Abschiedsbrief einer Ex-Grünen an ihre Partei

Sehr geehrte, grüne Parteimitglieder,

voller Empörung über die aktuelle Politik wende ich mich an Sie, um Ihnen meine massiven Bedenken mitzuteilen. 

Bis zur Mitte der 90er Jahre haftete ich als große Natur- und Tierliebhaberin noch an Ihren Fersen. Als dann jedoch trotz  der Rot-Grün-Regierung die Anzahl der Tierversuche stieg, Blumen, Vögel und Insekten stark dezimiert wurden, begann meine Sympathie zu schwinden.

Statt nachhaltigen Naturschutz zu betreiben, verlegten die „Grünen“ ihr Interesse fast ausschließlich darauf, Migranten jedweder Art nach Deutschland zu holen.

Unabhängig von möglicher Verfolgung oder krimineller Energie wurde unter Fischers Motto „in dubio pro libertate“ jedermann  ins Land gelassen. Prostitution und vielfältige Kriminalität aus dem Osten über-schwemmten Deutschland und die EU-Nachbarn gleich mit.

Toll finde ich noch immer realistische Querdenker wie Kretschmar und Palmer, die mutig dem Mainstream entgegentreten, und es wäre ein Segen, wenn die grüne Partei stärker von deren Geist beseelt wäre. Eine vergleichbare Rolle spielt Sarah Wagenknecht bei der Linken. Auch deren Kritik verpufft im linken Einheitsbrei ihrer Partei.

Das einzig Positive an der Ära Rot-Grün war Schröders „Nein“ zum Irak-Krieg. Dies haben Sie und die SPD jedoch durch Rentenkürzung, Erhöhung der Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung, Banken-deregulierung und andere Ungeheuerlichkeiten wieder ausgeglichen. Sie scheuten sich nicht, einem Land wie Saudi Arabien, Wiege des Terrorismus, Panzer zu verkaufen. 

Ich frage mich, wieso ausgerechnet Ihre Partei sich als die Creme de la Creme der Gutmenschen geriert.

Unsere Insekten sind zu 75% ausgestorben, Nutztiere werden massenhaft gequält und ich höre keinen grünen Aufschrei. Obwohl die Grünen nun schon seit Jahrzehnten unsere Politik wesentlich mit prägen, ist die Umwelt verloren.

Wie wäre es mit einer Rückbesinnung auf Ihre eigentliche Aufgabe?

Ideologisch verblendet und voll und ganz im Merkel-Trend halten auch Sie an der „Willkommenskultur“ fest, weigern sich gegen Aufnahmestopps und dringend angesagte Abschiebungen. Sie übertreffen unsere Kanzlerin an krankhaftem Eifer und haben sich mitschuldig gemacht an zahlreichen Terrorakten und sonstigen Morden.

Laut Flüchtlingsbeauftragter kamen gerade mal 10% der sog. Flüchtlinge aus Syrien, nahezu ausschließlich junge Männer. Diese müssten eigentlich Frauen, Kinder und Alte vor der IS beschützen und jetzt ihr Land wiederaufbauen.

Stattdessen blockieren sie unseren knappen Wohnraum. Was wollen wir hier mit Egoisten, die zuallererst an sich selbst denken und ihre Schwächsten im Stich lassen?

Infolge weltweiter Propaganda ist das Flüchten nach Deutschland „zu Mutti“ Mode geworden. Wie finanzieren diese „armen Verfolgten“ eigentlich die Schlepper? Die wirklich Armen haben schon mangels finanzieller Mittel gar nicht die Möglichkeit zu fliehen. Denen muss man helfen, und zwar vor Ort!

Stattdessen haben wir nun ein Chaos hier bei uns. Insbesondere in Großstädten hat das Dealen unkontrollierbare Ausmaße angenommen und zusätzlich die Beschaffungskriminalität erst so richtig in Schwung gebracht.

Sexuelle Übergriffe, Mord, Raub und Rauschgifthandel sind als direkte Folge der Flüchtlingsflut exorbitant gestiegen. Der Asylmissbrauch war früher sehr hoch, heute übersteigt er alle Grenzen.

In zahlreichen Moscheen und Koranschulen wird zur Sharia gerufen und Christen- und Judenhass gepredigt. Auch ursprünglich harmlose Muslime werden häufig dort erst so richtig auf Touren gebracht.

Wie können Sie sich für Familiennachzug von Menschen einsetzen, die unsere Kultur bekanntermaßen meist sogar verachten? Wie können Sie sich gegen Ausweisungen von Kriminellen und Gefährdern wenden, nur weil denen in ihrem Land etwas passieren könnte? Das stellt das Recht auf den Kopf.

Wie können die Grünen es wagen, für Frauenrechte zu demonstrieren und gleichzeitig Frauen diskriminierende Männer zu ins Land zu holen und zu hätscheln? Gefährlich für unsere soziale Ordnung ist auch die Rolle der gläubigen Muslimin, die ihre Söhne zu Herrenmenschen erzieht.

Wofür haben unsere Urgroßmütter eigentlich gekämpft? Sie haben körperliche Unversehrtheit, gesellschaftliche Stellung und Freiheit für die Gleichberechtigung der Frau riskiert. Man meint, die grünen und linken Emanzen hätten dies vergessen!

Das christliche Kreuz wurde aus Schulen verbannt, das Kopftuch, Symbol der Unterdrückung, ist dagegen erlaubt! So etwas kann und muss man nicht verstehen.

Dient den Grünen nicht mal Frankreich als warnendes Beispiel? Massen unintegrierter Muslime lösen dort immer wieder Unruhen aus, die in bürgerkriegsähnlichen Zuständen gipfeln. An die zahlreichen Terrorakte muss ich wohl kaum erinnern.

Mit ein wenig psychologischem Verständnis müsste man wissen, dass Gewaltbereitschaft und Herrenmenschendenken ansteckend wirken, dass auch zunächst gutwillige Menschen durch militante Glaubenssätze leicht zu fanatisieren sind. Dass der Islam die Weltherrschaft anstrebt, wissen Sie sicher auch nicht!

Ausländerfeindlich? Nein, ich habe mehrfach im Ausland gelebt und kam mit den Menschen dort sehr gut klar. Habe Freunde aus der Ukraine, Albanien, Frankreich, Österreich, Kasachstan, der Türkei, Sri Lanka, aus England etc. Diese Menschen teilen meine Ansichten und die hier Lebenden möchten Deutschland gerne wieder verlassen, und auch ich entwickle mittlerweile Fluchtgedanken.

Trotz dieser Zustände sperren sich Grüne und Linke gegen Ausweisungen von kriminellen Migranten. In der Heimat könnte ihnen ja etwas geschehen! Das stellt die Moral auf den Kopf, pervertiert das Rechtsverständnis.

Bezogen auf unsere Kriminalstatistik spricht man im Ausland von „deutschen Verhältnissen“. Auch dürfen wir   den stolzen Titel „Bordell Europas“ führen, und unsere Nachbarn lachen über uns. Wer diese Politik kritisiert, wird von unseren „geistigen Vordenker“ und ihren Vasallen sogleich zum „Nazi“ abgestempelt. Man fragt sich, ob die überhaupt wissen, was ein ein „Nazi“ ist. 

Frau Claudia Roth demonstriert unter dem Motto „Deutschland verrecke“, und dieses Motto scheint zum Programm Ihrer Partei geworden zu sein. Daraus lässt sich folgender spannender Schluss ziehen:

Die Grünen haben ihren Ursprung in der 68er Bewegung, aus deren extremeren Strömungen dann die Bader-Meinhoff-Clique erwachsen ist. Auch sie hatten sich die Zerschlagung des Staates zum Ziel gesetzt.

Heute jedoch scheint eine Art „mittelbare Täterschaft“ angesagt. Man holt sich welche herein, die es dann schon richten werden. Dieses Handeln ist mittlerweile längst nicht mehr allein den Grünen anzulasten. Man könnte das Phänomen als konzertierte Aktion der Altparteien, geführt von einer unfähigen Kanzlerin, bezeichnen.

Es geht hier nicht um Menschlichkeit, es geht um Macht und Zerstörung. Auch Masseneinwanderung kann z.B. durch Lohndumping ein soziales Gefüge ins Wanken bringen und bis hin zu Bürgerkrieg führen.

Der deutsche Arbeiter verdient 20% weniger als seine EU-Kollegen. Nur so hält unser Land den Exportrekord. Den Erfolg unserer Wirtschaft büßen unsere EU-Nachbarn durch Ausfuhrdefizite und die deutschen Arbeitnehmer durch Niedriglöhne. Und zu allem Überfluss müssen sie auch noch unzählige „Flüchtlinge“ ernähren, kleiden und unterbringen. Denn dies überlässt die Politik als Förderer der Hochfinanz selbstverständlich den „kleinen Leuten“.

Da die Grünen längst die Partei der Reichen geworden sind, nützt Lohndumping durch Bevölkerungszuwachs ihren elitären Mitgliedern aus Industrie und Wirtschaft. So hätten wir denn auch eine zweite einleuchtende Erklärung für den manischen Einsatz der Grünen für Masseneinwanderung.

Diese Flüchtlingspolitik bringt uns auch gefährliche, ansteckende Krankheiten wie Tuberkulose, AIDs, Ebola etc. ins Land.  Da unsere Antibiotika infolge Immunisierung teils kaum noch Wirkung zeigen, bleibt die Frage, wie man damit fertig werden wird.

Übrigens wäre es endlich an der Zeit, sich von Mitgliedern wie „Kinderfreund“ Trittin samt Gefolge zu trennen. Er und seine Clique wollte Kindesmissbrauch straffrei stellen. Auch Leute wie Claudia Roth, Renate Künast, Kathrin Göring-Eckardt und Frau Hofreiter schaden Ihrer Partei durch Arroganz und Fanatismus und werden die Grünen weiterhin zahlreiche Stimmen kosten.

Bedenken Sie, dass wir Bürger unter Ihrer Politik leiden und dies ohne die Möglichkeit einer Mitsprache ausbaden müssen.

Der Name der Autorin ist unserer Redaktion bekannt

Advertisements

OFFENER BRIEF an den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz

Von Klaus Hildebrandt

Sie stehen für eine Politik der Vernunft, die Deutschland abhanden gekommen ist. Als von der Massenzuwanderung stark betroffenes Land ist es Ihr gutes Recht und sogar Pflicht, Österreich nach eigenen Vorstellungen vor Gefahren zu schützen. 

Sollten die bisher geltenden Dublin-Regeln tatsächlich dahingehend geändert werden, dass in Zukunft jeder sogenannte „Asylant“ einen Antrag auf Niederlassung in einem EU-Land seiner Wahl stellen kann, so widerspräche das den angeblichen Bemühungen der EU, den Flüchtlingsstrom in den Griff zu bekommen.

Wie ich höre, haben sich erneut über 1 Mio. „Flüchtlinge“ an der Küste Libyens versammelt, um die Fahrt über das Mittelmeer anzutreten. Inzwischen dürften es wohl an die 10.000 Ertrunkene sein, die sich in Hoffnung auf eine bessere Zukunft auf den Weg nach Europa machten und dabei ihr Leben verloren  –  und lassen Sie uns auch die vielen in der Sahara verdursteten Menschen nicht vergessen, nur weil sie jemand unter falschem Vorwand und leeren Versprechungen hierher rief.

Zu Ihrem „Antritts“-Besuch bei Frau Dr. Angela Merkel am 17.1.2018 möchte ich folgendes mitteilen:

Was Sie in der Pressekonferenz gleich im Anschluss an Ihre Begegnung mit unserer Kanzlerin sagten, war unmissverständlich und von einem Stil geprägt, wie es sich unter Nachbarstaaten mit unterschiedlichen Meinungen in wichtigen Fragen auch gehört. Wer Gesichter lesen und Worte interpretieren kann, erkannte aber auch, wie diese augenscheinliche Harmonie zu verstehen war.

Als Deutscher schäme ich mich für die Art und Weise, wie die Staatsmedien, insbesondere Frau Maischberger im Interview mit Ihnen versuchte, Sie mit dummen Fragen aufs Glatteis zu führen. Als prominente Vertreterin eines öffentlich-rechtlichen Senders hätte ich mir von der Dame mehr Respekt gegenüber einem ausländischen Staatsgast gewünscht.
Auch wenn Sie die – insbesondere persönlichen Fragen – souverän beantworteten, so sollten Sie doch wissen, dass dies inzwischen zur Taktik deutscher Staatsmedien gehört, die deutschen Bürger gegen ihren Willen auch noch jährlich Milliardenbeträge abverlangen, nur um ihr linkes Gedankengut ins Volk zu ventilieren.
 
Seit langem spielte Frau Merkel mit dem Gedanken, Deutschland und „ihr“ Europa nach ihren eigenen Vorstellungen umzukrempeln und kündigte dies schon vor rd. 3 Jahren mit dem Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ gegenüber einer erschrockenen deutschen Bevölkerung an. Es dauerte nicht mehr lange, bis sie die Chance bekam, ihren Traum und Plan in die Tat umzusetzen. Seitdem befinden wir uns in ständiger Unruhe.
Kaum ein Deutscher  –  auch nicht die AfD  –  strebt die komplette Abschaffung der EU an, nur wir wollen keine Vereinigten Staaten von Europa nach den Vorstellungen des SPD-Vorsitzenden Martin Schulz und auch keine erweiterten Kompetenzen, eher das Gegenteil.
Deutschland, Österreich, Ungarn, Polen sowie viele weitere EU-Länder (s. Folgestaaten von Jugoslawien und jene des Baltikums) haben sich ihre Freiheit hart erarbeitet, ja erkämpft. Respektieren wir dies endlich und beschränken uns auf reine Subsidiarität, wovon unser gesamter Kontinent profitieren würde.
Wenn islamisch regierte Länder es nicht schaffen, selbst für ihre Sicherheit und Ordnung zu sorgen, so sollte man sich doch besser nach den Gründen dafür fragen und dort vor Ort helfen. So setzte nach bestätigten Berichten die Türkei, die Frau Merkel auf Biegen und Brechen immer noch in die EU „integrieren“ möchte, sogar deutsche Panzer des Typs Leopard II gegen die Kurden im Norden Syriens ein. 

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, ich möchte ich Ihnen abschließend eine Lektüre von IDAF (Deutsches Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie) ans Herz legen, das m.E. sachlich die eigentliche Ursache des akuten Zuwanderungs-Problems belegt, nämlich den gravierenden Bevölkerungsschwund in Europa durch politischen Genderismus, Feminismus und massenweise Abtreibungen, begleitet von einer skurrilen, ja menschenfeindlichen Familienpolitik, die in Deutschland ihren Namen nicht mehr verdient: http://www.i-daf.org/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/archiv/2018/01/22/artikel/kinder-und-armut-was-macht-familien-arm.html

Wir haben es hier mit dem gravierendsten Problem der Nachkriegszeit zu tun und kaum jemand spricht darüber.

Herr Bundeskanzler, ich erwarte keine Antwort von Ihnen. Mir reicht es, zu sehen, dass Europa endlich wieder einige vernünftige Politiker hervorbringt, die sich an den realen Bedürfnissen Ihrer Völker orientieren.

Lassen Sie sich von Deutschland und der EU nicht vereinnahmen. Das deutsche Volk steht fest an Ihrer Seite.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Hildebrandt


Wollen wir unsere christlich-abendländische Kultur neu entdecken und wertschätzen?

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Zunächst eine alte Geschichte: Im Jahre 476 n. Chr. hat der germanische Söldnerführer Odoaker den letzten römischen Kaiser Romulus Augustulus abgesetzt. Damit endete die letzte Epoche des Weströmischen Kaiserreichs.

Odoaker verlangte vom römischen Senat, dass die kaiserlichen Insignien nach Byzanz, d.h. nach Ost-Rom, geschickt wurden. Das war das Zeichen des auch formalen Endes einer 800-jährigen ruhmreichen Vergangenheit, in welcher Rom die Hauptstadt (caput mundi) des Römischen Weltreichs war.

BILD: Prof. Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“

Der Senat, der sich noch immer versammelte, um die Entscheidungen des jeweiligen Machthabers formal abzusegnen, betrachtete den Vorgang als einen gewöhnlichen Verwaltungsakt. Ein solches Verhalten der Senatoren gegenüber einem welthistorischen Vorgang ist bezeichnend. War doch der Römische Senat jene Einrichtung, welche die Autorität des Römischen Weltreiches verkörperte. Aber im Jahre 476 raffte sich keiner der Senatoren zu einem Nachruf auf die einstige Größe Roms auf.

Diese Imperium Romanum war trotz seiner Schwächen und Fehler ein großartiges Reich, in dem die Pax Romana den Frieden sicherte und den Bewohnern, woher sie auch kamen, Aufstiegsmöglichkeiten in die höchsten Ämter gab, wenn sie bereit waren, sich die Errungenschaften einer großen Kultur anzueignen.

Nur einer empfand die Tragik der Katastrophe, die im Untergang Roms lag und drückte seine Empfindungen in Worten aus. Es war kein gebürtiger Römer, sondern ein geborener Gallier, wahrscheinlich aus Narbonne. Er hieß Rutilius Numancius, kam aus der Verwaltung, war Präfekt in der Toskana und in Umbrien. 

Bevor er in seine Heimat zurückkehrte, wollte er seine Dankbarkeit gegenüber Rom, das aus ihm einen zivilisierten, gebildeten Menschen gemacht hatte, zum Ausdruck bringen. Vielleicht ist sein Buch „Über die Rückkehr“ ein letztes großes Werk in klassischem Latein. Dort heißt es u.a.:

„Höre, schönste Königin einer Welt, die du zu deiner gemacht hast. Rom, Mutter der Menschen und Götter, höre im gestirnten Himmel: Wir sind nicht fern vom Himmel, wenn wir uns in deinen Tempeln befinden. Du spendest deine Gaben an die Strahlen der Sonne, überall wo der Ozean uns umspült.

Du hast aus unterschiedlichen Völkern eine Heimat gemacht, wer kein Gesetz hatte, ist zu deinem Schuldner geworden, weil du Menschen zu Bürgern und das was nur ein Globus war, zu einem Gemeinwesen gemacht hast“.

Und wir heute? Die Frage heute lautet: Ist uns bewusst, in welch großartiger Kultur wir leben, die sich in den vergangenen 13 Jahrhunderten in Europa in Musik, Literatur, Malerei und Baukunst entfaltet hat? Haben wir noch Bezug und eine innere Bindung zu ihr? Oder ist unser Verhältnis zu ihr wie zu weit entfernten Verwandten, deren fehlende Nähe wir nicht vermissen?

Ein Nicht-Europäer, der jüdische Professor Joseph Weiler aus den USA, hält den Europäern fehlende Wertschätzung, ja Abneigung und sogar Hass auf die eigene Kultur vor.

Wenn wir zu den Wurzeln zu unserer christlich geprägten Kultur nicht zurückkehren, so hat das auch Konsequenzen. Wir können von Menschen, die aus anderen Kulturkreisen zu uns kommen, nicht erwarten, dass sie sich in unsere Kultur integrieren, wenn wir sie selber nicht mehr wertschätzen.

Unsere Kultur beruht auf einem christlichen Fundament, deswegen ist die Rückkehr zum Christentum auch für die Erhaltung der Kultur entscheidend.

Erzbischof Johannes Dyba (siehe Foto) erklärte vor rund 20 Jahren:

„Wir sind im freien Fall und überlegen: Wie schaffen wir es, dass das Ganze trotzdem funktioniert? Es gibt nur zwei Möglichkeiten, wenn die Entwicklung so weitergeht:

Entweder unsere Gesellschaft verfällt in eine politische Barbarei oder aber sie erkennt, dass sie zu unserem gemeinsamen Fundament, zum Christentum zurückehren muss. Die dritte Möglichkeit ist, dass der Islam uns überrennt“.  (Quelle: „Der Spiegel“, 22.12.1997.)

Der englische Dichter T.S. Eliot hatte bereits vor Bischof Dyba folgendes prognostiziert: „Sollte das Christentum verschwinden, so verschwindet die gesamte Kultur… Wir müssen durch Jahrhunderte der Barbarei gehen…“.

Sollten wir Europäer unsere Kultur nicht wieder entdecken, z.B. in Kirchen, in einem Konzert, im Besuch von Museen und wieder wertschätzen und weiterentwickeln?


AfD-Veranstaltung gegen Antisemitismus mit prominenten Israelis und Juden

Die AfD-Fraktion veranstaltete am 1.2.2018 im Deutschen Bundestag eine Tagung gegen Antisemitismus mit hochrangigen jüdischen Rednern. Einen Tag zuvor gedachte die Fraktion der Opfer des Nationalsozialismus.

Bei der Veranstaltung am 1. Februar ging es um den wachsenden Judenhaß auch im Kontext islamischer Zuwanderung. Dabei forderte der frühere israelische Minister und Operationsleiter des Mossad, Rafi Eitan, die Bundesrepublik Deutschland auf, ihre Grenzen zu schließen und die muslimische Masseneinwanderung nach Europa zu stoppen.

Eitan, der als Operationsleiter des Mossad den NS-Verbrecher Adolf Eichmann in Argentinien verhaftet hatte, würdigte den politischen Ansatz dieser Partei zur Sicherung der Grenzen und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass „die AfD nicht nur eine Alternative für Deutschland sein wird, sondern eine Alternative für Europa.“

Der ehem. israelische Minister konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht persönlich nach Berlin kommen, sondern sprach per Video-Botschaft.

Wörtlich sagte er dabei u.a.: „Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie stark genug sein werden, um die Politik der offenen Grenzen zu beenden, die weitere Islamisierung Ihres Landes zu stoppen und Ihre Bürger vor Terrorismus und Verbrechen zu schützen. Sicherheit und Souveränität brauchen und wollen wir für unsere Länder. In Israel, in Deutschland, in Europa. Lassen Sie uns das zusammen tun.“ 

Eitan hielt zusammen mit dem israelische Likud-Politiker Michael Kleiner bereits 2016 einen vielbeachteten Vortrag bei der nationalkonservativen FPÖ in Österreich.

Rabbiner Dr. Chaim Rozwaski, der von 1998 bis 2008 als Rabbi der jüdischen Gemeinde in Berlin wirkte, berichtete der AfD über seine Erfahrungen mit antisemitischen Angriffen, die vor allem von jungen Muslimen ausgehen würden.

Auf derselben Veranstaltung sprach sich die stellv. Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der Russischen Duma, Irina Rodnina, gegen die Ausgrenzung Russlands aus dem offiziellen Gedenkprojekt zum Konzentrationslager Sobibor aus.

Das komplette GRUSSWORT Eitans mit englischem Untertitel hier:
https://www.facebook.com/alternativefuerde/videos/1768800569816941/
 
BILDER zu der Veranstaltung: https://www.facebook.com/BeatrixVonStorch/posts/1911840642190705

Das Leser-Echo auf der AfD-FB-Seite zu dieser Veranstaltung ist überwiegend positiv: https://www.facebook.com/afdimbundestag/?hc_ref=ARSB0eFa07rIzi3M9AE4M8BSajOrn5vuiPTy9kqDLJlKrFOtGreeessEbfpJiBNGM7E&fref=nf

So schreibt z. B. der Jude Aaron Mossad: Halten die etablierten Parteien Juden für dumm? Wir werden in diesem Land fast täglich von „Zugewanderten“ bedroht, verstecken die Kippa unter Mützen und Hüten, weil jugendliche Araber eine große Gefahr darstellen.
So –  und nun zur AFD:
Ich erkenne keinen Antisemitismus, ich muss nicht hören, dass Jerusalem nicht Hauptstadt sein soll (Gabriel), ich sehe keinen Grund, „Nazis“ zu rufen, denn die Gefahr geht von anderen politischen Richtungen aus, die einen Abbas in Brüssel beklatschen!
So lange keine judenfeindliche Tendenzen erkennbar sind, werde ich die AFD beobachten und bringe ihr Interesse entgegen. Also, warum nicht?!? Shalom


AfD-Parlamentarier Herdt verlangt mehr Schutz für verfolgte Christen hierzulande

Waldemar Herdt, evangelischer AfD-Bundestagsabgeordneter aus Niedersachsen, erklärt:

„Der evangelische Pfarrer Dr. Gottfried Martens aus der Dreieinigkeits-Gemeinde in Berlin-Steglitz beklagt sich in einem Artikel der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA, dass Christen viel schneller abgeschoben werden als Salafisten, obwohl bekannt ist, dass die Christen in ihrer Heimat verfolgt werden und sie dort Haft-, Folter- und/oder Todesstrafen erwarten.

Leider bestätigt die mediale Wahrnehmung genau dieses Bild. Unsere „politische Korrektheit“ verlangt immer mehr, dass wir uns von den Werten Deutschlands entfernen und uns bloß nicht islamfeindlich äußern.

Erst vor zwei Jahren berichtete Pfarrer Martens der Zeitschrift „Stern“, dass Flüchtlinge in seiner Gemeinde eine Anerkennungsquote von 100 Prozent hätten.

Zwei Jahre islamfreundliche Propaganda der Medien haben aber ihre Wirkung gezeigt. Heute sei es laut Pastor Martens wohl kein Segen mehr, sich als Christ zu outen, eher ein Grund zur Abschiebung, wenn auch inoffiziell.

Dieser Selbstzerstörungstrieb Deutschlands muss aufhören. Als christliches Abendland sollte es Deutschland eine Pflicht sein, Christen Schutz zu bieten und mehr Respekt vor kirchlichen Entscheidungen und Bescheinigungen zu zeigen.

Das wäre für mich als bibeltreuer Christ ein klares Zeichen und Bekenntnis zurück zu Deutschlands Werten, Kultur und Geschichte.“

 


Parlamentarier Ehrhorn fordert Konsequenzen wegen Malvina-Sendung im KiKa-TV

Die bundesweit ausgestrahlte KiKa-Sendung ˈRespekt für meine Rechte! Schau in meine Welt – Malvina, Diaa und die Liebeˈ vom November 2017 führt bei dem Bundestagsabgeordneten Thomas Ehrhorn (AfD) zu scharfer Kritik.  

Die Sendung ist der breiten Öffentlichkeit bekannt geworden, nachdem sich der Sender aufgrund zahlreicher Beschwerden korrigieren und einräumen musste, dass Diaa, der mit der damals angeblich sechzehnjährigen Malvina seit längerem liiert ist und wohl eigentlich Mohammed heißt,  bei Aufzeichnung mindestens neunzehn Jahre alt gewesen ist und nicht siebzehn, wie ursprünglich zum Film angegeben.

Ehrhorn, der in der AfD-Bundestagsfraktion für Medienpolitik zuständig ist, erklärt: „Ich fordere die Verantwortlichen des KiKa und des Hessischen Rundfunks, der diesen Film produziert hat, auf, umgehend von ihren Posten zurückzutreten.“ – Für Ehrhorn ist es völlig unverständlich, wie das Thema eines jugendlichen Mädchens, das sich in einen inzwischen erwachsenen Flüchtling aus dem muslimischen Raum verliebt hat, ausgerechnet im Kinderprogramm derart harmlos und unkritisch dargestellt werden könne.

„Jeder Erwachsene sieht sofort, dass das Mädchen völlig naiv ist und aufgrund ihrer Glücksgefühle über ihre erste Liebe eine rosarote Brille aufhat.

All die Vorgaben ihres erwachsenen Freundes, der nicht ertragen kann, wenn ˈseine Frauˈ kurze Kleider trägt oder Freunde sie umarmen, seine Aussage, dass sie ihm gehöre sowie, dass seine Religion ihm die Regeln des Lebens vorgäbe, er sie gerne sofort heiraten würde, seine Frage, ob sie sich vorstellen könne, zum Islam zu konvertieren und ein Kopftuch zu tragen, ihr Verzicht auf Schweinefleisch sowie ihre Aussage, dass sie häufig stritten, sie aber am Ende meistens nachgäbe und ihr Problem damit, oft von ihm in eine Richtung gelenkt zu werden, in die sie gar nicht kommen möchte, zeigten, dass hier ein dramatisches Konfliktpotential in der Luft liegt, dem das unbedarfte Mädchen überhaupt nicht gewachsen ist.“

Die Gefahr, dass das Mädchen von dem gläubigen Mann in die Unfreiheit eines strengen Islams geführt wird, sei mit Händen zu greifen.

„Der schreckliche Mord von Kandel hat gerade gezeigt, wie tödlich so eine Unbekümmertheit enden kann. Es sind auch andere Fälle bekannt, in denen solche Beziehungen im Kampfeinsatz für den IS für die Mädchen geendet haben oder in der Zwangsprostitution“, hob der Parlamentarier hervor.

„Es kann nicht sein, dass die ARD vor kurzem erst im Abendprogramm den Film ˈIch gehöre ihmˈ ausgestrahlt hat, der das sehr reale Risiko junger Mädchen, ausländischen Loverboys anheimzufallen, thematisierte, und ausgerechnet der Kinderkanal in derart riskanten Konstellationen seinen jungen Zuschauern die „große Liebe“ vorgaukelt. Ich verlange deshalb gerade von einem öffentlich-rechtlichen Kindersender, dass er Kinder und Jugendliche unmissverständlich vor diesen bekannten Gefahren warnt, statt sie in solche Fallen zu locken“, mahnte der Bundestagsabgeordnete an.

Foto: Michael Leh

 


Parlamentarier Waldemar Herdt: Islam und Koran gehören nicht zu Deutschland

Mehr Einsatz für verfolgte Christen angemahnt

Waldemar Herdt, ein AfD-Bundestagsabgeordneter aus Niedersachsen, ist in Sorge über seine christlichen Glaubensgeschwister:

„Nur schwer lässt sich die vom evangelikalen Hilfswerk Open Doors veröffentlichte Statistik lesen. Die Organisation geht von 200 Millionen Christen weltweit aus, die der Verfolgung ausgesetzt sind.“

Herdt hat als Christ und Deutscher in der ehem. Sowjetunion selbst Verfolgung unter dem Kommunismus erlebt. Umso mehr mahnt er zur Solidarität mit Unterdrückten:

„Die Aussage Merkels, dass der Islam zu Deutschland gehöre, ist im Hinblick auf die Studie, aus der klar hervorgeht, dass Christen vor allem in islamischen Staaten  schwersten Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt sind, besonders besorgniserregend.“ 

Er fügt hinzu: „Als christliches Land sollten wir in erster Linie Christen Sicherheit bieten und uns verstärkt für sie einsetzen. Stattdessen propagieren wir in unseren Medien immer mehr den friedlichen Islam. Erst kürzlich erschien im KiKa, einem öffentlich-rechtlichem Kinderkanal, eine absurde Doku über die Liebe zwischen einer minderjährigen Deutschen und einem angeblich minderjährigen syrischen Flüchtling.

Aus einer Studie des Kriminologen Dr. Christian Pfeiffer geht allerdings das Gegenteil hervor, wonach nämlich jeder dritte muslimische Schüler grundsätzlichi bereit ist, im Namen des Islams zu kämpfen.  Der Islam ist keine friedliche Religion, was natürlich nicht bedeutet, dass alle Muslime gewalttätig sind. Man muss dennoch klar sagen, dass der Koran zur Gewalt aufruft und somit nicht zu Deutschland gehören kann.“