Israel würde eine solch grob fahrlässige Einwanderungspolitik nie zulassen

Von Klaus Moshe Pülzkmpuelz

Im Vorfeld von Terroranschlägen auch in Deutschland erlaube ich mir, Frau Merkel als die für die deutsche Politik verantwortliche Person anzuklagen, wenn sie mit ihrer „Willkommenskultur“ einen millionenfachen Zustrom aus muslimischen Ländern zugelassen hat.

Als deutsch-israelischer Publizist kann ich nur versichern, daß wir in Israel eine solch grob fahrlässige Einwanderungspolitik niemals zulassen würden. Wir haben ohnehin große Sicherheitsprobleme  –  vor allem in Galiläa  –  durch ein ganzes Areal von Madjaheddin (Moslembrüder), die die Beseitigung Israels anstreben, obschon sie durchgängig israelische  Staatsbürger sind mit allen Rechten und Pflichten wie die jüdische Bevölkerung auch. Sie haben sogar den Vorzug, nicht zum obligaten Militärdienst eingezogen zu werden.

Auch in Jaffo haben wir mit radikalen islamistischen Israelo-Arabern zu rechnen, von denen allzu viele die sozialen Vergünstigungen des israelischen Staates in Anspruch nehmen. Insofern muß konstatiert werden, daß unsere Integrationsbedingungen in Israel versagt haben, was dem intoleranten Islamglauben zuzuschreiben ist.  1403634115528

Angehörige des abendländischen Kulturkreises begehen den grundsätzlichen Fehler, die Muslime aus der eigenen Projektion zu sehen und zu beurteilen. Sämtliche sog. Islam- und Terror-Experten haben nur oberflächliche Kenntnisse über die Sichtweise der Muslime. Denn in deren Reihen ist der Fanatismus zuhause. Dies erkennt man auch daran, wie brutal sich Sunniten und Schiiten bekämpfen, wenn ich an die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Irak des Saddam Hussein und dem Schiitenregime im Iran erinnern darf.

In unserer BNI-Zeitschrift Nr. 197 (www.zelem.de) druckten wir eine Mail vom 17.12.2015 ab, worin es um den Begriff der Täuschung als religiöses Prinzip (arab.: taqiyya) ging.  Auch angesichts des Terroranschlags in Brüssel müssen sich die Sicherheitsorgane vor Augen führen, daß die Djihadisten stets den Vorteil des Erstschlages haben, denn es gibt keine hundertprozentige Sicherheit, da niemand einem anderen Menschen ins Herz schauen kann.

Auch der Todesflieger Mohammed Ata vom 11. Sept 2001 berichtete seiner deutschen Freundin nichts von seinen Absichten, ein Flugzeug mitsamt Passagieren in einen der Tower des WTC in New York fliegen zu wollen.

Sicherlich haben die belgischen Sicherheitskreise jahrelang die unhaltbaren Zustände in den Moslemviertel wie Molenbeek bewußt ignoriert. Solche Verhältnisse gibt es auch in Deutschland, wo die Sicherheitskreise meinen, es wird wohl gut gehen – bis dann eben auch die Agitationen des IS Früchte tragen.be2004_38_551

So halten wir es für unverantwortlich, wenn der Konvertit Pierre Vogel noch immer auf freien Fuß lebt und offen Werbung für den „Islamischen Staat“ macht. Muß auch erst in Deutschland ein umfassender Terroranschlag stattfinden, bis diese Regierung endlich aufwacht und sich deren Politiker an ihren Amtseid erinnern, Schaden vom deutschen Volke fernzuhalten?!

Paris und Brüssel werden schon deshalb keine Einzelfälle bleiben, weil die islamistischen Protagonisten erkennen, daß es für die „kuffarim“ (Ungläubige) keine hundertprozentige Sicherheit gibt und geben kann. Sie nutzen einfach die Freizügigkeit des Westens für ihre heimtückischen Mordpläne aus, da sie im Unterschied zum Westen keine Toleranz kennen und die Menschen aus freiheitlich demokratischen Ländern als leichte Beute für ihre Mordpläne ausgemacht haben.

Natürlich kann und wird unsere permissive Gesellschaft ihre Gewohnheiten nicht ablegen. Aber sie bleibt verwundbar und kann als Gegenmittel sich nur gegenüber solchen inhumanen Gesellschaften abschotten. Nicht nur Belgien ist ein „failed state“, auch Deutschland gehört dazu, das allerdings bislang das Privileg hatte, vom Terror verschont geblieben zu sein. Aber wie lange noch?

Der IS hat jedenfalls auch für das allzu selbstsichere Deutschland Terroranschläge angekündigt. Verfassungsschutzpräsident Maaßen geht inzwischen von 8.800 Djihadisten in Deutschland aus. In Wahrheit ist die Dunkelziffer wesentlich höher. Denn Parallelwelten gibt es auch in Berlin, Duisburg, Dinslaken, Bremen mit zunehmenden Tendenzen in anderen Städten Deutschlands. ecb

Die Zentrale der Europäischen Union und dem Sitz der NATO haben die Djihadisten nicht davon abgehalten, ihre Mordanschläge durchzuführen, denn gegen Fanatismus ist kein Kraut gewachsen.

Der wahre Feind unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung lebt unter uns. Ob wir dies wahrhaben wollen oder nicht. Diesem Faktum ist Rechnung zu tragen. Daher ist ein weiterer Zuzug von Muslimen aus dem Nahen Osten Einhalt zu gebieten.

Wie der IS keine Rücksicht auf unschuldige Menschen nimmt, so können aufgeklärte westliche Demokratien keine Rücksicht nehmen auf Befindlichkeiten, die sich aus den kriegerischen Auseinandersetzungen im nahöstlichen Kampfgebiet ergeben.

Hier haben deutsche Politiker a priori an die Sicherheit ihrer eigenen Bürger zu denken. Geschieht dies nicht, werden radikalere Parteien die konservativen früher oder später ablösen, auch wenn uns dies an das unrühmliche Ende der Weimarer Republik erinnern mag.

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Autor und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

Appell eines deutsch-israelischen Publizisten und Judenchristen an die CSU

Von Klaus Moshe Pülz

Vor Monaten hatte ich CSU-Chef Horst Seehofer empfohlen, sich von der Schwester-Partei CDU zu trennen, damit die CSU auch bundesweit wählbar wird; geantwkmpuelzortet hat er mir nicht. 

Als ehemaliger Bekannter von Franz-Joseph Strauß sah ich es kommen, daß mit dem jüngsten Wahlausgang in BW, Rheinl.-Pfalz und Sachsen-Anhalt auch die CSU Schaden nimmt. Herr Seehofer erinnert mich an einen Hund, der bellt, aber nicht zubeißt. Wie glaubwürdig ist der Bayer noch?

Man sieht doch die Dickköpfigkeit der Frau Merkel, wenn sie nach dem jüngsten Debakel der CDU noch immer tönt, an ihrer sog. Asylpolitik festhalten zu wollen. Diese Frau ist vorzeitig gealtert, was man an ihrem Altersstarrsinn erkennen kann. Und dennoch möchte sie eine vierte Amtszeit bestreiten, was das Ende der bundesdeutschen Demokratie nach sich ziehen kann. Es ist unerträglich, wenn Frau Merkel davon ausgeht, daß sie unersetzbar sei, da es zu ihrer Person keine Alternative gäbe. 

Man muß doch zur Kenntnis nehmen, daß es die Wähler nicht beeindruckt hat, wenn die AfD täglich in den Medien beschimpft und verketzert wurde und als mögliche Regierungspartei weiterhin isoliert wird.

Es fehlt nur noch ein Anschlag von Islamisten in Deutschland, um im nächsten Jahr der Frau Merkel die Bundestagswahlen verhageln zu lassen. Fast jeden Tag erfahren wir von brutalen Terroranschlägen  in der Welt, aber wer denkt an die innere Sicherheit hierzulande?

Da Frau Merkel laut Amtseid dazu verpflichtet ist, Schaden vom deutschen Volke fernzuhalten, ist es ihre vornehmste und vordringlichste Aufgabe, Gefahren für die Bevölkerung durch einen religiös motivierten Terror abzuwenden. 032_29A

Diese Versäumnisse führten erst zur Gründung der AfD, die folgerichtig weiteren Zulauf bekommt. Mir ist jedenfalls noch kein Mitbürger auf deutschen Straßen begegnet, der mit der desolaten Flüchtlingspolitik von Frau Merkel einverstanden ist.

So ist es nur eine Frage der Zeit, daß wir auch bald französische Verhältnisse in Deutschland bekommen, denn diese islamistischen Fanatiker künden ihre Anschläge nicht vorher an, weil sie dem Prinzip der „taqyia“ (Verstellung, Täuschung) folgen, wie einst der Todespilot Mohammed Ata ebenfalls.

Es ist ein riskantes Vabanquespiel, von der schleichenden Islamisierung und den horrenden Kosten zur Integrierung der Flüchtlinge ganz abgesehen. Deutschland braucht eine integre Führungspersönlichkeit, die für wahre Demokratie, Verantwortung und eine Garantie für deutsche Interessen Sorge trägt.

Selbst das Ausland hat mit dem gestrigen Wahlausgang verstanden, daß die Bürger nicht mit der Politik der Frau Merkel einverstanden sind. Nur sie will diese Niederlage nicht einsehen, weil sie den Bezug zur Realität verloren hat. Aber mit solchen diktatorischen Allüren wird Frau Merkel zur Totengräberin der CDU. Sie ist Siege gewohnt (vor allem als Geldmaschine in Brüssel), aber verkraftet keine Niederlagen.

Wie lange will der deutsche Steuerzahler diese Politik der Frau Merkel mittragen?

in der Bevölkerung, die ohnehin vielfach stupide ist oder einfach obrigkeitshörig bis zur Dämlichkeit.

Unser Autor Klaus Moshe Pülz ist deutsch-israelischer Publizist, judenchristlicher Theologe und Leiter von ZELEM bzw. der “Messianischen Bekenntnisgemeinschaft” (www.zelem.de)


Deutsch-israelischer Judenchrist warnt vor einer weiteren Islamisierung

Von Klaus Moshe Pülzkmpuelz

Es ist eine Tragik, wie ungebildet und unbedarft nicht nur Politiker, sondern bisweilen auch Theologen sind. Wenn Prof. Hans Küng und andere den Islam neben Judentum und Christentum als „die drei monotheistischen Religionen“ bezeichnen, dann impliziert dies den Eindruck, der Islam stünde paritätisch neben den Aussagen des Alten und Neuen Testaments.

Die Offenbarungsinhalte im Koran sind in keiner Weise deckungsgleich mit denen im Judentum (Torah) oder gar mit denen in der neutestamentlichen Bergpredigt, die sogar Feindesliebe predigt. Dabei enthält der Koran Aufrufe zu strafbaren Handlungen bis hin zu Mord, wenn ich allein an die sog. Ehrenmorde denke, die sogar in Israel mit nur einem halben Jahr Gefängnis bestraft werden  –  sozusagen als Zugeständnis an die „Scharia“.

Da der Koran bei den Muslimen höher gestellt ist als irdische Gesetze (und erst recht im Schoße der Kuffar-Völker), kann von diesen eine Integration in unsere Legislative nicht erwartet werden. Diese gesetzwidrige Auffassung hier noch in den Schulen einzuführen, steht sowohl unserer Ethik als auch unserem geltenden Gesetz entgegen. Es steht somit außer Frage, daß sich dadurch Parallelgesellschaften bilden.

Unter Berufung auf unser Grundgesetz können diese Menschen aus einem anderen Religions- und Kulturkreis eine freie Religionsausübung verlangen und Moscheen bauen einschließlich dem unverzichtbaren Ruf des Muezzins, der auch nachts sein „Allah hu-Akbar“ in die Nacht hinausschreit. foto-dcubillas-www_freimages_com_

Dies bedeutet, daß diese Menschen unter Berufung auf unser Grundgesetz sämtliche Privilegien unseres freiheitlich demokratischen Rechtsstaates für ihre Zwecke einfordern können, andererseits wir (Christen) ihnen keine Vorschriften über ihre eigenen Religionsausübungen machen können, wie die Unterwerfung der Frau unter die Herrschaft des Ehemannes.

Synkretismus ist eine Irreführung der Bürger

Es ist daher unverständlich, daß Deutschland einer Million dieser Menschen einen Zuzug in unser Land zuläßt. Ich jedenfalls habe bislang keinen Mitbürger getroffen, der sich mit diesem ungebremsten Flüchtlingszustrom aus Vorderasien einverstanden erklärt, während andere EU-Mitgliedstaaten sich in dieser Frage auch von Brüssel nicht bevormunden lassen.

Leider gibt es hierzulande Theologen, die den Offenbarungsgeist des falschen Propheten Mohammed namens „Allah“ mit dem biblischen Gott und Vater Jesu Christi gleichsetzen. Dieser Synkretismus, diese Religionsvermischung ist eine Irreführung der Bürger unseres Landes.

Selbst das jüdische Volk weiß um diesen Unterschied, so daß die muslimischen Staaten den Untergang des jüdischen Staates herbeiwünschen. Deutlich erkennt man dies am iranischen System, wonach die USA als „großer Satan“ und Israel als „kleiner Satan“ bezeichnet werden. Ob dies Herr Steinmeier bei seinem jüngsten Besuch in Teheran angesprochen hat, mag bezweifelt werden.

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Autor und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die „Messianische Bekenntnisgemeinschaft“ sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 
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Weitere INFOs:
Kritischer Artikel des jüdischen Autors H. Broder zu Merkels Asylpolitik in der Tageszeitung DIE WELT: http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article147588559/Angela-Merkel-hat-die-Bodenhaftung-verloren.html
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Rocksänger Peter Maffay (selber schon als Kind von Rumänien nach Deutschland gekommen) plädiert für eine Migranten-Obergrenze und warnt vor „Parallelgesellschaften“: http://www.merkur.de/boulevard/peter-maffay-obergrenze-aufnahme-fluechtlingen-zr-5681520.html

Deutsch-israelischer, messianischer Jude übt deutliche Kritik an Merkels Asylpolitik

„Deutschland leidet an mangelnder Zivilcourage“

Die folgende Stellungnahme unseres Autors Klaus Moshe Pülz (siehe Foto) befaßt sich deutlich und sachkundig mit der immer mehr aus dem Ruder laufenden Asylpolitik der Bundesregierung.kmpuelz Der Autor ist christlicher Theologe und “messianischer Jude” bzw. Judenchrist deutscher Herkunft mit israelischer Staatsbürgerschaft.
 
Der Publizist und Prediger wirkt vor allem in Tel Aviv, wo er sich mit seinem Team für die Verbreitung der Bibel (inkl. des NT) unter Juden einsetzt. Pülz leitet den messianischen Verein „Zelem“ (www.zelem.de) und bringt die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus.
 
Wir dokumentieren seine Wortmeldung zur aktuellen Asyl-Situation, die vielen Bürgern auf den Nägeln brennt:
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Wir erhielten die Pressemitteilung, wonach die Muslima Aydan Özoguz, die auch noch Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration ist, uns vorschreibt, daß wir  die Flüchtlinge in unserem Lande zu integrieren hätten.

Ich sehe als Publizist hierzu keine Rechtsforderung, da wir keinesfalls verpflichtet sind, eine Million Flüchtlinge aus einem anderen Kontinent und aus einem anderen Kultur- und Konfessionskreis bei uns aufzunehmen und zu integrieren.

Deutschland gehört nicht zu den klassischen Einwanderungsländern wie USA, Canada oder Australien  – und auch jene Staaten verlangen Sponsoren, Sprachnachweise und Arbeitsverträge von inländischen Arbeitgebern. fahne1

Wer sich nicht zu den deutschen Werten bekennt, kommt als Flüchtling ohnehin nicht in Frage. Wir erleben, daß eine Vielzahl der Flüchtlinge muslimischen Glaubens sind, die z.T. sogar in den Flüchtlingslagern andere Flüchtlinge christlichen Glaubens belästigen, vergewaltigen und ihnen Körperverletzungen zufügen.

Abgesehen von der Gefahr für die Sicherheit unseres Landes durch Salafisten und Djihadisten, die auch deutsche Staatsbürger zur Teilnahme an den Raubzügen und Mordtaten des Islamischen Staates aufrufen, ist es geradezu eine Frechheit dieser Regierung, deutsche Bürger dazu zu veranlassen, sich solchen Fremdlingen anzupassen.

Von der Führungsschwäche der Angela Merkel

Dies beweist erneut und wiederholt die Führungsschwäche der Frau Merkel, die noch von ihrer DDR-Zeit gelernt hatte, sich einem menschenverachtenden System anzupassen. Darüber hinaus wäre es nicht zu verdenken, daß sich unter solchen Verhältnissen rechtsnationale Kräfte in diesem Lande erheben werden, weil sie eine solche Überfremdung als Gefährdung unserer Bürger werten.  032_29A

Daß Frau Özoguz dabei ihre persönliche Interessen verfolgt, weil sie selbst aus jenem Kulturkreis kommt, macht sie für ein solches Ressort untauglich. Wie kann diese Frau also von sich heraus ein solches Eckpunktepapier der deutschen Bevölkerung auferlegen?

Bedauerlicherweise gibt es in diesem Lande noch immer keine Möglichkeit des Referendums. In der Schweiz gibt es ein Minarettverbot, in Frankreich ein Burkaverbot; in Deutschland indes gibt es nun schon 1000 Moscheen, die von Saudi-Arabien aus panislamistischen Gründen finanziert werden.

Und der dumme Michel schaut diesem Treiben nicht nur tatenlos zu, sondern soll dies auch noch mit seinen Steuergeldern fördern. Da ohnehin nicht genug Geld für die Krankenhäuser hierzulande vorhanden ist, müssen etliche Kliniken schließen. Auch in meiner unmittelbaren Umgebung wurde die Notarztpraxis geschlossen, weil das Land  Rheinland-Pfalz nicht genug Geld zur Verfügung hat.

Dafür aber sollen die Flüchtlinge Gesundheitskarten erhalten, die eine Behandlung der ohnehin überlasteten Ärzte zur Pflicht macht. Wann werden also deutsche Staatsbürger unter diesen Umständen noch einen Termin bei einem Facharzt erhalten?

„Empörend, wie mit dem deutschen Wähler umgesprungen wird“

Die Weimarer Republik scheiterte dereinst an der Arbeitslosigkeit von sechs Millionen Menschen. Unsere Regierung wird mit einer solchen unverantwortlichen Politik einen ähnlichen Weg gehen.  

Es ist empörend, wie mit dem deutschen Wähler umgesprungen wird, zumal nur noch 50 Prozent von ihnen noch zur Wahl gehen. Diese Schicksalsergebenheit des deutschen Volkes hatte uns in den Ersten und Zweiten Weltkrieg geführt. Wann also wird Deutschland zu einer normalen Politik finden, die wirklich den Interessen seiner Bürger dient?

Deutschland leidete stets an mangelnder Zivilcourage; das Unglück ist der Opportunismus und seine Obrigkeitshörigkeit. Als Jude erlaube ich mir dieses Urteil. 100714052333-b1-

Ich erinnere mich nämlich noch an den jüdischen Rechtsanwalt Dr. Spiegel, der bei der Polizei Schutz suchte und schließlich durch Münchens Straßen mit einem Brustschild gehen mußte, auf dem geschrieben stand: „Ich werde mich nie mehr bei der Polizei beschweren!“

Während sich die Zahl der Obdachlosen in den vergangenen zwei Jahren auf rund 39.000 verdoppelt hat, hatten 2014 der Schätzung zufolge 335.000 Menschen keine Wohnung. Diese Zahlen legte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) vor. Dazu zählen neben den Obdachlosen auch solche Menschen, die zwar nicht auf der Straße leben, aber in Notunterkünften oder Wohnheimen – also auch Asylbewerber in Auffangstellen leben.

Bei dieser Gesamtzahl der Wohnungslosen wird bis 2018 ein weiterer Anstieg um 61 Prozent auf knapp 540.000 erwartet. Drei Faktoren werden diese Not nicht lindern: die viel zu hohen Mieten, eine zunehmende Verarmung unterer Einkommensgruppen und vor allem der weitere ungebremste Zustrom von bis zu 920.000 Flüchtlingen.

Ich jedenfalls habe bislang keinen Mitbürger getroffen, der sich mit diesem ungebremsten Flüchtlingszustrom aus Vorderasien einverstanden erklärt, während andere EU-Mitgliedstaaten sich in dieser Frage auch von Brüssel nicht bevormunden lassen.

Sollte der Unwille des Volkes weiterhin ignoriert werden, werden wir Verhältnisse haben, wie sie Anfang der 30er Jahre in Deutschland herrschten, als in Deutschlands Straßen Kämpfe zwischen Kommunisten und Nationalisten wüteten. Das sind fürwahr keine guten Aussichten für das einstige Wirtschaftswunderland.


Deutsch-israelischer Judenchrist übt Kritik am Atom-Abkommen mit dem Iran

Von Klaus Moshe Pülzkmpuelz

Die bombastische Ankündigung in den Medien, wonach der Nuklear-Konflikt mit dem Iran durch den Deal in Wien mit den 5+1 Mächten (USA, Rußland, China, Großbritannien, Frankreich und Deutschland) entschärft sei, gleicht einer Fata Morgana. Nur der oberflächliche Beobachter kann zu einem solchen fatalen Schluß kommen.

Für Israels Regierungschef Netanjahu handelt es sich dabei um einen historischen Fehler. Seiner Meinung zufolge sei die Welt dadurch noch unsicherer geworden. Daher fühlt sich Israel an dieses Abkommen nicht gebunden, weil damit die Gefahr einer Vernichtung ihres Staates keineswegs gebannt sei.

Denn in einer Zeit, wo noch immer auf Teherans Straßen die Fahnen der USA und Israels öffentlich verbrannt werden und Menschen  rufen: „Tod Amerikas“ und „Tod Israels“, kann von einem friedvollen Miteinander nicht die Rede sein.globe_germany

Irans oberster Herrscher, Ayatollah Chamenei, erklärte noch am 21. März 2013, daß ein solches Abkommen mit dem Westen in keiner Weise Irans aggressiver Politik im Wege stünde. Seinen Worten zufolge stellen die USA lediglich deren Arroganz zutage, und der Kampf dagegen würde auch durch ein Abkommen nicht geschmälert werden.

Bedenkt man dabei, daß der Iran mit Hassan Nasrallah von der Miliz-Armee „Hisb-Allah“ (Partei Allahs) ein Proxi Teherans ist, dann kann mit Fug und Recht gesagt werden, daß Teheran den internationalen Terrorismus in der Welt fördert und zwar auch mit dem Geld der USA, wenn der vorliegende Deal Zahlungen an den Iran für die nächsten 15 Jahre von 500 bis 700 Milliarden US-Dollar vorsieht.

Israels Premier verweist dabei auf jene Fehler, die einst die USA im Konflikt mit Nord-Korea betrieben, wo ebenfalls von Inspektionen deren Nuklear-Anlagen die Rede war, die zu nichts führten und letztendlich Nord-Korea zu einer Nuklearmacht verhalf.

Keinen Atom-Deal um jeden Preis

In Fragen, wo es um die Sicherheit eines Staates wie Israel geht und zur Einstellung eines weltweiten islamistischen Terrorismus, darf es keinen solchen Deal „um jeden Preis“ geben.

Nachdem es im vorliegenden Abkommen mit dem Iran heißt, daß nur ein Teil der militärischen Anlagen besichIGFM_Schariatigt werden dürfen und Inspektionen zudem 24 Tage im voraus bei den iranischen Stellen angemeldet werden müßten, ist es naheliegend, daß die Iraner weiterhin mit dem Westen Versteck spielen, denn nur überraschende Inspektionen könnten feststellen, ob sich die Iraner an die Abmachungen halten, wie den Abbau von Zentrifugen zur Urananreicherung.

Im Grunde genommen behält der Iran nach wie vor seine militärischen Stärke. Dieser Staat benötigt keine Untergrund-Anlage in Fordow. Israel war von den westlichen Verhandlungspartnern zugesagt worden, daß die Wiener Atombehörde IAEA sämtliche Angaben über Irans militärisches Programm offenlegen wird.

So benötigt das Mullah-Regime auch keinen Schwerwasser-Reaktor in Arak, mit dem Plutonium-Bomben hergestellt werden können. Über 300 Kg angereichertes Uran darf der Iran bevorraten. Auch für die Anlage in Fordow fordert der Vertrag keinen Abbau. 5.600 Zentrifugen in den Bunkern von Natanz dürfen in Betrieb bleiben. Ein Drittel dieser Zentrifugen dürfen Isotope anreichern.

Darüber hinaus darf Teheran Zentrifugen entwickeln, die 20 bis 25 Mal schneller anreichern können als die bisherigen, was die Zeit zur Herstellung einer Atombombe verkürzen würde. Auch Irans weitreichende Interkontinentalraketen mit einer Reichweite von 2000 Kilometern sind nicht Gegenstand des „Atomvertrages“.

Vertrauen gegenüber dem Mullah-Regime ist weltfremd

Zwar werden bei Vertragstreue die Wirtschaftssanktionen des Westens schrittweise aufgehoben, so daß es auch wieder mehr Erdöl exponieren kann, aber dies alles ist abhängig von Vertrauen bona fides, was leider von diesem Regime nicht zu erwarten ist, da es auch gegenüber dem sunnitischen Saudi-Arabien und anderen arabischen „Bruderstaaten“ feindselige Absichten verfolgt. 0022

Denn inzwischen wollen die Saudis nachziehen und ebenfalls Atomanlagen bauen, um sich gegebenenfalls gegen einen iranischen Aggressor verteidigen zu können. So wird der Nahe und Mittlere Osten zunehmend zu einem atomaren Pulverfaß werden, zumal auch die sunnitischen Staaten nicht an diesen zweifelhaften Deal mit dem Iran glauben.

Das Vertragswerk mit seinen 159 Seiten und 5 Beilagen sieht vor, daß erst am 15. Oktober Inspektoren der IAEA die militärischen Anlagen in Parchin besuchen dürfen, wo der Iran mit Nuklearmaterial experimentiert. Am 15. Dezember wird die IAEA darüber Bericht erstatten. In Natanz dürfen 5.060 Zentrifugen verbleiben.

Die tausende überschüssigen Zentrifugen müßten verschrottet werden, aber niemand weiß, wo diese in dem großen Land versteckt werden könnten. Nach Vertrag dürften die Iraner nur noch auf 3,67 Prozent anreichern; der Rest von 12 Tonnen angereichertes Uran müßte außer Landes gebracht werden, wobei sich dafür der Protegé Rußland anbieten wird, dem auch nicht zu vertrauen ist.

Nicht unerwähnt soll sein, daß amerikanischen Inspektoren der Zutritt zu Irans Atomanlagen verwehrt ist, da nur solche ausländischen Inspektoren geduldet werden, deren Staaten diplomatische Beziehungen mit dem Iran unterhalten. Dennoch gedenkt  Washington, seine Sanktionen gegenüber dem Iran aufzuheben.

Iran unterstützt den Terror von Hamas und Hisballah

Selbst die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton unterstützt die jüngste Übereinkunft mit dem Iran und meint noch, daß dadurch die arabischen Staaten sicherer leben würden. Daß der Iran auch die bekannten Terror-Regime „Hamas“ im Gazastreifen und die „Hisb-Allah“ im Südlibanon unterstützt, läßt Frau Clinton unbeeindruckt, obschon der Amtsinhaber Obama stets lauthals erklärte, einen atomaren Iran niemals zulassen zu wollen.

Nach der Koran-Sure 3,28 ist Verstellung (arab.: taqiyah) ein probates Mittel, Nichtmuslime (kuffarim = Ungläubige) über wahre Absichten im Unklaren zu lassen. Kein Terrorist oder selbsternannter suizidaler Selbstmörder, der sich als Märtyrer (arab.: Schachid) outet, wird zuvor seine wahren Absichten kundgeben.

Auch Verträge mit den „Ungläubigen“ sind  nach koranischem Gesetz null und nichtig. Da aber der Westen diese Politiker aus ihrer eigenen Projektion beurteilt, ist eine Einschätzung in deren Seriosität außerordentlich fragwürdig. Dies ist die eigentliche Crux, wenn man mit einem solch fanatischen Regime wie dem schiitischen Regime in Teheran Verträge aushandelt.

Unser Autor Klaus M. Pülz ist israelischer Publizist und messianischer Jude deutscher Herkunft. Er leitet den judenchristlichen Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus.

 


Der deutsch-israelische Judenchrist Klaus Moshe Pülz zur angespannten Lage der AfD

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Die folgende Stellungnahme von Klaus Moshe Pülz (siehe Foto) befaßt sich sachkundig und ungeschminkt mit der jüngsten Entwicklung in der AfD (Alternative für Deutschland).kmpuelz
Der Autor ist christlicher Theologe und “messianischer Jude” bzw. Judenchrist deutscher Herkunft mit israelischer Staatsbürgerschaft.
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Der Publizist und Prediger wirkt vor allem in Tel Aviv, wo er sich mit seinem Team seit langem für die Verbreitung der Bibel (einschließlich des NT) unter Juden einsetzt. Pülz leitet den messianischen Verein „Zelem“ (www.zelem.de) und bringt zudem seit Jahrzehnten die deutschsprachige Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus.
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Er gehört zu den ersten 20 Mitgliedern der AfD (Mitglieds-Nr. 18). Wir dokumentieren hier seine Wortmeldung zur Situation der AfD und zu aktuellen Themen, die deutschen Bürgern auf den Nägeln brennen:
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„Da ich die Katastrophe kommen sah, nahm ich am Außerordentlichen Bundesparteitag in Essen gar nicht erst teil. Meine Lektion erhielt ich bei der Veranstaltung im Mainzer Schützenhaus, als ich mich zu Wort meldete und mich als „deutsch-israelischer Publizist“ outete. blog1-205x130

Die Buhrufer sind also nicht nur bei Frau Petry zu Hause. Auch Prof. Lucke ließ mich nicht weiter zu Wort kommen, zumal er meine vielen Mails auch aus Tel Aviv gar nicht zur Kenntnis genommen hatte. 

Darüber hinaus betrachte ich es als Eigentor, wenn laut Medienberichten Lucke den Deutschtürken André Yorulmaz (32) als Kandidaten für das Amt des Generalsekretärs vorgeschlagen hat, der eingesteht, daß es Parallelgesellschaften in Deutschland gebe.

Ferner sagte Lucke über seinen Wunschkandidaten, er lebe in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung und votiere damit auch für eine Gleichstellung homosexueller Paare. Diese Ansicht vertrete ich genauso wenig wie viele andere AfD-Parteigenossen und wohl auch Weckruf-2015-Anhänger. logo-afd-small

Was Frau Dr. Petry angeht, so distanziert sie sich in Ihrer Mail vom 7.7.2015 von „allen in dieser Parteiatmosphäre getätigten unangemessenen und respektlosen Formen der Mißfallenskundgebungen“ mit Nachdruck. Ich hatte mich von Tel Aviv aus für eine Vermittlung zwischen Prof. Lucke und Dr. Petry ausgesprochen, aber erhielt nicht einmal eine Antwort von beiden.

„AfD-Austritt von Dr. Bernd Lucke ist töricht“

Daß sich nunmehr nur aufgrund des schlechten Benehmens von einigen Teilnehmern des Plenums Lucke sich von der AfD verabschiedete, ist töricht und erfreut die etablierten Parteien, denn – wie mich die FAS vom 15. Juni zitierte („Kleiner Parteitag“) zitierte – zerlegt sich die AfD nach dem Grundsatz „divide et impera“ (Teile und herrsche).

Bei allem Engagement für die gemeinsame Sache und das kollektive Ziel gilt es nach wie vor, aufeinander zuzugehenAFD_EU_Abgeordnete - Kopie und keinesfalls getrennte Wege zu gehen. Der Abmarsch eines Bernd Lucke erinnert daher an verletztem Stolz, obwohl es um eine gemeinsame Sache zum Wohle des deutschen Volkes geht.  

Wir sehen es auch daran, daß Frau Merkel bereit ist, den betrügerischen Griechen weitere Milliarden Euro zu überlassen, obschon allein Deutschland den Griechen 90 Milliarden Euro überlassen hat. Diese jetzige Regierung ist demnach nicht mehr tragbar.

Daher darf es in der AfD keinen Platz für persönliche Empfindlichkeiten geben. Daher gilt es, ein für alle Mitglieder verpflichtendes Parteiprogramm zu verabschieden. Wer sich nicht daran hält und weiterhin den „wilden Mann“ spielt, verwirkt damit automatisch seine Mitgliedschaft.

„Stil und Anstand müssen gewahrt bleiben“

Ohne eine solche Parteidisziplin kann es intern zu keinen parteipolitischen Entscheidungen kommen, und extern sieht die AfD bei Bürgern und etablierten Parteien wir ein Haufen von Desperados aus. Dabei sind die Anliegen der AfD völlig konstitutiv und legitim. Stil und Anstand müssen gewahrt bleiben!

Wie allerdings das „enge Band zwischen Vorstand und Basis“ aussehen wird, von dem Frau Petry schreibt, wird AfD-Petrydie Zukunft erweisen.

Die schleichende Islamisierung bis hin ins Vorzimmer des neuen LKA-Präsidenten Kunz von Rheinland-Pfalz mit seinem muslimischen Berater Marwan Abu Ta’am ist keineswegs zu verharmlosen, da ein Terroranschlag in Deutschland nur eine Frage der Zeit ist.

Außerdem ist Deutschland kein Einwanderungsland, sondern wurde zu einem solchen durch den aktuellen Bundestag gemacht. Da die Bundesbürger keine Möglichkeit haben, sich durch Volksbefragungen zu solchen brennenden Fragen zu äußern, wird die Unzufriedenheit im Volke weiter zunehmen und tatsächlich zu einem Erstarken einer außerparlamentarischen Opposition mit brauner Couleur führen.

Teilnehmer von Pegida-Demonstrationen teilten mir mit, daß sie sich anständig benahmen, es aber die oppositionellen Linksautonomen und Muslime waren, die sie mit Flaschen und Steinen bewarfen, so daß die Polizei die Pegida-Teilnehmer schützen mußten und nicht umgekehrt. Es sind die Medien, die nach wie vor solche Pegida-Demonstrationen verteufeln und sämtliche nationalen Anliegen dieser deutschen Teilnehmer als Neonazis abstempeln.

imageStolz sein auf Deutschland und seine demokratische Rechtsordnung

Es ist keine Schande, wenn ein Deutscher stolz ist auf sein Land und der damit verbundenen freiheitlich demokratischen Rechtsordnung. Wichtig dabei ist nur, daß damit keine Gewalt in Verbindung steht.

Als israelischer Staatsbürger weiß ich, wovon ich spreche, aber zu Wort komme ich nicht in diesem Lande, wo einst meine Wiege stand. Es kann daher nicht davon die Rede sein, daß der Essener Parteitag ein Indiz für einen Rechtsruck der AfD sein soll. Vielmehr betont Frau Petry, daß sich an der Ausrichtung der Partei nichts geändert habe.

Der überstürzte Parteiaustritt einiger rheinland-pfälzischer Parteimitglieder schwächt vielmehr einerseits die AfD und erreicht auch nicht die erforderliche Mehrheit für einen „Weckruf 2015“.

Islamisierung und deutsche Interessen weiter thematisieren

Nochmals: die AfD mit Frau Petry hat sich keineswegs von einer sachorientierten Diskussionskultur in Richtung eines „pöbelhaften Auftretens“ verabschiedet.

Es gilt also, daß die AfD sich weiterhin als eine bürgerlich-freiheitliche Partei profiliert, wobei dazu auch Themen der Islamisierung und des Deutschtums gehören.

Logo ChristustagAm 14. Juli feiern stolz die Franzosen mit einer Militärparade ihren Nationalfeiertag, die Engländer renommieren mit ihren Royals und die Amerikaner legen ihre Hand aufs Herz, wenn die Nationalhymne ertönt.

Als Jude und Deutscher zugleich lehne ich eine Versteifung und weitere Stigmatisierung des nunmehr demokratisch geprägten Deutschtums ab, weil eine solche Haltung genau alle jene jungen Deutsche in Generalhaftung führt, was ihre Großväter verbrochen hatten.

Wer also von der AfD abgestiegen ist, sollte schleunigst wieder aufsteigen und persönliche Ressentiments, die auch Lucke wegen seiner Abwahl betroffen machte, beiseite legen  – um der Einheit wegen und im Interesse vieler Bürgerinnen und Bürger in unserem Lande.“

 


Judenchrist Klaus Moshe Pülz: Fakten zu AfD und PEGIDA, Islam und Einwanderung

„Aus Liebe zu einem anderen Deutschland“

Die folgende Stellungnahme von Klaus Moshe Pülz (siehe Foto) äußert sich zur jüngsten Mitgliederbefragung in der AfD (Alternative für Deutschland). Der Autor ist christlicher Theologe, Publizist und „messianischer Jude“ bzw. Judenchrikmpuelzst deutscher Herkunft mit israelischer Staatsbürgerschaft.
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Seine Erklärung erreichte uns aus Tel Aviv, wo sich Klaus M. Pülz mit seinem evangelistischen Team seit langem für die Verbreitung der Bibel (einschließlich des Neuen Testaments) unter Juden in Israel einsetzt. Der Verfasser bringt zudem schon seit Jahrzehnten die deutschsprachige Zeitschrift „Bote Neues Israel“ (siehe Abbildung) heraus.
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Pülz gehört zu den ersten 20 Mitgliedern der AfD. Wir dokumentieren diese klare und gut begründete Wortmeldung mit ausdrücklicher Erlaubnis des Verfassers:
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„Als Parteigenosse mit der Nr. 18 schließe ich mich der Meinung von Prof. Lucke an, der in großer Sorge über den Zustand der AfD ist, wenn Flügelkämpfe dabei auch noch über die öffentlichen Medien ausgetragen werden. Es muß eine Selbstverständlichkeit sein, interne Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Partei auszutragen und zu einem Konsens zu kommen.
aktuelle Zeitschrift
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Die öffentlichen Medien sind bedauerlicherweise gleichgeschaltet, was man inzwischen als „Mainstreaming“ bezeichnet, was jedoch unserem Demokratieverständnis zuwiderläuft.
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Aus den Ausführungen von Prof. Lucke muß ich allerdings entnehmen, daß er allzu viel Rücksicht nimmt, was so alles in den Medien verbreitet wird.

„Ein gnädiges Schicksal bewahrte mich vor der Vernichtung“

Was These 1 angeht, so gilt nach wie vor das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, dessen Bürger ich seit meiner Geburt in Halle/Saale im Jahre 1936 bin. Ein gnädiges Schicksal bewahrte mich vor der Vernichtung durch das unselige NS-Regime. 
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Bezugnehmend auf die These 2 so hatte ich mich vor Jahrzehnten bei Frau Prof. Süssmuth als damalige Bundestagsabgeordnete in Bonn dafür eingesetzt, daß Volksbefragungen nach französischem und schweizerischem Vorbild durchgeführt werden. Sie antwortete mir seinerzeit, daß dies eine Entmachtung der Abgeordneten ware.
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Auch verabsäumte  der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl, der für die Einführung der EURO-Gemeinschaftswährung verantwortlich ist, sein Volk zu befragen. Auch damals mußte das „schlechte Gewissen“ des deutschen Volkes dafür herhalten. Hitlers Krieg diente ja nicht nur der Erweiterung des Lebensraumes nach Osten, sondern auch der „Korrektur“ des Versailler Diktats vom Jahre 1918.

Deutschland als Zahlmeister für Schuldenstaaten

Daß dieser Fehler unter der Ägide von Frau Merkel insoweit nun wiederholt wird, wonach Deutschland in der EU mit 27 Prozent Anteil für die Schulden anderer Länder entgegen der Maastricht-Verträge aufkommen soll und muß, akzeptiert immer weniger die deutsche Bevölkerung, so daß die Wahlbeteiligungen nur noch die Hälfte der Wählerschaft wahrnimmt.
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Für die etablierten Parteien ist dies jedoch unmaßgeblich – Hauptsache ist, daß sie erneut gewählt wurden.
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Zur 3. These:
Es ist grundsätzlich unklug, sich die Denkweise hinsichtlich der Einstellung zum eigenen Volk vom Ausland her bestimmen zu lassen. Wenn also redliche Bürger der Bundesrepublik die AfD wählen, weil sie der (berechtigten) Ansicht sind, daß die etablierten Parteien nicht genügend deutsche Interessen vertreten, sondern gemeinschaftliche Europa betreffende, so kann man dies den Menschen nicht verdenken.
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70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges hat das deutsche Volk ein Recht auf sein nationales Bewußtsein. Es ist töricht, wenn Lucke von vornherein vorschreibt, eine Verbindung zur „Front National“ von Marine Le Pen strikt und kategorisch abzulehnen, obschon Madame Le Pen sich sogar von ihrem Vater getrennt hat, der eindeutig antisemitisch den Holocaust verharmlost hat.
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Würden Wahlen in Frankreich stattfinden, würde die FN möglicherweise als Wahlsieger hervorgehen. Madame Le Pen lehnt ebenfalls den EURO ab, wenn Frankreich mit seiner hohen Arbeitslosenzahl auch noch anteilig für die Schulden der unseriösen griechischen Regierung aufkommen soll.

Politiker sollten dem Volk „aufs Maul schauen“

Die Politiker – und dazu gehört auch Bernd Lucke – sollten à la Luther dem „Volk auf’s Maul schauen“, denn im deutschen Volke brodelt es zusehends, wenn Deutschland zum Zahler für unseriöse Euro-Staaten wird, die ohnehin davon ausgehen, daß ihre offene Rechnungen von Brüssel, der EZB oder IWF beglichen werden und dabei Deutschland den Löwenanteil zahlt.  AFD_EU_Abgeordnete - Kopie
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Unruhe breitet sich darüber nicht nur in Fankreich aus, sondern auch in den Niederlanden oder Großbritannien; von den skandinavischen Ländern ganz zu schweigen.
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Es ist geradezu peinlich anzusehen, wenn sich Bernd Lucke (siehe Foto) im Fernsehen von Moderatoren und Vertretern etablierter Parteien im Rahmen von sog. Talk-Runden nur in einer Abwehrsituation befindet, anstatt selbst offensiv und energisch all das vorzutragen, was den deutschen Bürger an der desaströsen Wirtschafts- und Weltpolitik stört.
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Eine Führungspersönlichkeit muß forsch und dezidiert auftreten, um zu überzeugen. Dabei ist bei solchen Anlässen zu beobachten, wie armselig und inkompetent die Vertreter der etablierten Parteien argumentieren.
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Niemand hat von der AfD gefordert, Kontakte zu rechtsnationalen Bewegungen aufzunehmen. Aber wenn einzelne Personen sich um eine Mitgliedschaft bei der AfD bewerben, darf man dies nicht verweigern. Wir sind schließlich keine Richter, die das Gewissen eines jeglichen Menschen beurteilen können.
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Lesen Sie hierzu meinen Beitrag (Editoral) in der Zeitschrift „BOTE NEUES ISRAEL“ Nr. 194 unter www.zelem.de. Denn wer einmal gesündigt hat und darüber Buße tat, darf nicht erneut der Sünde bezichtigt werden. Auch Menschen aus dem rechten Lager können eines Besseren belehrt werden, wenn diese einem Dialog zustimmen.
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Die AfD könnte sogar die Herrschaft der amtierenden CDU/CSU-Regierung stürzen, wenn  es ihr gelänge, all jene Kreise zu mobilisieren, die nicht mehr zur Wahl gehen. Die AfD muß endlich aus der „Schmuddelecke“ heraustreten, ehe sie erneut unter 5 Prozent fällt!

Sollen Deutsche weiter im Büßerhemd herumlaufen?

Zu These 4:
Die Abgrenzung zwischen dem Europa-Parlament in Straßburg und einer Versammlung von Parlamentariern aus anderen EU-Staaten ist zu undeutlich. Wie weit gehen hier Legislative oder gar Exekutive? Geht es dabei nur um empfehlende 40323-90x80Gremien für die Länderparlamente der jeweiligen EU-Staaten?
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Zwar weist das vorliegende Manifest auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker hin, aber gleichzeitig bleiben Grenzen unveränderlich, d.h. doch im Klartext eine Rücknahme des Schengen-Abkommens. Warum wurde dies nicht klar und eindeutig formuliert?
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Was aber soll man über „überhöhte vaterländische Attribute“ verstehen? Heißt dies, daß die Deutschen weiterhin im Büßerhemd und Asche auf dem Haupt herumlaufen sollen? Wie sollte man dies der Enkelgeneration beibringen, daß sie für die Schuld ihrer Großväter verantwortlich ware? Ist dies noch zeitgemäß und zumutbar?
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Immerhin schreibe ich diese Worte als israelischer Mitbürger, der genau weiß, was er niederschreibt. Denn genau diese Einstellung des Verfassers dieses „Mitgliederentscheids“ wird zu einer Zunahme des Rechtsradikalismus führen! Man kann ein Volk nicht über viele Jahrzehnte knebeln. Jeder Soziologe wird mir hier beipflichten.
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Deutsche Politik muß nationale Interessen vertreten, wie es im Text auch heißt. Aber bedeutet dies, daß dem Volke ein Maulkorb zu verpassen ist? Haben wir nicht das Recht auf freie Meinungsäußerung?

Verzicht auf Nationalstolz ist unzumutbar

Denn zum Einen wehrt sich die AfD gegen diktatorische Ansätze, andererseits schreibt sie den Menchen vor, wie und was sie zu denken und zu bekennen haben. Bedeuten die „Empfindlichkeiten“, von denen im Mitgliederentscheid die Rede ist, daß nach 70 Jahren die neue deutsche Generation nur noch der Büttel anderer Staaten sein soll?  032_29A
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Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viele Deutsche bedauern, daß sie ihren Nationalstolz gefälligst zu unterlassen haben. Dies ist unumutbar und wird genau das Gegenteil bewirken.
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Wir sehen dies ja auch an einer Kanzlerin (siehe Foto), die nicht dezidiert auftritt und farblos ist , aber zur Freude der Staatengemeinschaft sich mit dem Geld ihrer Steuerzahler als „Retterin Europas“ outen möchte. Obschon sie wußte, daß der NSA die Bürger ihres Landes abhört, erhielt sie im Weißen Haus den höchsten amerikanischen Orden verliehen!
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Deutscher Patriotismus erschwert keineswegs die Durchsetzung nationaler Interessen. Amerikaner, Franzosen und Briten sind stolz auf die Leistungen ihrer Völker.

Deutsche Politik sollte ein neues Kapitel aufschlagen

Deutschland ist auch das Land der Dichter, Komponisten und Philosophen, auch wenn der Reformator Martin Luther ein handfester Antisemit war, wenn Julius Streicher als Herausgeber des „Stürmer“ sich beim Nürnberger Kriegsverbrechertribunal auf Luther berief.
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Es gilt für die deutsche Politik, ein neues Kapitel aufzuschlagen, ehe nicht erneut ein Rechtsruck durch das Land geschieht.
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Zu den Thesen 6 und 7:
Deutschland ist kein klassisches  Einwanderungsland! Dies waren und sind die USA (die wohlgemerkt keine Mexikaner aufnehmen), Canada und Australien. Gerade jene Länder schreiben die Konditionen für eine Einwanderung vor, zu denen ein Arbeitsvertrag, ein sog. Sponser gehört, der als Bürge mit seinem Vermögen eintritt, wenn der Einwanderer Schulden macht.
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Keinesfalls wird der Staat mittels Sozialhilfe für die Integration einteten. Sprachkenntnisse sind eine Selbstverständlichkeit. Dafür leben vor allem junge Familien von geschiedenen Partnern und vor allem alte Menschen in Deutschland an der Armutsgrenze.

Flüchtlinge quotenmäßig auf EU-Länder verteilen

Es ist dem Gros der deutschen Bevölkerung nicht einsichtig, eine Flut von Flüchtlingen aufzunehmen, die gar keine Kriegsflüchtlinge sind, die sogar ihre Fingerkuppen anätzen, um nicht ihre wahre Identität feststellen zu können, wie ich aus Polizeikreisen erfuhr.

Foto: IGFM

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Manche werfen ihre Pässe weg, um sie nicht in ihre Heimat zurückschicken zu können. Darüber hinaus wäre es naheliegend, wenn diese Menschen quotenmäßig auch auf die anderen europäischen Staaten verteilt würden.
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Eine Anfrage an die arabischen Staaten mit muslimischer Religion sollten Auskunft geben, warum sie ihre muslimischen Glaubensgeschwister nicht in ihre Länder aufnehmen, wo mehr Platz zur Verfügung steht als in Europa?
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Einst rief der marokkanische König Hassan II. in Rabat anläßlich einer Islamischen Großkundgebung dazu auf, in die christlichen Staaten zu emigrieren und sich in die jeweiligen Parlamente wählen zu lassen, um auf diese Weise den jüdisch-christlichen abendländischen Charakter jener Staaten zum Vorteil des Islam zu kippen (Panislamismus).

Erdogan die Einreise nach Deutschland verbieten

Der türkische Präsident Erdogan fordert seine Landsleute von deutschem Boden sogar dazu auf, der islamischen Religion treu zu bleiben und sich NICHT in deutsche Kultur integrieren zu lassen. Diesem Manne müßte die Einreise nach Deutschland untersagt werden. Frau Merkel in ihrem Opportunismus hat Erdogan hingegen nicht einmal gemaßregelt. Köln-MoscheeDSC_0597_ShiftN
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Wer also soll die Moschee-Prediger kontrollieren, was sie in ihren Hinterzimmern mit ihresgleichen besprechen?
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„Pegida“ zu verteufeln, nur weil dies die Medien tun, ist mehr als unklug. Ich stehe mit christlichen Akademikern in Verbindung, die mir glaubhaft versicherten, daß sie sich bei ihren Pegida-Demos „anständig“ benahmen, von der Polizei eingekreist wurden und von den Linksautonomen und Muslimen mit Flaschen und anderen Gegenständen beworfen wurden.
Die Gewalt ging somit stets von den Gegendemonstranten aus, die genau wissen, daß die Politik und die „öffentliche Meinung“ (…) auf ihrer Seite stehen!

Koran enthält Aufrufe zu strafbaren Handlungen

Ich habe den Koran studiert und habe bei einer Polizeitagung am 11. Sept. 2003 in Rheinland-Pfalz über das Thema zu sprechen gehabt „Die religiösen Hintergründe des islamistischen Terrorismus“. Dabei zitierte ich sämtliche Suren, die zu strafbaren Handlungen aufrufen bis hin zu Mord. f7e56f3557
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Da zudem Muslime den Koran über geltende Gesetze der „Ungläubigen“ stellen, zu denen ihrer Ansicht nach auch Bernd Lucke gehört, scheren sie sich nicht um geltendes Recht, sondern tolerieren es in einem Gastland, bis diese aus einer Mehrheit aus Muslimen besteht.
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Inzwischen leben über 4,5 Millionen Muslime in Deutschland mit steigender Tendenz. Es vesteht sich, daß die Mehrheit der Bürger  diese“Willkommenskultur“ nicht mitträgt. Ich habe Verständnis für diese Sorge der Bürger.
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Sicherheit ist ein kostbares Gut, das niemand garantieren kann. Aber diese Sicherheit nimmt in dem Grad ab, wenn die Flut von Muslimen in deutsche Lande nicht weiterhin zu einer Parallelgesellschaft führt, wie dies unsere französischen Nachbarn in unangenehmer Weise in den Großstädten erleben. 
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Aus Liebe zu einem anderen Deutschland habe ich diese Zeilen geschrieben. Da die CDU weiter nach links gerutscht ist, fehlt eine Partei, die in erster Linie an deutsche Interessen denkt. Die AfD ist ein Sammelbecken für diese Hoffnungsvollen. Sie zu verteufeln, ware töricht.
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Daher hoffe ich, daß dieser Mitgliederentscheid zu einer positiven Entwicklung in der politischen Landschaft führt, auch wenn mich Bernd Lucke auf meine vielen Voten noch niemals mit einer Antwort beehrt hat, weil er sooo beschäftigt ist. Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen: einmal als Professor in Hamburg und ein anderes mal als Parteivorsitzender.“
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Infoseite zu „Bote Neues Israel“ (Herausgeber hiervon ist der Autor dieses Beitrags): http://www.zelem.de/start.html

Judenchristlicher Pater David Neuhaus SJ zum Tod der drei Schüler: „Tiefe Trauer“

Der Jesuitenpater David Neuhaus    –  er ist selber ein Sohn deutscher Juden  –   arbeitet als Vikar des lateinischen Patriarchats Jerusalem für die hebräischsprachigen Christgläubigen bzw. Katholiken jüdischer Herkunft. 8mJ4IBvC7SW4ceNRa4gnkg

Nach dem Mord an den jüdischen Jugendlichen Eyal, Gil-Ad  und Naftali sagte er: 

“Wir empfinden tiefe Trauer nach den gestrigen Ereignisse. Eine Trauer, die besonders schmerzt, weil wir in den vergangenen Tagen auf einen positiven Ausgang für die drei Schüler gehofft hatten.

Wir fühlen und mit den Angehörigen und den Freuden der Jugendlichen verbunden und beten zum HERRN, damit ER ihnen beistehen und die Kraft zum Weiterleben geben möge und sie in ihrem großen Schmerz tröste.“

Die drei Schüler waren in der Nähe von Hebron verschleppt worden. Ihre Leichen wurden gestern in der Nähe des Dorfes Halhul bei Hebron gefunden. Sie besuchten eine Schule in der jüdischen Kolonie.

Der Ordensmann erklärte weiter: „Wir leben in einem Kreislauf der Gewalt, der seit Jahrzehnten anhält und befürchten, dass das palästinensische Volk nun möglicherweise den Preis zahlen muss. Wir hoffen und beten dafür, dass die israelischen Verantwortlichen weise und weitsichtig handeln und nicht nur in die Vergangenheit blicken”.

Nach Ansicht des Paters sind die Aufrufe von Papst Franziskus zu Frieden und Aussöhnung besonders wichtig.

“Der Papst“, so P. Neuhaus “hat nie gesagt, dass es bereits Frieden gibt. Wir geben uns keiner Illusion hin und wir wissen, dass die Gewalt immer noch die Vorherrschaft hat und dass die Gesten des Papstes nur ein Versuch waren, Alternativen vorzuschlagen und aufzuzeigen.“

Quelle: Fidesdienst / Foto: Israelische Botschaft in Berlin