Zwei Raketen aus Gaza nach Israel abgefeuert

Am Sonntagabend sind zwei Raketen aus dem Gazastreifen in Richtung des israelischen Landkreises Shaar ha-Negev abgefeuert worden. 

Am späten Abend ertönte Alarmstufe Rot nach dem Abschuss der zweiten Rakete. Diese erfolgte nur wenige Stunden, nachdem eine erste Rakete auf dem Dach eines Wohnhauses gelandet war, allerdings ohne zu detonieren.

Am Samstag waren bei der Detonation eines Sprengsatzes nahe des Sperrzaunes an der Grenzez um Gazastreifen zwei Soldaten schwer und zwei weitere mittelschwer und leicht verwundet worden.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

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Unionsfraktion will Antisemitismus – auch von Zuwanderern – „genau im Blick“ haben

Wie der „Tagesspiegel“ unter Bezugnahme auf eine Antwort der Bundesregierung berichtet, registrierte die Polizei im Jahr 2017 pro Tag vier antisemitische Straftaten im Durchschnitt.

Hierzu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Stephan Harbarth, folgendes:

„Die Erfassung antisemitischer Straftaten durch unsere Sicherheitsbehörden muss verbessert werden. Der Bundestag hat deshalb im Januar 2018 verlangt, antisemitische Straftaten im Verfassungsschutzbericht gesondert auszuweisen.

Derzeit besteht vermutlich eine hohe Dunkelziffer. Wenngleich der Schwerpunkt antisemitischer Straftaten unverändert im rechtsradikalen Bereich liegt, müssen wir auch den Antisemitismus unter Zuwanderern genau im Blick haben. Wer in Deutschland Schutz vor Verfolgung sucht, darf dies nicht zur Verfolgung Andersgläubiger missbrauchen.

Für die Verbrennungen israelischer Flaggen wie zuletzt vor dem Brandenburger Tor darf es keinen Raum geben – auch nicht für sonstigen Ausprägungen von Antisemitismus.“


AfD begrüßt israelisches Vorgehen gegenüber illegalen afrikanischen Einwanderern

Die israelischen Behörden haben am Sonntag Ausweisungsbescheide an zehntausende afrikanische Einwanderer verteilt, die sich illegal im Land aufhalten. In dem Schreiben werden die Migranten unter Androhung einer Gefängnisstrafe aufgefordert, Israel bis Ende März zu verlassen.

Dazu erklärt der stellv. AfD-Vorsitzende Georg Pazderski:

„Israel macht es uns vor: Illegale Migranten gehören rigoros abgeschoben oder ins Gefängnis. Es darf keine andere Möglichkeit für einen Staat in dieser Sache geben. Andernfalls versagt er, wenn er diese ureigenen Kompetenzen nicht erfüllt.

All denjenigen, die behaupten, das sei in Deutschland nicht möglich, sei gesagt:

Gesetzlich und praktisch ist es das sehr wohl. Es fehlt nach wie vor allein der politische Wille bei allen Parteien – außer bei der AfD. Wir haben seit unserer Gründung sichere Grenzen und kontrollierte Zuwanderung gefordert, die Kosten dafür errechnet  – und diese muten angesichts der hohen zweistelligen Milliardenbeträge, die uns derzeit die unkontrollierte Zuwanderung kostet, sehr überschaubar an.

Gegen die Kosten der Integration, die überbordende Belastung der Sozialsysteme, Rund-um-die Uhr-Betreuung von Minderjährigen, Asylverfahren, Asylheime, Sicherheit etc. betragen die Kosten für Grenzsicherung und Abschiebung nur einen Bruchteil.

Wir sollten uns ein Beispiel an Israel nehmen, das mit Grenzsicherung und Zuwanderung jahrzehntelange Erfahrungen gemacht hat.“

Quelle: Pressemeldung der AfD / Deren Webseite in Münster: https://afd-muenster.de/

 


Der HERR heilt die gebrochenen Herzen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 147 (146),1-2.3-4.5-6.

Gut ist es, unserem Gott zu singen;
schön ist es, ihn zu loben.
Der HERR baut Jerusalem wieder auf,
ER sammelt die Versprengten Israels.

ER heilt die gebrochenen Herzen
und verbindet ihre schmerzenden Wunden.
ER bestimmt die Zahl der Sterne
und ruft sie alle mit Namen.

Groß ist unser HERR und gewaltig an Kraft,
unermesslich ist seine Weisheit.
Der HERR hilft den Gebeugten auf
und erniedrigt die Frevler.


AfD-Veranstaltung gegen Antisemitismus mit prominenten Israelis und Juden

Die AfD-Fraktion veranstaltete am 1.2.2018 im Deutschen Bundestag eine Tagung gegen Antisemitismus mit hochrangigen jüdischen Rednern. Einen Tag zuvor gedachte die Fraktion der Opfer des Nationalsozialismus.

Bei der Veranstaltung am 1. Februar ging es um den wachsenden Judenhaß auch im Kontext islamischer Zuwanderung. Dabei forderte der frühere israelische Minister und Operationsleiter des Mossad, Rafi Eitan, die Bundesrepublik Deutschland auf, ihre Grenzen zu schließen und die muslimische Masseneinwanderung nach Europa zu stoppen.

Eitan, der als Operationsleiter des Mossad den NS-Verbrecher Adolf Eichmann in Argentinien verhaftet hatte, würdigte den politischen Ansatz dieser Partei zur Sicherung der Grenzen und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass „die AfD nicht nur eine Alternative für Deutschland sein wird, sondern eine Alternative für Europa.“

Der ehem. israelische Minister konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht persönlich nach Berlin kommen, sondern sprach per Video-Botschaft.

Wörtlich sagte er dabei u.a.: „Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie stark genug sein werden, um die Politik der offenen Grenzen zu beenden, die weitere Islamisierung Ihres Landes zu stoppen und Ihre Bürger vor Terrorismus und Verbrechen zu schützen. Sicherheit und Souveränität brauchen und wollen wir für unsere Länder. In Israel, in Deutschland, in Europa. Lassen Sie uns das zusammen tun.“ 

Eitan hielt zusammen mit dem israelische Likud-Politiker Michael Kleiner bereits 2016 einen vielbeachteten Vortrag bei der nationalkonservativen FPÖ in Österreich.

Rabbiner Dr. Chaim Rozwaski, der von 1998 bis 2008 als Rabbi der jüdischen Gemeinde in Berlin wirkte, berichtete der AfD über seine Erfahrungen mit antisemitischen Angriffen, die vor allem von jungen Muslimen ausgehen würden.

Auf derselben Veranstaltung sprach sich die stellv. Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der Russischen Duma, Irina Rodnina, gegen die Ausgrenzung Russlands aus dem offiziellen Gedenkprojekt zum Konzentrationslager Sobibor aus.

Das komplette GRUSSWORT Eitans mit englischem Untertitel hier:
https://www.facebook.com/alternativefuerde/videos/1768800569816941/
 
BILDER zu der Veranstaltung: https://www.facebook.com/BeatrixVonStorch/posts/1911840642190705

Das Leser-Echo auf der AfD-FB-Seite zu dieser Veranstaltung ist überwiegend positiv: https://www.facebook.com/afdimbundestag/?hc_ref=ARSB0eFa07rIzi3M9AE4M8BSajOrn5vuiPTy9kqDLJlKrFOtGreeessEbfpJiBNGM7E&fref=nf

So schreibt z. B. der Jude Aaron Mossad: Halten die etablierten Parteien Juden für dumm? Wir werden in diesem Land fast täglich von „Zugewanderten“ bedroht, verstecken die Kippa unter Mützen und Hüten, weil jugendliche Araber eine große Gefahr darstellen.
So –  und nun zur AFD:
Ich erkenne keinen Antisemitismus, ich muss nicht hören, dass Jerusalem nicht Hauptstadt sein soll (Gabriel), ich sehe keinen Grund, „Nazis“ zu rufen, denn die Gefahr geht von anderen politischen Richtungen aus, die einen Abbas in Brüssel beklatschen!
So lange keine judenfeindliche Tendenzen erkennbar sind, werde ich die AFD beobachten und bringe ihr Interesse entgegen. Also, warum nicht?!? Shalom


Deutsche und israelische Ärzte haben in Tansania eine Kinder-Herzklinik aufgebaut

Deutsche und israelische Mediziner befinden sich zurzeit im Rahmen eines Einsatzes der Organisation Save a Child’s Heart in Tansania, wo sie eine Herzklinik aufgebaut haben.

Teams des Wolfson Medical Center in Tel Aviv, des Deutschen Herzzentrums in Berlin und des Jakaya Kikwete Cardiac Institute, Muhimbili in Dar es Salaam untersuchten am ersten Tag ihres Einsatzes nach dem Aufbau der Klinik 18 Kinder mit Verdacht auf Herzkrankheiten, sahen 15 der untersuchten Kinder für eine Katheterisierung vor und erreichten für ein Neugeborenes einen Termin für eine lebensrettende OP in Israel in der kommenden Woche.

Israelis und Deutsche arbeiten dabei Seite an Seite und bilden gleichzeitig 12 tansanische Mediziner aus.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Netanyahu zu US-Vizepräsident Pence in Jerusalem: Unser Bündnis war nie enger!

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hat heute Morgen den US-Vizepräsidenten Mike Pence in Jerusalem empfangen. Zunächst trafen beide unter vier Augen zusammen, im Anschluss fand ein ausführliches Treffen mit den Delegationen statt.

Vor Beginn des Treffens erklärte Ministerpräsident Netanyahu: 

„In den vergangenen Jahren hatte ich das Privileg, hier mit hunderten führenden Politikern zu stehen und sie alle in der israelischen Hauptstadt Jerusalem willkommen zu heißen.

Dies ist das erste Mal, dass ich hier mit jemandem stehe und beide Anwesenden diese drei Worte sagen können: ‚Israels Hauptstadt Jerusalem“.

Ich möchte Präsident Trump und Ihnen für diese historische Aussage danken, von der ich weiß, dass Sie sie unterstützt haben.

Ich freue mich darauf, mit Ihnen darüber zu sprechen, wie man unser bemerkenswertes Bündnis – das niemals enger war – noch weiter vertiefen kann, und wie wir Frieden und Sicherheit in unserer Region voranbringen können, was unser gemeinsames Ziel ist. Ich heiße Sie, werter Freund, in Jerusalem willkommen.“

Der amerikanische Vizepräsident Mike Pence erklärte:

„Ich danke Ihnen für Ihre warmherzige Gastfreundschaft, Herr Premierminister, es ist mir eine große Ehre, im Namen des Präsidenten der Vereinigten Staaten in Israels Hauptstadt Jerusalem zu sein, nach der historischen Entscheidung des Präsidenten. 

Es ist für mich ein großes Privileg, hier zu sein, und die Möglichkeit zu haben, mit Ihnen über Themen zu sprechen, die uns gemeinsam betreffen, Wege, wie wir die Beziehungen zwischen USA und Israel stärken können, Wege, wie wir gemeinsamen Herausforderungen begegnen können. 

Präsident Trump hat am 6. Dezember seine historische Ankündigung in der Überzeugung getätigt, dass durch die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt wir eine Gelegenheit schaffen könnten, in gutem Glauben die Verhandlungen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde fortzusetzen…

So bin ich also hier und bin hoffnungsvoll, dass wir am Beginn eines Zeitalters neuer Gespräche stehen, in denen eine friedliche Lösung des jahrzehntealten Konflikts in dieser Region gefunden werden kann.

Ich danke Ihnen also für Ihre Führerschaft, ich danke für Ihre Gastfreundschaft. Und es ist mir eine Ehre, Sie als meinen Freund bezeichnen zu dürfen.“

Quelle: Amt des israelischen Ministerpräsidenten