IGFM beklagt wachsenden Gruppenzwang durch Islamisten in Flüchtlingsheimen

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert, Minderheiten und deren Religionsfreiheit in Flüchtlingsunterkünften stärker zu schützen. Die IGFM berichtet, dass sich nach den leidvollen Erfahrungen von christlichen, jesidischen und anderen Flüchtlingen die Atmosphäre in Aufnahmeeinrichtungen dramatisch verschlechtere, sobald dort Gebetsräume entstehen und regelmäßig öffentliche Gebete durchgeführt würden. 4077304320

Islamisten sei es dadurch möglich, einen Gruppenzwang aufzubauen, denen die übrigen Flüchtlinge in den beengten Unterkünften nicht entrinnen könnten.

Das gehe schließlich so weit, dass sich Islamisten auf religiöse Speisevorschriften beriefen und „unreinen Ungläubigen“ den Zugang zu Kühlschränken und Kochmöglichkeiten verweigerten.

Flüchtlinge berichteten, dass sie durch das laute Abspielen religiöser Inhalte, vor allem von Koran-Rezitationen, tyrannisiert würden. Die IGFM nannte in diesem Zusammenhang beispielhaft die Notunterkünfte in der Berliner Glockenturmstraße und der Forckenbeckstraße aber auch Unterkünfte in ländlichen Gemeinden wie Gusow-Platkow und Massow.

Der Staat müsse sich auf die Seite der Schwächsten stellen, erinnerte die IGFM. Die Einrichtung von sunnitischen Gebetsräumen, die von Islamisten als „Moschee“ bezeichnet und benutzt würden, komme de facto einer Privilegierung der größten Flüchtlingsgruppe gleich. RTEmagicC_logo_Homepage_quad_gif

„Die Praxis hat gezeigt, dass dies massiv den religiösen Frieden in den Einrichtungen störe. Christliche Flüchtlinge, Jesiden, Säkulare und Muslime mit anderen Bekenntnissen leiden unter einem erheblichen Gruppenzwang, der sich mit der Zeit immer weiter verschärft“, erklärt IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

Die große Mehrheit der Flüchtlinge sei jung und in einer Stress- und Ausnahmesituation, in der sie bedeutend leichter als sonst von religiösen Extremisten beeinflusst werden könnten. Viele Muslime würden in einer Atmosphäre des öffentlichen Zwangs zu religiös „korrektem“ Verhalten nach und nach radikaler. Regelmäßige öffentliche Gebete in Asylbewerberheimen stärkten letztlich nur den Einfluss von Islamisten.

Flüchtlingsunterkünfte müssen neutraler Schutzraum sein

Religiöse Spannungen gehören zu den Hauptgründen für das Morden im Irak und in Syrien. Sunnitische Extremisten ermorden wahllos Schiiten, Jesiden und Christen. Schiitische Milizen töteten ihrerseits wahllos Sunniten.

Diese Konflikte haben Tausende getötet und Millionen zur Flucht gezwungen. „Es ist nicht nur sinnvoll, es ist notwendig, diesen Spannungen in Deutschland möglichst wenig Raum zu geben. Flüchtlingsunterkünfte sollten am besten ein neutraler, säkularer Schutzraum sein. Dadurch ist das Recht zur persönlichen religiösen Selbstbestimmung nicht beschränkt“, betont die IGFM.

Selbst in kleinen Städten in Deutschland gibt es in aller Regel mehr als eine Moschee. Falls nicht, könnten Gebetsräume außerhalb der Flüchtlingsunterkünfte eingerichtet werden, um die Spannungen so weit wie möglich von ihnen fern zu halten.

Quelle: www.menschenrechte.de


Die AfD bestätigt ihren islamkritischen Kurs

Die AfD-Mitglieder haben mit großer Mehrheit für einen islamkritischen Kurs der Partei gestimmt. Der beschlossene Abschnitt im Parteiprogramm fordert u. a. ein Verbot der Vollverschleierung, des Muezzinrufes und von Minaretten vor. Imame sollen nach dem Willen des Partei an deutschen Universitäten ausgebildet werden. Bonn-Moschee-0312-2

Das Islamthema hatte die Debatte über da Parteiprogramm im Vorfeld geprägt. So hatte die AfD diskutiert, ob der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Grundsätzlich bekennt sich die Partei allerdings zur Religionsfreiheit. Die Leitkultur sei jedoch christlich.

BILD: Große Moschee mit Minarett in Bonn (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Bereits am Vortag hatten sich die Mitglieder für einen Austritt Deutschlands aus der EU ausgesprochen, wenn diese sich nicht reformieren lasse. Die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sollen abgebrochen und eine Bankenunion verhindert werden.

Für Aufregung sorgte am Sonntag die Frage, ob Deutschland ein Einwanderungsland ist. Am Vortag hatte sich eine Mehrheit der Mitglieder dafür ausgesprochen, die Einwanderung grundsätzlich abzulehnen. Am Sonntag kippte der Parteitag diesen Beschluß jedoch wieder. Nun heißt es im Programm: „Für den Arbeitsmarkt qualifizierte Einwanderer mit hoher Integrationsbereitschaft sind uns willkommen.” 

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Pakistan: Mörder von ermordetem christlichem Ehepaar auf freiem Fuß

„Ich habe heute keine guten Nachrichten“, schreibt die Rechtsanwältin Aneeqa Maria Anthony an die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM):

„Heute, am 16. April 2016, wurde der Ziegeleibesitzer Yousaf Gujjar, der hauptverantwortlich dafür ist, dass das christliche Ehepaar Shahzad Masih und Shama Bibi wegen angeblicher Blasphemie in einen Ziegeleibrennofen gestoßen und bei lebendigem Leib verbrannt wurde, aus Mangel an Beweisen auf Kaution aus dem Gefängnis entlassen.“
foto-dcubillas-www_freimages_com_
Yousaf Gujjar hatte dem christlichen Ehepaar Schutz vor einem Mob von mehr als 2000 aufgehetzten Muslimen angeboten, dann jedoch gnadenlos ausgeliefert. Die Islamisten rissen dem Paar die Kleider vom Leib, schleppten sie nackt um die Ziegelei und schlugen auf sie ein. Dann stießen sie das Paar hintereinander lebendig in den Brennofen, wo sie verbrannten. Shama war im vierten Monat schwanger. 

Die IGFM berichtete darüber im Dezember 2014. Die Menschenrechtsverteidigerin Aneeqa Anthony ist nun selbst in größter Gefahr; sie teilte der IGFM mit:

„Wir haben den Fall vom ersten Augenblick an verfolgt. Bis heute wurden 106 Personen aufgrund unserer Recherchen als Beschuldigte inhaftiert und wir werden weiterkämpfen bis zum Schluss. Bitte beachten Sie: Yousaf Gujjar ist dafür verantwortlich, dass meine Familie und ich seit drei Monaten nicht mehr nach Hause können, dass wir vertrieben wurden und bedroht werden, meine Kinder mit dem Tode bedroht werden – und nun ist er aus dem Gefängnis raus!

Diese Person trägt die Schuld, dass ein christliches Ehepaar lebendig verbrannt wurde, dass meine Familie und ich bedroht wurden, können Sie sich vorstellen, was er jetzt tun kann? Ich bin verzweifelt und ohne Hoffnung, voller Qual und Schmerzen über dieses höchste Maß an Ungerechtigkeit für die drei Kinder von Shama und Shahzad, die ihre Eltern in der Hand dieses Mannes und seiner Helfershelfer haben leiden sehen müssen.“ 4077304320

Der Zeitpunkt für die Freilassung von Yousaf Gujjar ist systematisch vorbereitet und inszeniert worden. Rechtsanwältin Anthony, die sich sofort nach dem Verbrechen um die Kinder gekümmert hatte und dann beharrlich und nachhaltig die Verfolgung der Täter und Mitläufer aufnahm, hat sich durch die Festnahme so vieler Beschuldigter nicht nur Freunde gemacht.

Im Dezember 2015 erließ ein Mullah eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten), weil sie angeblich „die religiösen Gefühle aller Muslime verletzt. Wir erlassen diese Fatwa gegen sie und alle ihre Komplizen. Sie alle sollen getötet werden, wo auch immer sie gesehen werden.“

Frau Anthony musste ihr Büro verlassen und untertauchen und kann die Verfahren nicht weiter verfolgen. Bislang hat es die IGFM geschafft, den Kontakt zu ihr aufrecht zu halten. Die Bemühungen, für Frau Anthony und ihre Familie ein sicheres Aufnahmeland zu finden, waren bisher nicht von Erfolg gekrönt. Das deutsche Auswärtige Amt sah bisher keine besondere Gefährdung.

Mehr Infos zur Menschenrechtslage in Pakistan: menschenrechte.de/pakistan


Unionsfraktion: BKA bleibt im Kampf gegen islamistischen Terror unverzichtbar

Am heutigen Mittwoch hat das Bundesverfassungsgericht seine Entscheidung in den Verfassungsbeschwerden gegen das „Gesetz über das Bundeskriminalamt und die Zusammenarbeit des Bundes und der Länder in kriminalpolizeilichen Angelegenheiten (BKA-Gesetz)“ verkündet. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer:   fahne1

„Das Bundeskriminalamt ist und bleibt ein unverzichtbarer Baustein im Kampf gegen den internationalen Terrorismus.

Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner heutigen Entscheidung eine Reihe von Vorschriften des BKA-Gesetzes insbesondere wegen eines Verstoßes gegen den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz für verfassungswidrig erklärt.Zu begrüßen ist allerdings, dass das Gericht die im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus neu eingeführten Befugnisse sämtlich als mit den Grundrechten vom Grundsatz her für vereinbar erklärt hat. Dies ist gerade für den verdeckten Eingriff in informationstechnische Systeme (sogenannte Online-Durchsuchung) und die Überwachung verschlüsselter Kommunikation (sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung) besonders wichtig.

Zum einen ermöglichen es gerade diese Befugnisse dem Bundeskriminalamt, mit den Terroristen technisch auf Augenhöhe zu bleiben. Zum anderen hatten die Beschwerdeführer – ähnlich wie seinerzeit bei den Mindestspeicherungsfristen – die verfassungsrechtliche Zulässigkeit solcher neuen technischen Ermittlungsbefugnisse grundsätzlich bestritten. Dem ist das Bundesverfassungsgericht zu Recht nicht gefolgt.

Die betroffenen Regelungen gelten bis Mitte 2018 fort. Damit hat das Bundesverfassungsgericht der hohen terroristischen Bedrohung unseres Landes Rechnung getragen. Die detaillierten Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts ermöglichen es dem Gesetzgeber, rasch eine Novellierung dieser Regelungen vorzunehmen. Diesen gesetzgeberischen Auftrag gilt es nun schnellstmöglich zu erfüllen.“


Schock-Umfrage: 90% der italien. Schüler wollen lieber IS-islamisch werden als sterben

Von Dr. David Bergerpressefotoberger11

„Il Giornale“, eine der größten Tageszeitungen Italiens, berichtete jüngst über das Schockergebnis einer Umfrage unter italienischen Schülern: 90 Prozent würden, ohne mit der Wimper zu zucken, zum Islam konvertieren, um das eigene Leben zu retten, sollte der Islamische Staat (IS) das Land erobern.

 „Il Giornale“ bemerkt: „Die Antwort war fast einstimmig und wirkt wie ein Schock“.

Zugleich erwähnt die Zeitung auch, dass das Ergebnis  –  obgleich es aus einer „Studie“ unter verhältnismäßig wenigen Schülern stammt  –   in anderen europäischen Ländern nicht anders aussehen würde.

Fachleute bemerken gar, dass es in anderen Ländern, die weniger stark an die traditionelle Religion des Landes gebunden sind, noch mehr Konversionen zum Islam geben würde. Bei der italienischen Umfrage waren unter den 10 %, die die Konversion verweigern würden, vor allem Schüler und Schülerinnen, die aus traditionell katholischen Familien stammen.

Wer zum Islam des IS konvertiert, akzeptiert auch gewalttätigen Juden-, Christen- und Schwulenhass.

Das heißt im Umkehrschluss, dass die zum fundamentalistische Islam Übergetretenen sich auch dem Antisemitismus, der Frauenfeindlichkeit, der Verweigerung von Religionsfreiheit anschließen würden. Das heißt auch, dass mindestens 90 % der Bevölkerung  –  auch in Deutschland!  –  stillschweigend zustimmen oder als applaudierende Gruppe beim Totstürzen und Steinigen schwuler Männer mit dabei sein würden.

Quelle und Fortsetzung des Artikels von Dr. Berger hier: http://www.gaystream.info/#!Umfrage-Wenn-der-IS-Europa-nach-Europa-k%C3%A4me-w%C3%BCrden-90-zum-Islam-konvertieren/cjds/56fe9fc40cf2f28d5dd4e046


CDU-Fraktion in Berlin: Kopftuchverbot bestätigt staatliches Neutralitätsgesetz

Cornelia Seibeld, 1. stellv. Fraktionsvorsitzende und kirchenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion in Berlin, und Burkard Dregger, ihr integrationspolitischer Sprecher, erklären:Nachrichten_Kopfbalken_1 - Kopie

„Wir begrüßen das Urteil zum Kopftuchverbot für Lehrerinnen. Das von Innensenator Frank Henkel vorgelegte Berliner Neutralitätsgesetz sorgt dafür, dass der Staat auch nach außen hin sichtbar und erkennbar weltanschaulich und religiös neutral auftritt. Dieses äußert sich eben nicht nur durch Schrift und Bild, sondern auch durch Kleidungsgegenstände der Bediensteten. Diese Auffassung hat das Arbeitsgericht Berlin bestätigt.

Das Kopftuch wird von vielen als ein politisches Ausdrucksmittel angesehen, das die Unterdrückung und Diskriminierung der Frau symbolisiert. Der Staat darf aber nicht den Anschein erwecken, dass seine Entscheidungsträger nach anderen Kriterien entscheiden als nach Recht und Gesetz.

Als CDU-Fraktion bekennen wir uns dazu, dass wir religiöses Leben in Berlin fördern wollen. Wir stehen für einen konfessionellen Religionsunterricht, der wichtige Werte unserer Gesellschaft vermittelt. Es kann und darf nicht sein, dass in deutschen Schulen keine Kreuze hängen, aber Kopftücher von Pädagogen getragen werden dürfen.“

 


David Berger gegen staatliche Indoktrination und Frühsexualisierung der Kinder

Dr. Berger plädiert für ungestörte Entwicklung der Kinder

Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ (JF) berichtet über einen Auftritt von Dr. David Berger bei den „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) in Berlin. Dabei kritisierte der liberal-konservative Philosoph und Publizist deutlich die immer mehr um sich greifende Gender-Ideologie.  pressefotoberger11

Berger (siehe Foto) war als unabhängiger Querdenker in seinem eigenen homosexuellen Spektrum in Ungnade gefallen, nachdem er sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzte sowie die Meinungsfreiheit auch von konservativen und patriotischen Persönlichkeiten verteidigte  –  und sich gegen jede Gewalt äußerte, also auch gegen Randale und Übergriffe von linksradikaler Seite.

In einem Interview mit der JF beschwert sich Dr. Berger zudem über die grün-roten Bildungspläne in Baden-Württemberg. Mehrfach gingen tausende von Eltern, Familien und engagierten Christen auf die Straße, um gegen die Frühsexualisierung in den Schulplänen zu protestieren und das  – grundgesetzlich garantierte  –  Erziehungsrecht der Eltern einzufordern.

Dabei geht es vor allem um eine ungestörte psychosexuelle Entwicklung der Kinder  – unabhängig von staatlicher Einflußnahme und ideologischer Manipulation.

Genau diese Zielsetzung bestätigt Dr. Berger den Demonstranten von Stuttgart in seinem JF-Interview: „Sie haben erkannt, mit welchen indoktrinativen Methoden schon Kindergarten- und Schulkinder während ihrer Persönlichkeitsentwicklung beeinflußt werden sollen.“

Er erklärt weiter:

„Über durch das erzwungene Offenlegen schambehafteter Gefühle in solchen Unterrichtssituationen wird die Intimsphäre aufgebrochen. Die Kinder machen sich quasi nackt. Dadurch wird die Schutzzone ihrer familiären Integrität, die sie immer um sich herum haben, aufgebrochen. Sexualisierte Kinder sind viel zugänglicher in jeglicher Hinsicht. An das, was man in diesem Zusammenhang in ihnen zerstört, scheint keiner dieser Ideologen zu denken.“

Den vollständigen JF-Artikel samt Interview lesen Sie hier: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/homo-ehe-zielt-auf-veraenderung-der-gesellschaft-ab/

Hier ein ergänzender Bericht von katholischer Seite: https://thecathwalk.net/2016/04/14/ein-homosexueller-bei-der-lebensrechtsbewegung-geht-das/


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 367 Followern an