Venezuela: Billy Six seit über 100 Tagen in Einzelhaft – nachts vor Militärgericht gestellt

Der deutsche Reporter Billy Six (siehe Foto) sitzt seit 103 Tagen in Einzelhaft in Venzuela. Seit drei Tagen befindet er sich im Hungerstreik.

Jetzt zerrte das sozialistische Maduro-Regime in Venezuela den Journalisten nachts vor ein Militärtribunal in Punto Fijo und entgegen den Abmachungen ohne seinen Vertrauensanwalt. Die Stadt ist 530 Kilometer von Caracas entfernt.

Aber das deutsche Auswärtige Amt spricht davon, alles nur erdenklich Mögliche für den Reporter zu tun, der auch für die JUNGE FREIHEIT aus Krisengebieten berichtet.

Das Nichthandeln des deutschen Außenministers Heiko Maas (SPD) ist ein politischer Skandal!

„Wir haben bisher keine Rückmeldung nach dem Militärprozeß“, sagte Billys Vater Edward Six gegenüber dieser Zeitung. „Das könnte gegebenenfalls auch bis nächsten Montag dauern, falls sie ihn zurück nach Caracas gebracht haben.“

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/journalist-billy-six-vor-militaergericht-gestellt/


„Süddeutsche Zeitung“ zieht Konsequenzen

Die Süddeutsche Zeitung hat sich von einem Journalisten getrennt, der im Verdacht steht, die Protagonistin eines Textes erfunden zu haben.

Bei dem namentlich nicht genannten freien Journalisten, der laut Branchendienst Meedia auch für den Spiegel und die Wochenzeit Zeit geschrieben haben soll, handelt es sich um einen Träger des Henri-Nannen-Preises.

„Die Geschichte mit der erfundenen Protagonistin ist nicht erschienen, unsere Verfahren zur Prüfung von journalistischen Texten haben funktioniert“, sagte eine Verlagssprecherin.

Der Beitrag, der im Januar erscheinen sollte, sei bereits Monate vor Bekanntwerden des Fälschungs-Skandals um den ehemaligen Spiegel-Autor Claas Relotius eingereicht worden.

Bereits über 40 Artikel hat der Verfasser demnach in der Vergangenheit für verschiedene Publikationen der SZ-Verlagsfamilie geschrieben.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2019/sueddeutsche-zeitung-entlaesst-journalist-wegen-faelschung/


AfD will dem Medieneinfluß der SPD Einhalt gebieten – Tichy sticht ins Wespennest der SPD

Roland Tichy, Journalist und Herausgeber des Magazins „Tichys Einblick“, hat mitgeteilt, seinen Artikel „Wie SPD in die Zeitungen kommt – Zeitungen, auf die die SPD heimlich und indirekt Einfluss nimmt“ auf Druck zurückgenommen zu haben. Inhalt des Artikels war die zunehmende Einflussnahme der SPD auf die Medien über ihre Beteiligungsgesellschaft DDVG.

Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Ehrhorn, stellvertretendes Mitglied im Bundestagsausschuss für Kultur und Medien:

„Die zunehmende Beteiligung der SPD an Medienunternehmen und die damit verbundene Einschränkung der Medienfreiheit hat überhandgenommen. Ob als größter Anteilseigner, wie bei der deutschlandweit agierenden Madsack-Gruppe, oder dem Zeitungsverlag Neue Westfälische mit einhundertprozentiger Beteiligung, nimmt die SPD-Beteiligungsgesellschaft Einfluss auf über fünfzig Tageszeitungen.

Wenn die ehemalige SPD-Bundesschatzmeisterin Wettig-Danielmeier damit zitiert wird, dass selbst dort, wo nur eine Minderheitsbeteiligung vorliegt, in den Verlagen nichts mehr gegen die SPD laufen könne, besteht Handlungsbedarf.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass Zeitungen künftig auf ihre wirtschaftlichen Verbindungen mit Parteien deutlich hinweisen und derartige Verflechtungen, wenn es um Lokalzeitungen geht, grundsätzlich unterbunden werden müssen. Wo Medien unerkannt zum Parteiensprachrohr werden, ist politische Korruption nicht mehr fern.“

 


Venezuela: „Reporter ohne Grenzen“ fordern ein faires Verfahren für Billy Six

Journalist seit über zwei Monaten im Militärgefängnis

Reporter ohne Grenzen (ROG) fordert die sozialistischen Behörden in Venezuela auf, dem seit zwei Monaten inhaftierten deutschen Journalisten Billy Six (siehe Foto) unverzüglich Zugang zu einem Anwalt seiner Wahl zu gewähren und ihm so ein faires Verfahren zu ermöglichen. 

Seit einer Woche erhält ein für die venezolanische Partnerorganisation von ROG, Espacio Público, arbeitender Anwalt keinen Zugang zu dem Journalisten. Six’ Eltern hatten ihm die Verteidigung ihres Sohnes übertragen.

Informationen darüber, dass der Prozess gegen Billy Six bereits am morgigen Mittwoch (23.1.) im Bundesstaat Falcón beginnen soll, ließen sich bisher nicht bestätigen.

„Das Verfahren gegen Billy Six ist eine Farce“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr:

Nach venezolanischem Gesetz hat jeder Beschuldigte das Recht, vom Beginn der Ermittlungen an von einem Verteidiger seiner Wahl vertreten zu werden. Dieses Recht wird Billy Six seit seiner Festnahme vor mehr als zwei Monaten verwehrt. Auch hat Billy Six als Zivilist nichts vor einem Militärgericht zu suchen. Welchen Zweck verfolgt das Maduro-Regime mit diesem allem Anschein nach politischen Verfahren?“

Nach Angaben von Espacio Público wurde der 32-jährige Six am 17. November von venezolanischen Spionageabwehreinheiten im nordwestlichen Bundesstaat Falcón festgenommen und in das Militärgefängnis El Helicoide am Hauptsitz des Bolivarischen Nationalen Nachrichtendienstes SEBIN gebracht.

Six’ Eltern zufolge werden ihm Spionage, Rebellion und das Verletzen von Sicherheitszonen vorgeworfen: Er habe bei Militärparaden anlässlich des Unabhängigkeitstages am 5. Juli 2017 und 2018 Fotos gemacht, er habe Staatspräsident Nicolás Maduro auf einer Wahlkampfveranstaltung im Mai 2018 innerhalb einer Sicherheitszone fotografiert und er habe sich mit der kolumbianischen Guerrillagruppe FARC getroffen.

Die Eltern betonen, ihr Sohn habe nur als Journalist gearbeitet. Die ROG-Partnerorganisation Espacio Público erhielt trotz intensiver Bemühungen bisher keinen Zugang zu den entsprechenden Justizakten.

Die ersten Wochen in Haft musste Six ohne jeglichen Kontakt zur Außenwelt verbringen. Nachdem die deutschen Behörden erst mit mehrtägiger Verzögerung über seine Festnahme unterrichtet wurden, bemühten sie sich nach Angaben des Auswärtigen Amtes intensiv um ihn: Der venezolanische Botschafter in Berlin wurde zum Gespräch gebeten, der deutsche Botschafter traf den venezolanischen Außenminister in Caracas.

Schließlich besuchte der Botschafter Six persönlich im Gefängnis. Während dieses Besuchs am 9. Januar durfte Six erstmals mit seinen Eltern telefonieren. Nach Angaben der Eltern und des AA wurde er zu diesem Zeitpunkt gut behandelt und war in einem guten gesundheitlichen Zustand. Seit diesem Zeitpunkt aber hatte niemand außerhalb des Gefängnisses mehr Kontakt zu ihm.

Ab Mitte 2017 bis zu seiner Festnahme hatte Billy Six als freier Journalist u.a. über die Wirtschaftskrise in Venezuela und die Massenauswanderung aus dem Land berichtet, vor allem für die konservativen deutschen Medien Junge Freiheit und Deutschland-Magazin sowie über seinen eigenen YouTube-Kanal.

Zuvor hatte er sich schon in anderen Regionen der Welt journalistisch betätigt, u.a. in Syrien. Dort war er ab Dezember 2012 einige Monate inhaftiert; die dortigen Behörden hatten ihm illegale Einreise und Terrorismus vorgeworfen.

Ausländische Journalisten werden in Venezuela immer wieder inhaftiert oder ausgewiesen.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht Venezuela auf Platz 143 von 180 Staaten. Weitere Infos über die Lage von Journalisten in Venezuela erhalten Sie unter: www.reporter-ohne-grenzen.de/venezuela


Venezuela: Billy Six sofort freilassen!

Bis zum 2. Januar hatte der Militärstaatsanwalt im links-sozialistisch regierten Venezuela Zeit, Anklage gegen den deutschen Journalisten und Kriegsreporter Billy Six (siehe Foto) zu erheben. Das ist, wie sein Vater Edward Six dieser Zeitung mitteilte, bisher nicht erfolgt.

„Er hat es nicht geschafft, in der vorgeschriebenen maximalen Frist von 45 Tagen Beweise für eine Anklage gegen unseren Sohn zu konstruieren“, sagte der Vater gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. „Damit muß selbst nach venezolanischem Recht Billy Six heute noch aus dem Gefängnis freigelassen werden.“

Six, der seit Jahren auch für die JF aus Krisengebieten berichtet, sitzt seit dem 17. November in dem berüchtigten Geheimdienstgefängnis El Helicoide in Caracas ein. Ihm werden Spionage, Anstiftung zur Rebellion und Übertretung von Sicherheitszonen vorgeworfen.

Er hat bisher keinen Anwalt, keinen Kontakt zur Außenwelt und keinen Besuch eines Mitarbeiters der deutschen Botschaft in Venezuela erhalten. Billy Six drohen 28 Jahre Haft.

Die Vereinigung Reporter ohne Grenzen (ROG) setzt sich für Billy Six ein und fordert seine Freilassung:

„Die hanebüchenen Vorwürfe sind ein deutliches Zeichen dafür, daß Billy Six aufgrund seiner journalistischen Tätigkeit in Haft sitzt“, äußerte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Zudem gibt es keine Grundlage dafür, ihn als Zivilisten vor ein Militärgericht zu stellen. Das ist eine grobe Verletzung der venezolanischen Gesetze und der internationalen Verpflichtungen des Landes.“

Quelle und FORTSETZUNG der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/journalist-billy-six-weiter-ohne-anklage-in-haft/

 


Spielfilm über die Bekehrung eines Atheisten

Der Film „Der Fall Jesus“ erzäht die wahre Lebensgeschichte von Lee Strobel, einem engagierten Verteidiger des Christentums. Geplant hatte er diesen Lebensweg nicht: Vor fast 40 Jahren war Strobel Atheist.  

Es ist 1980 in Chicago, als der junge Journalist Lee Strobel beschließt, einen besonderen Artikel zu schreiben: Er will den christlichen Glauben ein für allemal widerlegen.

Strobel stürzt sich wie besessen in die Recherchen, fragt Historiker, Archäologen und Ärzte nach der Zuverlässigkeit der Bibel. Je weiter er vordringt, desto öfter muss er verdutzt feststellen, dass die Auferstehung Christi historisch erstaunlich gut belegt ist.

Er lernt bespielsweise, dass kleine Ungenauigkeiten und Widersprüche in den Augenzeugenberichten der Evangelien geradezu ein Indiz dafür sind, dass der Kern der Aussage – Jesus starb und stand von den Toten auf – wahr ist. Wären alle Berichte exakt gleich, läge auf der Hand, dass sich hier Menschen zu einer Lüge verabredet haben. „Wenn die Märtyrer der frühen Kirche die Auferstehung für eine Lüge gehalten hätten, warum wären sie dafür gestorben?“, fragt sich Strobel eines Tages.

Im Abspann erfährt der Zuschauer weitere Details aus Strobels Leben: 14 Millionen Mal verkaufte sich dessen Bestseller „Der Fall Jesus“ weltweit. 1987 verließ Strobel den Journalismus und wurde Pastor bei Willow Creek. Bislang schrieb er mehr als 20 Bücher über den christlichen Glauben.

Quelle und vollständiger Text von Moritz Breckner hier: https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/film/ein-atheist-wird-von-jesus-eingeholt/


Venezuela: Sozialistisches Regime hält deutschen JF-Reporter Billy Six gefangen

Reporter ohne Grenzen (ROG) fordert die sofortige Haftentlassung des deutschen Journalisten Billy Six, der seit dem 17. November in Caracas in einem Militärgefängnis sitzt.

Dem freien Mitarbeiter der konservativen Publikationen „Junge Freiheit“ (JF) und Deutschland-Magazin wird Spionage, Rebellion und das Verletzen von Sicherheitszonen vorgeworfen. Ihm drohen bis zu 28 Jahre Haft.  

Six wird sowohl der Kontakt zur Außenwelt als auch ein eigener ziviler Anwalt verwehrt.

„Die hanebüchenen Vorwürfe sind ein deutliches Zeichen dafür, dass Billy Six aufgrund seiner journalistischen Tätigkeit in Haft sitzt. Zudem gibt es keine Grundlage dafür, ihn als Zivilisten vor ein Militärgericht zu stellen. Das ist eine grobe Verletzung der venezolanischen Gesetze und der internationalen Verpflichtungen des Landes“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr.

Nach Angaben von Espacio Público wurde der 32-jährige Six am 17. November von venezolanischen Spionageabwehreinheiten im nordwestlichen Bundesstaat Falcón festgenommen, als er von Kolumbien aus ins Land einreiste. Obwohl kein Haftbefehl vorlag, wurde er in das Militärgefängnis El Helicoide am Hauptsitz des Bolivarischen Nationalen Nachrichtendienstes SEBIN gebracht.

Six’ Eltern zufolge werden ihm drei Vergehen zur Last gelegt: Er habe bei Militärparaden anlässlich des Unabhängigkeitstages am 5. Juli 2017 und 2018 Fotos gemacht, er habe Staatspräsident Nicolás Maduro auf einer Wahlkampfveranstaltung im Mai 2018 innerhalb einer Sicherheitszone fotografiert und er habe sich mit der kolumbianischen Guerrillagruppe FARC getroffen.

Laut den Eltern waren die Gespräche mit der FARC rein journalistischer Natur, auf der Wahlkampfveranstaltung sei er hinter dem Sicherheitszaun geblieben und auf den öffentlichen Militärparaden hätten zahlreiche andere Zuschauer ebenfalls Fotos gemacht.

Die venezolanischen Sicherheitsbehörden haben bislang keine Belege für ihre Anschuldigungen vorgebracht und den Fall nicht öffentlich kommentiert. Weiter schildern die Eltern, dass ihrem Sohn jeglicher Kontakt zur Außenwelt verwehrt wird, auch zu einem Anwalt oder der deutschen Botschaft.

Ehrenamtlichen Helfern in Caracas zufolge hat er sich mit dem Dengue-Fieber infiziert und leidet unter dem Mangel an Medikamenten und den äußerst unhygienischen Zuständen in der Haftanstalt. 

Mehr Infos zur Lage der Pressefreiheit in Venezuela finden Sie unter https://www.reporter-ohne-grenzen.de/venezuela


Publizist Hannes Stein plädiert in der „WELT“ für das Lebensrecht ungeborener Kinder

Der liberal-konservative Journalist und Publizist Hannes Stein ist u.a. als US-Korrespondent der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ und als Autor der Tageszeitung „Die Welt“ tätig. Er hat einige Sachbücher veröffentlicht, darunter „Moses und die Offenbarung der Demokratie“.

Kürzlich hat er sich mit einem Essay in der „Welt“ deutlich gegen Abtreibungsfreiheit positioniert. Martina Blatt berichtet hierzu im evangelikalen PRO-Medienmagazin u.a. folgendes:

Der Journalist Hannes Stein spricht sich gegen Abtreibung aus; er schreibt dazu: „Vom Moment der Zeugung an, also wenn es dem Spermium gelungen ist, die Eizelle zu befruchten, ist der komplette Chromosomensatz vorhanden, um ein menschliches Wesen entstehen zu lassen.“

Mit seiner Überschrift „Recht hat sie“ nimmt Stein Bezug auf die Katholische Kirche, mit deren Lehre der Journalist wenig übereinstimmt. Geht es aber um Abtreibung, stellt er sich auf die Seite dieser Institution.

„Die Wissenschaft hat festgestellt, dass es sich beim Fötus nicht um ein Ding, nicht um eine krebsförmige Wucherung, nicht um eine bewusstlose Anhäufung von Zellen, sondern um ein Kind handelt, das noch keine Luft atmet“, schreibt er weiter. „Menschen sind Menschen“ und hätten Rechte, erklärt der deutsch-amerikanische Blogger: „Diese Rechte genießen sie unabhängig von Hautfarbe, Religion, Geschlecht, Alter oder Grad der Behinderung.“

Der Verfasser schließt seinen Essay mit den Wort: „Eines Tages werden auch die Feministinnen entdecken, dass Frauen selbstverständlich das Recht auf ihren Anteil am Kuchen haben […]. Aber sie haben nicht das Recht zu töten.“

 


Unterlassungserklärung der „Passauer Neue Presse“ gegenüber AfD-Politiker Müller

Im Streit um mediale Falschdarstellungen konnte sich der AfD-Bundestagsabgeordnete Hansjörg Müller erfolgreich gegen die „Passauer Neue Presse“ zur Wehr setzen.

Diese hatte in einem Zeitungsbericht Unwahrheiten über ihn verbreitet und ein angebliches Zitat frei erfunden. 

Auf außergerichtliche Abmahnungen verpflichteten sich sowohl die „Passauer Neue Presse GmbH“, die „Neue Presse Multimedia GmbH“ als auch der handelnde Journalist, die rechtswidrigen Berichte nicht erneut zu wiederholen. Zudem wurden bereits Kosten in Höhe von mehr als 1000 € erstattet.

Hansjörg Müller erklärt dazu: „In Zeiten von Fake-News sollte die Presse darauf achten, ihre Leser vollständig und wahrheitsgemäß zu unterrichten. Das ist hier nicht geschehen, vielmehr wurde die Wahrheit absurd verdreht. Unwahre Tatsachen und Falschzitate fallen nicht unter die Pressefreiheit und werden von mir auch künftig nicht hingenommen.“

 


Aufschlußreiches aus der Maischberger-Sendung: Wozu brauchen wir ARD und ZDF?

Beatrix von Storch

Am Sonntag stimmen die Schweizer direktdemokratisch über die „No-Billag-Initiative“ ab, die zum Ziel hat, die Zwangsgebühren für das Schweizer Staatsfernsehen abzuschaffen.

Die AfD ist nicht nur für Volksabstimmungen, wie sie in der Schweiz üblich sind, sondern auch für die Abschaffung der Zwangsgebühren für das deutsche Staatsfernsehen.

Auch der neueste Skandal mit dem Film „Aufbruch ins Ungewisse“ und die diversen KiKA-Vorfälle der letzten Wochen haben deutlich gemacht, dass dies dringender ist denn je.

Zum Thema „Wozu brauchen wir noch ARD und ZDF?“ war ich Mittwochabend zu Gast bei Sandra Maischberger in der ARD. Es war eine erstaunlich ruhige und faire Runde.

Den größten Offenbarungseid an jenem Abend leistete sich WDR-Intendant Tom Buhrow, der übrigens mit 399.000 Euro ein Gehalt weit über dem der Bundeskanzlerin bezieht:

Weil die AfD als Partei und ihre Politiker nicht neutral seien und „Kampfbegriffe“ benützten, müsse er es auch nicht sein (den Videoausschnitt finden Sie hier). Er hat anscheinend den Unterschied zwischen Politiker und Journalist noch nicht voll erfasst.

Die komplette Sendung finden Sie hier.