Polizeigewerkschaft: Die Zuwanderung verstärkte Straftaten mit Messer-Attacken

Der Staat muss stärker auf die zunehmende Gewalt durch Messerattacken in Deutschland reagieren. Das fordert der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt (siehe Foto), im Gespräch mit der Tageszeitung DIE WELT.

„Dass sich vor allem junge Männer mit Messern ausstatten, ist kein neues Phänomen“, sagt er, „aber in den letzten zwei Jahren stellen wir eine Häufung fest.“ – Auf der Straße, in Diskotheken, im Klassenraum würden Jugendliche zunehmend Messer tragen.

„Manche tun das, weil es Teil ihrer kulturellen Identität ist. Es gibt arabische Länder, in denen es völlig normal ist, mit einem Messer bewaffnet zu sein.“  – Der Flüchtlingszuzug habe das Problem zwar nicht ausgelöst, es aber „ganz sicher verstärkt“.

Artikel in der WELT

Quelle: Polizeigewerkschaft DPolG


Regensburg: Sieben Diakone wurden heute zu Priestern geweiht

Ein großer Tag für das gesamte Bistum Regensburg: Am heutigen Samstag, den 25. Juni 2016, weihte Bischof Rudolf Voderholzer sieben Männer zu Priestern. Ptiesterweihe Dom St. Peter 2016 Foto: altrofoto.de

Zahlreiche Gläubige und Priester aus der gesamten Diözese waren in die Kathedrale St. Peter gekommen, um mit den sieben Diakonen die Priesterweihe mitzufern, darunter  zahlreiche Familienangehörige und Freunde, die die Priesteramtskandidaten bei diesem großartigen Ereignis begleiten wollten.

Bereits im Mai hatte der Bischof zwei Ordensmänner zu Patres geweiht. 

Der Regensburger Oberhirte erklärte in der Predigt, in seinem Bistum habe man noch in vielen Gegenden fast volkskirchliche Situationen und Strukturen. Die neuen Priester könnten damit auf vieles aufbauen. Er fügte hinzu:

„Der Glaube ist nichts, was wir Menschen uns ausgedacht haben und was zur Disposition unserer Überlegungen steht, sondern der Glaube ist unsere Antwort auf göttliches Entgegenkommen. Antwort auf Gottes-Selbst-Erschließung. Glaube ist unsere vom Heiligen Geist ermöglichte und getragene Antwort auf Gottes Offenbarung  – und deshalb ein Geschenk.“   

Priester werde man nicht durch Wahl oder eine demokratische Abstimmung, sondern durch Berufung vom HERRN her und durch die Priesterweihe, sagte Bischof Rudolf Voderholzer in seiner Predigt. 

Im Rahmen des Weiheritus traten die sieben Kandidaten einzeln vor ihren Oberhirten und bekundeten ihre innere Bereitschaft zum Dienst an der Kirche in Einheit mit dem Bischof.

Der Leiter des Priesterseminars, Regens Martin Priller, erklärte sodann gegenüber dem Bischof, dass das Volk und die Verantwortlichen befragt und die Kandidaten für würdig befunden wurden, die Weihe zu empfangen.

Auf die Weihe durch die Handauflegung des Regensburger Oberhirten folgten daraufhin Riten, die das Geschehen und den Auftrag der Priester ausdeuten: Die jungen Männer wurden mit Stola und Messgewand bekleidet, ihre Hände wurden  gesalbt. Aus der Hand des Bischofs erhielten sie Hostienschale und Kelch zur Feier der Eucharistie.

Mit dem Friedensgruß, der Umarmung durch den Bischof und die anwesenden Priester endete die Weihehandlung. Im Anschluss feierten die sieben Männer mit Bischof Voderholzer und den Gläubigen erstmals als geweihte Priester die hl. Messe. 

Quelle: Bistum Regensburg, Jakob Schötz – Fotos: altrofoto.de


Nahostexpertin Dr. Kneissl warnte bereits im Sommer vor IS-Terror in Europa

Das Blutbad von Frankreich schockiert noch immer ganz Europa und während die Sicherheitsvorkehrungen in der Weihnachtszeit allerorts verstärkt werden, wird die Frage nach den Hintergründen immer lauter.   40323-90x80

Warum ausgerechnet der IS einen derart starken Zulauf verbuchen kann, erklärte Nahostexpertin Dr. Karin Kneissl bereits im Sommer in einem Interview für Unzensuriert-TV. Sie analysiert die Pläne und Ziele des Islamischen Staats (IS), bewertet die Wahrscheinlichkeit von Terroranschlägen und erklärt, warum sich so viele junge Menschen den Mörderbanden in Syrien und im Irak anschließen

Während Experten wie Dr. Kneissl mit einer langjährigen Erfahrung im nahöstlichen Bereich bereits vor Monaten vor einer Bedrohung dieser Art warnten, wurden Alarmbotschaften wie diese offiziell als Angstmache abgetan. In einem exklusiven Interview spricht sie etwa von der Faszination die vom IS ausgeht und, dass diese vor allem für junge Männer groß ist.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0019233-Nahostexpertin-Karin-Kneissl-im-Interview-Drohende-Terrorgefahr-durch