Netanjahu dankt Trump für seine wohlwollende Haltung gegenüber Israel

Premierminister Netanyahu ist am vergangenen Montag in New York mit US-Präsident Donald Trump zusammengetroffen. Der israelische Ministerpräsident sagte vor dem Treffen zu Trump: 

Donald Trump und Ministerpräsident Netanyahu

„Die Allianz zwischen Amerika und Israel ist unter ihrer Führung noch enger, noch tiefgehender geworden. Ich möchte Ihnen dafür danken. Darüber hinaus freue ich mich darauf, mit Ihnen zu besprechen, wie wir das angehen können, was Sie richtig als den schrecklichen Nukleardeal mit Iran bezeichnet haben und die wachsende iranische Aggression in der Region, besonders in Syrien.

Wie Sie gesagt haben, werden wir besprechen, wie wir die Gelegenheit für Frieden zwischen Israel und den Palästinensern, sowie Israel und der arabischen Welt nutzen können.

Zuletzt werden wir morgen bei der UNO sprechen, und ich werde sagen, dass unter Präsident Trump Amerikas Position gegenüber Israel in der UNO unmissverständlich ist; sie ist sehr stark; sie hat sowohl Klarheit als auch Überzeugung. Und ich möchte Ihnen im Namen der Menschen in Israel und Israels vieler Freunde weltweit danken.“

Am Rande der UN-Vollversammlung kam Premierminister Netanyahu außerdem auch mit weiteren Staas- und Regierungschefs zusammen. Er traf den Präsidenten Panamas, Juan Carlos Varela, den japanischen Premierminister Shinzo Abe und den Präsidenten Ruandas Paul Kagame.

Quelle: Amt des Premierministers

Advertisements

Jüdisches „Jewiki“ empfiehlt die Wahl der AfD

Von Felizitas Küble

Bei JEWIKI handelt es sich um ein Online-Lexikon von jüdischer Seite, das sich speziell mit jüdischen Stichworten/Fragen bzw. mit allgemeinen Themen aus jüdischer Sicht befaßt: https://www.jewiki.net/w/index.php?title=Hauptseite&oldid=425481

Man könnte es gleichsam als jüdische Variante von Wikipedia ansehen  – natürlich weitaus bescheidener im Umfang. Betreiber der Internetseite ist der deutsch-schweizerische Publizist und Unternehmer Dr. Michael Kühntopf aus Brügg.

Das Web-Portal ruft auf der Startseite bzw. Hauptseite die Juden und alle Leser zur Wahl der AfD auf: „Jewiki empfiehlt, bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag mit beiden Stimmen die Alternative für Deutschland zu wählen.“

Es gibt sodann einige Info-Links dazu: „Das sind die Gründe“ – „Juden wählen AfD“ – und „Juden in der AfD“. Außerdem wird zum Grundsatzprogramm der AfD verlinkt. (Näheres hier: https://www.jewiki.net/w/index.php?title=Hauptseite&oldid=425714)

Mich wundert diese Stellungnahme keineswegs. Ich kenne auch persönlich Juden, die Mitglied der AfD sind oder diese Partei wählen wollen. Allein im AfD-Landesverband Baden-Württemberg gibt es vier Juden unter 38 Direktkandidaten der Partei.

Zudem berichtet die evangelische Nachrichtenagentur IDEA:

„Zwei jüdische Bundestagskandidaten der AfD haben bei einer Veranstaltung in Uhingen den Vorwurf zurückgewiesen, ihre Partei sei antisemitisch. Nach den Worten des ehemaligen Vorsitzenden des Oberrates der israelitischen Religionsgemeinschaften in Baden, Wolfgang Fuhl (Lörrach), ist die beste Politik für Juden und für Israel, die Islamisierung Deutschlands und Europas zu verhindern: „Das ist mit den Altparteien nicht zu schaffen.“

Auch die „Jüdische Rundschau“  –  eine noch relativ neue Monatszeitung  – zeigt jedenfalls keine Berührungsängste; sie veröffentlichte ein langes Interview mit AfD-Sprecherin Dr. Frauke Petry, das auch online gelesen werden kann: HIER 

Die Zeitung kritisiert seit Monaten deutlich die Asylpolitik Merkels  – und die damit verbundene Islamisierung und steigende Kriminalität.

In diesem Artikel zur Bundestagswahl wird die AfD gegen eine unfaire „braune Keule“ in Schutz genommen  –  und die Merkel-Politik ebenso abgelehnt wie SPD und linkes Spektrum: http://juedischerundschau.de/am-24-september-2017-verzichten-die-deutschen-auf-eine-wirkliche-wahl-135910929/

Jeder Jude, der bis fünf zählen kann, weiß genau (vor allem, wenn er sich mit dem Schicksal Israels identifiziert), wie gefährlich der ISLAMismus für den jüdischen Staat und für alle Juden auf der Welt ist. Kanzlerin Merkel jedoch hat die verhängnisvolle Devise ausgegeben: „Der Islam gehört zu Deutschland.“

Dies ist völlig falsch. Man könnte wohl sagen, daß Muslime zu Deutschland gehören, nicht jedoch der Islam – und schon gar nicht die mit ihm verbundene Scharia, das islamische Religionsgesetz.

Hingegen gehören Juden nicht etwa nur als Personen zu Deutschland, sondern das Judentum als solches ist Bestandteil der christlich-abendländischen Kultur.

Die Hebräische Bibel  –  das Alte Testament  –  gehört vollständig zur Heiligen Schrift der Christen, nicht jedoch der Koran, nicht einmal Teile davon.

Die Psalmen als Gebete der Israeliten sind aus dem amtlichen Gebetsschatz der Kirche gar nicht wegzudenken; sie gehören wesentlich zum mönchischen Stundengebet, zum priesterlichen Brevier und zum Gregorianischen Choral. Auch privat nehmen gläubige Christen immer wieder ihre Zuflucht zu den Psalmen Davids, zu jenen unübertrefflichen Bittgebeten, den Lob- und Dankliedern Israels für den Höchsten.

Nicht etwa wegen „Rechtsextremismus“, sondern wegen der zunehmenden Dominanz von Muslimen in Frankreich wandern immer mehr Juden nach Israel aus.

Der Rabbi von Barcelona forderte nach den radikal-islamischen Anschlägen kürzlich ebenfalls zum Übersiedeln ins Heilige Land auf. Er hält Europa für „verloren“, die Juden in Europa dem Untergang geweiht: https://charismatismus.wordpress.com/2017/08/21/barcelona-oberrabbiner-animiert-spanische-juden-zur-ausreise-nach-israel/

HIER zudem ein Kurzfilm über eine AfD-Veranstaltung, wobei ein deutsch-russischer Jude sich meldet und erklärt, seine Gemeinde stände mehrheitlich hinter der AfD: https://www.youtube.com/watch?v=AI5zp1P9Hg8

HIER interviewt der israelische TV-Sender Channel KAN 11 die AfD-Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel: https://www.youtube.com/watch?v=D051g0wafWA

HIER meldet sich der Berliner AfD-Mann und Jude Emanuel B. Krauskopf zu Wort: https://www.youtube.com/watch?v=q7mPNv_GeOk   Er sagt: Jeder dritte Deutsche jüdischen Glaubens wähle die AfD: https://www.youtube.com/watch?v=ZeGF38FiFJk

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den Jugendverlag KOMM-MIT und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

 


Münster: Generalvikar des Bischofs kritisiert Steinfurter Dechanten Dördelmann

Von Felizitas Küble

Wie die Bistumszeitung „Kirche und Leben“ in ihrer Online-Ausgabe vom 19. September berichtet, hat sich der neue Generalvikar der Diözese Münster, Norbert Köster, in einem Brief an grüne Politiker über den katholischen Pfarrer und Kreisdechanten Markus Dördelmann beschwert und dem Geistlichen eine Einmischung in den Wahlkampf vorgehalten.   

Hintergrund der ungewöhnlichen Vorgehensweise des bischöflichen Vertreters ist die Debatte um den Bauernhof der nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin Christina Schulze-Föcking (siehe Foto).

Von grüner Seite und von Umweltschutz-Aktivisten gab es seit Monaten heftige Kritik an der dortigen Tierhaltung.

Das Ausmaß der Kampagne gegen die CDU-Politikerin und ihre Familie wurde von Pfarrer Dördelmann in einem Leserbrief an die „Westfälischen Nachrichten“ beanstandet.

Der Kreisdechant betonte, es handle sich bei den Attacken gegen Schulze-Föcking um eine „Form von Unrecht, die ich bei jeder Politikerin und jedem Politiker anklagen würde, egal welcher Partei“.

Er habe, so der Priester weiter, „besonders die Kinder“ nach der „Hetzjagd“ gegen ihre Mutter als „sehr verunsichert“ erlebt.

Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft nach mehrwöchigen Prüfungen sämtliche Ermittlungen wegen vermeintlicher Tierquälerei eingestellt, denn es gibt nicht einmal einen „Anfangsverdacht“, geschweige Indizien dafür (von belastbaren Beweisen ganz zu schweigen).

Generalvikar Köster war von vier grünen Politikern angeschrieben worden, die sich über die Leserzuschrift des Priesters beschwerten, auch über den Zeitpunkt der Veröffentlichung kurz vor der Bundestagswahl.

Der Vertreter von Bischof Dr. Felix Genn gab den Grünen recht und schrieb ihnen, Dechant Dördelmanns Leserzuschrift müsse „als Eingriff in den Bundestagswahlkampf verstanden werden“. Köster erwähnte zudem, die Kritik der grünen Politiker könne er  „sehr gut verstehen“, was er dem Pfarrer auch mitgeteilt habe.

Soweit die Faktenlage – und hier unser Kommentar dazu:
 .
1. Bischof Dr. Felix Genn (siehe Foto) mischt sich seit Jahren in die Tagespolitik ein – und dies sogar an hohen kirchlichen Festtagen:
So  hat er z.B. bei seiner Weihnachtspredigt im Hohen Dom zu Münster im Jahre 2014 vor der islamkritischen Demo-Bewegung PEGIDA gewarnt (siehe hier: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/bischof-genn-verurteilt-pegida-proteste-aid-1.4761694)
Ist dieses Hochfest etwa der passende Platz für eine solche bischöfliche Polit-Profilierung?
 .
Bei seiner letzten Silvesterpredigt verharmloste der Oberhirte von Münster den Islam und machte sich über Sorgen in der Bevölkerung wegen einer wachsenden Islamisierung lustig. Außerdem enthielt seine Ansprache synkretistische Tendenzen. (Wir haben darüber ausführlich berichtet: siehe.HIER)
 .
Wenn sich jedoch ein Priester in einer Ansprache gegen den Islam äußert, erhält er Predigtverbot – so erging es Pfarrer Paul  Spätling. Allerdings mußte Dr. Genn diese Maßnahme gegen den Priester infolge eines Dekrets aus dem Vatikan (Kleruskongregation) wieder zurücknehmen (siehe hierzu unser Artikel: https://charismatismus.wordpress.com/2015/07/13/vatikan-hebt-predigtverbot-fuer-islamkritischen-pfarrer-paul-spaetling-auf/).
 .
Während sich also der Münsteraner Bischof gerne politisch positioniert (und dabei bisweilen vergaloppiert), darf sich ein Kreisdechant nicht einmal schützend vor eine Familie stellen, die von einer anhaltenden Schlammschlacht betroffen ist?!  – Da sind wohl einige Maßstäbe in puncto Logik und Fairneß schwer verrutscht.
 .
2. Was kann Dechant Dördelmann dafür, daß die Angriffe gegen die CDU-Landesministerin gerade jetzt vor der Bundestagswahl erfolgten? Darf er sich deshalb etwa nicht zeitnah für diese Familie einsetzen? Hätte er wochenlang erst die Bundestagswahl abwarten müssen?  –  Eine geradezu lächerliche Vorstellung!
.
Dies umso mehr, als die Christdemokratin als Landes-Politikerin sowieso nicht zur Bundestagswahl antritt, sich folglich überhaupt nicht im Wahlkampf befindet  – sehr wohl aber jener grüne Bundestagskandidat, dem der Generalvikar so beflissen und eilfertig geantwortet hat.
Wenn sich also jemand in den derzeitigen Wahlkampf eingemischt hat, dann nicht der Kreisdechant, sondern der Bischofsvertreter. 
Warum hat dieser eigentlich seine mehrfachen öffentlichen Rügen gegen den Priester jetzt kurz vor der Bundestagswahl vom Stapel gelassen? Wenn schon, dann hätte er doch wenigstens bis nach der Wahl zuwarten können!
 .
Statt daß der Generalvikar diese ebenso dreisten wie wehleidigen Grünen zurechtweist (zumal deren Vorwürfe gegen die CDU-Politikerin sich nun auch staatsanwaltlich „erledigt“ haben), statt daß er für mehr Toleranz im Umgang mit Andersdenkenden eintritt und zudem die juristische Unschuldsvermutung betont, wie sich dies rechtsstaatlich sowieso gehört, biedert er sich bei den vier grünen Beschwerdeführern an, die sich offenbar durch den Leserbrief des wackeren Pfarrers schwer herausgefordert fühlten.
 .
Mit anderen Worten: Wieder einmal hat sich die Bistumsleitung in Münster bis auf die Knochen blamiert.
 .
Erst vor wenigen Tagen hat ein von Bischof Genn ernannter Domkapitular (er gehört als solcher zum höchsten kirchlichen Gremium der Diözese) die Segnung der homosexuellen Partnerschaft eines SPD-Bürgermeisters in einer katholischen Kirche öffentlich angekündigt. (Hier unser Bericht: https://charismatismus.wordpress.com/2017/09/18/emmericher-buergermeister-erhaelt-kirchlich-katholischen-segen-fuer-seine-homo-ehe/
 .
Wo bleibt angesichts dieses haarsträubenden Vorhabens das Einschreiten des Generalvikars? Oder ist dieser Vorgang etwa keine parteipolitische Causa mitten im Wahlkampf? –  Ganz abgesehen davon (was noch schlimmer wiegt), daß Segenshandlungen für gleichgeschlechtliche Paare katholisch-kirchlich nicht erlaubt sind  –  und das zu Recht.
 .
HIER wäre zumindest ein deutliches Zurückpfeifen, eine klare Distanzierung seitens des Bischofs oder Generalvikars höchst angebracht. 
 .
Völlig anders laufen die Uhren freilich, wenn z. B. ein „progressiver“ Pfarrer in Münster ganz zeitgeistlich die Einführung des Frauenpriestertums fordert  –  darüber berichtet das Bistumsblatt „Kirche und Leben“ (KuL) dann ausgesprochen wohlwollend. (Siehe dazu den aktuellen KuL-Artikel vom 20. September: https://www.kirche-und-leben.de/artikel/pfarrer-stefan-juergens-frauen-zu-allen-weiheaemtern-zulassen/)
 .
Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den Jugendverlag KOMM-MIT und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.
Weitere INFOS:
Auf der Facebook-Seite der Kirchenzeitung stimmen über 95% der Kommentare dem Pfarrer zu und kritisieren den Generalvikar. (Hierzu bitte zu den entsprechenden beiden Artikel herunterscrollen): https://de-de.facebook.com/KircheundLeben/
.
Steckbrief bzw. Lebenslauf von Dechant Markus Dördelmann: http://www.katholisch-in-steinfurt.de/fileadmin/user_upload/pfarrgemeinde-steinfurt/Borghorst/Bilder_Hauptamtliche/Steckbrief_Pfr._M._Doerdelmann.pdf
 .
 1. Foto: https://www.schulze-foecking.de/pressefotos/

Die schleichende Veränderung unserer Kultur: ein Unding für eine Demokratie

Von Hanna Jüngling

Es war schon öfters in der Politik so, dass Dinge, die man lange konsequent ableugnete, plötzlich nicht mehr abzuleugnen waren und dammbruchartig thematisiert wurden.
Ich gehe davon aus, dass das hinsichtlich der vielen Fremden ebenfalls geschehen wird. 

Ich war gestern im ÖPNV unterwegs und habe buchstäblich keine deutschen Stimmen mehr um mich herum gehört. Das mag einerseits daran liegen, dass die Deutschen entweder körperlich  meist tüchtiger sind und Fahrrad fahren oder eben auch wohlhabender und ein Auto bedienen, aber diese Realität, die man uns unterjubelt und die man nicht klar und deutlich thematisieren und politisch planen darf, diese schleichende Veränderung unserer Kultur, ohne dies mit uns, dem Volk zu beraten und abzusprechen, ist ein Unding für eine Demokratie.

Natürlich sind nicht alle Fremden Kriminelle. Und natürlich kann und soll eine Gesellschaft ein gewisses Maß an Fremden verkraften.

Aber es ist in jedem Fall gefährlich, was sich hier ereignet, denn ein viel zu großer Anteil dieser vielen Fremden, auch wenn sie nicht kriminell sind, offenbart einen markanten kulturellen Rückschritt hinter das, was wir als selbstverständlich erachten.

Vor allem diese freudlosen, kopfbadagierten Frauen, diese Zerrbilder der Menschheit, die sie ja unfreiwillig darstellen – das bleibt nicht folgenlos. Man kann sich nicht einbilden, man könne das alles einfach so tolerieren und könne fröhlich bauchfrei weiterleben.

Aber es geht nicht nur um Freizügigkeit. Es geht auch um die schwerwiegenden geistigen Welten, die unsere eigene überlagern und denen wir nicht standhalten. Wir tun so, als müsse man sich einfach nur vorstellen, es würde alles gut, und dann würde alles gut. Das wird nicht klappen.

Noch ist das Volk nicht bereit, diese kulturelle Herausforderung und Gefährdung klar zu sehen, vor allem nicht die Reichen und Gebildeten.

Ich war am Wochenende auf einer Literaturpreisverleihung. Ein Grußwort von einem Germanistikprofessor ertönte, und er belehrte die Zuhörer darüber, dass man eine gewisse Partei nicht wählen könne, weil es dann mit der Kulturförderung vorbei sei  –  so platt sagte er es.

Und dieser Unsinn wird in der Kulturszene unreflektiert und ungeprüft nachgeplappert.

Wenn die AfD mit 7% in den Bundestag kommt, hat das keine Bedeutung für die Kulturpolitik der Länder. Offenbar ist man in der pseudolinken Szene bereits vollkommen entfremdet von unseren Strukturen.

Merkwürdig: Es hat sich offenbar keiner dieser Plauderer genauer angesehen, was die AfD in Sachen Kultur will. Die AfD ist bereits in einigen Landtagen und es lohnt sich, dort nachzusehen, wie sie sich zur Kulturpolitik stellt. Etwa hier: http://afd-thl.de/unsere-politik/themen/kulturpolitik/

Im Parteiprogramm vermerkt sie unter der Rubrik „Kultur“, dass sie ein positives Bild der deutschen Kultur fördern will und die Überbetonung der Zeit des 3. Reiches zugunsten der restlichen 1000 Jahre zurückfahren will (das war auch die Kernaussage Höckes in Dresden, was viele, die damals reflexartig die Nazikeule schwangen, nicht verstanden haben).

Für mich klingt das eigentlich vernünftig. Was ist daran nicht in Ordnung?

Ich kann jedenfalls nicht sehen, dass sie die Kulturförderung einstellen will. Sie will sie mit einem anderen Schwerpunkt versehen: sie will mehr auf Qualität achten; sie will u.a. viele der Fehlentwicklung in der Didaktik an den Grundschulen stoppen und die bewährten Methoden etwa beim Lesen- und Schreibenlernen wieder einführen. Ist das wirklich so schlecht? Ist das, was an unseren Schulen jetzt läuft, nicht wirklich eine Katastrophe (ich muss es als Mutter leider – leider! – bestätigen!)?

Nun hat etwa die Grüne Partei das so gewertet, dass die AfD nur „Deutsches“ fördern und sich zu einer Art Museumsverwalterin deutscher Kultur positionieren wolle, „Hauptsache deutsch“ und Hauptsache irgendwie alt.

Das ist für mich ein Bullshit-Argument. Es wird bisher definitiv hier unter der meist „mainstreamigen“ politischen Führung doch genauso nur oder fast nur Deutsches gefördert. Es ist eher die Frage: welches Deutsche.

Ausdrücklich steht im Programm, die AfD wehre sich dagegen, dass die Kulturpolitik ideologische Projekte anleiere und finanziere. Sie will dagegen eigenständige Nischenkunst und bestehende Institutionen (wie etwa Orchester und Theater) erhalten und fördern.

Natürlich muss — müsste — man über das alles diskutieren! Keine Frage! Das ist ein politisches Programm, das zur Debatte steht — oder ist es nicht mehr erwünscht, dass in unserer Demokratie Vorschläge gemacht werden und etwas zur Debatte steht?

Warum reagieren so viele wie ferngesteuerte Aufziehvögel und plappern all diese Anti-AfD-Sprüche, die meistens verleumderischen Charakter haben, nach? Warum verweigert man den Diskurs? Warum diese Panik vor einer winzigen Partei? 

Aber ewig bleibt diese Umnachtung nicht bestehen, das wäre das erste Mal in der Geschichte.

Ich hoffe nur, dass es dann, wenn man endlich aufwacht, nicht zu spät ist.

Ich möchte aber ausdrücklich dazusagen, dass ich nicht sehe, dass die alternative politische Szene bereits eine echte Alternative bietet. Sie grummelt eher ihr ganzes Unbehagen heraus und spricht das aus, was eigentlich diskutiert werden müsste, setzt aber vielfach auf ganz falsche Pferde und der Vorwurf, sie seien Museumsverwalter, ist auch nicht ganz falsch.

Ich würde dieser Szene aber trotzdem zugestehen, dass sie einen Neuanfang setzen will, um diese heillosen Verhältnisse, in denen noch viel Geld fließt (wie lange noch?) zu überwinden.

Die AfD zumindest gibt ein klares Bekenntnis zur parlamentarischen Demokratie ab – mehr als Merkel.

Hier eine fundierte Neuerscheinung unserer Gast-Autorin, Musikerin und Künstlerin Hanna Jüngling: http://zeitschnur.blogspot.de/2017/02/neuerscheinung-zum-thema-theologie-der.html


Wien: „Ehrenmord“ an einer 14-j. Schwester

Wie die „Frankfurter Allemeine Zeitung“ am heutigen Mittwoch (20.9.) unter dem Titel „Ehrenmord erschüttert Wien“ in ihrem Politik-Teil berichtet, wurde eine 14-jährige Afghanin mutmaßlich von ihrem eigenen Bruder ermordet.

Die FAZ schreibt weiter:

„Am Mon­tag­mor­gen soll ein 18 Jah­re al­ter Af­gha­ne, der in Ös­ter­reich Asyl ge­nießt, sei­ne 14 Jah­re al­te Schwes­ter mit ei­nem Mes­ser bru­tal er­sto­chen ha­ben. Nach Po­li­zei­an­ga­ben nann­te er als Grund, dass das Mäd­chen den El­tern „Kum­mer be­rei­te“. Sie hat­te sich der Für­sor­ge des Ju­gend­am­tes an­ver­traut, das sie in ei­nem „Kri­sen­zen­trum“ für Ju­gend­li­che un­ter­brach­te. Of­fen­bar wei­ger­te sich das Mäd­chen, zu den El­tern zu­rück­zu­keh­ren. Die Fa­mi­lie – Va­ter, Mut­ter, zwei Töch­ter und vier Söh­ne – lebt seit ei­ni­gen Jah­ren in Ös­ter­reich.“

Der Bruder soll das Mädchen in einem Innenhof tödlich verletzt haben. Die von Anwohnern herbeigerufene Polizei konnte das Opfer nicht mehr retten.

Laut FAZ-Angaben erklärte eine Jugendamtssprecherin, das Mädchen sei in der vergangenen Woche von zuhause ausgezogen, weil sie nicht weiter „unter Druck“ stehen wollte; sie habe sich zuvor nicht einmal mit ihren Freundinnen treffen dürfen.

Die AfD-Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel (siehe Foto) erklärte in einer Presse-Mitteilung, dieser Vorfall belege erneut das Scheitern der Integration muslimischer Flüchtlinge:

„Die afghanische Familie lebt seit vielen Jahren in Österreich und ist über die Jahre keinen Millimeter von ihrer Steinzeit-Kultur abgewichen. Der 18jährige Bruder, der seine Schwester auf brutalste Weise erstach, freut sich nach eigenen Angaben, dass sie tot sei, da sie den Eltern nur Kummer bereitet habe.

Dieser Mord beweist, dass wir diese Menschen – egal mit wie viel Geld und Mühen – nicht in unsere freiheitliche Gesellschaft integrieren können. Im Gegenteil: Sie wollen es nicht, denn sie verachten uns und unsere freiheitliche Kultur. Diese Menschen haben in Europa nichts verloren.“

Weitere Infos zum Thema „Ehrenmord“ hier: https://charismatismus.wordpress.com/2014/03/28/ehrenmord-urteil-kulturrabatt-fur-muslime/
https://charismatismus.wordpress.com/2011/11/10/fakten-zu-%e2%80%9eehrenmorden%e2%80%9c-in-deutschland/

 


„Es gab, es gibt“: ISLAM contra Christentum

Von Dr. Udo Hildenbrand

Es gab, es gibt
das Verbot zu freundschaftlichem Kontakt

mit Andersgläubigen, Andersdenkenden:
Im Koran ausdrücklich formuliert,
ohne Bedeutung nach christlicher Lehre.

Es gab, es gibt
die Erhöhung des männlichen

gegenüber dem weiblichen Geschlecht:
Im Islam rechtlich festgelegt,
nach dem Neuen Testament nicht begründbar.

Es gab, es gibt
Angriffskriege zur Ausbreitung des Glaubens:

Vom Koran, auch vom Leben Mohammeds her
erlaubt, gefordert und geboten,
im Widerspruch jedoch zur Norm des Evangeliums.

Es gab, es gibt
Bestrafung, Verfolgung von Apostaten

bis hin zur Todesstrafe:
Im Islam wird dazu aufgerufen,
undenkbar aus neutestamentlicher Sicht.

Es gab, es gibt
Täuschung und Betrug

Verschleierung und Lüge – Taqiyya:
Im Islam auch möglich um des Glaubens willen,
Christen verstoßen schwer gegen das 8. Gottesgebot.

Es gab, es gibt
die Teilung der Welt in „Gläubige“ und „Ungläubige“,

Ursache vielfältiger Ungleichheit unter den Menschen:
Eine anmaßende Geisteshaltung im Islam,
kein Denken und Handeln jedoch in Jesu Geist.

Es gab, es gibt
die Steinigung der Frau wegen Ehebruchs:

Noch immer im Islam ein Scharia-Gesetz.
Christus dagegen sagt: „Wer ohne Sünde ist,
werfe den ersten Stein.“

Es gab, es gibt
lockende Paradiesverheißungen

für Selbstmörder, bereit zum Attentat:
Im Islam folgenschwere Realität,
strikt verboten dagegen im Christentum.

Es gab, es gibt
bis auf den heutigen Tag

Sklaverei und Genitalverstümmelung:
Im Islam legitimiert, vielfach praktiziert,
im Raum der Kirche nachdrücklich bekämpft.

Es gab, es gibt
das religiös-kulturelle Überheblichkeitsdenken

gegenüber anderen Religionen und Kulturen:
Im Koran ausdrücklich proklamiert,
kein Bestandteil jedoch der Botschaft Jesu.

Es gab, es gibt
eine Fülle unüberbrückbarer Gegensätze,

allzu oft nur scheinbare Gemeinsamkeiten
zwischen Islam und der christlicher Religion.
Wird es befreiende Lösungen geben?

Menschenwürdiges Miteinander ist nur tragfähig bei Gewissens-, Meinungs- und Religionsfreiheit in Beachtung der internationalen Menschenrechte überall, auf der ganzen Welt, so auch in Ländern mit islamischer Staatsreligion.

Unser Autor Dr. Udo Hildenbrand aus Bühl in Baden ist katholischer Priester und Spiritual eines Klosters

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch “Wortmeldungen zum Islam” (S. 188 f.); es ist für € 11.80 portofrei über seine Adresse erhältlich: Dr. Udo Hildenbrand, Josef-Bäder-Weg 4 in 77815 Bühl. – Mail: udo.hildenbrand@gmx.de

 


Linksfront: Berlins Bürgermeister Müller agitiert gegen den „Marsch fürs Leben“

„Alle Formen des Zusammenlebens rechtlich umfassend anerkennen“

Im Abgeordnetenhaus der Bundeshauptstadt regiert eine Koalition aus SPD, Grünen und Linkspartei – und an ihrer Spitze steht seit dem 11. Dezember 2014 der Regierende Bürgermeister Michael Müller. Der Sozialdemokrat zeichnet sich unter anderem durch eine befremdliche Nähe zum Islam aus.  
.
Am 16. März dieses Jahres nahm er an einer „interreligiösen“ Kundgebung teil, die vor allem von islamischen Verbänden veranstaltet wurde, die der Verfassungsschutz beobachtet. Der Zentralrat der Juden in Deutschland warnte Müller vor einer Teilnahme, doch dieser wußte es „besser“.
.
Auch jetzt setzt der Regierende Bürgermeister einer Linksfront-Regierung wieder ein besonderes Zeichen:
.
Dem sog. „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, das eine totale Abtreibungsfreiheit bis zum 9. Monat fordert und jährlich gegen den „Marsch für das Leben“ in Berlin mobil macht, hat Müller jetzt ein zustimmendes Grußwort zukommen lassen, das am heutigen Freitag (15.9.) veröffentlicht wurde.
.
Darin ermuntert er die Abtreibungsbefürworter in ihrem Protest („Aktionstag“) gegen den „Marsch für das Leben“  –  und er plädiert für eine „umfassende rechtliche Anerkennung aller Formen des Zusammenlebens“  –  wohlgemerkt: „aller“ Formen, nicht etwa allein der hetero- oder homosexuellen Variante.
Will er etwa auch die Mehr-Ehe eingeführt sehen? Angesichts seiner pro-islamischen Tendenzen würde dies wenig verwundern.
In seinem Solidaritätsschreiben heißt es u.a.:

„Solidarisch miteinander sein und Vielfalt anerkennen als Bereicherung unserer Gesellschaft, verstehe ich als zentrale Werte in unserem täglichen Leben. Dazu gehören für mich auch die umfassende rechtliche Anerkennung aller Formen des Zusammenlebens sowie die Selbstbestimmung über den eigenen Körper und die eigene Sexualität.

Um Vielfalt verstehen, akzeptieren und leben zu können, bedarf es auch in unserer an und für sich aufgeklärten Gesellschaft einer geschlechter- und kultursensiblen Sexualaufklärung. Dazu trägt das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung mit seinen Aktivitäten bei.

Ich wünsche allen Beteiligten einen erfolgreichen Aktionstag 2017 mit großer Reichweite und viel Unterstützung.“

Unser Artikel wurde auf dieser Lebensrechts-Seite übernommen: https://aktion-sos-leben.blogspot.de/2017/09/berlins-burgermeister-muller-agitiert.html