Kanadische Studie über seelisch-soziale Schäden des TV-Konsums bei Kindern

Kinder, die viel fernsehen, haben als Jugendliche stärkere Probleme im sozialen Umgang, so lautet das Ergebnis einer neuen kanadischen Studie.

Linda Pagani, Studienautorin und Professorin an der University of Montreal, erklärt: „Noch ist ungeklärt, in welchem Ausmaß Fernsehen im Kleinkindalter nachteilige Auswirkungen auf die soziale Interaktion hat“. Scannen0004

Die Leiterin der Studie erklärt weiter: „Im ersten Jahr der Mittelschule sind sie gefährdeter, antisoziales und aggressives Verhalten anzunehmen, als ihre Mitschüler. . . . Wir beobachteten auch, dass exzessives Fernsehen mit 13 Jahren die Situation noch schlimmer macht.“

BILD: Kreative Aktivitäten (hier eine Tanzgruppe) sind besser als das passive Fernsehen

Über einen Zeitraum von elf Jahren begleiteten die Forscher Eltern von rund 2000 Kindern: 991 Mädchen und 1.006 Jungen, die zwischen 1997 und 1998 geboren wurden. Die Eltern der damals Zweijährigen wurden am Anfang zu den kindlichen Fernsehgewohnheiten befragt. Zehn Jahre führten sie Gespräche mit den Kindern, vor allem über ihre Erfahrungen mit Gleichaltrigen, ihren Umgang in der Gruppe. Eine besondere Rolle spielten Zugehörigkeitsgefühl und Freundschaft.

Es wurde darauf geachtet, dass die Ergebnisse von anderen Variablen  –  wie etwa einer belastenden Familiensituation  –  getrennt werden.

Die besorgniserregenden Ergebnisse verwundern kaum. In der frühkindlichen Entwicklung wird das Fundament für emotionale Intelligenz und soziale Kompetenzen, etwa die Fähigkeit zu Teilen und Dankbarkeit, angelegt. Starker Fernsehkonsum erschwert die Aneignung dieser „sozialen Kompetenzen“.

Studienautorin Pagani dazu: „Im Kleinkindalter ist die Wachzeit der Kinder noch sehr begrenzt. Je mehr Zeit sie vor dem Fernseher verbringen, desto weniger Zeit haben sie für das freie und kreative Spiel, für Interaktion und andere bedeutende kognitive Erfahrungen.“
Quelle: Webseite „Kultur und Medien online“ der Aktion „Kinder in Gefahr“

Kanada: Jüdische Hilfsaktion kauft zahlreiche Sex-Sklavinnen von IS-Terroristen frei

„Befreiung für christliche und jesidische Kinder des Irak“

Ein jüdischer Unternehmer in Kanada hat bisher 134 Sex-Sklavinnen aus der Hand der Terrorbande „Islamischer Staat“ freigekauft: der 42-jährige Steve Maman.

Er gründete 2014 die Hilfsorganisation „Befreiung für christliche und jesidische Kinder des Irak“. Für die Freilassung der teilweise erst sechs- und siebenjährigen Mädchen zahlt die Hilfsorganisation laut Maman zwischen 2000 und 3000 US-Dollar, berichtet „Bild am Sonntag“. Das sind umgerechnet etwa 1800 bis 2700 Euro. 100714052333-b1-

Maman handelt mit edlen Oldtimern. Seine Geschäfte führten den Unternehmer immer wieder in den Nahen Osten. Dort lernte er den anglikanischen Priester Andrew White kennen. „White ist im Irak sehr gut vernetzt. Diese Verbindungen und Kontakte haben mir später sehr viel geholfen“, sagte Maman der Zeitung.

Nach seinen Worten fragen Kontaktpersonen seiner Organisation Männer in der vom IS beherrschten nordirakischen Stadt Mossul, unter welchen Bedingungen sie ihre Sex-Sklavinnen freilassen würden: „Wenn es zu einem Geschäft kommt, werden die Mädchen an die Stadtgrenze gefahren und dort an unsere Mitarbeiter übergeben.“

Man überprüfe ihre Identität und bringe sie zurück zu ihren Familien, von denen die meisten in Flüchtlingslagern im Nordirak lebten. Kritikern, die dem Unternehmer vorwerfen, mit dem Freikauf indirekt den IS zu unterstützen, hält Maman entgegen: „Die Terroristen verdienen allein mit dem Ölverkauf Milliarden Dollar. Da spielt mein Geld doch überhaupt keine Rolle. Man muss diesen armen Mädchen einfach helfen.“  –  Er verweist ferner auf eine jüdische Lebensregel: „Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt.“  

Quelle: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/juedischer-unternehmer-kauft-134-sex-sklavinnen-von-is-frei-92233.html

HINWEIS: Auch der bekannte jüdische Lord Weidenfeld aus London hat eine Hilfsaktion für verfolgte Christen im Irak gestartet (was ihm Kritik seitens linker Medien einbrachte): https://charismatismus.wordpress.com/2015/07/14/der-95-jaehrige-jude-lord-weidenfeld-rettet-christen-vor-dem-is-terror/


Kanada: Jüdischer Unternehmer rettet christliche und jesidische Kinder im Irak

Nachdem sich bereits der hochbetagte jüdische Lord George Weidenfeld aus London für die Rettung von Christen aus dem Irak einsetzt und hierfür Kritik von linker Seite einstecken muß (weil er sich auf Christen beschränkt), ist jetzt ein weiterer namhafter Jude aktiv, um vor allem christliche und jesidische Kinder durch Lösegeld aus den Händen der IS-Terroristen freizukaufen. Monika Lang mit syrischem Mädchen

Wie die britische katholische Zeitung „The Tablet“ meldet, hat der kanadische jüdische Unternehmer Steve Maman bereits 120 Mädchen aus der Gewalt der IS-Terroristen gerettet.

BILD: christliches Mädchen aus dem Irak, das mit seinen Eltern nach Deutschland flüchtete (Foto: Bistum Regensburg)

Maman hat die Vereinigung „Liberation of Christian and Yazidi Children of Iraq“ (Befreiung für christliche und jesidische Kinder des Irak) gegründet. Seinen Angaben fordern die ISlamisten 1000 bis 3000 US-Dollar pro gekidnapptem Kind.

Im Hinblick auf Berichte, die ihn mit dem Industriellen Oscar Schindler vergleichen, dem es während des Zweiten Weltkriegs gelang, viele Juden vor der NS-Vernichtung zu bewahren, sagte Maman:

„Ich werde von manchen der ‚jüdische Schindler‘ genannt. Aber ich fühle mich nicht als solcher. Ich habe im Gegenteil den Eindruck, dass ich nicht genug tue, weil es noch immer so viele Kinder im Irak gibt, die auf ihre Befreiung warten.

Ich habe mir von Anfang an gesagt, ich kann bei den täglichen Berichten aus dem Irak nicht einfach zuschauen und untätig bleiben. Ich halte mich an das jüdische Sprichwort: ‚Wer ein Leben rettet, der rettet die ganze Welt“.

Quellen: The Tablet, Kathpress


Heiligtum in Kanada für Gianna Beretta Molla: sie starb, damit ihr Kind lebt

Im kanadischen Winnipeg wurde am 10. Mai 2015 das erste Heiligtum zum Gedenken an die 2004 heiliggesprochene Italienerin Gianna Beretta Molla eröffnet. Ihre Tochter Gianna Emanuela Molla war bei der Eröffnung anwesend.  027_24

Die hl. Gianna (1922 – 1962) war Kinderärztin, Ehefrau und Mutter; sie starb im Alter von nur 39 Jahren, nachdem sie eine medizinische Behandlung abgelehnt hatte, die ihr ungeborenes Kind gefährdet hätte.

„Ich kenne meine Mutter sehr gut, weil sie von vielen Menschen verehrt wird. Viele haben mir von ihr erzählt“, erklärte die Tochter, die erst eine Woche alt war, als ihre Mutter starb.

„Wir haben uns für ihren Namen entschieden, weil wir uns von ihr als Pfarrgemeinde gut vertreten fühlen“, meinte der Gemeindepfarrer, der in Winnipeg für 500 katholische Familien zuständig ist: „Für viele Menschen ist es das erste Mal, dass wir von einer Heiligen sagen können: sie ist eine von uns”, sagte ein Gemeindemitglied.

Quelle: Fidesdienst


TOP-Skala der Hochschulabschlüsse weltweit: Rußland, Kanada, Japan, Israel

In Israel haben 46,6 % aller Erwachsenen einen Hochschulabschluß. Damit liegt das kleine Land laut einer Studie der Webseite 24/7 Wallstreet auf Platz 4 der akademisch am meisten gebildeten Länder der Welt  –  nach Rußland (53,5%), Kanada (52,6%) und Japan (46,6%).

Gefolgt wird Israel von den Ländern USA, Süd-Korea und Australien. Die Studie stellte zugleich fest, daß Israel mit 11,500 Dollar verhältnismäßig wenig für die Hochschulbildung pro Student(in) ausgibt.

Der Studie lagen Zahlen zugrunde, die von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erhoben wurden.

Quellen: israelische Tageszeitung „Haaretz“ vom 15.9.2014 / israelische Botschaft in Berlin


Studie aus Israel: In Deutschland weitaus weniger Gewalttaten gegen Juden als in Frankreich

Antisemitische Gewalttaten haben im vergangenen Jahr weltweit um 30 Prozent gegenüber 2011 zugenommen. Die meisten der insgesamt 686 Vorfälle ereigneten sich in Frankreich, den USA, Großbritannien, Kanada und Australien. Relativ wenige, nämlich 23, wurden in Deutschland gezählt, in Österreich zwei und in der Schweiz einer. Das geht aus einer Studie der Universität Tel Aviv hervor.

Das Kantor Zentrum für Studien zum zeitgenössischen Europäischen Judentum hatte 2011 weltweit 526 Fälle registriert und im Jahr davor 614. Die mit Abstand höchste Zahl antisemitischer Gewalttaten seit 1989 gab es aber 2009 mit 1.118.

Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der im Jahr 2012 gemeldeten Fälle macht Vandalismus aus, gefolgt von Drohungen (24 Prozent), Gewalt gegen Personen (20 Prozent) und Brandstiftungen (1 Prozent).

An der Spitze liegt Frankreich, wo der Studie zufolge im vergangenen Jahr 200 solcher Vorfälle gezählt wurden. Wie der Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses, Moshe Kantor, erklärte, hat der Anschlag auf eine jüdische Schule in Toulouse im März 2012 offenbar zu Nachahmertaten geführt.

Quelle: http://www.idea.de


Weltweiter Bildungs-Index: Kanada auf dem ersten, Israel auf dem zweiten Platz

 
Eine Studie der OECD hat gezeigt, daß Kanada weltweit das am meisten akademisch gebildete Land ist  – an zweiter Stelle folgt Israel.

Foto: Universität Haifa

Als Indikator für die Bildung der Bevölkerung eines Landes hat die Studie den Anteil der Akademiker an der Bevölkerung verwendet. 45% der Israelis haben laut Studie einen Hochschulabschluss.