Offener Brief an Ministerpräsident Söder

Dipl.-Chem. Dr. rer.nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Sehr geehrter Herr Dr. Söder,

Ihre absurde Diffamierung der AfD (https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/geistige-erben-der-30er-soder-attackiert-afd-auf-csu-ball-1.9814764) dürfte Ihrem Ruf schaden, weil sie einen bedenklichen Mangel an Sachkenntnis offenbart.

Die AfD ist keine nationalsozialistische Partei, weil sie islamkritisch und nicht judenfeindlich ist. Vermutlich wissen Sie nicht, daß der NS-Staat mit dem Islam in der Judenverfolgung zusammengearbeitet hat. Es gab zwei islamische Waffen-SS-Divisionen. Kennen Sie das Grundsatzprogramm der AfD? Gibt es darin Passagen, die Sie beanstanden?

Wenn Frau Dr. Merkel die CDU nicht neomarxistisch geprägt hätte, wäre die AfD gar nicht gegründet worden. Frau Merkel will Deutschland islamisieren. Hierfür gibt es handfeste Belege. Obwohl der Islam in Deutschand verbotene Körperstrafen fordert, hat sie ihn legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt.

Die Innere Sicherheit hat Merkel gefährlich herabgesetzt, indem sie die illegale Massenimmigration ermöglicht hat.

Desgleichen ist unbestreitbar, daß Frau Dr. Merkel Deutschland desindustrialisieren will. Kohlendioxid ist nicht klimaschädlich (siehe http://www.fachinfo.eu/fi100.pdf). Trotzdem raubt sie den Bürgern Billionen Euro, um die sinnlose Energiewende zu finanzieren. Haben Sie eine Vorstellung, woher Bayern künftig den elektrischen Strom beziehen soll?

Wie können Sie eine Bundeskanzlerin akzeptieren, die ohne Beschluß irgendeines Gremiums einen verdienstvollen Staatssekretär offensichtlich widerrechtlich zum Rücktritt genötigt hat, weil dieser einem korrekt gewählten Ministerpräsidenten zu seiner Wahl gratuliert hat? Diktatorisch hat Dr. Merkel diese Wahl annulliert.

Es ist unerhört belastend, daß unsere Politiker Behauptungen aufstellen, für die es keine Begründungen gibt. Bürgerdialogfähige Politiker sind eine Seltenheit.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner


+++ Wir trauern um Pastor Fouad Adel +++

Von Felizitas Küble

Der Islamexperte und Pastor Fouad Adel ist am vergangenen Dienstag, dem 16. Januar, im Alter von 62 Jahren im Krankenhaus verstorben.

Der evangelische Prediger (siehe Foto) war zunächst bis 1991 als koptischer Priester in Ägypten und im Sudan tätig.

Er warnte in Deutschland vor der islamischen Gefahr auch für den Westen, zumal er den Islam im Nordsudan hautnah kennenlernte. Zugleich hatte er im Westsudan in den Al-Buba-Bergen gewirk t und dort unter den schwarzen  Stämmen viele Heiden und Muslime zu Christus geführt. Das war sehr riskant und geschah unter Diktator Numeri, der 1983 die islamische Scharia einführte.

Gleichwohl unterschied der Geistliche im wahrhaft christlichen Geist zwischen dem Islam an sich und den Muslimen als Menschen, denen wir mit Nächstenliebe begegnen sollen, wie er immer wieder betonte. Er wirkte gemäß dem alten christlichen Grundsatz: Hasse den Irrtum, aber liebe den Irrenden!

Nachdem der Pastor aufgrund der Verfolgung im Nordsudan 1991 nach Deutschland gelangte, setzte er sich vor allem für Christen aus arabischen Ländern ein, die hier leben. Er reiste in nahöstliche Länder und half den unterdrückten Glaubensgeschwistern tatkräftig. Dabei beherzigte er den Rat des hl. Paulus: „Helft allen Menschen, besonders aber des Glaubens Genossen.“

Im Jahr 2001 erhielt er die deutsche Staatsbürgerschaft. Arabisch ist die Muttersprache des 1955 im Khartum (Sudan) geborenen Geistlichen. Daher kannte er sich im Koran bestens aus. Zugleich erläuterte der Pastor in seinen Schriften die Fundamente des christlichen Glaubens und bat um mehr Solidarität mit verfolgten Christen in aller Welt.

Er trat manchmal gemeinsam mit der bekannten syrisch-orthodoxen Ordensfrau Hatune Dogan (siehe Foto) bei Veranstaltungen auf.

Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie und seinen Freunden in aller Welt. Möge der Ewige ihm die „Krone der Gerechtigkeit“ zuteil werden lassen und immerwährende Freude in seinem Reich schenken.

Hier haben wir einen Artikel des Pastors veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/2015/07/28/mohammed-und-sein-massenmord-an-juden/

Fotos: Dors de Boer  – Felizitas Küble


Grab eines islamkritischen Pfarrers beschädigt

Der Ruhestands-Pfarrer Karl Tropper, unser Freund und Mitstreiter aus St. Veit in Österreich, ist am 12. Juli dieses Jahres an den Folgen eines Schlaganfalls verstorben (siehe hier unser Nachruf: https://charismatismus.wordpress.com/2017/07/14/wir-trauern-um-pfarrer-karl-tropper/)

Der 79-jährige katholische Geistliche war auch als Publizist bekannt – seine gehaltvollen Pfarrerbriefe  wurden weit über die Alpenrepublik hinaus gelesen. Zudem verfaßte er einen inhaltsreichen Bildband über das Kreuz, seine Bedeutung und vielfältige Symbolik. 

Der ebenso freundliche wie unbeirrbare, theologisch konservative Priester nahm kein Blatt vor den Mund. In den letzten Jahren warnte er vor allem vor einer Islamisierung Europas.

Heute erfuhren wir aus seinem Freundeskreis, daß das Grab von Pfarrer Tropper kürzlich in diesem trostlosen Zustand (siehe Foto) angetroffen wurde: Das Kreuz und der Grabschmuck waren komplett entfernt.

Eine Familienmutter, die den Geistlichen gut kannte, hat bei der Polizei sogleich Anzeige erstattet.

 


Die AfD bestätigt ihren islamkritischen Kurs

Die AfD-Mitglieder haben mit großer Mehrheit für einen islamkritischen Kurs der Partei gestimmt. Der beschlossene Abschnitt im Parteiprogramm fordert u. a. ein Verbot der Vollverschleierung, des Muezzinrufes und von Minaretten vor. Imame sollen nach dem Willen des Partei an deutschen Universitäten ausgebildet werden. Bonn-Moschee-0312-2

Das Islamthema hatte die Debatte über da Parteiprogramm im Vorfeld geprägt. So hatte die AfD diskutiert, ob der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Grundsätzlich bekennt sich die Partei allerdings zur Religionsfreiheit. Die Leitkultur sei jedoch christlich.

BILD: Große Moschee mit Minarett in Bonn (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Bereits am Vortag hatten sich die Mitglieder für einen Austritt Deutschlands aus der EU ausgesprochen, wenn diese sich nicht reformieren lasse. Die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sollen abgebrochen und eine Bankenunion verhindert werden.

Für Aufregung sorgte am Sonntag die Frage, ob Deutschland ein Einwanderungsland ist. Am Vortag hatte sich eine Mehrheit der Mitglieder dafür ausgesprochen, die Einwanderung grundsätzlich abzulehnen. Am Sonntag kippte der Parteitag diesen Beschluß jedoch wieder. Nun heißt es im Programm: „Für den Arbeitsmarkt qualifizierte Einwanderer mit hoher Integrationsbereitschaft sind uns willkommen.” 

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Islamkritische Partei „PRO NRW“ siegt vor dem Bundesverfassungsgericht

Der 1. Senat des Bundesverfassungsgerichts hat am gestrigen Freitagabend unter Vorsitz von Prof. Paul Kirchhoff entschieden, daß die von der islamkritischen Partei „PRO NRW“ angemeldeten Demonstrationen gegen Asylmißbrauch am heutigen Samstag, den 9. November, in Duisburg stattfinden dürfen (AZ 1 BVQ 52/13). paragraph_300x3001

Das höchste deutsche Gericht in Karlsruhe hat damit das von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) angestrebte Verbot in letzter Minute verhindert und in diesem Streitfall zugunsten der Meinungs- und Versammlungsfreiheit entschieden.

Damit wurden zugleich die anderslautenden Urteile des Verwaltungsgerichtes Düsseldorf und des Oberverwaltungsgerichtes Münster aufgehoben bzw. für ungültig erklärt.

Regionale Aktivisten von der „Antifa“, die sich in ihrem Webauftritt selber offen als „linksradikal“ bezeichnen, hatten bereits vor Urteilsverkündigung zu Gegendemonstrationen aufgerufen.

Hinweis: Viele Medien  –  heute zB. der „Kölner Stadtanzeiger“  – verleumden die nationalkonservative und islamkritische Partei PRO-NRW  als „rechtsextrem“  – auch den weiteren PRO-Ableger (Pro Köln etc) ergeht es ähnlich.

Tatsache ist aber, daß die PRO-Bewegungen mehrfach auf hoher Gerichtsebene gegen die „braune Keule“ gesiegt haben, in Hamburg bereits 2012 und am 26.6. dieses Jahres ebenfalls:  Das Bundesverwaltungsgericht hat die Erwähnung von PRO KÖLN in den Bundesverfassungsschutzberichten der Jahre 2008, 2009 und 2010 für rechtswidrig erklärt (AZ BVerwG 6 C 4.12).