Deutsch-israelischer Publizist kritisiert polemische Mainzer Karnevals-Sendung

Von Klaus Moshe Pülz

Diese Veranstaltung „Mainz, wie es singt und lacht“ war hinsichtlich der politischen Aussagen fast durchgängig peinlich, weil hierbei gegen eine Partei in nazistischer Manier polemisiert wurde. Dabei geht es nicht allein um den Vortrag des Lars Reichow, sondern auch um das „Schlappmaul“ Hans-Peter Betz. Pülz

Man hatte den Eindruck, daß trotz anwesender Vertreter der AfD-Partei eifrig und beleidigend ein Pauschalurteil über diese legitime Partei gefällt wurde. Da fielen nicht nur Vergleiche mit dem Propagandaminister Goebbels auf, sondern auch Alexander Gauland wurde in die Nähe eines Gauleiters gerückt.

Es entspricht keineswegs unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung, wenn eine etablierte Partei, deren Parteiprogramm lediglich nationale Interessen vertritt, derart diskreditiert und desavouiert wird – und ein „prominentes“ Publikum dazu noch frenetisch applaudiert – wie einst die unreflektierten Massen im einstigen Berliner Sportpalast, wenn Hitlers Demagogen zum Massenmord gegen die Juden aufriefen.

Anstatt sich die Vortragenden auf den Irrsinn dieser Europäischen Union und den Brüsseler Wasserkopf konzentriert hätten, den wir deutschen Steuerzahler finanzieren müssen, ohne diese Beamten selbst gewählt zu haben, wußte man sich der Claqueure sicher, wenn es nur gegen die AfD geht.

Dabei wurde Jean-Claude Juncker unerwähnt gelassen, in dessen Luxemburger Zwergstaat bzw. Bankenstaat Groß-Konzerne ihre Gewinne gebunkert haben und zwar am Fiskus vorbei.

Man fand lediglich nur abfällige Bemerkungen gegen die „populistischen“ Parteien quer durch Europa, weil es sich gezeigt hat, daß die Fleißigsten in Europa für die Faulsten (den südeuropäischen Olivenstaaten) zahlen müssen.eu

All diese Milliarden Euro an die Griechen, die noch immer über keine funktionierende Steuerfahndung verfügen und wenn schon, dann die Beamten schlichtweg bestochen werden, um Ermittlungsverfahren zu entgehen, was den Rednern von „Mainz, wie es singt und lacht“ keiner Erwähnung wert.

Nicht zum Lachen ist der Flüchtlingsstrom ins deutsche EUROland, wo es nicht nur um verfolgte Christen geht, sondern um Muslime, die auch andere – mörderische – Absichten verfolgen, wobei sie sich auf ihren Allah-Gott berufen. Denn zuvor mußten Massenveranstaltungen und –ansammlungen nicht durch starke Polizeikräfte und Betonboller abgesichert werden.

Darüber hinaus hatte ich erwartet, daß ein geistreicher Redner sich auch mit der desaströsen Finanzpolitik des Italieners Draghi beschäftigt, der zum ersten Mal in unserer Geschichte es fertigbrachte, daß die braven deutschen Sparer für ihre Einlagen keine Zinsen mehr ausgezahlt erhalten.

Dafür prahlt Bundesfinanzminister Schäuble über Überschüsse in der Staatskasse, anstatt die Sparer für ihre umsichtige Altersvorsorge mit entsprechenden Zinsen zu belohnen, um damit den Staat zu entlasten und der Altersarmut vorzusorgen. euros

Dafür müssen die Deutschen möglichst den Griechen die geliehenen Abermilliarden schenken (Schuldenschnitt), wo in Deutschland die Kinder- und Altersarmut zunehmen – ein Skandal größten Ranges, der keiner Erwähnung wert war.

Auch die abfälligen und beleidigenden Äußerungen gegen die Briten und der Vergleich mit der Schönheit der Pferde gegenüber der unterstellten Häßlichkeit der Prinzessinnen entspricht keinem intellektuellen Niveau, denn auch die Deutschen möchten nicht, wenn im Ausland über sie derart beleidigende Äußerungen gemacht werden.

Eine solche Karnevalsveranstaltungen sollte fürwahr nicht dazu dienen, eine gewisse Partei in Mißkredit zu ziehen, wobei im Zusammenhang mit den Altkommunisten, den Linken, nicht von Linkspopulisten die Rede war, die einst deutsche Republikflüchtlinge skrupellos an der Zonengrenze abgeknallt hatten und heute als Saubermänner dastehen wollen.

Das deutsche Volk kann doch nicht so dämlich sein, dies vergessen zu haben.

Mich und wohl auch andere Zuschauer konnte diese ominöse Karnevalsveranstaltung nicht begeistern, weil viele Chancen verpaßt wurden, die wirklich der Kritik bedurft hätten. Die künftigen Wahlen werden zeigen, wie kontraproduktiv solche plumpen Hetztiraden sich letztendlich auswirken werden.

Die Befürworter einer wehrhaften Demokratie sollten besser ihr Augenmerk auf die hiesigen Salafisten, Gefährder und Hetzer à la Erdogan richten, denn von dort droht uns handfeste Gefahr, die übrigens auch die AfD groß machen werden, weil sich die Menschen hierzulande nicht anders gegen die etablierten Parteien wehren können, die doch nur um ihre eigenen Pfründe fürchten.

Unser Autor Klaus Mosche Pülz ist deutsch-israelischer Publizist, Gemeindeleiter und judenchristlicher Theologe sowie Herausgeber von www.zelem.de


Deutsch-israelischer Autor: Sicherheit ist ein höheres Rechtsgut als der Täterschutz

Von Klaus Moshe Pülz

Von Regierungs- und Medienseite wird abgewiegelt und Kritik an Merkels Einwanderungspolitik als „Majestätsbeleidigung“ abgetan. Pülz

Es lag doch auf der Hand, daß der IS einen solchen Anschlag in Deutschland durchführen wird, ´zumal er dies auch öffentlich in Aussicht stellte. Aber unsere allzu arroganten Politiker und verschlafenen Sicherheitsorgane meinten, daß dies wohl nur leere Drohungen sind.

Und dabei haben die Polizisten auf dem Berliner Weihnachtsmarkt den Attentäter auch noch entfliehen lassen. Mehr kann man sich gewiß nicht blamieren – auch vor dem Ausland. In Frankreich hingegen hat man bereits im Vorfeld (!) drei terroristische Anschläge vereitelt. So konnte und wollte unser Bundesinnenminister De Maizière lange nicht wahrhaben, daß es sich um einen terroristischen Anschlag handelt.

Offenbar muß erst etwas Derartiges geschehen, ehe man in diesem Lande aufwacht. Auch der BKA-Chef Münch ist nun plötzlich „ hochalarmiert“. Und wenn Bundesbürger der Regierungschefin Merkel eine Mitschuld anlasten, dann werden diese Bürger noch verteufelt, obschon wir Wähler diese und wohl noch weitere Katastrophen indirekt der Frau Merkel zu verdanken haben, die immerhin 300.000 sog. Flüchtlinge aus islamischen Staaten hat unkontrolliert einreisen lassen.

Eigentlich müßte Frau Merkel daraus die Konsequenzen ziehen. Das wäre glaubwürdiger, anstatt nunmehr am Anschlagsort Blumen niederzulegen. Der Bundesinnenminister sollte sich zudem hinter die Ohren schreiben, daß der Staat ein höheres Rechtsgut zu verteidigen hat: nämlich die Sicherheit seiner Bürger. deutschland-israel-flag-300x214

Selbst der Apostel Paulus schrieb in Röm 13,4, daß der Staat nicht umsonst das Schwert trägt. Hierzulande werden allzu milde Strafen verhängt, so daß auch bei Ehrenmorden in muslimischen Kreisen oftmals nur Bewährungsstrafen ausgesprochen werden.

Und wenn ich solche Kommentare höre wie die von Kirchenvertretern, wonach Haß keine Antwort auf die Bedrohung sei, dann geht es doch in Wirklichkeit vorrangig um die Sicherheit der Bürger und die Strafverfolgung jener Menschen, die aus religiösem Haß oder sonstiger Motivation Mitmenschen vorsätzlich töten.

Das höhere Rechtsgut ist die Sicherheit unschuldiger Menschen und nicht der Täterschutz. Es ist skandalös, wenn das Rechtsbewußtsein derart auf den Kopf gestellt wird, daß die Verfolgung von Straftaten mit „Haß“ gleichgestellt wird.

Konsequenzen aufgrund des Versagens der für die Sicherheit der Bürger Verantwortlichen werden nicht gezogen. Auch Beiträge aus dem Ausland, die über diese Mißstände in Deutschland ihre Verwunderung ausdrücken, bleiben von Regierungsseite ohne Reaktion. Merkel

Frau Merkel mimt die trauernde Witwe, aber ist ursächlich verantwortlich für den Influx von fanatisierten Islamisten, unter denen sich mehr als 600 Gefährder tummeln. Vermutlich ist die Zahl noch höher. Kirchenvertreter, die hier von Toleranz und Hysterie sprechen, handeln unverantwortlich. Wahrscheinlich würden sie nicht so reden, wenn ihre eigenen Familienangehörigen betroffen wären.

Bei uns in Israel könnte man in dieser Weise nicht so schludern, denn dies wäre eine Einladung an die Terroristen, noch mehr unschuldige Menschen zu ermorden.

In Deutschland muß sich vieles zum Besseren ändern. Der designierte US-Präsident Trump geht dabei auf Nummer Sicher, wenn er keine Muslime in die USA einwandern läßt. Denn solange die muslimischen Autoritäten nicht dafür sorgen, daß die blutrünstigen Aufrufe im Koran gegen die sog. Ungläubigen (arab.: kuffarim) gelöscht werden, sind Menschen dieses Glaubens zu isolieren und zu observieren.

Dies schreibt ein Deutsch-Israeli, der für die Sicherheit des größten israelischen Militärflughafens mitverantwortlich war.

Unser Autor Klaus Moshe Pülz ist deutscher und israelischer Staatsbürger, judenchristlicher Publizist, Buchautor und Leiter der „Messianischen Bekenntnisgemeinschaft“ in Israel www.zelem.de


Neue Art der Kriegsführung: Verheerende arabische Feuer-Intifada in Israel

Von Klaus Moshe Pülz

Zu den gezielten Brandschatzungen in Israel:  Es ist inzwischen bereits mittels Filmaufnahmen bewiesen, daß vandalisierende Israelo-Araber für die Brände verantwortlich sind. Es ist eine neue Art der Intifada, die eine Friedensregelung im Nahen Osten unmöglich macht. Pülz

Gerade aus Israel kommend in Deutschland eingetroffen, bestätigen sich bei mir auch die Bedenken vieler Israelis hinsichtlich der Einwanderungspolitik der Frau Merkel, die Deutschland mit mehr als einer Million Muslimen „beglückt“.

Denn für Islamisten in Deutschland ist diese Brandschatzung im Judenstaat ein Grund zur Freude. Diese gehen sogar von einer Strafe Allahs aus, weil man in Israel ein so genanntes Muezzin-Gesetz verabschieden will, weil das Lautsprecher-Geschrei des Muezzins um drei oder vier Uhr nachts als Ruhestörung empfunden wird. Dies hatten die Schweizer bei einer Volksabstimmung bewogen, ein Minarett-Verbot zu beschließen.

Es ist eine neue Art der Kriegsführung, wenn zehntausende Israelis vor dem Flammenmeer ihre Häuser nicht nur in Haifa, sondern auch in Zikhron Yaakov und anderswo verlassen müssen.

Unter dem Hashtag #Israelisburning verbreiten Feinde Israelis ihre ungeschminkte Freude über eine Katastrophe, die von Arabern vorsätzlich, also mit „dolus“, begangen wird. Öffentliche Facebook-Seiten legen hierüber ein deutliches Zeugnis ab. israeltag2

Die Tageszeitung DIE WELT veröffentlichte Fotos von orthodoxen Juden vor einem solchen Flammenmeer. Mehr als 3000 Internetnutzern „gefällt“ diese Zurschau-Stellung. Bedenkt man, wie Juden im  Warschauer Ghetto aus ihren Häusern gejagt wurden, indem die SS diese Häuser vorsätzlich angezündet hatten, dann werden wir an die dunkelsten Zeiten deutscher Geschichte erinnert.

Da ist nach 71 Jahren erneut in deutschen Landen über die Juden vom „Zionistenpakt“, „Ungeheuern“, „Unmenschen“ und „Bastarden“ die Rede. Obschon viele Israelis dabei ihr Heim verlieren, erwacht weltweit ein antisemitisch motiviertes Frohlocken.

Kein Justizminister Maas reagiert, wenn Islamisten ungestraft ‚Juden ins Gas‘ in Internetforen schreiben, so daß solche Anfeindungen wohl in Zukunft noch dreister werden.

Verharmlosung ist hierbei fehl am Platze  –  und dies in der nun beginnenden Adventszeit. Wann mag der wahre Friedensbringer in der Gestalt des Messias Jeschua (=Jesus) nach Jesaja 9,5 diesem makabren Treiben im vermeintlichen Heiligen Land ein Ende bereiten? Die Zeichen der Zeit verheißen in der Welt nichts Gutes, was im nächsten Jahr wohl auch Deutschland zu spüren bekommen wird.

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit langem die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

Zwischenruf eines deutsch-israelischen Judenchristen zur Islam-Debatte

Von Klaus Moshe Pülz

Zu den notwendigen Fakten über den Islam gehört die absolute Unterwerfung der Frauen, was keinesfalls kompatibel mit dem deutschen Grundgesetz ist, wo man sogar kmpuelzin den deutschen Chefetagen eine sog. Frauenquote einrichten will. Ferner wird auch der koranische Grundsatz der „taqyih“ (Verstellung, Täuschung) ignoriert, indem sich Muslime auch unter einen Weihnachtsbaum setzen dürfen, ohne dabei von ihren eigenen Glaubensgenossen belangt zu werden, nur um dabei Toleranz vorzutäuschen.
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Wir haben in Israel die bittere Erfahrung machen müssen, daß es seit dem Gründungsjahr 1948 zu keiner wirklichen Integration mit der palästinensisch-arabischen Bevölkerung gekommen ist. Nach wie vor ist die „Chamas“ („Hamas“ ist eine fehlerhafte Aussprache) nicht bereit, sich mit  Israelis an einen Verhandlungstisch zu setzen.
Auch die in Ramallah residierende „Fatach“ des Machmud Abbas verlangt nicht nur einen Rückzug Israels zu den Grenzen vor dem Sechs-Tage-Krieg 1967, während täglich israelische Zivilisten vornehmlich in Jerusalem von muslimischen Palästinensern angefallen und niedergestochen werden, worüber die deutschen Medien nicht (mehr) berichten.
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Es ist naheliegend, daß unsere Regierung unter diesen Umständen keine Verhandlungen mit den Palästinensern mit solchen Vorbedingungen akzeptiert, wobei Abbas noch verlangt, daß sämtliche palästinensische Terroristen aus den israelischen Gefängnissen befreit werden müßten; und sämtlichen palästinensischen Flüchtlingen das Recht auf Rückkehr zuerkannt werden solle.
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In diesem Zusammenhang weise ich auf den Inhalt meines Vortrages „Die religiösen Hintergründe des islamistischen Terrorismus“ hin, den ich anläßlich einer rheinland-pfälzischen Polizeitagung am 11. Sept. 2003 gehalten hatte. (Einsehbar ist dieser Vortrag unter www.zelem.de.) Darin führte ich sämtliche Koransuren an, die zu strafbaren Handlungen aufrufen einschließlich Mord.
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Daher ist es unsinnig zu behaupten, der Islam  gehöre zu Deutschland. Hätte ich im Geschichtsunterricht in meinem deutschen Gymnasium diese Behauptung aufgestellt, 032_29Ahätte ich ein „Ungenügend“  erhalten. Daß deutsche Politiker sich aus opportunistischen Gründen einer solchen Unwahrheit hingeben, ist unfaßbar.
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Ich werde hier in Israel immer wieder darauf angesprochen, wie doof die Deutschen wieder einmal sind, wenn sie sich zu ihren 4 Millionen Muslimen noch weitere 1,5 Millionen aufbürden, wo es ohnehin in deutschen Großstädten bereits Parallelgesellschaften gibt.
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Während also der Islamische Staat (IS) noch immer Köpfe der „kuffarim“ (Ungläubigen) abschneidet, die „Taliban“, Al Schaba und „Boko Haram“ in Afrika ihr Unwesen treiben, besteht Frau Merkel weiterhin auf ihrer „Willkommenskultur“.
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In den Herkunftsländern der Flüchtlinge hat niemals jemand 400 € als monatliches Geschenk erhalten, zuzüglich kostenlose medizinische Versorgung nebst Verköstigung und Unterkunft. Solche Privilegien sind einmalig auf der ganzen Welt, die nicht Frau Merkel oder irgendwelche Politiker zu tragen haben, sondern der ohnehin gebeutelte deutsche Steuerzahler, der außerdem den progressiven finanziellen Niedergang der südeuropäischen Staaten zu schultern hat.
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Der Italiener Draghi sorgt auf diese makabre Weise, daß seine maroden Banken in Italien weiterhin durch den Aufkauf wertloser Staatsanleihen frisches Geld erhalten. Selbst Jean-Claude Juncker als Kommissionspräsident der Brüsseler EU-Behörde verschweigt geflissentlich, wie viele griechische Millionäre ihr Geld in Luxemburger Banken versteckt haben.

Dieses Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten geht einer Unrechtssitution entgegen, die die Menschen alsbald nach einem neuen starken Mann rufen lassen wird. Die europäisch-abendländische Götterdammerung hat längst begonnen – und gerade die Intellektuellen schlafen noch immer!

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Autor und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

Israel würde eine solch grob fahrlässige Einwanderungspolitik nie zulassen

Von Klaus Moshe Pülzkmpuelz

Im Vorfeld von Terroranschlägen auch in Deutschland erlaube ich mir, Frau Merkel als die für die deutsche Politik verantwortliche Person anzuklagen, wenn sie mit ihrer „Willkommenskultur“ einen millionenfachen Zustrom aus muslimischen Ländern zugelassen hat.

Als deutsch-israelischer Publizist kann ich nur versichern, daß wir in Israel eine solch grob fahrlässige Einwanderungspolitik niemals zulassen würden. Wir haben ohnehin große Sicherheitsprobleme  –  vor allem in Galiläa  –  durch ein ganzes Areal von Madjaheddin (Moslembrüder), die die Beseitigung Israels anstreben, obschon sie durchgängig israelische  Staatsbürger sind mit allen Rechten und Pflichten wie die jüdische Bevölkerung auch. Sie haben sogar den Vorzug, nicht zum obligaten Militärdienst eingezogen zu werden.

Auch in Jaffo haben wir mit radikalen islamistischen Israelo-Arabern zu rechnen, von denen allzu viele die sozialen Vergünstigungen des israelischen Staates in Anspruch nehmen. Insofern muß konstatiert werden, daß unsere Integrationsbedingungen in Israel versagt haben, was dem intoleranten Islamglauben zuzuschreiben ist.  1403634115528

Angehörige des abendländischen Kulturkreises begehen den grundsätzlichen Fehler, die Muslime aus der eigenen Projektion zu sehen und zu beurteilen. Sämtliche sog. Islam- und Terror-Experten haben nur oberflächliche Kenntnisse über die Sichtweise der Muslime. Denn in deren Reihen ist der Fanatismus zuhause. Dies erkennt man auch daran, wie brutal sich Sunniten und Schiiten bekämpfen, wenn ich an die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Irak des Saddam Hussein und dem Schiitenregime im Iran erinnern darf.

In unserer BNI-Zeitschrift Nr. 197 (www.zelem.de) druckten wir eine Mail vom 17.12.2015 ab, worin es um den Begriff der Täuschung als religiöses Prinzip (arab.: taqiyya) ging.  Auch angesichts des Terroranschlags in Brüssel müssen sich die Sicherheitsorgane vor Augen führen, daß die Djihadisten stets den Vorteil des Erstschlages haben, denn es gibt keine hundertprozentige Sicherheit, da niemand einem anderen Menschen ins Herz schauen kann.

Auch der Todesflieger Mohammed Ata vom 11. Sept 2001 berichtete seiner deutschen Freundin nichts von seinen Absichten, ein Flugzeug mitsamt Passagieren in einen der Tower des WTC in New York fliegen zu wollen.

Sicherlich haben die belgischen Sicherheitskreise jahrelang die unhaltbaren Zustände in den Moslemviertel wie Molenbeek bewußt ignoriert. Solche Verhältnisse gibt es auch in Deutschland, wo die Sicherheitskreise meinen, es wird wohl gut gehen – bis dann eben auch die Agitationen des IS Früchte tragen.be2004_38_551

So halten wir es für unverantwortlich, wenn der Konvertit Pierre Vogel noch immer auf freien Fuß lebt und offen Werbung für den „Islamischen Staat“ macht. Muß auch erst in Deutschland ein umfassender Terroranschlag stattfinden, bis diese Regierung endlich aufwacht und sich deren Politiker an ihren Amtseid erinnern, Schaden vom deutschen Volke fernzuhalten?!

Paris und Brüssel werden schon deshalb keine Einzelfälle bleiben, weil die islamistischen Protagonisten erkennen, daß es für die „kuffarim“ (Ungläubige) keine hundertprozentige Sicherheit gibt und geben kann. Sie nutzen einfach die Freizügigkeit des Westens für ihre heimtückischen Mordpläne aus, da sie im Unterschied zum Westen keine Toleranz kennen und die Menschen aus freiheitlich demokratischen Ländern als leichte Beute für ihre Mordpläne ausgemacht haben.

Natürlich kann und wird unsere permissive Gesellschaft ihre Gewohnheiten nicht ablegen. Aber sie bleibt verwundbar und kann als Gegenmittel sich nur gegenüber solchen inhumanen Gesellschaften abschotten. Nicht nur Belgien ist ein „failed state“, auch Deutschland gehört dazu, das allerdings bislang das Privileg hatte, vom Terror verschont geblieben zu sein. Aber wie lange noch?

Der IS hat jedenfalls auch für das allzu selbstsichere Deutschland Terroranschläge angekündigt. Verfassungsschutzpräsident Maaßen geht inzwischen von 8.800 Djihadisten in Deutschland aus. In Wahrheit ist die Dunkelziffer wesentlich höher. Denn Parallelwelten gibt es auch in Berlin, Duisburg, Dinslaken, Bremen mit zunehmenden Tendenzen in anderen Städten Deutschlands. ecb

Die Zentrale der Europäischen Union und dem Sitz der NATO haben die Djihadisten nicht davon abgehalten, ihre Mordanschläge durchzuführen, denn gegen Fanatismus ist kein Kraut gewachsen.

Der wahre Feind unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung lebt unter uns. Ob wir dies wahrhaben wollen oder nicht. Diesem Faktum ist Rechnung zu tragen. Daher ist ein weiterer Zuzug von Muslimen aus dem Nahen Osten Einhalt zu gebieten.

Wie der IS keine Rücksicht auf unschuldige Menschen nimmt, so können aufgeklärte westliche Demokratien keine Rücksicht nehmen auf Befindlichkeiten, die sich aus den kriegerischen Auseinandersetzungen im nahöstlichen Kampfgebiet ergeben.

Hier haben deutsche Politiker a priori an die Sicherheit ihrer eigenen Bürger zu denken. Geschieht dies nicht, werden radikalere Parteien die konservativen früher oder später ablösen, auch wenn uns dies an das unrühmliche Ende der Weimarer Republik erinnern mag.

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Autor und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

Appell eines deutsch-israelischen Publizisten und Judenchristen an die CSU

Von Klaus Moshe Pülz

Vor Monaten hatte ich CSU-Chef Horst Seehofer empfohlen, sich von der Schwester-Partei CDU zu trennen, damit die CSU auch bundesweit wählbar wird; geantwkmpuelzortet hat er mir nicht. 

Als ehemaliger Bekannter von Franz-Joseph Strauß sah ich es kommen, daß mit dem jüngsten Wahlausgang in BW, Rheinl.-Pfalz und Sachsen-Anhalt auch die CSU Schaden nimmt. Herr Seehofer erinnert mich an einen Hund, der bellt, aber nicht zubeißt. Wie glaubwürdig ist der Bayer noch?

Man sieht doch die Dickköpfigkeit der Frau Merkel, wenn sie nach dem jüngsten Debakel der CDU noch immer tönt, an ihrer sog. Asylpolitik festhalten zu wollen. Diese Frau ist vorzeitig gealtert, was man an ihrem Altersstarrsinn erkennen kann. Und dennoch möchte sie eine vierte Amtszeit bestreiten, was das Ende der bundesdeutschen Demokratie nach sich ziehen kann. Es ist unerträglich, wenn Frau Merkel davon ausgeht, daß sie unersetzbar sei, da es zu ihrer Person keine Alternative gäbe. 

Man muß doch zur Kenntnis nehmen, daß es die Wähler nicht beeindruckt hat, wenn die AfD täglich in den Medien beschimpft und verketzert wurde und als mögliche Regierungspartei weiterhin isoliert wird.

Es fehlt nur noch ein Anschlag von Islamisten in Deutschland, um im nächsten Jahr der Frau Merkel die Bundestagswahlen verhageln zu lassen. Fast jeden Tag erfahren wir von brutalen Terroranschlägen  in der Welt, aber wer denkt an die innere Sicherheit hierzulande?

Da Frau Merkel laut Amtseid dazu verpflichtet ist, Schaden vom deutschen Volke fernzuhalten, ist es ihre vornehmste und vordringlichste Aufgabe, Gefahren für die Bevölkerung durch einen religiös motivierten Terror abzuwenden. 032_29A

Diese Versäumnisse führten erst zur Gründung der AfD, die folgerichtig weiteren Zulauf bekommt. Mir ist jedenfalls noch kein Mitbürger auf deutschen Straßen begegnet, der mit der desolaten Flüchtlingspolitik von Frau Merkel einverstanden ist.

So ist es nur eine Frage der Zeit, daß wir auch bald französische Verhältnisse in Deutschland bekommen, denn diese islamistischen Fanatiker künden ihre Anschläge nicht vorher an, weil sie dem Prinzip der „taqyia“ (Verstellung, Täuschung) folgen, wie einst der Todespilot Mohammed Ata ebenfalls.

Es ist ein riskantes Vabanquespiel, von der schleichenden Islamisierung und den horrenden Kosten zur Integrierung der Flüchtlinge ganz abgesehen. Deutschland braucht eine integre Führungspersönlichkeit, die für wahre Demokratie, Verantwortung und eine Garantie für deutsche Interessen Sorge trägt.

Selbst das Ausland hat mit dem gestrigen Wahlausgang verstanden, daß die Bürger nicht mit der Politik der Frau Merkel einverstanden sind. Nur sie will diese Niederlage nicht einsehen, weil sie den Bezug zur Realität verloren hat. Aber mit solchen diktatorischen Allüren wird Frau Merkel zur Totengräberin der CDU. Sie ist Siege gewohnt (vor allem als Geldmaschine in Brüssel), aber verkraftet keine Niederlagen.

Wie lange will der deutsche Steuerzahler diese Politik der Frau Merkel mittragen?

in der Bevölkerung, die ohnehin vielfach stupide ist oder einfach obrigkeitshörig bis zur Dämlichkeit.

Unser Autor Klaus Moshe Pülz ist deutsch-israelischer Publizist, judenchristlicher Theologe und Leiter von ZELEM bzw. der “Messianischen Bekenntnisgemeinschaft” (www.zelem.de)


Deutsch-israelischer Judenchrist warnt vor einer weiteren Islamisierung

Von Klaus Moshe Pülzkmpuelz

Es ist eine Tragik, wie ungebildet und unbedarft nicht nur Politiker, sondern bisweilen auch Theologen sind. Wenn Prof. Hans Küng und andere den Islam neben Judentum und Christentum als „die drei monotheistischen Religionen“ bezeichnen, dann impliziert dies den Eindruck, der Islam stünde paritätisch neben den Aussagen des Alten und Neuen Testaments.

Die Offenbarungsinhalte im Koran sind in keiner Weise deckungsgleich mit denen im Judentum (Torah) oder gar mit denen in der neutestamentlichen Bergpredigt, die sogar Feindesliebe predigt. Dabei enthält der Koran Aufrufe zu strafbaren Handlungen bis hin zu Mord, wenn ich allein an die sog. Ehrenmorde denke, die sogar in Israel mit nur einem halben Jahr Gefängnis bestraft werden  –  sozusagen als Zugeständnis an die „Scharia“.

Da der Koran bei den Muslimen höher gestellt ist als irdische Gesetze (und erst recht im Schoße der Kuffar-Völker), kann von diesen eine Integration in unsere Legislative nicht erwartet werden. Diese gesetzwidrige Auffassung hier noch in den Schulen einzuführen, steht sowohl unserer Ethik als auch unserem geltenden Gesetz entgegen. Es steht somit außer Frage, daß sich dadurch Parallelgesellschaften bilden.

Unter Berufung auf unser Grundgesetz können diese Menschen aus einem anderen Religions- und Kulturkreis eine freie Religionsausübung verlangen und Moscheen bauen einschließlich dem unverzichtbaren Ruf des Muezzins, der auch nachts sein „Allah hu-Akbar“ in die Nacht hinausschreit. foto-dcubillas-www_freimages_com_

Dies bedeutet, daß diese Menschen unter Berufung auf unser Grundgesetz sämtliche Privilegien unseres freiheitlich demokratischen Rechtsstaates für ihre Zwecke einfordern können, andererseits wir (Christen) ihnen keine Vorschriften über ihre eigenen Religionsausübungen machen können, wie die Unterwerfung der Frau unter die Herrschaft des Ehemannes.

Synkretismus ist eine Irreführung der Bürger

Es ist daher unverständlich, daß Deutschland einer Million dieser Menschen einen Zuzug in unser Land zuläßt. Ich jedenfalls habe bislang keinen Mitbürger getroffen, der sich mit diesem ungebremsten Flüchtlingszustrom aus Vorderasien einverstanden erklärt, während andere EU-Mitgliedstaaten sich in dieser Frage auch von Brüssel nicht bevormunden lassen.

Leider gibt es hierzulande Theologen, die den Offenbarungsgeist des falschen Propheten Mohammed namens „Allah“ mit dem biblischen Gott und Vater Jesu Christi gleichsetzen. Dieser Synkretismus, diese Religionsvermischung ist eine Irreführung der Bürger unseres Landes.

Selbst das jüdische Volk weiß um diesen Unterschied, so daß die muslimischen Staaten den Untergang des jüdischen Staates herbeiwünschen. Deutlich erkennt man dies am iranischen System, wonach die USA als „großer Satan“ und Israel als „kleiner Satan“ bezeichnet werden. Ob dies Herr Steinmeier bei seinem jüngsten Besuch in Teheran angesprochen hat, mag bezweifelt werden.

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Autor und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die „Messianische Bekenntnisgemeinschaft“ sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 
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Weitere INFOs:
Kritischer Artikel des jüdischen Autors H. Broder zu Merkels Asylpolitik in der Tageszeitung DIE WELT: http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article147588559/Angela-Merkel-hat-die-Bodenhaftung-verloren.html
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Rocksänger Peter Maffay (selber schon als Kind von Rumänien nach Deutschland gekommen) plädiert für eine Migranten-Obergrenze und warnt vor „Parallelgesellschaften“: http://www.merkur.de/boulevard/peter-maffay-obergrenze-aufnahme-fluechtlingen-zr-5681520.html