Grüne Spitzenkandidatin soll über „pädophilen Sumpf“ aufklären

Pressemeldung der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA:

Die Spitzenkandidatin der Partei Bündnis’90/Die Grünen, Katrin Göring-Eckardt, soll noch vor der Bundestagswahl am 22. September über das wahre Ausmaß des „pädophilen Sumpfes“ in ihrer Partei in den achtziger Jahren informieren. Das fordert die überkonfessionelle Initiative „Kinder in Gefahr“ der Deutschen Vereinigung für christliche Kultur.

In den Anfangsjahren hatte es Bestrebungen bei den Grünen gegeben, Sex mit Kindern zu legalisieren. Die Partei lässt den Göttinger Politikwissenschaftlers Franz Walter erforschen, welchen Einfluss Pädophile in der Frühzeit hatten.

Die Initiative „Kinder in Gefahr“ bittet ihre Freunde, Briefe an Göring-Eckardt zu schicken, damit die Partei Untersuchungsergebnisse rasch veröffentliche. Der beabsichtigte Termin Ende 2014 sei „eine Unverschämtheit“.

Außerdem solle Göring-Eckardt „weiteren absurden Ansinnen“ von Parteimitgliedern eine klare Absage erteilen, etwa Inzest zu legalisieren oder das Ehegesetz für homosexuelle Partnerschaften zu öffnen. Nach Ansicht von „Kinder in Gefahr“ dürfen Christen die Angriffe auf die geistigen Wurzeln Deutschlands nicht hinnehmen.

Bundestagsvizepräsidentin Göring-Eckardt ist ehrenamtlich Präses der EKD-Synode sowie Mitglied im Rat der EKD. Bis zur Bundestagswahl lässt sie die kirchlichen Ämter ruhen.

Quelle: http://www.idea.de

Hier geht es zu der von IDEA erwähnten Aktion: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2013/08/die-grunen-mussen-endlich-die.html


EAK kritisiert „grünen“ Fleischverbots-Tag für öffentliche Kantinen

Scharfe Kritik an der Forderung von Bündnis 90/Die Grünen, einen fleischfreien Tag pro Woche in öffentlichen Kantinen einzuführen, hat der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU/CSU geübt. 1148855_656287451066182_480058002_n

„Die Grünen werden immer mehr zur Verbotspartei“, erklärte der EAK-Bundesvorsitzende, der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel, am heutigen 7. August.

FOTO:  Plakat der CDU Thüringen (Draufklicken – und das Bild wird größer!)

Im Blick auf die evangelische Spitzenkandidatin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, fügte er hinzu: Sie „sollte doch eigentlich wissen, dass es unter Christen bereits eine freiwillige, seit Jahrhunderten geübte Fastentradition auch des regelmäßigen Fleischverzichtes gibt, und zwar bevorzugt am Freitag der Woche oder am Vortag großer Feste des Kirchenjahres.“

Ihm gehe „die Umerzieherei der grünen Partei“ zunehmend auf die Nerven, so Rachel. Göring-Eckardt hatte ihren Vorstoß damit begründet, dass weniger Fleischkonsum gut für die Gesundheit, den Tier- und den Klimaschutz sei.

Quelle: http://www.idea.de


Kritik an EKD-Spitzenfrauen: „Meinungsführerschaft aus Rot-Grünen“

Kritik am Engagement von zwei EKD-Spitzenfrauen für Rot-Grün haben Politiker von CDU und FDP geübt. Die Präsidentin von „Brot für die Welt“, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, ließ sich ins Kompetenzteam des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück berufen und würde nach einem Wahlsieg von Rot-Grün möglicherweise Entwicklungshilfe-Ministerin.

Katrin Göring-Eckardt, seit 2009 Präses der EKD-Synode, ist Spitzenkandidatin der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Beide Frauen lassen ihre kirchlichen Ämter bis zur Bundestagswahl am 22. September ruhen.

Wie die „Stuttgarter Nachrichten“ berichten, sieht der Leipziger CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Feist in der EKD eine „Meinungsführerschaft aus Roten und Grünen“.

Für den kirchenpolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Patrick Meinhardt, ist die EKD „auf dem grünen Auge blind“. Sein Fraktionskollege Pascal Kober hält es für „bedenklich, dass die EKD unter ihren Führungspersönlichkeiten niemanden hat, der sich zur bürgerlichen Mitte zugehörig fühlt“.

Der Bundesgeschäftsführer des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU/CSU, Christian Meißner, erwartet von der Kirche die „Sprache der Versöhnung“. Wahlkampf bedeute hingegen Polemik, Zuspitzung und Wettbewerb.

Quelle: http://www.idea.de


Von sexualkommunistisch-grünen Zeiten und ihrer Vertuschung

Die Gutmenschenmaske ist verrutscht, die Grünen werden zunehmend an ihre Vergangenheit als Pädosex-Partei erinnert. Neben der Verwicklung in den Terror der „Revolutionären Zellen“ bzw. der RAF offenbart die jahrzehntelange Lobby-Arbeit für Päderasten ethische Untiefen.

Das Saubermann-Image hat hässliche Kratzer bekommen. Eine selbstkritische Aufarbeitung hat die Partei, deren Spitzenfunktionäre (Cem Özdemir, Claudia Roth, Katrin Göring-Eckardt) stets mit erhobenem Zeigefinger die politische Bühne betreten und zur Ächtung ihnen missliebiger gesellschaftlichen Gruppen aufrufen, bislang nicht betrieben.

Grüne verlassen sich auf Wohlwollen der „Leitmedien“

Nur einige knappe Statements sind verzeichnet, man distanziert sich von der „unerträglichen Publizistik“ vergangener Tage…Die Grünen verlassen sich auf ihren Kredit bei den „Leitmedien“ und darauf, dass das unangenehme Thema schon bald vorbeigezogen ist.

Parteiräson und Doppelmoral verschränken sich in typischer Manier. Die Bundestagswahl im September rückt näher. Der schnöde Machterhalt ist auch den Grünen heilig  –  die Alternativpartei agiert althergebracht machtbewusst, wenn es um Prozente und Mandate geht.

Das Delegieren an parteiabhängige „Aufklärer“, die „irgendwann einmal“ Ergebnisse vorstellen sollen, ist ein opportunistischer, aber effektiver Schachzug. Konsequenzen müssen nämlich erst einmal nicht gezogen werden.

Das ist günstig: Denn die Ausläufer der Parteigeschichte der achtziger Jahre werden auch beim grünen Personal von heute greifbar:

Volker Beck, „Sprecher“ der parteinternen Schwulenlobby „BAG Schwul“ (Nachfolge-Organisation des Pädophilen-Zirkels „BAG SchwuP“) machte sich vor Jahren publizistisch für die Legalisierung der Pädophilie stark; der amtierende Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, war in den achtziger Jahren Mitglied des Pol-Pot-Fanclubs „Kommunistischer Bund Westdeutschlands“ (KBW).

Er sprang im Rahmen der umstrittenen Verleihung des „Theodor-Heuss-Medaille“ (2013) dem Preisträger, Grünen-Guru Daniel Cohn-Bendit, selbstverständlich bei. Die 68er-Vergangenheit eint, beide sind alte Weggefährten.

Quelle und Fortsetzung hier: http://www.unzensuriert.at/content/0012984-Gr-ne-P-dophile-Verharmlosen-kleinreden-vertuschen


Die evangelische Kirchenleitung ist fest im Griff rot-grüner Netzwerke

„Rot-grüne Netzwerker haben die protestantischen Landeskirchen fest im Griff.“  – Diese Ansicht vertritt der evangelische Theologe Dieter Müller vom Vorstand der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) in der Zeitschrift dieser evangelikalen Vereinigung.

Als Beispiel führt er die Präses der EKD-Synode, Katrin Göring-Eckardt, an, die ihr Kirchenamt als Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestagwahlkampf ruhen läßt.

Ferner verweist er auf die Wahl des stellv. Fraktionsvorsitzenden der Grünen im schleswig-holsteinischen Landtag, Andreas Tietze, zum Präses der Nordkirchen-Synode.  –  Müller hierzu: „Wer nicht rot-grün mit liberalen Einsprengseln fühlt, wird schnell aussortiert, wenn kirchliche Leitungsämter zu besetzen sind.“

Vom einstigen „Bündnis von Thron und Altar“ zur Allianz mit dem heutigen Zeitgeist

Die Macht-Eliten in Kirche und Gesellschaft seien „aus einem Holz geschnitzt“. Während dieses in wilhelminischen Zeiten von Thron und Altar „mehrheitlich schwarz-rechts“ gewesen sei, „so jetzt nach anno 68 rot-grün“.

Darunter leidet laut Müller die geistliche Substanz der Kirche. So habe Tietze nach seiner Wahl die Bewahrung der Schöpfung, Klimaschutz, Bildungsarbeit und Ökumene als wichtige Aufgaben der Synode beschrieben.

Müller hierzu: „Also wieder einmal nicht die Werbung für den rettenden und sinnstiftenden Glauben an den dreieinigen Gott, der in unserer Gesellschaft zum großen Unbekannten geworden ist.“

Göring-Eckardt habe nach ihrem Amtsantritt als Synodenpräses eine Diskussion über das Adoptionsrecht von gleichgeschlechtlichen Partnern angeregt. Nach ihrer Wahl zur grünen Spitzenkandidatin habe sie in Facebook geschrieben: „In Frankreich wird die richtige Homo-Ehe eingeführt. Hoffentlich ist Deutschland auch bald so weit wie unsere Nachbarn“. 

Der evangelikale Theologe notiert über diese Zeitgeistlichen: „Sie schreiben Gott vor, was ihm zu sagen erlaubt ist  – und spannen ihn vor den Karren ihrer Weltveränderungs- oder Heilsträume.“

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur www.idea.de