Bidens Parteifreunde besorgt um seine Demenz

Die kognitiven Defizite bei Joe Biden nehmen beängstigende Ausmaße an. Das wird nun langsam erschreckend, denn Joe Biden ist eigentlich der Chefkommandeur der US-Streitkräfte.

Die Wahrscheinlichkeit, dass seine geistigen Probleme nun vor aller Welt ausgebreitet werden, war so groß, dass das, was sich derzeit entfaltet, zu erwarten war. Weniger zu erwarten war, dass die US-Democrats bereits nach einem Monat Biden sehr kalte Füße bekommen.

Als oberster Befehlshaber der Streitkräfte kann ein Präsident jederzeit einen Nuklearschlag anordnen, und das Militär ist verpflichtet, seiner Anordnung Folge zu leisten. Diese Aussicht lässt einige US-Democrats offenkundig nicht ruhig schlafen. 33 von ihnen, angeführt von Jimmy Panetta, Abgeordneter aus Kalifornien, haben sich in einem Brief an Biden gewandt und ihn gebeten, die alleinige Befehlsgewalt über die Nuklearwaffen abzugeben.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://sciencefiles.org/2021/02/24/angst-vor-bidens-demenz-us-democrats-wollen-ihm-alleinigen-zugang-zu-nuklearwaffen-entziehen/

HIER ein Beispiel für Bidens mentale Probleme schon zu Beginn seiner Präsidentschaft: https://charismatismus.wordpress.com/2021/01/22/peinlicher-beginn-von-bidens-prasidentschaft/


Soros finanziert israelfeindliche Kampfgruppen

Von Felizitas Küble

Der politisch linksstehende Finanzinvestor George Soros ist einer der meistgehätschelten Amerikaner unserer zeitgeistigen Medien, vor allem linker Gruppen und Parteien in Deutschland. Wer diesen Milliardär jüdisch-ungarischer Herkunft zu kritisieren wagt, wird sofort in die antisemitische Ecke abgeschoben.

Jüngstes Beispiel dafür ist die Causa Cullen, eine wochenlange, nach wie vor anhaltende Verleumdungskampagne gegen den irisch-stämmigen Professor Dr. med. Paul Cullen aus Münster (siehe Foto).

Der Labormediziner ist zugleich Vorsitzender der „Ärzte für das Leben“. Vor allem wegen seiner Gegnerschaft zur Abtreibung und einiger skeptischer Äußerungen über Soros wird er vom ASTA und sonstigen linken Jagdgesellen attackiert. (Weiteres dazu hier: https://charismatismus.wordpress.com/2021/02/13/warum-die-falsche-gleichung-soros-kritik-antisemitismus-selbst-antijudisch-ist/)

Dabei präsentieren sich diese heuchlerischen Herr- und Damenschaften als besonders „judenfreundlich“, indem sie mit der „braunen Keule“ gegen Soros-Kritiker losziehen. Dabei verschweigen sie – sei es aus Dreistigkeit oder Ignoranz – die entscheidende Tatsache, daß Soros mit seiner jüdischen Herkunft genauso wenig anfangen kann wie mit dem Staat Israel.

Noch schlimmer: Dieser vermeintliche „Philantroph“, wie er allenthalben auf der Schleimspur vieler Medien gepriesen wird, ist ein besonders gefährlich als milliardenstarker Feind des jüdischen Staates und damit auch der Juden insgesamt, denn Israel ist die Heim- und Zufluchtstätte für alle Juden weltweit im Falle einer Verfolgung.

Über die allergische Haltung der israelischen Regierung gegen Soros haben wir seit Jahren in unserem CHRISTLICHEN FORUM berichtet und dies mit Fakten und Zitaten von Ministerpräsident Netanjahu und anderen namhaften Juden belegt.

Diesmal konzentrieren wir uns auf jene Subventionen, die seitens der Soros-Foundation wie ein Füllhorn über israelfeindliche, ja sogar militante Islamisten-Organisationen ausgekippt werden, um den jüdischen Staat von innen und außen zu zerstören.

Wie die „Jüdische Rundschau“ in der Januar-Ausgabe auf S. 2 berichtet, hat Soros die „International Crisis Group“ gegründet. Zum Beirat gehört Amed Khan, der – nebenbei erwähnt – über 100.000 Dollar für den Wahlkampf des islamfreundlichen Joe Biden gespendet hat. (Präsident Trumps Regierung war stattdessen betont israelfreundlich.)

Khan hat in einem Leitartikel für das „Quincy Institute“, das laut Jüdischer Rundschau von Soros finanziert wird, die amerikanischen Angriffe auf Al Qaida und die Taliban scharf verurteilt und zugleich das linksfaschistische Regime von Maduro in Venezuela verteidigt. Nicht dessen desaströse Politik sei für das dortige Flüchtlingsproblem verantwortlich, sondern angeblich die westlichen Sanktionen.

Bereits am 23.7.2017 veröffentlichte die aus Nahost-Experten bestehende Redaktion des Info-Portals „Mena-Watch“ unter dem Titel „Welche Gruppen finanziert Soros in Israel?“ einen erhellenden Artikel: https://www.mena-watch.com/welche-gruppen-finanziert-soros-in-israel/

Darin heißt es, Israel verabscheue die Tatsache, daß Soros „Millionen Dollar für Organisationen bereitstellt, die sich um den Boykott, die Isolierung und Delegitimierung Israels bemühen„.

So habe seine Open Society Foundation über 2,6 Millionen Dollar an Abdalah gespendet und damit eine antizionistische Gruppierung finanziert, die „von internationalem Forum zu internationalem Forum reist und Israel beschuldigt, Kriegsverbrechen zu begehen.“ – Abdalah fordere ausländische Regierungen sogar dazu auf, die Beziehungen zu Israel abzubrechen oder zumindest herabzustufen.

Es geht aber auch noch militanter:
Ein 2013 von NGO Monitor veröffentlichter Bericht enthüllte zudem, dass Soros das Institute for Middle East Understanding und Mada al-Carmel finanziert. Beide rufen international zum Boykott Israels auf. Er finanziert mehrere Organisationen, die darauf spezialisiert sind, Israel im In- und Ausland zu verklagen, darunter Al-Haq, eine Organisation, die von einem hochrangigen Aktivisten der Popular Front for the Liberation of Palestine (PFLP) geleitet wird. Die PFLP wird von den USA als Terrorgruppe eingestuft.

In dem wissenschaftlichen Werk „Bad Investment“ wird detailgenau aufgelistet und nachgewiesen, welche israelkritischen bis israelfeindlichen Werke Soros mit seiner „Open Society Foundation“ finanziert, darunter vor allem palästinensische Organisationen sowie diverse Initiativen zum Boykott und zur De-Legitimierung Israels. Hier kann man alles (auf englisch) genau nachlesen: http://www.ngo-monitor.org/soros.pdf

Der jüdische Publizist und Sohn eines Holocaust-Überlebenden, Dr. Daniel Pipes (siehe Foto) aus den USA, hat sich schon vor Jahren deutlich von den pro-islamischen, aus seiner Sicht anti-westlichen Soros-Aktivitäten distanziert, wie wir damals berichteten: https://charismatismus.wordpress.com/2018/12/27/usa-juedischer-philosoph-daniel-pipes-warnt-vor-migration-und-islamisierung/

Kein Wunder, daß der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sich bereits im Oktober 2017 scharf gegen die antizionistischen Soros-Initiativen geäußert hat – und dabei ausdrücklich die ungarische Regierung Orban in ihrer Kritik an diesem linkslastigen Strippenzieher unterstützte: http://www.freiewelt.net/nachricht/netanjahu-wirft-george-soros-vor-mit-seinen-kampagnen-israel-zu-schaden-10072450/

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt

Weitere Infos zum Antizionismus von Soros hier: https://charismatismus.wordpress.com/2019/05/21/scharfe-kritik-an-george-soros-aus-israel/


Abtreibungspolitik: Ex-Ministerpräsident Werner Münch ist „enttäuscht“ von Biden

Von Felizitas Küble

In einem gestern erschienenen Artikel auf dem liberal-konservativen Blog CONSERVO hat sich der ehem. Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Werner Münch (siehe Foto), „enttäuscht“ über die Abtreibungsagenda des neuen US-Präsidenten geäußert.

Der Autor ist zugleich Mitglied im Kuratorum „Forum Deutscher Katholiken“, das von Prof. Dr. Hubert Gindert geleitet wird.

Der frühere CDU-Politiker zählt in seinem geharnischten Beitrag gleichsam das „Sündenregister“ Joe Bidens in puncto Abtreibung auf, wenngleich nicht ganz vollständig, allerdings mit einer weiteren Information, die Bände spricht:

„Die bei seiner Inauguration eingesammelten Spenden-Gelder wurden International Planned Parenthood, der größten Abtreibungsorganisation, zur Verfügung gestellt.“

Wirklich erstaunlich ist freilich auch diese erschreckende Tatsache nicht.

Schon vor der Vereidigung Bidens haben führende Lebensrechtler in den USA vor seiner zu erwartenden Politik gewarnt, z. B. Austin Ruse, der von einem „Abtreibungs-Tsunami“ sprach, der dann noch auf uns zurollen werde (siehe unser Bericht dazu: https://charismatismus.wordpress.com/2021/01/14/usa-fuhrender-lebensrechtler-ruse-befurchtet-abtreibungs-tsunami-mit-biden/).

Schon Bidens im letzten Herbst erfolgte Nominierung von Kamala Harris (siehe Foto) als Vizepräsidentschafts-Kandidatin war ein dickes Zugeständnis an den linken und radikalfeministischen Flügel seiner Partei. (Schon ihre Wahl zur Senatorin wurde seinerzeit von der Abtreibungsindustrie gesponsert.)

Aber auch Biden selber hat sich durchgängig für Abtreibungsfreiheit ausgesprochen, so daß er jetzt lediglich das angekündigte Programm durchzieht, allerdings auffallend schnell und energisch.

Dazu gehört neben der Abschaffung von Trumps Mexiko-City-Policy (die gegen eine US-Abtreibungsfinanzierung im Ausland gerichtet war) auch folgende, von Prof. Münch angeprochene Entscheidung:

„Die von Trump aufgekündigte Mitgliedschaft der USA in der WHO wurde von Biden rückgängig gemacht, was dieser Organisation einen hohen Millionen–Betrag u. a. für Abtreibungen weltweit garantiert, vor allem in den Entwicklungsländern.“

Abschließend heißt es in seinem Artikel:

„Als erstes Fazit nach 14-tägiger Amtszeit bleibt für einen katholischen Christen nichts anderes als eine große Enttäuschung wegen der hohen Wahrscheinlichkeit, dass Präsident Biden mit seiner Einstellung als Abtreibungs-Befürworter, ja sogar -Verbreiter keine Gesellschaft zusammenführen kann, in der es erlaubt ist, jährlich fast 1 Millionen ungeborene Leben zu töten.

Von Biden „groß enttäuscht“ zu sein, setzt freilich voraus, vorher zu hohe bzw. unangebrachte Erwartungen in ihn gesetzt zu haben. Schließlich war er schon als Vizepräsident unter Obama ständig im Sinne der internationalen Abtreibungslobby aktiv.

Quelle für die Zitate: https://conservo.wordpress.com/2021/02/04/ein-traum-von-gerechtigkeit-wird-bei-joe-biden-wohl-leider-ein-traum-bleiben/

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet hauptamtlich den KOMM-MIT-Verlag und ehrenamtlich das Christoferuserk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt


Biden schaltet und waltet autoritärer als Trump

Vergangenen Herbst hatte Biden noch verlauten lassen, daß nur Diktatoren per „executive order“ – also per Durchführungsverordnung – regieren, weil dadurch das System der politischen Gewaltenteilung untergraben werde, doch diese korrekte Ansicht scheint keinen Bestand mehr zu haben.

Innerhalb von zehn Tagen hat Biden über 25 Dekrete erlassen – mehr als seine Vorgänger Trump, Obama, Bush und Clinton zusammen. Selbst die Bidenfreundliche New York Time bat dieser Tage um Zurückhaltung.

Noch am Tag seiner Ernennung erließ er eine Anordnung, die zeitnah voraussichtlich 11.000 Arbeitsplätze im Energiesektor kosten wird. Natürlich hatte Biden versprochen, die Öl- und Gasindustrie nicht auf dem Altar des Klimaschutzes zu opfern… Doch das ist schon wieder hinfällig.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2021/biden-im-verordnungsrausch/


USA: Biden reagiert auf Kritik überfordert

Von Felizitas Küble

Der neue US-Präsident Joe Biden scheint eine Lichtgestalt zu sein, zumindest der Start in eine bessere Ära nach der finsteren Ära Trump – so tönt es vielfach aus Medienmund und Politikerkreisen.

Vor allem die linksliberale Presse sieht sich nun wunderbar wertgeschätzt, schließlich ist das neue Staatsoberhaupt ideologisch einer von ihnen.

Mit Trump hingegen standen die Zeichen für viele Journalisten auf Sturm, nicht selten sagte er einigen Medienvertretern unverblümt seine abschätzige Meinung. Aber immerhin hat er sich mit ihnen gerne direkt auseinandergesetzt.

Anders Joe Biden, der zwar kein „Poltergeist“ ist, aber lieber den Kontakt zur Presse von vornherein meidet. Die „Welt am Sonntag“ (Nr. 4/2021) schreibt dazu in ihrem Bericht „Sie regieren jetzt Amerika“ auf S. 8 Folgendes: „Während seines Wahlkampfs etwa schottete sich Biden von Journalisten weitgehend ab, gab kaum Interviews.“

Wenn es doch einmal zu kritischen Fragen kommt, reagiert er bisweilen sehr ungehaltenund das bereits im Kandidaten-Vorwahlkampf.

Als Biden z.B. im Dezember 2019 bei einer Bürger-Fragerunde auf dubiose Geschäfte und ukrainische Auslandskontakte seines Sohnes Hunter angesprochen wurde, beleidigte er den Fragesteller, einen 83-jährigen Landwirt: „Sie sind ein verdammter Lügner, Mann.“. Als dieser erkärt, er werde ihn nicht wählen, erwiderte Biden: „Ich wusste, dass Sie mich nicht wählen werden, Mann, Sie sind zu alt.“

(Quellen: https://www.faz.net/aktuell/politik/von-trump-zu-biden/joe-biden-beschimpft-in-iowa-waehler-als-luegner-16522002.html und hier: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.joe-biden-bezeichnet-mann-als-luegner-ist-er-zu-hitzig-um-us-praesident-zu-werden.fd09546d-e9f7-4fee-ae35-34f0817dc7a0.html)

Als Biden jetzt zu Beginn seiner Präsidentschaft am 21.1.2021 in einer Konferenz mit der Frage eines Reporters konfrontiert wurde, ob sein Ziel von 100 Millionen Impfungen in 100 Tagen nicht zu niedrig gesteckt sei, schimpfte er nicht nur drauflos („…Komm schon, Mann, mach mal halblang“), sondern stand auf und verließ die Sitzung nach dieser einzigen und zudem eher harmlosen Frage.

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Biden ernennt Abtreibungspolitikerin Power zur Leiterin für US-Auslandsprojekte

Samantha Power ist Bidens Kandidatin für die Leitung der US-Agentur für internationale Entwicklung. Lebensrechtler befürchten, daß sie massiv staatliche Auslandshilfe zur Förderung der Abtreibung und der „queeren“ LGBT-Agenda und Genderprojekte einsetzt.

Dies erstaunt wenig, da sich der neue US-Präsident entsprechend der Linie seiner Partei zur Abtreibungsfreiheit bekennt und zudem mit Kamala Harris eine ultralinke Feministin zur Vizepräsidentin bestimmte.

Internationale Abtreibungsgruppen, die finanziell von den US-Mitteln für Abtreibungen profitieren können, lobten Bidens Entscheidung bereits:

„Wir gratulieren Ambassador Power zu dieser wohlverdienten Nominierung und freuen uns darauf, mit ihr zusammenzuarbeiten, um die SRHR (sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte) für alle durch US-Auslandshilfe voranzutreiben“, erklärte CHANGE, eine internationale Lobbygruppe der Abtreibungsbranche. (SRHR ist ein international verwendeter, politischer Tarnkappen-Begriff für Abtreibungs-„Rechte“.)

Präsident Biden würdigte die Abtreibungslobbyistin bei seiner Vorstellung ihrer Person ernsthaft als „Stimme des Gewissens und der moralischen Klarheit“.

Die frühere Journalistin war unter Obama US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen und förderte aktiv die LGBT-Agenda. als Botschafter bei der UNO. Als Chefin der US-amerikanischen Auslands-Agentur wird ein jährliches Budget von 20 Milliarden US-Dollar zur Verfügung stehen.

Weitere Infos zum Thema hier (englischsprachig): https://c-fam.org/friday_fax/bidens-pick-to-head-usaid-samantha-power-is-committed-to-woke-imperialism/


Peinlicher Beginn von Bidens Präsidentschaft

Von Dr. David Berger

Biden bekommt über einen Knopf im Ohr Regie-Ansagen, was er gerade tun oder sagen soll. Als er Richtung Tür läuft, kommt eine Anweisung: „Salut the Marines“. Er versteht nicht einmal diese Ansage und anstatt zu salutieren, wiederholt er die Worte „Salut the Marines“ zu den Marines.

Dass die Präsidentschaft von Biden eine Riesengaudi wird, habe ich bereits vor einigen Wochen vorausgesagt. Und schon ist es soweit: Biden hat offensichtlich eine Art Regisseur und Souffleur irgendwo sitzen, der ihm durch einen Ohrhörer sagt, was er gerade machen oder sagen soll:

Ich bin mir sicher, dass wir uns in den nächsten Monaten auf eine ganze Reihe solcher Pannen freuen dürfen.  Das Ganze hat natürlich auch eine ernste Seite, handelt es sich bei Biden doch nicht um irgendeinen WDR-Komiker, der durch dumpfe Scherze sein Geld verdienen muss.

Denn die Frage ist doch: Wer gibt über den Ohrknopf die Anweisungen? Wie geschützt ist dieses System? Besteht vielleicht die Gefahr, dass sich jemand dort einhaken und katastrophale Anweisungen geben kann?

Quelle und VIDEOS dazu hier: https://philosophia-perennis.com/2021/01/22/fettnaepfchen-biden-ganz-amerika-lacht-ueber-diese-peinlichkeit/


Amerikanische Bischofskonferenz zeigt sich besorgt über Bidens Abtreibungsagenda

Aus der Erklärung der US-Bischofskonferenz zur Amtseinführung Bidens

Meine Gebete gehen heute zu unserem neuen Präsidenten und seiner Familie

Ich bete, dass Gott ihm Weisheit und Mut schenkt, um diese große Nation zu führen und ihm zu helfen, die Herausforderungen dieser Zeit zu bewältigen, die durch diese Pandemie verursachten Wunden zu heilen, unsere intensiven politischen und kulturellen Spaltungen zu lindern und die Menschen zu vereinen – mit einem erneuten Engagement für die Zwecke, die die Gründung der Vereinigten Staaten motivierten, einer Nation unter Gott, die sich für Freiheit und Gleichheit für alle einsetzt.

Wir arbeiten mit allen Präsidenten und allen Kongressen zusammen. In einigen Fragen stehen wir eher auf der Seite der Demokraten, in anderen eher auf der Seite der Republikaner. Unsere Prioritäten sind niemals parteiisch. Wir sind in erster Linie Katholiken und wir versuchen, Jesus Christus treu nachzufolgen und seine Vision von menschlicher Gemeinschaft zu fördern.

Gleichzeitig haben die Bischöfe in den USA als Geistliche die Pflicht, das Evangelium in seiner ganzen Wahrheit und Kraft zu jeder Jahreszeit und außerhalb der Jahreszeit zu verkünden, selbst wenn eine solche Lehre unpraktisch ist oder wenn die Wahrheiten des Evangeliums den Anweisungen des Evangeliums widersprechen Gesellschaft und Kultur im Allgemeinen.

Ich möchte darauf hinweisen, dass sich unser neuer Präsident verpflichtet hat, bestimmte Richtlinien zu befolgen, die moralische Übel fördern und das Leben und die Würde des Menschen bedrohen, insbesondere in den Bereichen Abtreibung, Empfängnisverhütung, Ehe und Gender.

Für die Bischöfe der Nation bleibt die anhaltende Ungerechtigkeit der Abtreibung die „herausragende Priorität“. Obwohl herausragend bedeutet nicht „einzigartig“. Wir sind zutiefst besorgt über die vielen Bedrohungen für das Leben und die Würde des Menschen in unserer Gesellschaft. Aber wie Papst Franziskus lehrt, können wir nicht schweigen, wenn in unserem Land jährlich fast eine Million ungeborene Menschen durch Abtreibung getötet werden.

Abtreibung ist ein direkter Angriff auf das Leben, der auch die Frau verletzt und die Familie untergräbt. Es ist nicht nur eine Privatsache, es erzeugt problematische Situationen in grundlegenden Aspekten wie Brüderlichkeit, Solidarität und Inklusion in der menschlichen Gemeinschaft. Es ist auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.

Wir können die Realität nicht ignorieren, dass die Abtreibungsraten bei Armen und Minderheiten viel höher sind und dass das Verfahren regelmäßig angewendet wird, um Kinder zu eliminieren, die mit Behinderungen geboren würden.

Anstatt weitere Ausweitungen der Abtreibung und Empfängnisverhütung durchzusetzen, wie er angekündigt hat, hoffe ich, dass der neue Präsident und seine Verwaltung mit der Kirche und anderen guten Willens zusammenarbeiten werden. Ich hoffe, dass wir einen Dialog beginnen können, um die komplizierten kulturellen und wirtschaftlichen Faktoren anzugehen, die Abtreibung motivieren und Familien entmutigen.

Ich hoffe auch, dass wir zusammenarbeiten, um endlich eine kohärente Familienpolitik in diesem Land umzusetzen, die die entscheidende Bedeutung einer starken Ehe und Elternschaft für das Wohlergehen von Kindern und die Stabilität von Gemeinschaften anerkennt. Wenn der Präsident unter voller Achtung der Religionsfreiheit der Kirche an diesem Gespräch teilnehmen würde, wäre dies eine große Hilfe bei der Wiederherstellung des bürgerlichen Gleichgewichts und der Heilung der Bedürfnisse unseres Landes.

Die Forderung von Präsident Biden nach nationaler Versöhnung und Einheit wird auf allen Ebenen begrüßt. Es ist etwas, das dringend benötigt wird, wenn wir uns mit dem Trauma in unserem Land auseinandersetzen, das durch die Coronavirus-Pandemie und die soziale Isolation verursacht wird und die langen und intensiven Spaltungen unter unseren Mitbürgern nur verschärft hat.

Wir stehen alle unter dem wachsamen Auge Gottes, der als einziger die Absichten unseres Herzens beurteilen kann. Ich bete, dass Gott unserem neuen Präsidenten und uns allen die Gnade gibt, das Gemeinwohl mit aller Aufrichtigkeit zu suchen. 

Ich vertraue all unsere Hoffnungen und Ängste in diesem neuen Moment dem milden Herzen der hl. Jungfrau Maria an, der Mutter Christi und Patronin dieser außergewöhnlichen Nation. Möge sie uns auf den Wegen des Friedens führen und uns die Weisheit und Gnade eines wahren Patriotismus und der Liebe zum Land erflehen.

Original-Quelle der US-amerikanischen Bischofskonferenz für diese Erklärung (englisch-sprachig): https://www.usccb.org/es/news/2021/comunicado-del-presidente-de-la-usccb-arzobispo-jose-gomez-sobre-la-toma-de-posesion-de


USA: Bidens israelfeindliche Geldgeber

In der JÜDISCHEN RUNDSCHAU schreibt deren Autor Daniel Greenfield über dubiose Groß-Spender für den Wahlkampf von Joe Biden u. a. Folgendes:

Die Liste der Spender für Joe Bidens Wahlkampf liest sich wie ein wahres Gruselkabinett islamischer und israel-feindlicher Einflussgruppen. Die Liste derer, die es geschafft haben, mindestens 100.000 Dollar für Biden zu sammeln, enthält einige der üblichen demokratischen Politiker und großen Parteispender zusammen mit manch anderen Namen.

Zum Beispiel den von Jamal Abdi. Er ist der geschäftsführende Direktor von „NIAC Action“ und ehem. Politikdirektor des „National Iranian American Council“, oft als die Iran-Lobby schlechthin bezeichnet.

„NIAC Action“ ist der Lobby-Arm der NIAC – und obwohl er behauptet, die persische Diaspora in Amerika zu vertreten, haben iranische Amerikaner ihm vorgeworfen, die Argumente des iranischen Regimes zu verbreiten.

„Der NIAC gibt vor, die Interessen von Iranern zu unterstützen, die sich in den USA aufhalten, aber in der Praxis zielt er darauf ab, die Interessen der Islamischen Republik zu schützen“, sagte Shervan Fashandi, ein Mitglied der Opposition gegen das iranische Regime.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels hier: https://juedischerundschau.de/article.2021-01.regierungswechsel-in-den-usa-joe-bidens-dubiose-geldgeber.html

Unsere Berichterstattung über die milliardenschwere Abtreibungslobby als weitere Finanziers für Bidens Wahlkampf: https://charismatismus.wordpress.com/2020/12/05/milliardar-bloomberg-finanzierte-bidens-wahlkampf-und-die-abtreibungsagenda/


USA: Bidens Goebbels-Attacke gegen Trump

Von Felizitas Küble

Seit Jahrzehnten geistert eine angebliche Äußerung des NS-Propagandaministers Goebbels durch Bücher, Artikel und Vorträge, die in verschiedener Variation darauf hinauslaufen, man müsse eine Lüge nur lange genug wiederholen, dann würde sie auch geglaubt.

Ein fanatischer, aber auch gerissener Ideologe wie Goebbels ist allerdings viel zu raffiniert, um sich mit einer solchen Aussage selbst zu entlarven – jedenfalls nicht in eigener Sache, allenfalls als „Keule“ gegen politische Gegner.

Doch für das Zitat gibt es offenbar keine Original-Quelle, einer schrieb es wohl vom anderen ab, so kam es endlos in Umlauf. (Näheres dazu hier: https://falschzitate.blogspot.com/2017/12/eine-luge-muss-nur-oft-genug-wiederholt.html)

Freilich läßt es sich auch heute noch „gut“ gegen Widersacher ins Feld führen. Das dachte wohl auch Joe Biden, der zwar unlängst salbungsvoll davon sprach, er wolle die Nation versöhnen und einigen, allerdings zugleich gerne Öl ins Feuer gießt.

So warf er Präsident Trump im US-Fernsehen vor, er sei „Teil der großen Lüge…Sie wissen, Goebbels und die große Lüge: Du wiederholst Die Lüge und wiederholst sie…“

(Quelle für das Zitat und weitere Biden-„Ausrutscher“ hier: https://sciencefiles.org/2021/01/09/biden-250-oder-2-500-tote-bei-bombadierung-von-dresden-im-2-weltkrieg/)

Die Verwendung des vermeintlichen Goebbels-Wortes gegen Trump hat freilich Tradition. Der iranisch-islamische Parlamentspräsident Ali Laridschani reagierte damit vor über drei Jahren auf eine Äußerung des US-Präsidenten, wonach der Iran eine „korrupte Diktatur“ sei.

Die Wochenzeitung „Die Zeit“ berichtete, Laridschani habe Trumps Vorgehen hinsichtlich Atomabkommen mit dem von NS-Propagandaminister Goebbels verglichen: „Angeblich verfolgt Trump mit seinen Lügereien die Goebbels-Doktrin“. (Quelle: https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-09/donald-trump-goebbels-vergleich-ali-laridschani-iran)

HINWEIS: Die Twitter-Aktien befinden sich jetzt im freien Fall – nachdem das Unternehmen den US-Präsidenten Trump gesperrt hat: https://philosophia-perennis.com/2021/01/11/nach-trump-sperre-twitter-aktien-im-freien-fall/