Linker Wokismus, Cancel Culture und „Antirassimus“ gegen Integrationspolitik

Der vorerst letzte Integrationsgipfel unter der Ägide Merkels, vergangene Woche mit der Veröffentlichung des „Nationalen Aktionsplans Integration“ beendet, läßt einen Paradigmenwechsel erahnen. „Weg von der Integration, hin zur Bekämpfung von Rassismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“, forderte die Autorin Alice Hasters im Anschluß an den Gipfel in den ARD-„Tagesthemen“.

Nicht mehr der Einwanderer soll also künftig in der Bringschuld stehen, sondern die unter Rassismusverdacht stehende deutsche Mehrheitsgesellschaft muß sich erklären.

Hierzu müßten „unsere gesellschaftlichen Institutionen in die Pflicht genommen werden: Kitas, Schulen und Kindergärten. Polizei, Bundeswehr und Gerichte.“ Alles soll auf den Kopf gestellt werden.

Hasters ist prominenter Teil einer wachsenden Szene, die sich der Rassismusbekämpfung verschrieben haben, über Identität und Diskriminierung publizieren und rasant an Einfluß gewonnen haben. „Integration ist Müll“, verdeutlichte am Sonntag im ARD-Presseclub auch Mohamed Amjahid, seines Zeichens Autor illustrer Werke wie „Unter Weißen“ und „Der weiße Fleck“.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2021/antirassismus-hasters/


NRW: Polizei wird im Einsatz gegen kriminelle Strukturen im Stich gelassen

Der nordrhein-westfälische CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland erklärt:

„Wenn es darum geht, kriminelle und teils internationale Strukturen wie in den Problembezirken der nordrhein-westfälischen Städte zu bekämpfen, kann die Integrationspolitik der rot-grünen Landesregierung
nicht greifen, ist „überfordert“. 026_23A

Das gibt Innenminister Ralf Jäger in seiner Antwort auf meine Kleine Anfrage zu: http://kurzlink.de/GG150826

Ich hatte mich erkundigt, was Rot-Grün gegen kriminelle Strukturen wie etwa in Duisburg unternehmen
will, wo die Polizei in manchen Vierteln nicht mehr Herr der Lage ist und von Hundertschaftsbeamten unterstützt werden muss.“