Israelische Regierung empfängt US-Präsident Trump „mit offenen Armen“

Der US-amerikanische Präsident Donald Trump befindet sich auf Besuch in Israel. Die Maschine des Präsidenten landete heute Mittag auf dem Flughafen Ben Gurion, wo Präsident Trump von Staatspräsident Reuven Rivlin und Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sowie einer Reihe von Kabinettsmitgliedern empfangen wurde. Premierminister Netanyahu und US-Präsident Trump bei dessen Ankunft in Israel (Foto: GPO)

Anschließend kam Trump zu einem Treffen mit Staatspräsident Rivlin in dessen Amtssitz zusammen.

Trump ist nach Richard Nixon, Jimmy Carter, Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama der sechste US-Präsident, der Israel besucht.

Premierminister Netanyahu erklärte zu dem bevorstehenden Besuch bei der wöchentlichen Kabinettssitzung am Sonntag:

„US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania werden morgen zu einem historischen Besuch im Staat Israel eintreffen. Hochrangige Regierungsmitglieder und Mitarbeiter des Weißen Hauses werden sie begleiten.

Ich werde mit Präsident Trump darüber sprechen, wie wir unsere wichtigste und enge Verbindung zu den Vereinigten Staaten noch mehr vertiefen können. Wir werden die Sicherheitsbeziehungen weiter steigern, die ohnehin jeden Tag enger werden, und wir werden auch über Möglichkeiten sprechen, den Frieden voranzubringen.

Mr. President, wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Bürger Israels werden Sie mit offenen Armen empfangen.“

Quelle (Text/Foto): Israelische Botschaft


Kritischer Zwischenruf eines deutsch-israelischen Autors zur Politik der EU

Von Klaus Moshe Pülz

Zu den weltweiten Endzeitzeichen gehört auch die Vergemeinschaftung der Schulden im Zuge einer europäischen Haftungsunion.
Fest steht, daß es der deutschen Bevölkerung noch niemals so gut ging wie in der Aufbauphase der Bundesrepublik Deutschland unter den Wirtschafts- und Finanzministern Erhard und Schiller. Erst die Insistierungen des französischen Präsidenten Mitterand veranlaßten den deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl, die harte und zuverlässige Deutsche Mark einer dubiosen europäischen Gemeinschaftswährung zu opfern; einer Währung, die von den Maastrichtverträgen her definiert wurde und die keine Verschuldung über drei Prozent zuläßt.
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Kein Land hatte sich an diese Kriterien gehalten. Die unfähigen Juristen hatten bei den Vertragsverhandlungen nicht einmal einen Liquidationsparagraphen berücksichtigt, der bei betrügerischen Falschinformationen eines Mitgliedslandes wie Griechenland den Ausschluß vorsieht.
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Im Gegenteil: Griechenland erhält zum dritten Mal Milliardenchargen für seine marode Wirtschaftspolitik, bei der die Reichen noch immer nicht zur Kasse gebeten werden, wobei die Steuerfahndung noch immer nicht funktioniert, so daß reicher Griechen in Luxemburg, Panama, Singapur und anderen Steueroasen ihre Geldüberschüsse und fälligen Steuern verstecken.
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Ausgerechnet der Europäische Kommissionspräident Jean-Claude Juncker weiß sehr wohl um diesen permanenten Betrugsprozeß in seinem Lande und genießt noch immer die Vorteile seines hohen Amtes.
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Als erster Austauschschüler nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen Deutschland und Frankreich und seit 58 Jahren Ehemann einer Französin kenne ich bestens die Verhältnisse in Frankreich und weiß allzu gut, wie neidisch die Franzosen wegen der Wirtschaft und der harten DM-Währung ihrer deutschen Nachbarn eine Ablösung der DM geradezu herbeisehnten. Ohne sein Volk im Zuge eines Referendums zu befragen, ließ sich Kohl auf diesen irrwitzigen Deal ein, so daß sich daraus eine Gemeinschaftswährung verschiedener Geschwindigkeiten entwicklte. 
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Zu allem Überfluß stellte der zahlungskräftigste Staat Deutschland mit 27 Prozent in die Brüsseler Kasse nicht einmal den Präsidenten der Europäischen Zentralbank EZB, sondern ausgerechnet mit Mario Draghi ein Italiener, der bei Goldman-Sachs in die Schule ging.
Gerade er sorgt mit dem Aufkauf maroder Anleihen dafür, daß seine italienischen Banken solvent bleiben – auf Kosten der deutschen Sparer, die zum ersten Mal in der deutschen Nachkriegsgeschichte für ihre Einlagen keinerlei Zinsen mehr erhalten.
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Dafür schwärmen die gleichgeschalteten Medien von Exportüberschüssen, weil auf diese Weise deutsche Waren wegen der billigen Kredite günstiger im Einkauf sind. An die wachsende Kinderarmut und die 21 Millionen Renter, die bislang auch von ihren Zinsen lebten, sprechen die abgehobenen Politiker nicht. Fürwahr ein Skandal.
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Aus Mangel an Wahlmöglichkeiten wählten die Bundesbürger sogar in NRW die SPD ab. Es ist der AfD aufgrund ihrer Tölpelhaftigkeit zu verdanken, daß sie aus den   Startlöchern nicht herauskommt. Zuviel Querelen zermürben diese Partei, die eigentlich gute Denkansätze zeigt, damit es in Deutschland endlich gerechter zugeht.
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Vor allem der Zuzug von muslimischen Wirtschaftsflüchtlingen, die nicht einmal von reichen arabischen Ölstaaten aufgenommen werden, verändern das Gesicht des dereist jüdisch-christlichen Abendlandes in einen Mullah-Staat.
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Wir hier in Israel wissen dies besser zu beurteilen und verstehen eine solche deutsche Politik keineswegs; noch weniger, wenn der junge Usurpator Macron auf einen europäischen Finanzminister drängt, der dann direkte Verfügungsgewalt auf die deutschen Steuergelder hätte, ohne jemals vom Volke direkt gewählt worden zu sein.
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Von der theologischen Seite her können wir eine solche Entwicklung aus Matthäus Kap. 24 ableiten, wo im Rahmen der eschatologischen Entwicklung von Kriegen und Kriegsgeschrei, von falschen Propheten (Mohammed), teurer Zeit, Lieblosigkeit, Unmoral etc. die Rede ist.
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Dabei versagt gerade die Kirche, um im Staat für Recht und Gerechtigkeit zu sorgen, anstatt sich zu allen Zeiten konformistisch anzupassen. Unser Messias-Christus hat hier andere Auffassungen vertreten, wenn er sich nicht mit den Herrschenden identifizierte, sondern mit dem Mann auf der Straße (hebr.: am ha’aretz).
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Ich kann daher nur hoffen und wünschen, daß dieser mein Zwischenruf auf fruchtbaren Boden fällt zum Wohle jenes Volkes, wo einst meine Wiege stand!  
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Schalom aus Israel
Klaus Moshe Pülz
 
Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Publizist und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

Wie der VW-Käfer nach Israel kam

Wer heute auf Israels Straßen fährt, sieht, ganz selten zwar, aber immer noch hin und wieder, einen alten VW-Käfer dahintuckern. Der ungewohnte Anblick, so weit weg von zu Hause, verdankt sich entscheidend Felix Burian, dem ersten VW-Händler Israels. Felix Burian mit seiner Frau Netty und seinen Mitarbeitern 1960 auf dem Hof seiner Werkstatt (Foto: Felix Burian, Privatsammlung)

Felix Burian, der 1925 in Wien geboren wurde und dort aufwuchs, gelangte nach dem sog. „Anschluss“ 1938 mit der Aliya Beth (also nicht offiziell von den Briten genehmigt, sondern auf nicht legalem Wege) ins damalige britische Mandatsgebiet Palästina.

BILD: Felix Burian mit seiner Frau Netty und Mitarbeitern 1960 auf dem Hof seiner Werkstatt in Tel Aviv (Foto: Felix Burian)

Dort absolvierte er eine Ausbildung zum Automechaniker und wurde 1960, unmittelbar mit der Freigabe des israelischen Marktes für importierte Autos, der erste Händler für Volkswagen aus Wolfsburg im Land.

Wie außergewöhnlich dies war, lässt sich daran erkennen, dass die Bundesrepublik und Israel erst fünf Jahre später offizielle diplomatische Beziehungen aufnahmen.

Die deutsche Sprache und deutsche Produkte waren zu dieser Zeit in Israel noch bei großen Teilen der Bevölkerung verpönt. Felix Burian aber gelang es, seinen Verkauf mit angeschlossener Werkstatt in den kommenden Jahrzehnten zu einem weit über Tel Aviv hinaus bekannten großen Autohaus auszubauen. Felix Burian ist am 27. April in Tel Aviv gestorben.

Sein Leben war Teil der Ausstellung „Israelis und Deutsche“, die im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel entstanden ist.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Linkskatholischer Verband „Pax Christi“ agitiert weiter gegen Israel

Von Felizitas Küble

Schon seit Jahrzehnten üben wir Kritik an der geradezu israelfeindlichen Ausrichtung der internationalen katholischen „Friedensbewegung“ Pax Christi. (Siehe zB. vor drei Jahren diesen Artikel: https://charismatismus.wordpress.com/2014/08/09/kritik-an-israelfeindlicher-desinformation-der-pax-christi-vorsitzenden/)

Sachkritik am jüdischen Staat ist unbenommen, aber diese Organisation mit dem schönen Namen Pax Christi betreibt mit einer Verbissenheit sondergleichen eine regelrechte anti-israelische Agitation.

Natürlich wird diese Haltung  – wie in linken Kreisen üblich – als „Solidarität mit den Palästinensern“ schöngeredet.

Die bei der Palästinenserführung weitverbreitete Gewaltverherrlichung und der reale Raketenterror gegen Israel (einschließlich Selbstmordattentaten gegen Zivilisten) beunruhigen diesen Linksausleger-Verband offenbar nicht. Während die „kreativen“ Aktionen gegen Israel überhandnehmen, sucht man dort vergeblich nach Initiativen gegen den islamisch-arabischen Fanatismus und Terrorismus.

Jetzt hat sich Pax Christi wieder etwas „Passendes“ einfallen lassen:  Eingeladen wird zu einer Tagung in Stuttgart am 30. Mai 2017 mit der palästinensischen „Botschafterin“ Dr. Khouloud Daibes, die sich dort angeblich über das „kulturelle Erbe Palästinas“ auslassen will. 

Freilich besteht der Einladungstext keineswegs aus kulturellen oder sonstigen schöngeistigen Hinweisen, sondern beschränkt sich von der ersten bis zur letzten Zeile auf israelfeindliche Polemik: http://www.paxchristi.de/termine/view/5846837915287552/Das%20kulturelle%20Erbe%20Pal%C3%A4stinas 

Da ist davon die Rede, das „palästinensische Volk“ sei immer noch „fremdbestimmt“  – ja sicher, von seiner eigenen Islamisten-Führung nämlich, vor allem die radikale Hamas betreffend! Gemeint ist hier freilich die „böse“ israelische Regierung.

Gleich im nächsten Satz ist von „besetzten Gebieten“ die Rede. Hat man bei Pax Christi die Nahostverhandlungen der letzten Jahrzehnte komplett verschlafen?  Noch nie was von Camp David gehört? Völlig übersehen, daß Israel die früheren „besetzten Gebiete“ fast vollständig  g e r ä u m t  und dafür sogar eigene jüdische Siedler nach Kern-Israel zwangsverschleppt hat? 

Diese und weitere Fakten werden ignoriert; schon im nächsten Satz ist stattdessen erneut ignorant von „israelischer Besatzung“ die Rede, um den Judenstaat an den Pranger zu stellen.

Die Tagung wird gemeinsam mit weiteren pro-palästinensischen und „friedensbewegten“ Vereinen sowie mit der evangelisch-landeskirchlichen DiMOE (Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung) durchgeführt. Da wächst zusammen, was zusammengehört!

HIER Infos über eine weitere mental unfriedliche Aktion von Pax Christi vorigen Monat in Essen: http://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/pax-christi-im-namen-des-friedens-gegen-israel/

 

 


UNESCO erließ erneut eine israelfeindliche Resolution – diesmal mehr Staaten dagegen

Israel dankt den NEIN-Stimmen, darunter Deutschland

Die UNESCO  – eine Unterorganisation der UNO (Vereinte Nationen)  –  verabschiedete am vergangenen Dienstag (2.5.) erneut eine Resolution, in der die historische Verbindung Israels zu Jerusalem geleugnet wird.

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanyahu erklärte dazu am 3. Mai im Kabinett:

„Gestern verabschiedete die UNESCO erneut eine wahnhafte Resolution zu Israels Status in Jerusalem, der Hauptstadt des jüdischen Volks seit 3000 Jahren.

Ich möchte anmerken, dass diese systematische Schikane ihren Preis hat. Ich habe den Generaldirektor des Außenministeriums, Yuval Rotem, angewiesen, eine Million US-Dollar von den Geldern abzuziehen, die Israel an die UN überweist. Israel wird nicht einfach zusehen, während die Organisation zur Leugnung unserer Souveränität über Jerusalem aufruft.

Aber es gibt einen Lichtblick:

Mehr Länder haben diese Resolution abgelehnt als im vergangenen Jahr und weniger haben sie unterstützt. Ich danke den Ländern, die meinem Wunsch gefolgt sind, gegen die Resolution zu stimmen, besonders den Vereinigten Staaten, bei denen keine Überzeugungsarbeit notwendig war.

Aber ich möchte auch dem italienischen Außenminister und dem Premierminister danken. Italien war das erste europäische Land, das seine Ablehnung der Resolution erklärt hat. Ebenfalls dagegen waren Griechenland, Großbritannien, Deutschland, Litauen und die Niederlande.

Ich möchte auch dem Präsidenten der Ukraine und den Führern von Paraguay und Togo danken. Erstmalig stimmten bei der UNESCO mehr Länder dagegen oder enthielten sich, als dafür stimmten und das ist natürlich von Bedeutung.“


Deutsch-israelischer Autor Pülz kritisiert Merkels Politik zu Islam und Asyl

Von Klaus Moshe Pülz

Ich habe hier in Israel bereits etliche Gespräche mit Bürgern geführt, die klarer sehen als Frau Merkel. Mit diesem Europa verschiedener Geschwindigkeiten zahlt die Zeche vor allem das deutsche Volk, indem es den finanziellen Ausgleich schaffen muß als Geldgeber für die südeuropäischen Olivenstaaten, deren Levantinismus die Deutschen finanzieren müssen.
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Natürlich ist es ein Hohn für die Wähler, wenn ausgerechnet die CDU ein solches Wahlplakat (siehe Foto) über die mangelhafte Sicherheit der Bundesbürger erstellt, wo sie selbst für den Influx gewaltbereiter Muslime verantwortlich ist.
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Ich werde in einer Pressekampagne hier in Israel auf dieses Thema zurückkommen, denn viele Israelis sprechen mich ohne Aufforderung auf die desolate Lage in Europa an und fragen, was mit den Deutschen los sei, die sich von einer ehemaligen DDR-Funktionärin an der Nase herumführen lassen.
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Dies ist nicht nur ein Skandal, sondern bereits eine Tragödie, wie die abendländische Kultur während einer einzigen Generation demontiert wird. Ich selbst erkenne darin ein Gericht Gottes, weil das Christentum nur noch fakultativ als Alternativreligion gesehen und bewertet wird neben all den anderen Pseudo-Religionen.
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Jesu Absolutheitsanspruch aus Joh. 14,6 ist demzufolge nicht mehr tragbar, weil dies dem Wahrheitsanspruch anderer Religionen widerspricht. Dies jedoch ist bereits der geistige Beginn des für die Endzeit vorhergesagten  antichristlichen Weltreiches, was schließlich zur Verfolgung der noch echten und wahrhaften Christen führen wird.
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Ich rechnete meinen israelischen Gesprächspartnern vor, daß zu den bereits vorhandenen 4,5 Millionen Muslimen durch den ungezügelten Zustrom weiterer 1,5 Millionen Muslime deren Kontingent auf mindestens 6 Millionen gestiegen ist, wobei die Muslime in Deutschland als geburtenstarke Minorität in zunehmender Konkurrenz zur Stammbevölkerung anwachsen wird, zumal der Familiennachzug das Tempo der Fremdbestimmung dieser desaströsen Entwicklung noch forcieren wird.
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Die Ungeschicktheit der AfD wird ihr den Durchbruch leider nicht verschaffen, wie auch Le Pens Vergleich zwischen Muslimen und Juden in ihrem Lande, wonach aus Gleicheitsgründen auch für Juden eine doppelte Staatsbürgerschaft verboten warden soll. Auf meine diesbezügliche Eingabe bei Marine Le Pen erhielt ich keine Antwort.
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Gerade heute hatten wir bei unseren Gesprächen auf jene Lindauer Nobelpreisträger-Konferenz hingewiesen gehabt, wonach man aus den Maastricht-Verträgen eine Schulden-Union gemacht hat, die den deutschen Sozialstaat ruinieren wird. Daher ist Frau Merkel in ihrem Größenwahn zu einer ernsten Gefahr für die ökonomische und sicherheitspolitische Lage Deutschlands geworden.
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Aus Mangel an Alternativen wird sie höchstwahrscheinlich erneut als Regierungschefin wieder gewählt werden, was das Schicksal Deutschlands besiegeln wird – auch in den Augen Gottes!
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Gestern konnte man in „Kulturzeit“ (3-Sat-Sender) aus dem Munde eines in Münster tätigen, sog. Islam-Wissenschaftler erfahren, daß der Islam angeblich friedliebend und barmherzig sei. Dabei wurde der Offenbarungsgeist des falschen Propheten Mohammed, Allah, als wahren Gott der Bibel ausgegeben. Diese Fälschung ist der Anfang vom Ende des jüdisch-christlichen Glaubensgefüges. Daher ist es eine dreiste Lüge, Bibel und Koran auf eine Stufe zu stellen. Somit gehört der Islam zu keiner Zeit zu Deutschlands Kultur!
 
Falls sich keine Bußbewegung entwickelt, die sich auch in der Tagespolitik auswirkt, geht der geistige und soziale Abstieg in Deutschland beschleunigt weiter, da jeder Glaubensabfall, der nicht durch innere Umkehr aufgehalten wird, zu einer Eigendynamik führt, die der Heiland Israels in Matth. 24,21 ff. so treffend vorhergesagt hat.
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Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Autor und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

Israelischer Regierungschef kritisiert Terror-Finanzierung durch Palästinenserführung

Premierminister Benjamin Netanyahu (siehe Foto) hat sich kürzlich in der Kabinettssitzung zur Finanzierung von Terroristen durch die Palästinensische Autonomiebehörde geäußert. Er sagte:

„Im Laufe des Wochenendes habe ich klar gemacht, dass die Palästinensische Autonomiebehörde aufhören muss, die Terroristen, die im Gefängnis sitzen und die Familien der Terroristen, die bei der Verübung ihrer Verbrechen getötet wurden, finanziell zu unterstützen. Dies ist ein sehr einfacher und klarer Test für den Wunsch der Palästinenser nach Frieden. Man kann nicht für Frieden mit Israel sein und gleichzeitig die Mörder von Israelis und anderen Unschuldigen preisen und finanziell unterstützen.

In Zusammenhang mit dem [Hunger-]Streik der Sicherheitshäftlinge, an dem viele dieser Mörder beteiligt sind, möchte ich sagen, dass wir eine entschlossene und verantwortungsvolle Politik ausführen, die in Einklang mit internationalen Normen steht, und kein terroristisches Diktat.“

In einem  –  auf der Facebookseite Netanyahus veröffentlichten  – Video hatte er auf die Problematik aufmerksam gemacht. In dem Video heißt es:

„Im vergangenen Jahrzehnt hat die Regierung von Palästinenserpräsident Abbas beinahe eine Milliarde Dollar an Terroristen gezahlt, die Israelis ermordet haben.

Ihr Budget ist zu großen Teilen finanziert von Ländern aus der ganzen Welt. Je mehr Menschen sie töten, desto mehr Geld erhalten sie.

Hakim Awad hat fünf Mitglieder der Familie Fogel brutal ermordet. Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) zahlt ihm zwei Millionen Dollar. Muhammad und Khalid Mahmara haben vier Israelis in einem Café in Tel Aviv ermordet. Die PA zahlt jedem von ihnen zwei Millionen Dollar.

Abbas el-Sayed ist verantwortlich für den Mord an 35 Israelis. Die PA zahlt ihm eine Million Dollar. Präsident Abbas: Hören Sie damit auf, internationale Gelder zu missbrauchen, indem Sie Terroristen finanzieren!“

Quelle: Amt des Ministerpräsidenten  / Israelische Botschaft in Berlin