Zwischenruf eines deutsch-israelischen Judenchristen zur absurden Causa „Sami A.“

Von Klaus Moshe Pülz

Kann es in diesem Land der Leisetreter und Opportunisten angesichts der Affäre Sami A. noch abwegiger zugehen?!

Man stelle sich vor, daß seit vielen Jahren der Leibwächter des Massenmörders Osama bin Laden und Propagandist eines gewalttätigen Islams, Sami A., endlich von der Stadt Gelsenkirchen in seine ursprüngliche Heimat nach Tunesien abgeschoben wurde.

Doch das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen setzt nun deshalb die Stadt Bochum nach der umstrittenen Abschiebung dieses berüchtigten Islamisten mit einem beispiellosen Schritt unter Druck.

Diese dubiosen Richter haben tatsächlich die Ausländerbehörde unter Androhung eines Zwangsgeldes von 10.000 Euro aufgefordert, den nach Tunesien abgeschobenen Gefährder  zurückzuholen, weil dem „Ärmsten“ in seinem Heimatland Folter drohen könnte.

Dessen Chef und Freund Osama bin Laden ist für den schrecklichen Anschlag vom 11. September 2001 auf das New Yorker World-Trade-Center mit fast 4000 Toten verantwortlich. Dabei sieht Tunesien keinen Grund, Sami A. nach Deutschland zurückzuschicken.

Statt um die Sicherheit der deutschen Bürger besorgt zu sein, sorgt man sich um Wohl und Wehe dieses Islamisten, der gewiß auch Blut unschuldiger Menschen an seinen Fingern hat.

Wo bleibt hier der deutsche Rechtsstaat? Eigentlich müßte man diese famosen deutschen Richter hinter Schloß und Riegel bringen, wenn sie so sträflich mit der Sicherheit deutscher Bürger umgehen!

Wären die Funktionäre der AfD nicht so ungeschickt, könnte diese Partei unter solchen Umständen zur stärksten Partei im Deutschen Bundestag mutieren. Es ist einfach erschütternd, daß überhaupt ein solcher Gedanke der Rückführung eines hochkarätigen Gewaltverbrechers aufkommen konnte.

Daß US-Präsident Trump auf die sog. Migrationspolitik der deutschen Regierung mit völligem Unverständnis reagiert, ist allzu verständlich.

Ich persönlich bedaure nur das allzu frühe Ableben meines einstigen Freundes Axel C. Springer, der stets meine Eindrücke voll teilte. Selbst Franz-Josef Strauß hätte der Schwesterpartei CDU längst den Rücken gekehrt!

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Schriftsteller und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten den “Bote Neues Israel” heraus. 

 


Bundespolizist wurde von Islamisten bedroht

Ein Bundespolizist ist vor seiner Haustür von zwei Islamisten abgepaßt und bedroht worden. Hintergrund sei die Abschiebung von 19 Afghanen nach Kabul am vergangenen Dienstag, heißt es in einem vertraulichen Dokument des Bundespolizeipräsidiums, das der Bild-Zeitung vorliegt. Der Mann soll einer der begleitenden Polizisten gewesen sein.

Laut dem internen Schreiben riefen die Islamisten bei dem Vorfall, der sich am 26. Januar zutrug: „Laß es, unsere Brüder nach Hause zu fliegen.“ Der Beamte sei jedoch rechtzeitig in seine Wohnung geflohen. Sein Hund habe die Unbekannten angebellt und vertrieben, als diese ihm folgen wollten.

Die angreifenden Männer seien in ihrem „äußeren Erscheinungsbild dem islamistischen Spektrum“ zugeordnet gewesen. Sie sollen einen „Vollbart bis zum Brustbein“ und „lange, knöchelfreie“ Gewänder getragen haben.

Die Bundespolizisten, die mit Abschiebungen nach Afghanistan betraut sind, sollen nun sensibilisiert werden. Dem Bericht zufolge ermittelt der Staatsschutz. Nach den Tatverdächtigen werde gefahndet.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/islamisten-bedrohen-bundespolizisten-vor-seiner-haustuer/


Historiker Wolffsohn zum Mahnmal in Berlin: Islamistischen Täter nicht verschweigen

Politiker sollten die Hintergründe von Terroranschlägen nicht verschweigen, sondern klar benennen. Das fordert der deutsch-jüdische Historiker Prof. Michael Wolffsohn (siehe Foto) in einem Beitrag auf BILD-Online.

Anlass ist das bevorstehende Gedenken an den Terroranschlag vom 19. Dezember 2016 auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche. Ein Islamist hatte einen LKW in die Menschenmenge gesteuert und zwölf Menschen getötet. Jetzt soll ein Mahnmal eingeweiht werden.

Wie Dr. Wolffsohn schreibt, wird zwar der Terroranschlag benannt: „Unerwähnt bleibt allerdings die politisch-ideologische Herkunft des Täters: der Islamismus. Offenbar wird befürchtet, dass eine solche Erwähnung ‚die’, gar ‚alle’ Muslime provozieren könnte. Was für ein Unsinn.“

Gerade in der muslimischen Welt wisse die friedliche Mehrheit sehr genau, dass Islamisten die größten Feinde der Muslime sind. Wer das Umfeld der Terroristen nicht benenne, erkenne die Ursachen des Terrors nicht – oder wolle sie nicht erkennen. So lasse sich Terror nicht erfolgreich bekämpfen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.idea.de/gesellschaft/detail/wolffsohn-islamismus-als-terrorgrund-klar-benennen-103379.html

Foto: Michaela Koller


CDU/CSU: Abschiebegesetze sind verschärft

In Hamburg hat am vergangenen Freitag ein islamistischer Täter einen Menschen ermordet und zahlreiche weitere schwer verletzt. Dazu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Stephan Harbarth:

„Der Hintergrund der Tat muss rasch aufgeklärt und die Frage beantwortet werden, ob die Radikalisierung und psychische Labilität des Attentäters von den Hamburger Behörden unterschätzt worden sind.

Am vergangenen Samstag ist das Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht in Kraft getreten. Das Gesetz erfasst Personen, von denen eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben oder die innere Sicherheit ausgeht. Sind diese sog. Gefährder ausreisepflichtig, so können sie nun leichter in Abschiebehaft genommen oder vor ihrer Abschiebung stärker überwacht werden.

Dasselbe gilt auch für die Abschiebeanordnung nach Paragraf 58a Aufenthaltsgesetz, deren Rechtmäßigkeit vom Bundesverfassungsgericht erst jüngst bestätigt wurde.“


Ist Imam Izzadeen der Terrorist von London?

Von Dr. David Berger

London wurde heute Nachmittag von mehreren Terroranschläge erschüttert: Eine Attacke ereignete sich in unmittelbarer Nähe des Parlaments. Dort wurde ein Polizist mit einem Messer niedergestochen, der Täter durch Schüsse gebremst.

Der Platz wurde umgehend evakuiert. Die Tore des  Buckingham-Palasts, in dem sich die Queen derzeit aufhält, wurden kurz darauf geschlossen.

Zeitgleich raste ein PKW, in dem zwei Personen saßen, auf der Themsebrücke in eine Menschenmenge. Nach Angaben der britischen Rettungsdienste gab es an dieser Stelle zahlreiche Verletzte.

Inzwischen ist die Zahl der Ermordeten in London auf zwei angestiegen; es gibt zahlreiche, z.T. schwer und lebensgefährlich Verletzte, darunter auch Sicherheitskräfte, so dass die Zahl der Todesopfer evtl. weiter ansteigt. Soeben hat die Polizei bestätigt, dass sich unter den Toten auch ein Polizist befindet.

Wie die New York Post sowie österreichische Medien unter Berufung auf Geheimdienstkreise (israelischer Mossad) berichten, handle es sich bei dem getöteten Attentäter von London um den (den europäischen Behörden bekannten) radikal-muslimischen Iman Abu Izzadeen. Andere Medien behaupten hingegen, dieser Mann sitze derzeit im Gefängnis.

Bereits im Januar 2016 wurden er und ein weiterer Islamist von einem britischen Gericht zu Haftstrafen wegen terroristischer Aktivitäten verurteilt. Offensichtlich traten sie diese Haftstrafe nie an.

Abu Izzadeen war durch seine Hasspredigten in England seit spätestens 2008 bekannt. Über Jahre sprach er in verschiedenen Ländern ungestört davon, dass er für den Islam als „Suizid-Bomber“ sterben wolle.

Unser Autor, der Philosoph und Theologe Dr. David Berger aus Berlin, schreibt seine aktuellen Beiträge zum Zeitgeschehen hier: https://philosophia-perennis.com/


CDU-Politiker fordert Klarheit: Lebt der Drahtzieher der Pariser Attentate in NRW?

Seit wann wissen die Sicherheitsbehörden in NRW von dem mutmaßlichen Drahtzieher der Terroranschläge von Paris, Abdelhamid Abaaoud, und von seinen Verbindungen in unser Bundesland?

Das möchte der CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto) erfahren.  HP-Header-Gregor_15

Denn nach und nach kommen immer mehr Details ans Licht, die nicht nur Abaaouds Kontakte nach NRW aufzeigen, sondern auch, dass belgische Dschihadisten offenbar regelmäßig die Flughäfen in Köln und Düsseldorf nutzen. Letzteres erklärte der Chef des belgischen Inlandsgeheimdienstes (VSSE) gegenüber den Medien.

Das NRW-Innenministerium soll von Abaaoud erfahren haben, nachdem im Januar 2015 eine Terrorzelle aus dem französischen Verviers – 20 Minuten von Aachen entfernt – aufgeflogen ist, die dort in einer Wohnung Waffen, Sprengstoff und weiteres Material für einen geplanten Anschlag lagerte. Der Kopf der Zelle soll Abaaoud gewesen sein. Er soll sich im Januar mit deren Mitgliedern auf dem Gelände eines Aachener Autohauses getroffen haben. Die Observation der Rückreise nach Verviers führte zur Stürmung der Wohnung.

Die Hintermänner der Pariser Anschläge sollen zudem Kontakte zu Islamisten aus Dinslaken, der „Lohberger Brigade“, gehabt haben.

„Welche Erkenntnisse haben unsere Sicherheitsbehörden über Abaaoud und seine Verbindungen zu den Terrorzellen?“ will Innenexperte Golland wissen. „Die Landesregierung muss dafür sorgen, dass potenzielle Attentäter aus Belgien nicht einfach frei durch NRW reisen oder von hier aus nach Syrien fliegen können. Da muss auch mehr grenzübergreifende Zusammenarbeit stattfinden.“

Der Abgeordnete fordert eine Auflistung über Ausreiseversuche von Islamisten aus anderen EU-Ländern an, die seit 2010 über NRW-Flughäfen stattgefunden haben. Zudem möchte er wissen, inwieweit die Landesregierung den Bund bei Grenzkontrollen in die Nachbarländer NRWs unterstützt hat.

Weitere Infos: Kleine Anfrage (Drucksache 16/10400)

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/belgische-islamisten-in-nrw-932.php


Hat ein Islamistenprediger unberechtigte Sozialhilfe erschlichen?

Der radikal-islamische Salafistenprediger Ibrahim Abou Nagie steht im Verdacht, sich unberechtigterweise Sozialhilfe erschlichen zu haben.

Die Staatsanwaltschaft Köln wirft dem 49 Jahre alten Moslem vor, zwischen 2010 und 2012 knapp 54.000 Euro Hartz-IV-Bezüge erhalten zu haben, obwohl er über eigene Mittel verfügte.

Zudem soll Abou Nagie Spendengelder zweckentfremdet haben. Der gebürtige Palästinenser mit deutschem Paß gilt als Initiator der Verteilaktion kostenloser Korane, die im vergangenen Jahr für Schlagzeilen sorgte.

Wie die Wochenzeitschrift FOCUS berichtet, hat Abou Nagie über einen Mittelsmann 256.000 Euro Spenden gesammelt, von denen er etwa 59.000 Euro für Leasing-Raten seines Mercedes, sowie Friseurbesuche, Tank- und Restaurantrechnungen verwendet habe. Die Anwälte Nagies bestreiten die Vorwürfe.  

Der Islamistenprediger sammelt zudem auf Veranstaltungen Spenden für Syrien. Offiziell sollen die Gelder den dortigen Moslems zugute kommen. Sicherheitsbehörden vermuten jedoch, daß mit den Spenden vor allem islamistische Aufständische unterstützt werden sollen.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de