Göttingen: Linksradikale Randale gegen Polizei

Grüner Politiker Trittin sprach auf linker Kundgebung

Der Leiter der Polizeiinspektion Göttingen, Thomas Rath, hat die Aggressivität von Teilnehmern einer linken Demonstration in der Universitätsstadt am vergangenen Sonntag verurteilt. 033_30

Der „Haß und die menschenverachtenden Anfeindungen, die den einschreitenden Beamten und Beamtinnen, auch schon deutlich vor ihrem Einsatz innerhalb der Versammlung, entgegengeschlagen sind“, hätten ihn sprachlos gemacht, so der Polizeichef in einer Pressemitteilung am Mittwoch.

Sieben Bereitschaftspolizisten waren im Verlauf der Kundgebung des Göttinger „Bündnis gegen Rechts“ verletzt worden; zwei von ihnen von ihnen so schwer, daß sie bis auf weiteres dienstunfähig sind. Die „unkontrollierte massive Gewalt“ habe sich auch gegen Fahrzeuge der Polizei gerichtet.

„Am Rande der Demonstration zerkratzen Unbekannt zwei Mannschaftswagen, beschmierten einen von ihnen in roter Farbe mit der Parole ACAB, traten Scheibenwischer ab, beschädigten die Blaulichter im Kühlergrill und zerstörten ein Rücklicht. Die Höhe des verursachten Gesamtschadens steht noch nicht fest.“

Laut Polizei sei die Stimmung aggressiver gewesen als sonst in Göttingen.

Anlaß der Demonstration war eine „Mahnwache“ des „Freundeskreis Thüringen/Niedersachsen“, der der rechtsextremen Szene zugeordnet wird. Gegendemonstranten hatten dabei versucht, die Absperrungen zu überwinden. Gegen sie wird wegen Körperverletzung, Landfriedensbruchs und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Indirekt kritisierte Rath auch Mitglieder des „Bündnis gegen Rechts“, die er aufforderte, bei vergleichbaren Eskalationen sich nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich von Linksextremen zu distanzieren.

Zu den Rednern auf der linken Kundgebung gehörte auch der grüne Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/polizeichef-schockiert-ueber-linke-gewalt/

 


Weitere Realitätsverweigerung in der Flüchtlingsfrage kann zur Staatskrise führen

Pressemeldung der AfD:

Nach der Eurokrise und der Energiekrise besteht jetzt die Gefahr einer Staatskrise. Eine Regierung, die nicht in der Lage ist, die Landesgrenzen zu sichern, hat jegliche Autorität verloren. be2004_38_551

Die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist die erste Pflicht eines Staates. Die Bundesregierung steht nicht nur hilflos der Masseninvasion von Menschen aus vieler Herren Länder gegenüber. Sie begrüßt den Zustrom, lädt weltweit dazu ein und fördert ihn aktiv, obwohl dies gegen Recht und Gesetz verstößt und nach § 96 Aufenthaltsgesetz bei jedem Schlepper zur Strafbarkeit führt.

Der Hinweis auf „humanitäre Gründe“ ist eine Irreführung der Bevölkerung. „Auf das Asylrecht kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft einreist“, heißt es in Artikel 16a Abs. 2 Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Dies ist an allen Außengrenzen Deutschlands außer der Schweiz der Fall. Für diese gilt jedoch das Gleiche.

Der Import von Kriminalität, Terrorismus und Glaubenskrieg wird zu einer ernstzunehmenden gesellschaftlichen und staatlichen Krise führen, während die politische Elite in Dienstwagen und mit Personenschutz sich noch in Sicherheit wiegt.

Der Imam der Al Aqsa-Moschee in Jerusalem erklärt in diesen Tagen, worum es geht: „Die europäischen Länder haben ihre Fruchtbarkeit verloren. Wir werden mit ihnen Kinder zeugen, weil wir ihre Länder erobern werden. Deutsche, Franzosen nehmt die Flüchtlinge auf. Wir werden sie bald im Namen des Kalifats einsammeln.“


Betroffenen-Initiative kritisiert Parteitags-Beschlüsse der Grünen zu Pädosex-Kriminalität: „Nur leeres Geschwafel“

Pressemitteilung von „netzwerkB“:

Der Antrag „Keine Toleranz für Pädo-Kriminalität und Sexualstraftaten!“ wurde stark abgeschwächt – wirksam wie abgestandenes Wasser. 

Grafik: PI-News

Grafik: PI-News

Während ein Parteienforscher die pädokriminellen Geschichts-Anteile der grünen Partei durchleuchtete, schien es in der Partei ein großes Anliegen zu geben, die eigene Geschichte konfrontativer anzugehen, als je zuvor.

Ungeahnt konkret preschten hier einige mutige Ideen aus den grünen Parteireihen hervor:

„Pädo-Kriminelle und Sexualstraftäter sollten – auch als sogenannte Ersttäter – nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen, sowohl ehrenamtlich als auch hauptberuflich.

Täter, die rechtskräftig verurteilt sind, weil sie die sexuelle Unversehrtheit eines Kindes oder einer abhängigen Person beeinträchtigt haben, sollten endgültig das Recht verlieren, eine berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit mit Minderjährigen oder Abhängigen auszuüben.“

Die „Mutigen“ stellten diesbezüglich auf der 38. Ordentlichen Bundesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 21. – 23. November 2014 in Hamburg einen Antrag, der unter V-28 Verschiedenes zur Abstimmung kam.

„Zwischen Antrag und Beschluss liegen Welten“

Der Antrag „Keine Toleranz für Pädo-Kriminalität und Sexualstraftaten!“ war offensichtlich gut gemeint – übrig geblieben ist im Beschluss der GRÜNEN nur leeres Geschwafel. Zwischen Antrag und Beschluss liegen Welten.

Eine Entschuldigung an die Betroffenen: „Die sich durch unsere Positionen und Debatten in den 1980er Jahren in ihrem Schmerz und ihrem Leid verhöhnt fühlen.“

Weiter heißt es in dem Beschluss: „Die Vorstellung, Straffreiheit für sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern ist eine legitime politische Forderung gewesen, sie verlor sich ab Mitte der 1980er Jahre immer mehr, bis die pädophilen Forderungen und Aktivisten schließlich gänzlich aus der Partei gedrängt werden konnten.“

„Schreibtischtäter von damals noch in Amt und Würden“

An dieser Stelle fragen wir nach: Inwieweit hatte sich Jürgen Trittin in den 1980er Jahren öffentlich von dem von ihm 1981 presserechtlich verantworteten Kommunalwahlprogramm einer Grünen-Liste in Göttingen distanziert, „das sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen unter bestimmten Bedingungen straffrei stellen wollte.“

Wie steht er zu seiner Mitgliedschaft im Beirat des Stiftungsrates der „Akademie Waldschlösschen“, dem auch der umstrittene Rüdiger Lautmann angehört? 

Wieso ist Volker Beck immer noch innen- und religionspolitischer Sprecher von BÜNDNIS 90/Die Grünen, hat er doch 1988 als Gastautor des Buches „Der pädosexuelle Komplex“ geschrieben: „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.“

So lange Schreibtischtäter von damals wie Volker Beck, Jürgen Trittin und Daniel Cohn-Bendith nach wie vor in Amt und Würden sind, werden die Opfer weiterhin verhöhnt.

Weiterführende Infos: Antrag V-28: http://netzwerkb.org/wp-content/uploads/2014/10/V-28-Keine-Toleranz-für-Pädo-K.pdf

Beschluss der GRÜNEN: http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluess/Verantwortung_fuer_die_eigene_Geschichte_uebernehmen.pdf

Zweifelhafte Verbindungen: http://www.focus.de/politik/deutschland/zweifelhafte-verbindungen-warum-juergen-trittin-im-paedophilie-sumpf-feststeckt_id_4298385.html…

Kontakt-Daten:
netzwerkB – Betroffene von sexualisierter Gewalt e.V.
Telefon: 04503 892782 
presse@netzwerkb.org   www.netzwerkB.org

„NetzwerkB“ fordert sofortigen Rücktritt von Jürgen Trittin

Pressemitteilung der Betroffenen-Initiative „NetzwerkB“:

Am 16. September 2013 berichten die Parteienforscher Franz Walter und Stephan Klecha in einem Gastbeitrag in der „taz“ über die kommunale Alternativen-Grünen-Initiativen-Liste (AGIL) in Göttingen:

„Die Göttinger AGIL plädierte 1982 im Programmabschnitt ‚Lesben und Schwule‘ ganz auf der Linie des Grünen-Grundsatzprogramms auf Bundesebene für eine strafrechtliche Freistellung von sexuellen Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen, die nicht unter Anwendung und Androhung von Gewalt zustande kamen.“

Über Jürgen Trittins Verantwortung berichten die Wissenschaftler: „Er ist als eines von fünf Mitgliedern der Schlussredaktion aufgeführt, nur hinter Trittins Namen steht in Klammern V.i.s.d.P. – die Abkürzung für ‚Verantwortlich im Sinne des Presserechts‘.“

Wir als Betroffene von sexualisierter Gewalt halten solche Personen wie Trittin für untragbar. Wir fordern den sofortigen Rücktritt von Trittin aus der Politik.

Ein Rückblick auf das Jahr 2013:

Daniel Cohn-Bendit schwärmte über viele Jahre hinweg „fiktiv“ über sexuelle Handlungen mit Kindern – bisher ohne Konsequenzen. Er bekommt Orden und Auszeichnungen und steht in hoher Position im Europaparlament.

Volker Beck arbeitete offen den pädokriminellen Interessen zu. Das blieb bisher ohne Konsequenzen. Jerzy Montag und Christian Ströbele fordern vehement auch heute noch, das Inzestverbot zu kippen. Allesamt können sie in der Prostitution keine sexualisierte Gewalt erkennen als Teufelskreis von Ursache und Wirkung, sondern nur „ehrlich verdientes Geld“

Täter und Schreibtischtäter:

Es zeichnen sich Vernetzungen von Tätern und Schreibtischtätern ab. Das erstreckt sich vom Bundeskriminalamt (Affäre Michael C. Baurmann), über den Kinderschutzbund (Affäre Walter Bärsch), bis hin zur Humanistischen Union (HU). Auch die HU arbeitete eng mit der „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“ (AHS) zusammen, die 1982 aus der „Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie“ (DSAP) hervorging. 

Buchtitel der Aktion "Kinder in Gefahr"

Buch der Aktion „Kinder in Gefahr“

Die Humanistische Union, 1961 in München gegründet, verstand sich als Intelligenzlerverein, in dem Politiker, Juristen, Ärzte, Theologen und andere unter sich waren; schon ab 1963 setzte man sich in Seminaren für sexuelle Aufklärung und Reformen ein.

Aus den Reihen der pädophilen AHS kamen Forderungen wie „Gleichberechtigte, einvernehmliche und verantwortliche sexuelle Handlungen dürfen – weil sie nicht schädigen – auch zwischen Erwachsenen und Kindern nicht mehr strafbar sein.“

„Humanistische Union“ auf Abwegen

Noch im Juni 2000 verfaßte der Vorstand der Humanistischen Union eine „Erklärung des Bundesvorstandes der Humanistischen Union zum Sexualstrafrecht“, die Pädophile und Päderasten zu Opfern einer „moralischen Panik“ stilisierte. Der Vorstand der HU lässt sich vom Beirat beraten, in dem sich Volker Beck, Renate Künast, Claudia Roth und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger wiederfinden. Die HU hatte unter Schröder und wieder unter Merkel das Justizministerium sozusagen gut im Griff.

Im Jahre 2004 distanzierte man sich in der HU offiziell von der AHS, nachdem es zu Hausdurchsuchungen und Ermittlungsverfahren gegen Pädophile aus diesen Kreisen in München gekommen war. Dabei soll es auch zu zu einer Razzia in den Räume des Bildungswerks der HU gekommen sein, in denen sich die Gruppe traf.

Im Beirat befinden bzw. befanden sich aber auch heute noch Fritz Sack, Soziologieprofessor und Kurator der „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“. Oder Rüdiger Lautmann, emeritierter Sexualwissenschaftler, Homosexuellen-Aktivist und Verfasser des Buches „Die Lust am Kind“, sowie der Sexualwissenschaftler Helmut Kentler (†).

Im Beirat der HU befindet sich auch Prof. Hartmut von Hentig, Lebenspartner des Schulleiters Gerold Beckers, der beim sexuellen Missbrauch in der Odenwaldschule zu den Haupttätern zählte.

Pro familia unterstützte noch 1997 die Thesen von Kentler: „Kinder haben ein Recht auf Sexualität mit Erwachsenen, aber Erwachsene haben kein Recht auf Sexualität mit Kindern.“ Lautmann unterstützte pro familia, das noch eine ganze Weile Texte verbreitete wie „Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.“

Wir sagen: Sofort Schluss damit! Deckt den pädokriminellen Filz endlich auf und zieht Konsequenzen!

Wir Betroffene von sexualisierter Gewalt wollen von solchen Menschen nicht vertreten werden!

Kontakt:
netzwerkB – Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.
Telefon: 04503 892782 oder 0163 1625091
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Opfer-Initiative „NetzwerkB“ zum gestoppten Artikel von Christian Füller in der „taz“

„netzwerkB“-Pressemitteilung vom 26. August 2013:

Wir reagieren auf die Entscheidung von Frau Ines Pohl, Chefredakteurin der „taz“, den Beitrag des taz-Journalisten Christian Füller nicht wie geplant in der Wochenendbeilage »Sonntaz« am 25. August 2013 zu drucken.

Wir verstehen die Entscheidung von Frau Pohl nicht. Die Meinung von Herrn Füller kann aus Sicht der Opfer vollumfänglich mitgetragen werden. Der Text von Herrn Füller liegt uns vor.  

Das RECHT hilft der JUGEND

Das RECHT hilft der JUGEND

Wir sagen: Eine Partei wie die Grünen, in der man in bester Eintracht wissentlich mit Tätern und Schreibtischtätern gesessen hat, sie mit der Veröffentlichung von Texten unterstützt hat, die man bei Anklage, Verurteilung und Inhaftierung weiter unterstützt hat, die man in Posten und Positionen bis hinauf in das Europa-Parlament gehoben hat, besitzt auch eine Verantwortung gegenüber den Opfern.

Einige taz-Mitarbeiter waren Pädokriminelle

Über ihr taz-Gründungsmitglied Dietrich Willier schrieb die taz in ihrem Nachruf 2009 voller Lob: „Kinder vor allem gehörten zu seinem Leben.“  –  Mehr wollte man da nicht wissen.

Der Abschlussbericht über sexuellen Missbrauch an der Odenwaldschule machte deutlich: Willier arbeitete an der Odenwaldschule von 1969 bis 1972 als Kunstlehrer. In diesen Jahren missbrauchte Willier Schüler. Man weiß von neun Opfern. Willier besass eine umfangreiche Sammlung von Kinderpornos. Manche Kinder auf den Aufnahmen waren erst drei Jahre alt.

Der spätere taz-Mitarbeiter Willier war ein Serientäter. Seine Taten dürften sich nicht allein auf diesen Zeitraum beschränkt haben. Willier war auch nicht der einzige Täter. Allein an der Odenwaldschule zum Beispiel spricht man von 132 Opfern. In der taz sind auch die Namen von weiteren pädokriminellen Mitarbeitern bekannt geworden, wir wissen von mindestens zwei solcher Mitarbeiter. Zudem veröffentlichte die taz auf ihren Seiten pädophile Texte, in denen Sex mit Kindern verherrlicht wurde, die andere Täter ermutigt haben.

Im Januar 2011 erklärte der stellv. Chefredakteur, Reiner Metzger, noch: „Die Verbindungen zwischen Kindesmisshandlern, der deutschen Linken und auch der taz zu der Zeit sind offensichtlich noch nicht ausreichend geklärt.“ (http://www.taz.de/!64667/)

Leider sind diese Verbindungen in der taz bis heute ungeklärt: Wer wußte Bescheid, wer hat solche Menschen ins Boot geholt, welche Vernetzungen gab es?

Norbert Denef: 2011 für den taz-Panther-Preis nominiert

2011 wurde der Vorsitzende von netzwerkB, Norbert Denef, 2011 von der taz-Redaktion für den taz-Panther-Preis nominiert. Dort stand Denef dann in Berlin am 17. September 2011 auf der Bühne. Doch reicht das?

Zu diesem Zeitpunkt standen die Skandale vor allem der kirchlichen Einrichtungen im Brennpunkt, die mit Gemeindearbeit, Kirchenchören, Ministranten, Schulen, Internaten, Kinderheime, Kinderkurheime, Behindertenheime und Seniorenheime ziemlich viele potentielle Tatfelder aufweist. Tatsächlich gibt es noch viel mehr Tatfelder als diese. Über Taten und Täter wird nun manchmal gesprochen, sogar jetzt im Wahlkampf.

Doch wie sieht die Situation für die Opfer selbst aus? Über die Situation der Opfer wird geschwiegen. Die Opfer stehen mit ihrem Leid und ihren Schäden allein da. Sie werden von den Tätern und ihren Unterstützern dazu verdammt, im Dunkelfeld zu leben und zu sterben. Die meisten haben sich noch nie jemandem offenbart, nicht einmal gegenüber der eigenen Familie.

Wir verstehen auch die Meinung von Jürgen Trittin nicht, es bedürfe keiner Anlaufstelle für die Opfer. Das Dunkelfeld ist das zweite Verbrechen, das man den Betroffenen nach dem ersten Verbrechen antun kann. Die Opfer brauchen Anerkennung und Unterstützung.

Ja zu einer Anlaufstelle für Opfer

Wir unterstützen Christian Füllers Forderung nach einer Anlaufstelle für Opfer von sexualisierter Gewalt voll. Diese Stelle sollte nach unserer Meinung unabhängig arbeiten, also nicht parteigebunden sein, und vom Verständnis her einen besonderen Schwerpunkt auf die Situation der Opfer im links-alternativen Umfeld damals und auf ihre Nöte, Leiden und gesundheitlichen Schäden heute setzen.

Wichtig ist hier insbesondere eine juristische Beratung. Der Anspruch auf eine Entschädigung muss moralisch aufrecht erhalten werden, auch wenn ihn die Politik und die Institutionen und die Täter ablehnen. Die Opfer selbst und auch ihre Angehörigen brauchen medizinische Beratung und Unterstützung. Wir sehen die Grünen in der Verantwortung, sich dafür einzusetzen, dass die Betroffenen Hilfe und eine angemessene, den Folgen und Schäden entsprechende Entschädigung erhalten.

Die Grünen stehlen sich hier als Organisation und als Partei im Bundestag leider zu sehr aus der Verantwortung.

Wir fordern die taz auf, Christian Füller zu unterstützen. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema sexueller Gewalt als Journalist und Autor. Es wäre das falsche Signal von Vorgesetzten und Kollegen, ihn jetzt auszugrenzen.

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Grüne und linke Berliner „taz“ mauern in puncto Pädosex-Skandal

In der Tageszeitung „Frankfurter Neue Presse“ erschien jetzt ein kritischer Bericht von Volker Resing über die Grünen unter dem Titel „Nicht zuviel Aufklärung bitte“.

Dabei wird auch die links-alternative Tageszeitung „taz“ unter die Lupe genommen, denn die dortige Chefredaktion stoppte kürzlich einen geplanten Aufklärungs-Artikel, der sich gründlich mit der Kindersex-Vergangenheit dieser Partei befaßte. 

Die ungedruckte Analyse stammte nicht von irgendwem, sondern von dem langjährigen taz-Autor Christian Füller, der bislang nicht zuletzt durch kirchenkritische Beiträge auffiel. Die Hauptthese in Füllers nicht veröffentlichtem Text lautet: „Pädophilie war in der grünen Ideologie angelegt.“  

Mit Recht schreibt nun die „Frankfurter Neue Presse“ über die grüne Doppelmoral: 

„Die Grünen fordern stets maximale Aufklärung. Aber wenn es bei ihnen selbst um ein unangenehmes Thema geht wie den Umgang mit pädophilen Parteiströmungen in der Vergangenheit, machen sie zu.“

Zum grünen Spitzenkandidaten Jürgen Trittin heißt es: „Trittin hatte den Ruf nach einer Anlaufstelle für Opfer zurückgewiesen, da Parteistrukturen nicht betroffen seien.“

Die verhinderte Analyse Füllers belegt allerdings genau das Gegenteil von Trittins Behauptung.

Hier gehts zum WORTLAUT dieses Artikels, wie er hätte erscheinen sollen: https://www.dropbox.com/s/0dbpnc65kwjl82k/befreitesmenschenmaterial.pdf


Pädosex-Skandal: Linke WAZ attackiert Grüne wegen Vertuschung

Berliner „taz“ verhinderte kritischen Artikel des eigenen Autors

Sogar in der linksorientierten Tageszeitung WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) bzw. in wird die grüne Partei- und Fraktionsspitze jetzt wegen ihrer Haltung zu Kindersex und Mißbrauch kritisiert.

Die WAZ-Redakteurin Silke Hoock schreibt gleich eingangs: 

„Die Grünen sind keine Partei von Pädophilen und Kinderschändern. Aber Pädokriminelle, die Sex mit Kindern praktizierten und legalisieren wollten, waren in ihrer Mitte. Oder auch Mütter und Väter, die alles Bürgerliche verachteten und glaubten, sexueller Kontakt mit Kindern sei revolutionär. Ob sich aus dem Handeln von damals ein Schuldbewusstsein entwickelt hat, weiß niemand. Die Revolutionäre von einst schweigen.“

Guter Buchtitel zum Thema

Guter Buchtitel zum Thema

Der Artikel zitiert sodann Norbert Denef: „Die haben etwas zu verbergen. Jene, die damals von Sex mit Kindern schwärmten, sind heute an der Macht“, so der Vorsitzende des bundesweit größten Netzwerks Betroffener von sexualisierter Gewalt (NetzwerkB).

Unlängst wurde, worauf auch die WAZ hinweist, ein geplanter kritischer Artikel von Christian Füller zu diesem Thema in der linksalternativen Berliner Tageszeitung „taz“ überraschend verhindert:Sind diese Leute so mächtig, dass sie gar einen kritischen Artikel über Grüne und Pädophilie in der taz verhindern konnten?“  – das fragt sich nicht nur die WAZ.

In jenem Beitrag wäre u.a. zu lesen gewesen: „Pädophilie aber war keine Nebensache bei den Grünen, sondern in der Ideologie angelegt“ oder „Empathie gibt es bei den Grünen nur für Opfer der anderen“  –  und noch deutlicher:

„Jürgen Trittin (…) weicht jedem Vergleich mit der katholischen Kirche aus. Das ist insofern richtig, als die katholische Kirche anders aufklärt als die Grünen – besser und gründlicher…Denn anders als Erzbischof Zollitsch weigert sich der grüne Bischof Trittin eine Anlaufstelle für Opfer grüner Täter einzurichten. Darum schert sich bei den Grünen niemand, mehr noch, man macht sich lustig.“

Sodann weist die WAZ auf die Schriftstellerin Sophie Dannenberg hin: In ihrer Neuerscheinung „Das bleiche Herz der Revolution“ schildert sie das Klima in links-alternativen Familien, die ihre Kinder in progressive Kinderläden schickten, aus eigenem Erleben: „Unsere Eltern taten das nicht, weil sie pädophil waren. Sie taten es, weil sie Sex mit Kindern für fortschrittlich hielten“, so die Autorin in ihrem Buch.

Außerdem weist der WAZ-Artikel auf den sonst kaum diskutierten, aber aufschlußreichen „Fall Ullmann“ hin: „Obwohl Dieter Ullmann mehrfach wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt war, koordinierte er die Grüne Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle.“