Zur UEFA-Ablehnung der Regenbogencausa: Wie wird es bei der WM in Katar zugehen?

Die UEFA hat die Beleuchtung der Allianz-Arena im Regenbogen-Stil untersagt. Damit entspricht sie einer Intervention des ungarischen Außenministers, der sich zu Recht gegen dieses politische Statement im Rahmen der diesjährigen Europameisterschaft gewehrt hat.

Mariana Harder-Kühnel, familienpolitische Obfrau der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, begrüßt die Entscheidung der UEFA:

„Die Überheblichkeit, mit der Deutschland anderen EU-Mitgliedstaaten inzwischen begegnet, ist völlig fehl am Platz. Ein vielbeachtetes Fußballturnier dafür zu instrumentalisieren, die Politik Ungarns zu kritisieren, steht uns weder zu, noch ergibt sich irgendein Zusammenhang mit der Europameisterschaft.

Ungarn ist stattdessen für seine Politik zu beneiden. Es stellt nicht nur die herkömmliche Familie als Keimzelle der Gesellschaft in den Vordergrund, sondern verfolgt auch in Sachen Migrationspolitik eine völlig andere Agenda, die auch uns gut zu Gesicht stehen würde.

Jeden Einsatz für Vielfalt und Toleranz lässt die deutsche Politik hingegen vermissen, wenn es um die im kommenden Jahr in Katar stattfindende Weltmeisterschaft geht.

Bis heute ist Homosexualität in dem islamischen Land verboten und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft, außerdem werden dort Homosexuelle ausgepeitscht. Spannend ist dahingehend die Frage, ob man auch während der kommenden Weltmeisterschaft eine bunte Beleuchtung der Stadien in Katar fordert, dort ebenfalls mit ‚Respect‘-Emblem auf dem Trikot aufläuft und eine Kapitänsbinde im ‚Rainbow-Look‘ trägt.“


IGFM: Der Sieg über den IS löst noch nicht das Problem eines militanten Islam

„Kein Waffenexport nach Saudi-Arabien“

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) appelliert an die Bundesregierung, „ihren gesamten Einfluss offensiv“ einzusetzen, damit die Heimat orientalischer Christen und anderer Minderheiten nicht endgültig für Nichtmuslime unbewohnbar wird.

Die IGFM kritisiert, dass die eigentlichen Ursachen für die Verdrängung und Vertreibung von Christen und Jesiden „praktisch nicht angegangen“ werden.

Gegenwärtig seien in vielen Gebieten des Iraks extremistische Schiiten-Milizen an die Stelle des „Islamischen Staates“ getreten. Hetze und völlige Rechtlosigkeit der Minderheiten verhindere die Hoffnung auf Rückkehr und jede Zukunftsperspektive, so die IGFM.

Der „Islamische Staat“ und viele andere ähnlicher Milizen seien nicht Ursache, sondern Ergebnis des fest verwurzelten Islamismus, der Vorurteile, schwere Ressentiments bis hin zu offenem Hass und Gewalt gegenüber Andersgläubigen fördere.

„Wenn Deutschland und Europa nicht von sich auf die Regierungen der betroffenen Länder zugehen, wird das orientalische Christentum in manchen Regionen erlöschen – so wie das früher blühende Judentum in Ägypten erloschen ist“, warnt IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin (siehe Foto). 

Vorurteile und Hetze würden in großem Umfang von Fernsehsendern verbreitet – vielfach mit erheblicher Unterstützung aus Saudi-Arabien. Von den Regierungen der betroffenen Staaten würden diese Probleme nach Einschätzung der IGFM ignoriert. 

Die türkische Regierung unter Präsident Erdogan und die Islamische Republik Iran fördern durch ihre Unterstützung verschiedener Milizen den Extremismus. Nach Auffassung der IGFM sind aber vor allem Saudi-Arabien und Katar am stärksten für die Verbreitung von menschenrechtsfeindlichen, islamistischen Ideologien verantwortlich.

Die militärische Beteiligung gegen den IS lag nach Überzeugung der IGFM nicht daran, dass die Regierungen am Persischen Golf die archaisch-islamischen Auffassungen der sunnitischen Terrormilizen ablehnen würden – im Gegenteil. Der „Islamische Staat“ gewann immer mehr Sympathisanten und hatte sich zu einer innenpolitischen Bedrohung für die regierenden Königshäuser entwickelt.

„Wenn die deutsche Menschenrechtspolitik glaubhaft sein soll, dann können Länder wie Saudi-Arabien keine „Partner“ Deutschlands sein. Weder bei der militärischen Ausbildung, dem Export von Waffen noch politisch“, fordert die IGFM.

Weitere Infos:
http://www.igfm.de/grundlagen-der-rechtlichen-stellung-von-andersglaeubigen-im-islam/
http://www.igfm.de/scharia/


Libanon: Einsatz für die – von syrischen Rebellen entführten – Ordensfrauen

Der Chef der libanesischen Sicherheitskräfte, General Abbas Ibrahim, bemüht sich im Auftrag des libanesischen Präsidenten Michel Sleiman am heutigen 7. Dezember in Katar um die Freilassung der aus ihrem Kloster in Maalula entführten Ordensschwestern, deren Aufenthaltsort derzeit nicht bekannt ist.

General Ibrahim soll auch mit dem Fernsehsender “Al-Jazeera” Kontakt aufgenommen haben, um zu erfahren, woher das Video stammt, das am gestrigen 6. Dezember ausgestrahlt wurde und das die Nonnen auf dem Sofa sitzend in einem großen Raum zeigt, während eine männliche Stimme sie auffordert, zu bestätigen, dass es ihnen gut geht und dass sie nicht entführt, sondern in „Sicherheit“ gebracht wurden, nachdem Maalula erneut von Rebellen erobert wurde.

Die einzig bislang bekannte Forderung stellte am 6. Dezember die Miliz “Free Qalamun“ (syrische Aufständische), deren Sprecher Mohannad Abu al-Fidaa erklärte, man werde die entführten Ordensfrauen nur gegen die Entlassung von 1000 Frauen aus syrischen Gefängnissen freilassen.

Quelle: vatikanischer Fidesdienst

HINWEIS unserer Redaktion: Auf dem erwähnten Video sieht man, daß den Ordensschwestern ihre Brustkreuze weggenommen wurden.


Der Emir von Katar finanziert den islamischen Dschihad-Terror in Gaza und die Moschee in München

„Am 23. Oktober 2012 ist der Emir von Katar in den Gaza-Streifen gereist. Die radikalislamische Hamas rollte den roten Teppich aus und nahm 400 Millionen Dollar in Empfang.

Die Hamas bildet Kinder als Selbstmordattentäter aus und will Israel mit einem neuen Holocaust ausdrücklich vernichten. In Pakistan und Afghanistan finanziert derselbe Emir Koranschüler, die aufmüpfige Schulmädchen hinrichten. In Syrien bewaffnet er sog. Freiheitskämpfer, die mittlerweile alle Kirchen der Stadt Homs geschändet haben.

Der Emir zahlt für den Bau von Riesenmoscheen überall auf der Welt und will nun für 30 Millionen Euro mitten in der Münchner Innenstadt ein “Zentrum für den Islam in Europa” errichten.

Haben Sie ein besorgtes Hirtenwort der Kirchen vernommen, eine Verurteilung durch die israelitischen Kultusgemeinden oder Proteste unserer etablierten Parteien bemerkt?

Zeigt sich die “Fifa” besorgt, die Katar für das Jahr 2022 die Fußballweltmeisterschaft zugesprochen hat? Regt sich Entrüstung bei islamischen Verbänden, ein Zahlmeister des Terrors könne kein Vertreter der “Religion des Friedens” sein? Nein, nichts, Friedhofsstille. Es ist, als habe sich ein riesiger, von einer unheimlichen Macht verordneter Maulkorb auf die Erde herabgesenkt.

Die Antwort gegenüber solchen Mächten ist das ernsthafte Gebet. Als Christen wissen wir, dass es viel bewirkt. Die Bäume der Islamisten werden nicht in den Himmel wachsen.

Mosab Hassan Yousef, der Sohn des Hamas-Mitbegründers Scheich Hassan Yousef, hat sich von der Organisation abgewendet und ist Christ geworden. Das Gebet bewirkt, dass über Menschen, die in der Finsternis leben, ein Licht aufgeht, sei es in Nicaragua, im Irak oder im Südsudan.“

Quelle: Zitate aus einem Rundschreiben des christlichen Hilfswerks für verfolgte Christen CSI (Christian Solidarity International) vom 23. November 2012 (Gunnar Wiebalck)
www.csi-int.org