Carlo Acutis wird bald seliggesprochen

Wie Radio Vatikan meldet, ist der Weg für eine Seligsprechung des italienischen Jungen Carlo Acutis jetzt frei.

Carlo war ein Computergenie und nutzte seine Talente auch zur Glaubensverbreitung im Internet und sozialen Netzwerken  – und das bereits mit kindlichen 11 Jahren.

Dies wurde von Papst Frnaziskus in seinem Schreiben zur Jugendsynode „Christus Vivit“ ausdrücklich gewürdigt.

Der Knabe starb mit 15 Jahren an Krebs.

Nun ebnete das Oberhaupt der kath. Kirche durch die Anerkennung eines Wunders den Weg für eine baldige Seligsprechung des Jugendlichen.

Wir haben bereits im Jahre  2014 ein Lebensbild von Carlo  –  verfaßt von Prälat Edmund Dillinger – veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/2014/04/27/carlo-acutis-ein-glaubensstarker-italienischer-junge-auf-dem-weg-zur-seligsprechung/


Mit dem Alter schwindet der Jenseitsglaube

Je älter die Deutschen sind, umso seltener glauben sie an die christliche Vorstellung eines ewigen Lebens im Himmel oder in der Hölle. Das ergab eine Umfrage des Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt) im Auftrag der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Anlass ist der Ewigkeitssonntag am 25. November. An diesem letzten Sonntag des Kirchenjahres vor dem 1. Advent gedenken evangelische Christen ihrer Verstorbenen. 17  Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren glauben der Umfrage zufolge an die christliche Lehre, wonach nach dem Tod ein ewiges Leben folgt – im Himmel bei Gott oder getrennt von ihm in der Hölle.

Doch je älter die Menschen sind, umso weniger halten sie diese Anschauung für wahrscheinlich. Unter den über 65-Jährigen sind nur noch sechs Prozent davon überzeugt. Mit dem Alter nimmt auch die Vorstellung zu, dass nichts auf das irdische Dasein folgt. Unter den 18- bis 24-Jährigen sind 37 Prozent dieser Ansicht, unter den über 65-Jährigen mehr als die Hälfte (56 Prozent).

Allgemein glauben 47 Prozent aller Deutschen, dass nach dem irdischen Leben nichts folgt. Diese Ansicht ist im Osten (55 Prozent) stärker vertreten als im Westen (45 Prozent). Neun Prozent gehen von einem ewigen Leben im Himmel aus. Ein gleich hoher Anteil glaubt an ein ewiges Leben im Himmel oder in der Hölle. 14 Prozent rechnen mit einer Wiedergeburt. Ein Fünftel der Befragten (21 Prozent) weiß keine Antwort oder macht keine Angaben.

Quelle: https://www.idea.de/gesellschaft/detail/mit-dem-alter-schwindet-der-glaube-an-das-ewige-leben-107205.html


INSA-Studie: Vor allem Frauen fürchten sich vor einer Islamisierung Deutschlands

Im Auftrag der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA wollte das erfurter INSA-Institut in dieser Woche von den Befragten wissen, ob sie Angst vor einer Islamisierung Deutschlands haben. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer (57 %) stimmt der Aussage zu, darunter mehr Frauen (61 %) als Männer (51 %). Knapp ein Drittel (31 %) gab an, vor einer Islamisierung keine Angst zu haben. Moschee-Bonn-3

Bei einem Blick auf das Alter der Befragten fällt auf, dass die Angst vor einer Islamisierung Deutschlands mit zunehmendem Alter steigt.

BILD: Große Moschee in Bonn mit Minarett (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Besonders die jüngsten Teilnehmer stimmen der Aussage mit 37 Prozent am wenigsten zu. Hingegen stimmen jeweils fast zwei von drei Befragten zwischen 45 und 54 Jahren (65 %) sowie der über 65-Jährigen (64 %) zu. Beinahe jeder Zweite (47 %) der 18 bis 24-Jährigen widerspricht dieser Aussage.

Die Einstellung der Befragten zur Islamisierung Deutschlands ändert sich auch bei einem Blick auf die jeweiligen Bildungsabschlüsse. Hierbei sticht vor allem ins Auge, dass mehr als die Hälfte aller Befragten ohne Abschluss (53 %), mit abgeschlossener Lehre (62 %) oder mit abgeschlossenem Hochschulstudium (54 %) diese Aussage befürworten, also eine Islamisierung befürchten. Studenten (30 %) und Auszubildende (37 %) tun dies hingegen nur zu etwa einem Drittel. Jeder zweite Studierende (54 %) gibt an, sich nicht vor einer Islamisierung Deutschlands zu fürchten.

Am wenigsten Angst haben die Grünen

Neun von zehn AfD-Wählern (91 %) bestätigten, dass sie Angst vor der Islamisierung Deutschlands haben. Ebenfalls stimmen drei von fünf der befragten CDU (58 %)- und FDP-Wähler (59 %) der Aussage zu. Die geringste Zustimmung kommt von den Wählern aus den Reihen der Grünen, von Ihnen stimmt lediglich jeder Dritte (34 %) zu, mehr als die Hälfte (57 %) hingegen nicht. Die Linke- und SPD-Anhänger sind eher geteilter Meinung (50 % zu 47 % bei den Linken, 48 % zu 41 % bei der SPD).

Hier geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de


Arabischer Knabe aus Gaza war Opfer eines palästinensischen Querschlägers

Laut Berichten der Presseagentur AP wurde der am Montag getötete palästinensische Junge bei einer Beerdigungszeremonie von einem palästinensischen Querschläger getroffen.

Ein Mitarbeiter des palästinensischen Gesundheitsministeriums hatte zuvor behauptet, der achtjährige Barka al-Mughrabi sei bei einem Luftangriff der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) am Montag verletzt und getötet worden.

ZAHAL hatte  diesen Vorwurf bestritten und erklärt, daß zu diesem Zeitpunkt keinerlei Luftschläge in dieser Gegend verübt wurden.

Familienmitglieder des Jungen und mehrere Augenzeugen stellten den Sachverhalt am Dienstag nun richtig und erklärten, der Junge sei bei einer Begräbnisprozession für einen getöteten Terroristen aus dem Gazastreifen mitgelaufen, als ihn ein palästinensischer Querschläger am Kopf traf. Bewaffnete Terroristen hatten bei der Prozession in die Luft geschossen.