Erklärung der Osterakademie in Kevelaer

Die zur jährlichen Osterakademie in Kevelaer (24. – 27. April 2019) versammelten Katholiken sehen eine international erschreckende Zunahme der Verfolgung von Christen.

Die nachweisbare Zahl ermordeter Christen ist von 2017 auf 2018 von 2782 auf 4136 gestiegen  – ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer.

Das Attentat auf Sri Lanka mit mehr als 400 Toten am Ostersonntag 2019 lässt weitere Eskalation befürchten. Das grundlegende Menschenrecht auf freie Religionsausübung ist durch alle diese Vorgänge massiv verletzt.

Daher unterstützen und bejahen wir nachdrücklich die Forderung von Henryk M. Broder, hier bei und und in Europa einen Beauftragten einzusetzen zur Beobachtung und Aufdeckung der zunehmenden Christenfeidlichkeit, um die Menschenrechte und unsere Demokratie zu schützen.

Kevelaer, im April 2019
Für die Teilnehmer: Kardinal-von-Galen-Kreis e.V. als Veranstalter der Osterakademie

Reinhard Dörner, Vorsitzender

Gemälde: Evita Gründler


+++ Wir trauern um Pastor Fouad Adel +++

Von Felizitas Küble

Der Islamexperte und Pastor Fouad Adel ist am vergangenen Dienstag, dem 16. Januar, im Alter von 62 Jahren im Krankenhaus verstorben.

Der evangelische Prediger (siehe Foto) war zunächst bis 1991 als koptischer Priester in Ägypten und im Sudan tätig.

Er warnte in Deutschland vor der islamischen Gefahr auch für den Westen, zumal er den Islam im Nordsudan hautnah kennenlernte. Zugleich hatte er im Westsudan in den Al-Buba-Bergen gewirk t und dort unter den schwarzen  Stämmen viele Heiden und Muslime zu Christus geführt. Das war sehr riskant und geschah unter Diktator Numeri, der 1983 die islamische Scharia einführte.

Gleichwohl unterschied der Geistliche im wahrhaft christlichen Geist zwischen dem Islam an sich und den Muslimen als Menschen, denen wir mit Nächstenliebe begegnen sollen, wie er immer wieder betonte. Er wirkte gemäß dem alten christlichen Grundsatz: Hasse den Irrtum, aber liebe den Irrenden!

Nachdem der Pastor aufgrund der Verfolgung im Nordsudan 1991 nach Deutschland gelangte, setzte er sich vor allem für Christen aus arabischen Ländern ein, die hier leben. Er reiste in nahöstliche Länder und half den unterdrückten Glaubensgeschwistern tatkräftig. Dabei beherzigte er den Rat des hl. Paulus: „Helft allen Menschen, besonders aber des Glaubens Genossen.“

Im Jahr 2001 erhielt er die deutsche Staatsbürgerschaft. Arabisch ist die Muttersprache des 1955 im Khartum (Sudan) geborenen Geistlichen. Daher kannte er sich im Koran bestens aus. Zugleich erläuterte der Pastor in seinen Schriften die Fundamente des christlichen Glaubens und bat um mehr Solidarität mit verfolgten Christen in aller Welt.

Er trat manchmal gemeinsam mit der bekannten syrisch-orthodoxen Ordensfrau Hatune Dogan (siehe Foto) bei Veranstaltungen auf.

Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie und seinen Freunden in aller Welt. Möge der Ewige ihm die „Krone der Gerechtigkeit“ zuteil werden lassen und immerwährende Freude in seinem Reich schenken.

Hier haben wir einen Artikel des Pastors veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/2015/07/28/mohammed-und-sein-massenmord-an-juden/

Fotos: Dors de Boer  – Felizitas Küble


FOTOs vom 1000-Kreuze-Marsch in Münster

Von Felizitas KüblePICT0267

Ergänzend zu unserer aktuellen Berichterstattung über den Lebensrechtler-Gebetszug in Münster am 21.3.2015 veröffentlichen wir nun weitere Bilder, die einen anschaulichen Eindruck von der Kundgebung und der Demonstration für die Ungeborenen vermitteln.

Sehr erfreulich war natürlich die Teilnahme von zwei katholischen Geistlichen an unserer Kreuze-Aktion, darunter der im Niederrhein wirkende Pfarrer Paul Spätling, der in Priesterkleidung (Soutane und Birett) erschienen ist. PICT0268

Die drei ersten Fotos zeigen unseren Gebetszug durch die City Münsters (in Nähe der Lamberti-Kirche), wobei Pfr. Spätling jeweils mit einer Marien-Ikone in der Hand zu sehen ist.

Pastor Spätling kam Mitte Januar deutschlandweit in die Medien, weil er sich auf einer kurzen Ansprache bei einer PEGIDA-Kundgebung in Duisburg kritisch über den islamischen Eroberungsdrang und die Bedrohung Europas in Vergangenheit und Gegenwart äußerte. 

Diese Aussagen wurden  von Bischof Dr. Felix Genn, dem Oberhirten des Bistums PICT0283Münster, mit einem allgemeinen Predigtverbot für Pfr. Spätling geahndet.

Viele Katholiken empfanden diese Reaktion als unverständlich, zumal bekannt ist, daß z.B. eine ausdrückliche Leugnung von Glaubenswahrheiten (sei es die Gottheit Christi, die Jungfräulichkeit Mariens oder biblisch bezeugte Wunder) keineswegs zu einem Entzug der Predigterlaubnis führt. PICT0293

Dasselbe gilt für liturgische Mißstände oder die in Münster weitverbreitete Praxis der Laien-Predigt, die kirchenrechtlich untersagt ist.

Das vierte Foto zeigt einen weiteren Geistlichen, den Benediktinerpater Chrysostomus Ripplinger OSB. Er zelebriert häufig die sog. „alte Messe“ in der St. Ägidii-Kirche, feiert also die PICT0297außerordentlichen Form des römischen Ritus.

Hinter ihm sehen wir im roten Anorak Doris de Boer, eine junge katholische Familienmutter und Journalistin aus Kevelaer.

Wie stark unser Gebetszug von Polizeibeamten vor linksradikalen Randalen beschützt wurden, dokumentiert das nächste Foto. Unsere „Prozession“ wurde beidseitig auf der gesamten Route von Polizisten „flankiert“.  PICT0300

Das weitere Foto zeigt einige ultralinke Protestler, die ihre Antifa- bzw. Regenbogen-Fahne hochhalten, wobei sie ständig „Homosexualität“ brüllten. Allerdings wurden sie in ihrem Treiben von der Polizei stark in Schach gehalten.

PICT0294Den wirksamen Schutz durch freundliche Polizistinnen und Polizisten veranschaulicht auch unser nächstes Bild. PICT0291

In der Mitte sehen wir Reinhard Dörner mit dem weißen Holzkreuz; er ist Vorsitzender des Kardinal-von-Galen-Kreises und beteiligt sich gemeinsam mit seiner Frau Gertrud seit langem an unserer Lebensrechts-Demo in Münster.

Unser Gebetszug begann mit starkem Regen während der Kundgebung auf dem Ägidii-Kirchplatz, danach hellte sich das Wetter sichtlich auf.

Vorne auf dem Bild sehen wir wieder Pater Chryostomus, hinter ihm das Ehepaar Reinhard und Gertrud Dörner. Gertrud leitet die „Marianische Liga“, eine deutschlandweite katholische Frauen-Initiative.PICT0285

Kurz bevor ich dieses Bild auf einer typischen Geschäftsstraße in Münster knipste (siehe „viereckiges“ Foto), hörte ich, wie ein Passant eines unserer Kirchenlieder aus voller Kehle mitsang. Andere Fußgänger schauten erstaunt unserem Kreuze-Marsch zu, viele fotografierten uns. PICT0288

Sicher werden die meisten sich sehr gewundert haben, warum solch eine offensichtlich harmlose Prozession von hunderten Polizeibeamten beschützt werden mußte…

Auch das nächste „runde“ Foto dokumentiert den massiven Polizei-Einsatz: Von beiden Seiten her wurde unser Gebetszug von Beamten begleitet. Oft rannten sie eilig nach vorne, um Seitengassen zu blockieren, wenn dort Störer im Anmarsch waren.

Das Bild zeigt unseren Weg in Richtung Liebfrauenkirche, von Münsteranern auch „Überwasserkirche“ genannt, weil sie sich gleichsam „über dem Wasser“ befindet (neben dem Gotteshaus befindet sich ein kleiner Fluß, die sog. „Aa“).

PICT0276Münster ist die fahrradreichste Stadt Deutschlands – das veranschaulicht dieses viereckige Bild unserer „Prozession“ um die Servatii-Kirche. An allen Ecken und Enden sieht man abgestellte Räder. Es gibt in der Westfalenmetropole mehr Fahrräder als Einwohner. Zugleich wird Münster als „Stadt der Kirchen“ bezeichnet  – mit ca. 70 Gotteshäusern durchaus zu Recht.

PICT0282Die Innenstadt Münsters wurde durch alliierte Bombenangriffe im 2. Weltkrieg fast völlig zerstört, auch viele Kirchen einschließlich des uralten Doms.

Mit nur einer Stimme Mehrheit beschloß der Stadtrat damals, die City im historischen Sinne wieder aufzubauen – heute sind die Münsteraner (und Touristen) froh darüber, denn die Stadt mit ihren „Bogenhäusern“ im Umfeld der Lamberti-Kirche sieht wunderschön aus.

PICT0296Zugleich gilt Münster, die „Stadt der Kirchen“, auch als besonders „regenreiche“ Zone, weshalb seit langem folgende Redensart gang und gäbe ist: „In Münster regnet es oder es läuten die Glocken – und wenn Sonntag ist, geschieht beides.“ 

Das viereckige Foto zeigt unseren Gebetszug, nachdem der Platzregen endlich aufgehört hatte.

Unsere letzte Station war der Domplatz mit dem Denkmal des Kardinal von Galen, weltbekannt auch als „Löwe von Münster“, weil er den Nazis unbeugsam die Leviten las.

Das riesengroße Denkmal war in der Nacht zuvor von Gegnern massiv beschmiert worden. PICT0301Dort halten die Lebensrechtler jährlich ihre Abschlußkundgebung, die auch diesmal wieder von lautstarkem Protestlärm ultralinker Chaoten geprägt war, so daß wir die Ansprache unseres Versammlungsleiters akustisch kaum verstehen konnten.

Der Kreuze-Marsch endete mit Gebeten, Liedern und dem priesterlichen Segen durch P. Chrysostomus Ripplinger.

HIER geht es zu unserem Aktionsbericht: https://charismatismus.wordpress.com/2015/03/21/kreuze-marsch-der-lebensrechtler-erfolgreich-polizei-hielt-linke-chaoten-unter-kontrolle/

 

 

 


Buch-TIP: Exzellente Analyse des Vernichtungsfeldszugs gegen Kardinal Groër

Scharfsinniges Werk von Dr. Gabriele Waste über eine unheilige Allianz

Buch-Daten: Gabriele Waste: Hans Hermann Kardinal Groër. Realität und Mythos (2013). 200 Seiten. Kardinal-von-Galen-Kreis. ISBN 978-3-9812187-8-7, Preis 15,50 €

Der Kardinal-von-Galen-Kreis als Herausgeber dieses ungewöhnlich fundierten und stichhaltigen Sachbuches schreibt zu Recht über diese fulminante Neuerscheinung:  41K5btz22VL__

„Eine unheilige Allianz, eine konzertierte Aktion von Sensationsmedien in Zusammenarbeit mit kirchlichen Würdenträgern hat im Jahre 1995  – und erneut 1998  – eine Kampagne mit dem Ziel des Sturzes des Wiener Erzbischofs Hans Hermann Kardinal Groër initiiert. Der Vorwurf: Sexueller Missbrauch von Kindern und Schutzbefohlenen.

Wie es wirklich war und wer die Verantwortlichen hinter der Kampagne waren, ist mit Hilfe einer akribischen Analyse damaliger Presseveröffentlichungen gelungen, herauszufinden. Wird Kardinal Groër jetzt rehabilitiert?“

Dr. Gabriele Waste, die Verfasserin dieser Verteidigungsschrift zugunsten von Kardinal Groer, ist promovierte Philologin und Kommunikationswissenschaftlerin, die sich bereits mit ihrer gehaltvollen, niet- und nagelfesten Analyse „Der Wahrheit die Ehre“ zur Causa Bischof Krenn als präzise vorgehende und rechtskundige Autorin erwies.

Dieses ebenfalls brisante Werk der österreichischen Medienexpertin erscheint nunmehr zehn Jahre nach dem Tod des Wiener Erzbischofs.

Dabei hat sich die Autorin mit der durch den amerikanischen Soziologen Leon Festinger weiterentwickelten Theorie der „kognitiven  Dissonanz“ beschäftigt und u.a. auch auf diesem Weg das formal-methodische Rüstzeug gewonnen, um den „Fall Groer“ wissenschaftlich zu analysieren.

Zugleich schärft das gründlich recherchierte Werk den klaren Blick für ähnliche, gezielt gesteuerte Kampagnen in und außerhalb der Kirche in Gegenwart und Zukunft.

Der Kardinal war ein Opfer des Beichtsiegels

Diese Dokumentation belegt auf einleuchtende Weise,  daß der verleumdete Kardinal schlicht ein Opfer des Beichtgeheimnisses war  –  und sich vor allem deshalb gegen die rufmörderischen Anschuldigungen nicht wirksam und konkret zu wehren vermochte. Das für alle katholischen Priester absolut geltende Beichtsiegel verschloß ihm gleichsam den Mund, so daß er es bei einer allgemeinen Zurückweisung der Vorwürfe belassen mußte.

Dies wiederum rief seine Gegner (auch die innerkirchlichen einschließlich Kardinal Schönborn) auf den Plan, die den Erzbischof zu weiteren Erklärungen drängten, obwohl ihnen dessen Beichtgeheimnis-Problem wohl bekannt sein mußte.

Zudem weist Dr. Waste systematisch nach, daß die erhobenen Vorwürfe gegen Groer unbewiesen waren und sind (es gibt weder Zeugen  noch Sachbeweise), so daß ohnehin die rechtsstaatlich gebotene Unschuldvermutung zu gelten hat.

In ihrem scharfsinnigen und akribischen Vorgehen bei der Sichtung, Einordnung und Wertung aller ihr zugänglichen Veröffentlichungen gelangt die Autorin zu erschütternden Ergebnissen, denn sie enthüllt jene Schlammschlacht gegen den theologisch konservativen Wiener Erzbischof als eine modernistisch motivierte, innerkirchliche Großintrige unter lautstarker Begleitmusik antikatholischer Sensationsmedien  –  wahrlich eine unheilige Allianz!

Der ausgezeichnete inhaltliche Aufbau und die stringente Logik in der Argumentation werden sinnvoll ergänzt durch aufschlußreiche Dokumente im Anhang sowie eine Zeittafel der Ereignisse, was den chronologischen Überblick erleichtert. Das Literaturverzeichnis regt zu einem vertieften Studium diese Themenkreise an.

Bei einer weiteren Auflage wäre ein Stichwortverzeichnis bzw. Personen- und Sachregister ratsam, um das faktenstarke Buch besser als Nachschlagewerk nutzen zu können. Zudem empfiehlt sich bei einigen besonders wichtigen Anmerkungen, diese in den laufenden Buchtext zu integrieren, weil nicht alle Leser sich um die Fußnoten bzw. das „Kleingedruckte“ kümmern.

Die zahlreichen Dankestafeln über Gebetserhörungen am Grabe des verstorbenen Kardinals lassen erahnen, daß die „himmlische Rehabilitation“ wohl schon eingesetzt hat  –  und die irdische Ehrenrettung nur noch eine Frage der Zeit sein dürfte.

Diese hochintelligente Verteidigungsschrift liefert hierfür die wissenschaftlichen und intellektuellen Voraussetzungen.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

DIESE REZENSION ist in einer erweiterten Form in der Zeitschrift „Theologisches“ (Nr. 9-10/2013) erschienen.

Das GROER-BUCH kann zum Preis von 15,50 € beim Kardinal-von-Galen-Kreis oder bei unserem Christoferuswerk (Tel. 0251-616768 / felizitas.kueble@web.de) bestellt werden; wir liefern portofrei.

 


Am 3. April 2013 beginnt die Oster-Akademie des Kardinal-von-Galen-Kreises in Kevealer

Wie seit vielen Jahren üblich, veranstaltet der katholische Kardinal-von-Galen-Kreis auch diesmal wieder seine mehrtägige Osterakademie, die am Mittwoch, den 3. April, mit dem Kaffeetrinken um 15 Uhr beginnt.

Am Samstagvormittag, den 6. April, endet die Tagung; sie findet wie immer in Kevelaer statt, dem bekannten Marienwallfahrtsort am Niederrhein unweit der holländischen Grenze.  imm018_17A

Inhaltlicher Schwerpunkt ist diesmal vor allem das Thema Christuszeugnis und Verfolgung der Gläubigen in aller Welt. Berthold Pelster vom internationalen kath. Hilfswerk „Kirche in Not“ spricht bereits am Mittwoch über die „Theologie des Martyriums“, am nächsten Tag über „Aktuelle Brennpunkte von Bedrängnis und Verfolgung“.

Zudem werden weitere interessante Referenten auftreten, darunter am Freitag der ehem. evangelische Pastor Andreas Theurer, Autor des erfolgreichen Buches „Warum werden wir nicht katholisch?“ aus dem  Augsburger Dominus-Verlag. (Wir haben in unserem CHRSTLICHEN FORUM mehrfach über sein Buch und seine Konversion berichtet.)

Am Donnerstag gibt es nachmittags eine Exkursion bzw. Busfahrt nach Krefeld zur Pax-Christi-Gemeinde samt Besuch der dortigen Kunstausstellung mit Werken von Ewald Mataré, Ulrich Rückriem und anderen (insgesamt 25 Künstlern).

Hier der tägliche Ablauf:
7 Uhr Laudes, anschl. hl. Messe in der Kerzenkapelle
8.30 Uhr Frühstück
9.15 – 12 Uhr und 15.45 – 18 Uhr Vorträge im Petrus-Canisius-Haus
12.15 Uhr Mittagessen
15 Uhr Kaffee
18.30 Uhr Abendessen
20 Uhr Komplet in der Hauskapelle, anschl. informelles Treffen im Kachelofenzimmer

Weitere Infos siehe Programm  – eine Anmeldung eilt. Man kann bei Bedarf auch an einem einzelnen Tag teilnehmen, muß also nicht das ganze Programm mitmachen.

Webseite des Kardinal-von-Galen-Kreises: http://www.kvgk.de/