Israelis bringen eine Bibel auf den Mond

Anfang 2019 schickt Israel das erste unbemannte Raumschiff zum Mond. Dieses enthält eine Zeitkapsel mit bedeutenden israelischen Objekten. Dazu gehört auch eine hebräische Bibel (AT), die somit für unbestimmte Zeit auf dem Erdtrabanten erhalten bleibt.

Da nicht erwartet wird, dass das Raumschiff zur Erde zurückkehrt, ist es wahrscheinlich, dass seine Informationen auf unbestimmte Zeit auf dem Mond bleiben und von zukünftigen Generationen gefunden und angesehen werden können.

Die Zeitkapsel wird nationale und traditionelle Symbole wie die Bibel, die Unabhängigkeitserklärung Israels, die israelische Flagge, die «Tfillat Haderech» – also das vor der Reise verlesene Gebet –, israelische Lieder, eine Sammlung von Gemälden israelischer Kinder und andere Materialien, die in den letzten Jahren von der Öffentlichkeit gesammelt wurden, enthalten.

Die Verantwortlichen kündigten an, dass sie auch planen, Enzyklopädien und Wörterbücher in 27 Sprachen an Bord zu beizulegen, als Symbol für Informationen, die von der gesamten Menschheit gesammelt wurden.

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://www.jesus.ch/magazin/international/asien/338168-israeli_schiessen_bibel_auf_den_mond.html


AfD: Israel verdient als demokratischer Rechtsstaat unsere volle Solidarität

Im Zuge der jüngsten Entscheidung des US-Präsidenten in Bezug auf Jerusalem kam es unter anderem in Berlin zu antisemitischen Demonstrationen. Darüber hinaus bezeichnete der türkische Präsident Erdogan Israel als Besatzer- und Terrorstaat. 

Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete aus Süd-Thüringen, Dr. Anton Friesen:

„Die Äußerungen Erdogans sind auf das Schärfste zu verurteilen und zurückzuweisen. Israel ist weder ein Besatzer- noch ein Terrorstaat. Wer so etwas ernsthaft behauptet, macht sich lächerlich.

Israel ist die einzige Demokratie in der Region, welche die Menschenrechte achtet und unsere westlichen Werte teilt. Der jüdische Staat verdient deswegen und aufgrund der deutschen Geschichte unsere uneingeschränkte Solidarität.

Das es nun vor dem Brandenburger Tor zu einer antisemitischen Demonstration durch überwiegend arabischstämmige Migranten kam, bei der auch israelische Flaggen mit Davidstern verbrannt wurden, ist eine Schande für Deutschland.

Wer nicht einmal Israel als Staat anerkennt, hat jedes Recht verwirkt, sich über die jüngste Entscheidung des US-Präsidenten in Bezug auf Jerusalem zu empören.

Bei der jüngsten Demonstration in Berlin zeigte sich wieder einmal eine dramatische Konsequenz aus der katastrophalen Einwanderungspolitik der Altparteien: importierter Antisemitismus.“