Niederlande: „Tötung auf Verlangen“ nimmt bei jungen Menschen zu

In den Niederlanden haben sich im vergangenen Jahr sieben Menschen unter 30 Jahre auf Verlangen töten lassen. Das berichtet das Online-Portal des „Deutschen Ärzteblatts“. Laut Angaben der Regionalen Kontrollkommissionen für Euthanasie litten die meisten der Patienten an psychischen Erkrankungen.

Damit hat sich die Zahl der Unter-30-Jährigen, die auf Verlangen getötet wurden, binnen eines Jahres mehr als verdreifacht.

Im Jahr 2016 habe es in dieser Altersklasse zwei Tötungen auf Verlagen gegeben. Wie das Ärzteblatt weiter schreibt, habe es weit mehr Anfragen gegeben. Diese seien jedoch in der Mehrzahl abgelehnt worden.

Quelle: ALfA-Newsletter


FOTO-Galerie vom 1000-Kreuze-Gebetszug am 22. März 2014 in Münster

Die Kundgebung und der Gebetszug für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder am 22. März in Münster verlief trotz Nieselregen und Störungen linksradikaler Chaoten insgesamt erfolgreich. PICT0132

Hunderte von Polizisten sorgten für einen wirksamen Schutz der betenden und singenden Lebensrechtler vor Randalierern.

Das erste Foto zeigt zwei aktive junge Teilnehmerinnen mit je einem eindrucksvollen Embryonen-Plakat auf dem Kirchplatz von St. Ägidii. PICT0131Das Poster links stellt ein ungeborenes Baby im 3. Monat dar.

Leider regnete es in den ersten Stunden während der Kundgebung und bei der nachfolgenden Kreuze-Aktion, so daß die ersten Ankömmlinge sich mit Regenschirm vorstellten und kennenlernten:

Hier in der Mitte sehen wir die ALFA-Vorsitzende von Rheine: unsere Autorin und Buch-Rezensentin Cordula Mohr. (ALFA = Aktion Lebensrecht für alle.)
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Ungewöhnlich viele junge Menschen, vor allem Mädchen und jüngere Frauen, beteiligten sich diesmal an der Kreuze-Aktion von EuroProLife.

PICT0137Das vierte Foto zeigt einige Lebensrechtler auf dem Ägidii-Kirchplatz in Münster-Innenstadt: etwa in der Mitte des Bildes sehen wir zwei junge katholische Priester unterm Regenschirm. Bei der Abschlußkundgebung auf dem Domplatz erteilten sie mit zwei weiteren Geistlichen den priesterlichen Segen an die Teilnehmer.
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Auch junge Männer beteiligten sich erfreulicherweise recht zahlreich an dieser Aktion für das Leben: siehe unser fünftes Foto, daneben einige Polizeibeamte im regen Gespräch. PICT0147

Das letzte Bild zeigt die Polizisten im Einsatz an einer Seitenstraße: sie drängen Randalierer aus Linksgruppen und aus der Homosexuellen-Lobby ab, die den Gebetszug der Lebensrechtler stören wollten. Auf einem Transparent (siehe Mitte des Fotos) heißt es: „Don´t pray  –  go gay!“

Fotos: Felizitas Küble