GOTT belohnt das Gute und bestraft das Böse

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Röm 2,5-11.


GOTT wird jedem vergelten, wie es seine Taten verdienen: Denen, die beharrlich Gutes tun und Herrlichkeit, Ehre und Unvergänglichkeit erstreben, gibt er ewiges Leben; denen aber, die selbstsüchtig nicht der Wahrheit, sondern der Ungerechtigkeit gehorchen, widerfährt Zorn und Grimm.
Not und Bedrängnis wird jeden Menschen treffen, der das Böse tut, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen.

Herrlichkeit, Ehre und Friede werden jedem zuteil, der das Gute tut, zuerst dem Juden, aber ebenso dem Griechen; denn Gott richtet ohne Ansehen der Person.

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Unsere Defizite in der Innen- und Außenpolitik

Von Herbert Nowitzky

Die LINKE ist durch die Bundestagswahl deshalb ziemlich unbedeutend geworden, weil vor allem die CDU neben der SPD und den Grünen unter Merkel sehr linkslastig geworden ist und etliche Programmpunkte quasi übernommen hat, die vorher in der CDU/CSU undenkbar waren.

Zu erwähnen sind u.a. die nahezu uneingeschränkte „Abtreibung“, das Morden von Kindern vor der Geburt; die Einführung der „Ehe für alle“; der hysterische Kampf gegen das Klima, das von Menschen nicht beeinflusst werden kann, sondern von Anbeginn ein elementares Naturereignis ist; die

Verweigerung, die Kultur des einst christlich geprägten Abendlandes weiterhin als gesellschaftliche Grundlage und als hohes Gut zu erhalten; die Aufnahme von Millionen kultur- und glaubensfremder Muslime, die bereits heute unsere Gesellschaft stark negativ verändert haben – ganz im Gegensatz zu anderen Ausländern, denen wir durchaus vieles zu verdanken haben, die sich auch in unsere demokratische Gesellschaft einbringen.

Nicht alle Muslime lehnen unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaftsordnung ab, aber dann sind sie gemäß Koran bereits „Abtrünnige“ und werden als „Ungläubige“ behandelt. Bitte bei denen informieren, die als ehemalige Muslime Kritik am Islam üben.

Besonders in den letzten Jahren ist unsere Demokratie dem Sozialismus nahe gekommen. Wichtige Entscheidungen wurden von der Kanzlerin ohne Parlament allein gefällt. Kein Land in Europa hat inzwischen seine Nationalität so sehr in den Hintergrund gestellt wie Deutschland. Dazu gingen üppige Zahlungen deutscher Steuergelder nach Brüssel. Sogar die Nationalmannschaft wurde zur „Mannschaft“.

Besonders schmerzlich ist, dass unter der CDU/SPD-Regierung die deutsche Staatsraison, fest an der Seite ISRAELS zu stehen, aufgegeben wurde. Milliarden (!) deutscher Steuergelder wurden unkontrolliert und nicht zweckgebunden an die Terroristen in Gaza und in die PA-Autonomie gepumpt. Nach Recherchen des IWF (2004) konnte Arafat so immerhin 900 Millionen Euro „Entwicklungshilfe“ auf seine Privatkonten in der Schweiz umlenken. Eine Rückzahlung wurde nach seinem Tode nicht verlangt.

Die Einstellung von US-Hilfsgeldern an die „Palästinenser“ in Höhe von ca. 350 Millionen Euro jährlich, die Ex-Präsident Trump angeordnet hatte, wurde von der Bundesregierung stillschweigend übernommen – auch ganz ohne Parlamentsbeschluss. Der deutsche UN-Botschafter Heusgen, ein Vertrauter der Kanzlerin, hat auftragsgemäß bei Resolutionen gegen ISRAEL gestimmt oder sich der Stimme enthalten. Das sagt eigentlich alles.

Wer u.a. im Bundestag die Reden z.B. von Dr. Curio gehört hat, weiß, dass die AfD viele gute Vorschläge sowohl zur Innenpolitik als auch zur Außenpolitik gemacht hat und deshalb gesprächsbereit war. Nur die anderen wollten es nicht annehmen. Dazu gehört allerdings auch die ständig betriebene Isolation der AfD durch unsere zwangsbezahlten öffentlich-rechtlichen Medien, die eigentlich ihrem Auftrag entsprechend zu Neutralität, Wahrheit und Ausgewogenheit verpflichtet sind.

Was die öffentlich-rechtlichen Medien anbetrifft, so muss sich hier dringend etwas ändern. Es gibt zu viele Sendeanstalten, die alle in ihrer Produktion nur geringe Unterschiede aufweisen, aber über 35.000 sehr gut bezahlte Mitarbeiter haben. Die Aufgabe der Medien ist es auch, die Regierungsarbeit kritisch zu begleiten. Inzwischen haben sie sich zum Sprachrohr der Regierung entwickelt – zum Schaden für unser Land.

Die Politik sollte mehr Rechte für die Polizei einfordern, gegen Gewalttäter vorzugehen. Zur Erinnerung: beim G-8-Gipfel in Hamburg (Bürgermeister Scholz!) wurden mehr als 750 Polizisten von gewalttätigen „Autonomen“ zum Teil schwer verletzt. Geschäfte wurden von Linken geplündert, Autos und Geschäfte in Brand gesteckt – wie es auch in Berlin an der Tagesordnung ist. Olaf Scholz hatte damals die Polizei zur Zurückhaltung aufgefordert, obwohl es hier um schwersten Landfriedensbruch ging.
Die jährlichen „Feiern“ zum 1. Mai in Berlin, Hamburg und Hannover sind zu einem Fanal der linken Gewalttäter gegen die Gesellschaft geworden. Dort werden Polizisten auch mit Stahlkugeln aus Katapulten beschossen.

Zu erwähnen sind auch die jährlichen martialischen al Quds-Märsche in Berlin (Jerusalem-Märsche, von Ajatollah Chomeini 1979 angeordnet), wo ganz offen von Moslems und LINKEN (!) die Vernichtung ISRAELS gefordert wird. Ich habe dort auch schon Transparente mit der Forderung „Juden ins Gas!“ gesehen.

Die begleitende Polizei hatte wohl die Anweisung vom Innensenator, nicht einzugreifen. Die Staatsanwaltschaft Berlin lehnte später eine Strafverfolgung wegen „mangelnder Beweise“ ab. Diese Märsche werden aber immer wieder genehmigt.Und der Bundespräsident gratulierte nun schon zweimal den Mullahs in Teheran zum Jahrestag der Islamischen Revolution.


Heute Abend beginnt jüdisches Sukkot-Fest

Heute Abend (20.9.) beginnt das jüdische Laubhüttenfest, das an die Wüstenwanderung der Hebräer nach dem Auszug aus Ägypten erinnert.    ​​

Fünf Tage nach Yom Kippur (Versöhnungsfest) wird Sukkot gefeiert, das die Bibel (Lev. 23,34) als das „Fest der Laubhütten“ bezeichnet.

Sukkot ist eines der drei Feste, die bis ins Jahr 70 n. Chr. mit großen Pilgerfahrten zum Jerusalemer Tempel gefeiert wurden und daher als die Wallfahrtsfeste bekannt sind. Sukkot erinnert an den Auszug aus Ägypten (13. Jh. v. Chr.), außerdem wird für eine reiche Ernte gedankt.

In einigen Kibbuzim wird Sukkot als Chag Ha-Asif (Erntefest) gefeiert. Hier stehen dann Themen wie das zweite Einbringen des Getreides und die Ernte der Herbstfrüchte, der Beginn des landwirtschaftlichen Jahres und der erste Regen im Mittelpunkt.  

Während der fünf Tage zwischen Yom Kippur und Sukkot errichten Zehntausende von Haushalten und Geschäften Sukkot–Laubhütten, in denen man vorübergehend lebt und vor allem die täglichen Mahlzeiten einnimmt.

Diese Laubhütten sind jenen Hütten nachgebildet, in denen die Israeliten nach dem Auszug aus Ägypten in der Wüste lebten.  

Auch werden Palmwedel, Zitrusfrüchte (Etrogim), Myrten- und Weidenzweige erworben, die für den Ritus der Festgebete an Sukkot als Schmuck unverzichtbar sind.

Im ganzen Land errichtet man Laubhütten auf Parkplätzen, Hausdächern, Rasenanlagen und öffentlichen Plätzen. Jede Militärbasis hat ihre Laubhütte. Einige Israelis verbringen das Fest und die folgenden sechs Tage in ihrer Laubhütte.  

Nach dem eigentlichen Festtag wird das Laubhüttenfest gemäß der Thora (Lev. 23,36) für weitere sechs Halbfeiertage fortgesetzt. Während dieser Woche – jeder Tag ist halb Alltag und halb Festtag – sind die Schulen geschlossen, zahlreiche Geschäfte und Firmen schließen gänzlich oder sind halbtags geöffnet.

Viele Israelis verbringen diese Tage an Sukkot oder Pessach an den Erholungsorten im ganzen Land.  

Die Woche nach dem Laubhüttenfest und somit dieser gesamte Festtagszyklus enden mit Shmini Atzeret, der „heiligen Versammlung am achten Tag“ (Lev. 23,36), der mit Simchat Thora, dem Thorafreudenfest (Fest der Gesetzesfreude), verbunden wird.

Die Feiern an Shemini Atseret/Simchat Thora konzentrieren sich auf die Thora – die Fünf Bücher Mose. Das Fest ist dafür bekannt, dass öffentlich mit den Thorarollen im Arm getanzt wird.

An Simchat Thora werden Schluss und Anfang der Thora gelesen, damit kommt der Jahreszyklus der Thoralesungen zu einem Abschluss und wird sogleich wieder aufgenommen. Nach Sonnenuntergang richten viele Gemeinden meist unter freiem Himmel weitere Festaktivitäten aus, die nicht mehr durch die rituellen Bestimmungen des Feiertages eingeschränkt werden.

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/AboutIsrael/Feiertage/Pages/Sukkot.aspx?utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+20.09.2021#p

Fotos: Konrad Ruprecht


Rostock: Neue Ausstellung über Bauhaus-Architektur in Tel Aviv ab 2.9.2021

2. September bis 16. Dezember 2021
Dienstag bis Freitag 10 – 16 Uhr und nach Absprache
3 € Eintritt
(bis 18 Jahre frei)

Die Stadt Tel Aviv verfügt heute über eine der weltweit größten Konzentrationen von Gebäuden im Internationalen Stil.

Die Einwanderung zahlreicher Architekten in den frühen 1930er Jahren, von denen viele aus Deutschland stammten, sowie die Rückkehr israelischer Architekten, die in Europa Architektur studiert hatten, führten zu einer drastischen Änderung des Baustils in Tel Aviv von der Eklektik zur Moderne.

Anhand einer repräsentativen Auswahl von 25 Gebäuden in unterschiedlichen Konservierungsstufen präsentiert die Ausstellung die Ergebnisse dieses Langzeit-Projekts.

Zusätzlich zeigt sie eine Auswahl von Lösungen für den Natur- und Umweltschutz auf, einschließlich der Verwendung neuer Baumaterialien und fortschrittlicher Technologien.

Ausstellungs-Führungen (auch nach Absprache):
16.9. / 07.10. / 28.10. / 18.11. / 09.12. jeweils 17 Uhr
Bitte melden Sie sich vorher an. Je 5 € Eintritt (bis 18 Jahre frei)
Wir bitten Sie, den Mund-Nasen-Schutz zu tragen, die Abstandsregeln einzuhalten und auf
die Händedesinfektion zu achten.

Quelle (Text/(Foto) und vollständige Meldung hier: http://judeninrostock.de/index.php/de/veranstaltungen/86-neue-ausstellung-erhalt-und-erneuerung-bauhaus-und-internationaler-stil-in-tel-aviv


BUCH-Tip: Jüdische Spuren im Sudetenland

Rund 120.000 Juden lebten in den 1920er Jahren in Böhmen, Mähren und Mährisch-Schlesien, also im Gebiet der heutigen Tschechischen Republik. Die weitaus meisten waren deutschsprachig und etwa 25.000 von ihnen lebten im deutsch besiedelten Grenzland, das seit etwa dem Jahr 1900 immer öfter „Sudetenland“ genannt wurde.

Genau wie anderswo in der Habsburger-Monarchie und in anderen Ländern Europas haben diese Menschen mit Intelligenz und Kreativität, Geschick und Fleiß enorm viel zu den kulturellen und wirtschaftlichen Erfolgen ihrer Heimat beigetragen.

Seit der rechtlichen Gleichstellung des 19. Jahrhunderts waren sie ein allgemein respektierter und gleichberechtigter Teil der Bevölkerung Böhmens und Mährens, im deutsch-tschechischen Nationalitätenstreit des 19. Jahrhunderts standen sie mit großer Mehrheit auf der deutschen Seite.

Der Zerfall Österreich-Ungarns nach dem Ersten Weltkrieg brachte das erste Zerwürfnis zwischen Deutschen und Juden im Sudetenland, wobei viele Juden sich noch lange nach 1918 als Deutsche verstanden und auch als solche akzeptiert worden sind.

Erst der Aufstieg des Nationalsozialismus brachte den endgültigen Bruch und dann die Katastrophe für die jüdische Bevölkerung der böhmischen Länder. Fast zwei Drittel wurden im Holocaust ermordet.

Die Überlebenden stießen 1945 auf eine Tschechoslowakei, deren Regierung sich verbal pro-jüdisch gab und 1948 den neugegründeten Staat Israel sogar militärisch unterstützte.

Im eigenen Land sah es anders aus. Die tschechoslowakischen Behörden verschleppten die Rückgabe des vor 1945 „arisierten“ Eigentums und verweigerten sie ab 1948 ganz.

Den Überlebenden wurde bedeutet, dass sie in ihrer Heimat keine Zukunft hätten, die meisten zogen die Konsequenz und emigrierten. Nur noch etwa 3.000 Juden wurden 1980 im Gebiet der heutigen Tschechischen Republik gezählt, ihr materielles und immaterielles Erbe war in der sozialistischen Tschechoslowakei dem Verfall und dem Vergessen preisgegeben.

Dieses Buch geht den jüdischen Spuren im ehemaligen Sudetenland nach, den Friedhöfen und Synagogen, einstigen Privathäusern, aber auch den nichtmateriellen Hinterlassenschaften.

Die acht tschechischen, deutschen und jüdischen Autoren beschreiben für ausgewählte Städte und Bezirke, was nach der Barbarei der Nazizeit und der anschließenden jahrzehntelangen Vernachlässigung übrig geblieben ist von einer Gemeinschaft, die zu den Erfolgen ihrer Heimat einen Beitrag geleistet hat, der ihre zahlenmäßige Größe bei weitem überstieg.

Das Beispiel einzelner Persönlichkeiten und Familien macht eine dramatische Geschichte anschaulich und greifbar.

BUCH-Daten: Wilfried Heller (Hrsg.): „Jüdische Spuren im ehemaligen Sudetenland“ – Mit Beiträgen von Stanislav Děd, Eva Doležalová, Wolf-Dieter Hamperl, Wilfried Heller, Tomáš Kraus, Werner Pöllmann, Sebastian Schott und Blanka Soukupová.

Taschenbuch im Format A 5 (21 x 14,7 cm), 165 Seiten, mit 46 Abbildungen, davon sieben Landkarten und Stadtpläne, ISBN 978-3-945127-261.

Weitere Infos hier.

Quelle und Bestellungen hier: http://verlag-inspiration.de/home.html


Dt. Bundestag zu Kuwait: Diskriminierung von Israelis bei Flugreisen beenden

Erklärung der Bundestagsabgeordeten Sylvia Pantel (CDU):

Der Deutsche Bundestag hat die  Bundesregierung aufgefordert, kuwaitischen Fluggesellschaften keine weiteren Verkehrsrechte in Deutschland zu gewähren, solange diese Israelis diskriminieren.

Die Botschaft ist klar: Wer Israelis, bei Flügen aus Deutschland nicht befördern will, sollte in Deutschland auch keine weiteren Verkehrsrechte im Flugverkehr erhalten. Israelis werden von verschiedenen, meist muslimischen, Staaten und Fluggesellschaften bewusst diskriminiert.

Konkret dürfen bei Langstreckenflügen Israelis nicht in bestimmten Ländern umsteigen oder den Transit nutzen. Flüge werden daher einfach storniert und die israelischen Staatsbürger an der Reise gehindert.

Ein israelischer Staatsbürger wollte beispielsweise von Frankfurt nach Bangkok fliegen und hatte sein Ticket bereist gebucht. Dies wurde ihm storniert, da der Flug über Kuweit ging und er nicht hätte umsteigen dürfen.

Diese allgemein Praxis, Israelis die Flüge zu verweigern ist eine klare Diskriminierung gegen Juden in aller Welt. Deshalb soll durch diplomatischen Druck auf Kuweit eine Änderung dieser Praxis erwirkt werden.

Quelle: https://80899.seu1.cleverreach.com/m/7760740/528230-f12b10763238c2562c3e503755e4af1efcbc9d083a509ef92cbe97ded52be848d76565cfb95f59016f951753dc3674d7

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Christus kam nicht, um das jüdische Gesetz abzuschaffen, sondern um es zu erfüllen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mt 5,17-19.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.
Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.
Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.

So hielt Christus auf dreifache Weise am Gesetz fest:

Erläuterung des Kirchenvaters Johannes Chrysostomus (345 – 407 n. Chr.) zu dieser Bibelstelle:

Wollt ihr wissen, wie Jesus Christus, weit davon entfernt das Gesetz und die Propheten aufzuheben, diese vielmehr bestätigt und ergänzt hat?

Die Propheten hat er erfüllt, indem er alles, was sie über ihn gesagt hatten, durch seine Taten bestätigte. Deshalb sagte der Evangelist auch jedes Mal: „Damit erfüllt würde das Wort des Propheten“ (Mt 5,17; Joh 19,28). […]

Das Gesetz hat der HERR nicht nur auf eine, sondern auf zwei und dreifache Weise erfüllt. Einmal dadurch, dass ER keinen einzigen Punkt des Gesetzes übertrat. Dass ER es nämlich in allem erfüllt, kannst du aus den Worten entnehmen, die er zu Johannes sprach: „So geziemt es uns, jegliche Gerechtigkeit zu erfüllen“ (Mt 3,15). Und zu den Juden sagte er: „Wer von euch kann mir eine Sünde vorwerfen?“ (Joh 8,46). […]

Die zweite aber ist die, dass er es auch durch uns erfüllen lässt. Das ist ja das Wunderbare an der Sache, dass er nicht nur selbst das Gesetz erfüllt, sondern es auch für uns erfüllte. Das offenbart uns auch der hl. Paulus mit den Worten: „Der Zweck des Gesetzes ist Christus, zur Rechtfertigung für jeden, der an ihn glaubt“ (Röm 10,4).

Und von der Sünde sagt der HERR, er „habe sie im Fleische gerichtet, damit die Rechtfertigung durch das Gesetz [in Christus] in uns erfüllt würde, wenn wir nicht nach dem Fleische leben“ (Röm 8,4); und ein anderes Mal sagt er: „Heben wir also das Gesetz durch den Glauben auf? Durchaus nicht! Im Gegenteil, wir bestätigen das Gesetz“ (Röm 3,31).

Der Zweck des Gesetzes war nämlich, den Menschen gerecht zu machen. Doch fehlte es ihm an der Kraft dazu. Da kam Christus selbst, führte die neue Art der Rechtfertigung durch den Glauben ein, und erfüllte so den Zweck des Gesetzes.

Was dieses durch die bloße Vorschrift nicht vermochte, das hat ER durch den Glauben bewirkt. Darum sagt ER: „Ich bin nicht gekommen, das Gesetz aufzuheben.“ Wer aber genau zusehen will, wird noch eine dritte Art finden, wie ER das Gesetz erfüllte.

Und welches wäre diese? Die Art und Weise, wie ER sein neues Gesetz gab, das ER eben zu verkünden im Begriffe stand. Durch seine Worte hat ER nämlich das Frühere nicht aufgehoben, sondern nur bestätigt und erfüllt.


Hamas feuerte über 4000 Raketen auf Israel

​Seit 10 Tagen ist die israelische Zivilbevölkerung einem unentwegten Raketenbeschuss der Hamas aus dem Gazastreifen ausgesetzt.

Der aktuelle Beschuss begann am Montag, den 10. Mai. Seitdem haben Terroristen mehr als 4000 Raketen auf Israel abgefeuert, darunter auch auf Jerusalem und Tel Aviv.

Dabei wurden 12 Menschen getötet, mehr als 300 Personen verwundet und im ganzen Land große Zerstörungen verursacht. Unter den Todesopfern befinden sich auch ein 5-jähriger Junge, drei ausländische Arbeitskräfte und ein Soldat.

Hamas ist eine Terrororganisation, die sich bewusst in Wohngebieten in Gaza verschanzt und Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht. Die Raketen wurden aus dicht besiedelten Wohngebieten im Gazastreifen auf Israel abgefeuert. Hamas bringt israelische Zivilisten, Juden und Araber, sowie die eigene Bevölkerung im Gazastreifen in Gefahr.

Darüber hinaus hat die Hamas das letzte Jahrzehnt damit verbracht, das Terrortunnelnetz „Metro“ aufzubauen, damit ihre Terroristen Waffen unter der Zivilbevölkerung des Gazastreifens verstecken und transportieren können.

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte haben bei der Operation „Guardian of the Walls“ über 800 Terrororte getroffen, zahlreiche Tunnelnetzwerke zerstört und Raketenabschussorte neutralisiert.

Quelle: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Israel-unter-Beschuss.aspx


„Erstaunen“ über judenfeindliche Randale?

Die Überraschung über jüngste antisemitische Ausschreitungen in Deutschland ist heuchlerisch. Seit Jahren ist das Problem bekannt, nur wird es beschönigt und kleingeredet. Warum? Weil die Urheber des wachsenden Judenhasses großteils nicht eingeborene Deutsche sind, sondern Zuwanderer aus dem arabisch-türkischen Raum.

Zum wiederholten Mal wird bei der gerade präsentierten Polizeilichen Kriminalstatistik der „Öffentlichkeit wissentlich ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit“ präsentiert, wie selbst die FAZ anmerkt.

BILD: Anti-Israel-Demonstration in Berlin

Seit längerem wird das Bundesinnenministerium darauf hingewiesen, daß Straftaten – so wenn Islamisten beim Al-Quds-Marsch in Berlin regelmäßig den Hitlergruß zeigen –, fälschlich als rechtsradikal zugeordnet werden.

Die Wochenzeitun JUNGE FREIHEIT berichtete bereits vor drei Jahren, die Europäische Agentur für Grundrechte habe ermittelt, daß Muslime in Deutschland in einem Zeitraum von fünf Jahren für 41 Prozent der tätlichen Angriffe und Belästigungen gegenüber Juden verantwortlich seien gegenüber 20 Prozent Rechtsextremen und 16 Prozent Linksextremen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/debatte/streiflicht/2021/verschleierte-verantwortung/

HINWEIS: Zur Rolle lislamischer Terror-Anhänger bei judenfeindlichen Demos schreibt die WELT: Die „Anti-Israel-Proteste in Berlin wurden auch von PFLP-Anhängern organisiert.“ – Dabei wird diese linksextreme palästinensische Gruppe seitens der EU als Terrororganisation klassifiziert. https://www.welt.de/politik/deutschland/article231233201/Naehe-zu-PFLP-Linksextreme-Terror-Sympathisanten-bei-Anti-Israel-Demos.html


Liberale solidarisieren sich mit Israel

In seiner Rede auf dem Bundesparteitag kritisierte der FDP-Vorsitzende Christian Lindner den anhaltenden Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen auf Israel als „Akt des Terrors“: „Es darf auch zukünftig kein Zweifel bestehen, wo Deutschlands Platz ist, nämlich an der Seite der Menschen in Israel, dessen Existenzrecht Teil unserer Staatsräson ist.“

Gleichzeitig verurteilte er antisemitische Ausschreitungen in Deutschland:

„Genauso wenig können wir Antisemitismus in welcher Form auch immer in Deutschland tolerieren. Hetze oder Gewalt gegen Einzelne unter uns richtet sich immer gegen die Freiheit dieser Gesellschaft insgesamt.“ – Dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, der per Live-Schalte ein Grußwort während des Parteitages hielt, versprach Lindner: „Sie können sich unserer Solidarität sicher sein.“

Nicola Beer, stellve. FDP-Vorsitzende und Vize-Präsidentin des EU-Parlaments, forderte, dass Europa politische Verantwortung übernimmt und aufhört, sich im politischen Windschatten der USA in einer Zuschauerrolle wegzuducken.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://crm.fdp.de/node/666?r=142