Ein Jahr lang Urlaub und Arbeiten in Israel

Die Sommerferien stehen vor der Tür und damit auch die Reisezeit. Wie wäre es mal mit einem längeren Aufenthalt in Israel? Mit dem Working-Holiday-Visum für junge Menschen bis 30 Jahre wird aus der Idee Wirklichkeit.

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Zudem hier: http://embassies.gov.il/berlin/ConsularServices/visainformation/Pages/Working-Holiday-Visum.aspx#p

 

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Sind Fehlurteile gegen Juden unausrottbar?

Von Felizitas Küble

Die Webseite „Katholisches.info“ gehört zur traditionellen Richtung und veröffentlicht überwiegend Artikel über innerkirchliche Mißstände, Kritik an Papst Franziskus oder schreibt über aktuelle Ereignisse.

Bisweilen werden auch grundsätzliche Themen behandelt, z.B. die „Judenfrage“ aus theologischer Sicht. Nun wäre hiergegen nichts einzuwenden, wenn es dabei lediglich um das Aufzeigen von Unterschieden zwischen dem katholischen Glauben und dem nachchristlichen Judentum ginge.

Doch wie überall sollte zwischen Person und Sache unterschieden werden – selbstverständlich auch hier. Religiöse Differenzen berechtigen nicht zu Vor- und Fehlurteilen gegen Juden oder gar zu Pauschalurteilen gegen das „jüdische Volk“ insgesamt.

BILD: Die Menora (siebenarmiger Leuchter) in der Synagoge von Münster

Leider ist dies jedoch der Fall in einem dort veröffentlichten Beitrag von Dr. Friedrich Romig unter dem Titel „Consummatum est“ (Es ist vollbracht), womit auf das letzte Wort Christi – wie es das Johannesevangelium überliefert  – Bezug genommen wird.

Als Aufhänger für seine geradzu derb-judenkritischen Auslassungen dient dem österreichischen Autor das ambivalente und inhaltlich unausgegorene Buch des französischen Schriftstellers  Léon Bloy über die Juden. Angeblich habe Bloy seine 1892 publizierte Schrift Le Salut par les Juifs (Das Heil kommt von den Juden) als sein Hauptwerk angesehen. (Leider ist das Buch beileibe nicht so judenfreundlich, wie der Titel vermuten läßt.)

Teils zitiert Dr. Romig zustimmend aus dem Buch, teils fügt er eigene Ansichten dazu. Der Christusmord wird im Zwischentitel als „das größte Verbrechen der Menschheit“ bezeichnet. Die Ursünde bzw. den Sündenfall haben wir allerdings Adam und Eva zu verdanken – und deren Fall samt seinen (Erbsünden-)Folgen machte den Heilstod Christi überhaupt erst nötig.

Romig schreibt in Anlehnung an Bloy: „Kein Verbrechen, welches je in der Geschichte begangen wurde, ist für den Gang der Menschheit durch die Welt so einzigartig, ausschlaggebend, unvergleichlich, grauenhaft und vom Geist des Bösen inspiriert gewesen wie der vom jüdischen Volk begangene Mord an seinem König und Messias.“
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Einspruch, Euer Ehren! Die Hinrichtung Christi erfolgte erstens durch die dortige römische Obrigkeit. Zweitens drängte zwar die jüdische Obrigkeit in Jerusalem den Statthalter Pilatus zur Verurteilung Christi, aber jene Sadduzäer stellen nicht „das jüdische Volk“ dar, ebensowenig wie man Pilatus mit „dem römischen Volk“ gleichsetzen kann.
So wie sich Deutsche zu Recht gegen Kollektivschuld-Thesen wegen der NS-Diktatur wehren, so ist es ebenso ungerecht, Juden pauschal zu beschuldigen.
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Es folgen nun in Romigs Artikel einige dümmliche Bloy-Anekdoten (Judenmarkt in Hamburg) sowie dreiste Beleidigungen gegen „die“ Juden, die nicht zitierfähig, aber auch theologisch nicht weiter von Interesse sind.
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Nachdem reichlich polemischer Unfug abgespult wurde, heißt es dort weiter hinsichtlich der Juden:
„Im Heilsplan Gottes ist eine vorzeitige „Lösung“ oder „Versöhnung“ mit ihrem christlichen Gegenpart nicht vorgesehen, das jüdische Volk kann seine Schuld ohne Maßen nicht abdienen, ohne auf seinem Passionsweg den tiefsten Abgrund der Hölle zu durchschreiten und selbst immer wieder zum Brandopfer zu werden. Verblendet, verstockt und verdammt legt es Zeugnis ab für Gottes Gerechtigkeit und für den Erlöser, das Lamm Gottes, das es zu seinem Schlachtopfer machte.“
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Hier wird erneut völlig undifferenziert „das jüdische Volk“ attackiert, es wird sogar als „verdammt“ bezeichnet, obwohl der hl. Paulus in seinem Brief an die Römer genau diesen Vorwurf hinsichlich der nicht-christlichen Juden ausdrücklich ablehnt: „Hat Gott sein Volk etwa verworfen? – Das sei ferne!….Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das ER zuvor erwählt hat.“ (Röm 11,1 f).
Der Apostel hatte einige Abschnitte davor schon über Juden geschrieben: „Ich bezeuge ihnen, daß sie Eifer für Gott haben, nur fehlt die rechte Einsicht.“ (Röm 10,3) 
Der Autor unterscheidet nicht zwischen Bestrafung und Verwerfung, zwischen den Folgen der Sünde einerseits und Verdammnis andererseits. Das sind völlig verschiedene Ebenen. Der Untergang Jerusalems durch das Römische Reich war die von Christus vorhergesagte und von Gott zugelassene Auswirkung jüdischer Messiasverkennung, aber kein Zeichen der Verdammung.
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Paulus ermahnte damals seine Gemeinde in Rom eindringlich, sie solle sich nicht über Juden erhaben fühlen: „Erhebe dich nicht über die anderen Zweige“, vielmehr sei zu „bedenken“: „Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich.“ (Röm 11,19). – Der Alte Bund bzw. das Judentum ist die Wurzel, aus welcher das Christentum hervorging.
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Sodann folgt im Artikel auf „Katholisches.info“ unvermeidlich die alte Leier, als ob die Judenheit allgemein „Sein Blut komme über uns!“ gerufen hätte – in Wirklichkeit war es nur der in Jerusalem versammelte Straßenpöbel, also beileibe nicht alle Einwohner der Stadt, geschweige gar alle Juden oder auch nur die Mehrheit derselben; vielmehr handelte es sich um eine lose zusammengewürfelte Menschenmenge – und damit um eine kleine Minderheit innerhalb des damaligen Judentums.
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Natürlich weiß der Verfasser genau Bescheid, daß eine Umkehr zu Christus bei Juden angeblich nicht möglich ist: „Eher würde der aus der Bahn geworfene Erdplanet im Weltraum verglühen, als dass das jüdische Volk sich zum Christentum bekehrte.“
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Allerdings widerspricht ihm auch hier der hl. Apostel Paulus, der in seinem Römerbrief die endzeitliche Bekehrung „ganz Israels“ ankündigt („auf diese Weise wird ganz Israel gerettet“ – Röm 11,25).
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Wenig verwunderlich, daß der Autor für Fehlschläge in Geschichte und Kirchengeschichte wiederum Juden verantwortlich macht. So sei die Durchsetzung der „Aufklärung“ mit deren Absage an die Religion „in erster Linie jüdischem Denken zu verdanken.“  –  Merkwürdig freilich, daß sich viele Aufklärer (darunter auch der berühmte Voltaire)  – nicht zu vergessen die französischen Frühsozialisten – ausgesprochen antijüdisch äußerten, übrigens auch Karl Marx, der Begründer des Marxismus.
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Sodann weiß Dr. Romig zu melden: Die weitgehende Zerstörung der römisch-katholischen Kirche und des christlichen Glaubens ist dem jüdischen Einfluß auf praktisch alle christlichen Reformbewegungen zuzuschreiben.– Die „Reformation“ in Deutschland kann er damit aber wohl kaum gemeint haben, denn Martin Luther übertraf mit seiner derben Judenfeindlichkeit sogar noch gewisse Antijudaisten innerhalb der damaligen katholischen Kirche.
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Natürlich sind Juden aus Sicht des Autors auch verantwortlich für den Nahostkonflikt: „Die Gründung, Behauptung und Ausdehnung des Staates Israel im Nahen Osten hat zu einem „Clash“ der westlichen mit der islamischen Welt geführt, der nicht mehr zu befrieden ist.“ Und wie war das früher, als das Abendland schon im Frühmittelalter von Spanien her durch den Islam bedroht war, danach in Mittelalter und Neuzeit immer wieder (Lepanto, Wien etc)?!
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Mit diesen aggressiven Feldzügen muslimischer Horden hatten Juden überhaupt nichts zu tun. Der Islam  benötigt für seine Eroberungsgelüste keine Juden bzw. „Israelis“ als Widerpart; vielmehr ist der Imperialismus per Koran und durch Mohammeds kriegslüsternes „Vorbild“ in dieser politischen Religion verinnerlicht und gehört zu seinem Wesenskern.
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Felizitas Küble leitet den katholischen KOMM-MIT-Jugendverlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

 


Israel unterscheidet zwischen Hamas und der Zivilbevölkerung

In einem Interview mit einem palästinensischen Fernsehsender hat das Hamas-Politbüromitglied Salah al-Badawil erklärt, 50 der 62 bei den Protesten an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen Getöteten seien Hamas-Mitglieder gewesen. Damit entkräftete die Organisation selbst die von ihr behauptete und von Israel stets in Zweifel gezogene Erzählung, bei den Vorkommnissen an der Grenze handele es sich um gewaltfreie und zivile Proteste. 

Auch nach der Brandstiftung am einzigen humanitären Grenzübergang in den Gazastreifen, den Übergang Kerem Shalom, in der vergangenWoche, ist Israel darum bemüht, Hilfslieferungen in den Gazastreifen gelangen zu lassen. Dies zeigt auch, dass das Land zwischen der unter dem Hamas-Regime leidenden Zivilbevölkerung und den terroristischen Kämpfern dort unterscheidet.

Die Hamas jedoch scheint kein Interesse an einer Verbesserung der humanitären Lage vor Ort zu haben  –  zwei LKW mit medizinischer Ausrüstung, die von den Israelischen Verteidigungsstreitkräften in den Gazastreifen gesandt worden waren, schickte sie gestern kurzerhand zurück  –  Lieferungen aus Israel würden nicht angenommen, so hieß es. 

Der Gesandte-Botschaftsrat und Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit an der Botschaft Rogel Rachman hat sich inzwischen in einem Video gegen die vielfach aufgestellte Behauptung gewehrt, bei den Ausschreitungen handele es sich hauptsächlich um Proteste gegen die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem. Die Proteste seien von langer Hand geplant gewesen und trügen nicht umsonst den Namen „Großer Marsch der Rückkehr“, so Rachman. 


Die israelische Botschaft der USA zieht heute von Tel Aviv nach Jerusalem um

Die Botschaft der USA in Israel zieht heute von Tel Aviv nach Jerusalem um. Dieser Schritt war im Dezember von US-Präsident Donald Trump angekündigt worden.

Präsident Trump und Ministerpräsident Netanyahu

Bereits gestern hatte im Außenministerium ein Festakt stattgefunden, bei dem die US-Delegation von Premierminister und Außenminister Benjamin Netanyahu begrüßt wurde.

Der Premierminister erklärte, es handle sich um einen „historischen Tag für unser Volk und unser Land. Die Entscheidung von Präsident Trump, die Botschaft nach Jerusalem umzuziehen bestätigt eine großartige und einfache Wahrheit: Jerusalem war während der vergangenen 3000 Jahre die Hauptstadt des jüdischen Volkes. Es ist seit 70 Jahren die Hauptstadt unseres Staates. Es wird für immer unsere Hauptstadt sein.“

Er wies auch darauf hin, dass mit Guatemala und Paraguay bereits in den kommenden Tagen zwei weitere Länder ihre Botschaften in Jerusalem eröffnen werden. Andere Länder bereiteten ihre Umzüge bereits vor. Der Premierminister rief alle übrigen Staaten auf, sich anzuschließen und ebenfalls über einen Umzug nachzudenken.

Quelle: Außenministerium des Staates Israel


Kreuz-Debatte: Jüdischer Historiker fordert christliche Kirchen zu mehr Selbstachtung auf

„Sind Juden wie ich sozusagen die letzten Christen?“

Unter dem Titel „Das Kreuz mit dem Kreuz“ veröffentlichte die Online-Ausgabe der BILD-Zeitung am 10. Mai eine Stellungnahme des deutsch-jüdischen Historikers Dr. Michael Wolffsohn zur Debatte um den bayerischen Kreuz-Erlaß. 

Professor Wolffsohn hat sich bereits im Herbst 2016 kritisch über Kardinal Marx und den evangelischen Landesbischof Bedford-Strohm geäußert, weil die beiden kirchlichen Würdenträger auf dem Tempelberg und an der Klagemauer in Jerusalem jeweils ihre Amtskreuze abgelegt hatten – angeblich, um weder Muslime noch Juden zu provozieren; freilich stellte sich bald heraus, daß von jüdischer Seite überhaupt kein entsprechender Wunsch geäußert worden war.                             (Näheres dazu hier: https://charismatismus.wordpress.com/2016/11/09/prof-wolffsohn-kritisiert-kreuz-verzicht-von-kardinal-marx-und-bischof-bedford-strohm/)

Der Historiker und Autor zahlreicher Bücher aus München schreibt, das Problem beider Kirchen in Deutschland bestehe nicht zuletzt darin, „dass sie ihren inneren Frieden als Christen verloren oder nicht gefunden haben.“

Wolffsohn sieht dies auch angesichts der jetzigen Kreuz-Diskussion bestätigt, hatte sich doch besonders der Münchner Erzbischof Reinhard Marx gegen den Söder-Entschluß geäußert, Kreuze in bayerischen Landesbehörden aufzuhängen.

Hierzu stellt der Geschichtsprofessor klar:Das Kreuz ist DAS christliche Zeichen schlechthin. Wie jedes Symbol beinhaltet es eine Fülle von Bedeutungen, sozusagen ein ganzes Inhaltspaket. Jede einzelne Bedeutung, die das Kreuz beinhaltet, signalisiert dem Betrachter: Hier hast du es mit Christlichem zu tun – religiös, kulturell, politisch, rechtlich.“

Es könne auf Dauer „nicht gutgehen“, wenn den Christen ihre eigene Identität verlorengeht: Wer keine Identität hat, denkt heute dies und morgen das – und kann leicht verführt werden.“

Prof. Wolffsohn fährt fort, unser Land sei trotz verschiedener Einflüsse „in erster Linie christlich geprägt“  –  selbst wenn das den Deutschen nicht mehr klar bewußt sei.

Zur Nächstenliebe gehöre auch die Selbstliebe der Christen – ihre Achtung vor der eigenen Identität und Überzeugung  – gemäß dem göttlichen Gebot: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“

Dazu sollten die Kirchen ihre Gläubigen erziehen, stellt der jüdische Historiker fest. Doch stattdessen werde Söders Kreuz-Entscheid ausgerechnet von Amtsträgern kritisiert. 

Wolffsohns klarsichtige Stellungnahme endet mit folgenden Worten:

Wie steht es um die Kirchen, wenn Juden wie ich sozusagen die letzten Christen sind?
Hoffentlich suchen – und finden! – Christen nicht nur auf Katholiken- und Kirchentagen sich selbst und dann den Frieden. Frieden mit sich selbst und in der Welt.“

 


Warum der überraschende „Kreuzzug gegen das Kreuz“ durch Kardinal Marx?

Von Felizitas Küble

Natürlich lehnt auch ein Kardinal Reinhard Marx das Kreuz nicht als solches ab, doch er will es erstens als pures religiöses Zeichen einschränken – und zweitens aus der öffentlich-staatlichen Sphäre weitgehend verdrängen.

Seine Begründung: Das Kreuz in Behörden und Amtsstuben bewirke „Spaltung“ und „Ausgrenzung“.

Man fragt sich unwillkürlich: Wer wird dadurch „ausgegrenzt“? Welche „Spaltung“ wird heraufbeschworen?

Richtig: der Erzbischof von München befindet sich auf Kuschelkurs mit dem Islam – das ist im wesentlichen sein (an)treibendes Motiv.

Hier der Beweis: Vor drei Jahren – im April 2015 – hat sich der katholische Würdenträger noch eindeutig für das Kreuz in Schulen und Gerichtssälen ausgesprochen: https://mk-online.de/meldung/kardinal-marx-kreuz-gehoert-in-schulen-und-gerichtssaele.html

Warum hat es damals nicht „spalterisch“ gewirkt und Andersdenkende „ausgegrenzt“?

Weshalb also der Meinungswechsel?

Ganz einfach: Ab Herbst 2015 sind durch den unkontrollierten Massenzustrom aufgrund der offenen Grenzen per Merkel-Dekret Millionen von Muslimen in unser Land geströmt. Dem Kardinal scheint es ein Herzensanliegen zu sein, dem Islam entgegenzukommen  – koste es, was es wolle: das öffentliche Kreuz und die eigene Glaubwürdigkeit.

Allerdings hat er seine Glaubwürdigkeit ohnehin spätestens am 2o. Oktobr 2016 eingebüßt, als er sich auf dem Tempelberg seines Amtskreuzes entledigte –  gemeinsam mit seinem evangelischen Amtskollegen Bedford-Strohm.

Diese Unterwerfungsgeste gegenüber dem Islam wurde nicht allein von christgläubigen Katholiken und Evangelikalen, sondern auch von jüdischer Seite kritisiert, z.B. durch den Münchner Historiker Prof. Dr. Michael Wolffsohn: https://charismatismus.wordpress.com/2016/11/09/prof-wolffsohn-kritisiert-kreuz-verzicht-von-kardinal-marx-und-bischof-bedford-strohm/

Auch bei der jetzigen Debatte hat sich die jüdische Kultusgemeinde von München und Oberbayern zugunsten der Söder-Initiative geäußert – und damit kreuz-freundlicher gezeigt als ein katholischer Kardinal, der anscheinend Kreuze in der Öffentlichkeit lieber abhängt als aufhängt.

 

 

 

 

 


Zum Haus des HERRN wollen wir pilgern!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 122 (121),1-3.4-5.

Ich freute mich, als man mir sagte:
Zum Haus des HERRN wollen wir pilgern.
Schon stehen wir in deinen Toren, Jerusalem:
Jerusalem, du starke Stadt,
dicht gebaut und fest gefügt.

Dorthin ziehen die Stämme hinauf, die Stämme des HERRN,
wie es Israel geboten ist,
den Namen des HERRN zu preisen.
Denn dort stehen Throne bereit für das Gericht,
die Throne des Hauses David.