Amokläufer war zum Islam übergetreten

Im Fall des Amokläufers, der am Mittwoch in Norwegen fünf Menschen tötete und zwei weitere verletzte, gab die Polizei bekannt, daß der Tatverdächtige zuvor zum Islam konvertiert war. Er stand bereits seit einiger Zeit im Fokus der Sicherheitsbehörden.

Bei dem Mann handelt es sich um einen 37-Jährigen mit dänischer Staatsbürgerschaft. Er habe schon länger in Norwegen gelebt. Bereits im vergangenen Jahr habe er Familienmitglieder mit dem Tod bedroht. Ob es sich jetzt um einen islamistischen Anschlag handelt, sei noch unklar, betonten die Ermittler.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2021/taeter-moslemischer-konvertit1/


Der Muezzin-Ruf und das „Gebet“ der Muslime

Von Herbert Nowitzky

Der MUEZZIN-Ruf: In arabischer Sprache ruft der Muezzin (=Rufer) fünfmal alle Menschen zum Islam (=Unterwerfung unter Allah) und zum „Gebet“, d.h. zur Rezitation bestimmter Suren.

….Moschee mit Minarett in Bonn

                 Wortlaut des Muezzin-Rufs:
    Es gibt keinen Gott außer Allah! (1x)
–    Allah ist der Größte! (4x)
–    Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah! (2x)
–    Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist! (2x)
–    Kommt her zum Gebet! (2x)
–    Kommt her zum Erfolg! (2x)
–    Allah ist der Größte! (2x)

–    Es gibt keinen Gott außer Allah! (1x)                                  

Der Ruf des Muezzin ist im Prinzip ein Aufruf an die „Ungläubigen“, sich zu unterwerfen (Islam=Unterwerfung) und an den Ort der „Niederwerfung“ vor Allah (=Moschee) zu kommen. Die Muslime kennen ja schon die fünf Gebetszeiten, so dass sich ein Ruf erübrigen würde. Von den acht Sätzen des Adhan (= Gebetsruf), teilweise mehrfach wiederholt, fordert übrigens nur der fünfte zum „Gebet“ (=Rezitation von Suren) auf.

Der Ruf des Muezzin ist somit ein Bekenntnis, dass Allah die größte und einzige Gottheit sei. Er wird damit zum Aufruf des Kampfes gegen alle „Ungläubigen“ und lehnt  auch vom Wortlaut her gemäß dem Koran jede Toleranz gegenüber Juden und Christen ab.

Dort, wo der Gebetsruf der Muslime öffentlich proklamiert wird, herrscht nach muslimischer Lehre Allah. Der „Adhan“ kann somit auch nicht mit dem Läuten von Kirchenglocken verglichen werden, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung oder gar die Niedermachung eines anderen Bekenntnisses enthält.

Der Muezzin-Ruf ist grundgesetzwidrig, weil der Islam sich als “Religion” versteht, die über allen anderen steht (Sure: 48:28) und diese entsprechend nicht anerkennt. Der Islam ist auch deshalb grundgesetzwidrig, weil gemäß Koran alle “Ungläubigen” (= Nichtmuslime) bekämpft werden müssen,bis alles an Allah glaubt” (Sure 8:39).

Die grundgesetzwidrigen “Staatsverträge”, die Hamburg (2013) und danach Bremen mit Kirchen und Muslim-Organisationen (Schura) bezüglich des Islam-Unterrichts geschlossen hat, belegen das erneut.

2. Das muslimische „Gebet“   

Im Laufe der fünf täglichen Gebetszeiten mit ihren 17 Ritualen wirft sich ein Muslim täglich – wenn er alle rituellen Vorschriften einhält – 34mal vor Allah zu Boden. Dabei sagt er:

.Große Moschee mit Minarett in Köln

–   Gepriesen sei mein Herr, der Höchste (102 mal)
–   Allah ist größer … (68 mal)
–   Gepriesen sei mein gewaltiger Herr (51 mal)
–   Allah hört den, der ihn lobt (17 mal)
–   die „Al-Fatiha„, die einleitende Sure oder eine andere kurze Sure (17mal)
–   das Glaubensbekenntnis des Islam (5 mal – siehe oben)
–   den Friedensgruß an alle Muslime!  (5 mal) – er gilt nur den Muslimen, nicht den „Ungläubigen“!

Nur das rituell einwandfrei ausgeführte „Gebet“ hat vor dem unendlich fernen Allah volle Gültigkeit und lässt auf einen späteren Eingang ins Paradies hoffen. Es ist damit verdienstvolles Ritual!

Das muslimische “Gebet“ unterscheidet sich deshalb grundsätzlich vom Gebet eines „Gotteskindes“ im jüdischen und christlichen Sinne, das vor seinen  „Vater im Himmel“ kommt und mit IHM redet oder auch nur hörend schweigt.

Frauen können im Islam niemals das mögliche Soll an Gebeten erfüllen, weil sie vom „Freitagsgebet“ der Männer „Schulter an Schulter“ ausgeschlossen sind und während ihrer „Tage der Unreinheit“ weder den Koran berühren noch „beten“ dürfen.

An den übrigen Tagen sind sie ebenfalls von den Männern getrennt und „beten“ in einem besonderen Nebenraum, der oft nur durch einen Nebeneingang der Moschee zu erreichen ist. Diese Diskriminierung der Frauen und aller anderen werden allerdings von unseren Dialügfreunden und Gutmenschen unterschlagen, auch wenn sie selbst von den meisten islamischen Frauen akzeptiert werden: nur der strikte Gehorsam und die vollständige Unterwerfung unter die Männer eröffnet ihnen den Eingang in Allahs Paradies!

3. Die „Gebete“ im Islam haben an verschiedenen Orten verschiedene Werte:

–  in Mekka: 2000fach
–  in Medina (Grabstätte des „Propheten“): 1000fach
–  in Jerusalem 500fach (obwohl im Koran nicht erwähnt)
–  eine Nachtwache im „Heiligen Krieg“ hat den Wert von 100 Jahren Gebet! (nach dem Hadith von al-Bukhari und Ibn Madja)

Mit diesen „Werten“ kann rituelles Fehlverhalten bei anderen Gelegenheiten ausgeglichen werden!

Wenn eine Nachtwache im „Heiligen Krieg“ allerdings einen so hohen Wert hat, wird bestätigt, dass die oft verschwiegene 6. Säule der „Religion des Friedens“ tatsächlich die wichtigste ist: der Jihad, der „heilige Krieg“! Mehr als 200 Suren-Verse fordern zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ (= alle Nichtmuslime) auf, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39).

Das Gebet eines Muslim ist (nach dem Hadith von al-Bukhari) ungültig, wenn der „Schatten eines Hundes, eines Esels oder einer Frau auf den Betenden fällt“.

4. Wie kam es zu den fünf täglichen Gebetsrunden?
Als Muhammad auf seiner „himmlischen Reise“ (621) von Mekka über Jerusalem in den siebten Himmel dort von Allah 50 tägliche Gebetszeiten auferlegt bekommen hatte, gab ihm bei der Rückkehr sein „Bruder“ Moses den Rat, noch einmal mit Allah wegen der hohen Zahl der Gebete zu verhandeln. Das war erfolgreich, denn Allah erließ 45 Gebete, aber die verbliebenen fünf Gebetsrunden sollten getreu eingehalten werden und dann den Wert von 50 „Gebeten“ haben! (aus dem Hadith nach al-Bukhari).

Gemäß dieser Quelle bestätigte übrigens Muhammads Lieblingsfrau A´ischa, damals noch ein Kind von 11 Jahren, dass ihr 52jähriger Herr in jener Nacht wohl nur im Traume Jerusalem besucht und das gemeinsame Bett nicht verlassen habe. (Muhammad ist mit Sicherheit niemals in Jerusalem gewesen. Dennoch wird den Besuchern heute ein Loch in einer Mauer gezeigt, an der der Prophet sein Reittier Buraq angebunden habe. Jerusalem, heilige Stadt der Juden, ist deshalb auch im Koran nicht erwähnt – in der Bibel dagegen mehr als 800mal!)

5. Der Wortlaut der „Fatiha“ (Sure 1 die „Öffnende“):

Mohammed war nie in Jerusalem

Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen!
Lob sei Allah, dem Weltenherrn,
Dem Erbarmer, dem Barmherzigen,
Dem König am Tage des Gerichts!
Dir dienen wir und zu dir rufen um Hilfe wir;
Leite uns den rechten Pfad,
Den Pfad derer, denen du gnädig bist (=Muslime),
Nicht derer, denen du zürnst (=Juden)
Und nicht den Irrenden (=Christen).

Diese Fatiha wurde schon des Öfteren in Arabisch von muslimischen Vorbetern in Kirchen (!) mit „volltönender Stimme“ vorgetragen – ohne jedoch von den „beeindruckten“ Hörern verstanden worden zu sein. So berichtete auch eine Zeitung über einen „Gottesdienst“ in einer Bad Segeberger Kirche. Dort ist übrigens die nächste „größere“ Moschee geplant.

Literatur:   Abd-al-Masih: „Wer ist Allah im Islam?“, A 9503 Villach, o.J.   – Moussa Afschar: „Der Heilige Krieg – Die Belagerung Europas von  innen“, Stuttgart 2004 – Ali Dashti: „23 Jahre – die Karriere des Propheten Muhammad“, Alibri, Aschaffenburg 1997   

Moschee-Fotos: Dr. Bernd F. Pelz


Vom Tag der Deutschen Einheit zum „Tag der offenen Moschee“?

Von Herbert Nowitzky

Gestern feierten wir den Tag der Deutschen Einheit und sind dankbar, dass diese Teilung endlich überwunden wurde – inzwischen seit mehr als dreißig Jahren.

Merkwürdig, dass wir dennoch Überresten der Sozialistischen Einheitspartei in unseren demokratischen Parlamenten Plätze eingeräumt haben und dass wir diesen Kräften bereitwillig Rederecht und Gleichberechtigung zuteilwerden ließen. Sogar im Präsidium des Bundetages sitzt mit Petra Pau eine ehemalige FDJ- und SED-Aktivistin!

Wolf Biermann bezeichnete diese so selbstgefällig auftretenden Reste der SED bei einer Gedenkstunde zum Mauerfall im Bundestag 2014 als „Reste der Drachenbrut“. Gregor Gysi (ehemals SED, jetzt LINKE) ging in seiner Ansprache über diese Anklage schweigend hinweg und nannte es „historisch“, dass die  Veränderungen in der DDR friedlich vonstatten gegangen waren, so als ob das ein Verdienst der SED gewesen wäre.

Inzwischen ist nach mehr als 30 Jahren auch die Islamisierung in unserem Lande vorangeschritten. Tausende von großen und kleinen Moscheen, auch auf dem Lande, belegen das mehr als deutlich.

Auch der Islam-Unterricht ist an öffentlichen deutschen Schulen  inzwischen auf Betreiben der UNION – Wulff, Merkel,  (Dr.) Annette Schavan –  flächendeckend im Lande eingeführt. Letztere hat als Bildungsministerin die „Religion“ der Wüstenstämme Arabiens sogar zur Wissenschaft erhoben und an drei deutschen Universitäten etabliert, wo nun Islam-Lehrer auf ihren Unterricht des Korans vorbereitet werden.

Kirchenleiter haben das alles begrüßt und tragen diese Entscheidung mit.

Obwohl Islam und Demokratie unvereinbar sind, Juden und Christen in islamischen Ländern verfolgt und unterdrückt werden, wird diese Islamisierung als Fortschritt gesehen, ist doch heute alles gleich gültig und nichts und niemand darf kritisiert werden – bis auf eine kleine Ausnahme: die einzige Oppositionspartei im Bundestag darf ausgegrenzt und diskriminiert werden. Da herrschen Berührungsängste!

Warum ist das erwähnenswert und mit der Islamisierung in zu verbinden?

Die CDUCSULINKESPDFDP bestreiten, dass es eine solche Islamisierung überhaupt gibt. Dabei haben Kanzlerin Merkel und Parlamentspräsident Schäubleletzterer schon etliche Jahre zuvorausdrücklich festgestellt, dass der Islam „unzweifelhaft“ (so Merkel) zu Deutschland gehöre.

Der Islam gehört inzwischen tatsächlich zu Deutschland! Was ihm zu Beginn der Neuzeit mit kriegerischen Mitteln nicht gelungen ist – man denke  an die Abwehrschlachten um Belgrad und vor Wien – gelingt ihm heute friedlich durch unkontrollierte Masseneinwanderung.

Dem Islam ist es sogar gelungen, am Feiertag der Deutschen Einheit einen „Tag der offenen Moschee“ zu etablierenund das bereits seit 25 Jahren. Dieses „Jubiläum“ wurde bezeichnenderweise  in der Kölner Großmoschee der demokratiefeindlichen DITIB, die dem türkischen Präsidenten direkt untersteht, als Auftaktveranstaltung begangen.

Die parteilose, aber im links-grünen Umfeld verortete Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker bezeichnete  in ihrer Ansprache in der Kölner Moschee die Veranstaltung als „Tag der gelebten Freundschaft“, der viel für die gemeinsame Verständigung geleistet habe (laut ZDF-Online).

Moschee in Köln (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

„Tausende“ sollen der Einladung zum Moscheebesuch in Köln gefolgt sein. Auch der Bundespräsident sandte zum Tag der Moschee seine Grüße:

Muslime begrüßen das Grußwort des Bundespräsidenten anlässlich des 25. „Tags der offenen Moschee“. Kazım Türkmen von der Kölner Moscheegemeinde erklärte, es habe ihn „aufrichtig berührt“ und er bedanke sich für seine „anerkennenden Worte“.

Kann man das auch umgekehrt auf die Christen in der Türkei beziehen?

Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts betrug der Anteil der Christen in der Türkei, dem einst christlichen Kleinasien, wo der Apostel Paulus viele Gemeinden gegründet hat, 25 Prozent. Heute sind es nur noch 0,002 Prozent, eine unterdrückte Minderheit, der nicht alle Rechte der übrigen Bürger gewährt werden.

Durch Verfolgung und gewaltsame Unterdrückung wurde das christliche Leben in der Türkei systematisch erstickt. Christen sind inzwischen nur noch eine geduldete Minderheit. Ob das die vielen deutschen Urlauber dort, die hier für türkisch-islamische Rechte demonstrieren,  überhaupt mal zur Kenntnis genommen haben?

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Unsere Defizite in der Innen- und Außenpolitik

Von Herbert Nowitzky

Die LINKE ist durch die Bundestagswahl deshalb ziemlich unbedeutend geworden, weil vor allem die CDU neben der SPD und den Grünen unter Merkel sehr linkslastig geworden ist und etliche Programmpunkte quasi übernommen hat, die vorher in der CDU/CSU undenkbar waren.

Zu erwähnen sind u.a. die nahezu uneingeschränkte „Abtreibung“, das Morden von Kindern vor der Geburt; die Einführung der „Ehe für alle“; der hysterische Kampf gegen das Klima, das von Menschen nicht beeinflusst werden kann, sondern von Anbeginn ein elementares Naturereignis ist; die

Verweigerung, die Kultur des einst christlich geprägten Abendlandes weiterhin als gesellschaftliche Grundlage und als hohes Gut zu erhalten; die Aufnahme von Millionen kultur- und glaubensfremder Muslime, die bereits heute unsere Gesellschaft stark negativ verändert haben – ganz im Gegensatz zu anderen Ausländern, denen wir durchaus vieles zu verdanken haben, die sich auch in unsere demokratische Gesellschaft einbringen.

Nicht alle Muslime lehnen unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaftsordnung ab, aber dann sind sie gemäß Koran bereits „Abtrünnige“ und werden als „Ungläubige“ behandelt. Bitte bei denen informieren, die als ehemalige Muslime Kritik am Islam üben.

Besonders in den letzten Jahren ist unsere Demokratie dem Sozialismus nahe gekommen. Wichtige Entscheidungen wurden von der Kanzlerin ohne Parlament allein gefällt. Kein Land in Europa hat inzwischen seine Nationalität so sehr in den Hintergrund gestellt wie Deutschland. Dazu gingen üppige Zahlungen deutscher Steuergelder nach Brüssel. Sogar die Nationalmannschaft wurde zur „Mannschaft“.

Besonders schmerzlich ist, dass unter der CDU/SPD-Regierung die deutsche Staatsraison, fest an der Seite ISRAELS zu stehen, aufgegeben wurde. Milliarden (!) deutscher Steuergelder wurden unkontrolliert und nicht zweckgebunden an die Terroristen in Gaza und in die PA-Autonomie gepumpt. Nach Recherchen des IWF (2004) konnte Arafat so immerhin 900 Millionen Euro „Entwicklungshilfe“ auf seine Privatkonten in der Schweiz umlenken. Eine Rückzahlung wurde nach seinem Tode nicht verlangt.

Die Einstellung von US-Hilfsgeldern an die „Palästinenser“ in Höhe von ca. 350 Millionen Euro jährlich, die Ex-Präsident Trump angeordnet hatte, wurde von der Bundesregierung stillschweigend übernommen – auch ganz ohne Parlamentsbeschluss. Der deutsche UN-Botschafter Heusgen, ein Vertrauter der Kanzlerin, hat auftragsgemäß bei Resolutionen gegen ISRAEL gestimmt oder sich der Stimme enthalten. Das sagt eigentlich alles.

Wer u.a. im Bundestag die Reden z.B. von Dr. Curio gehört hat, weiß, dass die AfD viele gute Vorschläge sowohl zur Innenpolitik als auch zur Außenpolitik gemacht hat und deshalb gesprächsbereit war. Nur die anderen wollten es nicht annehmen. Dazu gehört allerdings auch die ständig betriebene Isolation der AfD durch unsere zwangsbezahlten öffentlich-rechtlichen Medien, die eigentlich ihrem Auftrag entsprechend zu Neutralität, Wahrheit und Ausgewogenheit verpflichtet sind.

Was die öffentlich-rechtlichen Medien anbetrifft, so muss sich hier dringend etwas ändern. Es gibt zu viele Sendeanstalten, die alle in ihrer Produktion nur geringe Unterschiede aufweisen, aber über 35.000 sehr gut bezahlte Mitarbeiter haben. Die Aufgabe der Medien ist es auch, die Regierungsarbeit kritisch zu begleiten. Inzwischen haben sie sich zum Sprachrohr der Regierung entwickelt – zum Schaden für unser Land.

Die Politik sollte mehr Rechte für die Polizei einfordern, gegen Gewalttäter vorzugehen. Zur Erinnerung: beim G-8-Gipfel in Hamburg (Bürgermeister Scholz!) wurden mehr als 750 Polizisten von gewalttätigen „Autonomen“ zum Teil schwer verletzt. Geschäfte wurden von Linken geplündert, Autos und Geschäfte in Brand gesteckt – wie es auch in Berlin an der Tagesordnung ist. Olaf Scholz hatte damals die Polizei zur Zurückhaltung aufgefordert, obwohl es hier um schwersten Landfriedensbruch ging.
Die jährlichen „Feiern“ zum 1. Mai in Berlin, Hamburg und Hannover sind zu einem Fanal der linken Gewalttäter gegen die Gesellschaft geworden. Dort werden Polizisten auch mit Stahlkugeln aus Katapulten beschossen.

Zu erwähnen sind auch die jährlichen martialischen al Quds-Märsche in Berlin (Jerusalem-Märsche, von Ajatollah Chomeini 1979 angeordnet), wo ganz offen von Moslems und LINKEN (!) die Vernichtung ISRAELS gefordert wird. Ich habe dort auch schon Transparente mit der Forderung „Juden ins Gas!“ gesehen.

Die begleitende Polizei hatte wohl die Anweisung vom Innensenator, nicht einzugreifen. Die Staatsanwaltschaft Berlin lehnte später eine Strafverfolgung wegen „mangelnder Beweise“ ab. Diese Märsche werden aber immer wieder genehmigt.Und der Bundespräsident gratulierte nun schon zweimal den Mullahs in Teheran zum Jahrestag der Islamischen Revolution.


Pakistan: Muslima Tanveer zum Tode verurteilt

Ein Gericht in Lahore hat am vergangenen 27. September eine muslimische Frau in erster Instanz wegen Verstoßes gegen das sog. Blasphemiegesetz zum Tode verurteilt.

Der Staatsanwaltschaft zufolge hat Salma Tanveer die Botschaften von Mohammed geleugnet und sich abfällig über ihn geäußert. Die fünfzigjährige Tanveer war Rektorin einer öffentlichen Schule in Lahore, bis sie 2013 verhaftet wurde. Konkret wurde ihr vorgeworfen, Fotokopien ihrer Schriften verteilt zu haben, in denen sie den Straftatbestand der „Gotteslästerung“ erfüllte und den Propheten Mohammed beleidigte.

Der katholische Menschenrechtsaktivist Sabir Michael erklärt dazu gegenüber dem Fidesdienst: „Es ist besorgniserregend, dass ein weiterer pakistanischer Staatsbürger aufgrund des Blasphemieparagraphen zum Tode verurteilt wurde.“ – Er fügte hinzu, es kommt oft vor, dass die Blasphemiegesetze für persönlichen Groll und Racheakte missbraucht werden.

„Seit 1987 wurden über 1.800 Personen aufgrund der Blasphemiegesetze verurteilt, die meisten von ihnen sind Muslime“, betont Sabir Michael: „Derzeit sitzen allein mehr als 80 Menschen wegen „Gotteslästerung“ in der Todeszelle oder verbüßen lebenslange Haftstrafen, darunter auch christliche Gefangene, die in 21 Fällen der Blasphemie angeklagt sind“.

Einem Bericht des Centre for Social Justice vom Februar 2021 zufolge nehmen Verurteilungen gegen das Blasphemiegesetz in Pakistan exponentiell zu.

Quelle: Fidesdienst

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Journalistin El-Hassan relativiert israel-feindliche Ausrufe auf einem Al-Quds-Marsch

Die Journalistin Nemi El-Hassan reagierte auf Vorwürfe, die seit dem Bekanntwerden ihrer Auftritte auf einer anti-israelischen Demonstration in Berlin aufkamen.

Sie könne nicht ausschließen, beim Al-Quds-Marsch israelfeindliche Parolen gerufen zu haben, räumt sie nun ein:
„In meiner Erinnerung habe ich lange geglaubt, nur Dinge wie ‘Free Gaza‘ gerufen zu haben. Jetzt, wo ich diese Zeit meines Lebens reflektiere, kann ich nicht ausschließen, Dinge gesagt zu haben, die antizionistisch sind und Israelfeindlichkeit bedienen.“ – Sie entschuldigte sich für ihr damaliges Verhalten.

BILD: Verhüllte Frauen auf einem Al-Quds-Marsch in Berlin (Foto: M. Leh)

Der Islamkritiker Ahmad Mansour schrieb in der „Zeit“, es sei legitim, in Deutschland auch die schöne Seite des Islams darstellen zu wollen. „Nicht legitim ist es dagegen, die häßliche Seite des Islams zu ignorieren und so die Realität auszublenden.“

Eigentlich sollte Nemi El-Hassani Teil des Moderatorenteams in der Wissenschaftssendung „Quarks“ werden. Doch dann berichtete die Bild-Zeitung über das bpb-Video und die Teilnahme der jungen Frau am Al-Quds-Marsch im Jahr 2014.

Inzwischen hat der WDR die Zusammenarbeit mit El-Hassan bis auf weiteres ausgesetzt.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2021/el-hassan-verteidigt-positive-aeusserungen-zum-dschihad/


Jüdische Rundschau über linke Islamversteher

Der Herausgeber der unabhängigen Monatszeitung JÜDISCHE RUNDSCHAU aus Berlin, Dr. Rafael Korenzecher, rechnet in seinem jüngsten Editorial mit der rotgrünen Anpassung an den Islam ab und rückt einige Stühle gerade hinsichtlich aktueller politischer Ereignisse.

Wir dokumentieren hier nun einige Auszüge daraus:

Es ist an Zynismus nicht zu überbieten, dass gerade der jüdische Staat Israel zur Zielscheibe einer weltweiten, vor allem von der verlogenen, weitestgehend unnützen UNO angeführten Delegitimierungs-Kampagne geworden ist, während Eroberer und islamische Landusurpatoren, die große Teile ihrer Staatsgebiete – wie etwa die Türkei und viele andere mehr – erst in jüngster Geschichte zusammengeraubt haben, diese unangefochten behalten dürfen und von unseren westlichen Selbstaufgabe-Politikern dabei sogar noch ermutigt und hofiert werden.

Weitestgehend frei von jeder Empathie für die kaum noch genannten, geschweige denn betrauerten Opfer des islamischen Terrors und der von hauptsächlich muslimischen Einwanderern verübten Gewalt, sowie befeuert von unserer unsäglichen und unbelehrbaren islam-affinen Politik und ihren Zwangsgebühr-finanzierten Regierungsmedien, bleiben islamische „Juden-ins-Gas“-Rufe auf unseren Straßen und antisemitische Beleidigungen, ja sogar Aufforderungen zum Mord an Juden in sozialen Medien weitestgehend unbeanstandet, während gleichzeitig reihenweise Islam-Kritiker als „Nazis“ diffamiert, gemobbt, gesellschaftlich und beruflich benachteiligt, ausgegrenzt oder in sozialen Netzwerken gesperrt werden.

Dabei ist die Angst vor Terror und islamischer Gewalt längst das zentrale Thema in unserem Land. Fahrten mit U-Bahn und S-Bahn und der Gang in den Supermarkt oder in die Fußgängerzone sind heute mit wachsender Tendenz und ohne adäquate Gegenreaktion aus Politik und Strafverfolgung zum Angst-machenden Survival-Trip geworden.

Sehr viele Juden, deren Zuschriften in großer Zahl die JÜDISCHE RUNDSCHAU erreichen, sehen dies ebenso.

Gerade wir Juden sollten dem keinesfalls der Sorge um uns Juden geltenden Hassgeifern der um ihre politischen Pfründe besorgten und vom Staat hochbesoldeten linken und grünen Islam-Appeaser nicht aufsitzen.

Sieht man sich die Lebensverhältnisse der wenigen, noch nicht hinausgedrängten Juden in den vom Islam dominierten Staaten an, dann gibt es nicht den geringsten Zweifel:

Die heute größte Gefahr für uns Juden, aber auch für unsere westliche Zivilisation ist der todbringende virulente Judenhass und die Demokratiefeindlichkeit des Islam. Und es sind ganz genauso seine hiesigen selbstgerechten grünen und linkslastigen Einlass-Helfer, Wegbereiter und Erfüllungsgehilfen aus unserer gegenwärtigen Mainstream-Politik und ihren nachgeschalteten Gesinnungsmedien.

In den schlimmsten Albträumen war nicht anzudenken, dass gerade in diesem Lande, dessen lange frenetisch bejubelte politische Führung in finsterster Zeit derart unsägliches Leid über das jüdische Volk gebracht hat, nur sieben Jahrzehnte nach dem Ende des Horrors, durch das verantwortungslose politische Handeln eines weit nach links gerückten Regierungsbündnisses wieder eine rapide fortschreitende Verunmöglichung eines würdigen jüdischen Lebens ohne islamische No-Go-Areas für Juden das Tagesgeschehen bestimmen würden.

Die gezielte Umlenkung der politischen Themen und Schwerpunkte auf einen grünen Klima-hysterischen Pseudo-Aktivismus verheißt leider nichts Gutes für eine Umkehr dieser Entwicklung.

Die Juden Frankreichs und anderer westeuropäischer Staaten wandern bereits in großer Zahl aus ihren Heimatländern aus und überlassen den Platz den Muslimen. Deutschland dürfte angesichts des zu erwartenden Abstimmungsverhaltens seiner Klima-betäubten Wähler in nicht allzu ferner Zukunft der französischen Entwicklung folgen.

Da tut es gut — um inmitten des heutigen politischen Irrsinns nicht zu verzweifeln — Stimmen wie die von Henryk Broder, Seyran Ates, Hamed Abdel-Samad oder dem Philosophen Alain Finkielkraut und dem Harvard-Absolventen und Historiker Daniel Pipes zu hören.

Die Jüdische Rundschau und ich verspüren jedenfalls keine Neigung, kritiklos zu schweigen und mit Verlaub als nützliche jüdische Idioten den schrecklichen Leidensweg unserer Vorfahren durch willfähriges Anbiedern an den hier geschaffenen Zeitgeist des Ausverkaufs unserer westlichen und demokratischen Werte zu verraten und die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel zu setzen.

Quelle für die Zitate: https://juedischerundschau.de/article.2021-09.kolumne-des-herausgebers.html


Christliche Flüchtlinge im Asylheim bedroht

Sie flüchten vor religiöser Anfeindung und sehen sich in Asylunterkünften erneut damit konfrontiert: Christen, die aus muslimischen Ländern nach Westeuropa gekommen sind.

Rami Dabbas berichtet in der Zeitschrift «Israel heute» von Fällen, die sich in Deutschland ereignet haben – so z.B. Muhammad al-Mossawy.

Der Iraker fand einst vom islamischen zum christlichen Glauben. Im überfüllten Asylheim setzten ihn seine muslimischen Mitbewohner unter Dauerdruck mit der Forderung, zum Islam zurückzukehren. Die Polizei holte ihn dann aus der Unterkunft.

Muslime würden, so schreibt Rami Dabbas weiter, in deutschen Flüchtlingsunterkünften versuchen, religiöse Macht über Christen und andere Nicht-Muslime zu gewinnen und sie dem Islam zu unterwerfen.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.jesus.ch/neuigkeiten/international/deutschland/395935-christliche_fluechtlinge_von_muslimischen_asylbewerbern_bedroht.html

Gemälde: Evita Gründler


Afghanistan: Schwerer Rückschlag für Religionsfreiheit und Menschenrechte

Am 19. August, dem 102. Jahrestag der Unabhängigkeit Afghanistans vom britischen Empire, rief der Sprecher der Taliban, Zabihullah Mujahid, das Land per Twitter zum „Islamischen Emirat Afghanistan“ aus. Nach dem Abzug internationaler Truppen haben die Taliban das Land innerhalb weniger Wochen vollständig unter ihre Herrschaft gebracht.

Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ äußerte seine tiefe Sorge über die jüngsten Entwicklungen – sowohl was die Zukunft der religiösen Minderheiten in Afghanistan angeht sowie die Menschenrechtslage überhaupt.

Das Hilfswerk befürchtet eine Sogwirkung für die ganze Weltregion. Der Geschäftsführende Präsident von „Kirche in Not“ (ACN), Dr. Thomas Heine-Geldern, erklärte:

„Wir sind zutiefst schockiert und alarmiert über die Ereignisse in Afghanistan. Während der vorangegangenen Herrschaft der Taliban (1996-2001) führten sie landesweit eine strenge Version der Scharia ein. Wir können auch jetzt damit rechnen, dass die Scharia wieder eingeführt, der sunnitische Islam zur offiziellen Religion erklärt wird und die in vergangenen 20 Jahren hart erkämpften Freiheiten und Menschenrechte, einschließlich eines gewissen Maßes an Religionsfreiheit, wieder zurückgenommen werden.

,Kirche in Not’ hat in seiner im April 2021 veröffentlichten Dokumentation ,Religionsfreiheit weltweit’ die Verschlechterung der Situation in Afghanistan vorhergesehen.

Während der 22 Jahre, in denen der Bericht erscheint, zählte Afghanistan immer zu den Ländern, die das Menschenrecht auf Religionsfreiheit massiv verletzt haben. In der jüngsten Ausgabe hat ,Religionsfreiheit weltweit’ die wiederholten und ungeheuerlichen Angriffe auf Gotteshäuser, religiöse Führer und Gläubige in den vergangenen drei Jahren herausgestellt.

Unsere Analyse lässt leider nicht viel Raum für Hoffnung. Alle Bewohner Afghanistans, die sich nicht den extremen islamistischen Ansichten der Taliban anschließen, sind in Gefahr – selbst moderate sunnitische Muslime. Die Schiiten, die etwa zehn Prozent der Bevölkerung ausmachen, die kleine christliche Gemeinschaft und alle anderen religiösen Minderheiten werden noch stärker unterdrückt werden.

Dies ist ein großer Rückschlag für die Menschenrechte und insbesondere für die Religionsfreiheit in Afghanistan.

Anerkennung der Taliban: Magnet für kleinere Dschihad-Gruppen

Bedauerlicherweise hat eine Reihe von Ländern schnell Sympathien für das neue Emirat geäußert. Das legitimiert nicht nur die Taliban. Es wird auch andere autoritäre Regime weltweit und besonders in der Region ermutigen und zu zunehmenden Verstößen gegen die Religionsfreiheit in diesen Ländern führen.

Die internationale Anerkennung der Taliban wird außerdem wie ein Magnet auf kleinere radikal-islamische Gruppen wirken und eine neue Konstellation religiös motivierter terroristischer Gruppierungen schaffen.

Zu den besonders besorgniserregenden Gebieten gehören Pakistan, die Palästinensischen Autonomiegebiete und die Provinz Idlib in Syrien. Die Lage der Christen und der anderen religiösen Minderheiten, die ohnehin schon unterdrückt werden, wird sich dort noch weiter verschlechtern.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://bistum-regensburg.de/news/kirche-in-not-beurteilt-aussichten-fuer-die-religionsfreiheit-duester


Der religiöse Faktor als Schlüssel zur Deutung der Vorgänge in Afghanistan

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Was in Afghanistan geschieht, ist ein Desaster“ – so ist das Interview mit dem deutschen Innenminister Horst Seehofer überschrieben (Augsburger Allgemeine Zeitung, 16.8.2021, S. 4).

Seehofer erklärt weiter:

„Das große Ziel war es, die Lebensbedingungen für die Menschen zu verbessern und Stabilität ins Land zu bringen. Heute muss man leider festhalten: Das ist gescheitert. …

Die Motivation für den Einsatz in Afghanistan war berechtigt… aber im Ergebnis ist der langfristige Einsatz nach 20 Jahren relativer Stabilität gescheitert. Trotzdem würde ich nicht sagen, dass man sich damals anders hätte entscheiden müssen…

Ich war immer kritisch, was den Einsatz betrifft. Aber mir wurde gesagt, dass deutliche Verbesserungen für die Frauen, für die Bildung, für die Schule erreicht würden. Das habe ich akzeptiert.“

Auf die Frage, ob der Westen zu naiv sei, denn die afghanische Gesellschaft sei grundlegend anders, antwortet Seehofer:

„Es ist eine völlig andere Kultur. Trotzdem sollte man immer wieder versuchen, die Grundwerte, die uns prägen und die uns auch hier in Europa stabile Demokratien beschert haben, in anderen Ländern zu etablieren.“

Wie auch sonst im Leben wird die eigene Motivation, auch wenn sie noch so gut gemeint ist, von Anderen nicht akzeptiert. Die Verbesserungen für Frauen, Bildung und Schulen werden sicher von einem bestimmten Teil der afghanischen Bevölkerung befürwortet – von wie vielen wissen wir nicht.

Wenn Seehofer und viele Europäer und US-Amerikaner meinen, „man sollte versuchen, die Grundwerte, die uns prägen und die auch hier in Europa stabile Demokratien beschert haben, in anderen Ländern zu etablieren“, so ist fraglich, wenn das von außen geschieht und mit militärischem Einsatz erzwungen wird.

Seehofer hat mit der Feststellung recht: „Es ist eine völlig andere Kultur“.

Hier liegt der Schlüssel für das Verständnis. Jede Kultur gründet auf Religion. Auch unsere Grundwerte, z.B. das Prinzip von der Gleichwertigkeit aller Menschen hat eine christliche Basis – selbst wenn das viele Politiker nicht mehr wissen.

Vielleicht sollten die politisch Verantwortlichen die in Afghanistan geltende Kultur, die im Koran ihre Grundlage hat, studieren. Ein entscheidender Punkt, der das Unverständnis zu den Vorgängen in Afghanistan erklärt, ist die Tatsache, dass in diesen Ländern die Religion – im Gegensatz zu Westeuropa und den USA – nicht nur eine dekorative, sondern eine wirkliche Rolle für das alltägliche Leben und auch für die Politik spielt.

Peter Scholl Latour, ein Kenner der islamisch geprägten Welt, hat wiederholt darauf hingewiesen, dass die Probleme in diesen Ländern nur im Inneren, d.h. unter Berücksichtigung der Kultur, gelöst werden können.

Die Tatsache, dass die Taliban sich durchaus auch auf Zustimmung in der Bevölkerung stützen können, erklärt den geringen Widerstand der Bevölkerung gegen die „Gotteskrieger“. Das neuheidnische Denken der Westeuropäer und US-Amerikaner kann das nicht verstehen.

Unser Autor Prof. Dr. Hubert Gindert leitet den Dachverband FORUM DEUTSCHER KATHOLIKEN und die Monatszeitschrift DER FELS