Frankurt: Linke Blockupy-Randalierer gegen die EZB tagen im Haus des DGB

Von Felizitas Küble

Am 18. März wird in der Bankenmetropole Frankfurt am Main die Eröffnung der EZB (Europäischen Zentralbank) gefeiert. „Kapitalismus-Gegner“ bzw. ultralinke bis linksextreme Gruppierungen haben bereits ihren „Protest“ dazu angekündigt. Es wird diesbezüglich mit rund zehntausend Teilnehmern gerechnet.  Plakat_oben

Bei aller Kritik, die auch in unserem CHRISTLICHEN FORUM gegenüber der EZB und z.B. ihrer Kredit- und Griechenland-Politik geäußert wurde, haben wir mit linksradikalen Umtrieben gewiß überhaupt nichts am Hut.

Schon jetzt muß befürchtet werden, daß es wieder zu Angriffen gegen Polizeibeamte kommt.

In der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) heißt es hierzu: „Die Polizei rechnet mit gewalttätigen Ausschreitungen in Frankfurt bei der Blockupy-Demonstration zur Eröffnung der EZB am 18. März.“Plakat_unten

Polizeipräsident Gerhard Bereswill erklärte am gestrigen Mittwoch in Frankfurt, ein Großteil der Protestler werde vermutlich friedlich bleiben, aber  – so die FAZ –  „angesichts der Beteiligung miteinander vernetzter und gewaltorientierter Bündnisse werde es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch zu gewalttätigen Ausschreitungen kommen.“

Diese Plakate, die unverhohlen zu Randalen aufrufen (mindestens zur „Gewalt gegen Sachen“: man beachte die Sprüh-Farbkleckse!), findet man auch in anderen Großstädten, zB. in Mainz. (Wir haben das Poster aus technischen Gründen in zwei Teilen abgedruckt.)

Interessanterweise tagen die Aktivisten am Vorabend ihrer geplanten Proteste im Haus des DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund)  –  siehe linker unterer Teil des Plakates („Letzte Informationen….“).

Das läßt tief blicken hinsichtlich der ultralinken „Bündnispolitik“ des DGB.

Foto: Jörg Murawski