwa das US-Capitol gestürmt haben, nein, sie wurden eingelassen von türstehenden Wachmännern und Polizisten.

Da sie sicher nicht eigenmächtig gehandelt haben, fragt man sich, wer die Anweisung gegeben hat, die Trump-Anhänger just in dem Moment ins US-Capitol zu lassen, in dem eigentlich über die Belege für Wahlbetrug in den beiden Häusern diskutiert werden sollte, eine Diskussion, die zudem in allen US-Fernsehsendern übertragen worden wäre: https://videopress.com/embed/4DwSBXWS?hd=1&loop=0&autoPlay=0&permalink=1

Quelle und vollständige Meldung hier: https://sciencefiles.org/2021/01/08/fake-sturm-der-sturm-auf-das-us-capitol-war-wohl-doch-eher-ein-gewahren-von-zutritt/

Ergänzender Hinweis vom 17.1.2021:
Die heutige Print-Ausgabe der „Welt am Sonntag“ veröffentlichte auf S. 8 unter dem Titel „Das ist jetzt euer Haus“ einen Bericht über das – so wörtlich – „beispiellose Versagen der Sicherheitskräfte“ beim Sturm aufs Kapitol. Im Untertitel heißt es: „Neue Untersuchungen zeigen, wie Polizisten kooperierten.“ – Zwei Männer hätten beim FBI ausgesagt, „ein Kapitol-Polizist habe im Parlamentsgebäude ihre Hände geschüttelt und erklärt: „Das ist jetzt euer Haus!“

Verdacht auf Wahlmanipulationen erhärtet

„Ich möchte hier nicht noch einmal all das ausführlich behandeln, was den Verdacht erhärtet, dass die US-Wahlen manipuliert wurden. Mehrfachwähler, Millionen Wahlscheine für verstorbene Wähler, in Containern nach dem Wahltag angelieferte Briefwahlstimmen mit oft 90 bis 95 % Biden-Stimmen, die Unterbrechung der Zählung in mehreren Bundesstaaten, zweifelhafte Zähl-Software. Manipulationen, die nur dann offenbar werden könnten, wenn alle Stimmen der US-Wahl manuell neu ausgezählt würden und die Wahlverzeichnisse bereinigt.

Trump hat die Wahl auf dem Papier verloren und muss deshalb den Stab an Biden weiterreichen…Die Eskalation, der Sturm auf den Kongress wurde von den Democrats und den ihnen assistierenden Medien herbeigeschrieben…Sicher ist, er wurde leicht gemacht. Obwohl bekannt war, wie die Lage sich am Tag der Kür Bidens darstellen würde, sicherte man das Kapitol nur unzureichend.

Quelle und vollständiger Beitrag aus PP hier: https://philosophia-perennis.com/2021/01/09/joe-bidens-strategie-trump-waehler-demuetigen-um-unruhen-zu-provozieren/

Mangelnde Aufarbeitung von Wahlunregelmäßigkeiten

„Das Eindringen einer zahlenmäßig kleinen Gruppe jener Demonstranten in das Kapitol zu einem Zeitpunkt, als dort Repräsentantenhaus und Senat über den Ausgang der Präsidentschaftswahl abstimmten, kann auch als ein Schrei der Hilflosigkeit interpretiert werden. Ein Ausdruck von Ohnmacht jener, die sich vom politischen System, den Medien, den Gerichten, ja selbst weiten Teilen der Republikanischen Partei keine Hilfe mehr erwarten, die Unregelmäßigkeiten der Präsidentschaftswahl aufzuarbeiten.

Nur ein Bruchteil dieser Gruppe griff zu Gewalt und schlug etwa Scheiben und Türen ein, verwüstete Büros. Die meisten begnügten sich mit Posen für Erinnerungsfotos.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2021/ausdruck-ohnmacht-umsturzversuch/

Weitere HINWEISE zum Thema:

Der russische Ex-Präsident Michail GORBATSCHTOW erklärt, der „Sturm“ auf das Kapitol sei vorher schon geplant gewesen: https://www.anti-spiegel.ru/2021/gorbatschow-die-stuermung-des-kapitols-war-im-voraus-geplant/

Stellungnahme von Prof. Max Otte (Wirtschaftswissenschaftler): https://charismatismus.wordpress.com/2021/01/10/okonom-otte-zu-aktuellen-us-ereignissen/

Fotos: Dr. Edith Breburda


„Reporter ohne Grenzen“ zum staatlich inszenierten Journalistenmord in der Ukraine

Journalisten dürfen sich nicht zum Instrument von Geheimdienstoperationen machen lassen, warnt Reporter ohne Grenzen (ROG). Die Organisation beklagt, dass Öffentlichkeit und Regierungen mit dem in der ukrainischen Hauptstadt Kiew vorgetäuschten Mord an dem russischen Kriegsreporter Akardi Babtschenko in die Irre geführt wurden.

„Solche Inszenierungen sind ein Stich ins Mark der Glaubwürdigkeit des Journalismus“, sagte ROG-Vorstandssprecher Michael Rediske. „Es ist unglaubwürdig, dass ein möglicher Mordanschlag nicht anders als durch dessen Vortäuschen verhindert werden kann. Wir fordern von den ukrainischen Behörden umgehend Aufklärung über die Hintergründe des vorgetäuschten Journalistenmordes.“

Babtschenko hatte in den 90er Jahren als Soldat der russischen Armee in Tschetschenien gekämpft, bevor er zu einem renommierten Kriegsreporter wurde. Er arbeitete in Russland unter anderem für die unabhängige Nowaja Gaseta und den Radiosender Echo Moskwy. 2008 berichtete er aus Südossetien über den Krieg zwischen Georgien und Russland.

Im Februar 2017 verließ Babtschenko Russland, nachdem er und seine Familie bedroht worden waren (http://ogy.de/uq59). Er lebte in Tschechien und Israel, bevor er im August 2017 nach Kiew zog. Von dort berichtete er unter anderem über den Krieg in der Ostukraine und arbeitete für den krimtatarischen Fernsehsender ATR.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht die Ukraine auf Platz 101 von 180 Staaten.

Weitere Infos über die Lage der Pressefreiheit dort: www.reporter-ohne-grenzen.de/ukraine.