Berlin: Linksradikale wollen sich am 1. Mai zu Randalen versammeln

Linksradikale haben trotz der Corona-Krise zu einem „Revolutionären 1. Mai“ aufgerufen. „Nicht die Polizei, nicht der Senat von Berlin und auch nicht die Bundesregierung entscheidet, ob der 1. Mai in Berlin stattfindet, sondern wir selbst“, schreibt das „R1MB-Bündnis“ auf der Szeneplattform „Indymedia“.

„Im Bündnis gab es bereits mehrere Treffen und wir wollen jetzt mit euch gemeinsam über den Sinn, Charakter und die Verantwortbarkeit von Aufrufen zu diesem Datum diskutieren“, heißt es in dem Text. Denn die Gruppierung nehme das Risiko einer Ansteckungsgefahr „sehr ernst“.

Deshalb gelte: „Wenn wir am 1. Mai gemeinsam auf die Straße gehen sollten, werden wir uns so gut es geht schützen, das heißt wir werden Schutzmasken und Handschuhe tragen.“ Neben der eigentlichen Demonstration erwägen die Linksradikalen auch andere, nicht näher genannten Aktionen.

In der Vergangenheit war es während oder nach der „Revolutionären 1.-Mai-Demonstration“ immer wieder zu Attacken auf Polizisten gekommen. Die Ordnungshüter sind jedes Mal mit einem Großaufgebot vor Ort. Im vergangenen Jahr plante die Polizei ihre Einsätze mit 5.500 Beamten. Die Antifa-Aktivisten gaben unterdessen Tipps, wie sich Beteiligte etwa bei Verhaftungen verhalten sollten.

Der FDP-Innenexperte im Berliner Abgeordnetenhaus, Marcel Luthe, hält die Ankündigungen der Linksradikalen, Handschuhe und Schutzmasken zu tragen, für Augenwischerei. „Daß Extremisten ihr Gesicht vermummen und Handschuhe tragen, hat nichts mit Corona zu tun, sondern dient dazu, keine Spuren zu hinterlassen. Das ist keine Neuigkeit, sondern in extremistischen Anleitungen seit Jahrzehnten zu finden“, sagt Luthe der JUNGEN FREIHEIT.

Zwar halte er die Einschränkungen von Bund und Ländern für „verfassungsrechtlich zweifelhaft“. Doch wenn die Versammlungsfreiheit auch nach Ostern für alle eingeschränkt bleibe, dann „muß diese Regelung auch durchgesetzt werden“.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/trotz-corona-linksradikale-rufen-zu-revolutionaerem-1-mai-auf/


Keine Einreisesperre für Asylbewerber

Die derzeitigen Einreiseverbote an Deutschlands Grenzen aufgrund der Coronakrise gelten nicht für Asylbewerber. Das erfuhr die Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT aus dem Bundesinnenministerium.

Seit Anfang der Woche kontrolliert Deutschland seine Grenzen zu Frankreich, der Schweiz und Luxemburg. Ohne triftigen Grund darf kein Ausländer mehr einreisen. Ausnahmen gibt es für Warenverkehr und Berufspendler – und für Asylsucher.

Das bedeutet: Reist ein Migrant beispielsweise über Italien nach Frankreich oder in die Schweiz und erreicht die deutsche Grenze, braucht er nur Asyl zu beantragen und wird zur Durchführung seines Verfahrens nach Deutschland gelassen. Franzosen oder Italiener hingegen werden, sofern sie keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben oder hier arbeiten, an der Grenze abgewiesen und zurückgeschickt.

Dies bestätigte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums auf Nachfrage der JF.

„An den deutschen EU-Außengrenzen (Flug- und Seehäfen) hat sich am bisherigen Verfahren keine Änderung ergeben. Dies gilt auch für die Schengen-Binnengrenzen“, teilte sie auf die Frage mit, ob Asylbewerber nach wie vor in die Bundesrepunblik gelassen werden.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


AfD-Chef Chrupalla erlitt Rauchvergiftung bei einem Anschlag auf sein Auto

Der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla ist in der Nacht zu Montag bei einem Anschlag auf sein Auto verletzt worden. Unbekannte hatten den Volkswagen-Caddy des AfD-Chefs auf dessen Grundstück im Landkreis Görlitz in Brand gesteckt (siehe Foto).

Beim Versuch, diesen zu löschen, zog sich Chrupalla eine Rauchvergiftung zu und mußte mehrere Stunden in der Klinik behandelt werden.

„Ich sehe das als Anschlag auf meine Familie“, sagte Chrupalla der Berliner Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT. Auf die Frage, wie es ihm nach der Tat gehe, antwortete er: „Schlecht“.

Wegen einer anzunehmenden politischen Motivation der Tat hat der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.

Der Generalsekretär der sächsischen CDU, Alexander Dierks, verurteilte den Anschlag. „Gewalt ist niemals ein Mittel politischer Auseinandersetzung“, schrieb er auf Twitter. Solche Angriffe seien durch nichts zu entschuldigen.

Die AfD ist die Partei, deren Repräsentanten am häufigsten Opfer von Anschlägen werden.  

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/afd-chef-chrupalla-bei-brandanschlag-verletzt/


Schwerin: Farbanschlag gegen Filmabend mit TV-Doku „Mythos Klimakatastrophe“

Wegen der geplanten Filmvorführung der TV-Dokumentation „Mythos Klimakatastrophe“ – herausgebracht von der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT  –  haben mutmaßlich linksextreme Täter einen Farbanschlag auf das Bürgerbüro der AfD in Schwerin verübt.

Dabei schmierten sie unter anderem Parolen wie „Radikaler Umweltschutz“ vor das Gebäude.

Die AfD in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns hat für heute zu einem gemeinsamen Filmabend in ihr Schweriner Bürgerbüro geladen, um dort die JF-Doku zu zeigen.

Zuvor hatten auf Facebook die Gruppen „Schwerin gegen Rassismus“ und „Schwerin für Alle“ dazu aufgerufen, den Filmabend zu „versauen“. Die Veranstaltung sei eine „Mobilisierung von Ignoranz und Konzernhörigkeit in Form der Leugnung des menschgemachten Klimawandels“.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/linke-wollen-kritische-klima-doku-verhindern/


4. Teil: Bilder über Pater Lothar Groppe SJ

Von Felizitas Küble

Nun folgt der 4. Teil unserer FOTO-Serie über den am vor-vorigen Sonntag (17.11.) verstorbenen Geistlichen Lothar Groppe, mit dem wir seit dreißig Jahren freundschaftlich verbunden sind und der zugleich Autor unseres CHRISTLICHEN FORUM war.

Hier geht es zum 3. Teil: https://charismatismus.wordpress.com/2019/11/21/3-teil-bilder-ueber-pater-lothar-groppe-sj/

Die Beisetzung des Jesuitenpaters findet am 28. November in Berlin-Reinickendorf statt – und zwar um 11 Uhr mit einem Requiem (Totenmesse) in der Kapelle des Domfriedhofs St. Hedwig. 

Gemeinsam mit Freunden wollen auch wir vom CHRISTLICHEN FORUM dem mit 92 Jahren verstorbenen Geistlichen das letzte Geleit geben.

Das erste Bild ist ein sehr guter Nachruf auf diesen Priester, der in der Berliner Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT in der vorigen Woche erschien. Durch das Draufklicken wird diese Würdigung besser lesbar.

Das zweite Bild zeigt Pater Groppe auf einem Aussichtsturm in Ronneburg im Sommer 2012, wohin er mit seinem evangelischen Freund Dr. Bernd F. Pelz hingefahren war, von dem ich auch dieses Foto erhielt.

Ein Jahr später reiste Dr. Pelz mit unserem Pater nach Lübeck – hier steht er frohgemut vor der
evangelischen Marienkirche dort.

Dr. Pelz ist zugleich Fotograf für unser CHRISTLICHES FORUM.

Die meisten Bilder auf unserer Startseite stammen von ihm – dies gilt auch für das trinkende Eichhörnchen ganz obenf. Dieses niedliche Tierchen befand sich im Garten von Pater Groppe, als er noch im Niendorf als Seelsorger in einem Mutter-Kind-Heim wirkte.

Wir sehen hier rechts zudem ein kletterndes Eichhörnchen, das sich an einem Vogelhäuschen in Pater Groppes Rasen etwas zu essen holt.

Dieses Bild bekamen wir von der Familie Truthmann, die den Geistlichen bis zuletzt regelmäßig besucht hat.

Ein guter Kontakt bestand seit vielen Jahren auch mit dem Ehepaar Hans-Michael und Gabriele Müller aus Hanau.

Unser letztes Foto zeigt Pater Groppe mit Frau Müller im Juni 2015 in Timmendofer Strand.

Hier unser ebenfalls illustrierter NACHRUF über das Leben und Wirken Pater Groppe: https://charismatismus.wordpress.com/2019/11/17/wir-trauern-um-pater-lothar-groppe-sj/


Über 500 Wissenschaftler widersprechen der Theorie vom „Klimanotstand“

Mehr als 500 Wissenschaftler haben in einem Brief an UN-Generalsekretär António Guterres der These vom menschengemachten Klimawandel widersprochen.

„Die Klimamodelle, auf denen die internationalen Politikansätze derzeit aufbauen, sind ungeeignet“, heißt es in dem Schreiben, das der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT vorliegt.

Es trägt u.a. die Unterschrift des früheren Hamburger Umweltsenators Fritz Vahrenholt (SPD).

Überschrieben ist es mit: „Es gibt keinen Klimanotstand“.  (Zur Liste der Unterzeichner)

Es sei „grausam und unklug, sich auf Basis der Resultate von solch kindischen Modellen dafür einzusetzen, Billionen zu verschwenden“.

Die derzeitige Klimapolitik höhle das wirtschaftliche System aus und gefährde Menschenleben in Ländern, denen der Zugang zu bezahlbarer elektrischer Energie verweigert werde.

Die Unterzeichner äußern die an die Vereinten Nationen gerichtete Bitte, „eine Klimapolitik zu verfolgen, die sich auf seriöse Wissenschaft stützt“.

Die Wissenschaftler mahnen, auch in der Klimadebatte Gegenmeinungen zu hören und regen dafür ein „konstruktives Treffen auf höchster Ebene zwischen Weltklasse-Wissenschaftlern auf beiden Seiten der Klimadebatte“ an.

Der Brief schließt mit sechs Thesen zum Klimawandel:

  1. Die Erderwärmung wird durch natürliche und menschliche Faktoren verursacht.
  2. Die Erderwärmung verläuft viel langsamer als vorhergesagt.
  3. Die Klimapolitik verläßt sich auf unzulängliche Modelle.
  4. CO2 ist die Nahrung für Pflanzen, die Basis allen Lebens auf Erden.
  5. Die Erderwärmung hat nicht zu einer Zunahme von Naturkatastrophen geführt.
  6. Klimapolitik muß wissenschaftliche und wirtschaftliche Realitäten respektieren.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/aufruf-von-500-wissenschaftlern-es-gibt-keinen-klimanotstand/


Sachsen: Brandanschlag auf Fuhrpark der AfD in Meißen – Der Staatsschutz ermittelt

Unbekannte haben in der Nacht zum Sonnabend einen Brandanschlag auf den Fuhrpark der AfD im sächsischen Meißen verübt. Insgesamt sechs Fahrzeuge und zwei Anhänger gingen in Flammen auf, sagte der Pressesprecher der Partei in Sachsen, Andreas Harlaß, der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.  

Gegen Mitternacht sei der AfD-Politiker Mario Aßmann vom Hundelärm eines benachbarten Tierheims alarmiert worden. Kurz nachdem er das Haus verließ, sei es zu einer Explosion gekommen und der erste Wagen sei in Flammen aufgegangen.

Das Feuer griff schnell auf die weiteren Wagen und Anhänger über. Der Schaden belaufe sich auf 40.000 bis 50.000 Euro. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der Vorstand der sächsischen AfD forderte von der Landesregierung ein Konzept zum Schutz ihrer Mitglieder vor Anschlägen. Er erinnerte an Attacken auf Wahlhelfer und Politiker der Partei während des vergangenen Landtagswahlkampes. 

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/fahrzeuge-in-flammen-afd-sachsen-wird-ziel-eines-brandanschlags/

Foto: AfD Sachsen