Kita-Skandal in Mainz: Die Frühsexualisierung der Kinder und ihre fatalen Folgen

Von Peter Helmespeter-helmes-227x300

In vielen Bundesländern wird derzeit (bereits mit einigem Erfolg) versucht, die sog. „sexuelle Vielfalt“ zum Unterrichtsthema zu machen. Es kommt dadurch zu einer unnatürlichen Frühsexualisierung der Kinder an unseren Schulen.

Die Grundschule wird durch staatliche Bildungspläne unter dem Motto „Sexuelle Vielfalt“ und die Gender-Ideologie regelrecht auf den Kopf gestellt.

Die Proteste in der Bevölkerung auf die verschiedenen „Bildungspläne“ einiger Bundesländer und auf den neuesten „Aktionsplan“ Baden-Württemberg nehmen zu. Eine erfreuliche Entwicklung; denn immer mehr Bürgern wird bewußt, was hier an Entsetzlichkeiten geplant ist. Die Links-Grünen basteln einen „neuen Menschen“, eine „neue Natur“.

Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Kretschmann zeigt in einem ideologischen Wahn sein wahres Gesicht und läßt seine „Reform-Beamten“ an einem neuen Modell der Verziehung und Entnaturisierung unserer Gesellschaft werkeln.

Anleitung zu Sex-Spielen erreichen Kitas

Man liest dies, ist vielleicht auch empört  –  aber kaum jemand kann sich vorstellen, wie die Kretschmannsche Wirklichkeit aussieht. Ja, sie ist bereits Wirklichkeit! grc3bcne-kinder-helmes

Wie häufig in solchen Fragen ist ausgerechnet die Schweiz der Vorreiter. Wir können also dort studieren, was auf unsere Kinder demnächst zukommt – wobei es in Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen und NRW heute bereits „erprobt“ werden kann. Was sich hier zeigt, das bedeutet, Pädosex und Sadomasochismus unter dem Deckmantel der Toleranz hoffähig machen zu wollen.

BILD: Peter Helmes ist Autor dieser Info-Broschüre über die grünen Pädosex-Skandale

Die (geplante) Wirklichkeit der Kretschmänner & Genossen ist aber schon anders: Linke Lehrer werden in ihren Bemühungen gestärkt, eine Art Gehirnwäsche zu betreiben. Doch das Treiben dieser „aufgeklärten Pädagogen“ beginnt nicht etwa erst in der Schule mit der ersten Klasse. Jetzt hat diese Bewegung auch die Kindergärten/Kitas erreicht.

Daß Kinder keine Erwachsenen sind, ist eine Binsenweisheit, die hier mit Füßen getreten wird. Kinder übernehmen Begriffe wie Toleranz oder Gleichheit usw. unkritisch, was schnell zu Fehlschlüssen führt.

Wie folgenschwer dies sein kann, beweist sich am aktuellen Beispiel eines katholischen (!) Kindergartens in Mainz-Weisenau, in dem nach allen bisher vorliegenden Erkenntnissen seit Monaten grausame Sexspiele unter fast allen Kindern stattfanden.

Es braucht sich niemand zu wundern. Seit Jahren bemüht sich eine unglaublich aggressiv vorgehende Sex-Lobby darum, Kinder in jeder Hinsicht zu „öffnen“ – körperlich und seelisch. Verständnisvolle Eltern und Erzieher gehören dazu, und diese gibt es offensichtlich zur Genüge. Staatlich geförderte Einrichtungen tun das Ihrige, wie das folgende Beispiel der BZgA beweist:

Skandalöse staatliche „Kindergartenbox“

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentierte Erziehern auf der Bildungsmesse „didacta 2015“ ihre neue „Kindergartenbox – Entdecken, Schauen, Fühlen!“ für die frühkindlich-sexuelle Bildung. DSC03312a

Neben allerlei Geschlechtertand enthält die Box zwei ziemlich lebensnahe Stoffpuppen: „Lutz“ (mit Hoden und Penis) und „Linda“ mit ihrer dazu passenden Scheide. Den Erzieherinnen (und Erziehern) wird geraten, der Puppe „Lutz“ vor Kleinkindern in den Kindergärten und -krippen „versehentlich“ die Hose runterrutschen zu lassen, damit man das Geschlechtsteil sieht.

FOTOs: Eltern-Protest gegen eine staatlich forcierte Frühsexualiserung der Kinder in Stuttgart

Außerdem wird empfohlen, beide Puppen in sog. Kuschelecken zu platzieren. Dorthin sollen die Kinder „sich ungestört zurückziehen können“: „Lutz“ und „Linda“ stets griffbereit.

Da darf man daran erinnern, daß es bereits (seit 1991) ein ähnliches „Aufklärungsbuch“ gibt, in dem die kindlichen Akteure (statt Lutz und Linda) Lisa und Jan heißen. Der Mitautor des Buches, Uwe Sielert, ist Professor für Gender- und “Pädagogik der sexuellen Vielfalt”, er berät seit vielen Jahren die BzGA.

Die im Buch abgedruckten Bilder sind drastisch: Masturbierende und sich nackt an einem Baumstamm befriedigende  –  eher wundscheuernde  – Mädchen und homosexuelle Handlungen von Jungen. Ein dazu passendes Kinderlied hält der Autor auch parat. Anfangszeile: “Spaß macht, dich im Ohr zu lecken”.

Verantwortung von Eltern und Personal

Die Reaktion der katholischen Kirche in Mainz kam überraschend schnell und deutlich: Vorerst sind der Kindergarten geschlossen, das gesamte Personal wurde fristlos entlassen und die Justizbehörden eingeschaltet. Das wird natürlich noch ein juristisches Nachspiel haben. Aber darum geht es mir jetzt nicht. DSC03323a

Es geht zuerst darum, die Schuldfrage zu klären. Kleine Kinder haben kleine Kinder monatelang drangsaliert, gequält, erpreßt und Gegenstände in ihre Körperöffnungen geschoben – über Monate! Die Kinder sind daran gewiß zu allerletzt schuld, zumal sie juristisch gesehen sowieso nicht schuldfähig sind. Aber woher haben die Kleinen die Ideen, die „Vorbilder“? Wer sind die „Verbilder“?  – Es will niemand etwas bemerkt haben.

Natürlich haben einige Kinder zuhause ihr Leid geklagt. Sie stießen  –  glaubt man den ersten Berichten  –  teilweise auf taube Ohren; aber auch auf verständnisvolle, besorgte Eltern. Deren Briefe an die Kindergartenleitung blieben unbeantwortet. Näheres wird die Staatsanwaltschaft zu untersuchen haben.

An der Verantwortung der Eltern (und des Personals) führt aber kein Weg vorbei. Sind die Vorfälle in dem Mainzer Kindergarten auch ein Symptom für die verheerenden Zustände in unserer Gesellschaft?  – Wenn ja, dann liegt es auf der Hand, daß wir mit solchen Vorgängen auch in vielen anderen Schulen und Kitas zu rechnen haben.

Genderland 2015: Sex mit sechs?

So sieht’s aus in Genderland 2015. Soll niemand sagen, man habe es nicht kommen sehen. Die Gesellschaft wird seit Jahren von Grün/Rot auf Genderisierung und eine „sexuelle Früherziehung“ vorbereitet. stuttgart 005a

„Sex mit sechs“ wird zur Selbstverständlichkeit, ebenso wie Sex mit allen und allem. Deshalb sind (unabhängig von den Vorfällen in Mainz) die aktuellen Pläne zur zwangsweisen Frühsexualisierung von Kindern ja so verwerflich.

Kinder sollen hier mit Wissen konfrontiert werden, mit dem sie in ihrem Alter weder angemessen noch verantwortungsvoll umgehen können. Wen wundert´s, daß sich diese Queere Denke immer mehr verbreiten kann? Unsere Gesellschaft schützt die Kinder viel zu wenig.

Ich habe in den letzten Monaten und Jahren oft auf die Gefahren der Frühsexualisierung hingewiesen. Gedacht hatte ich dabei immer an die Schulen. Daß es auch die Kindergärten massiv erreicht, lehrt uns das Beispiel in Mainz-Weisenau. Deshalb sollten wir jeden erdenklichen Widerstand gegen die neuartigen „Erziehungspläne“ unterstützen.

Und noch etwas: Kindergärten bzw. Kitas sind kein Elternersatz. Kinder gehören in die Familie –  sie gehören nicht dem Staat.

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und leitet die liberal-konservative Webseite http://www.conservo.wordpress.com

Weiterer Artikel zum Mainzer Kita-Skandal: http://journalistenwatch.com/cms/katholische-kita-als-sado-maso-club/

Das CHRISTLICHES FORUM übte bereits vor ca. 4 Jahren ebenfalls Kritik an staatlichem Frühsexualisierungs-Material (BzgA) für Kindergärten: https://charismatismus.wordpress.com/2011/08/08/staatliche-sexkunde-fur-die-kleinsten/


Linksanarchistische Kinderläden der 68er: Revolutionäre „Befreiung“ durch Kindersex

Von Felizitas Küble

Jene Eltern aus der 68er Bewegung, die es mit der „sexuellen Revolution“ besonders ernst meinten, schickten ihre Sprößlinge gerne in sog. „Kinderläden“. Es handelte sich um linksalternative und antiautoritäre Kindergärten und Horte, die Ende der 1960er Jahre in Umlauf kamen und die in jenem Spektrum bis Mitte der 1970er Jahre weit verbreitet waren.

In der aktuellen Debatte um den pädokriminellen Sumpf insbesondere in der grün-alternativen Szene Berlins wird meist vergessen (oder bewußt ignoriert?), daß jene skandalösen Ferkeleien ihre ideologische und praktische Vorgeschichte hatten, die eng mit der 68er „Kulturrevolution“ verknüpft ist, besonders mit den Kinderläden, auf welche die Anarcho-Bewegung seinerzeit besonders stolz war.  

Das RECHT hilft der JUGEND

Das RECHT hilft der JUGEND

Dieser strukturell eindeutige Zusammenhang zeigt sich anschaulich z.B. am grünen Europa-Abgeordneten Daniel Cohn-Bendit, der als „Erzieher“ in einem Frankfurter antiautoritären Kindergarten zugange war und selber in einem Buch ungeniert schildert, wie die Kleinen ihm den Hosenlatz geöffnet hätten etc.

Wie das Nachrichtenmagazin „FOCUS“ (Nr. 22/2013) berichtet, betrachtet der Berliner Soziologe Alexander Schuller die damaligen „Grenzüberschreitungen“ durchaus nicht als „Randerscheinung“, sondern vielmehr als Bestandteil einer weitverbreiteten ultralinken Denkströmung.

Der Wissenschaftler hat jene Zeit aber nicht nur aus der abstrakten Analyse im Blickfeld, zumal seine eigenen beiden Söhne einen Kinderladen in Berlin-Dahlem besuchten. Wenn jemand so wie er selber damals gegen eine absichtliche Aufstachelung „kindlicher“ Sexualität argumentierte, habe man in diesem Milieu über solche Eltern vielfach die Nase gerümpft: „Ja, die leben halt noch ein bisschen hinter dem Mond.“

Zerstörung der Familie und bürgerlicher „Tabus“

Insgesamt ging es in der „Sexualpolitik“ der 68er Bewegung darum, bürgerliche Normen nicht nur zu hinterfragen, sondern aktiv und provokativ zu zerstören. Die gezielte Förderung von „Kindersex“ schien hierfür ein besonders geeignetes Mittel, um eine Gesellschaft zu errichten, in der keine bürgerlichen „Tabus“ mehr gelten – und in welcher die Familie weitgehend durch Kommunen ersetzt wird.
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Besonders „fortschrittlich“ fanden es damals linksanarchistische Eltern, ihren Nachwuchs beim Sexualakt zuschauen zu lassen. Juristisch betrachtet ist dies eine strafbare Mißbrauchs-Handlung, auch wenn das jenen schamlosen Vätern und Müttern in ihrem Revoluzzerwahn wohl nicht bewußt war.

Antibürgerliche 68er-Bücher wie z.B. „Alle Macht den Kindern“ forderten Eltern dazu auf, ihre Kinder schon früh mit sexuellen Erfahrungen bekannt zu machen: „Vor allem geht es nicht darum, daß die Kleinen zuschauen. Sie sollen mitmachen“, hieß es dort sogar.  

Starker Einfluß des 68er Sexologen Wilhelm Reich

Diese perversen Tendenzen waren ideologisch vor allem auf Wilhelm Reich zurückzuführen, einen beliebten, vielgelesenen Vordenker der 68er, der nicht zuletzt durch sein Buch „Die sexuelle Revolution“ Aufsehen in studentischen Kreisen erregte.

Dieser marxistische „Freudianer“ plädierte systematisch dafür, die vermeintlich „kindliche Sexualität“ nicht nur zu bejahen, sondern tatkräftig zu fördern. Er kritisierte vor allem die bürgerliche Familie, weil sie durch die „sexuelle Unterdrückung der Kinder“ gleichsam seelische Krüppel hervorbringe.

Daher war man bestrebt, die Eltern-Kind-Bindung aufzubrechen, um so eine „bessere“ Gesellschaft zu schaffen. Das Kinderladenkollektiv in Berlin-Charlottenburg widmete diesem Ansinnen bereits 1969 eine Publikation unter dem vielsagenden Titel „Für die Befreiung der kindlichen Sexualität“.

„Verführt“ von einem sechsjährigen Mädchen…

Solche linksrevoluzzerischen Verirrungen wurden in den 70er Jahren munter fortgesetzt, z.B. in Daniel Cohn Bendits Frankfurter Szene-Zeitung „Pflasterstrand“:
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„Letztes Jahr hat mich ein 6-jähriges Genossenmädchen verführt“, heißt es 1978 in den „Gedanken eines Sauriers“: „Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte…und es ist jetzt auch nicht wichtig, ein Traktat über das für und wider von Päderastie zu schreiben.“ 

(Quelle und weitere Infos hierzu: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/cohn-bendits-paedophile-aeusserungen-danys-phantasien-und-traeume-12164560.html)

Die Berliner Schriftstellerin Sophie Dannenberg lebte einst selbst in einem Kinderladen; vieles daran fand sie sehr lustig und kreativ, doch sie stellt im Rückblick kritisch fest: „Manche von uns wurden sexuell missbraucht“:

„Sie haben ihre revolutionäre Pflicht getan“

Natürlich verhielten sich linksalternative Eltern nicht deshalb so, weil sie krankhaft „pädophil“ waren, sondern „sie taten es, weil sie Sex mit Kindern für fortschrittlich hielten, weil sie dachten, dass Scham und Hemmung bourgeois (bürgerlich) seien und weil es entsprechende Texte von Wilhelm Reich und Fotobücher von Will McBride gab, wo missbrauchte Kinder fröhlich in die Kamera lachten. (…) Im Grunde haben sie nur ihre revolutionäre Pflicht getan.  t_go.php

FOTO: Elternprotest in Stuttgart gegen eine Frühsexualisierung in den Schulen

Als ich einmal auf Übernachtungsbesuch in einer dieser Kinderladenfamilien war, ermunterte die Mutter uns Kinder, einen Geschlechtsakt zu vollziehen. Mein Spielkamerad und ich diskutierten diese Möglichkeit eine Weile, weil wir glaubten, dass ich statt eines Kindes eine Puppe gebären würde. Das schien uns dann aber zu kompliziert.

Einer meiner Freunde sollte zu Hause seine nackte Mutter untersuchen und steckte ihr schließlich einen Stift in die Scheide. Seine Mutter schilderte das detailreich auf dem Elternabend, als Beweis für die kindliche Sexualität.“

(Zitat-Quelle: http://www.cicero.de/salon/sophie-dannenberg-kind-68er-wir-waren-gluecklich-und-einige-von-uns-wurden-sexuell-missbraucht/54468/seite/2)

In den 80er Jahren nahmen vor allem die Grünen derart absonderliche „Anliegen“ unter ihre Fittiche: Mehrere grüne Landesverbände und die Bundestagsfraktion der Grünen forderten sogar Straffreiheit für Sex von Erwachsenen mit Kindern.

Frühsexualisierung ist das „Muster der Pädophilen“

Dieser Irrwahn war freilich nichts anderes als die zu Ende gedachte Kinderladenbewegung, denn der Mißbrauch benötigt als „Vorfeld“ eine Frühsexualisierung der Kleinen: dies begünstigt pädosexuelle Übergriffe.

Daß Frühsexualisierung das „Muster der Pädophilen“ schlechthin sei, erklärt auch der Wiener Psychiater Dr. Raphael Bonelli laut einem Bericht in „Kath.net“ vom 29.5.2015:

Sexuelle Übergriffe gegen Minderjährige würden häufig damit beginnen, „dass der Täter beim betroffenen Kind zuerst dessen Aufklärung fördert und in ihm ein außergewöhnliches, nicht altersadäquates Interesse an Sexualität weckt“, berichtet der Professor aus seinen Therapie-Erfahrungen. Pädokriminelle Täter würden ihre Opfer gerne erst zu Sexspielchen mit sich selbst und Gleichaltrigen anleiten, bevor es zum geplanten Übergriff komme.

Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Jugend-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt


Der grüne „Weiberrat“, Claudia Roth und der Pädosex-Skandal in den 80er Jahren

Von Felizitas Küble

Die seit Jahrzehnten bekannte grüne Politikerin Claudia Roth wurde am 15. Mai runde 60 Jahre alt. Die 1955 in Ulm geborene, zunächst bei den Jungdemokraten aktive, später bei den Grünen eingetretene Islamversteherin hat es bis zum Amt einer Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages geschafft. 42252-3x2-teaser190x127

Wenn sie als ultralinke Politikerin ausgerechnet in den radikal-islamischen Iran reist, zieht sie sich jenseits aller sonstigen spätpubertären Rebellion angepaßt ein Kopftuch an. Hingegen hat sie mit dem Christentum hierzulande offenbar ihre Probleme.

Mit der katholischen Kirche legt sie sich gerne an, zumal mit den ihr konservativ erscheinenden Bischöfen; man erinnere sich an ihre wüsten Vorwürfe gegen Bischof Dr. Walter Mixa, als dieser  – völlig zu Recht – auf die Pädosex-Vergangenheit der grünen Partei hingewiesen und die 68er Sex-Revolte kritisiert hatte.

Einige Jahre später war genau diese Causa bundesweit in den Medien präsent; eine Entschuldigung Roths gegenüber dem zu Unrecht attackierten Oberhirten blieb freilich aus. (Siehe hierzu unseren Bericht.)

Bereits 1985 wurde sie Pressesprecherin der grünen Bundestagsfraktion; danach war sie mehrfach Parteivorsitz ende der Grünen.

FOTO: ein empfehlenswertes Aufklärungs-Buch von evangelikaler Seite: „Die missbrauchte Republik“

Im April 1984 wählte die grüne Bundestagsfraktion sechs Frauen in den Fraktionsvorstand, der somit komplett weiblich war. Sogar der linksdrallige „Spiegel“ schrieb damals  – ohne Gänsefüße  – vom grünen Weiberrat (so zB. mehrfach in einem Artikel vom 18.3.1985).

Die sechs leitenden Damen bezeichneten sich selbst als „Feminat“ – somit als Frauenherrschaft. Wohl um dieselbe zu bekräftigen, gab es bald nach dem Amtsantritt der Frauenriege eine aufschlußreiche Begriffsänderung vom basisdemokratisch klingenden „Sprecherrat“ hin zum markiger klingenden „Fraktionsvorsitz“ (wie bei den anderen Parteien).

Der damalige Weiberrat bestand aus folgenden sechs Damen: Antje Vollmer, Annemarie Borgmann, Heidemarie Dann, Waltraud Schoppe, die Professorin Erika Hickel und Christa Nickels.

Wo blieb damals der kritische Einspruch des Feminats?

Nun hätte man angesichts dieser Frauenherrschaft gerne folgenden Punkt geklärt:

Anfang bis Ende der 1980 Jahre (vor allem aber in der Mitte jenes Jahrzehntes) gab es in der grünen Partei und Fraktion jene skandalösen Vorstöße zugunsten einer Straffreiheit für pädosexuelle Handlungen (damals als „Kindersex“-Debatte bezeichnetparagraph_300x3001).

Die Forderung nach einer Legalisierung sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern wurde bei den Grünen nicht etwa nur toleriert oder akzeptiert, sondern offensiv propagiert. Dies ist erstens den Dokumenten jener Zeit leicht zu entnehmen, zweitens das eindeutige Ergebnis einer Studie des Göttinger Instituts für Demokratieforschung.

Im Jahre 1985 kochte der „Kindersex-Streit“ besonders hoch, nachdem vor allem die grüne NRW-Partei entsprechende Vorstöße pro Pädosex-Legalisierung unternahm. (Infolgedessen mußte die Partei bei der damaligen Landtagswahl massive Stimmenverluste hinnehmen.)

Wo blieb aber zu jener Zeit die „Korrektur“ dieser verhängnisvollen Fehlentwicklungen durch den grünen „Weiberrat“?  – Wo erklang die kritische Stimme der Fraktions-Pressesprecherin Claudia Roth?

Hat sich die grüne „Frauenherrschaft“ bewährt?

Hingegen war es interessanterweise ein männlicher Politiker der Grünen, der sich 1985 öffentlich und deutlich von jenen Kindersex-Beschlüssen seiner eigenen Partei distanzierte; er wechselte dann später zur SPD: Otto Schily. (Das CHRISTLICHE FORUM hat vor ca. zwei Jahren darüber berichtet.)

Betrachtet man diese Vorgänge, so zeigt sich einmal mehr, daß eine „Frauenherrschaft“ nicht automatisch zu besseren Verhältnissen führt. Auch Renate Künast  – sie wurde immerhin später grüne Fraktionsvorsitzende im Bundestag  –  hat sich damals beileibe nicht mit Ruhm bekleckert, wie die Tageszeitung DIE WELT berichtet: http://m.welt.de/politik/deutschland/article141406874/Gruenen-Politikerin-Kuenast-geraet-in-Erklaerungsnot.html

Eines steht jedenfalls fest: Während der „Weiberrat“ und weitere grüne Politikerinnen in dieser Causa komplett versagten, hat das bürgerlich-konservative Spektrum damals schon jenen irrwitzigen pädosexuellen Forderungen entschieden widersprochen: Angefangen von der CDU über evangelikale Vertreter bis zu katholischen Persönlichkeiten und Gruppen.

Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk eV in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt

Ergänzender Artikel zu Claudia Roth in der JUNGEN FREIHEIT: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/ein-grosses-maedchen-als-siegerin-der-geschichte/

 


Faktenstarke Publikation über den grünen Pädosex-Skandal und seine Hintergründe

Von Peter Helmes

Die Grünen sind zur Zeit merkwürdig still. Ausgerechnet die selbsternannten Tugendwächter der Republik, die sonst so laut protestieren.

Und erst ihre Empörungsbeauftragten Roth, Göring-Eckardt, Ströbele usw., sonst immer mit der Moralkeule herbeieilend, sitzen sie nun in der Ecke und warten offenbar, bis der Sturm vorüber ist. grc3bcne-kinder-helmes

Nun kriegt die Partei gleich mehrfach Entlastung von den Schlagzeilen, in denen sie bis vor kurzem noch selber steckten. „Pädophilie und Edathy“ – das hat Neuigkeitswert, „Pädophilie und Grüne“ – das war gestern!

Aber lassen wir uns nicht ablenken von der Vorstellung, der ehem. SPD- Bundestagsabgeordnete Edathy sei ein Einzelfall. Solche Skandale gab und gibt es überall in der Gesellschaft – in Parteien, in Kirchen, in Schulen usw.  Jedenfalls wäre es nie und nimmer ein „Fall SPD“, weil die ehrwürdige, 150 Jahre alte Arbeiterpartei niemals unter einen solchen Verdacht geraten könnte.  

Ganz im Gegensatz zu den Grünen: Zum ersten Mal in der Parteiengeschichte lag bei den Grünen keine Einzelfall-Verfehlung vor, sondern Pädosex-Thesen waren Teil des Gesamtprogramms der Partei  –  so zu werten, als würden die Kirchen, die CDU oder die SPD Erwachsenensex mit Kindern fordern und fördern.

Schon 1982 formulierten die Grünen in ihrem damals einstimmig verabschiedeten Wahlprogramm unter dem Stichwort „Kinder“:

 „Wir treten ein für eine freie, selbstbestimmte, ungestörte Entfaltung der kindlichen Sexualität. Jede Form von Schmusen, Kuscheln, Streicheln oder Liebe-Machen hat den positiven Effekt, daß Kinder einen spontanen Umgang mit ihrer Lust lernen, ein unbefangenes Verhältnis zum eigenen Körper und zu dem anderen bekommen.“

Damit das auch jeder kapieren konnte, war diesem programmatischen Satz die Abbildung zweier nackter Kinder beigefügt. Die Hamburger Grünen-Gruppe „Rosa Biber“ setzte noch eins drauf und forderte klar und unmißverständlich, den Sex zwischen Erwachsenen und Kindern freizugeben.

Das Verwerflichste daran ist die Verharmlosung der Schäden, die Mißbrauch beim kleinsten und wehrlosesten Glied der Gesellschaft anrichtet, nämlich unseren Kindern.

Die Grünen haben sich mitschuldig gemacht. Nicht alle, aber viele von ihnen. Und viele haben geschwiegen. Als im letzten Jahr die Vorwürfe gegen diese Pädosex-Wurzeln der Grünen immer lauter wurden, konnte der Vorstand nicht anders, als ein wissenschaftliches Institut mit der Aufklärung des gesamten Komplexes zu beauftragen.

Man hoffte wohl, sich einigermaßen heil über die damals bevorstehenden Bundestagswahlen mogeln zu können. Eine trügerische Hoffnung, die Grünen bekamen bei der Wahl eine saftige Quittung, an der sie heute noch knabbern. Da kommt „Edathy“ gerade zur rechten Zeit.

Der gewaltige Unterschied zu allen Einzel-Verfehlungen anderer Organisationen ist, daß zwar nicht alle Grünen damals hinter diesen Forderungen standen, aber es war (beschlossene) Parteilinie, ein Grundkonsens in weiten Teilen der jungen Partei.

Das aber versuchen die Grünen heute nach Möglichkeit zu übergehen, zu verharmlosen oder an die Wissenschaftler zu delegieren. Zurückgetreten ist wegen der Vorwürfe bisher noch kein einziger Grüner, Cohn-Bendit nicht, Ströbele nicht, Volker Beck nicht usw. 

Als ich Anfang des letzten Jahrzehntes auf die Pädosex-Lastigkeit der Grünen aufmerksam machte, wollte das wohl niemand hören (oder glauben). Seitdem befaßte ich mich in zahllosen Artikeln und bisher sechs Buchbroschüren mit den Grünen und ihrer Politik.

In dieser Woche ist der siebte Band erschienen, eine schonungslose Analyse des „Flirts“ der Grünen mit dem Pädosex (auf 80 Seiten): „Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal“  –  mit vielen Originalzitaten und Dokumenten.

Sie können ein Exemplar gerne kostenlos anfordern unter Peter.Helmes@t-online.de. (Bitte die postalische Zustelladresse angeben.)


Will das EU-Parlament einen „interaktiven“ und „tabufreien“ Sexualkunde-Zwang?

Sexunterricht an Grundschulen „ohne elterliche Zustimmung“?

Der Kampf um das Recht auf Leben trennt im Europa-Parlament zunehmend die Geister. Eine Gruppe von Abgeordneten, allen voran die Sozialisten, versucht mit einer Resolution (Estrela-Bericht) das Recht des ungeborenen Lebens weiter auszuhöhlen und die Bürgerpetition „Einer von uns“ zu neutralisieren.

Grafik: PI-News

Grafik: PI-News

Der britische Sozialdemokrat Michael Cashmann, einer der Wortführer der Gruppe von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LGBT), sprach in einem Interview ausdrücklich von einem “Blitzkrieg gegen den Lebensschutz”.

Seine Fraktion hat sich in der Vorabstimmung mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit für die Estrela-Resolution ausgesprochen. Auch die von der EU finanzierten Abtreibungsorganisationen machen gegen „Einer von uns“ (one of us), die bislang erfolgreichste Bürgerinitiative zum Lebensrechtsschutz in der Geschichte der EU, mobil.

Offensichtlich ist es in den Fraktionssitzungen zu dramatischen Wortmeldungen gekommen. Als die christdemokratische Slowakin Anna Zaborska die EVP-Abgeordneten darauf hinwies, dass der Estrela-Bericht auch die Pädophilie fördere, herrschte atemlose Stille und das ansonsten übliche geschäftige Treiben setzte plötzlich aus.

In dem Bericht soll das Europa-Parlament die „obligatorische Sexualerziehung“ für alle Schüler der Grund- und Sekundarschulen in einer „tabufreien und interaktiven Atmosphäre“, diskriminierungsfrei und vor allem „ohne elterliche Zustimmung“ fordern.

Anna Zaborska fragte ihre Kollegen: „Wie läuft denn ein tabufreier und interaktiver Sexualkundeunterricht zwischen Lehrer und Schüler in einer Grund- oder Sekundarschule ohne das Einverständnis der Eltern ab? Ist das nicht ein Freibrief für Pädophilie mit dem Gütesiegel der Europa-Parlaments?“

QUELLE und Fortsetzung dieses Beitrags des katholischen Publizisten Jürgen Liminski siehe hier: http://www.familien-schutz.de/blitzkrieg-der-padophilen-lobby-geistiges-ringen-im-eu-parlament-um-den-lebensschutz/

Ergänzende Infos zu diesem hier kritisierten Entschließungsantrag: https://charismatismus.wordpress.com/2013/10/19/christliche-evp-will-im-europa-parlament-gegen-abtreibungs-entschliesung-stimmen/


Sexueller „Mißbrauch“: ProFamilia auf Abwegen in den 80er und 90er Jahren

Der Skandal um die Befürwortung von Sex mit Kindern Ende des vergangenen Jahrhunderts weitet sich immer mehr aus. Jetzt wurde bekannt, dass die Pro-Abtreibungs-Organisation „Pro Familia“ in den 80er und 90er Jahren in ihrem Magazin pädosex-freundliche Ansichten verbreitet hat. 

Grafik: PI-News

Grafik: PI-News

Nach Recherchen des Berliner „Tagesspiegel“ hat das „Pro Familia Magazin“ wiederholt Beiträge veröffentlicht, die Sex mit Kindern gutheißen oder rechtfertigen. So plädierte der Soziologe Prof. Rüdiger Lautmann in der Ausgabe 3/95 dafür, den Begriff des Pädophilen von sexuellem Missbrauch abzugrenzen.

Pädophile seien „Menschen, welche Kinder erotisch finden, Kinder auch lieben, eine Freundschaft mit einem Kind begründen, um darin sexuelle Erfüllung zu finden“. Der Begriff „Kindesmissbrauch“ bedeute, „dass der kleine Mensch geschädigt wird“. Diese Schädigung sei „bei den Kontakten der echten Pädophilen sehr fraglich“.

Lautmanns pädosexuell-orientierte Thesen

Prof. Lautmann veröffentlichte 1994 das Buch „Die Lust am Kind“, für das er pädophile Männer befragt hatte. In der Ausgabe 2/96 des Magazins von „Pro Familia“ vertrat er die Ansicht, dass Kinder irgendwann selber beurteilen könnten, „was willkommene Anmache, was Missbrauch oder was bloß aufregend ist“. 

Die Zeitschrift ließ auch den Psychologen und Pädagogen Wolf Vogel zu Wort kommen. Er war Gründungs- und Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS), die sich Anfang der 80er Jahre für eine Liberalisierung des Sexualstrafrechts einsetzte. In der AHS waren damals zahlreiche Mitglieder der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie vertreten.

Vogel schrieb in der Ausgabe 5/87 über das „Elend einer verbotenen Liebe“. Nach seinen Worten leiden in den meisten pädophilen Beziehungen das Kind und der Erwachsene darunter, „dass sie ihr Liebesverhältnis vor allen anderen Menschen, auch den sonstigen Bezugspersonen, verschweigen müssen“. Das sei vor allem für das Kind belastend.

In der Ausgabe 4/1985 forderte ein damaliges Vorstandsmitglied von Pro Familia, der Jurist Norbert Lammertz, sexuelle Kontakte mit Kindern sollten nicht mehr strafbar sein, wenn sie im Einklang mit dem Willen des Kindes gewaltfrei zustande kämen.

Pro Familia ist auch wegen ihrer Haltung zur Abtreibung heftig umstritten. Die Organisation tritt für das  angebliche „Recht“ der Frau auf vorgeburtliche Kindstötung ein und nimmt in medizinischen Zentren auch selber Abtreibungen vor.

Bundesverband Lebensrecht: „Unglaubliche Schuld“

Der Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, Martin Lohmann, nannte den Inhalt der Enthüllungen erschreckend. Hier gehe es um Aufklärung einer unglaublichen Schuld: „Jeder Missbrauch von Kindern gerade im so sensiblen Bereich der wertvollen und schutzbedürftigen Sexualität ist brutal und höchst verletzend.“ Das dürfe niemals geduldet werden.

Die Vorsitzende der „Aktion Lebensrecht für Alle“, die Ärztin Dr. Claudia Kaminski, erklärte, „Pro Familia“ habe sich trotz des Namens „nie wirklich lebens- oder kinderfreundlich“ gezeigt. Bei einer Organisation, die schon „Abtreibung bei Keksen und Tee“ propagiert habe, wundere es nicht, „dass auch hier pädophilie-freundliche Beiträge veröffentlicht wurden“.

„Pro Familia“ äußerte sich in einer Pressemitteilung zu den Veröffentlichungen in den 80er und 90er Jahren über Pädophilie. Die Beiträge hätten den damaligen Stand der Diskussionen in der Sexualwissenschaft abgebildet. Die Redaktion des „Pro Familia Magazins“ habe „die eindeutige Verurteilung des sexuellen Missbrauchs nie in Frage gestellt, keine pädophilie-freundliche Position eingenommen, sondern wissenschaftliche Diskurse dokumentiert“.

Quelle: http://www.idea.de


„Kindersex“: Das ungeistige Erbe der 68er und die grüne Vertuschung

Die Grünen betreiben das falsche Spiel der Doppelmoral: Sie empören sich als hysterische Gesinnungswarte über die wenigen vergangenen Missbräuche im kirchlichen Bereich, die Pädosexisten und ihre Propaganda in den eigenen Reihen dagegen wurden jahrzehntlang geduldet und geschützt.

Die Partei-Grünen geben sich den Anschein einer überlegenen Rechts- und Gerechtigkeitsmoral, aber ihre eigenen Unmoral-Geschichte versuchen sie bis heute zu vertuschen oder zu verdrehen.

Die öffentliche Diskussion bei der Preisverleihung an den frühen Pädosex-Propagandisten Daniel Cohn-Bendit hat eine Ahnung aufkommen lassen, dass die Grünen eine tiefsitzende Missbrauchsgeschichte verdecken.

Buchtitel der Aktion "Kinder in Gefahr"

Buchtitel der Aktion „Kinder in Gefahr“

Als Erbschaft der 68er ‚sexuellen Revolution’ wurde in den grünen Parteikörper von Anfang an der Krebsherd von pädosexueller Unmoral aufgenommen.

Die bis heute erkennbare Fixierung der Grünen auf die kindliche Frühsexualisierung mit seinen Missbrauchsfolgen hat ihren Ursprung in der ‚sexuellen Revolution’ der Studentenbewegung.

Ursprung ist die „sexuelle Revolution“

Bei den 68ern sollte die Befreiung des Einzelnen aus den angeblich verinnerlichten Zwängen einer autoritär-kapitalistisch-entfremdeten Gesellschaft mit der totalen sexuellen Freiheit in der  Kindererziehung beginnen.

Die „Kommune 2“ war das Pilotprojekt der sexuellen Triebbefreiung von Erwachsenen und Kindern. Die Kommunarden wollten alle Werte von Ehe und Familie wie Paarbeziehung und Treue abschaffen, alle zivilisatorischen Grenzen von Scham, Intimität und Diskretion sollten schon bei den Kindern eingerissen werden.

Begründet wurde diese gewaltsame Enthemmung mit Theorien des Sex-Marxisten Wilhelm Reich, wonach sich die reine Natur kindlich-sexueller Bedürfnisse entfalten würde, wenn man nur die beschwerenden Pflastersteine der bisherigen Kindererziehung wegräumen würde.

Linksgrüne Frühsexualisierung

Kinder seien von klein auf und von sich aus sexuell aktiv, lautete das damalige Dogma, dessen Echo in der links-grünen Frühsexualisierung bis heute widerhallt. Die Erwachsenen sollten als sexuelle Lernbegleiter die kindlichen Sexualitätsäußerungen nicht nur passiv dulden, sondern auch tätlich animieren und stimulieren.

Im „Kursbuch Nr. 17“ (6/1969) wurde unter der Überschrift „Liebesspiele im Kinderzimmer“ in Bild und Text die stimulierte Frühsexualisierung der Kinder dargestellt. In zahlreichen Kinderladen-Protokollen sowie den Handbüchern der antiautoritären Erziehung wurden Tipps gegeben, wie man mit tabulosem Reden und Handeln, mit gemeinsamem Nacktsein und  streichelnden Tätlichkeiten die kindliche Sexualität anregen könnte.

Die Kinder wurden ständig bedrängt mit Reden von „Pimmel“, „Popo“ und „Vagina“, sie wurden ermuntert, allein und gemeinsam an ihren Geschlechtsorganen zu spielen. Schließlich sollten die Erwachsenen eigene und fremde Kleinkinder mit Streicheln und Schmusen sexuell aktivieren.

Falscher Ansatz durch Selbstbetrug

Es waren offensichtlich sexuelle Phantasien von Erwachsenen, die den Kindern gewaltsam übergestülpt wurden. Den damals grassierenden sexuellen Hedonismus projizierte man auf die nicht geschlechtsreifen Kleinen. Die Kinder wurden regelrecht sexuell verführt.

Bis heute wirkt der falsche Ansatz der 68er bei Linken und Grünen nach. Sie wollen nicht wahrhaben, dass Kinder vor der Geschlechtsreife kein gesteigertes Interesse an sexuellen Themen haben. Ihre kindliche Identitätsentwicklung wird belastet und der kindgemäße Reifungsprozess empfindlich gestört, wenn sie in der Latenzphase dauernd mit sexuellen Dingen bedrängt werden.

Der Selbstbetrug der selbsternannten Aufklärer bestand auch darin, dass sie ein unverkrampftes Verhältnis zum Sex mit Krampf herstellen wollten.

Die angeblich antiautoritäre Frühsexualisierung war in Wirklichkeit eine totalitäre Pansexualisierung im Kinderladen. Die offensichtliche Zwangssexualisierung der Kinder wurde von den 68ern als repressionsfreie Erziehung verkauft. (…)

Nach der Kinderladenzeit wurden die Kleinen in den „Schülerläden“ sexuell traktiert. Nach den  Protokollen waren ständig „Sexübungen“ angesagt: Pfänderspiele, pantomimische Darstellung des Geschlechtsverkehrs, dazu gemeinsame Lektüre von Pornoheften. Am 14. 1. 1970 stand im Schülerladen „Rote Freiheit“ in Berlin eine „Fickstunde“ auf dem Freizeitplan.

Quelle und Fortsetzung der Analyse hier: http://www.katholikenkreis.de/