Nakba-Tag: Hamas-Ausschreitungen am Grenzzaun führen zu Bränden in Israel

Hamas mißbraucht Zivilisten und Kinder als Schutzschilde

Der Tag, an dem Israel seine Unabhängigkeit erklärte, wird im palästinensischen Sprachgebrauch häufig als „Nakba-Tag“ (Tag der Katastrophe) bezeichnet.

Alljährlich finden dazu am 15. Mai Demonstrationen statt, die häufig gewalttätig sind und ein palästinensische „Recht auf Rückkehr“ fordern – so auch dieses Jahr.

Die Terrororganisation Hamas und andere radikalislamische Organisationen mobilisierten dazu gestern (15.5.) im Gazastreifen Mobs mit über 40.000 Menschen entlang der Grenze zu Israel und setzten sie als menschliche Waffe gegen Israel ein, wie sie es bereits seit über einem Jahr im Rahmen ihrer am 30. März 2018 begonnenen Konfrontationskampagne „Great Return March“ (Rückkehrmarsch) tun.

Die den Gazastreifen regierende Hamas ließ gestern eigens die Schulen in Gaza geschlossen, um die Schulkinder an den Grenzzaun zu den gewaltsamen Ausschreitungen zu schicken. Zudem wurde ein Generalstreik im Gazastreifen ausgerufen. 

In der vergangenen Woche hat die Hamas ein doppeltes Kriegsverbrechen begangen: Sie feuerte fast 700 Raketen auf die Zivilbevölkerung in Israel ab und sie startete diese Angriffe aus der Zivilbevölkerung im Gazastreifens heraus, um sie als menschliches Schutzschild zu verwenden.

Kinder in diese terroristischen Gewaltausbrüche zu verwickeln, ist ein Kriegsverbrechen. Für Schäden, den Kinder bei gewalttätigen Ausschreitungen am Grenzzaun erleiden, ist die Hamas verantwortlich.

Sie zündeten Reifen an und warfen Brennsätze und Sprengfallen auf israelisches Gebiet, wobei mindestens neun Brände entfacht wurden, manche von ihnen waren noch aus mehreren Kilometern Entfernung auszumachen.

Außerdem setzten sie den Grenzübergang Kerem Shalom in Brand, über den der Güterverkehr in den Gazastreifen abgewickelt wird.

Quelle (Text/Foto): https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Nakba-Tag-Ausschreitungen-am-Grenzzaun.aspx


Tschechiens Präsident verurteilt den im Islam weitverbreiteten Judenhaß

Zeman: „Politische Korrektheit“? – Nein, danke!

Milos Zeman, der Präsident Tschechiens, hat mit deutlichen Worten den islamischen Antisemitismus verurteilt, der hinter dem Angriff auf das jüdische Museum in Brüssel steht. In seiner Rede sagte er u.a.: IMG_1016

„Die einzige Unabhängigkeitsfeier eines Staates, die ich nie auslasse, ist die Feier der israelischen Unabhängigkeit. Es gibt noch viele andere Staaten, mit denen wir die gleichen Werte teilen, aber niemand droht diese Länder von der Weltkarte zu entfernen oder schießt mit Raketen auf ihre Städte, um die Zivilbevölkerung zu terrorisieren.

Es gibt den Begriff der „politischen Korrektheit“, aber ich halte ihn für einen Euphemismus, für „politische Feigheit“ und ich weigere mich, feige zu sein.“

Der Präsident fuhr wie folgt fort:

„Es ist notwendig, den Feind der menschlichen Zivilisation beim Namen zu nennen, es ist der internationale Terrorismus, gepaart mit religiösem Fundamentalismus und religiöser Intoleranz. pc_pi

Moslemische Fanatiker haben vor kurzem 200 christliche Mädchen in Nigeria entführt und jetzt fand ein abscheulicher Mord im jüdischen Museum in Brüssel, mitten in Europa statt…

Ich fühle mich nicht beruhigt, wenn man mir versichert, dass es sich nur um eine kleine Gruppe von Extremisten handelt. Es ist genau das Gegenteil…

Lassen Sie mich meine Behauptung beweisen, indem ich einen ihrer heiligen Texte (Koran) zitiere: „Die Juden werden sich hinter Bäumen und Steinen verstecken. Dann wird der Baum rufen „Ein Jude versteckt sich hinter mir, komm und töte ihn“.  – Der Stein wird ausrufen „Ein Jude versteckt sich hinter mir, komm und töte ihn.“

Lasst uns die politische Korrektheit beiseite tun und die Dinge beim Namen nennen.

Ja, wir haben Freunde in der Welt, denen wir unsere Solidarität versichern, aber die meisten dieser Freunde stehen nicht unter einer Vernichtungsbedrohung und Solidarität mit ihnen kostet uns nichts. Wahre Solidarität ist Solidarität mit einem Freund, der in Not und Gefahr ist, und ich bin hier für Israel.“

Quelle: http://www.israelheute.com