Christus kam in die Welt, um Sünder zu retten

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Tim 1,15-17:

Das Wort ist glaubwürdig und wert, dass man es beherzigt: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um die Sünder zu retten. Von ihnen bin ich der Erste.

Aber ich habe Erbarmen gefunden, damit Christus Jesus an mir als Erstem seine ganze Langmut beweisen konnte, zum Vorbild für alle, die in Zukunft an ihn glauben, um das ewige Leben zu erlangen.

Dem König der Ewigkeit, dem unvergänglichen, unsichtbaren, einzigen Gott, sei Ehre und Herrlichkeit in alle Ewigkeit. Amen.

 

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Christus verbietet unreinen Geistern das Wort

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Lk 4,38-44:

In jener Zeit verließ Jesus die Synagoge und ging in das Haus des Simon. Die Schwiegermutter des Simon hatte hohes Fieber, und sie baten ihn, ihr zu helfen. ER trat zu ihr hin, beugte sich über sie und befahl dem Fieber zu weichen. Da wich es von ihr, und sie stand sofort auf und sorgte für sie.

Als die Sonne unterging, brachten die Leute ihre Kranken, die alle möglichen Leiden hatten, zu Jesus. Er legte jedem Kranken die Hände auf und heilte alle.

Von vielen fuhren auch Dämonen aus und schrien: Du bist der Sohn Gottes!
Da fuhr ER sie schroff an und ließ sie nicht reden; denn sie wussten, dass ER der Messias war.

Bei Tagesanbruch verließ er die Stadt und ging an einen einsamen Ort. Aber die Menschen suchten ihn, und als sie ihn fanden, wollten sie ihn daran hindern, wegzugehen.
ER sagte zu ihnen: Ich muss auch den anderen Städten das Evangelium vom Reich Gottes verkünden; denn dazu bin ich gesandt worden. Und ER predigte in den Synagogen Judäas.

HINWEIS:
In gewissen charismatischen oder extrem-traditionalistischen Kreisen kommt es zu Exorzismen oder sog. „Befreiungsgebeten“, in denen die
(angeblichen oder tatsächlichen) Dämonen nach Strich und Faden ausgefragt werden – so war dies leider seinerzeit auch in der aufsehenerregenden Causa „Anneliese Michel“ der Fall.

Es wurden damals sogar Kassetten und Abschriften jener „Dialoge“ verbreitet  –  so daß die Hörer dem, was aus der (vermeintlichen oder wirklichen) Finsternis gesagt wurde, gleichsam andächtig lauschten. Zudem wurde dabei das Seelsorgsgeheimnis gebrochen, denn ein Exorzismus ist kein öffentlicher Vorgang, sondern ein seelsorglicher Akt. 

Wie dieses Ereignis aus dem Leben Christi zeigt, hat ER den unreinen Geistern strikt befohlen, sie sollten schweigen – auch als sie gerade etwas durchaus Richtiges sagten, nämlich ER sei der „Sohn Gottes“. Der HERR hat es aber nicht nötig, sich „von unten“ bestätigen zu lassen  –  ER läßt sich überhaupt auf keinerlei Gespräch mit den Finsternismächten ein. Daran haben sich auch alle Gläubigen zu halten!

Weitere Infos siehe hier: https://charismatismus.wordpress.com/2013/06/16/der-fall-klingenberg-ist-durch-geisterfotos-wieder-in-aller-munde/


Christus schickt seine Apostel zu den „verlorenen Schafen des Hauses Israel“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mt 10,1-7:

In jener Zeit rief Jesus seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen.

Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, Jakobus und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat.

Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samariter, geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe.

 


In Christus ist das JA Gottes verwirklicht

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 2 Kor  1,18-22:

Brüder! Gott ist treu, ER bürgt dafür, dass unser Wort euch gegenüber nicht Ja und Nein zugleich ist.

Denn Gottes Sohn Jesus Christus, der euch durch uns verkündigt wurde – durch mich, Silvanus und Timotheus -, ist nicht als Ja und Nein zugleich gekommen; in ihm ist das JA verwirklicht.

ER ist das Ja zu allem, was Gott verheißen hat. Darum rufen wir durch ihn zu Gottes Lobpreis auch das Amen.

Gott aber, der uns und euch in der Treue zu Christus festigt und der uns alle gesalbt hat, ER ist es auch, der uns sein Siegel aufgedrückt und als ersten Anteil am verheißenen Heil den Geist in unser Herz gegeben hat.

 


Verheißung Christi: Der Heilige Geist führt die Kirche in die volle Wahrheit

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Joh 16,12-15:

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird ER euch in die ganze Wahrheit führen.

Denn ER wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern ER wird sagen, was ER hört, und euch verkünden, was kommen wird. ER wird mich verherrlichen; denn ER wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden.

Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: ER nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden.

 


Christus zu den Seinen: Haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Joh 15,18-21:

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat.

Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt.

Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten.

Das alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.

 


Christus öffnet seinen Jüngern die Augen für das Verständnis der Heiligen Schrift

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Lk 24,35-48:

Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, erzählten den Elf und den anderen Jüngern, was sie unterwegs erlebt und wie sie Jesus erkannt hatten, als ER das Brot brach.

Während sie noch darüber redeten, trat ER selbst in ihre Mitte und sprache zu ihnen: Friede sei mit euch!

Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen.

Da sprach ER zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht.

Bei diesen Worten zeigte ER ihnen seine Hände und Füße. Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sprach ER zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier?  – Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; ER nahm es und aß es vor ihren Augen.

Dann sprach ER zu ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Moses, bei den Propheten und in den Psalmen über mich gesagt ist.

Darauf öffnete ER ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift.

ER sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden. Ihr seid Zeugen dafür.