PURIM erinnert an die Rettung der Juden

Am heutigen Mittwochabend, den 4. März, beginnt für die Juden das fröhliche Purimfest; es erinnert an die Errettung der bedrängten Juden im persischen Reich, von der das alttestamentliche Buch Esther erzählt.

An Purim stehen Freude und Ausgelassenheit im Vordergrund. In Israel sind die Schulen geschlossen und es finden öffentliche Partys und Feste statt. Kinder und Erwachsene verkleiden sich, ähnlich dem Karneval, mit bunten Kostümen.

Die festliche Verlesung der Esther-Rolle in der Synagoge wird von allerlei Lärminstrumenten begleitet, die immer dann ertönen, wenn der Name des damaligen judenfeindlichen Intriganten Hamans fällt.

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Quelle: israelische Botschaft


Abkommen zwischen Israel und Jordanien zur Rettung des Toten Meeres

Der Minister für Regionale Zusammenarbeit, Silvan Shalom, hat am vergangenen Donnerstag das „Meere-Kanal“-Abkommen mit dem jordanischen Minister für Wasser und Bewässerung, Hazim El-Naser, unterzeichnet.

Bei der Zeremonie waren Würdenträger beider Seiten sowie Repräsentanten der Weltbank und der US-Botschaften in Israel und Jordanien anwesend.

Das Abkommen sieht u.a.  vor, dass nördlich von Akaba eine Entsalzungsanlage errichtet werden soll, die Wasser in Israels Arava-Region und die jordanische Stadt Akaba liefern soll. Restsalzsolen werden durch eine rund 200 Kilometer lange Pipeline vom Roten Meer zum Toten Meer gepumpt werden.

Damit soll das Tote Meer gerettet werden. Im Rahmen des Abkommens wird auch Wasser aus Nord-Israel nach Amman geleitet werden.

Der jordanische Minister El-Naser sagte, dass Jordanien die Zusammenarbeit begrüße, die zur Stärkung der bilateralen Verbindungen führen und einen gemeinsamen Umgang mit dem Wasserproblem in der Region erleichtern würde.

Der israelische Minister Shalom sagte:

„Ich stehe hier und bin sehr bewegt von dieser historischen Unterzeichnung eines Abkommens zu einem gemeinsamen Projekt für den Bau eines Kanals zwischen den zwei Meeren. Heute realisieren wir die Vision von Benjamin Zeev Herzl, dem Vater des Staates, der im späten 19. Jahrhundert die Notwendigkeit erkannte, das Tote Meer zu beleben.

Dies ist das wichtigste und bedeutendste Abkommen seit dem Friedensvertrag mit Jordanien. Dies ist der Höhepunkt einer fruchtbaren und sehr guten Zusammenarbeit zwischen Israel und Jordanien und wird helfen, das Tote Meer wiederherzustellen und Wasserprobleme in Jordanien und der Arava zu lösen.“

Quelle: israelisches Ministerium für regionale Zusammenarbeit


Plattform für deutsche und israelische Firmen

Umwelttechnologien und Hightech-Manufakturen aus Israel stoßen auch bei mittelständischen Unternehmen und Privatinvestoren aus Deutschland auf immer mehr Interesse.  GettyImages_AB04019-s

Die Gründung eines gemeinsamen Unternehmens ist für beide Seiten attraktiv, da es zahlreiche Fördermöglichkeit für Technologie-Betriebe gibt.

Das Ressourcenforum der Leonhard Ventures bietet israelischen und deutschen Unternehmern die Chance, miteinander in Kontakt zu treten.

Es findet am 26. März in Berlin statt. Zur Homepage »

Quelle: israelische Botschaft in Berlin


Leipziger Buchmesse: Schwerpunkt sind die deutsch-israelischen Beziehungen

Aufgrund des Jubiläums „50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Israel und Deutschland“ widmet auch die Leipziger Buchmesse diesem Thema einen Schwerpunkt. deutschland-israel-flag-300x214

Vom 12. bis 15. März 2015 reisen rund 40 Autoren aus Israel und Deutschland zu insgesamt 74 Lesungen, Paneldiskussionen und Lesepartys nach Leipzig. Sie präsentieren unterschiedliche Facetten des deutsch-israelischen Verhältnisses und spiegeln das Leben der jeweils anderen Gesellschaft.

Am Stand der Botschaft in Halle 4, D 400 können Messebesucher aktuelle israelische Literatur kennenlernen und das Reiseland Israel entdecken.

In einem speziellen Forum neben dem Messestand sind Gesprächsrunden und Podiumsdiskussionen mit Autoren und Experten geplant. Die Zeichnerin Merav Salomon und die Autoren Hila Blum, Fredy Gareis, Carlos Strenger und Chaim Noll freuen sich am Donnerstag auf die Begegnung mit dem Messepublikum in Leipzig. israeltag2

Am Freitag sind Prof. Dan Diner, Lizzie Doron, Amichai Shalev, Norbert Kron, Meir Shalev und Fania Oz-Salzberger zu Gast am Stand der Botschaft.

Den Samstag nutzen die Schriftsteller Ron Segal, Yishai Sarid, Ayelet Gundar-Goshen, Anat Talshir und der Filmhistoriker Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann zur Vorstellung ihrer Bücher.

Am Sonntag schauen Sebastian Engelbrecht und Johannes Reichert am Stand vorbei.

Am Donnerstagabend gibt es außerdem die „Lange Nacht der deutsch-israelischen Literatur“ und den „Club Tel Aviv“ im Schauspiel Leipzig. Die Lange Nacht ist eine gemeinsame Veranstaltung von Deutschlandradio Kultur/Deutschlandfunk, dem Bertelsmann Club und der Botschaft des Staates Israel. Der Club Tel Aviv wird gemeinsam von der WELT, dem Bertelsmann Club und der Botschaft des Staates Israel in Berlin veranstaltet.

Ein E-Book mit Leseproben aller am Messeschwerpunkt beteiligten 40 Autoren ist kostenfrei auf allen gängigen Plattformen downloadbar.


Israel: Bahnbrechende Unterkiefer-Operation in Haifa gelungen

Dr. Leiser besuchte zuvor eine Fortbildung in Deutschland

Ärzten am Rambam-Krankenhaus in Haifa ist es mit einer revolutionären Technik gelungen, den Kiefer eines syrischen Patienten  wiederherzustellen.

Der 23-jährige Landwirt gelangte im November nach Israel, nachdem ein Projektil seinen Unterkiefer komplett zerstört hatte. Er konnte weder essen noch sprechen.

Die Ärzte des Rambam-Krankenhauses erstellten mittels eines 3D-Druckers einen neuen, individuell abgestimmten, Kieferknochen für den Mann. Dieser wurde ihm implantiert. Schon einen Tag nach der OP konnte der Patient wieder essen und sprechen.

„Uns ist es gelungen, seine menschlichen Züge wiederherzustellen“, sagte Dr. Yoav Leiser über den Patienten.

Dr. Leiser, der die Operation gemeinsam mit Professor Adi Rachmiel durchführte, hatte kurz vor dem Eingriff eine Fortbildung in Deutschland besucht, in der er in der Rekonstruktion von Augenhöhlen, Kiefern und Wangenknochen geschult wurde.

Der syrische Landwirt ist voll des Lobes für seine Ärzte und will in sechs Monaten nach Haifa zurückkehren, um sich neue Zähne einsetzen zu lassen.

In den vergangenen zwei Jahren wurden rund 1500 syrische Patienten in Israel behandelt, 20 Prozent von ihnen im Rambam-Krankenhaus.

Zur Homepage des Rambam Krankenhauses »
Zum Artikel der BBC »

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Hamas-Politiker und Fatah-Mufti propagieren die Vernichtung der Juden

Es gibt Minister, die nehmen wirklich kein Blatt vor den Mund:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! media-govugWAzfG7-2

Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Was klingt wie eine Rede von Joseph Goebbels ist in Wahrheit viel jünger. Der oben zitierte Auszug stammt nicht von einem deutschen Minister der NSDAP sondern von dem stellvertretenden Minister für religiöse Stiftungen der Hamas Abdallah Jarbu. Er sprach diese Worte am 28. Februar 2010.

Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach Mufti Muhammad Hussein, der von Mahmud Abbas persönlich zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie” ernannt wurde:

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.‘“

Dies predigte der Fatah-Mufti vor einer jubelnden Masse.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://tapferimnirgendwo.com/2012/02/12/wenn-minister-sprechen/


Israel: Unternehmer entwickelten Smartphone “Sesame” für körperbehinderte Menschen

Der israelische Technologie-Unternehmer Oded Ben Dov und der Elektroingenieur Giora Livne haben das „touch-free“ Smartphone „Sesame“ vorgestellt, das speziell für körperbehinderte Menschen konzipiert wurde.

„Sesame“ lässt sich benutzen, ohne dafür einen Finger zu heben und erlaubt es den Nutzern, Anrufe zu tätigen, zu fotografieren und sogar Spiele zu spielen, und dabei das Telefon einzig durch minimale Bewegungen des Kopfes zu steuern.

Der Elektroingenieur Giora Livne ist seit einem Unfall vor neun Jahren selbst querschnittsgelähmt.

Frustriert von der eigenen Unfähigkeit, seiner Frau Blumen zu bestellen oder private Telefonate zu führen, musste er einen Weg finden, um sich wieder mit unserer ständig vernetzten Welt zu vernetzen.

Einen ausführlichen Bericht über das Sesame-Smartphone finden Sie auf der Seite nocamels.


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