War der Co-Pilot der Unglücksmaschine zum Islam konvertiert?

“Alle Hinweise deuten darauf hin, dass der Copilot der Unglücksmaschine in  seiner halbjährigen Auszeit während seiner Ausbildung zum Piloten bei Germanwings zum Islam konvertierte”, so heißt es auf dem Weblog “Kopten ohne Grenzen” mit Berufung auf Michael Mannheimer.

Siehe hier: https://koptisch.wordpress.com/2015/03/28/copilot-der-airbus-unglucksmaschine-war-islamkonvertit/#respond

Allerdings werden in dem Artikel keine Beweise genannt. Auch der folgende Hinweis reicht nicht aus:

“Da eine radikale Moschee in Bremen im Zentrum der Untersuchungen ist, bei der sich der Konvertit öfters aufhielt, darf man davon ausgehen, dass er  –  wie damals Mohammed Atta beim Anschlag gegen New York  –  seine Anweisungen aus dem unmittelbaren Umfeld dieser Moschee erhielt.”

Eine andere Sichtweise zum katastrophalen Flugzeugabsturz gibt es hier: http://www.pi-news.net/2015/03/der-psychopathische-massenmoerder-ein-anderer-blickwinkel/

Kritik an vorschnellen Festlegungen über den Hergang der Ereignisse äußert der Schweizer “Tagesanzeiger”: http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Die-seltsam-schnelle-Festlegung-auf-eine-Wahrheit/story/27189482

Ähnliches hier durch einen ehem. Lufthansa-Piloten: https://www.youtube.com/watch?v=_PNFsDPKSz0&feature=share


Christus und die Ehebrecherin: Der HERR unterscheidet zwischen Person und Sache

Jesus rettete die Ehebrecherin, Mohammed ließ sie steinigen

Am heutigen Montag (23.3.) präsentiert das liturgische Tages-Evangelium der katholischen Kirche jene bekannte Situation nach Joh 8,1-11, in welcher Christus eine Ehebrecherin vor der Steinigung bewahrt und die Schriftgelehrten und Pharisäer mit seinem Hinweis “entwaffnet”: “Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.” DSC06228

Zugleich rechtfertigt Jesus in keiner Weise den Ehebruch; vielmehr fordert er die Frau, die er vor der Todesstrafe bewahrt hat, ausdrücklich zur Umkehr auf: “Gehe und sündige von jetzt an nicht mehr!”

Christus unterscheidet also zwischen Person und Sache. Er haßt die Sünde und liebt den Sünder. Schon der hl. Kirchenvater Augustinus prägte in der christlichen Antike den zeitlosen Leitsatz: “Hasse den Irrtum, aber liebe den Irrenden.”

Wie ganz anders als das Evangelium ist hierbei der Islam geprägt, denn er unterscheidet eben nicht zwischen Person und Sache, was vor allem in der Scharia deutlich wird, dem beinharten, teils geradzu grausamen islamischen Religionsgesetz.

Als Mohammed gefragt wurde, was mit einer Ehebrecherin geschehen soll, hat er ihre Steinigung befohlen. Wenigstens durfte sie vorher noch ihr Baby zur Welt bringen, aber danach gab es kein Erbarmen. foto-dcubillas-www_freimages_com_

Zur Frage, wie mit einer Ehebrecherin umzugehen sei, gibt es nämlich einen Bericht in der Hadithe, den Überlieferungen über die Aussprüche und Taten Mohammeds. Neben dem Koran ist die Hadithe die zweite Quelle und Säule der islamischen Lehre und verbindlich für Muslime.

Hier folgt die Schilderung, wie Mohammed für eine Ehebrecherin die Todesstrafe anordnet:

“Eine Frau kam zum Propheten. Sie war infolge eines Ehebruchs schwanger. Sie sagte: O Gesandter Gottes, ich habe eine gesetzliche Strafe verdient, so verhänge sie über mich. Der Gesandte Gottes rief ihren Sachwalter zu sich und sagte: Sei gut zu ihr. Und sobald sie ihre Niederkunft gehabt hat, bringe sie zu mir.  Er handelte so; ihre Kleider wurden um sie festgebunden. Dann befahl er  –  und sie wurde gesteinigt.” 

 

 


Kenia: Serie von islamischen Terroranschlägen und Flucht von Fachleuten

Die im Nordosten Kenias gelegene Stadt Wajir ist in der vergangenen Woche zum Schauplatz mehrerer Anschläge geworden. Bei dem jüngsten Übergriff warfen Polizeiberichten zufolge vermummte Angreifer eine Granate in einen Laden und eröffneten anschließend das Feuer auf die dort befindlichen Personen. Dabei verloren vier Menschen ihr Leben.  305fe9127f

Die in Somalia beheimatete islamistische Al Shabaab Miliz hat die Verantwortung für die Morde übernommen und bekräftigt damit ihr Vorhaben, einen islamischen Gottesstaat errichten zu wollen, zu dem auch der Nordosten Kenias gehören soll.

Exodus von Christen, Lehrern, Fachkräften

Die neuerlichen Anschläge sind eine Fortsetzung der blutigen und gezielt gegen Christen gerichteten gewaltsamen Übergriffe des vergangenen Jahres, bei denen in derselben Gegend über 60 Menschen umgebracht wurden. Auch danach hatte Al Shabaab die Verantwortung übernommen und Christen aufgefordert, das Gebiet zu verlassen.

Doch nicht nur Christen fliehen vor dem Druck der Islamisten aus dem Nordosten Kenias.

Das Ausmaß der Krise wird auch daran deutlich, dass laut Gouverneur Ali Roba bereits 150 Lehrer von öffentlichen Schulen der Provinz Mandera dringend um Versetzung gebeten haben. Wie ein Open Doors-Analyst erläutert, stellt der massive Exodus von Fachkräften im Bildungswesen und anderen öffentlichen Bereichen auf lange Sicht eine größere Gefahr für die Gesellschaft dar als die blutigen Anschläge: BILD0191

“Der Unterricht fällt aus. Der Wiederaufbau im Bildungswesen wird sehr lange dauern. Hinzu kommen die psychologischen Folgen: Wenn die Lehrer gerade in dieser schwierigen Zeit die Region verlassen, fühlen sich die Schüler im Stich gelassen – eine traumatische Erfahrung!”

Die nationale Lehrerorganisation von Kenia hat kürzlich einen Bericht über die Situation an den Schulen im Nordosten Kenias vorgelegt. Darin berichten über 1000 zumeist christliche Lehrer von extrem respektlosem Verhalten ihnen gegenüber seitens muslimischer Schüler, Eltern, Vorgesetzter und Behördenvertreter. Sie seien u.a. als “Sklaven” und “Ungläubige” beschimpft, angespuckt, tätlich angegriffen oder mit dem Tod bedroht worden.

Dennoch beugen sich etliche Christen dem Druck nicht und haben sich trotz aller inneren Kämpfe entschieden, in das Gebiet zurückzukehren. Für einige bedeutet das, ihre eigenen Kinder aus Sicherheitsgründen bei Verwandten zurückzulassen. 

Drastische Verschlechterung innerhalb weniger Jahre

Die Entwicklung in dem mehrheitlich christlichen Land Kenia gibt Anlass zur Sorge und hat dazu geführt, dass Kenia 2013 erstmals auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors erschien und auf dem aktuellen Index mit Platz 19 die deutlichste Verschlechterung aller gelisteten Länder aufweist.


Syrien: Unionsfraktion beklagt die weiterhin dramatische Situation der Christen

Syrisch-kath. Erzbischof im Gespräch mit CDU-Politiker Jung

Bei seinem Besuch im Katholischen Büro zeichnete der syrisch-katholische Erzbischof, Yohanna Petros Mouche, zur Lage der durch den IS verfolgten Christen im nordirakischen Mossul ein dramatisches Bild. Kreuzkuppel

Dazu erklärte der kirchen- und religionspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Franz Josef Jung :

“Trotz der ersten Erfolge, die sich im Kampf gegen den IS im Nordirak zeigen, befinden sich vor allem die Christen weiterhin in größter Not. Nach der Eroberung Mossuls durch die Terroristen des IS zwangen diese die christlichen Einwohner, die Stadt entweder zu verlassen, zum Islam zu konvertieren oder drohten  mit Hinrichtung.

Rund 40.000 Christen haben daraufhin in Panik ihre angestammte Heimat in und um Mossul verlassen und Schutz in der weiter nördlich gelegenen kurdisch kontrollierten Region  gesucht. Die meisten Menschen haben nur noch das, was sie am Leibe tragen.

Gleichwohl harren einige von ihnen immer noch unter lebensbedrohlichen Bedingungen in der Stadt aus. Der Erzbischof drängte auf eine schnellere Befreiung, sonst wären noch mehr Menschen zur Flucht gezwungen. 

Neben den menschlichen Schicksalen ist es auch die Zerstörungswut der Terroristen, die erschüttert. Nach Berichten sprengten IS-Terroristen in Mossul eine der größten und ältesten chaldäisch-katholischen Kirchen des Iraks.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird sich weiter für unsere internationale Verantwortung, Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verhindern, einsetzen. Diese Verantwortung erfüllt Deutschland mit einem vernetzten Ansatz, der vor allem auch konkrete humanitäre Hilfe vorsieht.”

Foto: Petrusbruderschaft


Pakistan: Junger Christ zu Tode gefoltert

Im islamisch geprägten Pakistan kommt es vermehrt zu gewaltsamen Übergriffen gegen die christliche Minderheit:

Der 25-jährige Christ Zubair Mashi wurde in der Untersuchungshaft von der pakistanischen Polizei zu Tode gefoltert, weil seine Mutter Ayesha Bibi ihren muslimischen Arbeitgeber bestohlen haben soll. Nachrichten_Kopfbalken_1 - Kopie

Die verwitwete Ayesha soll nach Aussage ihres Arbeitgebers Abdul Jabar Schmuck im Wert von 2000 Rupien aus seiner Wohnung entwendet haben, bei dem sie als Hausangestellte beschäftigt ist.

Abdul Jabar zeigte die Frau an, doch da sie die Anschuldigung bestritt, wurden sie und ihre Angehörigen am vorigen 6. März in Polizeigewahrsam genommen. Nach einer Befragung, bei der es zu ersten Foltermaßnahmen kam, wurden alle außer dem Sohn Zubair freigelassen.

Die Angehörigen machten sich Sorgen um Zubair, da sie befürchteten, daß er weitere Folter über sich ergehen lassen mußte. Am folgenden Tag wurde die Leiche des jungen Mannes von der Polizei vor der Wohnung der Familie abgelegt. Im Krankenhaus konnte der Arzt nur noch den Tod wegen mehrfacher Körperverletzung feststellen.

Daraufhin kam es zu Protestkundgebungen von Christen vor der Polizeistation, was nach zweitägigen Protesten dazu führte, daß nun gegen den stellv. Kommissar Sarajul Haque, zwei weitere Polizisten und Abdul Jabbar ermittelt werden soll.

“Die Polizei hat zwar Gerechtigkeit versprochen, doch es ist sehr unwahrscheinlich, dass es in solchen Fällen zu einem Urteil kommt. Oft bietet man den Familien Schadenersatz an, damit sie ihre Anklage zurückziehen”, erklärt Joseph Francis vom Menschenrechtsverband CLAAS, der in diesem Fall kostenlosen Rechtsbeistand leistet.

Quelle: Fidesdienst


IGFM beklagt westliches Versagen: Den ISLAMismus konsequenter bekämpfen

“Der Westen muß zur Konfrontation bereit sein”

Die Ursachen, die islamistische Terror-Armeen wie jene des IS erst möglich gemacht haben, sind nach Auffassung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) mehr und mehr aus dem Fokus geraten.
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Das völlige Versagen von Regierungen im eigenen Land, z.B. im Irak und in Nigeria, und die falsche Toleranz gegenüber islamistischem Gedankengut hätten den Weg des „Islamischen Staates“ und von Boko Haram geebnet.

Die Bereitschaft zur Konfrontation mit den Verfechtern von Scharia-Systemen seien unverzichtbar, erklärt die IGFM. Sie ruft dazu auf, den Kampf gegen islamistischen Terror nicht auf halbherzige und isolierte Einzelmaßnahmen zu beschränken.

Der „IS” sei extrem in seiner Konsequenz, die Scharia anzuwenden und außergewöhnlich in der Art, sich medial zu inszenieren. Trotzdem ist er nach Auffassung der IGFM nur „die Spitze des Eisbergs“ eines seit Jahrzehnten kontinuierlich erstarkenden Islamismus.

Von Nordafrika bis Pakistan und Indonesien gewinnt ein radikaler Islam an Einfluss. Rechte und Freiheiten von Frauen, Minderheiten und Andersdenkenden würden immer weiter zurückgedrängt, so Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM.

Bisherige Verharmlosung endlich ablegen

Diese Entwicklung und ihre Ursachen sind nach Auffassung der IGFM in Europa mit großer Gleichgültigkeit hingenommen worden. Auch frühe Symptome in Deutschland, wie der sog. „Kalif von Köln“ und die Zunahme von Hasspredigern und intolerantem Gedankengut in manchen europäischen Moscheegemeinden seien wenig beachtet worden. 4077304320

Es sei höchste Zeit, zum einen den offensichtlichen Krisen wirkungsvoll zu begegnen und gleichzeitig die Ursachen anzugehen. Wenn die Ursachen weiter unbeachtet blieben, würden die Folgen noch katastrophaler.

Die EU und ihre Mitgliedsstaaten üben sich nach Ansicht der IGFM in zu großer diplomatischer Zurückhaltung. Korruption, Kleptokratie und Klientelismus in Nigeria seien neben den Zuwendungen islamistischer Geldgeber wichtige Wegbereiter für Boko Haram gewesen.

Ebenso sei die starke finanzielle Unterstützung von sunnitischen Extremisten durch Saudi-Arabien für den Aufstieg des „IS” mitverantwortlich. Europa müsse aktiv auf die betreffenden Regierungen einwirken, auch wenn diese dies als „Einmischung“ oder „westliche Bevormundung“ diffamieren würden.

Bei Völkermord ist militärischer Einsatz kein Tabu

Bei Völkermord dürfe auch für Deutschland militärische Gewalt kein Tabu sein. „Auschwitz wurde nicht von Diplomaten befreit“, erläuterte Lessenthin. In Krisenfällen, wie z.B. beim Schutz der Kurdengebiete, der Jesiden und assyrischen Christen im Irak müssten alle Optionen offen diskutiert werden:

„Vorbeugen ist in jedem Fall besser. Das bedeutet vor allem konsequentes Einfordern von ‚good governance‘ und ein Ende unser Angst vor Konflikten mit islamistischen Regierungen.“


Dr. Berger beklagt Blindheit im schwulen Spektrum gegenüber dem ISLAMismus

Von Felizitas Küble

Der in Berlin lebende Philosoph und Theologe Dr. David Berger schrieb im Kultur-Magazin “The European” am 12. März 2015 online einen kritischen Artikel über das Wegschauen in der schwulen Medienszene vor dem IS-Terror und dem ISLAMismus allgemein.  170814063037-b1-

Dr. Berger, der selbst dem homosexuellen Spektrum angehört, kann als Betroffener von dieser Ignoranz ein garstig Lied singen, wurde er doch unlängst wegen seiner Islamkritik als Chefredakteur des schwulen Magazins “Männer” entlassen.

FOTO: Das gewaltverherrlichende Emblem der radikal-islamischen HAMAS spricht Bände

Außenstehende wundern sich seit langem über diese selbstmörderische Mentalität im homosexuellen Medienbereich: Ausgerechnet dort tummeln sich besonders viele “Islamversteher”, vor allem im ultralinken schwulen Lager.

Vermutlich auf dem Hintergrund einer naiven Multikulti-Ideologie und einer vernagelten “Anti-Rechts”-Fixierung wird nicht “nur” der Islam an sich durch eine rosarote Brille betrachtet, sondern sogar seine Zuspitzung  –  der militante Islamismus  -  ständig verharmlost.

Diese Situation ist umso merkwürdiger angesichts der Tatsache, daß gerade in stark islamisch geprägten bzw. regierten Staaten die Hinrichtung oder zumindest langjährige Inhaftierung von Homosexuellen an der Tagesordnung ist (vor allem im Iran).

Die Verfolgung schwuler Männer beschränkt sich also keineswegs auf die Terrorgruppen des “Islamischen Staats” (IS), sondern greift weit darüber hinaus.pc_pi

Der Publizist Berger beklagt zu Recht diese geradezu selbstmörderische, weitgehend bewußt gewählte “Blindheit”, das Wegschauenwollen vor der islamischen Gefahr.

Verhängnisvoll ist aus seiner Sicht auch jene Regelung in vielen Homosexuellen-Medien, wonach keine Fotos des IS-Terrors veröffentlicht werden sollen, denn sie könnten islamfeindliche “Emotionen” wecken. Stattdessen werden mitunter sogar Bilder publiziert, die islamistische Terroristen wie kraftstrotzende, insofern eindrucksvoll erscheinende Kämpfer präsentieren.

Dr. Berger hierzu: “Die neue Devise queerer Medien, keine Bilder oder Videos islamistischer Gräueltaten mehr zu veröffentlichen, ist fatal. Denn sie ersetzt die abschreckenden Fotos durch Bilder, die den Islamismus verniedlichen und erotisieren.”

Der frühere Chefredakteur eines Homosexuellen-Magazins fügt ergänzend hinzu:

“Eine neue Devise macht in der kleinen Blase des Homo-Journalismus derzeit die Runde. Sie hängt mit einem Thema zusammen, mit dem man sich in diesem Milieu ohnehin schwertut, dem Islamismus.

Nachdem man etwa beim schwulen Nachrichtenblog queer.de angesichts der muslimischen Attentate von Paris gar kein Aufsehen machen wollte, sondern aus diesem Anlass lieber nur einen Artikel über die Homofreundlichkeit der in Deutschland lebenden Muslime publizierte; nachdem man hier auch zu den Gräueltaten der ISIS-Kämpfer an schwulen Männern und den Drohungen, den Anti-Gay-Terror auch nach Europa zu exportieren, lange Zeit eisern schwieg, kommt man nun so langsam um das skandalöse Thema nicht mehr herum.”
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Allerdings ist die Art und Weise, wie auf diese aktuelle Herausforderung reagiert wird, mehr als gewöhnungsbedürftig. Dr. Berger hierzu weiter:

“Um die Zumutung für die vorwiegend links-queere Leserschaft, die eher zum Antisemitismus als zur Islamophobie neigt, nicht zu groß werden zu lassen, hat man nun diese neue Devise ausgegeben: Keine Bilder mehr von den Hinrichtungen (angeblich) schwuler Männer!”

Neben allerlei taktischen Vorwänden wird diese Vorgehensweise damit begründet, solche Fotos und Videos seien “geeignet, die Leserschaft gegen den Islamismus zu emotionalisieren”.

David Berger stellt dazu klar: “Bilder emotionalisieren halt immer, egal welche man wählt: Während die Bilder der ISIS jedem vernünftigen Menschen Abscheu einjagen, sind es die Bilder von queer.de und maenner-online, die mit der subtilen Anziehungskraft von Macht und sexueller Gewalt spielen und so unbewusst Sympathien für die Terroristen erzeugen.”

Dies ist umso verheerender bei einem Publikum, so Berger, das “für das Stockholm-Syndrom als besonders anfällig gilt”.

Den vollständigen Artikel von Dr. Berger siehe hier: http://www.theeuropean.de/david-berger/9881-umgang-mit-den-isis-bildern-in-schwulen-medien#

 


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