Vatikan: Taiwans Botschaft spendete der Caritas 300 Schlafsäcke für Obdachlose

Die Botschaft der nicht-kommunistischen Republik China (Taiwan) beim Vatikan hat der Caritas Italien 300 hochwertige, in Taiwan hergestellte Multifunktionsschlafsäcke geschenkt.

Dies teilte die taiwanesische Botschaft mit und betonte, dass dieses „Geschenk“ Ausdruck ihres „Weges mit den Bedürftigsten unter dem Banner der Werte der Solidarität und Geschwisterlichkeit“ sei.

Die Übergabe der Schlafsäcke fand am Dienstag in der Kanzlei der Botschaft statt.

Der Botschafter Taiwans, Matthew Lee, erinnerte an die Liebe, die das Herzstück des Evangeliums sei: „Das ist eine Liebe, die all unseren verletzlichen Brüdern und Schwestern die Hand reicht und die menschlichen Beziehungen betont, die Eingliederung, die Integration und die Hilfe dort, wo sie am nötigsten ist.“ 

Prälat Soddu bedankte sich für die Schlafsäcke „Made in Taiwan“ für bedürftige und obdachlose Menschen – denn diese benötigten Schutz vor der kommenden Winterkälte. 

Der Vatikan erkennt die Republik China (Taiwan) an und pflegt diplomatische Beziehungen mit dem südostasiatischen Inselstaat.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2021-10/vatikan-taiwan-botschaft-schlafsack-spende-caritas-italien.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=NewsletterVN-DE

Foto: Felizitas Küble


Wie Papst Pius XII. hunderte Juden rettete

Papst Pius XII. war angesichts der Shoah weder still noch untätig. Er engagierte sich vielmehr sehr für die Rettung jüdischer Familien, sprach sich ständig gegen das Naziregime aus und setzte eine Reihe von formellen und informellen Initiativen in Gang.

Dies sind die Ergebnisse einer Reihe von Archivmaterial-Untersuchungen, die Diakon Dominiek Oversteyns von der Geistlichen Familie „Das Werk“ durchgeführt hat.

Zu Oversteyns‘ Untersuchungen gehören „Das Buch der Erinnerung“ von Liliana Picciotto, einer jüdischen Forscherin, die die Namen aller deportierten und getöteten italienischen Juden sammelt; die „Geschichte der italienischen Juden unter dem Faschismus“ von Renzo De Felice, die die Geschichte von 148 Klöstern skizziert, die viele Juden gerettet haben, und die Archive des Vatikans über Pius XII, die jetzt der Öffentlichkeit zugänglich sind.

Als ehemaliger Ingenieur verglich Oversteyns Daten und nutzte die mathematische Technik der Extrapolation, um die Zahl der getöteten und deportierten italienischen Juden zu analysieren.

Seine Studien, die er in einer Reihe von Konferenzen vorstellte und die er mit CNA teilte, werfen ein Licht auf das Eingreifen von Pius XII. vor und nach dem Naziüberfall auf das jüdische Ghetto in Rom.

Laut Oversteyns Daten gab es vor dem Überfall der Nazis am 16. Oktober 1943 auf das jüdische Ghetto 8.207 Juden in Rom.

Von diesen fanden 1.323 – oder 16 % – vor der Razzia Zuflucht, 18 davon in den exterritorialen Besitzungen des Vatikans, 393 wurden in Dörfern in den Bergen um Rom untergebracht, 368 in den Privatwohnungen von Freunden, 500 in 49 verschiedenen römischen Klöstern und 44 in Pfarreien und päpstlichen Hochschulen in Rom.

Pius XII. konnte auch 152 Juden helfen, die in Privatwohnungen unter dem Schutz von DELASEM, der Delegation zur Unterstützung jüdischer Emigranten, versteckt waren. Insgesamt unterstützte Pius XII. etwa 714 Juden.

Die Studie weist auch darauf hin, dass Pius XII. mindestens 30 jüdische Gelehrte im Vatikan willkommen hieß, wo sie in den Vatikanischen Museen und Archiven arbeiteten und forschten, nachdem sie aufgrund der Rassengesetze aus ihren Institutionen entlassen worden waren.

Acht verschiedene Zeugenaussagen enthüllen, wie Pius XII. mindestens 49 Klöster bat, Juden zu verstecken und unterzubringen, und diese Klöster zu exterritorialen Gebieten unter der Autorität des Vatikans erklärte.

Quelle und Fortsetzung des Beitrags hier: https://de.catholicnewsagency.com/story/experte-raeumt-in-neuer-untersuchung-mit-legenden-ueber-pius-xii-und-roms-juden-auf-9065


Italien: Kardinal Ruini befürchtet Spaltung in der Kirche wegen Homopaar-Segnungen

In Sorge um die für den 10. Mai in Deutschland angekündigten Segnungen homosexueller Paare hat sich nun auch der ehemalige Vorsitzende der italienischen Bischofskonferenz und Vikar von Rom, Camillo Kardinal Ruini, zu  Wort gemeldet:

„Die Kirche hat nicht die Vollmacht, gleichgeschlechtliche Partnerschaften zu segnen. Gesegnet werden kann nämlich nur das, was mit Gottes Plänen übereinstimmt, nicht das, was ihnen zuwiderläuft, wie etwa gleichgeschlechtliche Partnerschaften.“

Menschen als Personen könnten sicherlich gesegnet werden, aber mit dem Ziel ihrer Bekehrung, nicht zur Bestätigung von sündhaften Beziehungen, führt der Würdenträger weiter aus. Gott könne die Sünde nicht segnen.

Kardinal Ruini drückt seine Hoffnung aus, dass es nicht zu einem Schisma – also einer Spaltung der Kirche – kommt. Dafür bete er.

Quelle: https://www.kathnews.de/die-kirche-hat-keine-macht-homosexuelle-paare-zu-segnen


Zensur bei Dante aus Furcht vor dem Islam?

So weit ist es gekommen: Das abendländische Kulturerbe unterwirft sich dem politischen Islam: Zensierte Weltliteratur aus Furcht vor muslimischer Rache„, schreibt die Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch in ihrem heutigen Newsletter.

Worum geht es?

Vor 700 Jahren – im Hochmittelalter – lebte und wirkte der italienische Schriftsteller Dante Alighieri.

Er gilt neben dem Briten Shakesspeare als weltweit größter Dichter. Vor allem sein Hauptwerk – die „Göttliche Komödie“ über das Jenseits – ist literarisch genial. Zugleich wurde die Sprache Italiens wesentlich von Dante geprägt.

Nun soll das Epos auch ins Niederländische übersetzt werden – allerdings nicht vollständig. Um Racheakte radikaler Muslime zu vermeiden, hat der Verlag Blossom Books jene Passagen in Dantes Werk (Abteilung „Inferno“), die Mohammed und seinen Schwiegersohn Ali betreffen, weggelassen.

Näheres dazu hier: http://www.pi-news.net/2021/04/zensierte-weltliteratur-aus-furcht-vor-muslimischer-rache/


Mit Portugal reagiert 14. EU-Land gegen AZ

Bislang stoppten 13 europäische Staaten die Impfung mit dem britisch-schwedischen Wirkstoff AstraZeneca zumindest vorübergehend:

Dänemark, Island, Norwegen, Estland, Litauen, Lettland, Bulgarien, Luxemburg, Italien, Irland, Niederlande, Frankreich und zuletzt Deutschland.

Nun kommt seit Montag Portugal als 14. EU-Land dazu: Es verfügte am 14.3.2021 eine Aussetzung seiner AZ-Impfungen für zwei Wochen als Vorsichtsmaßnahme.

Zudem wurde in Österreich die AZ-Impfung teilweise gestoppt, z.B. im Burgenland. Außerdem gehören zu den Aussteigern einige außereuropäische Länder wie Thailand oder Südafrika. Auch die indische Regierung erwägt derzeit einen Stopp,

Nach dem fast europaweiten Abbruch der AZ-Verabreichung soll die für Mittwoch geplante Bund/Länder-Beratung zur weiteren Impfstrategie voraussichtlich verschoben werden. Man wolle die Entscheidung der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA am Donnerstag abwarten, heißt es in Pressemeldungen.

Wie bereits gestern hier im CF berichtet, ermittelt in Italien die Justiz gegen den Chef von Astra-Zeneca wegen Fahrlässigkeit: https://charismatismus.wordpress.com/2021/03/15/italien-ermittelt-gegen-astrazeneca-chef/


Italien ermittelt gegen AstraZeneca-Chef

Nachdem ein stellv. Schuldirektor in Italien zehn Tage nach seiner Impfung mit AstraZeneca tot in seinem Bett aufgefunden worden war, ermittelt nun die Justiz.

Die italienische Justiz prüft weitere fünf Todesfälle, die mit der AstraZeneca-Impfung zusammenhängen könnten, darunter jene von zwei Militärangehörigen und einem Polizisten auf Sizilien.

Unterdessen wurden auch gegen den Chef von AstraZeneca Ermittlungen wegen Fahrlässigkeit eingeleitet. Seit Bekanntwerden dieser Fälle gab es tausende Abmeldungen für Impfungen mit AstraZeneca – vor allem beim Sicherheits- und Lehrerpersonal.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.krone.at/2365512


Italien: Auch Jüngere starben nach Impfung

Seit Jahresbeginn starben in Italien vier Menschen an Herzstillstand in kurzem Abstand nach einer Covid-19-Impfung. Alle arbeiteten im Gesundheitsbereich, waren gesund und jünger als 50.

Luigi: OP-Assistent (42)

Jüngster Fall: Luigi Buttazzo. Er arbeitete in einer Polyklinik in Rom und verstarb im Schlaf – wenige Tage nach Erhalt der zweiten Dosis des Pfizer/BioNTech mRNA-Impfstoffes „Corminaty“. Wahrscheinlich an Herzversagen, heißt es… Luigi war ein junger Mann mit ausgezeichneter Gesundheit, er ging jeden Tag mit seiner Frau spazieren, er war ein Sportler. Er liebte das Leben, seine 2 Kinder.

Elisabeth: Krankenschwester (39)

Elisabeth Durazzo: unmittelbar nach Erhalt der „Corminaty“-Impfung kam es zu schweren allergischen Hautreaktionen. 10 Tage nach der Impfung verstarb sie Mitte Januar – im Schlaf. Sie hinterlässt einen kleinen Sohn. Keine Autopsie, rasches Begräbnis. Ein lokaler Medienbericht musste auf Druck korrigiert werden: „Gerade geimpft“ wurde gestrichen.

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://www.wochenblick.at/schock-in-italien-bestuerzende-serie-von-todesfaellen-nach-corona-impfung/

Weitere Nachrichten dazu: https://www.wochenblick.at/schreckenschronik-weltweit-infizierte-und-tote-kurz-nach-covid-impfung/

In DEUTSCHLAND starben 113 Menschen nach der Impfung gegen Corona: https://philosophia-perennis.com/2021/02/11/deutschland-bereits-113-menschen-nach-covid-impfung-verstorben/


Italienischer Virologe Galu: 95% der Corona-Infizierten sind symptomfrei

Nur fünf Prozent der Corona-Infizierten zeigen Symptome. Dies berichtet der italienische Virologe Giorgio Palu, Medizin-Professor an der Universität von Padua. Entscheidend sei vielmehr die Zahl der Patienten, die auf Intensivstationen eingeliefert werden.

Prof. Palu sprach sich gegen einen landesweiten Lockdown aus, wie er in Italien im März und April verhängt worden war:

„Als Bürger bin ich gegen einen neuen Lockdown, weil dies für unsere Wirtschaft ein Selbstmord wäre. Als Wissenschafter bin ich dagegen, weil es die Bildung unserer Jugend beeinträchtigen würde. Ich bin auch als Arzt gegen einen Lockdown, weil man mit einem Ausgangsverbot Personen, die an Krankheiten wie Krebs leiden, den Zugang zu den Behandlungen versperrt. Dabei ist mit dem Covid-19 eine niedrige Sterberate verbunden. Wir müssen dieser Hysterie ein Ende setzen.“

Gegen einen neuen Lockdown sprach sich auch der Präsident des Obersten Gesundheitsinstituts (CSS), Franco Locatelli, aus, der die Regierung im Umgang mit der Corona-Epidemie berät.

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://www.sn.at/panorama/international/virologe-giorgio-palu-95-prozent-infizierter-in-italien-symptomfrei-94656838


EU: Lagarde greift Rechtstaatlichkeit an

Die EU hat auf sich im Juli 2020 auf einen „Corona-Aufbaufonds“ in Höhe von 750 Milliarden Euro geeinigt. Erstmals werden im Namen der EU gemeinsam im großen Stil Schulden aufgenommen. Die EZB-Chefin Christine Lagarde ruft dazu auf, den geplanten Fonds dauerhaft zu machen.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Bruno Hollnagel, Mitglied des Finanzausschusses des deutschen Bundestages, erklärt dazu:

„Frau Lagarde ruft dazu auf, Corona-Aufbaufonds dauerhaft zu installieren. Das widerspricht dem Art 311 (2) AEU-Vertrag: ‚Der Haushalt wird unbeschadet der sonstigen Einnahmen vollständig aus Eigenmitteln finanziert.‘ – Schuldenfinanzierte Einnahmen sind bekanntlich keine Eigenmittel und dürfen deswegen nicht in den EU-Haushalt fließen.

Mit ihrem Ansinnen fegt Lagarde geltende Vereinbarungen unverfroren vom Tisch, als seien es lästige Brotkrumen.

Bei einem Volumen des Aufbaufonds von 750 Milliarden Euro werden 312,5 Milliarden als Zuschüsse (Geschenke) vor allem an Italien, Frankreich und Spanien umverteilt. Deutschland ist dabei einmal mehr mit 52,3 Milliarden Euro Nettozahler. Das ist nicht hinnehmbar.

Ein Schlag ins Gesicht deutscher Steuerzahler sind weiterhin Planungen Italiens, die ‚Corona-Fonds-Geschenke‘ zur Steuersenkung zu nutzen. Wo bleibt hier die europäische Solidarität mit den Deutschen, wenn das Medianvermögen der Italiener (2019) mit 91.889 US-Dollar deutlich über dem der Deutschen (35.313 US-Dollar) liegt?“


Seligsprechung einer Ordensfrau, die Opfer eines satanischen Rituals wurde

Am 19. Juni 2020 bestätigte Papst Franziskus das Dekret über das Martyrium der Dienerin Gottes, Schwester Maria Laura Mainetti vom Orden der Töchtern des Kreuzes. 

Sie wurde am 20. August 1939 in Colico (Italien) geboren, auf den Namen Teresina getauft und am 6. Juni 2000 aus Hass auf den Glauben in Chiavenna ermordet. Die Nonne wurde Opfer eines satanischen Rituals (inspiriert vom Datum des 6. Tages im 6. Monat des neuen Jahrtausends).

„Hier bin ich! HERR, vergib ihnen“, sagte Schwester Laura kurz vor ihrem Tod.

Im Alter von 18 Jahren trat Teresina in die Kongregation der Töchter des Kreuzes ein: Im August 1959 legte sie ihr erstes Gelübde als Schwester Maria Laura ab und 1960  folgten die ewigen Gelübde im Mutterhaus in La Puye. Sie widmete ihr Leben den Kindern, Jugendlichen und Familien in Vasto (Chieti), Rom und Parma, bis sie 1984 nach Chiavenna kam.

Hier leitete sie seit 1987 als Oberin auch die örtliche Ordensgemeinschaft. Die Mitschwestern beschreiben sie als „unermüdlichen und positiven Menschen, immer bereit, die Ärmel hochzukrempeln, wenn sie sich mit einer schwierige Situation konfrontiert sah“.

Schwester Maria Laura hatte ein besonderes Augenmerk für junge Menschen. Am Abend des 6. Juni 2000 verließ sie das Kloster, um drei minderjährigen Mädchen zu Hilfe zu eilen. Doch sie war von ihnen in eine Falle gelockt worden. Sie starb betend und bat Gott um Vergebung für ihre Mörderinnen.

Quelle: Fidesdienst