Befürworter der Kernkraft nehmen zu

In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts KANTAR im Auftrag des FOCUS sprachen sich 44 Prozent der Befragten dafür aus, dass zur Erreichung der Klimaziele Kernkraftwerke in Deutschland weiter am Netz bleiben. Nur noch 49 Prozent wollen demnach, dass die Meiler wie geplant bis Ende 2022 abgeschaltet werden müssen. Vor zwei Jahren wünschten dies noch 57 Prozent.

Längere KKW-Laufzeiten können sich vor allem Anhänger der FDP (67 Prozent) und AfD (84 Prozent) vorstellen. Aber auch fast ein Viertel der Grünen-Anhänger (24 Prozent) spricht sich dafür aus.

Bei den Anhängern der Union sind es knapp die Hälfte (49 Prozent), bei den Linken- und SPDlern 45 bzw. 39 Prozent.

Quelle und vollständiger Text hier: https://journalistenwatch.com/2021/10/22/und-bumm-atomkraft/


INSA: Deutsche in puncto Kernkraft gespalten

Das Meinungsforschungsinstitut INSA hat im Auftrag der Bild-Zeitung die Haltung der Bevölkerung zum Ausstieg aus der Kernkraft erhoben.

Die Befragten sind gespalten in der Frage, ob die Kernkraftwerke in Deutschland, die sich noch in Betrieb befinden, weiter betrieben werden sollen oder abgeschaltet werden sollen, gespalten (43 zu 43 %). 14 Prozent wissen keine Antwort oder machen keine Angabe dazu.

Wähler der AfD geben deutlich häufiger als die anderen Wählergruppen an, dass die Kernkraftwerke weiter betrieben werden sollen (71 zu 25 bis 54 %), während die Grünen-Wähler deutlich häufiger dafür sind, dass die Kernkraftwerke abgeschaltet werden sollen (65 zu 24 bis 48 %).

BILD: Titelseite der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT

Die ab 60-Jährigen geben häufiger als die jüngeren Befragten an, dass die Kernkraftwerke weiter betrieben werden sollen (49 zu 38 bis 41 %).

Die Befragten aus dem Osten Deutschlands geben häufiger als diejenigen aus dem Westen an, dass die Kernkraftwerke weiter betrieben werden sollen (49 zu 41 %).

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de


Energiewirtschaft: Crashkurs für Baerbock

Von Peter Kiefer

Wer ist in der Lage, der in einer grünen Blase lebenden jungen Frau, die sich vor nicht allzu langer Zeit bemühte, die Nachfolge der unsäglichen Bundeskanzlerin anzutreten, eine Lektion in Gegenwartskunde zu erteilen? (Herr Lindner eignet sich nicht, denn er hat bereits in den Sondierungsverhandlungen einem ‚Klima-Ministerium‘ zugestimmt – was tut man nicht alles, um endlich mitregieren zu können!)

Als erstes müsste ein Crash-Kurs in Energie-Wirtschaft gehalten werden, und da geht es nicht nur um Strom, sondern auch um die Primär-Energieträger, von denen eine hoch-entwickelte Industrienation abhängig ist.

Außer Strom für den Haushalt (Glühlampe, Kaffeemaschine,Waschmaschine, Elektroherd usw.) benötigt auch die Industrie Strom, außerdem Prozesswärme in erheblichem Maß, vor allem für die Grundstoff-Industrie (Stahl, Aluminium, Kupfer, Magnesium usw).

Nachdem eine weitsichtige Physikerin in Gestalt der Bundeskanzlerin wegen der Gefahr von Tsunamis in Deutschland angeordnet hat, aus der Kernenergie auszusteigen, müssen andere Energiequellen bereitgestellt werden.

Kohle böte sich an, aber die ist bei Klima-Rettern wegen der Kohlendioxid-Emissionen nicht gerne gesehen, außerdem hat besagte Bundeskanzlerin auf Drängen der Grünen auch hier den Ausstieg bereits beschlossen.

Schon während des Baus der Gas-Pipeline Nordstream 2 hat sich die grüne Kanzlerkandidatin für einen Stopp stark gemacht – sie kommt ja „vom Völkerrecht“ und hat als ‚Young Global Leader‘ den nötigen Rückhalt bei Herrn Schwabs WEF.

Nun hat die Bundestagswahl im September zur Bildung einer sog. Ampel-Koalition geführt, und im Positionspapier der Sondierungsverhandlungen steht folgender Satz:

Das verlangt den von uns angestrebten massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien und die Errichtung moderner Gaskraftwerke, um den im Laufe der nächsten Jahre steigenden Strom- und Energiebedarf zu wettbewerbsfähigen Preisen zu decken.“ (Hervorhebung vom Autor)

Betreffend die Errichtung moderner Gaskraftwerke der erste wichtige Hinweis für die Völkerrechtlerin: in Deutschland dauern Großbaustellen etwas länger. Der Bau eines Flughafens z. B. dauert bis zu 10 Jahre, der eines unterirdischen Bahnhofs wohl noch länger. Der Auftrag zum Bau moderner Gaskraftwerke sollte im Interesse der Energie-Sicherheit also möglichst zeitnah gegeben werden!

Hier folgt gleich der nächste wichtige Hinweis für die universell gebildete Ministerin in spe:

Um Gaskraftwerke zu betreiben, braucht man Gas. Wäre es da nicht sinnvoll, die Betriebserlaubnis für die fertiggestellte Gasleitung Nordstream 2 möglichst umgehend zu erteilen? Statt ‚rechtliche Gründe‘ aus den EU-Verträgen für das Versagen der Betriebserlaubnis geltend zu machen?

Wobei jedermann (-frau und auch -divers) weiß, dass EU-Verträge kaum das Papier wert sind, auf dem sie geschrieben sind (Dublin, Maastricht, Lissabon), gebrochen nicht nur von den üblichen ’Verdächtigen‘ aus dem Mittelmeerraum, sondern auch von den vier Merkel-Regierungen.

Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Beim nächsten ‚Eliten-Treffen‘ nicht nur über Herrn Schwabs Träume von der Weltregierung oder der Klima-Rettung sprechen, sondern auch über Petitessen wie Deutschlands Energie-Versorgung, die innere Sicherheit, die Asyl-Problematik usw.

Unser Autor Peter Kiefer aus Höllstein ist Elektrotechnik-Berufsschullehrer i.R.


Die Abschaltung der letzten KKWs stoppen

Zehn EU-Mitgliedsstaaten, darunter auch Frankreich, haben die EU-Kommission aufgefordert, die Kernenergie als ,,grüne‘‘, also CO2-arme Energiequelle anzuerkennen.

Die steigenden Energiepreise, die sich immer weniger Menschen und Unternehmen leisten können, führen in immer mehr Ländern zu einem energiepolitischen Umdenken und der Aufwertung von Kernkraft.

Viele Bürger fordern daher ein Comeback der Kernkraft, um die sich abzeichnende Energiekrise noch abzuwenden.

Zu dieser Causa erklärt Steffen Kotré, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag:

„Mit erheblichen sozialen Folgen und Gefahren für Wirtschaft und Wohlstand wird nun klar, dass die sogenannte Energiewende gescheitert ist. Die nicht regelbaren Energiequellen Wind und Sonne sind nicht in der Lage, eine moderne Industrienation verlässlich und günstig mit Energie zu versorgen.

Das Abschaltprogramm für unsere letzten Kernkraftwerke muss daher sofort gestoppt werden. Gleiches gilt für die Kohlekraftwerke. Zudem muss die unsoziale CO2-Steuer genauso abgeschafft werden wie die EEG-Umlage.

Russland hat sich umorientiert und verkauft mehr Erdgas in die aufstrebenden Wirtschaftsnationen in Fernost, nachdem aus Deutschland jahrelang zu vernehmen war, dass das Erdgas dort aus „Klimagründen“ nicht mehr erwünscht sei und nicht mehr gebraucht werde.

Dass die Bundesregierung Bau und Inbetriebnahme der wichtigen Nord Stream 2-Pipeline erheblich verzögert hat, indem sie die Investoren mit dem Unterzeichnen der dritten EU-Gasmarktrichtlinie im Regen stehen ließ, kommt erschwerend hinzu.“


Causa Klima, Schulschwänzer und Kernkraft

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Dr. theol. Heinrich Christian Rust

Sehr geehrter Herr Dr. Rust,
Ihr Artikel „Wenn die Hummeln uns beobachten“ der neuen Zeitschrift „Anders leben“ wirft Fragen auf.

Es gibt eine real existierende Welt, die uns mit Fakten der Wirklichkeit konfrontiert, die nicht zu ändern sind. „Wissenschaft ist Erkenntnis des Wirklichen zu zweckvollem Handeln“ (Adolf von Harnack).

Ich bezweifle, daß Sie die Wirklichkeit realistisch sehen. Ich beschränke mich auf ein paar Hinweise:

„Atomenergie“ ist die chemische Energie der Atomhülle. Jedes Auto fährt also mit Atomenergie. Sie meinen vermutlich die Kernenergie. Die Kernenergienutzung ist ein Geschenk Gottes zur Lösung der Energieprobleme der Menschheit. In 50 Jahren Nukearstromerzeugung ist in Deutschland niemand hierdurch zu Schaden gekommen. Die Endlagerungsprobleme sind technisch längst gelöst.

Sie haben kein Mitleid mit den über 300.000 Haushalten, denen der Strom gesperrt wurde, weil sie ihn nicht bezahlen können. Der „Vorreiter“ Deutschland hat die höchsten Strompreise der Welt. Wahrscheinlich ist ein kräftiger Blackout nötig, damit wenigstens ein paar Christen aufwachen. Vergangenen Freitag war es beinahe soweit.

Unser Wohlstand beruht nicht auf Kosten armer Bevölkerungen. Im Gegenteil hat er zur Entwicklung von Naturwissenschaft und Technik geführt, welche das Schicksal der Armen wesentlich verbessert haben.

Sie behaupten, es würde vermehrte Klimakatastrophen geben. Begründungen dafür haben Sie nicht. Ihnen fehlen Fachkenntnisse, um zu erkennen, daß Kohlendioxid-Emissionen keinen schädlichen Einfluß auf das Klima haben. Wahrscheinlich wissen Sie nicht, was „Klima“ ist. Wahrscheinlich wissen Sie auch nicht, daß die Kohlendioxid-Emissionen die Welternährungssituation verbessern.

Es stören Sie schmelzende Gletscher. Sie wissen nicht, daß viele Gletscher wachsen und daß in der Römerzeit fast alle Alpengletscher weggeschmolzen waren.


Sie behaupten, die Friday-Schulschwänzer-Bewegung würde sich auf wissenschaftliche Fakten berufen. Das ist mir völlig neu und wird von Ihnen nicht begründet.

Zweifellos gibt es Nutzungen der Ressourcen unserer Erde, die verwerflich sind. Dazu gehören heute vorwiegend die Elektroautos. Die Lithium-Gewinnung zerstört die Existenzgrundlage vieler südamerikanischer Bauern.

Wie im NS-Staat passen sich heute viele Christen dem Zeitgeist an.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner


Das EU-Parlament setzt jetzt auf Kernkraft

Das EU-Parlament will Kernenergie auf der COP25 in Madrid als Beitrag zur Lösung der „Klimakrise“ bewerben. Der in Bautzen direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse, umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

„Es gibt viele Gründe, moderne Kerntechnik zu unterstützen, allen voran die hohe Effizienz und damit den minimalen Footprint in der Natur. Dass man im EU-Parlament die CO2-freie Kernkraft nun als Lösung der künstlichen ‚Klimakrise‘ ansieht, ist daher trotzdem zu begrüßen.  

Die Europäische Union sieht in Kernkraft eine Lösung der ‚Klimakrise‘ und will sich auf der UN-Klimakonferenz COP25 in Madrid entsprechend dafür einsetzen. In einer Entschließung des EU-Parlaments vom 28. November (P9_TA-PROV(2019)0079) heißt es unter Punkt 59 dazu, dass so ‚ein erheblicher Teil der Stromerzeugung in der EU sichergestellt werden kann‘.

‚Nur so‘, müsste man ergänzen, denn selbst wenn man die Hypothese vom menschengemachten Klimawandel den davon profitierenden Akteuren abkauft, so sind die bisherigen deutschen ‚Lösungswege‘ durch nachweislich instabile, ineffiziente und naturzerstörende Wind- und Solaranlagen ungeeignet.

Will man außerdem noch aus den fossilen Energien aussteigen, bleibt nur noch die CO2-freie Kernkraft übrig.

In der gleichen Entschließung wird auch auf die Notwendigkeit einer Strategie für die anfallenden nuklearen Abfälle hingewiesen.

Dabei hat das Parlament jedoch übersehen, dass es diese Strategien bereits gibt. Eine vom BMWi geförderte Studie (NuDest, s.a. Bericht in der WELT) hat hierzu Szenarien im Lichte moderner Trennungs- und Transmutationsmethoden genau untersucht und kommt zu dem Schluss, dass ein geologisches nukleares Endlager nicht mehr notwendig ist.“


Energiewende: BDI warnt vor Stromausfällen

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, hat vor Stromausfällen aufgrund des Ausstiegs aus Kernkraft und Kohle gewarnt.

„Ohne ausreichende Netzkapazitäten drohen zu Spitzenlastzeiten Blackouts. Wer die verhindern will, muß Kraftwerke, die eigentlich abgeschaltet werden sollten, länger laufen lassen“, sagte Kempf am Montag den Zeitungen des Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Er bemängelte den schleppenden Ausbau des Stromnetzes. „Um die Energiewende zu schaffen, benötigen wir 7.700 Kilometer neue Übertragungsleitungen. Gerade mal 1.100 davon sind gebaut, mehr als 20 Prozent noch nicht einmal geplant“, erklärte der BDI-Chef.

2023 solle aber schon der Atomausstieg erfolgen. „Man muß kein Prophet sein, um zu der Prognose zu kommen, daß die Netze so nicht rechtzeitig fertig werden“, verdeutlichte er.

Er habe große Sorge, daß der Strombedarf nicht sicher gedeckt werden könne, da Deutschland nicht nur aus der Kernkraft, sondern auch aus der Kohle aussteige.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2019/energiewende-industrieverband-warnt-vor-blackouts/


WerteUnion will Laufzeit von Kernkraftwerken verlängern und den Kohleausstieg vorziehen

Angesichts des drohenden Scheitern Deutschlands bei der Erreichung der Klimaziele und der immer weiter steigenden Energiepreise bei sinkender Versorgungssicherheit spricht sich die WerteUnion für eine Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken aus. Hierdurch könnte der geplante Kohleausstieg deutlich vorgezogen werden.

Die Werte-Union vertritt den konservativen Flügel innerhalb von CDU und CSU.

Dazu erklärt der Vorsitzende der WerteUnion, Alexander Mitsch:

„Die Europawahl hat deutlich gemacht, dass das Thema Klimawandel die Menschen in unserem Lande im hohen Maße bewegt. Dies gilt insbesondere, aber nicht nur für die jüngere Generation, bei der die CDU besorgniserregend schlecht abgeschnitten hat.

Um hier verloreneres Vertrauen zurückzugewinnen, ist es wichtig, wieder die Meinungsführerschaft zu übernehmen und nicht weiter den grünen Ökopopulisten hinterherzulaufen und sich von ihnen thematisch treiben zu lassen.

Zweifelsohne würde ein vorgezogener Kohleausstieg positive Effekte auf den CO2-Ausstoß und somit für die Erreichung der Klimaziele mit sich bringen.

Allerdings darf dies nicht zu Lasten von Arbeitsplätzen in den betroffenen Regionen gehen. Auch müssen die Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit Deutschlands bei der Stromversorgung sowie bezahlbare Strompreise gesichert sein.

Aus unserer Sicht wäre dies durch entsprechende Strukturförderung und die Verschiebung des beschlossenen Atomausstiegs möglich.

Deutschland verfügt immer noch über die sichersten Kernkraftwerke der Welt. Der von Frau Merkel nach Fukushima panikartig erklärte Ausstieg hat zu stetig steigenden Energiepreisen, sinkender Versorgungssicherheit und vor allem zu steigenden CO2-Emissionen geführt, da Kernkraftwerke häufig durch Kohle- und Gaskraftwerke ersetzt wurden.

Es ist höchste Zeit, um diesen kostspieligen ökologischen und ökonomischen Fehler zu korrigieren und die Laufzeit der sichersten KKWs der Welt zu verlängern und gleichzeitig die CO2-Bilanz signifikant zu verbessern!“

Die WerteUnion ist der am 25.3.2017 gegründete bundesweite Zusammenschluss der konservativen Initiativen innerhalb der Union und mit 16 Landesverbänden in allen Bundesländern vertreten. Wir wollen konservative und wirtschaftsliberale Kräfte stärker vernetzen und so erreichen, dass die Union wieder verstärkt konservative Positionen vertritt.

Homepage: www.werteunion.info


Klarstellungen zu Gretas Schulstreiks, Klimawahn, Energiewende und Kernkraft

Von Jörgen Bauer

“Schüler übernehmen Verantwortung”  – unter solchen Überschriften wird, mit verhaltener Begeisterung, über die Freitags-Demonstrationen, schulschwänzender, Plakate schwenkender und Parolen skandierender Schülerinnen und Schüler, zugunsten der Rettung des Weltklimas berichtet. 

Um es vorweg zu sagen: Das CO2 hat keine Wirkung auf das Klima, weshalb es auch nichts zu retten gibt, dafür aber zu unnötig steigenden Kosten, Restriktionen und zur Erfindung neuer Steuern und Abgaben führt.

Was sehr nachdenklich und auch bedenklich machen muss, ist, dass eine unter dem Asperger-Syndrom, einer Form des Autismus, leidende 16jährige schwedische “Umweltaktivistin” namens Greta Thunberg einen solche Hype auslöst, was nur durch eine Förderung durch die Medien und die Aufmerksamkeit, die ihr durch diese zuteil wird, erklärt werden kann.

Nach einem mir vorliegenden Bericht soll es sich hier um eine seit längerem geplante Kampagne handeln, bei der Kinder und Jugendliche eingesetzt werden sollen. Und die Eltern von Greta Thunberg sind keinesfalls so unbedarft, wie es den Eindruck machen soll, sondern selbst recht aktiv. 

An sich führt Autismus dazu, dass sich davon Betroffene von ihrer Umwelt abkapseln, aber deshalb nicht minderbegabt sind, sondern sich  –  ganz im Gegenteil –  in einseitiger Weise auf bestimmte Themen mit fanatischem Eifer voll konzentrieren können.

Was aber noch bedenklicher stimmt, ist die Leichtgläubigkeit, mit der Schüler auf Greta Thunbergs Parolen abfahren. Das lässt befürchten, dass Verführer nach wie vor große Chancen haben.

Werden denn die Schüler nicht zum kritischen und analytischen Denken angeleitet? Dass die Lehrer hier Probleme haben könnten, ist allerdings kaum vorstellbar.

Wie ist das nun mit dem CO2 ? Es ist in der Atmosphäre zu 0,038% vorhanden. Also ein Spurengas, das für das pflanzliche Leben und damit auch für unser Leben unverzichtbar ist. 0,038% entsprechen einer Strecke von nur 38 Metern bezogen auf 100 Kilometer – oder der von 38 Einwohnern bezogen auf 100.000 Einwohnern.

Die “klimaschädliche” Wirkung des CO2 wird darauf zurückgeführt, dass die von der Sonne kommende Wärmestrahlung eine andere Wellenlänge, als die von der Erde reflektiere Wärmestrahlung hat, die vom CO2 zurückgehalten wird, wodurch es zu einem “Wärmestau” kommt. Hier muss aber berücksichtigt werden, dass die Atmosphäre kein Dach, wie ein Treibhaus hat, sondern warme Luft ungehindert noch oben strömen kann, wobei sie sich abkühlt. Man bezeichnet das als Konvektion.

Die Klimasensitivität des Kohlendioxyds beträgt nur 0,6°C, verursacht also keine Katastrophen. Im Enquete-Bericht 1988 des Bundestages ist zu lesen, dass die Infrarot-Absorption durch das Kohlendioxyd der Luft längst gesättigt ist. Noch mehr Kohlendioxyd in der Luft bringt deshalb nicht noch mehr Wärme. Aus den Daten des Deutschen Wetterdienstes ist ersichtlich, dass während der letzten 30 Jahre die Globaltemperatur nicht gestiegen ist. Das mit dem “Wärmestau” kann man deshalb “vergessen”.

Klima ist zudem etwas, was es so überhaupt nicht gibt. Was es gibt, ist Wetter. Die statistischen Mittelwerte, die sich hier rechnerisch ermitteln lassen, aber so in der Natur nirgendwo verwirklicht sind, ergeben das “Klima”. Und das ist eine sich ständig wandelnde rechnerische Größe, die als solche nicht geschützt werden kann.

Vor 1000 Jahren konnte man auf Grönland Weizen und Gerste anbauen. Weinanbau war bis in moderate nördliche Breiten möglich (Schweden, Finnland). Das Nordmeer war weitgehend eisfrei, weshalb die Wikinger auf ihre Erkundungsfahrten gehen konnten. Zur Zeit hat die Eisbärenpopulation wieder zugenommen. Nicht alle Gletscher gehen zurück. Zum Teil nehmen sie auch zu.

Der Warmzeit vor 1000 Jahren schloss sich zwischen 1300 und 1900 die “Kleine Eiszeit” mit Missernten an –  und jetzt wird es wieder wärmer, was aber in erster Linie mit der Sonnenstrahlung zusammenhängt.

Zur Energiewende:

Nimmt der Wind um die Hälfte ab, sinkt die Stromerzeugung auf ein Achtel. Deshalb müssen die Windräder immer höher werden und übersteigen im Einzelfall bereits den Turm des Ulmer Münsters.

Die Energiedichte und der Wirkungsgrad von Wind und Sonne sind zudem sehr gering. Und bei Nacht und Windstille wird ohnehin kein Strom produziert, und es ist bislang auch nicht möglich, Strom zu speichern. Es fehlt auch an Leitungen. Verluste treten auf, wenn umgewandelt werden muss. Zum Beispiel Gleichstrom in Wechselstrom. Energie ist tatsächlich nicht “erneuerbar”, sondern kann immer nur unter Verlusten von eine Form in eine andere umgewandelt werden.

Windräder und Solarzellen sind dazu der Schrott von Morgen, der entsorgt werden muss. Solarzellen erzeugen nur Strom, wenn sie mit speziellen hochgiftigen Stoffen dotiert sind, für die es sehr strenge Sicherheitsvorschriften gibt. Und wie gewinnt man diese wieder zurück?

Für Windräder musste bislang mehr Wald gerodet werden, als für den Braunkohleabbau im Hambacher Forst vorgesehen ist. Windräder erzeugen zudem unhörbaren Infraschall, der als gesundheitlich bendenklich gilt.

Kernfusion ist die Energie der Zukunft

Es gäbe mittlerweile auch völlig neue Kernkraftwerkstechnologien auf Thoriumbasis, kaum noch Radioaktivität, sehr wenig radioaktiver Abfall und sehr kurze Halbwertszeiten. Wurde in Deutschland entwickelt, aber wegen der German-Angst bei uns nicht angewendet. Auch entsprechende Forschungen sind verpönt. Dafür werden die entsprechende Anlagen in anderen Ländern gebaut.

Ich glaube, dass die Kernenergie (Kernfusion) die Energie der Zukunft ist und sich die Energiewende als ein großer Flopp erweisen wird, wobei die Idee “erneuerbare Energien” an sich eine gute Idee ist, die aber Grenzen hat.

Das hat sogar Greta Thunberg geschnallt, die jetzt folgendes getwittert hat: „Ich bin eigentlich gegen die Nuklearenergie. Aber laut Weltklimarat kann sie tatsächlich ein kleiner Teil einer großen, neuen CO2-freien Energielösung sein.“ –  Nämlich dann, so Thunberg weiter, wenn Länder keinen Zugang zu erneuerbaren Energien hätten: Wir sollten darüber debattieren.

Sie ist mit ihrer Haltung nicht allein: 446 aktive Atommeiler gibt es weltweit und noch einmal fast 150 befinden sich derzeit in Bau oder Planung. Die deutsche Energiewende hat weltweit wenig Nachahmer.

Um zwei kleine Atomreaktoren, die einen Flugzeugträger antreiben, durch Solarenergie zu ersetzen, bräuchte man eine sehr große Fläche von Solarzellen oder einen kleines Wäldchen voller Windräder. Beides würde auf kein Schiff passen.

Zu dieser Thematik hat der Physiker Dr. Gustav Krüger, sehr aufschlussreiche Broschüren verfasst: “Kernkraft – Kohle – Klima” – “Der große Betrug – Die Energiewende”, die ich über die Deutschen Konservativen e.V. bezogen habe.

Sehr aufschlussreich sind auch die Bücher des Diplom-Meteorologen Dr. Wolfgang Thüne, “Freispruch für CO2”, “Der Treibhausschwindel” u.a. Vor Jahren hatte er die Wetterberichte im ZDF moderiert.  Dafür dürfte er, als “Ketzer” jetzt aber nicht mehr “geeignet” sein.

BILD: Linksjugend „Solid“ protestiert im Hambacher Forst gegen  Braunkohleabbau

Wie ist das alles zu bewerten?

Was notwendig wäre, ist eine breite Aufklärung in Sachen Öko- und Klimawahn um die Dinge wieder auf das vernünftige und notwendige Maß zurückzuführen. Das Feld darf nicht den Ideologen überlassen werden. Deshalb muss der Öko- und Klimareligion mit ihrer Neigung zur Hysterie entgegengewirkt werden.

Von Greta Thunberg initiierte Schulstreiks ändern natürlich nichts am Klima, und irgendwann wird sich die Sache totgelaufen haben. Aber noch wird sie voll vermarktet, aber das wird sich legen. In der letzten Woche waren es laut Zeitungsbericht bei uns noch 800 Teilnehmer und jetzt waren es noch 100.

Wie soll unsere Jugend die Probleme der Zukunft bewältigen, wenn sie über die Zusammenhänge in der Natur nicht informiert ist, wobei man sich die notwendigen Informationen ohne weiteres beschaffen kann, die eigentlich schon Teil der schulischen Ausbildung sein müssten.

Der Öko- und Klimawahn kann aber auch schreckliche Blüten treiben, wie folgende Berichte zeigen. Wenn es um Umwelt und Klima geht, können Klimaaktivisten und Umweltschützer zu “Herrenmenschen” werden:

Der an der Universität Graz lehrende Musikprofessor Richard Parncutt forderte  im Oktober letzten Jahres auf den Internetseiten der Uni die Todesstrafe für  sogenannte „Klimaleugner“. Der Australier outete sich in einem längeren, inzwischen gelöschten Artikel als Gegner der Todesstrafe. Nicht einmal  Breivik möchte er hingerichtet sehen, nur Klimaleugner, denn die seien in  einer ganz anderen Kategorie und schuld (oder könnten schuld werden)  am Tod von Hunderten Millionen, wenn nicht an Milliarden von Menschen.

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

Die Erde ist des HERRN und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen. Psalm 24,1

In maßloser Selbstüberschätzung wird immer wieder gern übersehen, dass es nicht wir Menschen sind, von denen die Existenz der Erde abhängt. Wir Menschen verkennen, dass wir weder die Welt noch das Leben geschaffen noch das Denken erfunden haben.

Auch wenn das nicht heißt, die Dinge gleichgültig schleifen zu lassen, denn es gäbe tatsächlich einiges zu tun. Trotzdem wäre es gut, sich immer wieder der eigenen Grenzen und Möglichkeiten bewusst zu werden und zu erkennen, dass Gott im Regiment sitzt, ohne dessen Willen nichts geschieht und der allen Dingen, ohne menschliches Zutun, einen Anfang und auch ein Ende setzt.

Es ist nicht unser Wesen, an dem die Welt genesen soll. Deshalb gilt es, sich auf das zu besinnen, was wirklich zählt und mit Gott zu rechnen, der sich in seinem Wort, der Bibel und in seinem Sohn Jesus Christus offenbart und real erfahrbar wird  – und der einen neuen Himmel und eine neue Erde verheißen hat.

Unser Autor Jörgen Bauer ist evangelischer Christ und lebt in Heidenheim

 

 

 


Dr. Penners Post an Kanzlerin Merkel

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an die Bundeskanzlerin

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

Das Jahr 2018, Frau Kanzlerin Merkel, ist das Jahr, in dem das katastrophale Scheitern Ihrer Politik offensichtlich geworden ist, für jeden, der es wagt hinzuschauen und sich eine Meinung zu bilden“ (https://vera-lengsfeld.de/2019/01/02/neujahransprache-einer-buergerin-an-ihre-kanzlerin/).

Zum Neuen Jahr fordern Sie nicht von den Moslems, sondern von den Deutschen Toleranz. Welch eine Torheit! Auf keinen Fall dürfen verantwortungsbewußte Bürger Ihre politischen Fehler tolerieren. 

Sie wollen Deutschland als Nationalstaat abschaffen und der Diktatur eines europäischen Bundesstaates unterwerfen. Sie hindern nicht das Ausssterben der Deutschen durch die massenhafte Tötung ungeborener Kinder. 

Sie dulden, daß Deutschland islamisch wird durch die Legitimierung des Islams, der grundgesetzwidrig ist und die Menschenrechte bekämpft. Sie dulden eine massenhafte Einwanderung von Moslems, obwohl dadurch die innere Sicherheit drastisch sinkt. Sie bekämpfen Politiker, die den Rechtsstaat gegen den Machtanspruch des Islams verteidigen. Gewalttaten gegen diese Politiker nehmen zu.

Sie brechen die Maastricht-Verträge und bürden den Bürgern die Schulden anderer Staaten auf. 

Sie vernichten die hochentwickelte deutsche Kerntechnik und wollen, daß Deutschland den unverzichtbaren Nuklearstrom importiert. Deutschland hat 50 Jahre Nuklearstrom erzeugt, ohne daß jemand dadurch zu Schaden gekommen wäre. Im Dezember wurde in Großbritannien mit dem Bau eines neuen Kernkraftwerkes begonnen (https://www.eike-klima-energie.eu/2019/01/02/uk-zeigt-wie-es-geht-baubeginn-von-hinkley-point-c/).

Obwohl Sie wissen, daß Kohlendioxid nicht klimaschädlich ist, rauben Sie den Bürgern zwei Billionen Euro zur Finanzierung der sinnlosen Energiewende, die zudem unsere Stromversorgung ruiniert.

Sie unterstützten den Islam, der die Juden bekämpft. Sie lehnen die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels ab. Sie unterstützen die Etablierung eines islamischen Staates, der Israel beseitigen will.

In unserem Kulturkonflikt stehen Sie auf der Seite der Neomarxisten (www.fachinfo.eu/fi023.pdf) und des Islams (www.fachinfo.eu/fi033.pdf).

Wir brauchen einen stärkeren Zusammenschluß von konstruktiven Bürgern, die der Wahrheit und der Ehrlichkeit verpflichtet sind und die den Mut zur Meinungsäußerung haben. Viele Bürger durchschauen Ihre Machenschaften noch nicht, weil ihnen die regierungstreuen Medien das Denken abgewöhnt haben.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner