Bewegende Lichterprozession in Fulda

Von Felizitas Küble

Zum alljährlichen Kongreß „Freude am Glauben“ in Fulda gehört traditionell die Lichterprozession mit Marienweihe am Samstagabend, wobei meist KPE-Pfadfinder/innen die blumengeschmückte Madonnenstatue auf einem Holzgestell vorantragen.

Die Teilnehmer zünden zu Beginn gegenseitig ihre Kerzen an.

Der Prozessionsweg führt vom Esperanto-Kongreßzentrum über den Park des Stadtschlosses (siehe Fotos), wo Station gemacht wird, weiter zur Pfarrkirche St. Blasius, in welcher stets eine Abschlußandacht mit eucharistischer Anbetung stattfindet.

Als die Gläubigen singend und betend dort ankamen, wurden sie passend von einem Regenboben erfreut, der direkt neben dem Gotteshaus auftauchte. 

Die Prozession war eindrucksvoll und entsprach dem Kongreß-Leitwort: „Selbstbewußt mit Christus.“ – Viele Passanten in der Fuldaer Innenstadt schauten dem bekenntnisfrohen Gebetszug interessiert und wohlwollend zu.

Diesmal berichtete sogar FOCUS-online – obwohl gewiß keine Kirchenpublikation – recht ausführlich über die Marienprozession: https://www.focus.de/regional/fulda/fulda-lichterprozession-in-fulda-500-menschen-teilen-freude-am-glauben_id_9293081.html

 

 

 


Vorbildlich: Die israelische Botschaft wünscht ihren Lesern „gesegnete Weihnachten“

Der Newsletter der israelischen Botschaft, den wir seit Jahren erhalten, bietet heute (22.12.) nicht nur wie üblich Infos und diverse Meldungen, sondern auch ein Grußwort zum Jahreswechsel an die  – teils jüdischen, teils christlichen  – Empfänger.  COLLAGE-BLUSP2

Dabei erwähnt Rogel Rachman (Leiter der dortigen Medienstelle) sowohl das jüdische Lichterfest Chanukka wie auch das christliche Weihnachten  –  und er wünscht den Lesern sogar „gesegnete Weihnachten“, was hierzulande Seltenheitswert genießt.

Selbst die üblichen Postkarten enthalten zu 90% nur noch Wünsche für ein „frohes“ oder „schönes“ Weihnachten, allenfalls noch „besinnliche“ Festtage (was dann das äußerste in Richtung Frömmigkeit ist…).

Hier folgt nun das heutige Grußwort der israelischen Botschaft in Berlin:

„Liebe Leserinnen und Leser,

heute zünden wir die siebte von acht Kerzen am Chanukka-Leuchter an und freuen uns über das wachsende Licht in dieser dunklen Jahreszeit. afc127c26a

Ich wünsche Ihnen herzlich, dass auch Ihnen in diesen Tagen ein Licht leuchtet – ob es nun Chanukka-Kerzen oder die Kerzen am Weihnachtsbaum sind. Möge Sie dieses Licht auch im neuen Jahr begleiten.

Hinter uns liegt ein schweres Jahr, das gezeichnet war von zahlreichen Terroranschlägen, Raketenangriffen auf israelische Städte und der Gaza-Offensive. Viele Menschen verloren dabei Familienangehörige, und wir trauern um jedes einzelne Menschenleben.

All jenen, die uns in dieser Zeit immer wieder ihre Solidarität zeigten, möchte ich an dieser Stelle herzlich dankendeutschland-israel-flag.

Das kommende Jahr wird hinsichtlich der deutsch-israelischen Beziehungen sicherlich geprägt sein von den zahlreichen Veranstaltungen, die dem Jubiläumsjahr „50 Jahre diplomatische Beziehungen“ gewidmet sind. 

Für uns Diplomaten sind damit viele Termine verbunden, und ich persönlich freue mich dabei sehr auf spannende Diskussionen über die deutsch-israelische Vergangenheit und Zukunft und auf bereichernde Begegnungen mit Ihnen. Informieren Sie sich gern auf der offiziellen Webseite über das laufende Programm.

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich, auch im Namen aller Mitarbeiter der Botschaft, frohe und gesegnete Weihnachten und einen guten Jahreswechsel. Bleiben Sie gesund und, wenn Sie mögen, uns gewogen.
Mit den besten Wünschen und Schalom
Ihr Rogel Rachman“

HIER kann man den Newsletter der israelischen Botschaft anfordern: http://www.nl-services.com/subscribe/embassy_of_the_state_of_israel/subscribe.php


Der Wonnemonat Mai ist seit dem 18. Jahrhundert der Madonna geweiht

Die Gottesmutter führt uns näher zu Christus

Seit dem 18. Jahrhundert ist der Wonnemonat Mai, häufig auch Marienmonat genannt, der Gottesmutter geweiht. Die erste überlieferte Maiandacht fand 1784 in der oberitalienischen Stadt Ferrara beim Kamillianer-Orden statt.

Ausgehend von Südeuropa verbreitete sich die marianisch geprägte Andacht in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch in Deutschland. Die damit verbundenen „Maipredigten“ hoben den Stellenwert dieser Andachten hervor. Marienmonat Mai

In Andachten, Prozessionen oder Wallfahrten wird die Gottesmutter heute noch besonders im Mai geehrt. Neben Andachten in der Kirche oder an Wallfahrtsorten war und ist die Maiandacht eine häusliche Feier und eine typische Ausdrucksform katholischer Marienfrömmigkeit.

Bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war es in Deutschland üblich, dass auch Familien im Monat Mai zu Hause einen Altar um eine Madonna aufbauten. Kinder sammelten Blumen, mit denen das Marienbild besonders geschmückt wurde und ehrten so die Gottesmutter, „die schönste Blume“, wie es in einem Marienlied heißt.

FOTO: Madonna mit Christkind in der Pallotti-Kapelle in Friedberg

Die Gesellschaft des katholischen Apostolates (SAC), der auch die Pallottiner angehören, wurde unter dem besonderen Schutz Marias, der „Königin der Apostel“, aufgebaut.

„Denn Maria soll mit ihrer mächtigen Fürbitte jedem die Gnaden und Gaben erbitten, die zum Apostolat notwendig sind. Obwohl Maria kein Priester und Apostel war, hat sie sich doch so für das Reich Gottes eingesetzt, dass sie alle Apostel übertraf. Deshalb grüßt sie die Kirche mit vollem Recht als Königin der Apostel“, heißt es bei Vinzenz Pallotti.

Maria war eine junge Frau, die berufen wurde, die Mutter Gottes zu werden. Ihre Bereitschaft zum Apostolat, zur Teilnahme am Wirken des HERRN, war einzigartig großherzig. So klingt der Gruß „Königin der Apostel“ wie eine Überschrift für ihr Leben.

„Vinzenz Pallotti gehörte zu denjenigen im Rom des 19. Jahrhunderts, die die Maiandacht förderten, ausbreiteten und immer neu dazu einluden“, sagt Pallottinerpater Alexander Holzbach. „Vinzenz Pallotti bittet darum, im Mai die Bilder der Madonna mit Blumen und Herzen zu schmücken. In der Marienverehrung sah er einen Weg, der näher in das Geheimnis Jesu Christi führt.“

Quelle und Kontakt: Pallottiner   
Eva Djakowski, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Vinzenz-Pallotti-Str. 14 | 86316 Friedberg
Tel. 0821-600 52-520   –  Fax: 0821-600 52-546
mailto:info@pallottiner.org | http://www.pallottiner.org
 

Christmette im Regensburger Dom: „Offen sein für d a s Geschenk aller Geschenke“

Bischof Rudolf Voderholzer hat die Christmette mit den Gläubigen im vollbesetzten Regensburger Dom gefeiert. In seiner Predigt ermutigte der Bischof die Menschen, zu weihnachtlichen, zu neuen Menschen zu werden: Christmette Dom 2012

„Das Kind in der Krippe ist das Weihnachtsgeschenk schlechthin, das Urbild und die Quelle jeder Herzensgabe, mit der wir zum Weihnachtsfest Freude, Liebe und Zuneigung bekennen.

Öffnen Sie Ihr Herz für dieses Geschenk aller Geschenke. Nicht das Ansichreißen erlöst den Menschen. Kein Geld der Welt kann Glück, Lebensfülle oder Liebe kaufen. Alles, was im Leben wichtig ist, muss man sich vom Himmel schenken lassen.“

Der Christbaum ist wie ein sinnliches Bild weihnachtlichen Geschehens, ja der Geschichte Gottes mit den Menschen. Seine Kugeln verweisen auf den Apfel des Paradiesbaumes, den der alte Adam an sich riss. Seine Lichter durchdringen das Dunkel, das Adams Selbstherrlichkeit der Welt bescherte.

Die Kerzen stehen für den „neuen Adam“, für die Quelle allen Lichts, für Christus, geboren in Bethlehem; zu Deutsch: Brothausen, Haus des Brotes.  –  Darauf verweisen die Lebkuchen.

Die Sterne des Christbaums führen den Weg zum Kind in der Krippe, das ewiges Leben schenkt, immergrün wie die Tanne. Sein Holz deutet auf den Stamm des Kreuzes, an dem Christus seine Liebe zu den Menschen bis zum bitteren Tod erfüllte.

Der Regensburger Oberhirte erklärte:

„Der Christbaum des Petersplatzes in Rom stammt in diesem Jahr aus der bayerisch-böhmischen Grenzregion. Er ist ein wahrhaft grenzüberschreitender Baum, der die Universalität des göttlichen Geschenks beleuchtet. Gott meint jeden Menschen, wirklich jeden, zu allen Zeiten, überall und in jeder Phase des Lebens.“

Quelle (Text und Foto): Bistum Regensburg:

Dr. Veit Neumann
Bischöfliche Presse- und Medienabteilung
Niedermünstergasse 2
93047 Regensburg


Altes und originelles Advents-Brauchtum in Niederbayern und der Oberpfalz

Überall in den Häusern werden in der Adventszeit die Kerzen am Adventskranz angezündet. Vier Kerzen steckt man auf diesen Kranz, der uralte Symbole benutzt:

Den Kreis als Symbol der Hoffnung und des Lebenskreises, frisches Grün als Symbol der Fruchtbarkeit mitten im Winter und die ursprüngliche Kerzenfarbe Rot als Symbol für das Blut Christi. Paradeisl

An jedem Adventsonntag wird eine weitere Kerze entzündet, bis an Weihnachten mit der Geburt Christi das „Licht der Welt“ die Erde erhellt.

Paradeisl: Vorgänger des Adventskranzes

Bevor im ausgehenden 19. Jahrhundert Adventskranz und Christbaum in bayerische Bürger- und Bauernstuben eingezogen sind, war das Paradeisl der Schmuck der Vorweihnachtszeit.

Es besteht aus vier rotbackigen Äpfeln, von denen drei mit drei Holzstäbchen zu einem Dreieck zusammengesteckt werden. Dann baut man auf diesem Sockel mit weiteren drei Hölzern eine Pyramide, die von dem vierten Apfel gekrönt wird.

Die Hölzchen können mit Goldpapier umwickelt und mit grünen Zweigen wie Buchsbaum oder Tannengrün geschmückt werden. Schließlich wird in jeden Apfel eine Kerze gesteckt, und an jedem Sonntag im Advent kann eine Kerze angezündet werden.

Ein Strohhalm für jede gute Tat

Weil es wohl zu allen Zeiten schwierig war, kleinen Kindern den Advent zu erklären, als Zeit der Besinnung und Vorbereitung auf das Weihnachtsfest, haben wohl Mütter vor zweihundert Jahren einen schönen Brauch ersonnen: Einen Strohhalm für jede gute Tat.

Dazu wurde schon im Advent  –  und nicht erst  –  wie heute üblic h –  am Heiligen Abend  –  eine Krippe aufgestellt. Manchmal war es auch nur die Futterkrippe, in der das Jesuskind später liegen sollte, die man vom Dachboden in die Stube holte, wo es im Herrgottswinkel oder an einem anderen „besonderen“ Platz aufgestellt wurde.

Hier stand nun die leere Futterkrippe und wartete auf die Strohhalme, die an Weihnachten das Jesuskind weich betten sollten. Nun gab es während der ganzen Adventszeit für jede gute Tat  –  und für jeden Tag, an dem das Kind besonders brav gewesen war  –  einen Strohhalm. Und je mehr gute Taten und brave Tage, desto weicher lag das Jesuskind.

Die Volkskundlerin Dorothea Steinbacher berichtet von einer älteren Bäuerin, die das „Strohhalmstecken“ noch aus ihrer Kindheit kennt. Für jedes gebetete Vaterunser habe die Mutter damals zu ihren vier Kinder gesagt, gäbe es einen Strohhalm für die Krippe, erzählte ihr die Frau: „Wir Dirndl haben wie die Wilden für das Christkindl Vaterunser gebetet, aber die Buben haben nur alle paar Tag einem einen Strohhalm „erbetet“.

Brauchtum zur hl. Luzia

Der Luzientag am 13. Dezember galt bis zur Einführung des gregorianischen Kalenders im Jahr 1582 als Tag der Wintersonnenwende. Dieser Tag, der die bedrohliche winterliche Dunkelheit in die Hoffnung auf Licht umkehren sollte, wurde vermutlich schon in heidnischer Zeit von den Menschen gefeiert. Luzia

Die katholische Kirche legte dann den Tag der heiligen Luzia, der „Lichtbringerin“(vom lateinischen lux = das Licht) auf dieses Datum.

Der Legende nach starb Luzia um das Jahr 305 einen grausamen Märtyrertod. Um der aufgezwungenen Hochzeit mit einem heidnischen Jüngling zu entgehen, habe sie sich selbst beide Augen ausgerissen und sei ihm so entstellt gegenübergetreten, wie die Legende erzählt. Deshalb wird Luzia auch als Patronin der Augenkranken und Blinden verehrt.

In Italien, Spanien und Frankreich beten die Mütter zu Luzia um gute Augen für ihre Kinder. Vor allem in den nordischen Ländern begeht man am 13. Dezember das große Luziafest – mit der weiß gekleideten Luzienbraut, die eine Kerzenkrone trägt.

Die „schiache Luz“ im Bayerischen Wald

Im Bayerischen Wald fürchteten die Menschen früher die „schiache Luz“, eine Schreckensgestallt, die die dunklen Seiten dieses alten Mittwintertages verkörpert. Immer auf der Suche nach unartigen Kindern oder faulen Mägden, soll sie in der Nacht zum 13. Dezember ihr Unwesen treiben.

So wundert es nicht, dass die Frauen und Mädchen am Vorabend des Luzientages möglichst daheim blieben und betend Haus uns Stall ausräucherten.

Noch bis ins 20. Jahrhundert hinein gab es den Brauch des Luzienumgangs in Sattelbogen bei Cham.

Dort zogen am Vorabend des 13. Dezember junge Mädchen in Gruppen durch die Straßen. Mit Kopftuch und Masken betraten sie schweigend die Häuser und wetzten in den Stuben ihre Sicheln. Dann verließen sie das Haus wieder und zurück blieben nicht nur zutiefst verschreckte Kinder.

In einigen Gegenden, vor allem im Dreieck Österreich, Bayern, Böhmen, findet man die heilige Luzia bis vor etwa 200 Jahren auch als Begleiterin des Nikolaus. Während der Nikolaus die Buben beschenkte, brachte sie den Mädchen die Geschenke.

In Österreich kam das weiß gekleidete „Lutscher“ mit Kerze, Kreuz und Kochlöffel in die Häuser. Fand sie dort Schmutz vor, schlug sie mit dem Kochlöffel um sich, war es aber ordentlich, verteilte sie Geschenke.

Quelle (Text/Fotos): Bischöfliches Presseamt Regensburg


9. Dezember: weltumspanneder Gedenktag mit Kerzenleuchten für verstorbene Kinder

Mit einem weltumspannenden Kerzenleuchten sowie mit Gottesdiensten und Andachten gedenken am 9. Dezember Eltern ihrer verstorbenen Kinder. Weltweit ist der zweite Sonntag im Dezember der Gedenktag für Kinder, die aufgrund von Krankheit, Unfall, Früh- oder Totgeburt gestorben sind.  prolifeusa

Wie der Pressesprecher der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Matthias Oelke, auf Anfrage der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA sagte, richten sich die Angebote der Kirchengemeinden auch an Eltern, die eine Abtreibung verarbeiten wollten. Die Gemeinden seien frei, eigene Akzente zu setzen, so Oelke.

In Sachsen finden u.a. in Dresden, Leipzig und Chemnitz Andachten statt, in der Nordkirche in Rostock, Greifswald und Schwerin. In der mitteldeutschen Kirche sind Eltern etwa in Magdeburg, Wernigerode oder Gera zu Gedenkgottesdiensten eingeladen. Auch die Autobahnkirche Hohenwahrsleben beteiligt sich am Gedenktag.

„Manche Frau hat ihr Kind nie in den Armen halten dürfen, weil es schon vor der Geburt im Mutterleib gestorben ist. Andere mussten die Nachricht eines Unfalltodes von Tochter oder Sohn erleben”, erklärt Pfarrer Peter Herrfurth. Meist dauere es Jahre, ehe diese Eltern ihr Schicksal annehmen könnten.

Die Trauer bleibe, auch wenn sie sich im Lauf der Zeit verändere. Zu oft würden Eltern in ihrer Not allein gelassen. Kaum einer traue sich, offen mit ihnen über ihr totes Kind zu sprechen. Der Gedenktag gebe den Betroffenen eine Gelegenheit bewussten Gedenkens in der Vorweihnachtszeit abseits vom Trubel der Weihnachtsmärkte. „Erinnern ist wichtig, um den Verlust durchleben zu können”, so Herrfurth. 

Bild: Evita Gründler

Bild: Evita Gründler

Die Idee des so genannten „Worldwide Candle Lightning“ (Weltumspannendes Kerzenleuchten) stammt aus den USA, wo 1996 eine Vereinigung verwaister Eltern und ihrer Angehörigen diese Initiative ins Leben rief.

Das Prinzip besteht im rituellen Anzünden einer Kerze für das verstorbene Kind um 19 Uhr. Diese Kerze wird von außen sichtbar an einem Fenster platziert. Durch die stündliche Verschiebung in den unterschiedlichen Zeitzonen ergibt sich bildlich eine Lichterwelle, die in 24 Stunden einmal um die ganze Erde wandert.

Jedes Licht im Fenster steht für das Wissen, dass diese Kinder das Leben erhellt haben und sie nie vergessen werden.

Im deutschsprachigen Raum wurde der Gedenktag erstmals 1999 begangen und erfährt seitdem immer mehr Zuspruch. Nach Angaben des „Bundesverbandes für verwaiste Eltern in Deutschland“  sterben allein hierzulande jedes Jahr 20.000 Kinder.

Quelle: http://www.idea.de