Israel: Hamas-Terroranschlag führt zu sieben Verletzten, darunter eine schwangere Frau

Bei einem Terroranschlag am Sonntagabend an einer Bushaltestelle bei Ofra in Judäa sind sieben Menschen verletzt worden.

Darunter war eine schwangere 21-Jährige, deren Sohn nach dem Anschlag durch einen Notkaiserschnitt in der 30. Schwangerschaftswoche auf die Welt gebracht wurde.

Nachdem es gestern Abend zunächst aus dem Krankenhaus hieß, der Zustand des Jungen sei stabil und der der Mutter kritisch, wurde nun vermeldet, weder die Mutter noch ihr Sohn seien außer Lebensgefahr.

Auf die Wartenden an der Bushaltestelle war aus einem vorbeifahrenden Auto heraus geschossen worden.

Die palästinensische Terrororganisation Hamas aus dem Gazastreifen hat das Verbrechen öffentlich gelobt.

Quelle: https://www.facebook.com/IsraelinGermany/photos/a.136164746439481/1945789918810279/?type=3&theater&utm_source=InforuMail&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter+10.12.18


Verband Familienarbeit plädiert für freie Wahl zwischen Klinik und Hausgeburt

V0n Dr. Johannes Resch

Nach Überzeugung des Verbands Familienarbeit ist die Geburt in der Regel ein natürlicher Vorgang, der nicht über das notwendige Maß hinaus „medizinisiert“ werden darf, wie das angesichts der zunehmenden Anzahl von Kaiserschnitten zu beobachten ist. A.L.Content_Was_wir_wollen

So richtig bei bestehenden Risiken eine Geburt in einer Klinik ist, so unbestritten haben auch Hausgeburten aufgrund der gewohnten psychologisch stabilisierenden Umgebung große Vorteile. Grundsätzlich sollte auch hier die Wahlfreiheit für Eltern geachtet werden.

Diese Wahlfreiheit ist aktuell gefährdet, da keine Versicherung mehr bereit ist, das Haftpflichtrisiko für freie Hebammen zu übernehmen. Da absehbare Risikogeburten ohnehin in einer Klinik erfolgen, sind Schadensfälle bei Hausgeburten jedoch nicht höher als in einer Klinik.

Wir fordern den Gesetzgeber auf, in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen eine Regelung zu finden, die das Haftpflichtrisiko auch bei Hebammen in zumutbarer Weise regelt. Es geht nicht nur um das Berufsrecht der Hebammen, sondern auch um die Entscheidungsfreiheit von Eltern über die Bedingungen einer Geburt. Einschränkungen sind nur bei medizinisch objektivierbaren Gefährdungen gerechtfertigt.

Gleichberechtigung statt „Gleichstellung“

Die „Gleichstellungspolitik“ der Bundesregierung strebt unter dem Begriff „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ eine „Gleichstellung“ von Müttern und Vätern im Erwerbsleben an. Das bedeutet, dass die Erziehungsarbeit ignoriert wird. Eltern werden so immer mehr genötigt, schon ihre Kleinkinder in Fremdbetreuung zu geben, um ein ausreichendes Einkommen erzielen zu können. m

Eine Gleichberechtigung der Eltern ist nach Überzeugung des Verbandes Familienarbeit dagegen nur möglich, wenn eine Gleichstellung von elterlicher Erziehungsarbeit mit herkömmlicher Erwerbsarbeit erfolgt. Da die Kindererziehung heute aufgrund unseres Sozialsystems von Nutzen für die gesamte Gesellschaft ist, steht den Eltern eine Honorierung in Form eines angemessenen Erziehungsgehalts mit Rentenanspruch als Gegenleistung zu.

Erst dann haben Eltern Wahlfreiheit, ob sie ihre Kinder selbst erziehen oder das Geld zur Finanzierung einer Fremdbetreuung ihrer Wahl verwenden, wenn sie im bisherigen Beruf voll erwerbstätig bleiben wollen. Erst dann wird Kindererziehung wieder unter entspannten Bedingungen möglich werden und Eltern nicht mehr in ein Hamsterrad krank machender Doppelbelastung drängen.

Dr. Johannes Resch
Stellv. Vorsitzender des Verbands Familienarbeit e.V.
www.familienarbeit-heute.de
www.johannes-resch.de



Ungarn: Baby drei Monate nach „Hirntod“ der Mutter gesund zur Welt gekommen

Im ungarischen Debrecen wurde ein Vierteljahr nach dem diagnostizierten „Hirntod“ der Mutter ein gesundes Kind per Kaiserschnitt entbunden. Die 31-jährige Frau hatte zuvor eine Hirnblutung erlitten. Dies teilte die Universitätsklinik im ostungarischen Debrecen mit.

Das Baby habe nur 1,42 kg gewogen, da es bereits in der 27. Schwangerschaftswoche geholt worden sei. Mittlerweile lebe es bei seiner Familie, die anonym bleiben wolle.

Die Mutter wurde in der 15. Schwangerschaftswoche für klinisch tot erklärt. Nach der Geburt seien ihr das Herz und ihre Bauchspeicheldrüse entwendet worden. Auch Leber und Nieren gingen an vier Patienten, die auf ein Spenderorgan warteten.

Quellen: WELT/AFP/sfrn

Risiken und negative Folgewirkungen bei Kaiserschnitt noch bedenklicher als bislang bekannt

Ein Kaiserschnitt scheint heutzutage ein sehr risikoarmer Eingriff zu sein – allerdings wurden die postoperativen (nach der Operation eintretenden) Probleme für Mutter und Neugeborenes lange Zeit vernachlässigt.

Dies betonte Prof. Dr. med. Frank Louwen, Frankfurt, auf dem 59. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) in München.

Der Kaiserschnitt ermöglicht eine rasche Entbindung, wenn eine vaginale Geburt wegen einer geburtsunmöglichen Lage des Kindes indiziert oder mit einem hohen Verletzungsrisiko für das Kind verbunden ist, wenn bei der Mutter eine geburtsrelevante Erkrankung vorliegt oder wenn unter der Geburt eintretende Komplikationen eine natürliche Geburt ausschließen.   

In der Phase nach der Geburt treten bei Patientinnen mit einem Kaiserschnitt  –  im Gegensatz zu Müttern nach einer natürlichen Geburt  –  typische postoperative Probleme und auch gehäuft Komplikationen auf, so Prof. Frank Louwen, Leiter der Abteilung für Geburtsmedizin an der Universitätsfrauenklinik Frankfurt.

Da für einen Kaiserschnitt die Bauchdecke eröffnet werden muß, sind Schmerzen in der ersten Phase nach der Entbindung operationsbedingt.

Da sich in der Schwangerschaft das Gerinnungssystem der Frau verändert, hat eine Wöchnerin auch nach einer natürlichen Geburt ein erhöhtes Risiko für zum Teil lebensbedrohliche Gerinnungskomplikationen wie Thrombosen oder Lungenembolien.

Das Risiko für diese schweren Erkrankungen ist nach einem Kaiserschnitt besonders erhöht. Die Sterblichkeitsrate einer gesunden Mutter ist gegenüber einer natürlichen Geburt nur noch um den Faktor 1,7 erhöht; die Wahrscheinlichkeiten für Thrombosen, Embolien, Blutungskomplikationen, anästhesiologische Komplikationen, aber auch für Gebärmutterentfernungen als letzte, lebensrettende Maßnahme bei geburtsbedingten Komplikationen ist nach Kaiserschnitt signifikant erhöht, wenn auch die Wahrscheinlichkeit für operationsbedingte Komplikationen in den letzten Jahrzehnten bedeutend gesunken ist.

Beckenbodensenkungen können durch einen Kaiserschnitt nicht verhindert werden, da sie mit der Schwangerschaft selbst im Zusammenhang stehen. Allerdings scheint eine verlängerte Geburtsdauer in der Phase, in der das Kind durch den Gebärkanal tritt (Austreibungsperiode), mit späteren Beckenboden- und Inkontinenzkomplikationen einher zu gehen.

Die Folgen eines Kaiserschnitts für das Neugeborene wurden lange Zeit vernachlässigt. 

Nicht selten entstand sogar der Eindruck, das Kind profitiere von einem Kaiserschnitt, so daß für die Mutter der Kaiserschnitt trotz der bekannten erhöhten mütterlichen Morbidität und Mortalität als Alternative im Sinne des Neugeborenen diskutabel erschien.

Neue Untersuchungen –  insbesondere auch der nachbetreuenden Kinderärzte  –  haben verdeutlicht, daß bei einem Kaiserschnitt gegenüber einer natürlichen Geburt sowohl die Kurzzeit- als auch die Langzeitmorbidität der Neugeborenen erhöht ist.

Nach einer Sectio caesarea sind Anpassungsstörungen und beatmungspflichtige Komplikationen signifikant erhöht. Die Komplikationsrate ist umso höher, je früher vor der 40. Schwangerschaftswoche der Kaiserschnitt durchgeführt wird.

Der geplante Kaiserschnitt in der 38. Schwangerschaftswoche – wie er noch vor kurzem angeboten wurde – ist mit einer signifikant höheren Rate an Komplikationen des Neugeborenen verbunden, die sogar zu einer intensivmedizinischen Behandlung veranlassen, verglichen mit natürlichen Geburten oder mit einem Kaiserschnitt in der 40. Schwangerschaftswoche.

Im Wochenbett sind ebenfalls sowohl die Rückbildung der Gebärmutter als auch die Stillphase durch einen Kaiserschnitt gestört. So resultiert nach einem Kaiserschnitt ein Bedarf an kontraktionsfördernden Medikamenten; resultierende Blutungskomplikationen treten gehäuft auf, die Schmerzen nach einem Kaiserschnitt müssen zudem medikamentös effektiv behandelt werden, auch weil Schmerzen die Ausschüttung des Hormons Oxytocin hemmen, das für das Stillen notwendig gebraucht wird.

Wird ein Kaiserschnitt ohne natürlichen Geburtsbeginn durchgeführt, so steigt das Risiko eines primären Oxytocinmangels.

Besonders bedeutsam sind aber die Ergebnisse von epidemiologischen Studien aus den vergangenen 5 Jahren:

Sie verdeutlichen, daß ein Kaiserschnitt auch bedeutsame Einfluß auf das weitere Leben des Neugeborenen und insbesondere auf immunitätsbedingte Erkrankungen hat.

Kinder nach Kaiserschnitt scheinen signifikant häufiger an Asthma, Allergien, Diabetes mellitus und Zöliakie (Überempfindlichkeit auf Weizenbestandteile in der Nahrung) zu erkranken.

Der genaue Mechanismus dieser erhöhten Erkrankungswahrscheinlichkeit im Jugendalter ist noch nicht aufgeklärt. Dennoch haben diese Befunde direkte Konsequenzen für die Aufklärung von Patientinnen –  insbesondere bei Wunsch nach einem Kaiserschnitt ohne medizinischen Anlaß.

Besondere Bedeutung kommt aber dem Risiko für alle folgenden Schwangerschaften zu, das aus einem Kaiserschnitt resultiert.

Dementsprechend ist von einem Kaiserschnitt ohne medizinische Indikation dringend abzuraten, wenn weiterer Kinderwunsch besteht, so Prof. Frank Louwen.

Ein vorausgegangener Kaiserschnitt birgt nicht nur das Risiko, daß Verletzungen aus der Gebärmutternarbe bei Folgeschwangerschaften entstehen könnten.

Wesentlich bedeutsamer für die mütterliche Morbidität und Mortalität sind die sog. Plazentationsstörungen. Darunter wird sowohl der „falsche Sitz“ eines Mutterkuchens direkt vor dem Muttermund verstanden, die sog- Plazenta prävia. Sie hat nicht nur das sehr stark erhöhte Risiko für Frühgeburtlichkeit in der Folgeschwangerschaft, sondern für Mutter und Kind lebensbedrohliche Blutungen.

Direkt mit der Anzahl vorausgegangener Kaiserschnitte sind auch Mutterkuchen-Komplikationen verbunden, die durch ein tiefes Einwachsen des Mutterkuchens in die Gebärmutterwand entstenhen (Plazenta accreta/increta).

Häufig kann hier nur die Gebärmutter-Entfernung lebensrettend für die Mutter sein; selbst bei optimalen Bedingungen kommt es bei diesen operativen Eingriffe immer wieder zu Todesfällen, die nicht verhindert werden können.

Dennoch sind Folge-Kaiserschnitte keine Einzelfälle, sondern ein häufiges Phänomen. Denn die durchschnittliche Geburtenzahl von 1,3 Kindern pro Frau in Deutschland bedeutet nicht, daß es fast nur noch Einzelkinder gäbe.

Richtig ist, daß etwa 20% aller Frauen heute kinderlos bleiben   –  und daß die Geburtenrate unter Frauen, die Kinder bekommen, bei 1,6 liegt, in den alten Bundesländern sogar bei 1,9.

Das bedeutet, daß eine Frau, die ihr erstes Kind bekommt, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch weitere Kinder bekommen wird. Unter optimalen Bedingungen können auch nach einem vorangegangen Kaiserschnitt durch eine vaginale Entbindung die Folgekomplikationen häufig reduziert werden.

Nach diesen Erörterungen zurück zur Hypothese – „Kaiserschnitt oder natürliche Geburt – keine schwierige Entscheidung“

Ein Kaiserschnitt ist immer dann eine gute und geeignete Geburtsmethode, wenn die Gesundheit von Mutter und Kind durch eine natürliche Entbindung gefährdet sind.

Dabei ist die operative Methode des Kaiserschnittes insbesondere unter regionalanästhesiologischer Schmerzausschaltung (PDA), Spinalanästhesie) mit geringer mütterlicher direkter Komplikationsrate im Vergleich zu früheren Jahrzehnten verbunden.

Lachgas, das derzeit in der angloamerikanischen Literatur wieder diskutiert wird, kann Sauerstoffmangel verursachen. Er stellt in Deutschland keine sinnvolle Option dar.

Wenn eine Schwangere ohne eine medizinische Indikation einen Kaiserschnitt wünscht, zum Beispiel weil sie Angst vor den Geburtsschmerzen hat, dann sollte sie wissen, daß der Eingriff selbst zwar in der Klinik sicher durchgeführt werden kann.

Aber sie muß auch wissen, daß sie damit Risiken für das Kind sowohl direkt nach der Geburt als auch für das spätere Leben, für sich selbst und für weitere Schwangerschaften in Kauf nimmt.

Insbesondere ist auch der Geburtszeitpunkt bei geplantem Kaiserschnitt mit den sich daraus ergebenden Komplikationsraten relevant. Die Aufklärung der werdenden Mütter muß diese Erkenntnisse berücksichtigen.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (idw)

Fotos: Mechthild Löhr, CDL


Neue Studien: Kaiserschnitt beeinträchtigt Gehirnentwicklung, Atmung und Stoffwechsel beim Kind

Für das Gehirn des Neugeborenen macht es einen Unterschied, ob es das Licht der Welt per normaler Geburt oder infolge eines Kaiserschnitts erblickt.
Der natürliche Geburtsweg sorgt für die Expression eines Proteins, das die Entwicklung des Hippocampus bis hin zu dessen Funktionstüchtigkeit im Erwachsenenalter verbessert, erläutern Forscher vom Madrider Instituto Cajal sowie der Yale School of Medicine in der Zeitschrift PloS ONE.

Die Forscher um Tamas Horvath untersuchten die Auswirkungen einer natürlichen und operativen Geburt auf das Protein UCP2 (Mitochondrial uncoupling protein 2). Dieses bestimmt die Entwicklung der Neuronen und deren Netzwerke im Hippocampus, der für das Kurz- und Langzeitgedächtnis zuständigen Gehirnregion. UCP2 spielt zudem beim zellulären Stoffwechsel von Fett aus der Muttermilch mit, weshalb die Ausschüttung des Proteins bei der natürlichen Geburt den Übergang zum Stillen erleichtern dürfte, vermuten die Forscher.

„Die Ergebnisse zeigen eine potenziell entscheidende Rolle von UCP2 in der Entwicklung von Netzwerken im Gehirn und daraus folgender Verhaltensweisen“, sagt Horvath. Bewahrheitet sich die Annahme, wäre das ein brisantes Ergebnis, nehmen doch weltweit jene Kaiserschnitte dratisch zu, die ohne medizinischer Notwendigkeit durchgeführt werden. „Dieser Trend könnte nachhaltige Folgen auf das menschliche Gehirn haben, die bisher völlig übersehen wurden“, so der Mediziner.

Nachteilige Wirkung der Schnittgeburt auf die Atmung – speziell bei Frühgeborenen – sind jedoch auch für die Lunge dokumentiert. Fachexperten erklären diesen Effekt unter anderem durch den Wegfall der Resorption der Lungenflüssigkeit, die sonst bei einer Spontangeburt durch die Wehen begünstigt wird. Weitere aktuelle Studien deuten darauf, dass Kaiserschnitt-Entbundene im späteren Lebensverlauf ein höheres Adipositas-Risiko ausgesetzt sind (siehe: http://bit.ly/OPiVGa).

Originalstudie unter http://bit.ly/MXVVEI

Quelle: www.pressetext.com/Johannes Pernsteiner

Foto: CDL, Mechthild Löhr


Kaiserschnitt verdoppelt das Risiko für Diabetes-1 beim Nachwuchs

Kinder, die per Kaiserschnitt zur Welt kommen, haben ein mehr als doppelt so hohes Risiko, an Typ1-Diabetes zu erkranken wie Kinder, die auf natürlichem Weg entbunden wurden.
Das ergab die Langzeit-Studie BABYDIAB der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München.

Unter anderem wurde der Einfluß von Umweltfaktoren auf die Entwicklung der Erkrankung bei mehr als 1600 Kindern aus Risikofamilien untersucht. Die Studienteilnehmer wurden von Geburt an durchschnittlich elf Jahre lang beobachtet.

„Eine Erklärung für diese Ergebnisse ist die Tatsache, dass die Entbindung per Kaiserschnitt auf die Beschaffenheit der kindlichen Darmflora und damit auf das Immunsystem einwirkt“, erklärte Anette-Gabriele Ziegler, Studienleiterin und Leiterin der Forschergruppe.

Unter den Mikroorganismen, die den Darm besiedeln, lassen sich bei Kindern, die per Kaiserschnitt auf die Welt kamen, zum Beispiel weniger Bifidobakterien nachweisen. „Somit ähnelt die Darmflora dieser Kinder der gestörten Darmflora von Diabetikern“, so Ziegler weiter.

In Deutschland ist die Zahl der Kaiserschnitt-Entbindungen auf Wunsch (also nicht aus einer medizinischen Notlage heraus) seit Jahren im Ansteigen begriffen.

Quelle: dts-Nachrichtenagentur