Zwischenruf eines deutsch-israelischen Judenchristen zur aktuellen Politik

Von Klaus Moshe Pülz

Deutschland könnte das reichste Land der Erde sein, wenn der „deutsche Michel“ nicht durch seine jeweilige Obrigkeit derart manipuliert werden könnte. Einst war es das Kaisertum, das uns in den Ersten Weltkrieg stürzte; schließlich dann die Verführung durch einen ungebildeten Obdachlosen aus Österreich namens Adolf Hitler, der letzten Endes 60 Millionen gewaltsam getöteter Menschen und sämtliche deutsche Städte zerstört hinterließ.

Und heute regiert seit 16 Jahren eine ehemalige Mitläuferin des letzten Despoten der DDR, Erich Honecker, in Deutschland, eine gewisse Angela Merkel, als gäbe es keine fähigeren Köpfe in Deutschland.

Es ist eine Tragödie, was aus Deutschland seit Ludwig Erhardts Tagen geworden ist. Eingeleitet hat diese desaströse Politik Helmut Kohl mit der Abschaffung der soliden deutschen Währung in Form der „Deutschen Mark“. Es war stets nicht nur den Franzosen ein Dorn im Auge, daß Deutschland niemals seine harte Währung gegenüber den anderen europäischen Währungen abwerten mußte. Selbst Israel deckte seine heimische Währung Schekel zu 20 Prozent mit der DM ab.

Der wirtschaftliche Niedergang war nur möglich, weil Frau Rita Süßmuth  –  auch auf meine Anfrage hin –  Referenden (Volksbefragungen) ablehnte. Und so mauserte sich die deutsche Demokratie zu einer Art Diktatur, wonach der Deutsche seine Möglichkeiten auf den Urnengang beschränkt bekam.

Bereits zu Beginn ihrer Amtszeit erhöhte Frau Merkel die Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent, was zur Verteuerung sämtlicher Waren und Dienstleistungen führte. Daher hätte diese Dame kein zweites Mal zur Bundeskanzlerin gewählt werden dürfen.

Dieser Entwicklung folgte die Kreation der unseligen Europäischen Union, deren Zahlmeister mit 26 Prozent in die Brüsseler Kasse Deutschland ist. Damit finanziert der deutsche Steuerzahler das Verwaltungsmonster in Belgien, und ein Italiener regiert wie einst Ludwig XIV. (l’état c’est moi!) ein gewisser Mario Dragi, der kurzum seit vielen Jahren zum ersten Mal in Deutschlands Geschichte die Verzinsung der deutschen Sparguthaben annullierte. Auf einen Protest der Massen warte ich noch heute vergebens.

Ein Land mit der höchsten Besteuerung der Welt lebt sozusagen von seiner Substanz, nämlich was die Nachkriegsgeneration aufgebaut hat.

Heute indes werden Menschen von dieser Regierung präferiert, die gar nicht zum deutschen Volke gehören. Als Nahost-Experte, der ich als Deutsch-Israeli sein darf, der aber seit dem Ableben des Verlegers Axel C. Springer nicht mehr gefragt ist, kenne ich allzu gut die Mentalität der arabischen Menschen im Nahen Osten.

Das Gerücht, wonach man in Deutschland Geldzuwendungen, Sprachunterricht, Unterbringung, medizinische Versorgung sowie sogar universitäre Ausbildung ohne Arbeitseinsatz erhält, ist nicht nur im Munde dieser Leute, sondern auch halb Afrika schließt sich dem Wunsche an, in Deutschland eine Art Scharaffenland zu sehen.

Und wenn „Pro Asyl“ dieses Streben nach Ausbeutung Deutschlands massiv unterstützt, so dient dies dem Niedergang des deutschen Wohlstands. Solchen Institutionen müßte der Status der Gemeinnützigkeit entzogen werden!

Fatal dabei ist der Umstand, daß die christliche Kirchen aller Couleur diesen Influx von antichristlich eingestellten Muslimen offen unterstützt, so daß sie sich dabei selbst das Wasser zu ihrem eigenen Nachteil abgräbt, was auch auf die beiden christlichen Parteien CDU und CSU zutrifft, die sich noch wundern über den enormen Zuwachs der Grünen, da Muslime bekanntlich keine christlichen Parteien wählen (dürfen).

Nein, es gibt nicht nur einen Hans-Georg Maaßen, der geschasst wurde, selbst ein kompetenter Politiker wie Herr Merz war und ist noch Opfer der Frau Merkel!

Nicht zu vergessen die einstigen Kommunisten, die sich als Partei „Die Linke“ plötzlich menschenfreundlich gibt, wobei die „DDR“-Diktatur einst die eigenen Landsleute bei ihrer Republikflucht an der Grenze abknallte wie die Hasen.

Inzwischen verfügt jeder fünfte Deutsche über einen Migrationshintergrund. Damit wird das Lernniveau in den deutschen Ausbildungsstätten derart herabgesenkt, daß Deutschland auf dem internationalen Parkett bald nicht mehr konkurrenzfähig ist. Ich weiß durch meine hebräischen Kenntnisse, wie schwierig es ist, eine orientalische Sprache zu erlernen. Ich kenne auch das Lernniveau in arabischen Universitäten, wo der Professor wichtige Kernaussagen ihres Studienganges in die Feder diktieren muß. Ein freies akademisches Denken und Forschen gibt es nicht!

So ist die Kurzsichtigkeit deutscher Politik geradezu unverantwortlich für ein Land, das seit Jahrhunderten eine christlich-jüdische abendländische Kultur gepflegt hat, auch wenn deren antisemitische Ausrichtung letztendlich den Segen Gottes entzogen erhält!

Es ist ein Gericht Gottes, daß die Anhänger der Kantschen Aufklärung im Zeitalter der Digitalisierung und des Robotertums noch gar nicht gemerkt haben, wie dabei unsere Gesellschaft sukzessive entseelt wird. Wo sind jene deutschen Wissenschaftler, die diesen Mißstand ebenfalls erkannt haben?

Dies geht sogar so weit, daß man die deutsche Sprache für Ausländer sozusagen „mundgerecht“ gemacht hat, indem man das „daß“ wieder abschaffte und zum „das(s)“ veränderte. Weder Franzosen noch Engländer kämen in den Sinn, aus Gründen der Sprachvereinfachung ihre Landessprache zu verändern.

Kaum einem Menschen hierzulande fällt auf, daß neuerdings speziell Migranten unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung dazu mißbrauchen, deutschen Frauen Gewalt anzutun und zudem Messer mit sich führen, von denen sie gegenüber deutschen Bürgern eifrig Gebrauch machen.

Auch das unselige Schengen-Abkommen macht es möglich, daß man heutzutage ohne Gefahr Drogen und Sexsklavinnnen über Landesgrenzen chauffieren kann. Es gibt schlichtweg keine Grenzkontrollen im Raum der Europäischen Union mehr, was naturgemäß die internationale Kriminalität (Mafia) potenziert. „Europol“ ist dabei nur eine Art „Feigenblatt“.

Daher gilt es in summa den Status quo wiederherzustellen, d.h. einen Zustand, wonach jeder europäische Staat seine Integrität und Souveränität sowie seine eigene monetäre Währung zurückerhält. Dazu gehört auch die eigene Gerichtsbarkeit ohne einen luxemburgischen Internationalen Gerichtshof in einem Land, das als „Steuerparadies“ gilt, wo Großkonzerne vor ihrem Fiskus Gewinne hinterziehen. Juncker ist demnach eine völlige Fehlbesetzung als EU-Präsident!

„Denke ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht“, sagte einst der Jude Heinrich Heine. Was würde er erst heute über die Mischkultur dieses heutigen Deutschlands sagen?

Ich bitte um eine möglichst große Verbreitung dieses Statements aus einem tränenreichen Herzen!

Unser judenchristlicher Autor Klaus Mosche Pülz leitet die „Messianische Bekenntnis-gemeinschaft“ und ist Herausgeber der deutschsprachigen Zeitschrift „Bote Neues Israel“, die auch im Internet vertreten ist: http://www.zelem.de


Kardinal Sarahs klarsichtiger Widerspruch gegen die muslimische Masseneinwanderung

Von Wilfried Puhl-Schmidt

Es freut mich, dass Blogger und auch einige Zeitungen den afrikanischen Kardinal Robert Sarah gewürdigt haben. Seine fundierte Kritik an der politisch und kirchlich gewollten Masseneinwanderung möge möglichst´viele Leser noch lange nachdenklich machen.

Kardinal Sarah widerspricht ausdrücklich Papst Franziskus, der schon seit Jahren bis kürzlich auch bei seinem Besuch in Marokko die Aufnahme von Migranten als „biblischen Auftrag“ bezeichnet hatte.

Kardinal Sarah dagegen nannte es wohl mit Blick auf Franziskus eine „Fehlinterpretation des Evangeliums“, wenn seine Kardinalskollegen, Bischöfe und Priester der katholischen Kirche nicht nur die Migration verteidigten, sondern auch eine bedingungslose Öffnung der Grenzen befürworteten. Sie seien besessen von politischen und sozialen Themen und handelten nicht im Auftrag Gottes.

Er beklagt, dass sie durch ihren „politischen Aktivismus“ ihren eigentlichen Verkündigungsauftrag Jesu verraten und die Seelsorge der Gläubigen vernachlässigen würden. Lieber würden sie „vage und unpräzise“ reden, um nicht als reaktionär verschrien zu werden. Das sind klare Worte, die möglicherweise auch nach Deutschland gerichtet sind.

Globalisierung ist „blanker Wahnsinn“

Ebenso Tacheles redet Kardinal Sarah, wenn er sich um Europa sorgt. Als „blanken Wahnsinn“ bezeichnet er die Bestrebungen der EU, die Welt zu globalisieren und die Nationen ihrer Geschichte und ihrer vielfältigen Charaktere sowie ihrer gewachsenen Eigenheiten und Kulturen zu berauben.

Letztlich seien die Brüsseler Kommissionen nur daran interessiert, einen weltweiten freien Markt zu schaffen und sich in den Dienst der Finanzmächte zu stellen. Brüssel schütze eher die Banken als die Bürger.

Kardinal Sarah erinnert mich an Bischöfe aus Syrien und dem Irak, welche ihre Landsleute dringend bitten, nicht nach Europa auszuwandern. Jene, die bereits z.B. in Deutschland sind, bitten sie, zurückzukehren, um sich am Wiederaufbau ihrer Heimat zu beteiligen.

„Europa befindet sich in völliger Dekadenz“

Kardinal Sarah fügt in seinen Veröffentlichungen noch einen Gesichtspunkt hinzu, wenn er sagt: „Besser ist es, Menschen dabei zu helfen, in ihrer eigenen Kultur zu gedeihen, als sie dazu zu ermuntern, in ein Europa zu kommen, das sich im Zustand vollständiger Dekadenz befindet“.

Natürlich erntete sein Buch mit dem Titel „Bleib bei uns Herr. Der Abend naht und schon fällt der Tag“ u. a. deswegen einen Sturm der Entrüstung, weil er die muslimische Migration als Vorbote des Zusammenbruchs Europas sieht.

Er schreibt: „Wenn der Westen diesen unheilvollen Weg fortsetzt, besteht ein hohes Risiko, dass es wegen Geburtenmangel verschwinden wird. Von Fremden überrannt wird er dasselbe Schicksal erleiden wie das von Barbaren überrannte Rom. Mein Heimatland Guinea ist vorwiegend muslimisch. Ich glaube, ich weiß, wovon ich rede.“

Hier ein weiteres Zitat von Kardinal Sarah: „Europa ist ohne Identität, Tradition und Kultur dem Untergang geweiht“. –  Ebenfalls empfehle ich das kurze Interview: „Ich fürchte, der Westen wird sterben“.

Unser Autor Wilfried Puhl-Schmidt aus Kehl am Rhein betreibt einen eigenen Blog unter www.schalom44.de


USA: Jüdischer Philosoph Daniel Pipes warnt vor Islamisierung durch weitere Migration

Von Felizitas Küble

Der in den USA als Publizist tätige Dr. Daniel Pipes (siehe Foto) ist der Sohn von Holocaust-Überlebenden; ein großer Teil seiner Verwandtschaft wurde von Nazi-Schergen ermordet. Der 1949 geborene Philosoph lehnt den Linksextremismus ebenso ab wie jeden Antisemitismus.

Er bekämpfte bereits als Student die totalitären Ideologien der „Neuen Linken“ bzw. 68er Rebellion. Der klassisch-liberale und konservative jüdische Autor gründete dann als Nahost-Experte das Middle-East-Forum und fungierte als Ratgeber von fünf US-Präsidenten. 

Wir haben bislang in unserem CHRISTLICHEN FORUM drei Artikel von ihm veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/?s=pipes

Weil sich Pipes eindeutig sowohl gegen den Islam wie gegen die rotgrüne Dominanz in Medien und Politik positioniert und zudem die migrationsorientierte Stiftung „Open Society“ von George Soros kritisch beleuchtet, ist er der linken Szene – vor allem  in Deutschland und Österreich – ein Dorn im Auge. (Näheres hierzu berichtete er in der Washington Times: http://de.danielpipes.org/18523/erbost-durch-deutsche-und-oesterreichische-medien)

Am 15. Dezember 2018 gab der jüdische Publizist der italienischen „Controverso Quaotdiano“ ein aufschlußreiches Interview, das von H. Eiteneier übersetzt wurde. Darin ruft Dr. Pipes die europäischen Nationen auf, endlich aus ihrer Traumseligkeit zu erwachen und die Bedrohung durch den Islam zu erkennen, die durch Millionen muslimische Einwanderer weiter angewachsen ist.

Dr. Pipes gibt auch diverse Einwände der Redaktion eindeutige Antworten – so etwa auf die Rückfrage, warum er denn „rechtspopulistische“ Parteien wie etwa die AfD oder die FPÖ in Europa als „zivilisationistisch“ bezeichne. Seine Antwort lautet, dieser Ausdruck beschreibe diese Parteien genauer als die üblichen Begriffe, denn diese Parteien „konzentrieren sich darauf, die westliche Zivilisation zu bewahren, was zivilisationistisch zum exaktesten Begriff macht.“

Stiftung von George Soros gegen westliche Zivilisation

Kritisch äußert sich der jüdische Politologe zur Stiftung von George Soros, der sich bekanntlich einflußreich für weitere Migrantenströme nach Europa einsetzt. Der in Ungarn geborene Milliardär aus den USA schiebt islamkritische Standpunkte in typisch linker Mainstream-Manier gern in die „islamophobe“ Schublade.

Aus Sicht von Pipes ist das Soros-Ziel einer „grenzenlosen Gesellschaft“ in Wirklichkeit ein „perfektes Vehikel für die Vernichtung der westlichen Zivilisation“.

Sodann zitiert die Redaktion aus dem Buch „Der Selbstmord Europas“ von Douglas Murray folgende Aussage:

„Menschen aus aller Welt strömen gerade zu einer Zeit nach Europa, in der es selbst nicht mehr weiß, was es sein soll. Und während die Einwanderung von Millionen Menschen aus anderen Kulturen in eine starke und durchsetzungsfähige Kultur hätte funktionieren können, kann die Einwanderung in eine von Schuld zermarterte, abgestumpfte, sterbende Kultur nicht gut gehen.“

Dr. Piper erklärt dazu: „Dem stimme ich entschieden zu. Ich bin derselben Perspektive in einem Blogeintrag nachgegangen, den ich 2005 anfing: „British Culture – Worth Saving?“ 

Auf die Frage, wie man die sogenannte „politische Korrektheit“ bekämpfen sollte, reagiert Piper kurz und erhellend: „Indem wir mehr Konservative dazu ermutigen, Intellektuelle zu werden.“

Er bezeichnet das Risiko der Islamisierung Europas als „sehr ernst“: „Sie ist unvermeidlich, es sei denn, die Zivilisationisten schaffen es, die Grenzen zu kontrollieren und Muslime zu integrieren.“

Auf die Nachfrage nach einem „Gegenmittel“ antwortet er: „Die Europäer wachen auf und stimmen dafür, die notwendigen Schritte zu unternehmen.“

Das vollständige Interview mit Dr. Pipes lesen Sie hier: http://de.danielpipes.org/18642/europa-wach-auf


„Jüdische Rundschau“ warnt energisch vor einer weiteren „Islamisierung“ Deutschlands

Von Felizitas Küble

Die „Jüdische Rundschau“ ist eine konservative Monatszeitung aus Berlin; sie bildet ein gewisses Gegengewicht zur linksliberalen „Jüdischen Allgemeinen“, die wiederum vom „Zentratrat der Juden“ herausgebracht wird, der allerdings bei weitem nicht alle Juden in Deutschland vertritt. 

Das innerjüdische Meinungsspektrum ist durchaus vielfältig; das zeigen nicht allein die „Juden in der AfD“, sondern z.B. auch die zeitgeist-kritische und unabhängige Ausrichtung der „Jüdischen Rundschau“, die seit vier Jahren erscheint und die wir allen unseren Lesern empfehlen: http://juedischerundschau.de/impressum/

In der neuen November-Ausgabe befaßt sich Herausgeber Dr. Rafael Korenzecher in seinem Editorial u. a. mit dem „verlogenen Geschrei des unduldsamen linken Meinungskartells“ – und diesem zum Trotz werde seine Zeitung auch weiterhin jeden Antisemitismus bekämpfen und für den „Erhalt unserer freiheitlichen-demokratischen, westlichen Lebenswelt“ eintreten.

Dieser sei auch geprägt von dem „positiven Beitrag des Judentums an unserem gemeinsamen, wertvollen abendländischen Erbe“.

Der Herausgeber fährt fort: „Der gesamte, von uns gelebte und geliebte freiheitliche Lifestyle, unsere geistigen Errungenschaften, unsere Philosophie, politische Kultur, Musik, Literatur, unsere moderne Medizin und unser wissenschaftlicher Fortschritt in fast allen Bereichen wären nicht denkbar ohne dieses gemeinsame Erbe, das mit großer Entschlossenheit gegen alle –  den hiesigen Mainstream gegenwärtig leider wieder zunehmend dominierenden  –  antijüdischen Vorbehalte und Anfeindungen geschützt werden muss.“

„Vernunftverlassene Politik des linken Regierungsbündnisses“

Sodann schreibt Dr. Rafael Korenzecher in seinem Rückblick auf die Wiedervereinigung Deutschlands:

„Angesichts des entseelten und vernunftverlassenen Politik unseres längst von den Wählern abgewählten linken Regierungsbündnisses weicht diese Freude an der Wiedervereinigung gegenwärtig der Sorge, dass diese Republik   – aber auch ganz Westeuropa  – allen negativen Erfahrungen der Weimarer Republik zum Trotz die Chancen, die die Überwindung des Kalten Krieges  für unsere freiheitliche Lebensweise in Überfülle gebracht hat, dauerhaft vertut.

Unsere westlichen Demokratien sind gerade dabei, unser hart und opferreich erkämpftes humanistisches Erbe durch falsch verstandenes Appeasement und undifferenziertes Gewährenlassen den zumeist islamischen Feinden unserer Demokratie nahezu ohne Gegenwehr zu überlassen und gleichzeitig Tür und Tor für ein reaktives Erstarken des rechten Randes zu öffnen.“

Der Herausgeber der „Jüdischen Rundschau“ kritisiert deutlich eine „in den letzten Jahren der Merkel-Regierung mit zunehmender Geschwindigkeit gewachsene Islamisierung Deutschlands“.

Es handle sich um eine „von keiner Ratio nachvollziehbare, suizidale Einlasspolitiker islamischer Demokratie- und Menschenverachtung, Frauenentrechung und eines abgrundtiefen gewalttätigen Judenhasses“.

Diese Fehlentwicklung werde „unterstützt von unseren links-ideologisch dominierten öffentlich-rechtlichen Mainstream-Medien“.

Dadurch seien „Erosionen an unserer freiheitlich-westlichen Lebensweise zugelassen“ worden, wie man sie „kaum für möglich gehalten“ habe.

 

 


Klare Analyse und Abrechnung mit der sozialistischen Bildungspolitik der 68er

Buch-Daten: Josef Kraus: 50 Jahre Umerziehung. Die 68er und ihre Hinterlassenschaften. Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Lüdinghausen / Berlin 2018, ISBN 978-3-944872-81-0, 189 S., 19.90 €

Dieses Buch füllt Lücken, die unbedingt gefüllt werden müssen. Wer sich nur mit den lückenhaften und schwindsüchtigen Häppchen von ARD, ZDF und Co informiert, hat keinerlei Wissen über Zusammenhänge und Hintergründe alle dessen, was uns momentan um die Ohren fliegt….Deshalb ist ein solcher engagierter Augenöffner eine Notwendigkeit.

Seine glasklaren Analysen einer verfehlten sozialistischen Bildungspolitik machen ihn zu einem der bekanntesten Kritiker und schonungslosesten Schilderer der heutigen Lage und Situation.

Mit einer Fülle von Belegen zeigt Kraus (er war jahrzehntelang Präsident des Deutschen Lehrerverbands), daß „68“ keinesfalls geschichtsnotwendig geschehen ist, sondern von den so genannten „Urvätern“ initiiert wurde.

Der Buchautor scheut sich auch nicht, Roß und Reiter zu nennen, was die augenblickliche Lage der „Berliner Republik“ betrifft… Das Kapitel VII (Vollender und Quereinsteiger von „68“) geht mit Sozialdemokraten, „Grünen“, Medien (ein Abschnitt, der sich besonders lohnt), der Rolle der Wirtschaft, mit antideutschen Multikulti-Ideologen und der Quereinsteigerin Angela Merkel ganz ausgezeichnet begründet ins Gericht.

Die gegen jegliche Realität geleugnete Islamisierung Deutschlands wird untersucht, die äußerst beschämende Rolle der Kirche (bzw. Kreuz-ab-Marx und seine geistigen Ministranten) und der Glaubensgemeinschaften findet ihre angemessene Kritik.

Im letzten Kapitel nennt Josef Kraus auch den Impetus, aus dem heraus er dieses kämpferische und offene Buch geschrieben hat:

„Ich mache mir Sorgen um die Zukunft unserer jungen Leute… Weil ich möchte, daß uns dieses Land nicht noch fremder wird… Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, daß Deutschland nicht ausschließlich zur politisch korrekten und gesinnungskonformen „Zivilgesellschaft“ wird: gutmenschlich domestiziert, postnational, ständig sich selbst und andere umerziehend.“

Quelle und vollständige Buchbesprechung hier: http://civitas-institut.online/?p=80


Regensburger Bischof betrachtet die Furcht vor Islamisierung nicht als „Hirngespinst“

Bei der traditionellen Wallfahrt katholischer Donauschwaben nach Altötting hielt der Regensburger Bischof Dr. Rudolf Voderholzer (siehe Foto) am 8. Juli eine ausführliche Predigt, worin er die geschichtlichen Verdienste und das kulturell-christliche Erbe der Donauschwaben würdigte. (Näheres dazu HIER in unserem CF.)

Zugleich äußerte sich der Oberhirte zum aktuellen Thema Islam(isierung) – wir zitieren die entsprechenden Abschnitte vollständig:

„Ihre Vorfahren waren einst die Donau hinabgezogen, um das Land zu besiedeln, und auch, um einen kulturellen und religiösen Schutzschild für Europa zu bilden. Wenn man all das aus der Perspektive der Gegenwart betrachtet, erkennt man erst, welche Katastrophe die Entwicklungen des 20. Jahrhunderts letztendlich bedeuten.

Die Perspektive der Gegenwart: Viele sehen heute die Gefahr einer drohenden Islamisierung Mitteleuropas, nicht durch kriegerische Eroberung und Besatzung, sondern durch Asylgewährung und Fruchtbarkeit.

Sie wissen wahrscheinlich, dass ich diese Befürchtungen nicht für ganz unberechtigt oder gar für krankhafte Hirngespinste halte. Der Islam ist von seinem theologischen Wesen her der Widerspruch zum Christentum, und von daher ist kulturell allenfalls ein Nebeneinander möglich.

Dennoch meine ich, dass der große Orient-Kenner Peter Scholl-Latour Recht hatte: Der Westen muss nicht in erster Linie Angst haben vor der Bedrohung von außen, liebe Schwestern und Brüder, sondern von innen, vor der eigenen Glaubensschwäche und vor der eigenen Unlust an der Zukunft, die sich auch ausdrückt in einer Unlust an Nachkommenschaft, was von vielen Menschen in den anderen Kontinenten ja nur als eine Einladung verstanden werden kann, zu uns zu kommen und die Lücken zu schließen.“

Quelle: https://www.bistum-regensburg.de/news/ein-vereintes-europa-auf-der-basis-des-christentums-6153/


Deutschland soll die Islamisierung stoppen

Beatrix von Storch

Viele Muslime gehören zu Deutschland, der Islam im Ganzen aber nicht, weil er in seinen meisten Auslegungen einen politischen Herrschaftsanspruch besitzt. Deshalb gilt es, die Glaubensfreiheit für den Einzelnen zu bewahren und gleichzeitig die Islamisierung zu verhindern.

Islam-Auslegungen mit politischem Herrschaftsanspruch sind die absolute Mehrheit. 23 von 24 Ländern, in denen der Abfall vom Glauben strafbar ist, sind muslimisch. Das bestätigt auch der Sozialwissenschaftler Ruud Koopmanns.

Zentral ist die Zerschlagung fundamentalistischer Infrastrukturen. Die Finanzierung von Moscheen aus Saudi-Arabien und der Türkei muss unterbunden werden. Moscheen, in denen gegen Christen, Juden gehetzt und zum „heiligen Krieg“ aufgerufen wird, müssen geschlossen werden. 

Die kleine Zahl liberaler Muslime muss vor den Angriffen der fundamentalistischen Mehrheit geschützt werden. Doch was tut die Bundesregierung? Sie spricht in der Islamkonferenz lieber mit der von Erdogans Türkei finanzierten DITIB als mit den liberalen Muslimen und Islamkritikern. Dass sich über 800 Moscheevereine dem DITIB-Verband angeschlossen haben, ist ein klares Zeichen für die Überzahl der Fundamentalisten.

Um solchen Strömungen entgegenzuwirken, müssen wir endlich wieder offensiver auf die Wertevorstellung und Regeln der deutschen Mehrheitsgesellschaft pochen. Es muss klar sein, dass in Zukunft nur der nach Deutschland kommen darf, dessen Wertvorstellungen zu uns passen.

Dafür brauchen wir Schulen, in denen ein demokratisches Nationalgefühl vermittelt wird. Dazu gehören unsere Hymne, unsere Fahne und die Vermittlung der Werte unserer Verfassung, unserer Sprache und Kultur.