Kanada: Jüdische Hilfsaktion kauft zahlreiche Sex-Sklavinnen von IS-Terroristen frei

„Befreiung für christliche und jesidische Kinder des Irak“

Ein jüdischer Unternehmer in Kanada hat bisher 134 Sex-Sklavinnen aus der Hand der Terrorbande „Islamischer Staat“ freigekauft: der 42-jährige Steve Maman.

Er gründete 2014 die Hilfsorganisation „Befreiung für christliche und jesidische Kinder des Irak“. Für die Freilassung der teilweise erst sechs- und siebenjährigen Mädchen zahlt die Hilfsorganisation laut Maman zwischen 2000 und 3000 US-Dollar, berichtet „Bild am Sonntag“. Das sind umgerechnet etwa 1800 bis 2700 Euro. 100714052333-b1-

Maman handelt mit edlen Oldtimern. Seine Geschäfte führten den Unternehmer immer wieder in den Nahen Osten. Dort lernte er den anglikanischen Priester Andrew White kennen. „White ist im Irak sehr gut vernetzt. Diese Verbindungen und Kontakte haben mir später sehr viel geholfen“, sagte Maman der Zeitung.

Nach seinen Worten fragen Kontaktpersonen seiner Organisation Männer in der vom IS beherrschten nordirakischen Stadt Mossul, unter welchen Bedingungen sie ihre Sex-Sklavinnen freilassen würden: „Wenn es zu einem Geschäft kommt, werden die Mädchen an die Stadtgrenze gefahren und dort an unsere Mitarbeiter übergeben.“

Man überprüfe ihre Identität und bringe sie zurück zu ihren Familien, von denen die meisten in Flüchtlingslagern im Nordirak lebten. Kritikern, die dem Unternehmer vorwerfen, mit dem Freikauf indirekt den IS zu unterstützen, hält Maman entgegen: „Die Terroristen verdienen allein mit dem Ölverkauf Milliarden Dollar. Da spielt mein Geld doch überhaupt keine Rolle. Man muss diesen armen Mädchen einfach helfen.“  –  Er verweist ferner auf eine jüdische Lebensregel: „Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt.“  

Quelle: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/juedischer-unternehmer-kauft-134-sex-sklavinnen-von-is-frei-92233.html

HINWEIS: Auch der bekannte jüdische Lord Weidenfeld aus London hat eine Hilfsaktion für verfolgte Christen im Irak gestartet (was ihm Kritik seitens linker Medien einbrachte): https://charismatismus.wordpress.com/2015/07/14/der-95-jaehrige-jude-lord-weidenfeld-rettet-christen-vor-dem-is-terror/


Der 95-jährige Jude Lord Weidenfeld rettet Christen vor dem IS-Terror

Medien-Kritik wegen Beschränkung auf Christen

Der jüdische Verleger und Publizist Sir Arthur George Weidenfeld (London) hat eine Rettungsaktion für Christen gestartet, die in Syrien und im Irak von der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) bedroht sind. 100714052333-b1-

Der 95-jährige gebürtige Österreicher sieht sich dazu aus Dankbarkeit verpflichtet. Er war 1938 mit einem Transport für jüdische Kinder vor der Nazi-Herrschaft gerettet und von Christen in England aufgenommen worden. Sie gehörten der Brüderbewegung, den sogenannten „Plymouth Brethren“, an.

Jetzt will Weidenfeld mit der „Operation Safe Haven“ (Sicherer Zufluchtsort) zusammen mit anderen Humanisten 2000 christliche Familien vor dem IS-Terror retten und in Europa ansiedeln. Die ersten 150 Christen wurden am 10. Juli mit Zustimmung des syrischen Assad-Regimes und der polnischen Regierung nach Warschau ausgeflogen. Sie sollen dort mit finanzieller Unterstützung der Operation Safe Haven eine neue Heimat finden.

„Für Muslime können andere etwas tun“

Wie die Londoner Zeitung The Times berichtet, ist die Aktion wegen angeblicher religiöser Diskriminierung auf Kritik gestoßen, denn sie beschränkt sich auf die Rettung von Christen.  Kundgebung Irak-Syrien in Frankfurt 2014

Lord Weidenfeld, der 1945 in England das Verlagshaus „Weidenfeld & Nicolson“ gründete und als Kolumnist der deutschen Tageszeitung „Die Welt“ tätig ist, begründet seine Rettungsaktion für Christen damit, dass er noch eine Schuld zu begleichen habe. Christen in England hätten die jungen Leute aus den „Kindertransporten“ aus Nazi-Deutschland aufgenommen: „Wir Juden sollten dafür dankbar sein und etwas für die gefährdeten Christen tun.“

Weidenfeld weist die Kritik wegen angeblicher religiöser Diskriminierung zurück: „Ich kann nicht die ganze Welt retten, aber es gibt Möglichkeiten für Juden und Christen. Andere können etwas für Muslime tun.“

Er sei vor allem von der Tatenlosigkeit der Weltgemeinschaft entsetzt, diesem Treiben ein Ende zu bereiten. Als Angehöriger einer Generation, die sich noch an die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg erinnern könne, beunruhige ihn das besonders. Die kühnen Kurden hätten im Kampf um Kobane gezeigt, dass man den IS besiegen könne. Doch eine uneinige Welt bereite den Terroristen den Weg.

Quelle: http://www.idea.de


Unionsfraktion begrüßt Ausbildung von Anti-IS-Kämpfern durch die Bundeswehr

In dieser Woche haben erneut 500 kurdische Peschmerga ihre Ausbildung durch die Bundeswehr abgeschlossen, die sie zum Kampf gegen die Terrormiliz des „Islamischen Staates“ befähigen soll. Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder (siehe Foto):

Foto: Markus Hammes

Foto: Markus Hammes

„Die Ausbildung der Peschmerga im Nordirak durch die Bundeswehr ist ein Erfolg. Dank der internationalen Unterstützung der Kurden, zu der auch die Ausbildung der Kämpfer und die Lieferung von Waffen aus Deutschland beitrug, konnten die Extremisten der Terrormiliz ‚Islamischer Staat‘ (IS) aus mehreren Gebieten des Nordirak verdrängt werden.

Damit entwickelt sich die Autonome Region Kurdistan unter ihrem Präsidenten Masud Barzani wieder zu einer Gegend der Stabilität und Sicherheit in dieser geschundenen Region.

Obwohl es heute noch zu früh ist, von einem Wendepunkt in diesem Konflikt zu sprechen, befindet sich der ‚IS‘ zumindest im Irak nicht mehr auf dem Vormarsch. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist daher froh, dass sich die internationale Gemeinschaft – nicht zuletzt auf Initiative des UN-Sicherheitsrates – zusammengefunden hat, um sich der Bedrohung durch den ‚IS‘ zu stellen.

Denn die Terrormiliz verletzt die Prinzipien der UN-Charta und geht brutal gegen religiöse Minderheiten wie Christen und Jesiden vor. Zahllose unschuldige Menschen sind ihr zum Opfer gefallen.

Neben der Fortsetzung der Ausbildung der Peschmerga sollte Deutschland auch die Wünsche der kurdischen Regionalregierung im Nordirak nach weiterer militärischer Ausrüstung ernsthaft prüfen. Denn die Autonome Region Kurdistan hat sich in der Vergangenheit für vertriebene Christen und Jesiden oft als letzter Zufluchtsort erwiesen.

Das Erreichte darf nicht aufs Spiel gesetzt werden. Besonders die irakische Zentralregierung muss sich stärker als bisher für eine Aussöhnung der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und einer gleichberechtigten Teilhabe aller am Wohlstand des Irak einsetzen. Entsprechende Bestimmungen in der Verfassung hat die irakische Zentralregierung in der Vergangenheit nicht immer eingehalten.“


Dr. Berger beklagt Blindheit im schwulen Spektrum gegenüber dem ISLAMismus

Von Felizitas Küble

Der in Berlin lebende Philosoph und Theologe Dr. David Berger schrieb im Kultur-Magazin „The European“ am 12. März 2015 online einen kritischen Artikel über das Wegschauen in der schwulen Medienszene vor dem IS-Terror und dem ISLAMismus allgemein.  170814063037-b1-

Dr. Berger, der selbst dem homosexuellen Spektrum angehört, kann als Betroffener von dieser Ignoranz ein garstig Lied singen, wurde er doch unlängst wegen seiner Islamkritik als Chefredakteur des schwulen Magazins „Männer“ entlassen.

FOTO: Das gewaltverherrlichende Emblem der radikal-islamischen HAMAS spricht Bände

Außenstehende wundern sich seit langem über diese selbstmörderische Mentalität im homosexuellen Medienbereich: Ausgerechnet dort tummeln sich besonders viele „Islamversteher“, vor allem im ultralinken schwulen Lager.

Vermutlich auf dem Hintergrund einer naiven Multikulti-Ideologie und einer vernagelten „Anti-Rechts“-Fixierung wird nicht „nur“ der Islam an sich durch eine rosarote Brille betrachtet, sondern sogar seine Zuspitzung  –  der militante Islamismus  –  ständig verharmlost.

Diese Situation ist umso merkwürdiger angesichts der Tatsache, daß gerade in stark islamisch geprägten bzw. regierten Staaten die Hinrichtung oder zumindest langjährige Inhaftierung von Homosexuellen an der Tagesordnung ist (vor allem im Iran).

Die Verfolgung schwuler Männer beschränkt sich also keineswegs auf die Terrorgruppen des „Islamischen Staats“ (IS), sondern greift weit darüber hinaus.pc_pi

Der Publizist Berger beklagt zu Recht diese geradezu selbstmörderische, weitgehend bewußt gewählte „Blindheit“, das Wegschauenwollen vor der islamischen Gefahr.

Verhängnisvoll ist aus seiner Sicht auch jene Regelung in vielen Homosexuellen-Medien, wonach keine Fotos des IS-Terrors veröffentlicht werden sollen, denn sie könnten islamfeindliche „Emotionen“ wecken. Stattdessen werden mitunter sogar Bilder publiziert, die islamistische Terroristen wie kraftstrotzende, insofern eindrucksvoll erscheinende Kämpfer präsentieren.

Dr. Berger hierzu: „Die neue Devise queerer Medien, keine Bilder oder Videos islamistischer Gräueltaten mehr zu veröffentlichen, ist fatal. Denn sie ersetzt die abschreckenden Fotos durch Bilder, die den Islamismus verniedlichen und erotisieren.“

Der frühere Chefredakteur eines Homosexuellen-Magazins fügt ergänzend hinzu:

„Eine neue Devise macht in der kleinen Blase des Homo-Journalismus derzeit die Runde. Sie hängt mit einem Thema zusammen, mit dem man sich in diesem Milieu ohnehin schwertut, dem Islamismus.

Nachdem man etwa beim schwulen Nachrichtenblog queer.de angesichts der muslimischen Attentate von Paris gar kein Aufsehen machen wollte, sondern aus diesem Anlass lieber nur einen Artikel über die Homofreundlichkeit der in Deutschland lebenden Muslime publizierte; nachdem man hier auch zu den Gräueltaten der ISIS-Kämpfer an schwulen Männern und den Drohungen, den Anti-Gay-Terror auch nach Europa zu exportieren, lange Zeit eisern schwieg, kommt man nun so langsam um das skandalöse Thema nicht mehr herum.“
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Allerdings ist die Art und Weise, wie auf diese aktuelle Herausforderung reagiert wird, mehr als gewöhnungsbedürftig. Dr. Berger hierzu weiter:

„Um die Zumutung für die vorwiegend links-queere Leserschaft, die eher zum Antisemitismus als zur Islamophobie neigt, nicht zu groß werden zu lassen, hat man nun diese neue Devise ausgegeben: Keine Bilder mehr von den Hinrichtungen (angeblich) schwuler Männer!“

Neben allerlei taktischen Vorwänden wird diese Vorgehensweise damit begründet, solche Fotos und Videos seien „geeignet, die Leserschaft gegen den Islamismus zu emotionalisieren“.

David Berger stellt dazu klar: „Bilder emotionalisieren halt immer, egal welche man wählt: Während die Bilder der ISIS jedem vernünftigen Menschen Abscheu einjagen, sind es die Bilder von queer.de und maenner-online, die mit der subtilen Anziehungskraft von Macht und sexueller Gewalt spielen und so unbewusst Sympathien für die Terroristen erzeugen.“

Dies ist umso verheerender bei einem Publikum, so Berger, das „für das Stockholm-Syndrom als besonders anfällig gilt“.

Den vollständigen Artikel von Dr. Berger siehe hier: http://www.theeuropean.de/david-berger/9881-umgang-mit-den-isis-bildern-in-schwulen-medien#

 


Unionsfraktion stellt klar: Bundeswehr muß sich im Nordirak selbst schützen

Die Bundesregierung möchte eine Ausbildungsmission der Bundeswehr in den Nordirak entsenden. Hierzu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Schockenhoff: Atze Soldat

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion unterstützt die Entsendung einer Bundeswehrmission zur Ausbildung kurdischer Streitkräfte im Nordirak.

Das Terrorregime des sogenannten Islamischen Staates und die mittelbare Bedrohung auch unserer Sicherheit in Europa rechtfertigt zweifellos ein verstärktes deutsches Engagement, um dem Terror des fanatischen ‚IS‘ Einhalt zu gebieten.

Für die CDU/CSU-Fraktion ist aber mit Blick auf eine mögliche Beschlussfassung des Bundestags zur Entsendung dieser Ausbildungsmission entscheidend, dass der Einsatz inhaltlich tatsächlich auch mandatswürdig ist.

Der Schutz unserer Soldatinnen und Soldaten muss deshalb von der Bundeswehr selbst vorgenommen werden. Überlassen wir dies anderen Nationen, ist ein Mandat inhaltlich nicht hinreichend zu begründen.“


Unionsfraktion fordert: Türkei muß ihre Politik betreffs IS-Terroristen ändern

Die USA und ihre Verbündeten können im Kampf gegen die „IS“-Terroristen künftig Stützpunkte in der Türkei nutzen. Hierzu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Andreas Schockenhoff:42252-3x2-teaser190x127

„Die Ankündigungen des türkischen Staatspräsidenten Erdogan sind ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den Terror des sog. ‚Islamischen Staats‘. Sie können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Ankara weiterhin die falschen Prioritäten setzt: Die Schwächung der kurdischen PKK scheint der Türkei wichtiger zu sein als der Kampf gegen die ‚IS‘-Terroristen.

Die Türkei muss zulassen, dass sich die Kurden in Kobane und im Norden Syriens gegen die ‚IS‘-Terroristen verteidigen können. Die Luftangriffe der US-geführten Militärkoalition gegen den ‚IS‘ sind von begrenzter Wirkung, die Frage nach der Notwendigkeit eines Einsatzes von Bodentruppen wird immer relevanter. Die Türkei muss deshalb zulassen, dass sich die Kurden in Kobane und im Norden Syriens gegen die ‚IS‘-Terroristen verteidigen können.

Die Türkei verfolgt zudem eine ambivalente Politik gegenüber dieser Terrormiliz. Ankara lässt sie nicht nur in Kobane gewähren. In den Regionen zur Türkei, die von ‚IS‘ schon kontrolliert werden, hat die Türkei auch einen regen Grenzaustausch zugelassen und einen Rückzugsraum für ‚IS‘-Dschihadisten geduldet. Und neue Kämpfer, die sich der Miliz anschließen wollen, können über die Türkei weiter in Richtung Syrien einreisen.

Ankara muss zudem einschreiten, wenn IS-Dschihadisten türkisches Territorium als Rückzugsraum nutzen. Und die Türkei muss endlich ihre Grenze zu Syrien dichtmachen, damit Dschihadisten, die sich den ‚IS‘-Terroristen anschließen wollen, nicht mehr über die Türkei nach Syrien und dann weiter nach Irak einreisen können.“


Syrien: IS zerstörte die Gedächtniskirche für die Opfer des Armenier-Genozids

Die Terrorbande „Islamischer Staat“ (IS) hat die Gedächtniskirche für die Opfer des Genozids (Völkermords) an den Armeniern in der syrischen Stadt Deir al Zor gesprengt.

Dazu erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (siehe Foto): foto_2

„Die Dschihadisten des IS haben im Rahmen ihrer Vernichtungsstrategie gegen die religiösen Minderheiten in Syrien und im Irak weitere heilige Stätten zerstört.

Mit der Sprengung der Gedächtniskirche in der syrischen Stadt Deir al Zor haben diese Vandalen nun einen zentralen Gedenkort für die Opfer des Genozids an den Armeniern dem Erdboden gleichgemacht.

Dies trifft die Armenier bis ins Mark. In Deir al Zor versammelten sich jedes Jahr am 24. April Armenier aus aller Welt, um an den Völkermord von 1915 und 1916 zu erinnern. Damals starben in der Ebene entlang des Euphrats hundertausende Armenier, die die ‚Deportation‘ aus der Türkei überlebt hatten.

Die Kirche war Gedenkort, Museum und letzte Ruhestätte für die Gebeine unzähliger Opfer, die dort ermordet wurden. Wenn sich der Beginn des Genozids im kommenden Jahr zum hundertsten Mal jährt, wird es in Deir al Zor keine Gedenkfeier mehr geben.

Die IS-Terroristen zeigen nicht allein vor den Kirchen der Christen keinen Respekt. Zuletzt sprengten sie in Mossul das von muslimischen Sufis verehrte Grabmal des Propheten Jonas, dann die religiösen Stätten der Jesiden. Diese Zerstörungen zentraler religiöser Stätten sind barbarische Akte gegen das kulturelle Erbe der Minderheiten, die wir scharf verurteilen.“