Kindeswohl ade? – Kita und Ganztagsschule zugunsten von Staat und Wirtschaft

Von Birgit Kelle

Jubelnachrichten erreichen uns heute auf allen Kanälen durch die Medien und auch als Pressemitteilung des Familienministeriums: Die Betreuung in der Ganztagsschule sei „Unterm Strich gar nicht teuer“ – so etwa sagt es die Süddeutsche Zeitung. Gebt uns also mehr davon?

Ein Wirtschaftsinstitut hat nämlich ausgerechnet, dass sich die staatlichen Kosten für die Ganztagsbetreuung von Grundschülern je nach Rechenmodell zu 30 oder gar zu 90 Prozent selbst finanzieren – weil die Eltern durch ihre gesteigerte Erwerbstätigkeit mit ihren Steuern das Geld dazu selbst erwirtschaften. Ist das nicht großartig? Die Eltern arbeiten, um mit ihren Steuern jene Betreuung zu bezahlen, die sie gar nicht bräuchten, wären sie nicht erwerbstätig, sondern selbst bei ihrem Kind.  

Wieviel Zynismus braucht man eigentlich, um das noch als Familienpolitik zu bezeichnen?

Andererseits ist es gut, wenn die Tatsache, dass Eltern durch die Zuverfügungstellung von Betreuungsplätzen keine Wohltat des Staates erfahren, sondern gezielt in ein Doppelerwerbs-Lebensmodell gedrängt werden sollen, endlich ehrlich auf dem Tisch liegt. „Die Ganztagsbetreuung soll Erwerbsquote und Wirtschaft fördern“ titelt der Tagesspiegel deswegen auch wahrheitsgemäß, denn genau das wird inzwischen offen kommuniziert. 

„Unter dem Strich verzeichnen Staat und Sozialversicherungen deutliche Mehreinnahmen“, so die Experten des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), die im Auftrag des Ministeriums die Berechnungen angestellt hatten. 

BILD: Die Publizistin Birgit Kelle auf der Titelseite der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT

Die Ministerin erklärte dann auch noch einmal, wie wichtig der „Rechtsanspruch“ auf einen Ganztagsplatz in der Grundschule sei. Ihr ginge es natürlich „vor allem um die Chancengerechtigkeit für alle Kinder und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf“.

Und schließlich würden alle davon profitieren: Kinder, Eltern und auch die Arbeitgeber. Zitat: „Was bisher aber kaum diskutiert wird: Die Ganztagsbetreuung hat auch einen volkswirtschaftlichen Nutzen – und der liegt unserem Gutachten zufolge bei bis zu 2 Milliarden Euro pro Jahr. Das ist also ein weiteres, gutes Argument, um intensiv am Ausbau der Ganztagsbetreuung zu arbeiten.“
 
Man kommt aus dem Jubeln gar nicht mehr heraus. Gut, wenn wir unseren Kindern demnächst erklären können, die Tatsache, dass sie bis 16 Uhr oder länger täglich auf dem Schulgelände verbringen müssen, sei von allgemeinem Nutzen für die Gesellschaft, sie sollen sich mal nicht so anstellen. Auch Kinder sollten schließlich schon früh lernen, etwas für ihr Land zu tun. 
Und auch den erschöpften Müttern und Väter können wir das zurufen, wenn sie gehetzt kommen, um ihre Kinder abzuholen: Ihr tut das für die Volkswirtschaft. Bravo!
 
Wem soll Familienpolitik nutzen? Schon im Jahr 2013 hatte die damalige Familienministerin von der Leyen zusammen mit dem Wirtschaftsministerium (!) bei der Prognos AG eine Gesamtevaluation der familienpolitischen Leistungen in Auftrag gegeben, um die Nützlichkeit einzelner Leistungen zu untersuchen.

Den Nutzen einer Sache kann man nur defnieren, wenn man das Ziel kennt. Wenig überraschend kam man schon damals zu dem Ergebnis, dass nur jene Leistungen als sinnvoll und nützlich eingestuft wurden, die die Erwerbstätigkeit der Mütter erhöhten, und alle Leistungen, die das unterminieren, wurden als unnütz eingestuft. Also Kita-Ausbau ja, Betreuungsgeld nein.

Familie wurde schon damals nicht mehr als Wert an sich, sondern nur als Teil einer staatlichen Wertschöpfungskette betrachtet. Sie sollte nützlich sein – nicht den Menschen, nicht den Kindern, sondern dem Staat, dem Steueraufkommen. Unter diesem Aspekt ist nur konsequent, was Ministerin Giffey hier fortführt, es hat Tradition im Familienministerium. 
 
Bitter ist, dass sich niemand mehr Gedanken macht, was jemals langfristig aus einer Kinder-Generation werden soll, die sich von klein auf in die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes einfügen muss.

Unsere Autorin Birgit Kelle ist Vorsitzende von „Frau 2000plus“ 
Kontakt: birgit.kelle@frau2000plus.net
Web: www.frau2000plus.net

Lobpreis der EHE aus dem Hochmittelalter

Aus der „Summe der Tugenden und Laster“ des Dominikanerpaters Wilhelm Peraldus (+1271):

  1. Der Eheorden ist von Gott selber eingesetzt worden, während die anderen Orden von Menschen gestiftet wurden.
  2. Er wurde eingesetzt im heiligsten Ort auf Erden: dem Paradies.
  3. Er ist älter als alle anderen Orden.
  4. Er ist eingesetzt worden, als der Mensch noch im Stand der Unschuld lebte.
  5. Diesen Orden allein hat Gott in der Sündflut erhalten.
  6. Die Gottesmutter hat in diesen Orden eintreten wollen.
  7. Christus hat ihn geehrt, indem er ihn auf der Hochzeit zu Kana besuchte.
  8. Bei dieser Hochzeit hat der HERR sein erstes Wunder gewirkt.
  9. Dazu kommt der feierliche Segen, den die Kirche in der hl. Brautmesse den Eheleuten spendet.
  10. Zur Empfehlung des Ehestandes trägt noch die kostbare Frucht bei, die aus der Ehe hervorgeht: aus ihr werden Kinder geboren, die dann in der heiligen Taufe Kinder Gottes werden. Wenn jemand einen Weinberg hätte, der ihm jährlich 1000 Eimer Wein brächte, so würde er ihn sehr schätzen. Wie hoch ist daher die Ehe zu würdigen, aus der Kinder hervorgehen, von denen eines mehr wert ist als aller Wein auf Erden. Aus der Ehe werden zudem Jungfrauen hervorgebracht. Wenn aber die Jungfräulichkeit sehr liebenswert ist, dann auch die Ehe.
  11. Die Ehe ist eines der sieben heiligen Sakramente.

 


Fulda: Öffentliches Gebet für die ungeborenen Kinder am 28. Dezember

Der Regionalkreis Fulda in der Aktion Leben lädt ein:

Öffentliches Gebet am Samstag, dem 28. Dezember 2019 (Fest der Unschuldigen Kinder) um 18.30 Uhr an der Mariensäule (Pestsäule) am Fuße des Frauenberges in Fulda.

Nach dem Beten des Angelus („Engel des Herrn“)  auf dem Domplatz um 18 Uhr beginnt die Lichterprozession zur Mariensäule, um dann dort am Gebet teilzunehmen.

Seit nunmehr 29 Jahren wird für den Schutz der Ungeborenen an der Mariensäule gebetet. Das Gebet gilt auch allen, die durch ihr Tun oder Unterlassen an der tausendfachen Tötung dieser Kinder im Mutterleib mitschuldig wurden.

Im Jahre 2019 fand eine Radikalisierung der Abtreibungslobby in ungeahntem Ausmaß statt. Auf Lebensrechtsgruppen, die Schwangeren in Not ideelle und materielle Hilfen anbieten, wurden Anschläge verübt. Das Töten eines ungeborenen Kindes soll zu einem Menschenrecht und straffreie Abtreibung bis zur Geburt ermöglicht werden.

Ein einziges Ultraschallbild eines Kindes im Mutterleib sollte doch ausreichen, um dem Gerede vom „Schwangerschaftsgewebe“ ein Ende zu setzen.

Andererseits fordern wir als Lebensrechtler schon seit Jahren vergebens, endlich den Schutz der Ungeborenen zu verbessern.

Wenn das wichtigste Grundrecht des Menschen, das Recht auf Leben, nicht für alle Menschen gilt, sind alle anderen Rechte zweitrangig, ja unbedeutend.  Was, so fragt man sich, soll das neuerliche Gerede von Kinderrechten, wenn ihnen im konkreten Einzelfall sogar das Recht auf Leben aberkannt und die Tötung staatlicherseits mit hohen finanziellen Beiträgen unterstützt wird?

Pressesprecher Otto Spahn: otto.spahn@gmx.de

 


Kath. Familienbund: „Kinderrechte“ im GG sind eine populistische Irreführung

Erklärung des Familienbunds der Katholiken im Bistum Augsburg:

Der Familienbund der Katholiken warnt erneut eindringlich vor einer Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz und fordert die Bundestagsabgeordneten auf, diesen Angriff auf die Selbstbestimmung der Familie abzuwehren. 

»Kinder sind Menschen und deshalb unter der Geltung des Grundgesetzes bereits heute selbstverständliche Träger der Grundrechte. Es besteht kein Reformbedarf«, betont Pavel Jerabek, stellv. Landesvorsitzender des Familienbundes der Katholiken in Bayern und Vorsitzender des Familienbundes der Katholiken im Bistum Augsburg. Er erklärt dazu:

»Wer wie Bundesjustizministerin Christine Lambrecht behauptet, Kinder würden durch bestehende Regelungen unserer Verfassung nicht oder nicht ausreichend erfasst, führt die Menschen in die Irre. Solche populistischen Behauptungen beschädigen letztlich unsere Verfassung, die ein gut austariertes Verhältnis von Familie, Staat und Kind gefunden hat und grundsätzlich keine speziellen Freiheits- und Leistungsrechte für einzelne Teile der Gesellschaft kennt – weder für Junge noch für Alte. Dass ausgerechnet die Justizministerin diese Prinzipien nicht zu kennen scheint, ist bestenfalls peinlich.«

Der Familienbund der Katholiken teilt die Sorge renommierter Juristen, dass die jetzt vorgeschlagene Grundgesetzänderung das Erziehungsrecht der Eltern schwächen würde und ein Türöffner für ein immer stärkeres staatliches Bestimmungsrecht wäre, das die Verfassungsväter und -mütter vor 70 Jahren aus gutem Grund beschränkt haben.

Der Familienbund der Katholiken ist ein parteipolitisch unabhängiger, konfessioneller Familienverband. Er setzt sich für die Stärkung und Förderung von Rechten und Rahmenbedingungen für Familien auf nationaler und internationaler Ebene ein. Er ist Ansprechpartner und Lobby für alle Familien und engagiert sich in der Vertretung und Koordinierung familienbezogener Anliegen in Kirche, Staat, Gesellschaft und Politik. Der Familienbund ist auf allen politischen Ebenen sowie innerkirchlich für Familien aktiv.

                                                          

FAMILIENBUND DER KATHOLIKEN IM BISTUM AUGSBURG, Kappelberg 1 in 86150 Augsburg

Telefon: 0821 3166-8851 oder -8852

E-Mail: familienbund@bistum-augsburg.de   Homepage: www.familienbund.bistum-augsburg.de

 


Unionsfraktion zu „Kinderrechten“: Stellung der Eltern darf nicht geschwächt werden

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht hat am Dienstag ihren Gesetzesentwurf zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz vorgestellt. Hierzu erklärt der Vize-Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei:

„Wir werden prüfen, ob der Vorschlag der Bundesjustizministerin das wohl austarierte Verhältnis zwischen Kindern, ihren Eltern und dem Staat tatsächlich nicht verschieben würde, so wie sie es selbst als Zielsetzung betont.

Als Union haben wir immer darauf gedrängt, dass dieses bewährte Dreiecksverhältnis keinesfalls angetastet und zu Lasten der Eltern und zugunsten des Staates verschoben werden darf.

Aufgrund möglicher Auswirkungen der Neufassung des Grundgesetzes auf die Familie als Keimzelle unserer Gesellschaft werden wir die notwendige Prüfung mit äußerster Sorgfalt angehen. Gründlichkeit geht eindeutig vor Schnelligkeit, da ansonsten der entstehende Schaden größer sein könnte als der Nutzen. Verfassungsänderungen sind immer mit größtmöglicher Vorsicht vorzunehmen.

In diesem Zusammenhang stellt sich daher die ganz grundsätzliche Frage, ob wir bei gleichwohl bedeutenden Themen mit Regelungsbedarf reflexartig den Weg über eine Verfassungsänderung beschreiten sollten.

Der einfach gesetzliche Weg ist doch viel  eher geeignet, um den Schutz von Kindern zu gewährleisten. Daher wäre eine ehrlich geführte Debatte über ganz konkrete Maßnahmen zum Schutz unserer Kinder wünschenswerter, als offene Formulierungen in das Grundgesetz zu verankern.

Wir müssen bei der Ausarbeitung verhindern, dass die Formulierungen eine Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zum Nachteil der Familie und letztlich auch zum Nachteil der Kinder nach sich ziehen und damit große Unsicherheit in unsere Familien tragen.“


Der staatliche Kindesentzug nimmt überhand

Von Birgit Kelle

Stellen Sie sich vor, Sie sind als Mutter überfordert, vielleicht auch alleinerziehend und wenden sich in der Situation ans Jugendamt mit der Bitte um Hilfe. Eigentlich vorbildlich, sollte man meinen.

Viele Menschen bitten nie um Hilfe, sind z. B. zu stolz, und kommen oft dann erst an, wenn das Kind sprichwörtlich in den Brunnen gefallen ist.

Stellen Sie sich aber vor, anstatt dass man Ihnen hilft, stehen sie am Ende alleine da, denn das Jugendamt hat Ihnen die Kinder weggenommen und sie in ein Heim gesteckt, weil man Sie als Mutter für unfähig hält.

Das ist keine Ausnahme, sondern häufig der Fall, das berichtet ausgerechnet die linke Zeitung TAZ  unter Berufung auf den Hamburger Jugendhilfeexperten Wolfgang Hammer, der eine kleine Studie über Kindesentziehungen durch den Staat erstellt hat. Anlass waren zahlreiche Betroffene, aber auch staatiche Mitarbeiter, die sich an ihn gewandt haben. 

Zitat: „Eine Auswertung von 42 Fallverläufen aus sechs Bundesländern von 2014 bis 2019 weist nach, dass Alleinerziehenden die schulpflichtigen Kinder weggenommen wurden, ohne dass es Hinweise auf Gewalt oder Vernachlässigung in den Familien gab. Der Grund war ein Verdacht auf zu enge Mutter-Kind-Bindungen.“  

Hammer hat repräsentative Fälle zusammengestellt, die Ergebnisse nennt er „fachlich, humanitär und verfassungsrechtlich nicht tragbar“.

Bei allen 39 Müttern ging die zuständige Fachkraft im Jugendamt von einer zu engen oder zu belasteten Mutter-Kind-Beziehung aus – ohne ein psychologisches oder psychiatrisches Gutachten einzuholen, sondern aufgrund von eigenen Einschätzungen sowie von Nachbarn, Ex-Partnern und deren Eltern, die „durchweg extrem zu Lasten der Mütter ausfielen“.

Lesen Sie den ganzen Beitrag in der TAZ hier.

Was hier berichtet wird, ist nur ein Ausschnitt aus hunderten von Dramen. Nur zur Einordnung: Jedes Jahr nimmt der Staat bereits heute über 50.000 Kinder aus den Familien (Zahlen des Statistischen Bundesamtes) –  oft nur auf Verdacht. Das ist eine erschreckend hohe Zahl.

Es sind Nachrichten wie diese, die uns in der Haltung bestärken, dass es nicht noch weitere Zugriffsrechte des Staates auf Familien braucht, sondern weniger!

Wenn wir uns nicht verlassen können, dass der Staat helfen will, sondern uns der Kindesentzug droht, wenn ein Jugendamt der Meinung ist, dass wir eine zu enge Bindung zu unseren Kindern haben und das dem Kindeswohl gar schadet, dann ist der Staat nicht der Freund, sondern der Feind von Eltern und Familie.

Auch deswegen sagen wir: Keine Kinderrechte in die Verfassung. Es darf nicht sein, dass der Staat an Müttern und Vätern vorbei definiert, was gut für unsere Kinder ist.

Unsere Autorin Birgit Kelle ist Familienmutter, Publizistin und Vorsitzende von „Frau 2000 plus“: https://frau2000plus.net/


Pädosexuelle Tendenzen sind auch in der evangelischen Kirche nicht neu

In den letzten Tagen wurde über die Aktivitäten von „Original play“ an evangelischen Kindergärten berichtet. Erwachsene bezahlen Geld, um mit fremden Kindern zu „ringen und zu kuscheln“. Die Staatsanwaltschaft ermittelt inzwischen wegen pädosexueller Übergriffe.

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst erklärt dazu:

„Die Grundlage für diese Ungeheuerlichkeit ist nicht neu. Das kennen wir schon von Helmut Kentler, der diese maßgeblich mitgeformt hat.

Prof. Kentler war Jugendbildungsreferent an der Evangelischen Akademie Arnoldshain sowie Psychologe und Professor für Sozialpädagogik an der Universität Hannover.  Er war in der evangelischen Jugendarbeit als führender Pädagoge im Studienzentrum Josefstal tätig und arbeitete als gerichtlicher Sachverständiger in Missbrauchsfällen.

Als völlig unproblematisch betrachtete Kentler „gleichberechtigte“ sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern und meinte, dass päderastische Verhältnisse sich sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können, vor allem dann, wenn der Päderast ein regelrechter Mentor des Jungen ist. Später brachte er Kinder bei Pädosexuellen unter.

Jetzt hat seine Einstellung anscheinend Nachahmer gefunden. Zusammen mit der Frühsexualisierung, Genderpolitik und der Politik der Grünen, wie beispielsweise in Berlin, zeigt sich wieder einmal, wie weit weg von der Realität das so wohllautig-gutherzig klingende Gerede von Kindswohlgefährdung und Kinderrechten in Wahrheit ist.

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Besonders die Grünen hatten in den 80er Jahren den Sex mit Kindern in ihr Wahlprogramm geschrieben. Die Aufarbeitung lässt bis heute zu wünschen übrig.

Bezeichnend ist, was EMMA dazu schreibt: Der Antrag sei inspiriert worden von der grünen BAG SchwuP (Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle). Der Koordinator der SchwuP, Dieter Ullmann, war wegen Kindesmissbrauchs sogar schon mehrfach im Gefängnis gewesen.

Hier bedarf es eines Umdenkens und energischen Handelns, damit der böse Geist nicht weiter aus der Flasche entweicht.

Wir als AfD-Fraktion fordern die Einstellung jeglicher Projekte aus den vorgenannten Themenbereichen, die unsere Kinder sexuell, geistig oder sonstwie in ihrem Kindeswohl gefährden.

Die Täter und in diesem Fall auch ihre Förderer und Verursacher müssen entschlossen, zeitnah und empfindlich ihrer Strafe zugeführt werden.“