Papst: „Abtreibung ist ein Verbrechen“

Am 5. August startete Jugend für das Leben ihre diesjährige Pro Life Tour in Graz mit einer Kundgebung auf dem Platz für Menschenrechte. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen bewältigen die 200 Kilometer nach Wien zu Fuß.

Jugend für das Leben will ein Österreich, in dem Frauen im Schwangerschaftskonflikt und deren Babys echte Hilfe geboten wird und Abtreibung sich erübrigt hat. Dieses Jahr geht es vor allem um Babys mit Behinderung.

Nachdem Kardinal Schönborn eine Empfehlung für die Tour gegeben hat, hat jetzt auch Papst Franziskus ein Grußwort an alle Teilnehmer dieser Sommeraktion gesendet.

Das Kind habe schon vor der Geburt eine unantastbare Würde und der Mensch könne darüber niemals verfügen. „Abtreibung ist ein Verbrechen, ein absolutes Übel“, so der Papst, der auch in seiner Enzyklika Laudato si den Schutz des menschlichen Embryos hervorhebt.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jugendfuerdasleben.at/papst-franziskus-sendet-grusswort-an-oesterreichische-pro-life-tour/


Österreich: Lichterketten in Linz und Salzburg für das Lebensrecht

Immer mehr jugendliche Teilnehmer dabei

An den vergangenen zwei Adventsamstagen veranstaltete die österreichische Jugend für das Leben ihre alljährlichen Lichterketten für die ungeborenen Kinder in Linz und Salzburg.

In Linz zogen am 30. November rund 200 Personen stumm die Landstraße entlang zum Hauptplatz. In den Händen der Teilnehmer entzündete Grabkerzen, die an die hunderttausende Abtreibungsopfer in Österreich erinnerten.  images

Ein großes Transparent und mehrere kleinere Plakate warben auf positive Art und Weise für das Leben. Die 700 vorbereiteten Geschenksäckchen mit Informationsmaterial waren schnell verteilt und wurden gerne von den Passanten angenommen.

Auch in Salzburg versammelten sich am 7. Dezember mehr als hundert Personen mit Weihbischof Dr. Andreas Laun vor den Salzburger Landeskliniken, um dann schweigend in die Altstadt zu ziehen. Auch hier reagierten Passanten betroffen, aber sehr interessiert.

Carina Broucek, Pressesprecherin der Jugend für das Leben, freut sich über die Reaktionen auf die Lichterketten: „Wir haben dem gesellschaftlichen Schweigen zu 40 Jahren Fristenregelung ein friedliches Schweigen entgegengesetzt, welches lautstark wirkte.“

Besonders erfreulich sei die Tatsache, dass in den vergangenen Jahren die Anzahl der teilnehmenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen ständig gestiegen sei, so Broucek: „Heuer war rund die Hälfte der Teilnehmer jünger als 30, wir scheinen hier einem internationalen Trend zu folgen.“

Junge Menschen in Österreich, aber auch weltweit, würden eine immer stärker werdende Sensibilität für das Unrecht der Abtreibung entwickeln, berichtet Broucek. „Viele Jugendliche lassen sich nicht mehr belügen. Sie wissen: Abtreibung ist die größte Menschenrechtsverletzung unserer Zeit!“

Jugend für das Leben wird auch im kommenden Jahr wieder ehrenamtlich aktiv sein, um das gesellschaftliche Schweigen zur Abtreibung aufzubrechen  –  und mögliche Alternativen aufzuzeigen.

Quelle: http://www.youthforlife.net

Salzburg: Lichterkette am kommenden Samstag für die Babys im Mutterleib

Die „Jugend für das Leben“ veranstaltet in jedem Advent eine Lichterkette in Salzburg für das Lebensrecht der Ungeborenen, so auch in diesem Jahr am kommenden Samstag, den 7. Dezember 2013.image001

Die Kundgebung in der Lindenhofstraße beginnt um 17,30 Uhr (Eingang zu den Landeskliniken). Um 18,30 Uhr folgt die Lichterkette, danach hl. Messe in der Franziskanerkirche.

Zur Abtreibungsgesetzgebung in Österreich fand auch der St. Pöltener Bischof Dr. Klaus Küng kürzlich klare Worte:

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1492229/Abtreibung-ist-niemals-eine-Losung

 
Kontakt: HLI
Human Life International
St. Julienstrasse 17
A-5020 Salzburg
joannes.bucher@gmail.com

Lebensrechtler geschockt: EU-Parlament verbietet Werbung für ONE OF US

Die Verwaltung des Europäischen Parlaments untersagte Ende Juni eine Veranstaltung der Jugend für das Leben. Die Lebensrechtler wollten per Infostand im Parlament die Europäische Bürgerinitiative One of us („Einer von uns“) bewerben, die den Schutz des Lebens ab der Befruchtung vertritt.  borMedia1802201

Carina Broucek, Pressesprecherin des Vereins, beklagt die skandalöse Benachteiligung: Die Entscheidung der Verwaltung sei nicht nachvollziehbar: „Unser Infostand war entsprechend der Geschäftsordnung des Parlaments angemeldet.“  –  Infostände von Lobbyisten oder Bürgern in den Räumen des Parlaments seien eine gängige Methode, um auf aktuelle Themen hinzuweisen.

Die geplante Aktion stand unter der Schirmherrschaft des österreichischen EU-Abgeordneten Ewald Stadler. Die Parlamentsverwaltung fürchtete, dass der Infostand zu „kontrovers“ sein würde.  –  „Ich frage mich aber, ob es irgendein politisches Thema gibt, das nicht umstritten ist“, erklärte Carina Broucek.

Dies sei das erste Mal, dass das EU-Parlament die Bewerbung einer Europäischen Bürgerinitiative verbiete.

In weiterer Folge beginnt jetzt der Europäische Bürgerbeauftragte damit, den Fall näher zu untersuchen. Jugend für das Leben reichte bei ihm eine entsprechende Beschwerde ein, weil er für schwere Mängel in der Verwaltung der EU zuständig ist. Auch der Parlaments-Präsident wird Stellung nehmen müssen.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.youthforlife.net/detail.php?id=824


Österreich: Linksradikale kündigen Störungen gegen Lebensrechtler an

Am Donnerstag, den 25. Juli, will die Lebensrechtsorganisation „EuroProLife“ gemeinsam mit HLI (Human Life International) sowie „Jugend für das Leben“ wie in den vergangenen Jahren in Salzburg wieder einen Gebetszug “1000 Kreuze für das Leben“ durchführen.  Salzburg

Auch diesmal ist mit Randalen von linksextremer Seite zu rechnen, wie dieses Plakat dokumentiert, das u.a. eine vermummte Frau zeigt.

Der Lebensrechtsmarsch beginnt um 16,15 Uhr auf dem Salzburger Domplatz mit dem Verteilen der weißen Holzkreuze an die Teilnehmer. Danach folgt eine friedliche Prozession durch die Stadt mit einer Trauerzeremonie für die ungeborenen Kinder auf der Staatsbrücke:

Beim Läuten einer Totenglocke und dem Ausrufen von Namen werden 100 Rosen in die Salzach geworfen  –  jede Rose steht für ein getötetes Kind im Mutterleib.

Ende: ca: 18:30 Uhr.  – Um 19 Uhr besteht die Möglichkeit zum Besuch der hl. Messe in der Franziskanerkirche (Nähe des Domplatzes).

 

Wir danken dem Papst für sein klares Auftreten zugunsten der ungeborenen Kinder

Erklärung der „Jugend für das Leben“ aus Linz (Österreich):

Wie wohl die gesamte Katholische Kirche waren wir erschrocken und traurig zugleich über die Bekanntgabe des Rücktritts unseres Papstes Benedikt XVI.

Wir können die in großer Demut und mit Weitblick für die katholische Kirche getroffene Entscheidung nur respektieren. Dennoch wird er uns sehr fehlen.

Wir Mitglieder der Jugend für das Leben sind dankbar für Papst Benedikt, der es verstand, die Geschicke der Kirche zu leiten. Besonders dankbar sind wir ihm für sein mutiges, klares Auftreten in Fragen des Lebensschutzes. Seine Aussage „Mit jeder verhinderten Abtreibung wird eine Seite der Hoffnung für die Zukunft der Menschheit geschrieben“ ist uns tief ins Herz geprägt.

Er wurde nicht müde, in seinen Ansprachen und Predigten immer wieder das Lebensrecht der Ungeborenen und die schrecklichen Auswirkungen der Abtreibung auf die ganze Gesellschaft anzusprechen. Seine Aufforderung, am Glauben fest zu halten, stärkte uns in unserem Engagement für die ungeborenen Kinder.Slogan: "GERECHTIGKEIT für die UNGEBORENEN"

Wir erinnern uns gerne an die vielen „Berührungspunkte“ mit Benedikt XVI.

Unvergesslich bleibt uns das Requiem für Papst Johannes Paul II. Auch an die Weltjugendtage in Köln, Sydney und Madrid sowie die Papstbesuche in Mariazell, München und Regensburg werden wir immer denken. Zwei Mitglieder durften ihm sogar persönlich begegnen, was eine große Gnade ist.

Papst Benedikt ist für uns ein großer Denker und Theologe und ein tiefgläubiger Mensch, der uns sehr geprägt hat. Wir wünschen ihm Gottes Segen für seine Zukunft!

Wir hoffen und beten, dass die Kardinäle im Konklave den wählen, den Gott als nächsten Papst vorgesehen hat.

Quelle: www.jugend-fuer-das-leben.at