Hamas-Politiker und Fatah-Mufti propagieren die Vernichtung der Juden

Es gibt Minister, die nehmen wirklich kein Blatt vor den Mund:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! media-govugWAzfG7-2

Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Was klingt wie eine Rede von Joseph Goebbels ist in Wahrheit viel jünger. Der oben zitierte Auszug stammt nicht von einem deutschen Minister der NSDAP sondern von dem stellvertretenden Minister für religiöse Stiftungen der Hamas Abdallah Jarbu. Er sprach diese Worte am 28. Februar 2010.

Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach Mufti Muhammad Hussein, der von Mahmud Abbas persönlich zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie” ernannt wurde:

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.‘“

Dies predigte der Fatah-Mufti vor einer jubelnden Masse.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://tapferimnirgendwo.com/2012/02/12/wenn-minister-sprechen/


Israel: Ehem. Außenminister bezeichnet Erdogan als „Nachfolger von Goebbels“

Nachdem der türkische Präsident Tayyip Erdogan Israel für den Militärcoup in Ägypten verantwortlich gemacht hat, antwortete der ehem. israelische Außenminister Avigdor Liberman auf seine Art auf diese Vorwürfe: accumulator_default_img

„Jeder, der die Worte Erdogans, die voller Hass und Hetze waren, gehört hat, erkennt ohne Zweifel, dass wir es hier mit einem Nachfolger von Goebbels zu tun haben. Seine Verschwörungstheorien sind von der gleichen Art, wie man es von der Dreyfus-Affäre und der Hassschrift ‘ Die Weisen von Zion‘ kennt.“

In einer Parteitagsrede hatte Erdogan behauptet, seine Regierung könne beweisen, dass Israel hinter den Unruhen in Ägypten steckt. Als Beweis zitierte er daraufhin Worte des französisch-jüdischen Philosophen Bernard-Henri Levy aus dem Jahre 2011 bei einem Gespräch mit der damaligen Oppositionsführerin Israels, Zipi Livni. Levy soll damals gesagt haben: „Die Muslimbruderschaft wird nicht an der Macht bleiben, auch wenn sie Wahlen gewinnen werden, denn Demokratie ist nicht die Wahlurne.“

Erdogan kommentierte dieses Zitat mit den Worten: „Jetzt sagt der Westen, dass Demokratie nicht die Wahlurne ist oder nicht nur, aber wir wissen, dass die Wahlurne der Wille des Volkes ist. Das wurde in Ägypten implementiert. Wer steckt dahinter? Israel. Wir haben Beweise.“

Quelle: http://www.israelheute.com