Regensburg: Film „Dein Weg“ und Expertengespräch über den Jakobsweg nach Santiago am 7. Oktober 2012

Am kommenden Sonntag, den 7. Oktober 2012, gibt es im Regensburger Regina-Kino (Holzgartenstraße 22) ab 19,30 Uhr eine Vorführung des neuen Films Dein Weg.

Danach findet ein informatives Gespräch hierüber statt, wobei es um das Pilgern allgemein und besonders um Santiago de Compostela geht. Wallfahrten erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit, auch unter jüngeren Gläubigen.

Der Film handelt vom Augenarzt Tom Avery (Martin Sheen), der  nach Frankreich reist, um den Leichnam seines Sohnes Tom (Emilio Estevez) zurückzuholen, der bei einem Sturm in den Pyrenäen ums Leben gekommen ist. Avery folgt den letzten Spuren seines Sohnes.

Gesprächspartner des Moderators Dr. Veit Neumann von der Bischöflichen Pressestelle Regensburg werden der Klinikseelsorger Dr. Christoph Seidl sowie die erfahrenen Jakobspilger Prof. Heiner Menninger und Martha Spreitzer sein.

Der Eintritt kostet 7 Euro. Eine Anmeldung mit Kartenreservierung ist beim Regina-Filmtheater unter Telefon 0941/41625 möglich.

Quelle: Bischöfliche Pressestelle Regensburg


Der Fußballer Michael Rensing und sein christlicher Glaube

Der katholische Profi-Fußballer Michael Rensing von Bayer-Leverkusen antwortete in einem Interview wie folgt auf die Frage, warum er als Jugendlicher auf einer Klosterschule war:

Ich wusste nicht sicher, was mich erwarten würde. Aber ich wusste, dass die Schule christlich orientiert war. Ich war schon immer ein sehr gläubiger Mensch, daran hat sich auch bis heute nichts geändert. Deshalb hatte die Klosterschule schon etwas Beruhigendes für mich.

Ich hatte wunderschöne Jahre am Leoninum. Ich konnte unglaublich viel lernen und genoss es sehr, dass die Schule so am Glauben orientiert war. Ich bin zwar nicht streng christlich erzogen worden, aber habe einige Werte mit auf den Weg bekommen. Ich glaube an Gott, er gibt mir Kraft, Stärke und Halt.“
  
Außerdem berichtet der Sportler, wie er mit der Schule zum Jakobsweg nach Santiago pilgerte:

„Wir sind dort mit der Schule gepilgert und haben gezeltet. Man hat nichts dabei ausser einem Rucksack, kein Handy  –  und pilgert durch die pralle Sonne. Irgendwann liegt alles hinter einem  –  und man macht sich über die wichtigen Themen im Leben Gedanken. Man braucht ja nicht viel, um glücklich zu sein.“

Quelle: www.jesus.ch