AfD gratuliert Israel zum 70-j. Jubiläum

Zum Beginn der Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Gründung des Staates Israel übermitteln die Fraktionsvorsitzenden der AfD im Deutschen Bundestag, Dr. Alexander Gauland und Dr. Alice Weidel, ihre Glückwünsche:

„Wir gratulieren der israelischen Nation zum 70-jährigen Jubiläum der Unabhängigkeit. In einer von Unruhen und Krisen geprägten Region ist der Staat Israel ein Anker der Stabilität, Freiheit und Demokratie und des entschlossenen Kampfes gegen den globalen Terror.

Wir wünschen der israelischen Nation eine gedeihliche Zukunft in Frieden und Sicherheit.“

 


CDL Bayern: 30-j. Jubiläum mit Weihbischof Wörner und Staatsminister Bausback (CSU)

Ermutigende Feier mit Prominenten in München

Mit zahlreichen Gästen aus Politik und Kirchen feierte der bayerische Landesverband der CDL (Christdemokraten für das Leben) sein 30-jähriges Jubiläum.
In der vollbesetzten St. Peterskirche in München dankte Weihbischof Florian Wörner aus Augsburg, der selbst schon mehrfach beim „Marsch für das Leben“ teilnahm, der CDL für ihren mutigen Einsatz gegen Abtreibung und Euthanasie. Gerade zu Ostern erkennen wir Christus als Anführer des Lebens. So könnte man ihn geradezu als den ersten Lebensrechtler ansehen.
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Bei der anschließenden Festveranstaltung im Hofbäuhaus erklärte die CDL-Landesvorsitzende Christiane Lambrecht: „Wer das Lebensrecht und die Würde aller Menschen nicht anerkennt, lebt in einer ‚ethischen Steinzeit‘! Denn allein mit dem normalen Menschenverstand kann jeder erkennen, dass man niemanden das Recht auf Leben absprechen kann.“

Family-Mainstreaming ist angesagt

Zudem forderte sie in „drei Geburtstagswünschen an die Politik“ ein Verbot der vorgeburtlichen Selektion, einen Kinderbonus bei Steuern für Familien im Sinne eines neuen Politikstils namens ‚Family-Mainstreaming‘ sowie eine Trendwende in allen ethisch-politischen Fragen des Lebensschutzes „hin zu einer solidarischen humanen Gesellschaft für alle“.
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Der frühere Behindertenbeauftragte und CDU-Parlamentarier Hubert Hüppe (siehe Foto) überbrachte die Grüße der CDL-Bundesvorsitzenden Mechthild Löhr und des Gesundheitsministers Jens Spahn (CDU).
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Hüppe wünschte sich eine stärkere Unterstützung von den Kirchen, besonders von den evangelischen Kirchen, sieht aber dennoch den Lebensschutz im Kommen. Laut INSA Umfrage sei die größte Gruppe der Abtreibungsgegner heute bei jungen Leuten zu finden.

Immer mehr junge Leute pro Lebensrecht

Tatsächlich waren gut ein Drittel der Gäste der vollbesetzten Festveranstaltung im Hofbräuhaus junge Leute unter 30 Jahren, die am Ende der Veranstaltung in zwei Redebeiträgen engagiert ihre Forderungen an die Politik vortrugen.
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Bei den anwesenden Politikern, darunter das CSU-Vorstandsmitglied Bernd Posselt, der CSU-Bundestagsabgeordneter Bernhard Loos und CSU-Landtagsabgeordneter Alex Dorow, rannte die CDL-Jugend offene Türen ein. Loos bekräftigte, dass es mit der CSU kein Aufweichen des § 219a StGB geben wird.
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Die Festrede hielt der bayerische Staatsminister der Justiz, Prof. Winfried Bausback.  Er erörterte die juristischen Hintergründe zum §219a StGB, dem Werbeverbot fürAbtreibung; er stimmte der CDL mit ihrer Kritik an Abtreibungsbefürwortern zu, welche behaupteten, ein Werbeverbot sei ein Informationsverbot – dies sei „reine Propaganda“, erklärte der Justizminister.
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Professor Bausback dankte der CDL Bayernfür die wichtige und sachliche Impulsgebung in Staat und Gesellschaft.   

Ehrung für ein Mutter-Kind-Heim

Für Ihren Einsatz für das Lebensrecht aller Menschen wurden zahlreiche Gründungsmitglieder und Unterstützer der CDL-Bayern geehrt, darunter Hildegard Regensburger, die vor über 20 Jahren mit dem CDL-Kreisverband Günzburg ein Mutter-Kind-Haus organisierte, indem bereits über 150 Schwangere Unterschlupf und Hilfe erfuhren konnten.
Besonders gewürdigt wurde auch der Gründungsvater der CDL-Bayern, Richter und Medizinrechts-Experte Dr. Rainer Beckmann (Würzburg).

Der CSU-Landtagsabgeordnete Alex Dorow sagte, in der Politik und auch bei der  CSU sei „noch Luft nach oben“ im Engagement für bessere Alternativen für Mütter im Schwangerschaftskonflikt, damit die Abtreibungszahlen sinken.

Auf die Frage, warum so wenige Bischöfe zum jährlich stattfindenden Marsch für das Leben nach Berlin kommen, meinte der Augsburger Weihbischof Wörner, dass man wegen der vollen Terminkalender der Oberhirten den Termin zwei Jahre zuvor im Sinne eines „Safe the Date“ verkünden sollte.

Angelika Doose von der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) stellte für die Jugend fest:

„Wir sind eine Generation, die nicht akzeptieren möchte, dass bei uns mehrere hunderttausend Kinder jährlich getötet werden, dass entsprechend viele Mütter und Väter die Tötung ihrer Kinder als Lösung verkauft bekommen und mit den Problemen, dem Leid und Schmerz darüber alleine gelassen werden. Die Jugend ist Pro Life!“


100 Jahre Freistaat Bayern: Startschuß für die Jubiläumsfeiern am 8. November 2017

Die Bayerische Staatsregierung hat den offiziellen Startschuss für das Jubiläumsjahr WIR FEIERN BAYERN gegeben, das anlässlich des 99. Jahrestags der Ausrufung des Freistaats Bayerns am 8. November 2017 beginnt.

Staatskanzleiminister Marcel Huber (CSU) dazu: „Wir diskutieren gemeinsam, was wir für die Zukunft bewahren oder noch besser machen wollen. 100 Jahre Freistaat Bayern, 200 Jahre Verfassungsstaat – wir können stolz sein auf unser Land und seine Menschen.“

Huber lädt alle Bürger zum Teilnehmen ein: „Macht mit beim Jubiläumsjahr WIR FEIERN BAYERN!“

Interessierte können sich auf der Jubiläumswebsite www.wir-feiern.bayern  über die historischen Hintergründe, alle Jubiläumsveranstaltungen und die vielfältigen Mitmachaktionen informieren.

Huber fügte hinzu: „Die bayerischen Ministerien, aber auch viele Kooperationspartner wie Verbände, Vereine und Kommunen haben für das Jubiläumsjahr in ganz Bayern spannende Aktionen zum Mitmachen auf die Beine gestellt.“

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/november-2017/wir-feiern-bayern/


Heute vor 100 Jahren: Balfour-Erklärung für eine jüdische Heimstätte im Land Israel

Meilenstein für die Entstehung des Staates Israel

Heute jährt sich zum 100.-mal der Tag, an dem der britische Außenminister Balfour im Namen der „Regierung seiner Majestät“ erklärte, diese betrachte „mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk“  –  und zwar im damals so genannten „Palästina“.

Die Balfour-Erklärung wurde 1922 Teil des Völkerbund-Mandats für Palästina und ebnete so den Weg zu Israels Unabhängigkeit am 14. Mai 1948.

Es handellt sich um einen kurzen Brief des britischen Außenministers (siehe Abb.), in dem Großbritannien die historischen Rechte des jüdischen Volkes im Land Israel anerkennt.

Die Proklamation war von Großbritannien eng mit den anderen Großmächten abgestimmt worden, und dokumentiert den Willen der internationalen Gemeinschaft zu jener Zeit.

Die Erklärung wurde durch US-Präsident Wilson vor ihrer Veröffentlichung bestätigt, während die französische und die italienische Regierung ihn erst rückwirkend unterstützten.

Diese breite internationale Unterstützung der jüdischen nationalen Selbstbestimmung wurde am 24. Juli 1922 formell ratifiziert, als der Völkerbund (Vorgänger der UNO) die „historische Bindung des jüdisches Volkes“ zum Land Israel anerkannte und Großbritannien als Mandatsmacht einsetzte, die für die „Einrichtung in Palästina einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk“ verantwortlich sein sollte.

Doch die Balfour-Erklärung hat auch die Recht der nicht-jüdischen Bevölkerung des Gebiets anerkannt. Der britische Außenminister schrieb ausdrücklich: „…wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina […] in Frage stellen könnte.”

Dennoch wird die Balfour-Erklärung von Gegnern Israels häufig als „Ursünde“ gesehen und präsentiert, die zur Schaffung des jüdischen Staates 1948 geführt habe. Erst kürzlich, nämlich bei dem Gipfel der Arabischen Liga im Juli 2016 hat Palästinenserpräsident Abbas seine Absicht erklärt, Großbritannien für die Balfour-Erklärung zu verklagen.

Quelle und vollständige Fassung hier: http://newsletter.israel.de/i/HcVS5PLrO9ZR-oYSNrzHMuFdzQR_alMK


Bistum Regensburg dankt Kardinal Müller durch Veranstaltungen für sein Wirken

Kardinal Gerhard Müller feiert am 30. Juli ein Pontifikalamt zum feierlichen Abschluss des Annabergfestes. Die Eucharistiefeier beginnt um 9:30 Uhr.

Das Annabergfest in Sulzbach-Rosenberg zählt zu den wichtigsten Bergfesten im Bistum Regensburg. Zur Eröffnung feiert Weihbischof Josef Graf ein Pontifikalamt am

 

23. Juli, ebenfalls um 9:30 Uhr. 

Am 29. Oktober feiert der ehem. Glaubenspräfekt Müller ein Hochamt in Donaustauf. Die Generalsanierung der Salvatorkapelle ist abgeschlossen. Um 9:30 Uhr beginnt die festliche Eucharistiefeier, mit der die Kapelle wiedereröffnet wird.

Das Bistum Regensburg freut sich, dass der langjährige Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre zugestimmt hat, diese beiden für die Region wichtigen Feste mit den Menschen zu feiern. Alle Gläubigen sind herzlich eingeladen,  dem ehemaligen Bischof von Regensburg zu begegnen.

Am Christkönigssonntag, dem 26. November um 15 Uhr, feiert das Bistum Regensburg mit Kardinal Müller im Regensburger Dom eine Dankesvesper anlässlich des 15. Jahrestags seiner  Bischofsweihe.

Dabei werden wir auf ein segensreiches Jahrzehnt zurückblicken, in dem Kardinal Müller als Bischof der Diözese Regensburg diente.

Gleichzeitig gilt der dankbare Rückblick seinem Dienst an der Weltkirche, den er mit weitreichenden Impulsen und bleibenden Orientierungen als Präfekt der Glaubenskongregation erfüllte.

Quelle (Text/Foto): Bistum Regensburg


Bayerische Verfassung wurde 70 Jahre alt

Bei einem gemeinsamen Festakt von Landtag, Staatskanzlei und Verfassungsgerichtshof in Bayern wurde heute die Geburtsstunde der Bayerischen Verfassung vor genau 70 Jahren gefeiert. seehofer_interview_01_4ddb78858c

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (siehe Foto) würdigte die besondere Leistung der Verfassung für den Freistaat. Er erneuerte seine Forderung, die Bürger stärker an politischen Entscheidungen zu beteiligen.

Der CSU-Chef weiter: „Unsere Demokratie stützt sich nicht in erster Linie auf Paragraphen, sondern auf die millionenfach und Tag für Tag gelebte Verantwortung der Bürger.“

Er forderte zugleich mehr leidenschaftlichen Einsatz für den Schutz von Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit, gegen Extremismus von rechts und links, gegen Antisemitismus und religiös motivierten Extremismus:

„Die Bayerische Verfassung ist ein Juwel. Sie ist seit 70 Jahren Grundlage für eine zugleich stabile und lebendige Demokratie. Unsere Verfassung ist hochmodern und stellt die Bürger in den Mittelpunkt.“


Paraguay: Bistumsjubiläum und großes Jugendfestival bei der Madonna von Caacupé

Am vorigen Wochenende kamen über 7000 Jugendliche zum Fest der Madonna von Caacupé zusammen. Zu den Feierlichkeiten, die eine Woche lang dauern, pilgern jedes Jahr zahlreiche Gläubige aus allen Teilen des Landes zum Marienheiligtum.  virgen-maria

Dieses Jahr stehen die Jugendlichen im Mittelpunkt, denen die Diözese auch die kommenden drei Jahre widmen will. Bischof Catalino von Caacupé betonte, man konzentriere sich dieses Jahr auf Themen, die besonders junge Menschen betreffen.

Dieses Jahr feiert das Bistum zugleich sein fünzigjähriges Gründungsjubiläum, weshalb ein Rosenkranzgebet in zwei Sprachen und ein Laternen-Umzug auf dem Programm stehen, während die traditionelle Prozession mit dem über 300 Jahre alten Mariengemälde nicht stattfindet. Die Ikone soll zur allgemeinen Verehrung im Heiligtum ausgestellt werden.

Quelle: Fidesdienst