ZDF-Moderatorin Dunja Hayali spricht sich gegen journalistische Agitation aus

Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali hat von Journalisten mehr Distanz bei der Berichterstattung angemahnt. Sie finde es „sehr befremdlich, wie viele Journalisten ihrer persönlichen Freude über die Kanzlerkandidatur von Martin Schulz in ihrer Berichterstattung freien Lauf gelassen haben“, sagte Hayali gegenüber der Wochenzeitung JUNGEN FREIHEIT: 

„Wenn überhaupt, dann kann man so etwas vielleicht in einem Kommentar machen, aber auf keinen Fall in der Berichterstattung.“

Es sei absolut in Ordnung, wenn Journalisten Haltung zeigten, vorausgesetzt, sie mißbrauchten den Journalismus nicht dafür. Auch sie setze sich für verschiedenen Initiativen und Verein ein. Daran sei nichts verkehrt: „Solange ich es nicht mit meiner journalistischen Arbeit verquicke. Also: Parteilichkeit nein, aber Haltung – bei Wahrung der journalistischen Formen – ja.“

Im Gespräch mit der „Jungen Freiheit“ forderte Hayali zudem einen unvoreingenommenen Dialog über die politischen Grenzen hinweg: „Wir müssen die Meinung des anderen aushalten können, ohne sie sofort zu verunglimpfen oder persönlich zu werden.“

Zu einer Demokratie gehörten auch unterschiedliche Meinungen: „Demokratie kann nicht nur aus ‘Mitte’ bestehen, zu ihr gehören auch Links und Rechts – zumindest solange die Linie nicht überschritten wird, die die Grenze der Demokratie markiert.“ 

Weitere Infos dazu hier: https://philosophia-perennis.com/2017/03/23/dunja-hayali-afd/


Scharfe Kritik an Merkels Aussage: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“

Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte auf dem Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommerns in Stralsund, es gebe keine Rechtfertigung, „daß sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen, zu definieren, wer das Volk ist.“

Die CDU-Vorsitzende fügte hinzu: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt. Das lassen wir uns nicht nehmen.“  steinbach

Die aus der CDU ausgetretene Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach (siehe Foto) bezeichnete Merkels Äußerungen als skandalös. Merkel solle einen Blick ins Grundgesetz werfen, um sich darüber zu informieren, wer ihr Volk sei, schrieb die ehem. Menschenrechtsbeauftragte der Unionsfraktion auf Twitter.

Scharfe Kritik kam auch von AfD-Chefin Frauke Petry. „Jeder erinnert sich an die Szene, als Angela Merkel nach dem Wahlsieg 2013 dem CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe ein Deutschlandfähnchen aus der Hand riß und es angewidert entsorgte“, sagte Dr. Petry der Wochenzeitung JUNGEN FREIHEIT.

Merkel weigere sich, das Wort „deutsches Volk“ auszusprechen, obwohl sie genau auf dieses ihren Amtseid geleistet habe. Statt dessen rede sie lieber von Menschen, die schon länger hier leben.

„Nunmehr enthüllt sie das Programm, das sie mit der Grenzöffnung verfolgt, zur Gänze: Sie will den Souverän ausdünnen und allmählich abschaffen. Für sie ist das deutsche Volk keine kulturelle Größe mit Eigenart und Tradition, sondern eine zufällige Ansammlung von Menschen auf einem bestimmten Territorium.“

Indem Merkel aus der deutschen Staatsangehörigkeit einen Zufall mache, greife sie die Deutschen als Volk an. Laut Grundgesetz gehe alle Staatsgewalt vom Volke aus.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


BKA analysiert Gefahr eines islamisch-terroristischen Anschlags mit Chemie-Waffen

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat vor islamistischen Anschlägen in Deutschland mit Chemie-Waffen gewarnt. Dies berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf eine „Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz“ der Bundesregierung. Facebook-Zitat-Stein

Demnach bestünde die „realistische Option“ eines Terrorangriffs auf die Trinkwasserversorgung, Lebensmittel oder Mehrfamilienhäuser. Islamistisch motivierte Täter seien bereit und in der Lage, „größere Mengen Chemikalien zu beschaffen und diese auch einzusetzen“, hieße es in dem Papier.

Es bestünde zudem ein „hohes Gefährdungspotenzial“ von Attacken auf Einrichtungen oder Transporte der Chemie-Industrie. Dem Bericht zu folge dürfte eine „entschlossene und mit ausreichendem Fachwissen ausgestattete terroristische Gruppierung durchaus in der Lage sein, das in Deutschland zu Genüge vorhandene Potenzial an chemischen Gefahrstoffen im Rahmen eines Anschlags für ihre Ziele zu nutzen“.

Quelle: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/bka-warnt-vor-anschlaegen-mit-chemie-waffen/


Polizeipräsident Wendt verteidigt Silvestereinsatz gegen grün-linke Kritik

Die Kölner Polizei hat die Vorwürfe gegen ihren Silvestereinsatz zurückgewiesen. Die Überprüfung von hunderten Männern aus nordafrikanischen Ländern sei geschehen, weil sich „fahndungsrelevante Personen“ unter diesen befunden hätten, sagte Kölns Polizeipräsident Jürgen Mathies bei einer Pressekonferenz am Neujahrstag. Polizei

Für Kritik hatte zudem eine Mitteilung der Kölner Polizei auf Twitter gesorgt, weil darin der Begriff „Nafris“ verwendet wurde. Bei diesem handelt es sich um eine polizeiinterne Bezeichnung für Nordafrikaner, da diese Gruppe durch hohe Kriminalität auffällt. In offiziellen Polizeimeldungen würde der Begriff nicht verwendet, sagte ein Polizeisprecher. Auf Twitter habe man so aber Zeichen sparen können.

 Zuvor hatte es erhebliche Kritik am Polizeieinsatz in Köln gegeben. So verurteilte beispielsweise Grünen-Chefin Simone Peter die Verwendung „herabwürdigender Gruppenbezeichnungen“ wie Nafri als „völlig inakzeptabel“. Auch die Personenkontrollen bewertete sie kritisch.

Polizeigewerkschaft verteidigt Begriff „Nafri“

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt (siehe Foto), verteidigte den Einsatz. „Wenn die Polizei nicht so proaktiv eingeschritten wäre, hätte es eine Wiederholung Wendtder Silvesterübergriffe aus dem Vorjahr gegeben. Die kontrollierten Gruppen hatten es durchaus darauf abgesehen“, sagte Wendt der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

An dem Einsatz gebe es nichts auszusetzen und die Kölner Bevölkerung sei den Polizisten dankbar, daß sie so ungestört und sicher Silvester feiern konnte.

Die Kritik am Begriff „Nafri“ von Grünen-Chefin Peter wies Wendt zurück. Peters Äußerungen seien unqualifiziert. „Das ist eine Abkürzung, die wir im Einsatz benutzen, beispielsweise bei Funksprüchen oder wenn sich die Beamten etwas zurufen. Das braucht man nicht zu dramatisieren. Das ist eben der Unterschied zwischen einem sprachwissenschaftlichen Grünen-Seminar und einem Polizeieinsatz.“ 

Er werde sich den Begriff „Nafri“ nicht von Grünen-Politikern verbieten lassen und diesen auch in Zukunft verwenden, betonte Wendt.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/koeln-polizei-verteidigt-silvestereinsatz/


Abdel-Samad: Schafft Europa sich selber ab?

Der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad hat vor einer Selbstabschaffung Europas gewarnt. „Ich habe Angst davor, daß sich Europa selbst aufgibt – durch Gleichgültigkeit, Opportunismus und Relativismus“, sagte Abdel-Samad in einem Interview mit der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT. Facebook-Zitat-Stein

„Es gibt etwa in Deutschland die Tendenz, daß je mehr Einwanderer kommen, je ‘bunter’ und vielfältiger die Gesellschaft wird, desto einfältiger und gleichförmiger die Meinungen werden“, mahnte der in Ägypten geborene Publizist. Teile der Medien würden die Meinungsvielfalt freiwillig einschränken.

Eine Gefahr sei auch, „daß wir im öffentlichen Raum ein Wertevakuum zulassen, das dann gewisse islamische Kräfte besetzen“. Es gebe den islamistischen Traum, „Europa durch die Geburtenrate zu erobern“. Zudem verfolgten einige Islamverbände „die einstige Strategie der Grünen vom ‘Marsch durch die Institutionen’“.

Der AfD mahnte er eine „Selbstreinigung“ an, sonst könne sie „eines Tages kippen und die legitime Islamkritik denen zum Opfer fallen, denen es nur um Haß gegen Moslems geht“.

Abdel-Samads politische Heimat sei nicht die AfD, „gleichwohl ist die Partei legitim, und man sollte sich fair und inhaltlich mit ihr auseinandersetzen“.

Quelle: https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2016/je-bunter-die-gesellschaft-desto-einfaeltiger-die-meinungen/


Münsterland: Zerstörung von Bildstöcken fortgesetzt – Polizei ermittelte gegen Muslime

Wir haben im CHRISTLICHEN FORUM mehrfach über eine erschreckende Zunahme der Schändungen von Wegekreuzen und christlichen Skulpuren im nördlichen Münsterland berichtet, zuletzt HIER.

Nun berichtet die Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT dazu folgendes:

Eine Schändungs-Serie von Heiligenfiguren im nordrhein-westfälischen Kreis Coesfeld nimmt kein Ende. Seit dem 24. Oktober dieses Jahres registrierte die Polizei 48 Fälle, in denen unbekannte Personen Heiligenfiguren, Sakral-Skulpturen und Wegekreuze zerstört hatten. Polizei

„Vor allem werden Gesichter unkenntlich gemacht, indem Nasen abgeschlagen oder Augen zerkratzt werden“, sagt der Pressesprecher im Polizeipräsidium Münster, Mirko Stein, der JUNGEN FREIHEIT.

Bereits in den vergangenen zwei Jahren hatte eine Zerstörungsserie von Heiligenfiguren und Bildstöcken im benachbarten Kreis Steinfurt für Aufregung gesorgt. Dort waren über 40 Figuren auf ähnliche Weise zerstört worden. Die Polizei ermittelte damals gegen sechs Islamisten. Laut Bild-Zeitung wurden die Ermittlungen eingestellt, weil drei der Verdächtigen nach Syrien ausgereist, einer verstarb und ein weiterer verzogen war. 

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/dutzende-heiligenfiguren-geschaendet/


München: Linksradikale Gruppe randaliert an 30 verschiedenen Tatorten

Eine Gruppe von rund 50 Linksextremen hat am Wochenende im Münchner Stadtteil Obergiesing an dutzenden Orten randaliert. Zunächst hatten die Gewalttäter am Samstag abend eine Straßenbahn demoliert. Laut Polizei hatten sie Scheiben zerkratzt, Videokameras verklebt sowie Aufkleber angebracht und seien dem Fahrer durch „lautes Verhalten“ aufgefallen. Polizei

Anschließend stiegen sie auf ein Dach, besprühten Wände und tranken Alkohol. Als die Polizei eintraf, teilte sich die Gruppe. Den Beamten gelang es, einige von ihnen noch vor Ort festzunehmen. Weitere mutmaßliche Täter stellte die Polizei an einer Landstraße.

Die Beamten registrierten über 30 verschiedenen Tatorte. „Die Gruppe hatte Wände, Fenster und Fahrzeuge besprüht, beschmiert, beklebt und zerkratzt“, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die zum Teil polizeibekannten 49 festgehaltenen Randalierer wurden auf die Polizeiwache gebracht.

Laut Polizei handelt es sich bei ihnen um Linksextremisten im Alter zwischen 16 und 36 Jahren. Sie sollen aus ganz Bayern stammen und zuvor eine Veranstaltung im linken Szenetreff „Kafe Marat“ besucht haben, berichtete die Münchner Abendzeitung.

Die Polizei erstattete Anzeige wegen schweren Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung. 

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/polizei-nimmt-50-linke-randalierer-in-muenchen-fest/