Broder verzichtet auf Heinrich-Voß-Preis

Der „Johann-Heinrich-Voß-Preis für Literatur und Politik“ der niedersächsischen Stadt Otterndorf sollte in diesem Jahr an den deutsch-jüdischen Schriftsteller Henryk M. Broder gehen, doch der liberal-konservative Autor und Kritiker der Merkelschen Asylpolitik verzichtet er auf diese Auszeichnung, wie die FAZ vom 18.5. meldete.

Broders Begründung: „Da läuft eine Kampagne gegen mich, gegen die ich mich nicht zur Wehr setzen will. Das ist mir alles zu anstrengend.“

Die SPD in Otterndorf warf ihm vor, er äußere sich angeblich „menschenverachtend“ über Flüchtlinge, ein sozialdemokratisches Ratsmitglied bezeichnete den streitbaren Publizisten gar als „Brandstifter“, der die Gesellschaft spalte.

Broder gehört zu den Ernst-Unterzeichnern der „Gemeinsamen Erklärung 2018“, die sich gegen die Asylpolitik der Bundesregierung wendet. Gemeinsam mit der ehem. CDU-Abgeordneten und Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld übergab er die mehr als 165.000 Unterschriften dem Petitionsausschuß des Deutschen Bundestags.

Hinweis: Seit vielen Jahren befindet sich auf der Startseite des CHRISTLICHEN FORUM im Blogroll ein Dauerlink zu der maßgeblich von Broder geprägten Webseite „Die Achse des Guten“: http://www.achgut.com/


Null-Toleranz-Kampagne STARK FÜR DICH gegen Angriffe auf Polizisten usw.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat am heutigen Donnerstag die Kampagne zur Erhöhung des Ansehens von uniformierten Polizei- und Rettungskräften vorgestellt.

Dazu erklärt der stellv. Vorsitzende für Innen und Recht der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Stephan Harbarth:

„Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienste leisten jeden Tag, oftmals unter schwersten Bedingungen und unter Einsatz ihres Lebens Außergewöhnliches für unser Land. Gleichwohl steigen die Angriffe auf sie seit Jahren.

Auf diese Entwicklung haben CDU und CSU in dieser Wahlperiode mit einem ganzen Bündel an Maßnahmen reagiert. Die Kampagne „Stark für Dich. Stark für Deutschland“, für die unsere Fraktion fünf Millionen Euro im Haushalt bereitgestellt hat, ist Teil dieses Katalogs.

BILD: Die Polizei in Münster schützt eine Lebensrechts-Prozession gegen linksradikale Störer

Darüber hinaus werden wir bis 2020 mehr als 10.000 zusätzliche Stellen bei unseren Sicherheitsbehörden schaffen. Die Union hat sich in ihrem gemeinsamen Regierungsprogramm dafür ausgesprochen, diese Zahl nach der Bundestagswahl noch einmal um weitere 15.000 Polizisten in Bund und Ländern zu erhöhen.

Zudem haben wir durch eine bessere Ausrüstung – so etwa mit Body-Cams – für einen besseren Selbstschutz der Bundespolizei gesorgt.

Auch der strafrechtliche Schutz für unsere Polizei und Einsatzkräfte wurde ausgebaut, indem wir einen eigenen Straftatbestand geschaffen und zusätzlich den Widerstand gegen allgemeine Diensthandlungen unter Strafe gestellt haben.

Die Union hat damit das deutliche Zeichen gesetzt: Bei Straftaten gegen Rettungskräfte und Polizeibeamte gilt für uns Null-Toleranz.“


Der ehem. CDU-Politiker Martin Hohmann ist jetzt als AfD-Abgeordneter in Berlin

Martin Hohmann, Jurist und Familienvater mit drei Kindern, ist politisch kein unbeschriebenes Blatt. Der gläubige Katholik war erst Bürgermeister von Neuhof bei Fulda, danach langjähriger Bundestagsabgeordneter der CDU.

Er galt in Lebensrechtskreisen und bei konservativen Christdemokraten als „unser Mann“, als grundsatztreuer Parlamentarier mit Mut und Geradlinigkeit. Seine Reden und Aussagen zu Ehe und Familie, zu christlichen sowie patriotischen Grundsätzen waren ebenso klar wie seine unmißverständliche Ansage gegen die Islamisierung Deutschlands, Abtreibung und Homo-Ehe.

Als der mit großem Erfolg stets direkt gewählte Abgeordnete aus dem Wahlkreis Fulda zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2003 eine geschichtspolitische Rede hielt, gab es einen großen Knall, denn das linke Lager sah seine Stunde gekommen, um einen monatelangen Vernichtungsfeldzug  samt „brauner Keule“ gegen den unliebsamen Konservativen zu führen.

Jene „umstrittene“ Ansprache Hohmanns ist jedoch  –  liest man sie vollständig und nicht etwa nur herausgerissene Sätze  – keineswegs antisemitisch. Hohmann wandte sich nämlich grundsätzlich gegen jede Kollektivschuldthese, unabhängig davon, wer auch immer damit traktiert wird. Daher sein Fazit: „Weder die Deutschen noch die Juden sind ein Tätervolk.“  – Immerhin war Hohmann zuvor als Freund jüdischer und israelischer Anliegen bekannt; als Bürgermeister machte er sich z.B. um die Pflege des jüdischen Friedhofs verdient. 

Auch wenn der hessische Christdemokrat damals parteipolitisch den Kürzeren zog, so wehrte er sich juristisch in zahlreichen Fällen erfolgreich gegen die gegen ihn gerichteten Falschmeldungen. Dabei wies er diverse Presseorgane in ihre Schranken, darunter die „taz“, die Frankfurter Rundschau, den Hessischen Rundfunk, die FAZ, das Homosexuellenorgan „Queer“, den „Stern“, den „Spiegel“ sowie einzelne Politiker (z.B. Bodo Ramelow von der Linkspartei).

BILD: Hohmann führte seinen AfD-Wahlkampf über Hessen hinaus – hier mit dem bayerischen Spitzenkandidaten Hebner

Es geht hier momentan aber nicht darum, jene Verleumdungskampagne gegen Hohmann aus dem Jahre 2003 und 2004 auseinanderzubröseln, die zu seinem unfairen Ausschluß aus der CDU-Bundestagsfraktion führte.

Schon damals hatte sich Kanzlerin Merkel als CDU-Chefin der linken Medientreibjagd sofort angeschlossen und die infame Ausgrenzung des konservativen Parlamentariers vorangetrieben.

Ob es Merkel paßt oder nicht: Genau jener Hohmann sitzt jetzt nach einer längeren Pause wieder im Deutschen Bundestag – diesmal freilich als Vertreter der AfD.

Der bisherige AfD-Ratsherr von Fulda gelangte durch die hessische Landesliste (er war auf Platz 6 der AfD-Kandidaten) ins Parlament. Auch sein Erststimmen-Ergebnis von 15,8 % in seinem Fuldaer Wahlkreis 174, das er aus dem Stand erreichte, ist sehr beachtlich und liegt weit über dem Kandidaten-Durchschnitt. 

HIER weitere Infos über den erfahrenen Parlamentarier auf seiner Webseite: https://mahofd.wixsite.com/martinhohmann-afd
HIER sein Eindrücke und Erfahrungen mit Erzbischof Johannes Dyba: https://charismatismus.wordpress.com/2015/11/07/der-fuldaer-bischof-johannes-dyba-war-ein-stueck-vom-felsen-petri/
HIER eine ausführliche Rede Hohmanns gegen die Massenabtreibung als „Supergau“: https://charismatismus.wordpress.com/2011/09/05/martin-hohmann-%E2%80%9Emassenabtreibung-ist-ein-moralischer-supergau%E2%80%9C/

 

 


Ägypten: Koptische Kirche informiert gegen Genitalverstümmelung bei Mädchen

Die koptische Kirche startet unter ihren Gläubigen eine intensive Kampagne gegen die Verstümmelung der weiblichen Genitalien, die nicht allein bei Muslimen, sondern in einigen Gegenden Ober-Ägyptens auch unter koptischen Christen vorkommt. 

Der Aufruf bezieht sich auch auf Gefahren und schwere physische und psychologische Folgen dieser Praxis; er kam nach Angabe von Medien direkt von Patriarch Tawadros II.

Für die Sensibilisierungskampagne werden verschiedene Mittel herangezogen, wie z.B. Warnschilder gegen die Infibulation (weiblichen Genitalverstümmelung), die in der Nähe von Kirchenräumen angebracht werden, in denen Taufen stattfinden.

Aber sowohl der Patriarch als auch die koptischen Bischöfe zählen vor allem darauf, dass die Gläubigen sich selber kritisch mit dieser Praxis auseinandersetzen, und dass vermehrt Ehe-Vorbereitungskurse zu diesem Thema angeboten werden.

Die Praxis der Infibulation ist in der koptischen Kirche zwar verboten, hält sich aber nach wie vor neben Oberägypten auch in christlichen Gemeinden am Horn Afrikas, in Eritrea und Äthiopien sowie im Niger als ein Überrest archaischer (uralter) Stammessitten.

Quelle: Fidesdienst – Foto: IGFM


AfD startet bundesweite Kampagne für den Erhalt des Bargeldes

Bargeldverbot ermöglicht Negativzins und totale Kontrolle

Am 19. Februar 2016 startete die bundesweite AfD-Kampagne für den Erhalt des Bargeldes. Dazu liefert die Website www.bargeld-lacht.org ausführliche Infos über die Absichten der Altparteien und die Antworten der AfD darauf.  AfD-Petry

Am 24. Februar werden die AfD-Vorsitzende Dr. Frauke Petry (siehe Foto) und AfD-Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel auf einer Pressekonferenz in Frankfurt die Kampagne der Öffentlichkeit vorstellen.

Vorab erklärt Alice Weidel dazu:

„Seit einigen Monaten haben sich die EZB, der IWF, der deutsche Finanzminister und andere Vertreter der großen Koalition daran gemacht, einen Frontalangriff auf unser Bargeld zu starten. Dies geschieht unter dem Vorwand der Kriminalitäts- und Terrorbekämpfung. 

Die Abschaffung des Bargeldes soll scheibchenweise erfolgen, damit der deutsche Bürger es erst mitbekommt, wenn es zu spät ist: Zunächst sollen die großen Scheine verschwinden. Bargeldzahlungen über 5000 Euro sollen verboten und weitere Scheine nach und nach geopfert werden. 

Das Argument der Kriminalitätsbekämpfung ist nur vorgeschoben, denn Kriminalität wird nicht dadurch bekämpft, dass man Geldscheine abschafft.  reichstag_flaggen_368s

Bargeld ist lediglich das entscheidende Hindernis, die Zinsen weiter zu senken. Ein Bargeldverbot ermöglicht, einen Negativzins als Strafsteuer für Sparer unmittelbar durchzusetzen und wenn dies nicht genügen sollte, gleich Vermögensabgaben umzusetzen. Jede Fluchtmöglichkeit ins Bargeld wird unmöglich gemacht.

Dies geht einher mit der totalen Kontrolle über die Bürger durch den Staat. Ist die Bargeldobergrenze einmal da, dann wird sie im Zuge der europäischen ‚Harmonisierung‘ immer weiter abgesenkt. Die Freiheit verliert man in Scheiben.

Darum sagen wir Nein! Bargeld ist geprägte Freiheit. Bargeld ist gelebter Datenschutz. Bargeld funktioniert immer. Bargeld ermöglicht viele Dinge, die nicht durch Technik zu ersetzen sind. Wir sagen ja zur uneingeschränkten Bargeldnutzung.“

 

 

Pressekontakt:


Baden Württembergs AfD zur Debatte um einen Waffeneinsatz an der Grenze

Zu den in den letzten Tagen verbreiteten Meldungen, wonach die AfD die Sicherung der Grenzen der Bundesrepublik auch mit Waffengewalt für vertretbar halte, stellt der Landesvorstand der AfD in Baden-Württemberg fest: image001
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An unseren Grenzen wird nicht geschossen, jedenfalls so lange nicht, wie keine bewaffneten Angriffe auf diese Grenzen erfolgen. Unerwünschte Personen von der illegalen Einreise abzuhalten, ist mit vielerlei Mitteln möglich, die Leben und Gesundheit der Grenzverletzer nicht gefährden; unsere Nachbarstaaten haben dies in den letzten Monaten unter Beweis gestellt.
 
Der Landesvorstand bedauert insofern auch in den Medien  wiedergegebene Äußerungen von AfD-Bundespolitikern, die – wenn auch in verkürzter Form und aus dem Zusammenhang gerissen – den Eindruck erwecken, die Grenzsicherung mit scharfen Waffen sei vertretbar. Die Rechtslage hierbei ist eindeutig: Wer Weisungen der Bundespolizei zum Anhalten am Grenzübergang ignoriert, kann und muss gestoppt werden, aber mit situationsangemessenen und verhältnismäßigen Mitteln, wozu Schüsse im Normalfall nicht gehören. untitled
Eine Rückkehr zu der Art von Grenzsicherung, wie sie die DDR betrieben hat, kann es mit uns niemals geben. Wir stellen mit Befriedigung fest, dass es auch in der baden-württembergischen AfD in dieser Frage keine Meinungsverschiedenheiten gibt.
 
Wir wenden uns zugleich in aller Schärfe gegen Darstellungen, die AfD wolle einen Schießbefehl  an der Grenze. Sie sind Teil einer gegen uns gerichteten Kampagne, die vor keinen Verdrehungen und Verleumdungen mehr zurückschreckt und die von jenen politischen Kräften inszeniert wird, die angesichts der immer breiter werdenden Zustimmung zur Politik der AfD um ihre Macht und ihre vermeintliche „Deutungshoheit“ fürchten.
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Lars Patrick Berg, Pressesprecher
Alternative für Deutschland
Landesverband Baden-Württemberg
http://www.afd-bw.de

Freispruch bereits im Vorfeld: Ermittlungen gegen Björn Höcke (AfD) eingestellt

Der MDR (Mitteldeutsche Rundfunk) hat gestern berichtet, es gäbe „neue Ermittlungen“ gegen den Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke (siehe Foto) durch die Staatsanwaltschaft Halle. Diese Berichterstattung ist unzutreffend, denn bereits auf der Ebene der Vorprüfung wurden die Ermittlungen wegen einer angeblichen Volksverhetzung heute eingestellt.

Björn Höcke, der zugleich Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag ist, erklärt dazu: Björn Höcke

„Dass dieses Verfahren so rasch wie möglich eingestellt würde, war offensichtlich. Der Vorwurf ist so hanebüchen, dass die Einleitung umfänglicher Ermittlungen als Teil einer erneuten politischen Kampagne gegen mich und die AfD eingestuft worden wäre, ebenso wie die absurde Anzeige nichts anders als eine politische Kampagne gewesen ist. So hat das offenbar auch die Staatsanwaltschaft bewertet.

Ich erwarte von den Medien und insbesondere einem öffentlich-rechtlichen Sender wie dem MDR, dass er seiner Sorgfaltspflicht für eine ausgewogene und parteipolitisch neutrale Berichterstattung nachkommt. Und ich gehe selbstverständlich davon aus, dass die Berichterstattung über die Einstellung des Verfahrens in derselben Breite erfolgen wird, wie die Berichte über eine angebliche Volksverhetzung durch mich. Das wäre zumindest ein erster Schritt in Richtung zu mehr Glaubwürdigkeit der Medien, die die MDR-Intendantin und ARD-Vorsitzende Karola Wille gestern an die erste Stelle ihrer Leitgedanken für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gestellt hat.“

Quelle (Text/Foto): http://afd-thueringen.de/